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DE19611842C3 - Warentheke, insbesondere Kühltheke - Google Patents

Warentheke, insbesondere Kühltheke

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DE19611842C3
DE19611842C3 DE1996111842 DE19611842A DE19611842C3 DE 19611842 C3 DE19611842 C3 DE 19611842C3 DE 1996111842 DE1996111842 DE 1996111842 DE 19611842 A DE19611842 A DE 19611842A DE 19611842 C3 DE19611842 C3 DE 19611842C3
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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • A47F3/0482Details common to both closed and open types
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D17/00Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces
    • F25D17/04Arrangements for circulating cooling fluids; Arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces for circulating air, e.g. by convection
    • F25D17/042Air treating means within refrigerated spaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2317/00Details or arrangements for circulating cooling fluids; Details or arrangements for circulating gas, e.g. air, within refrigerated spaces, not provided for in other groups of this subclass
    • F25D2317/04Treating air flowing to refrigeration compartments
    • F25D2317/041Treating air flowing to refrigeration compartments by purification
    • F25D2317/0417Treating air flowing to refrigeration compartments by purification using an UV-lamp

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Warentheke, insbesondere eine Kühltheke z. B. für Fleischwaren, mit den im Ober­ begriff des Anspruches 1 aufgeführten Merkmalen. Die Theke enthält eine Plattform zur Warenauflage und die­ se Warenplattform ist von insbesondere gekühlter Luft umströmt, die dabei über den Warenauflagebereich ge­ führt wird. Dabei ist der Warenauflagebereich in der Regel von einer Thekenverglasung überdeckt, um die Ware gegenüber dem Umgebungsbereich zu schützen. Z. B. bei Fleischwarentheken wird die Ware manuell oft sogar mehrfach entnommen und wieder zurückgelegt. Dadurch sind Verunreinigungen in Form z. B. von Bak­ terien, Pilzen, Viren oder ganz allgemein Mikroorganis­ men zu besorgen. Feuchtigkeit in Form z. B. von Tau­ wasser lagert sich leicht in dem unterhalb der Waren­ plattform befindlichen Luftströmungsbereich in Form z. B. von Lachen oder stehender Flüssigkeit ab, die Bak­ terienbrutstellen sind.
Vielfach dringt auch Feuchtigkeit durch Reinigungs­ vorgänge ein. So ist es z. B. bekannt, zu Reinigungs­ zwecken derartige Theken mit einer Schlauchbrause oder einer Sprinkleranlage zu versehen. Bei Fischthe­ ken fällt Schmelzwasser des Kühleises an.
Wenn oben von einer Warenplattform als Warenauf­ lagebereich die Rede ist, so muß dieser Bereich nicht zwangsläufig eben und horizontal ausgerichtet sein. Es kommt nur auf die Eignung zur Auflage von Ware an.
In DE 31 05 886 A1 ist eine Warentheke der vorbe­ zeichneten Art beschrieben. Bei dieser Warentheke wird eine Entkeimung der auf einer Warenplattform aufliegenden Waren dadurch erreicht, daß an einer be­ dienseitigen Austrittsöffnung für einen Umwälzlufts­ trom zwei Ionisationsröhren angeordnet sind. Der Um­ wälzluftstrom wird dadurch mit ionisierten Gasteilchen angereichert, die eine Entkeimung der Warenoberfläche bewirken sollen. Die ionisierten Teilchen sind relativ kurzlebig und können eine entkeimende Wirkung in dem sich unterhalb der Warenplattform befindlichen Thekenraum nicht oder nur in äußerst geringem Um­ fang entfalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, derartige Theken so auszustatten, daß die Hygiene verbessert wird. Diese Aufgabe wird durch Anspruch 1 gelöst. Kern dieser Lösung ist die im Luftstrom unterhalb der Warenplattform weitgehend gekapselt und dadurch nach außen abgeschirmt angeordnete UV-Strahlenquel­ le, z. B. eine UV-Leuchte, insbesondere eine solche mit nicht-ozonbildender UV-C Strahlung.
Die Positionierung dieser Strahlenquelle unterhalb der Warenplattform verhindert zunächst eine direkte und auch eine indirekte Beaufschlagung der Ware durch UV-Strahlen. Diese würde andernfalls durch die UV- Strahlen zersetzt oder im Falle von Fleischwaren ver­ graut.
