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DE19611719A1 - Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit - Google Patents

Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit

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DE19611719A1
DE19611719A1 DE19611719A DE19611719A DE19611719A1 DE 19611719 A1 DE19611719 A1 DE 19611719A1 DE 19611719 A DE19611719 A DE 19611719A DE 19611719 A DE19611719 A DE 19611719A DE 19611719 A1 DE19611719 A1 DE 19611719A1
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    • HELECTRICITY
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    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
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Description

Die Erfindung betrifft eine Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz- Dichtigkeit zwischen zwei mit einer ihrer Stirnseiten aneinandergrenzenden Front­ platten elektronischer Baugruppen.
Mit dem Vordringen in immer höhere Frequenzbereiche, in denen moderne elektro­ nische Baugruppen betrieben werden, hat sich das Problem der Abstrahlung hoch­ frequenter Schwingungen in zunehmen dem Maße erhöht. Um die Abstrahlung zu verringern oder die Baugruppen gegen Störstrahlung von außen zu schützen, müssen elektronische Baugruppen abgeschirmt werden. Elektronische Baugruppen werden daher regelmäßig in Gehäusen angeordnet, welche einen Schirm gegen Störstrahlung darstellen. Die Wirksamkeit eines solchen Schirms hängt stark davon ab, daß der Schirm durchgehend ist, das heißt, daß keine hochfrequenzmäßig undichte Stellen vorhanden sind. Kritische Stellen sind bei Gehäusen, in welche elektronische Bau­ gruppen mit einer Frontplatte eingeschoben werden, die Bereiche zwischen neben ein­ ander angeordneten Frontplatten.
Aus der DE 41 10 800 C1 ist es bekannt, an der Frontplatte einer Einschub-Baugrup­ pe ein Federelement anzuordnen, welches sich beim Einschieben der Baugruppe in das Gehäuse federnd an die Frontplatte der daneben angeordneten Baugruppe anlegt. Durch den hierdurch gebildeten elektrischen Kontakt wird eine hochfrequenz­ mäßige Dichtigkeit des Spalts zwischen den zwei benachbarten Frontplatten erreicht.
Das bekannte Federelement weist zur Verbindung mit der Frontplatte eine Feder­ klemme auf, welche auf einen an der Frontplatte dafür vorgesehenen Steg aufgescho­ ben wird, welcher sich in Einschubrichtung der Baugruppe erstreckt. Die Dicke des Stegs beziehungsweise die Weite der Federklemme müssen daher aufeinander abgestimmt sein. Bei Frontplatten mit unterschiedlich dicken Stegen müssen ent­ sprechend Kontaktfedern mit unterschiedlich weiten Federklemmen verwendet wer­ den. Darüber hinaus müssen die Seitenflächen des Stegs so ausgebildet sein, daß die Feder aufgeschoben werden kann. Dadurch steht die zur Mitte der Frontplatte weisende Seite des Stegs nicht zur Befestigung von Bauelementen zur Verfügung.
Des weiteren befindet sich die Hochfrequenz-Abdichtung durch die Befestigung des Federelements an dem sich in Einschubrichtung der Baugruppe erstreckenden Steg relativ weit im Gehäuseinnern. Hierdurch entstehen an der den elektronischen Bau­ gruppen abgewandten Seite der Frontplatten Spalte, in die HF-Strahlung eindringen kann. Dies wirkt sich nachteilig auf die Wirkung der Hochfrequenzabdichtung aus. Zur Verbesserung der Hochfrequenz-Dichtigkeit ist es daher wünschenswert, die Abdich­ tung zwischen den Frontplatten möglichst nahe an der den elektronischen Bau­ gruppen abgewandten Seite der Frontplatten auszubilden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine eingangs genannte Kontaktanordnung derart auszubilden, daß der elektrische Kontakt zwischen den aneinandergrenzenden Frontplatten möglichst nahe an der den elektronischen Baugruppen abgewandten Seite der Frontplatten besteht, wobei der Kontakt auf einfache Weise und sicher herstellbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung weist wenigstens eine der Frontplatten an ihrer Stirnseite, welche der betreffenden Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut auf, in welcher ein Hochfrequenz-Dichtungselement befestigt ist. Auf diese Weise läßt sich das Hochfrequenz-Dichtungselement nicht nur besonders einfach an der Front­ platte befestigen, sondern die Hochfrequenzdichtung wird auch sehr nahe an der der elektronischen Baugruppe abgewandten Seite der Frontplatte realisiert. Der bisher vorhandene Spalt zwischen den beiden Frontplatten kann hierdurch nahezu voll­ ständig eliminiert werden.
