DE19611719C2 - Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit - Google Patents
Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-DichtigkeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-
Dichtigkeit zwischen zwei mit einer ihrer Stirnseiten aneinandergrenzenden Front
platten elektronischer Baugruppen.
Mit dem Vordringen in immer höhere Frequenzbereiche, in denen moderne elektro
nische Baugruppen betrieben werden, hat sich das Problem der Abstrahlung hoch
frequenter Schwingungen in zunehmendem Maße erhöht. Um die Abstrahlung zu
verringern oder die Baugruppen gegen Störstrahlung von außen zu schützen, müssen
elektronische Baugruppen abgeschirmt werden. Elektronische Baugruppen werden
daher regelmäßig in Gehäusen angeordnet, welche einen Schirm gegen Störstrahlung
darstellen. Die Wirksamkeit eines solchen Schirms hängt stark davon ab, daß der
Schirm durchgehend ist, das heißt, daß keine hochfrequenzmäßig undichte Stellen
vorhanden sind, kritische Stellen sind bei Gehäusen, in welche elektronische Bau
gruppen mit einer Frontplatte eingeschoben werden, die Bereiche zwischen nebenein
ander angeordneten Frontplatten.
Aus der DE 41 10 800 C1 ist es bekannt, an der Frontplatte einer Einschub-
Baugruppe ein Federelement anzuordnen, welches sich beim Einschieben der
Baugruppe in das Gehäuse federnd an die Frontplatte der daneben angeordneten
Baugruppe anlegt. Durch den hierdurch gebildeten elektrischen Kontakt wird eine
hochfrequenzmäßige Dichtigkeit des Spalts zwischen den zwei benachbarten
Frontplatten erreicht.
Das bekannte Federelement weist zur Verbindung mit der Frontplatte eine Feder
klemme auf, welche auf einen an der Frontplatte dafür vorgesehenen Steg
aufgeschoben wird, welcher sich in Einschubrichtung der Baugruppe erstreckt. Die
Dicke des Stegs beziehungsweise die Weite der Federklemme müssen daher
aufeinander abgestimmt sein. Bei Frontplatten mit unterschiedlich dicken Stegen
müssen entsprechend Kontaktfedern mit unterschiedlich weiten Federklemmen
verwendet werden. Darüber hinaus müssen die Seitenflächen des Stegs so
ausgebildet sein, daß die Feder aufgeschoben werden kann. Dadurch steht die zur
Mitte der Frontplatte weisende Seite des Stegs nicht zur Befestigung von
Bauelementen zur Verfügung.
Weiterhin ist aus der DE 36 04 860 A1 eine Anordnung zur hochfrequenzdichten
Abschirmung der Frontplatte eines Geräte-Einschubs bekannt, bei der jede Front
platte links eine mit der linken Frontplattenseite bündig abschließende Kontaktleiste
und rechts eine Halteleiste aufweist, in die eine Gleitfederleiste eingesetzt ist. Die
Gleitfederleiste ragt im entspannten Zustand über den rechten Rand der Frontplatte
hinaus, kann jedoch durch eine im wesentlichen parallel zur Frontplatte gerichtete
Kraft soweit in die Halteleiste gedrückt werden, daß die Frontplatten zweier benach
barter Teileinschübe beliebig dicht beieinander liegen können. Die Frontplatte ist mit
der Kontaktleiste und der Halteleiste bevorzugt einstückig als Strangpreßprofil aus
geführt.
Des weiteren ist aus der nicht vorveröffentlichten DE 195 44 835 C1 ein Bauteil für
HF-dichte Behältnisse bekannt, welches als Federelement ausgebildet ist und ein
Federblatt sowie ein Klemmblatt aufweist. Das Federelement sitzt mit seinem
Klemmblatt in einer an einer Stirnseite einer Frontplatte eines Geräte-Einschubs
ausgebildeten Nut. Ausgehend vom Klemmblatt erstreckt sich rechtwinklig zum
Klemmblatt in Einschubrichtung des Geräte-Einschubs ein Federblatt. Das Feder
blatt weist ein Fußteil und ein Kontaktteil auf. Das Kontaktteil ist in sich zurückgebo
gen und trägt eine Kontaktrippe, welche das entsprechende Kontaktteil eines be
nachbarten Bauteils kontaktiert. Dadurch, daß das Kontaktteil in sich zurückgebogen
ist, um Platz für die Kontaktrippe zu schaffen, erstreckt es sich in den Bereich hinter
der Frontplatte, wodurch die Kontaktierung relativ weit im Geräteinneren stattfindet.