Nach Anspruch 2 und insbesondere in der Ausfüh­ rungsform nach Anspruch 3 sind die von der UV-Strah­ lung beaufschlagten Führungswände der Luftströmung unterhalb der Warenplattform von einer solchen Ober­ flächengestalt, daß eine Strahlenreflektion bewirkt wird. Diese Wirkung sorgt für eine vollständige Bestrahlung sämtlicher Raumbegrenzungswände auch bei Verwen­ dung nur einer Punktleuchte. Die Oberflächenbereiche, die etwa nicht unmittelbar von der Strahlenquelle be­ aufschlagt sind, werden dann wenigstens durch reflek­ tierte Strahlung indirekt beaufschlagt und Keimbrut­ stellen werden damit wirksam bekämpft. Dieser Refle­ xionseffekt wird durch Anspruch 4 noch weiter verbes­ sert.
Die Ausbildung des Bodens des Luftführungskanals unterhalb der Warenplattform als Flüssigkeitsauffang­ wanne mit einem Wasserabfluß entsprechend Anspruch 5 vermeidet von vornherein die Ansammlung von Flüs­ sigkeitslachen als potentielle Brutstellen für uner­ wünschte Mikroorganismen od. dgl.
Durch die Einschaltung eines Syphons in den Wasser­ abfluß gemäß Anspruch 6 wird auch im Abflußbereich eine unerwünschte Fremdeinwirkung abgesperrt. Diese der Flüssigkeitsabfuhr dienenden Maßnahmen im Raumbereich unterhalb der Warenplattform ermögli­ chen dort ohne Nachteile für die Thekenhygiene Ein­ richtungen zur Reinigungszwecken dienenden Flüssig­ keitszufuhr in Form des Anspruches 7. Auch diese Ein­ richtungen sind der UV-Bestrahlung direkt oder wenig­ stens indirekt ausgesetzt und sich dort ansammelnde Flüssigkeit bildet keinen Anlaß für Hygieneprobleme.
Durch die Bodenanordnung der Strahlenquelle nach Anspruch 8 ist sichergestellt, daß diese sich in dem am intensivsten von der Luftströmung durchflossenen Raumbereich befindet und damit eine besonders wirk­ same Strahlenbeaufschlagung sicherstellt.
Die Positionierung der UV-Strahlenquelle im Sinne der Ansprüche 9 und 10 sorgt dafür, daß der Luftstrom weitgehend entkeimt ist, bevor er in für die Thekenhy­ giene problematische Bereiche wie den Kühlbereich, den Ventilatorbereich, oder anschließend einen Loch­ blech- oder Filterbereich eintritt. Die gesamte Hygiene­ wirkung wird auch durch Anzahl der Luftumläufe je Zeiteinheit bestimmt.
Weiterhin ist der von der Strahlenquelle beeinflußte Raum dadurch besonders abgeschirmt, daß im Zu- und Abstrombereich der Luftströmung die Luftströmung kanalisierende Stirnwände von der Warenplattform nach unten reichen, die den Luftstrom in den Bodenbe­ reich des Bestrahlungsraumes zwingen und das Austre­ ten von Sekundärstrahlung in den Bereich oberhalb der Warenplattform noch wirkungsvoller unterbinden.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher er­ läutert. Dieses zeigt einen vertikalen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Theke.
Der Thekenkorpus 1 enthält eine im wesentlichen ho­ rizontale Warenplattform 2 zur Auflage von Ware 3, die hier schematisch durch einen Raumkörper dargestellt ist. Der Warenaufnahmeraum 4 oberhalb der Waren­ plattform 3 ist von einer Thekenverglasung 5 abge­ schirmt. Diese Abschirmung dient zunächst dem Schutz der Ware 3 bzw. des Warenaufnahmeraumes 4 zur Käu­ ferseite 6 des Umgebungsraumes hin. Von der Käufer­ seite 6 her kann die Ware 3 durch die Thekenverglasung 2 zu Auswahlzwecken betrachtet werden, ohne daß von dieser Seite her eine direkte Kontaminierung zu besor­ gen ist.
Der Warenaufnahmeraum 4 ist von der Bedienseite 7 her zugänglich. Der Öffnungsbereich 8 kann durch eine ebenfalls durchsichtige Klappe verschlossen sein. Er ist aber vielfach offen, um z. B. dem auf der Bedienseite 7 befindlichen Fleischer eine einfache und schnelle Her­ ausnahme der Ware 3 zu ermöglichen.