In vorteilhafter Weise erstreckt sich die Nut vollständig über die gesamte Länge der Stirnseite. Hierdurch läßt sie sich sehr leicht herstellen. Insbesondere können auf einfache Weise bereits vorhandene Frontplatten nachträglich in erfindungsgemäß er Weise ausgebildet werden.
In vorteilhafter Weise weist das Hochfrequenz-Dichtungselement ein Halteelement auf, mittels welchem es in der Nut befestigt ist. Hierdurch kann die Nut als schmaler Schlitz ausgebildet sein, in welchen ein entsprechend ausgebildetes Halteelement klemmend einsteckbar ist.
Die Nut kann jedoch auch so ausgebildet sein, daß sie das Hochfrequenz-Dichtungs­ element zumindest teilweise aufnehmen kann. Sitzt das Hochfrequenz-Dichtungs­ element klemmend in der Nut, kann sich eine weitere Befestigung des Hochfrequenz- Dichtungselements erübrigen. Die Nut kann jedoch in ihrem Nutgrund einen Schlitz aufweisen, in dem das Halteelelement des Hochfrequenz-Dichtungselements klem­ mend einbringbar sind.
Bei einer besonderen Ausführungsform ist das Hochfrequenz-Dichtungselement als Kontaktfeder ausgebildet, welche ein Federblatt und ein mit ihm an einem Ende verbundenes Trägerblatt aufweist. Das Federblatt und das Trägerblatt bilden etwa die Schenkel eines U. Das Halteelement kann als dem Steg des U abgewandten abge­ winkeltes Ende des das Trägerblatt bildenden Schenkels des U ausgebildet sein.
Dadurch, daß das Halteelement als dem Steg des U abgewandten abgewinkeltes Ende des das Trägerblatt bildenden Schenkels des U ausgebildet ist, läßt es sich sehr leicht herstellen. Das Halteelement kann auch derart ausgebildet sein, daß das abgewinkelte Ende des Trägerblatts gewellt ist. In besonders vorteilhafter Weise erstrecken sich die Wellenkämme und die Wellentäler in Längsrichtung des Träger­ blatts. Hierdurch verlaufen die Wellenkämme beziehungsweise die Wellentäler bei in der Nut eingesteckten Kontaktfeder in Richtung Nutgrund, das heißt etwa senkrecht zum Nutgrund. Derart ausgebildete Haltemittel lassen sich nicht nur besonders leicht herstellen, sondern gewährleisten auch einen festen Halt in der Nut. Dabei kann das Halteelement auf einfache Weise in die Nut eingefügt werden. Die Einführung des Halteelements in die Nut kann noch dadurch erleichtert werden, daß die Nut an der Nutöffnung wenigstens eine abgeschrägte Seitenwand aufweist. Hierdurch wird eine etwa keilförmige Nutöffnung erhalten.
Eine weitere Verbesserung des Halteelements kann dadurch erreicht werden, daß das abgewinkelte Ende des Trägerblatts keilförmig ausgebildet ist, wobei die Spitze des Keils sich an der Stirnseite des Endes des Trägerblatts befindet. Hierdurch ergibt sich eine sehr feste Verbindung der Kontaktfeder mit der Frontplatte. Als optimal hat sich jedoch herausgestellt, das abgewinkelte Ende des Trägerblatts gewellt und gleich­ zeitig keilförmig auszubilden.