Nachteilig bei den bekannten Anordnungen zur Hochfrequenz-Abdichtung ist, daß
sich die Hochfrequenz-Abdichtung durch die Befestigung des
Federelements an dem sich in Einschubrichtung der Baugruppe erstreckenden Steg
relativ weit im Gehäuseinnern befindet. Hierdurch entstehen an der den
elektronischen Baugruppen abgewandten Seite der Frontplatten Spalte, in die HF-
Strahlung eindringen kann. Dies wirkt sich nachteilig auf die Wirkung der
Hochfrequenzabdichtung aus. Zur Verbesserung der Hochfrequenz-Dichtigkeit ist
es daher wünschenswert, die Abdichtung zwischen den Frontplatten möglichst nahe
an der den elektronischen Baugruppen abgewandten Seite der Frontplatten
auszubilden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine eingangs genannte Kontaktanordnung derart
auszubilden, daß der elektrische Kontakt zwischen den aneinandergrenzenden
Frontplatten möglichst nahe an der den elektronischen Baugruppen abgewandten
Seite der Frontplatten besteht, wobei der Kontakt auf einfache Weise und sicher
herstellbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des kennzeichnenden
Teils des Anspruchs 1 sowie der Ansprüche 9 bis 12. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung weist wenigstens eine der Frontplatten an ihrer Stirnseite,
welche der betreffenden Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut
auf, in welcher ein Hochfrequenz-Dichtungselement befestigt ist. Auf diese Weise
läßt sich das Hochfrequenz-Dichtungselement nicht nur besonders einfach an der
Frontplatte befestigen, sondern die Hochfrequenzdichtung wird auch sehr nahe an
der der elektronischen Baugruppe abgewandten Seite der Frontplatte realisiert. Der
bisher vorhandene Spalt zwischen den beiden Frontplatten kann hierdurch nahezu
vollständig eliminiert werden. Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das
Hochfrequenz-Dichtungselement als Kontaktfeder ausgebildet ist, welche ein Feder
blatt und ein mit ihm an einem Ende verbundenes Trägerblatt aufweist, wobei das
Federblatt und das Trägerblatt etwa die Schenkel eines U bilden und das Halteele
ment als dem Steg des U abgewandtes abgewinkeltes Ende des das Trägerblatt bil
denden Schenkels des U ausgebildet und in der Nut befestigt ist. Dadurch, daß das
Halteelement als dem Steg des U abgewandten abgewinkeltes Ende des das Trä
gerblatt bildenden Schenkels des U ausgebildet ist, läßt es sich sehr leicht herstel
len. Des weiteren weist die Stirnseite eine Ausnehmung auf, welche sich von der Nut
bis zu der elektronischen Baugruppe zugewandten Oberfläche der Frontplatte er
streckt. Durch die Ausnehmung wird erreicht, daß der Abstand zwischen dem Trä
gerblatt und dem Federblatt vergrößert sein kann. Dies ist im Hinblick auf die Fe
derwirkung der Kontaktfeder sehr vorteilhaft.
In vorteilhafter Weise erstreckt sich die Nut vollständig über die gesamte Länge der
Stirnseite. Hierdurch läßt sie sich sehr leicht herstellen. Insbesondere können auf
einfache Weise bereits vorhandene Frontplatten nachträglich in erfindungsgemäßer
Weise ausgebildet werden.
Das Halteelement kann auch derart ausgebildet sein, daß das abgewinkelte Ende
des Trägerblatts gewellt ist. In besonders vorteilhafter Weise erstrecken sich die
Wellenkämme und die Wellentäler in Längsrichtung des Trägerblatts. Hierdurch
verlaufen die Wellenkämme beziehungsweise die Wellentäler bei in der Nut einge
steckten Kontaktfeder in Richtung Nutgrund, das heißt etwa senkrecht zum Nut
grund. Derart ausgebildete Haltemittel lassen sich nicht nur besonders leicht her
stellen, sondern gewährleisten auch einen festen Halt in der Nut. Dabei kann das
Halteelement auf einfache Weise in die Nut eingefügt werden. Die Einführung des
Halteelements in die Nut kann noch dadurch erleichtert werden, daß die Nut an der
Nutöffnung wenigstens eine abgeschrägte Seitenwand aufweist. Hierdurch wird eine
etwa keilförmige Nutöffnung erhalten.