Die Thekenverglasung 5 und gegebenenfalls auch der Verschluß im Öffnungsbereich 8 sowie hier nicht darge­ stellte Seitenwände bilden eine Raumbegrenzung des Warenaufnahmeraumes 4 oberhalb der Warenplatt­ form 2. Diese Raumbegrenzungsflächen ermöglichen ei­ ne gerichtete Luftströmung bzw. Luftzirkulation in Pfeilrichtung 9 um die Warenplattform 2 herum und dabei über den Bereich der aufliegenden Ware 3. Diese Luftströmung 9 ist insbesondere gekühlt. Dazu befindet sich in ihrem Bereich vor dem Eintritt in den Warenauf­ nahmeraum 4 ein Kühlaggregat 10 z. B. in Form eines Verdampfers mit in Strömungsrichtung 9 dahinter ange­ ordnetem Ventilator 11 zur Erzeugung der Luftströ­ mung.
Unterhalb der Warenplattform 2 befindet sich der Bestrahlungsraum 12 mit einer UV-Leuchte 13 als UV- Strahlenquelle. Der in Pfeilrichtung 9 die Warenplatt­ form 2 umspülende Luftstrom wird durch den Bestrah­ lungsraum 12 hindurch zwangsgeführt. Die Luftzirkula­ tion um die Warenplattform 2 erfolgt beim Ausfüh­ rungsbeispiel entgegen dem Uhrzeigersinn.
Der Bestrahlungsraum 12 ist nach oben durch die Warenplattform 2 und nach unten durch eine Boden­ wanne 14 begrenzt. Die Bodenwanne 14 ist auf ihrer Außenseite mit einer Wärmedämmung 15 versehen, die sich auch in die Seitenbereiche nach oben hin fortsetzt um nach unten und zu den Seiten hin einen Kälteverlust zu reduzieren bzw. zu verhindern. Die in der Zeich­ nungsebene verlaufenden Seitenbegrenzungswände des Bestrahlungsraumes 12 sind zeichnerisch nicht darge­ stellt. Auch sie sind mit einer Wärmedämmung 15 aus­ gestattet. Hingegen sind die den Bestrahlungsraum 12 zum Zuflußkanal 16 und zum Abführungskanal 17 hin weitgehend abschottenden Begrenzungswände 18 und 19 als von den Begrenzungskanten der Warenplattform 2 vorhangartig nach unten gerichtete Führungsschirme ausgebildet, die mit ihrer dem Bestrahlungsraum 12 zu­ gewandten Oberfläche als Strahlungsreflektoren wirk­ sam sind und mit ihrer dem Bestrahlungsraum 12 abge­ wandten Oberfläche Führungswände für die in Pfeil­ richtung 9 erfolgende Luftströmung bzw. Luftzirkula­ tion bilden.
Durch ihre vorhangartig nach unten gerichtete Ab­ schirmung zwingen sie den Luftstrom bzw. die Luftzir­ kulation in den Bodenbereich des Bestrahlungsraumes 12, d. h. in den Oberflächenbereich der Bodenwanne, auf der die UV-Leuchte montiert ist. Dadurch ist die Luft­ strömung bzw. Luftzirkulation in besonders starkem Maße der UV-Bestrahlung ausgesetzt.
Die Raumbegrenzungsflächen des Bestrahlungsrau­ mes 12 gebildet durch die nicht näher dargestellten Sei­ tenwände, durch die vorhangartigen Begrenzungswän­ de 18, 19 sowie oben durch die Warenplattform 2 und unten durch die Bodenwanne 14, sind glatt ausgebildet und vorzugsweise aus metallischem Werkstoff, z. B. aus Edelstahl oder Aluminium - soweit warenverträglich - hergestellt. Es können auch metallisierte Oberflächen sein. Auch andere warenverträgliche Oberflächenbe­ schichtungen- oder ausgestaltungen sind denkbar.
Insbesondere sind die besagten, dem Bestrahlungs­ raum 12 zugewandten Begrenzungsflächen poliert oder verspiegelt.
In ihrem tiefsten Bereich ist die Bodenwanne 14 mit einem Wasserabfluß 20 versehen, der mit einem Syphon 21 als Aufnahmeraum für eine nach unten abschirmende Wasservorlage 22 ausgestattet ist.