Eine weitere besondere Ausführungsform der Kontaktfeder sieht vor, daß das dem Steg des U abgewandte Ende des als Federblatt ausgebildeten Schenkels des U in Richtung zum Trägerblatt abgebogen ist. Hierdurch wird erreicht, daß die andere Frontplatte problemlos neben die die Feder enthaltende Frontplatte geschoben werden kann. Durch das abgebogene Ende des Federblatts wird eine schiefe Ebene erreicht, entlang welcher die Stirnseite der anderen Frontplatte beim Schieben der Frontplatte neben die erste Frontplatte gleitet.
In besonders vorteilhafter Weise weist die Stirnseite eine erste Ausnehmung auf, welche derart ausgebildet ist, daß sich das abgebogene Ende des Federblatts im eingebauten Zustand der Kontaktfeder in die erste Ausnehmung erstrecken kann. Hierdurch wird erreicht, daß das Federblatt einen relativ großen Federweg zurück­ legen kann. Die Kontaktfeder beziehungsweise die erste Ausnehmung ist so ausge­ bildet, daß das abgebogene Ende des Federblatts im entspannten Zustand der Kontaktfeder mit seiner Stirnseite geringfügig in die erste Ausnehmung greift.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß das Trägerblatt an seinem dem Schenkel des U zugewandten Ende in die vom Federblatt weg­ weisende Richtung abgebogen ist. Durch eine derartige Abbiegung wird die für die Federwirkung wirksame Länge der Kontaktfeder vergrößert. Dies resultiert zum einen in eine bessere Federwirkung und zum andern in eine erhöhte Lebensdauer der Feder. Die Abbiegung kann geringfügig sein kann, wodurch die U-förmige Ausbildung der Kontaktfeder im wesentlichen erhalten bleibt, sie kann jedoch auch sehr groß sein, wodurch die U-Form der Kontaktfeder nur noch schematisch besteht.
So kann das Trägerblatt nahezu rechtwinklig abgebogen sein, wodurch sich der Steg etwa senkrecht zur Oberfläche der Frontplatte erstreckt und die beiden Schenkel des U im Bereich des Stegs etwa parallel zur Oberfläche der Frontplatte verlaufen. Bei einer rechtwinkligen Abbiegung des Trägerblatts ist es erforderlich, daß das Federblatt ebenfalls an seinem dem Steg des U zugewandten Ende abgewinkelt ist. Durch die starke Abwinklung des Trägerblatts wird erreicht, daß der Steg des U sowie die dem Steg des U zugewandten Bereiche des Federblatts und des Trägerblatts entlang von Grenzlinien laufen können, die einen Bereich begrenzen, in welchen gemäß ent­ sprechender Vorschriften keine Bauelemente der elektronischen Baugruppen hinein­ reichen dürfen. Die Grenzen des Bereichs verlaufen regelmäßig von der Stirnseite der Frontplatte ausgehend parallel zur Oberfläche der Frontplatte in einem Abstand von 1,5 mm und von der der elektronischen Baugruppe zugewandten Oberfläche der Frontplatte in Einschubrichtung in einem Abstand von 2,5 mm. Da sich in den so definierten Grenzbereich Teile der Kontaktfeder erstrecken dürfen, kann die Kontakt­ feder im Bereich, wo das Federblatt und das Trägerblatt miteinander verbunden sind, unterschiedlich ausgebildet sein. Gemeinsames Ziel der unterschiedlichen Aus­ bildungen soll es jedoch sein, die wirksame Länge des Trägerblatts und des Feder­ blatts zu vergrößern. Der Bereich, wo das Federblatt mit dem Trägerblatt verbunden ist, kann beispielsweise auch ringförmig ausgebildet sein, wobei der Durchmesser des Rings so groß sein kann, daß er an die genannten Grenzlinien stößt. Des weiteren kann das Federblatt bogenförmig verlaufen, wodurch sich die Länge des Federblatts vergrößert. Das Federblatt kann auch durch Schlitze, welche sich quer zur Nut erstrecken, in Segmente unterteilt sein. Hierdurch wird eine noch bessere Kontaktie­ rung erreicht.