Eine weitere Verbesserung des Halteelements kann dadurch erreicht werden, daß
das abgewinkelte Ende des Trägerblatts keilförmig ausgebildet ist, wobei die Spitze
des Keils sich an der Stirnseite des Endes des Trägerblatts befindet. Hierdurch er
gibt sich eine sehr feste Verbindung der Kontaktfeder mit der Frontplatte. Als optimal
hat sich jedoch herausgestellt, das abgewinkelte Ende des Trägerblatts gewellt und
gleichzeitig keilförmig auszubilden.
Eine besondere Ausführungsform der Kontaktfeder sieht vor, daß das dem Steg des
U abgewandte Ende des als Federblatt ausgebildeten Schenkels des U in Richtung
zum Trägerblatt abgebogen ist. Hierdurch wird erreicht, daß die andere Frontplatte
problemlos neben die die Feder enthaltende Frontplatte geschoben werden kann.
Durch das abgebogene Ende des Federblatts wird eine schiefe Ebene erreicht,
entlang welcher die Stirnseite der anderen Frontplatte beim Schieben der
Frontplatte neben die erste Frontplatte gleitet.
In besonders vorteilhafter Weise weist die Stirnseite eine Ausnehmung auf, welche
derart ausgebildet ist, daß sich das abgebogene Ende des Federblatts im
eingebauten Zustand der Kontaktfeder in die Ausnehmung erstrecken kann.
Hierdurch wird erreicht, daß das Federblatt einen relativ großen Federweg zurück
legen kann. Die Kontaktfeder beziehungsweise die Ausnehmung ist so ausgebildet,
daß das abgebogene Ende des Federblatts im entspannten Zustand der
Kontaktfeder mit seiner Stirnseite geringfügig in die erste Ausnehmung greift.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß das
Trägerblatt an seinem dem Schenkel des U zugewandten Ende in die vom
Federblatt wegweisende Richtung abgebogen ist. Durch eine derartige Abbiegung
wird die für die Federwirkung wirksame Länge der Kontaktfeder vergrößert. Dies
resultiert zum einen in eine bessere Federwirkung und zum andern in eine erhöhte
Lebensdauer der Feder. Die Abbiegung kann geringfügig sein kann, wodurch die U-
förmige Ausbildung der Kontaktfeder im wesentlichen erhalten bleibt, sie kann
jedoch auch sehr groß sein, wodurch die U-Form der Kontaktfeder nur noch
schematisch besteht.
So kann das Trägerblatt nahezu rechtwinklig abgebogen sein, wodurch sich der
Steg etwa senkrecht zur Oberfläche der Frontplatte erstreckt und die beiden
Schenkel des U im Bereich des Stegs etwa parallel zur Oberfläche der Frontplatte
verlaufen. Bei einer rechtwinkligen Abbiegung des Trägerblatts ist es erforderlich,
daß das Federblatt ebenfalls an seinem dem Steg des U zugewandten Ende
abgewinkelt ist. Durch die starke Abwinklung des Trägerblatts wird erreicht, daß der
Steg des U sowie die dem Steg des U zugewandten Bereiche des Federblatts und
des Trägerblatts entlang von Grenzlinien laufen können, die einen Bereich
begrenzen, in welchen gemäß entsprechender Vorschriften keine Bauelemente der
elektronischen Baugruppen hineinreichen dürfen. Die Grenzen des Bereichs
verlaufen regelmäßig von der Stirnseite der Frontplatte ausgehend parallel zur
Oberfläche der Frontplatte in einem Abstand von 1,5 mm und von der der
elektronischen Baugruppe zugewandten Oberfläche der Frontplatte in
Einschubrichtung in einem Abstand von 2,5 mm. Da sich in den so definierten
Grenzbereich Teile der Kontaktfeder erstrecken dürfen, kann die Kontaktfeder im
Bereich, wo das Federblatt und das Trägerblatt miteinander verbunden sind,
unterschiedlich ausgebildet sein. Gemeinsames Ziel der unterschiedlichen Aus
bildungen soll es jedoch sein, die wirksame Länge des Trägerblatts und des Feder
blatts zu vergrößern. Der Bereich, wo das Federblatt mit dem Trägerblatt verbunden
ist, kann beispielsweise auch ringförmig ausgebildet sein, wobei der Durchmesser
des Rings so groß sein kann, daß er an die genannten Grenzlinien stößt. Des
weiteren kann das Federblatt bogenförmig verlaufen, wodurch sich die Länge des
Federblatts vergrößert. Das Federblatt kann auch durch Schlitze, welche sich quer
zur Nut erstrecken, in Segmente unterteilt sein. Hierdurch wird eine noch bessere
Kontaktierung erreicht.
