DE19610189C2 - Schleuderverfahren und Schleudervorrichtung - Google Patents
Schleuderverfahren und SchleudervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schleuderverfahren zum
Herausschleudern von Flüssigkeit aus in einer Schleudertrommel,
welche um eine insbesondere horizontale Achse drehbar ist,
befindlicher Wäsche.
Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine
Schleudervorrichtung mit einer um eine insbesondere horizontale
Achse drehbaren Schleudertrommel zum Herausschleudern von
Flüssigkeit aus in der Trommel befindlicher Wäsche, mit einem
Motor zum Antreiben der Trommel zu einer Drehbewegung und mit
Motorantriebseinrichtungen zum Anlegen einer Antriebsspannung
an den Motor.
Bei einer sogenannten Trommel- bzw. Frontlader-Schleuder wird
die nasse Wäsche durch eine Öffnung an der Vorderseite hindurch
in eine perforierte Trommel geworfen, die zum Schleudern mit
hoher Drehzahl um eine horizontale Achse antreibbar ist. Wenn
bei einer Schleudervorrichtung dieses Typs die Trommel mit
hoher Drehzahl angetrieben wird und die Wäsche in der Trommel
ungleichmäßig verteilt ist, treten aufgrund der ungleichmäßigen
Massenverteilung bezüglich der Achse abnormale Vibrationen auf.
Zur Lösung dieses Problems wird in der JP-OS H3-215289 eine
Schleudervorrichtung offenbart. Hei dieser bekannten
Schleudervorrichtung wird die Drehzahl des Motors zum Antreiben
der Trommel mit einer hohen Drehzahl während des
Schleudervorgangs nach Ablauf eines vorgegebenen Zeitintervalls
nach dem Beginn der Drehbewegung gemessen. Wenn die dabei
gemessene Drehzahl niedriger als die vorgegebene Drehzahl ist,
wird daraus geschlossen, daß der Drehantrieb der Trommel nicht
in normaler Weise erfolgt, und die Energiezufuhr zu dem Motor
wird unterbrochen.
Bei der betrachteten konventionellen Schleudervorrichtung wird
jedoch die Drehzahl der Trommel zunächst bis in die Nähe der
vollen Betriebsdrehzahl hochgefahren. Somit treten unver
meidlich abnormale Vibrationen und Geräusche ein, wenn auch nur
für eine kurze Zeit, wenn die Ladung der Trommel unausgewogen
bzw. exzentrisch ist. Wenn die Exzentrizität der Wäscheladung
in der Trommel sehr groß ist, leidet der Motor unter einer
Überlastung, so daß der Motor selbst dann Schaden nehmen kann,
wenn die Trommel nur für eine kurze Zeit mit hoher Drehzahl
angetrieben wird.
Aus der DE 30 39 315 C2 ist ein Schleuderverfahren bekannt, bei
dem auf eine Anregungsschleuderphase eine Vorschleuderphase und
danach die eigentliche Schleuderphase folgt. Aufgrund einer
Messung der Unwucht in der Vorschleuderphase wird die
endgültige Schleuderdrehzahl abgeleitet.
Aus der DE 34 16 639 A1 ist ein Schleuderverfahren bekannt, bei
dem nach Beginn eines Schleuderprogramms bei geringer Unwucht
sofort auf eine Endschleuderdrehzahl hochgefahren werden kann,
bei einer mittleren Unwucht nur eine reduzierte Drehzahl
angefahren werden kann oder bei einem unzulässigen Unwuchtwert
in eine neue Verteilungsphase zurückgeschaltet wird.
Ausgehend vom Stand der Technik und der vorstehend aufgezeigten
Problematik, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
Schleuderverfahren und eine Schleudervorrichtung anzugeben, bei dem bzw. bei
der abnormale Vibrationen und Geräusche selbst dann zuverlässig
vermieden werden können, wenn der Schleudervorgang eingeleitet
wird, während die Wäsche in der Trommel ungleichmäßig verteilt
ist, wobei gleichzeitig angestrebt wird, die Möglichkeit für
eine Unwuchtkorrektur durch neues Verteilen der Wäsche in der
Trommel zu schaffen und damit ein ruhiges und sorgfältiges
Schleudern zu ermöglichen.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch das
Schleuderverfahren mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 und durch
eine Schleudervorrichtung mit den Merkmalen gemäß Anspruch 2
gelöst.