Bei einer weiteren besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vor­ gesehen, daß die Nut in dem der elektronischen Baugruppe entfernteren Bereich der Stirnseite der Frontplatte ausgebildet ist. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise zum einen die wirksame Länge des Federblatts sowie des Trägerblatts der Kontaktfeder vergrößert und zum andern wird hierdurch der Kontaktpunkt sehr nahe an die der elektronischen Baugruppe abgewandten Oberfläche der Frontplatte gelegt. Dies wirkt sich besonders günstig auf die Abschirmeigenschaften aus.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist die Stirnseite eine zweite Ausnehmung auf, welche sich von der Nut bis zu der der elektronischen Baugruppe zugewandten Oberfläche der Frontplatte erstreckt. Durch die Ausnehmung wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Abstand zwischen dem Trägerblatt und dem Federblatt vergrößert sein kann. Dies ist im Hinblick auf die Federwirkung der Kontaktfeder sehr vorteilhaft.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines besonderen Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in schematischer Darstellung,
Fig. 3 eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in schematischer Darstellung,
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in schematischer Darstellung,
Fig. 5 eine erfindungsgemäße Kontaktanordnung in Betriebsstellung, und
Fig. 6 eine schematische Anordnung einer erfindungsgemäßen Kontaktfeder in der Draufsicht,
Fig. 7 eine fünfte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in schematischer Darstellung,
Fig. 8 eine sechste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in schematischer Darstellung,
Fig. 9 eine siebte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in schematischer Darstellung,
Fig. 10 eine achte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kontaktanordnung in schematischer Darstellung,
Fig. 11 die in Fig. 10 dargestellte Ausführungsform mit einer ihr in einem als Größt­ maß ausgebildeten Abstand gegenüberstehenden Stirnseite einer zweiten Frontplatte, und
Fig. 12 die in Fig. 10 dargestellte Ausführungsform mit einer ihr in einem als Kleinst­ maß ausgebildeten Abstand gegenüberstehenden Stirnseite einer zweiten Frontplatte.
Wie den Fig. 1 bis 5 entnommen werden kann, weist eine Frontplatte 13 an einer ihrer Stirnseiten 9 eine Nut 6 auf. Die Nut 6 erstreckt sich über die gesamte Länge der Stirnseite 9. Eine Oberfläche 11 der Frontplatte 13 ist der elektrischen Baugruppe zugewandt. Die Nut 6 ist in dem der elektrischen Baugruppe entfernteren Bereich der Stirnseite der Frontplatte 13 ausgebildet.
In der Nut 6 befindet sich das abgewinkelte Ende 3 eines ein Trägerblatt 2, 3 bilden­ den Schenkels einer etwa U-förmigen Kontaktfeder. Die Kontaktfeder weist ein Federblatt 1, 4 auf, welches den anderen Schenkel des U bildet. Das dem Steg des U abgewandte Ende 4 des Federblatts 1, 4 ist in Richtung zum Trägerblatt 2, 3 abgebogen.
Die Frontplatte 13 weist an ihrer Stirnseite 9 eine erste Ausnehmung 12 auf. Die Kontaktfeder ist so ausgebildet, daß sich das abgebogene Ende 4 des Federblatts 1, 4 im eingebauten Zustand der Kontaktfeder in die erste Ausnehmung 12 erstrecken kann. Im entspannten Zustand der Kontaktfeder befindet sich die Stirnseite des abgebogenen Endes 4 geringfügig in der ersten Ausnehmung 12.
Des weiteren weist die Frontplatte 13 an ihrer Stirnseite 9 eine zweite Ausnehmung 10 auf, welche sich von der Nut 6 bis zu der der elektrischen Baugruppe zugewand­ ten Oberfläche 11 der Frontplatte 13 erstreckt.