Bei einer weiteren besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vor
gesehen, daß die Nut in dem der elektronischen Baugruppe entfernteren Bereich
der Stirnseite der Frontplatte ausgebildet ist. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise
zum einen die wirksame Länge des Federblatts sowie des Trägerblatts der
Kontaktfeder vergrößert und zum andern wird hierdurch der Kontaktpunkt sehr nahe
an die der elektronischen Baugruppe abgewandten Oberfläche der Frontplatte
gelegt. Dies wirkt sich besonders günstig auf die Abschirmeigenschaften aus.
Eine weitere erfindungsgemäße Kontaktanordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine der Frontplatten an ihrer Stirnseite, welche der betreffenden
Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut aufweist, in welcher
ein Hochfrequenz-Dichtungselement angeordnet ist, welches im Querschnitt
kreisförmig ausgebildet ist und eine Lasche aufweist, welche klemmend in einem im
Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
Eine weitere erfindungsgemäße Kontaktanordnung ist dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Frontplatten an ihrer Stirnseite, welche der betreffenden
Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut aufweist, in welcher ein
Hochfrequenz-Dichtungselement angeordnet ist, welches im Querschnitt etwa die
Form eines A mit gebogenem Dach aufweist, und welches eine Lasche aufweist,
welche klemmend in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
Eine weitere erfindungsgemäße Kontaktanordnung ist dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Frontplatten an ihrer Stirnseite, welche der betreffenden
Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut aufweist, in welcher ein
Hochfrequenz-Dichtungselement angeordnet ist, welches im Querschnitt etwa
dreieckförmig ausgebildet ist und eine Lasche aufweist, welche klemmend in einem
im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
Eine weitere erfindungsgemäße Kontaktanordnung ist dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Frontplatten an ihrer Stirnseite, welche der betreffenden
Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut aufweist, in welcher ein
Hochfrequenz-Dichtungselement angeordnet ist, welches im Querschnitt
rechteckförmig ausgebildet ist und welches eine Lasche aufweist, welche klemmend
in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines besonderen Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung
in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung
in schematischer Darstellung,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung
in schematischer Darstellung,
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung
in schematischer Darstellung,
Fig. 5 eine erfindungsgemäße Kontaktanordnung in Betriebsstellung, und
Fig. 6 eine schematische Anordnung einer erfindungsgemäßen Kontaktfeder
in der Draufsicht,
Fig. 7 eine fünfte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in
schematischer Darstellung,
Fig. 8 eine sechste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung
in schematischer Darstellung,
Fig. 9 eine siebte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in
schematischer Darstellung,
Fig. 10 eine achte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in
schematischer Darstellung,
Fig. 11 die in Fig. 10 dargestellte Ausführungsform mit einer ihr in einem als
Größtmaß ausgebildeten Abstand gegenüberstehenden Stirnseite einer
zweiten Frontplatte, und
Fig. 12 die in Fig. 10 dargestellte Ausführungsform mit einer ihr in einem als
Kleinstmaß ausgebildeten Abstand gegenüberstehenden Stirnseite einer
zweiten Frontplatte.
Wie den Fig. 1 bis 5 entnommen werden kann, weist eine Frontplatte 13 an einer
ihrer Stirnseiten 9 eine Nut 6 auf. Die Nut 6 erstreckt sich über die gesamte Länge
der Stirnseite 9. Eine Oberfläche 11 der Frontplatte 13 ist der elektrischen
Baugruppe zugewandt. Die Nut 6 ist in dem der elektrischen Baugruppe
entfernteren Bereich der Stirnseite der Frontplatte 13 ausgebildet.