Zur Erläuterung des Gegenstands der unabhängigen Ansprüche wird
bezüglich der Durchführung des Schleuderns noch ausgeführt: Der
Motor wird zunächst derart angesteuert, daß er die Trommel zu
einer Drehbewegung mit einer ersten Drehzahl antreibt. Wenn da
bei entschieden wird, daß die exzentrische Last größer ist als
ein vorgegebener Wert, dann wird der Motor so angetrieben, daß
Wäsche in der Trommel neu verteilt werden kann. Wenn dagegen
entschieden wird, daß die exzentrische Belastung unterhalb
eines vorgegebenen Wertes liegt, dann wird die Drehzahl der
Trommel bis auf einen Wert erhöht, der in Abhängigkeit von der
Größe der exzentrischen Belastung bestimmt wird und bei dem der
Schleudervorgang durchgeführt wird. Zusammenfassend läßt sich
feststellen, daß dann, wenn die exzentrische Belastung klein
ist, eine hohe Drehzahl gewählt wird, wobei die Wirksamkeit des
Schleudervorgangs Vorrang erhält, während dann, wenn die exzen
trische Belastung relativ groß ist, eine relativ niedrige Dreh
zahl gewählt wird, um abnormale Vibrationen zu vermeiden.
Die Schleuderdrehzahl wird in Abhängigkeit von der Größe der
exzentrischen Belastung bestimmt, die bei der dritten Drehzahl
ermittelt wird, welche höher ist als die erste Drehzahl. Dies
bedeutet, daß dann, wenn bei der ersten Drehzahl entschieden
wird, daß die exzentrische Belastung unterhalb eines vorgege
benen Wertes liegt, die Drehzahl bis auf die dritte Drehzahl
erhöht wird, und daß dann die bei dieser dritten Drehzahl er
mittelte exzentrische Belastung dazu verwendet wird, die
Schleuderdrehzahl zu bestimmen.
Zum Vorteil der Erfindung gehört es, daß es sich vermeiden
läßt, daß bei einem Schleudervorgang eine ungewöhnlich lange
Zeit zum neuen Verteilen dar Wäsche in der Trommel erforderlich
ist. Insbesondere kann dies dadurch erreicht werden, daß das
Schleudern mit einer Drehzahl durchgeführt wird, die in einem
Bereich liegt, in dem selbst dann keine abnormalen Vibrationen
auftreten, wenn die Verteilung der Wäsche in
der Trommel beim erneuten Verteilen derselben nicht zu einem
optimalen Unwuchtausgleich führt.
Es wird dabei wie folgt vorgegangen: Der Motor wird zunächst so
angesteuert, daß er die Trommel mit einer ersten Drehzahl an
treibt, wobei die Motorantriebsspannung für das Antreiben der
Trommel mit der ersten Drehzahl gemessen wird, um festzu
stellen, ob die Antriebsspannung höher ist als eine erste vor
gegebene Spannung. Wenn dabei die Antriebsspannung höher ist
als die erste vorgegebene Spannung, wird daraus geschlossen,
daß die Wäsche in der Trommel ungleichmäßig verteilt ist.
Daraufhin wird anschließend die Drehzahl auf eine zweite
Drehzahl geändert, welche niedriger ist als die erste Drehzahl,
und man läßt die Trommel für ein vorgegebenes Zeitintervall mit
der zweiten Drehzahl rotieren, um die Wäsche neu zu verteilen.
Die Gründe hierfür werden nachstehend erläutert.