Das abgewinkelte Ende 3 des Trägerblatts 2, 3 ist keilförmig ausgebildet. Die Spitze des Keils befindet sich an der Stirnseite 8 des Endes 3 des Trägerblatts 2, 3.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Kontaktfeder weist das Trägerblatt 2, 3 eine Abbiegung 7 auf, durch die das der Verbindung des Trägerblatts 2, 3 mit dem Federblatt 1, 4 zugewandte Ende des Trägerblatts 2, 3 in die vom Federblatt 1, 4 wegweisende Richtung abgebogen ist. Das Federblatt 1, 4 und das Trägerblatt 2, 3 sind etwa U-förmig miteinander verbunden, wobei der Steg des U halbkreisförmig ausgebildet ist.
Zur Verlängerung des Federblatts kann die Kontaktfeder auch die in Fig. 2 dar­ gestellte Form haben. Die Verbindung des Federblatts 1, 4 mit dem Trägerblatt 2, 3 ist als nahezu geschlossener Ring ausgebildet, von dem aus sich der das Federblatt 1, 4 bildende Schenkel des U erstreckt.
Wie der Fig. 3 entnommen werden kann, kann die Verbindung des Federblatts 1, 4 mit dem Trägerblatt 2, 3 auch als nahezu geschlossener, besonders großer Ring ausgebildet sein, dessen Durchmesser so groß ist, daß er bis an durch entsprechen­ de Vorschriften vorgegebene Grenzen stößt, innerhalb welcher sich keine elektrischen Bauelemente erstrecken dürfen. Das Federblatt 1, 4 verläuft bogenförmig, wodurch es eine Einbuchtung 14 aufweist, durch welche die Länge des Federblatts vergrößert wird.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform der Kontaktfeder ist das Trägerblatt nahezu rechtwinklig abgebogen, wodurch der Steg des U etwa in Einschubrichtung der Frontplatte verläuft und die an den Steg des U angrenzenden Bereiche der beiden Schenkel des U etwa parallel zur Oberfläche der Frontplatte 13 verlaufen. Der Steg des U sowie die parallel zur Oberfläche der Frontplatte 13 verlaufenden Bereiche des Federblatts 1, 1′, 4 verlaufen entlang von Grenzlinien, die einen Bereich begrenzen, in welchen gemäß entsprechender Vorschriften keine Bauelemente der elektronischen Baugruppe hineinreichen dürfen. Der Steg des U verläuft um 1,5 mm versetzt parallel zur Stirnseite 9 der Frontplatte 13. Der parallel zur Oberfläche 11 der Frontplatte 13 verlaufende Teil 1′ des Federblatts 1, 1′, 4 verläuft in einem Abstand von 2,5 mm parallel zur der elektronischen Baugruppe zugewandten Oberfläche 11 der Frontplatte 13.
Wie der Fig. 5 entnommen werden kann, wird das abgebogene Ende 4 des Feder­ blatts 1, 4 durch die Stirnseite der anderen Frontplatte in die erste Ausnehmung 12 gedrückt. Die Tiefe der ersten Ausnehmung 12 ist so bemessen, daß das abgeboge­ ne Ende 4 bei einem mittleren Abstand der beiden Frontplatten von 0,45 mm die Stirnseite des abgebogenen Endes 4 auf den Grund der ersten Ausnehmung 12 auftrifft. Hierdurch ergibt sich ein optimaler Kontakt.
Verringert sich der Abstand der beiden Frontplatten auf das Kleinstmaß von 0,3 mm, so verbiegt sich der Bogen der Abbiegung, wodurch die Kontaktfeder unbeschädigt bleibt, vergrößert sich der Abstand der beiden Frontplatten auf das Größtmaß von 0,6 mm, so weitet sich die Kontaktfeder auf, so daß sie mit genügend großer Kraft an der Stirnseite der anderen Frontplatte an liegt. Besteht zwischen den Frontplatten kein Abstand mehr, verbiegt sich der Bogen der Abbiegung soweit, daß sich das Feder­ blatt 1, 4 ganz innerhalb der zweiten Ausnehmung 10 befindet.