In der Nut 6 befindet sich das abgewinkelte Ende 3 eines ein Trägerblatt 2, 3 bilden
den Schenkels einer etwa U-förmigen Kontaktfeder. Die Kontaktfeder weist ein
Federblatt 1, 4 auf, welches den anderen Schenkel des U bildet. Das dem Steg des
U abgewandte Ende 4 des Federblatts 1, 4 ist in Richtung zum Trägerblatt 2, 3
abgebogen.
Die Frontplatte 13 weist an ihrer Stirnseite 9 eine erste Ausnehmung 12 auf. Die
Kontaktfeder ist so ausgebildet, daß sich das abgebogene Ende 4 des Federblatts
1, 4 im eingebauten Zustand der Kontaktfeder in die erste Ausnehmung 12
erstrecken kann. Im entspannten Zustand der Kontaktfeder befindet sich die
Stirnseite des abgebogenen Endes 4 geringfügig in der ersten Ausnehmung 12.
Des weiteren weist die Frontplatte 13 an ihrer Stirnseite 9 eine zweite Ausnehmung
10 auf, welche sich von der Nut 6 bis zu der der elektrischen Baugruppe zugewand
ten Oberfläche 11 der Frontplatte 13 erstreckt.
Das abgewinkelte Ende 3 des Trägerblatts 2, 3 ist keilförmig ausgebildet. Die Spitze
des Keils befindet sich an der Stirnseite 8 des Endes 3 des Trägerblatts 2, 3.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Kontaktfeder weist das Trägerblatt 2, 3 eine
Abbiegung 7 auf, durch die das der Verbindung des Trägerblatts 2, 3 mit dem
Federblatt 1, 4 zugewandte Ende des Trägerblatts 2, 3 in die vom Federblatt 1, 4
wegweisende Richtung abgebogen ist. Das Federblatt 1, 4 und das Trägerblatt 2, 3
sind etwa U-förmig miteinander verbunden, wobei der Steg des U halbkreisförmig
ausgebildet ist.
Zur Verlängerung des Federblatts kann die Kontaktfeder auch die in Fig. 2 dar
gestellte Form haben. Die Verbindung des Federblatts 1, 4 mit dem Trägerblatt 2, 3
ist als nahezu geschlossener Ring ausgebildet, von dem aus sich der das Federblatt
1, 4 bildende Schenkel des U erstreckt.
Wie der Fig. 3 entnommen werden kann, kann die Verbindung des Federblatts 1, 4
mit dem Trägerblatt 2, 3 auch als nahezu geschlossener, besonders großer Ring
ausgebildet sein, dessen Durchmesser so groß ist, daß er bis an durch
entsprechende Vorschriften vorgegebene Grenzen stößt, innerhalb welcher sich
keine elektrischen Bauelemente erstrecken dürfen. Das Federblatt 1, 4 verläuft
bogenförmig, wodurch es eine Einbuchtung 14 aufweist, durch welche die Länge
des Federblatts vergrößert wird.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Kontaktfeder ist das Trägerblatt
nahezu rechtwinklig abgebogen, wodurch der Steg des U etwa in Einschubrichtung
der Frontplatte verläuft und die an den Steg des U angrenzenden Bereiche der
beiden Schenkel des U etwa parallel zur Oberfläche der Frontplatte 13 verlaufen.
Der Steg des U sowie die parallel zur Oberfläche der Frontplatte 13 verlaufenden
Bereiche des Federblatts 1, 1', 4 verlaufen entlang von Grenzlinien, die einen
Bereich begrenzen, in welchen gemäß entsprechender Vorschriften keine
Bauelemente der elektronischen Baugruppe hineinreichen dürfen. Der Steg des U
verläuft um 1,5 mm versetzt parallel zur Stirnseite 9 der Frontplatte 13. Der parallel
zur Oberfläche 11 der Frontplatte 13 verlaufende Teil 1' des Federblatts 1, 1', 4
verläuft in einem Abstand von 2,5 mm parallel zur der elektronischen Baugruppe
zugewandten Oberfläche 11 der Frontplatte 13.