Zur Zuführung von Reinigungszwecken dienender Flüssigkeit, insbesondere zur Wasserzufuhr für die Spei­ sung einer Brause oder einer Sprinkleranlage wird der unterhalb der Plattform 2 befindliche Raum, also der Bestrahlungsraum 12 von einer Wasserzufuhr 23 ver­ sorgt, die sich damit ebenfalls im Beaufschlagungsbe­ reich der UV-Leuchte bzw. der UV-Bestrahlung befin­ det, und sei die Beaufschlagung auch nur indirekt durch Reflexion bewerkstelligt.
Die UV-Leuchte 13 ist spritzwasserdicht ausgeführt.
Bezugszeichenliste
1
Thekenkorpus
2
Warenplattform
3
Ware
4
Warenaufnehmeraum
5
Thekenverglasung
6
Käuferseite
7
Bedienseite
8
Öffnungsbereich
9
Pfeilrichtung
10
Kühlaggregat
11
Ventilator
12
Bestrahlungsraum
13
UV-Leuchte
14
Bodenwanne
15
Wärmedämmung
16
Zuflußkanal
17
Abführungskanal
18
Begrenzungswand
19
Begrenzungswand
20
Wasserabfluß
21
Syphon
22
Wasservorlage
23
Flüssigkeitszufuhr

Claims (12)

1. Warentheke, z. B. für leicht verderbliche Lebensmittel, insbesondere für Fleischwaren,
  • - mit einer Plattform (2) zur Warenauflage,
  • - einem Kühlaggregat (10),
  • - einer um die Warenplattform (2) herum und dabei über deren Warenauf­ lagebereich geführten Strömung (Pfeilrichtung 9) gekühlter Luft, und
  • - einer in dem sich unterhalb der Warenplattform (2) befindlichen Raum bzw. Strahlungsraum (12) von der Auflageseite der Warenplattform (2) abgeschirmt angeordneten UV-Strahlungsquelle (13),
dadurch gekennzeichnet,
dass die UV-Strahlungsquelle die Luftströmung (Pfeilrichtung 9) sowie ihre unterhalb der Warenplattform befindlichen Kühlungswände (2, 14, 18, 19) be­ aufschlagt und in Pfeilrichtung (9) der Luftströmung vor der Kühleinrich­ tung (10) angeordnet ist, wobei sich das Kühlaggregat im Bereich der Luft­ strömung vor ihrem Eintritt in dem Warenaufnahmeraum (4) befindet.
2. Theke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsflächen des Bestrahlungsraumes (12) im wesentlichen aus metallischem Werkstoff, z. B. aus Edelstahl oder Aluminium bestehen.
3. Theke nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine metallisierte Oberfläche der Begrenzungswände.
4. Theke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsflächen (2, 14, 18, 19) des Bestrahlungsraumes (12) zu erhöhter Strahlenreflektion poliert oder verspiegelt sind.
5. Theke nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestrahlungsraum (12) nach unten durch eine mit einem Wasserab­ fluß (20) versehene Bodenwanne (14) begrenzt ist.
6. Theke nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen an den Wasserabfluß (20) angeschlossenen Syphon (21).
7. Theke nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Reinigungszwecken dienende Flüssigkeitszufuhr (23) in Form z. B. einer Brause oder Sprinkleranlage im unterhalb der Plattform (2) befindlichen Be­ strahlungsraum (12).
8. Theke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die UV-Strahlenquelle (13) im Bodenbereich des Bestrahlungsrau­ mes (12) angeordnet ist.
9. Theke mit einem Ventilator (11) zur Erzeugung der Luftströmung, dadurch gekennzeichnet, daß die UV-Strahlenquelle (13) in Pfeilrichtung (9) der Luftströmung vor dem Ventilator (11) angeordnet ist.
10. Theke nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine spritzwasserdichte Ausbildung der UV-Leuchte (13).
11. Theke nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuflußkanal (16) und der Abflußkanal (17) für die Luftzirkulation (Pfeilrichtung 9) durch von der Warenplattform (2) vorhangartig nach unten gerichtete Wandschirme (18, 19) als Seitenbegrenzungswände vom Bestrah­ lungsraum (12) abgetrennt sind.
12. Theke nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftströmung (Pfeilrichtung 9) im Bereich der Bodenwanne (14) in den Bestrahlungsraum (12) ein- und aus dem Bestrahlungsraum (12) wieder aus­ tritt.
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DE19611842C2 DE19611842C2 (de) 1998-02-12
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