Wenn die Wäsche in der Trommel ungleichmäßig verteilt ist, ist
die Belastung des Motors größer als dann, wenn die Wäsche
gleichmäßig verteilt ist. Daher ist es in dem ersten Fall er
forderlich, die Antriebsspannung zu erhöhen, um die gleiche
Drehzahl der Trommel aufrechtzuerhalten wie in dem zweiten
Fall. Aus diesem Grund wird die erste vorgegebene Spannung auf
einen Wert eingestellt, der um einen vorgegebenen Betrag höher
ist als die Spannung, die erforderlich ist, um den Motor für
den Fall, daß keine exzentrische Belastung der Trommel vor
liegt, zum Antreiben der Trommel mit der ersten Drehzahl an
zusteuern. Wenn also eine Antriebsspannung detektiert wird, die
höher ist als die erste vorgegebene Spannung, wenn die Trommel
die erste Drehzahl erreicht, kann daraus geschlossen werden,
daß die Wäsche ungleichmäßig verteilt ist.
Es sollte insbesondere beachtet werden, daß für die zweite
Drehzahl ein solcher Wert vorgegeben wird, daß die auf die
Wäsche einwirkende Schwerkraft größer ist als die darauf ein
wirkende Zentrifugalkraft. Bei einer solchen Drehzahl werden
die Kleidungsstücke zunächst mit der umlaufenden Innenwand
der Trommel angehoben und fallen dann im Verlauf der Trom
meldrehung nach unten zum Boden derselben, so daß zusammenge
stopfte oder miteinander verflochtene Kleidungsstücke sich
lösen und gleichmäßiger in der Trommel verteilt werden.
Wenn die Spannung für das Antreiben des Motors zum Antreiben
der Trommel mit der ersten Drehzahl niedriger ist als die er
ste vorgegebene Spannung, dann wird dagegen die Drehzahl des
Motors erhöht, um die Trommel mit einer dritten Drehzahl an
zutreiben, welche höher ist als die erste Drehzahl. Wenn dann
die der dritten Drehzahl entsprechende Antriebsspannung wie
der höher ist als eine zweite vorgegebene Spannung, dann wird
der Schleudervorgang in der Weise durchgeführt, daß die Trom
mel für ein zweites vorgegebenes Zeitintervall weiter mit der
dritten Drehzahl angetrieben wird.
Die vorstehend erwähnte zweite vorgegebene Spannung wird da
bei auf einen Wert eingestellt, der höher ist als die Span
nung, die erforderlich ist, um den Motor zum Antreiben der
Trommel mit der dritten Drehzahl anzusteuern, falls keine Ex
zentrizität der Ladung in der Trommel vorliegt. Wenn folglich
die Antriebsspannung für den Motor zum Antreiben der Trommel
mit der dritten Drehzahl höher ist als die zweite vorgegebene
Spannung, wird daraus geschlossen bzw. daraufhin entschieden,
daß die Wäsche immer noch so ungleichmäßig verteilt ist, daß
abnormale Vibrationen auftreten können, wenn die Trommel mit
einer Drehzahl angetrieben wird, die höher ist als die dritte
Drehzahl. Daher wird der Schleudervorgang bei der dritten
Drehzahl durchgeführt, bei der keine abnormalen Vibrationen
auftreten.
Wenn andererseits die Antriebsspannung für den Motor zum An
treiben der Trommel mit der dritten Drehzahl niedriger ist als
die zweite vorgegebene Spannung, dann wird daraufhin ent
schieden, daß die Wäsche nahezu gleichmäßig verteilt ist, so
daß die Drehzahl der Trommel auf eine vierte Drehzahl erhöht
wird, welche höher ist als die dritte Drehzahl, und der
Schleudervorgang bei dieser Drehzahl durchgeführt wird, wodurch
eine maximale Wirksamkeit des Schleudervorgangs erreicht wird.
Vorzugsweise wird die Schleuderzeit beim Schleudern mit der
dritten Drehzahl länger gewählt als beim Schleudern mit der
vierten Drehzahl, um ein sorgfältiges Herausschleudern der
Flüssigkeit aus der Wäsche zu erreichen, da die
Schleuderwirkung bei der dritten Drehzahl niedriger ist als bei
der vierten Drehzahl.
Insbesondere bei Schleudervorrichtungen mit horizontaler Dreh
achse der Trommel wird es außerdem bevorzugt, die Wäsche in der
rotierenden Trommel bei einer Drehzahl neu zu verteilen, die in
einem Bereich liegt, in dem die Schwerkraft größer ist als die
auf die Wäsche einwirkende Zentrifugalkraft, wenn die bei der
ersten Drehzahl ermittelte exzentrische Belastung über einem
vorgegebenen Wert liegt.