Wie der Fig. 5 entnommen werden kann, wird das abgebogene Ende 4 des Feder
blatts 1, 4 durch die Stirnseite der anderen Frontplatte in die erste Ausnehmung 12
gedrückt. Die Tiefe der ersten Ausnehmung 12 ist so bemessen, daß das
abgebogene Ende 4 bei einem mittleren Abstand der beiden Frontplatten von 0,45
mm die Stirnseite des abgebogenen Endes 4 auf den Grund der ersten
Ausnehmung 12 auftrifft. Hierdurch ergibt sich ein optimaler Kontakt.
Verringert sich der Abstand der beiden Frontplatten auf das Kleinstmaß von 0,3 mm,
so verbiegt sich der Bogen der Abbiegung, wodurch die Kontaktfeder unbeschädigt
bleibt, vergrößert sich der Abstand der beiden Frontplatten auf das Größtmaß von
0,6 mm, so weitet sich die Kontaktfeder auf, so daß sie mit genügend großer Kraft
an der Stirnseite der anderen Frontplatte anliegt. Besteht zwischen den Frontplatten
kein Abstand mehr, verbiegt sich der Bogen der Abbiegung soweit, daß sich das
Federblatt 1, 4 ganz innerhalb der zweiten Ausnehmung 10 befindet.
Wie der Fig. 6 entnommen werden kann, ist die erfindungsgemäße Kontaktfeder als
Federstreifen ausgebildet, welcher mehrere Federblätter 1, 4 und Trägerblätter 2, 3
hat. Die abgewinkelten Enden der Trägerblätter 2, 3 sind wellenförmig ausgebildet,
wobei sich die Wellenkämme und Wellentäler in Längsrichtung der Trägerblätter 2,
3 erstrecken. Die Wellenkämme und Wellentäler verlaufen somit etwa lotrecht zu
den Stirnseiten der abgewinkelten Enden 3 der Trägerblätter 2, 3.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Kontaktanordnung weist das Hochfrequenz-
Dichtungselement 15 im Querschnitt etwa die Form eines A mit gebogenem Dach
auf. Die Nut ist so ausgebildet, daß sich das Dichtungselement etwa zur Hälfte in
der Nut befindet. Lediglich das halbkreisförmige Dach des A-förmigen
Dichtungselements 15 befindet sich außerhalb der Nut. Zur sicheren Befestigung
des Dichtungselements 15 sitzen die Schenkel des A klemmend in im Nutgrund
ausgebildeten Schlitzen. Das Dichtungselement 15 besteht aus einem leitenden
Gummi oder Kunststoff.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kontakt
anordnung ist das Hochfrequenz-Dichtungselement 16 im Querschnitt dreieckförmig
ausgebildet und sitzt ebenfalls etwa zur Hälfte innerhalb einer Nut. Zur Befestigung
des Dichtungselements 16 in der Nut erstreckt sich von der Grundlinie des Dreiecks
etwa senkrecht eine Lasche. Die Lasche ist klemmend in einem sich im Nutgrund
erstreckenden Schlitz angeordnet.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kontakt
anordnung ist das Hochfrequenz-Dichtungselement 17 im Querschnitt kreisförmig
ausgebildet. Es sitzt ebenfalls etwa zur Hälfte in einer Nut. Zur Befestigung des
Dichtungselements 17 in der Nut ist eine Lasche vorgesehen, welche klemmend in
einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
Wie der Fig. 10 entnommen werden kann, kann das Hochfrequenz-
Dichtungselement 18 im Querschnitt auch laschenförmig ausgebildet sein. Das
Dichtungselement 18 sitzt teilweise in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz. Die
Lasche kann eine verstärkte Folie beziehungsweise ein Profil sein. Das
Dichtungselement 18 kann auch aus Metall sein.
Die in den Fig. 7 bis 10 dargestellten Dichtungselemente können in Form eines
Profilbandes oder einer Dichtschnur hergestellt sein. Die Montage der Dichtungs
elemente kann dann durch Dehnen des Profilbandes beziehungsweise der Schnur
erreicht werden. Im gestreckten Zustand verjüngt sich das Material, wodurch die
Laschen leicht in den im Nutgrund ausgebildeten Schlitz eingefügt werden können.