Wie der Fig. 6 entnommen werden kann, ist die erfindungsgemäße Kontaktfeder als Federstreifen ausgebildet, welcher mehrere Federblätter 1, 4 und Trägerblätter 2, 3 hat. Die abgewinkelten Enden der Trägerblätter 2, 3 sind wellenförmig ausgebildet, wobei sich die Wellenkämme und Wellentäler in Längsrichtung der Trägerblätter 2, 3 erstrecken. Die Wellenkämme und Wellentäler verlaufen somit etwa lotrecht zu den Stirnseiten der abgewinkelten Enden 3 der Trägerblätter 2, 3.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Kontaktanordnung weist das Hochfrequenz-Dichtungs­ element 15 im Querschnitt etwa die Form eines A mit gebogenem Dach auf. Die Nut ist so ausgebildet, daß sich das Dichtungselement etwa zur Hälfte in der Nut befindet. Lediglich das halbkreisförmige Dach des A-förmigen Dichtungselements 15 befindet sich außerhalb der Nut. Zur sicheren Befestigung des Dichtungselements 15 sitzen die Schenkel des A klemmend in im Nutgrund ausgebildeten Schlitzen. Das Dich­ tungselement 15 besteht aus einem leitenden Gummi oder Kunststoff.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kontakt­ anordnung ist das Hochfrequenz-Dichtungselement 16 im Querschnitt dreieckförmig ausgebildet und sitzt ebenfalls etwa zur Hälfte innerhalb einer Nut. Zur Befestigung des Dichtungselements 16 in der Nut erstreckt sich von der Grundlinie des Dreiecks etwa senkrecht eine Lasche. Die Lasche ist klemmend in einem sich im Nutgrund erstreckenden Schlitz angeordnet.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kontakt­ anordnung ist das Hochfrequenz-Dichtungselement 17 im Querschnitt kreisförmig ausgebildet. Es sitzt ebenfalls etwa zur Hälfte in einer Nut. Zur Befestigung des Dichtungselements 17 in der Nut ist eine Lasche vorgesehen, welche klemmend in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz befestigt ist.
Wie der Fig. 10 entnommen werden kann, kann das Hochfrequenz-Dichtungselement 18 im Querschnitt auch laschenförmig ausgebildet sein. Das Dichtungselement 18 sitzt teilweise in einem im Nutgrund ausgebildeten Schlitz. Die Lasche kann eine verstärkte Folie beziehungsweise ein Profil sein. Das Dichtungselement 18 kann auch aus Metall sein.
Die in den Fig. 7 bis 10 dargestellten Dichtungselemente können in Form eines Profilbandes oder einer Dichtschnur hergestellt sein. Die Montage der Dichtungs­ elemente kann dann durch Dehnen des Profilbandes beziehungsweise der Schnur erreicht werden. Im gestreckten Zustand verjüngt sich das Material, wodurch die Laschen leicht in den im Nutgrund ausgebildeten Schlitz eingefügt werden können. Durch eine an der Schlitzöffnung ausgebildeten Einführfase wird die Montage des Dichtungselements erleichtert. Befindet sich das Dichtungselement mit seiner Lasche in dem Schlitz, wird die Dehnung des Profils beziehungsweise der Schnur aufge­ hoben. Durch die Rückstellkraft des Materials des Dichtungselements wird eine eigenständige Klemmung erreicht.
Durch die Elastizität der Dichtungselement wird die Toleranz des Abstands zwischen den Stirnseiten der Frontplatten ausgeglichen und dennoch bei größtmöglichem Abstand ein genügender Kontaktdruck erreicht. Die Elastizität des Dichtungselements kann dadurch eingestellt werden, daß das Dichtungselement innen einen mehr oder weniger großen Hohlraum aufweist, wodurch sich unterschiedliche Wandstärken ergeben. Das Dichtungselement kann auch durch Schlitze, welche sich quer zur Nut erstrecken, in Segmente unterteilt sein. Hierdurch wird eine noch bessere Kontaktie­ rung erreicht. Durch die geringen Toleranzen, welche von 0 bis 0,6 mm betragen können, müssen von dem Dichtungselement nur geringe Abstände überbrückt wer­ den. Das Dichtungselement kann daher aus einem hochohmigeren Material her­ gestellt werden, als es bei herkömmlichen Hochfrequenz-Dichtungselementen der Fall ist.