Durch eine an der Schlitzöffnung ausgebildeten Einführfase wird die Montage des
Dichtungselements erleichtert. Befindet sich das Dichtungselement mit seiner
Lasche in dem Schlitz, wird die Dehnung des Profils beziehungsweise der Schnur
aufgehoben. Durch die Rückstellkraft des Materials des Dichtungselements wird
eine eigenständige Klemmung erreicht.
Durch die Elastizität der Dichtungselement wird die Toleranz des Abstands
zwischen den Stirnseiten der Frontplatten ausgeglichen und dennoch bei
größtmöglichem Abstand ein genügender Kontaktdruck erreicht. Die Elastizität des
Dichtungselements kann dadurch eingestellt werden, daß das Dichtungselement
innen einen mehr oder weniger großen Hohlraum aufweist, wodurch sich
unterschiedliche Wandstärken ergeben. Das Dichtungselement kann auch durch
Schlitze, welche sich quer zur Nut erstrecken, in Segmente unterteilt sein. Hierdurch
wird eine noch bessere Kontaktierung erreicht. Durch die geringen Toleranzen,
welche von 0 bis 0,6 mm betragen können, müssen von dem Dichtungselement nur
geringe Abstände überbrückt werden. Das Dichtungselement kann daher aus einem
hochohmigeren Material hergestellt werden, als es bei herkömmlichen
Hochfrequenz-Dichtungselementen der Fall ist.
Wie der Fig. 11 entnommen werden kann, erstreckt sich das Dichtungselement 18
soweit aus der Nut, daß es bei sich im Größtmaß voneinander gegenüberstehenden
Stirnseiten der Frontplatten noch leicht gebogen ist. Hierdurch liegt es auch bei
größtmöglichem Abstand der Stirnseiten der Frontplatten voneinander noch mit
genügend großem Kontaktdruck an der Oberfläche der anderen Stirnseite an.
Stehen die Stirnseiten der beiden Frontplatten direkt aufeinander, wie dies in Fig.
12 gezeigt ist, verbiegt sich das Dichtungselement 18 soweit, daß es sich
vollständig in der Nut befindet.
Claims (13)
1. Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit zwischen zwei
mit einer ihrer Stirnseiten (9) aneinandergrenzenden Frontplatten (13) elektronischer
Baugruppen,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Frontplatten (13) an ihrer Stirnseite (9), welche der betref
fenden Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut (6) aufweist, in
welcher ein Hochfrequenz-Dichtungselement (1, 2, 3, 4) befestigt ist, welches ein
Halteelement aufweist, mittels welchem es in der Nut (6) befestigt ist, und welches
Hochfrequenz-Dichtungselement (1, 2, 3, 4) als Kontaktfeder (1, 2, 3, 4) ausgebildet
ist, welche ein Federblatt (1, 4) und ein mit ihm an einem Ende verbundenes Träger
blatt (2, 3) aufweist, wobei das Federblatt (1, 4) und das Trägerblatt (2, 3) etwa die
Schenkel eines U bilden und das Halteelement als dem Steg des U abgewandtes
abgewinkeltes Ende (3) des das Trägerblatt (2, 3) bildenden Schenkels des U aus
gebildet und in der Nut (6) befestigt ist, und wobei die Stirnseite (9) eine Ausneh
mung (10) aufweist, welche sich von der Nut (6) bis zur der elektronischen Baugrup
pe zugewandten Oberfläche (11) der Frontplatte (13) erstreckt.
2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Nut (6) über die gesamte Länge der Stirnseite (9) erstreckt.
3. Kontaktanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement gewellt ist, wobei sich die Wellenkämme und die Wellentäler
etwa senkrecht zum Nutgrund (8) erstrecken.
4. Kontaktanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteelement keilförmig ausgebildet ist, wobei sich die Spitze des Keils an
der dem Nutgrund (8) zugewandten Ende (3) des Halteelements befindet.
5. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dem Steg des U abgewandte Ende (4) des als Federblatt (1, 4) ausgebil
deten Schenkels des U in Richtung zum Trägerblatt (2, 3) abgebogen ist.
6. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnseite (9) eine Ausnehmung (12) aufweist, welche derart ausgebildet ist,
daß sich das abgebogene Ende (4) des Federblatts (1, 4) im eingebauten Zustand
der Kontaktfeder (1, 2, 3, 4) in die Ausnehmung (12) erstrecken kann.
7. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägerblatt (2, 3) an seinem dem Steg des U zugewandten Ende in die vom
Federblatt (1, 4) wegweisende Richtung abgebogen (7) ist.
8. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nut (6) in dem der elektronischen Baugruppe entfernteren Bereich der Stirn
seite der Frontplatte (13) ausgebildet ist.
9. Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit zwischen zwei
mit einer ihrer Stirnseiten (9) aneinandergrenzenden Frontplatten (13) elektronischer
Baugruppen,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Frontplatten (13) an ihrer Stirnseite (9), welche der betref
fenden Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut (6) aufweist, in
welcher ein Hochfrequenz-Dichtungselement (17) angeordnet ist,
welches im Querschnitt kreisförmig ausgebildet ist und eine Lasche aufweist, welche
klemmend in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
10. Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit zwischen zwei
mit einer ihrer Stirnseiten (9) aneinandergrenzenden Frontplatten (13) elektronischer
Baugruppen,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Frontplatten (13) an ihrer Stirnseite (9), welche der betref
fenden Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut (6) aufweist, in
welcher ein Hochfrequenz-Dichtungselement (15) angeordnet ist, welches im Quer
schnitt etwa die Form eines A mit gebogenem Dach aufweist, und welches eine La
sche aufweist, welche klemmend in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befe
stigt ist.
11. Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit zwischen zwei
mit einer ihrer Stirnseiten (9) aneinandergrenzenden Frontplatten (13) elektronischer
Baugruppen,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Frontplatten (13) an ihrer Stirnseite (9), welche der betref
fenden Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut (6) aufweist, in
welcher ein Hochfrequenz-Dichtungselement (16) angeordnet ist, welches im Quer
schnitt etwa dreieckförmig ausgebildet ist und eine Lasche aufweist, welche klem
mend in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
12. Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit zwischen
zwei mit einer ihrer Stirnseiten (9) aneinandergrenzenden Frontplatten (13) elektro
nischer Baugruppen,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der Frontplatten (13) an ihrer Stirnseite (9), welche der betref
fenden Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut (6) aufweist, in
welcher ein Hochfrequenz-Dichtungselement (18) angeordnet ist, welches im Quer
schnitt rechteckförmig ausgebildet ist und welches eine Lasche aufweist, welche
klemmend in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
13. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Hochfrequenz-Dichtungselement (15; 16; 17; 18) als Profilband oder als
Dichtschnur ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19611719A DE19611719C2 (de) | 1996-03-25 | 1996-03-25 | Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19611719A DE19611719C2 (de) | 1996-03-25 | 1996-03-25 | Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19611719A1 DE19611719A1 (de) | 1997-10-02 |
| DE19611719C2 true DE19611719C2 (de) | 1999-07-08 |
Family
ID=7789335
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|---|---|---|---|
| DE19611719A Expired - Fee Related DE19611719C2 (de) | 1996-03-25 | 1996-03-25 | Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19611719C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009048838B3 (de) * | 2009-10-09 | 2011-01-20 | Eads Deutschland Gmbh | Hermetisches dichtes Hochfrequenz-Frontend |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10137746C1 (de) * | 2001-08-01 | 2002-10-10 | Schroff Gmbh | Frontteil für elektronische Steckbaugruppen |
| DE10151513A1 (de) | 2001-10-18 | 2003-05-22 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren, Computerprogramm, Steuer- und Regelgerät zum Betreiben einer Brennkraftmaschine, sowie Brennkraftmaschine |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3604860A1 (de) * | 1986-02-15 | 1987-08-20 | Licentia Gmbh | Anordnung zur hochfrequenzdichten abschirmung der frontplatte eines geraete-einschubs |
| DE3991286C2 (de) * | 1988-11-10 | 1992-06-25 | Vanguard Products Corp., Danbury, Conn., Us | |
| DE4110800C1 (de) * | 1991-04-04 | 1992-07-23 | Schroff Gmbh, 7541 Straubenhardt, De | |
| DE19544835C1 (de) * | 1995-12-01 | 1996-10-31 | Schroff Gmbh | Bauteil für HF-dichte Behältnisse |
-
1996
- 1996-03-25 DE DE19611719A patent/DE19611719C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19611719A1 (de) | 1997-10-02 |
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