Wie der Fig. 11 entnommen werden kann, erstreckt sich das Dichtungselement 18 soweit aus der Nut, daß es bei sich im Größtmaß voneinander gegenüberstehen den Stirnseiten der Frontplatten noch leicht gebogen ist. Hierdurch liegt es auch bei größtmöglichem Abstand der Stirnseiten der Frontplatten voneinander noch mit genügend großem Kontaktdruck an der Oberfläche der anderen Stirnseite an. Stehen die Stirnseiten der beiden Frontplatten direkt aufeinander, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist, verbiegt sich das Dichtungselement 18 soweit, daß es sich vollständig in der Nut befindet.

Claims (11)

1. Kontaktanordnung zum Herstellen einer Hochfrequenz-Dichtigkeit zwischen zwei mit einer ihrer Stirnseiten (9) aneinandergrenzenden Frontplatten (13) elektronischer Baugruppen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Frontplatten (13) an ihrer Stirnseite (9), welche der betref­ fenden Stirnseite der anderen Frontplatte gegenübersteht, eine Nut (6) aufweist, in welche ein Hochfrequenz-Dichtungselement (1, 2, 3, 4; 15; 16; 17; 18) befestigt ist.
2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Nut (6) über die gesamte Länge der Stirnseite (9) erstreckt.
3. Kontaktanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (1, 2, 3, 4; 15; 16; 17; 18) ein Halteelement (5; 19; 20; 21; 22) aufweist, mittels welchem es in der Nut (6) befestigt ist.
4. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (5; 19; 20; 21; 22) gewellt ist, wobei sich die Wellenkämme und die Wellentäler etwa senkrecht zum Nutgrund (8) erstrecken.
5. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (5; 19; 20; 21; 22) keilförmig ausgebildet ist, wobei sich die Spitze des Keils an der dem Nutgrund (8) zugewandten Ende (3) des Halteelements (5; 19; 20; 21; 22) befindet.
6. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungselement (1, 2, 3, 4; 15; 16; 17; 18) als Kontaktfeder (1, 2, 3, 4) ausgebildet ist, welche ein Federblatt (1, 4) und ein mit ihm an einem Ende verbunde­ nes Trägerblatt (2, 3) aufweist, wobei das Federblatt (1, 4) und das Trägerblatt (2, 3) etwa die Schenkel eines U bilden und das Halteelement als dem Steg des U abge­ wandten abgewinkeltes Ende (3) des das Trägerblatt (2, 3) bildenden Schenkels des U ausgebildet und in der Nut (6) befestigt ist.
7. Kontaktanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Steg des U abgewandte Ende (4) des als Federblatt (1, 4) ausge­ bildeten Schenkels des U in Richtung zum Trägerblatt (2, 3) abgebogen ist.
8. Kontaktanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite (9) eine erste Ausnehmung (12) aufweist, welche derart ausgebildet ist, daß sich das abgebogene Ende (4) des Federblatts (1, 4) im eingebauten Zustand der Kontaktfeder (1, 2, 3, 4) in die erste Ausnehmung (12) erstrecken kann.
9. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerblatt (2, 3) an seinem dem Steg des U zugewandten Ende in die vom Federblatt (1, 4) wegweisende Richtung abgebogen (7) ist.
10. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (6) in dem der elektrischen Baugruppe entfernteren Bereich der Stirnseite der Frontplatte (13) ausgebildet ist.
11. Kontaktanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite (9) eine zweite Ausnehmung (10) aufweist, welche sich von der Nut (6) bis zur der elektrischen Baugruppe zugewandten Oberfläche (11) der Frontplatte (13) erstreckt.
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