Eine bevorzugte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schleuder
vorrichtung gemäß Anspruch 7 läßt sich wie folgt beschreiben:
Ein Gleichstromkommutatormotor wird zum Antreiben der Trommel
zu einer Drehbewegung verwendet, und die an den Motor angelegte
Antriebsspannung wird durch Variieren des Phasenanschnitts
winkels gesteuert, welcher den Zeitpunkt der Betätigung der
Wechselstromschalteinrichtung bestimmt. Das Vorliegen einer
exzentrischen Belastung wird auf der Basis der
Amplitude der Schwankungen des Phasenanschnittswinkels ermit
telt. Bei einem derartigen Motorsteuerungsverfahren schwankt
der Phasenanschnittswinkel dann, wenn der Motor derart ange
steuert wird, daß er die Trommel mit einer konstanten Drehzahl
antreibt, entsprechend den Schwankungen der Drehgeschwindigkeit
des Motors. Außerdem ist die Amplitude der Schwankungen des
Phasenanschnittswinkels proportional zur Amplitude der
Schwankungen in der Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors. Wenn
die Wäsche in der Trommel ungleichmäßig verteilt ist, schwanken
sowohl das Drehmoment als auch die Drehgeschwindigkeit des
Motors, und die Amplitude der Schwankungen entspricht dem
Ausmaß der Ungleichmäßigkeit der Verteilung. Somit kann das
Ausmaß der Ungleichmäßigkeit der Verteilung der Wäsche in der
Trommel in Abhängigkeit von der Amplitude der Schwankungen des
Phasenanschnittswinkels detektiert werden.
Bei einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schleudervor
richtung gemäß Anspruch 8 werden für jede Umdrehung der Trommel
mehrere Impulssignale in der Weise erzeugt, daß sämtliche Im
pulse dieselbe Impulsweite haben, wenn keine Schwankung der
Drehgeschwindigkeit vorliegt, und eine ungleichmäßige Ver
teilung der Wäsche wird in Abhängigkeit von dem Verhältnis bzw.
der Differenz zwischen der maximalen und der minimalen Impuls
weite detektiert, die im Verlauf einer Umdrehung der Trommel
erfaßt werden. Zum Erzeugen der Impulssignale in der vor
stehend beschriebenen Weise kann der Motor oder die Trommel mit
einem Impulssignalgenerator versehen werden.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der elektrischen Schal
tung einer Schleudervorrichtung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Querschnittsdarstellung
einer Waschmaschine mit einer Schleudervor
richtung gemäß dem ersten Ausführungsbei
spiel;
Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Vorge
hens bei der Drehzahlsteuerung für den Motor
bei dem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 ein Diagramm zur Erläuterung der Steuerung
der Drehung des Motors beim ersten Ausfüh
rungsbeispiel zum Korrigieren einer ungleich
mäßigen Verteilung der Wäsche;
Fig. 5 ein Blockschaltbild des elektrischen Systems
der Schleudervorrichtung gemäß einem zweiten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung;
Fig. 6 ein Diagramm des Signalverlaufs zur Erläute
rung der Arbeitsweise beim Ansteuern des Mo
tors beim zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 7 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Vorge
hensweise beim Steuern der Drehbewegung des
Motors bei dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 eine Tabelle zum Bestimmen von Drehzahl und
Zeit beim Ausführen des Schleudervorgangs ge
mäß dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 9 ein Blockschaltbild des elektrischen Systems
der Schleudervorrichtung gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin
dung;
Fig. 10 ein Diagramm von Signalformen zur Erläuterung
des Verfahrens der Feststellung einer exzen
trischen Belastung bei dem dritten Ausfüh
rungsbeispiel;
Fig. 11 ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Verfah
rens der Steuerung der Drehbewegung des Mo
tors bei dem dritten Ausführungsbeispiel;
Fig. 12 eine schematische Ansicht einer Schleudervor
richtung zur Erläuterung des Verfahrens der
Detektierung einer exzentrischen Belastung
gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel;
und
Fig. 13 ein Diagramm des Verlaufs von Signalen zur
Erläuterung des Verfahrens der Bestimmung
einer exzentrischen Belastung gemäß dem vier
ten Ausführungsbeispiel.
Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen soll nach
stehend zunächst ein erstes Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung beschrieben werden.
Zunächst wird der Gesamtaufbau einer eine Wasch- und Schleu
dertrommel aufweisenden Waschmaschine unter Bezugnahme auf
Fig. 2 erläutert. Gemäß Fig. 2 ist in einem äußeren Gehäuse
50 ein Behälter 52 zur Aufnahme von Wasser während des Wasch
vorgangs und des Schleudervorgangs angeordnet. Ein Korb bzw.
eine perforierte Trommel zur Aufnahme der Wäsche ist in dem
Behälter 52 mittels einer Hauptwelle 60 gehaltert. Die Wäsche
wird bei der als Frontlader ausgebildeten Maschine durch eine
Öffnung 54 hindurch in die Trommel 20 geworfen. In der umlau
fenden Wand der Trommel 20 sind Perforationen 58 vorgesehen,
so daß das dem Behälter 52 zugeführte Wasser in die Trommel
20 gelangt, während das beim Schleudern aus der Wäsche ent
fernte Wasser durch die Perforationen 58 auf die Außenseite
der Trommel 20 gelangt.
Leitbleche 56 zum Anheben und Bewegen der Wäsche bei einer
Drehung der Trommel 20 sind auf der Innenseite der umlaufen
den Wand der Trommel 20 angeordnet. Die Hauptwelle 60 ist in
einem Lager 62 gelagert, welches an dem Behälter 52 befestigt
ist. An ihrem einen Ende ist die Welle 60 mit einer Riemen
scheibe 64 versehen. Ein Motor 18 zum Antreiben der Trommel
20 zu einer Drehbewegung ist unterhalb des Behälters 52 ange
ordnet und trägt auf seiner Welle eine weitere Riemenscheibe
68. Über die beiden Riemenscheiben 64 und 68 ist zur Herstel
lung einer Antriebsverbindung ein Antriebsriemen 66 gelegt.
Das beim Waschen und Spülen verwendete Wasser wird von außen
über einen Wassereinlaß 70 zugeführt, wobei die Strömungs
menge des Wassers durch ein Magnetventil 72 kontrolliert
wird. Beim Waschvorgang wird das über den Einlaß 70 zuge
führte Wasser über einen Waschmittelspeicher 74 in den Behäl
ter 52 geleitet, um dem Waschwasser ein Waschmittel zuzufüh
ren. Während des Spülvorgangs wird das Wasser direkt dem Be
hälter 52 zugeführt, ohne durch den Waschmittelspeicher ge
leitet zu werden. Das nach dem Waschen oder Spülen verblei
bende Wasser und das beim Schleudern aus der Wäsche herausge
schleuderte Wasser werden über einen der Entleerung des Be
hälters 52 dienenden Auslaß 76 abgelassen, welcher mit Hilfe
eines Auslaß-Magnetventils 78 geöffnet und geschlossen werden
kann. Eine Schaltung 80 liefert eine Speisespannung für den
Motor 18. Die Schaltung 80 umfaßt, wie nachstehend noch be
schrieben werden wird, elektrische Schaltkreise zum Steuern
des Motors 18 und zum Steuern des Betriebs des Einlaß-Magnet
ventils 72 und des Auslaß-Magnetventils 78 usw.
Anschließend sollen nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 1 Auf
bau und Betrieb des elektrischen Systems der Waschmaschine
beschrieben werden. Eine Steuerung 10, welche einen Mikrocom
puter und periphere Einrichtungen umfaßt, umfaßt eine Haupt
steuereinheit 102 eine Drehzahlsteuereinheit 104, eine Ent
scheidungseinheit 106 und eine Speichereinheit 108. Die Be
triebsprogramme für die Durchführung eines Waschgangs, wel
cher den Waschvorgang, den Spülvorgang und den Schleudervor
gang umfaßt, werden vorab in der Speichereinheit 108 gespei
chert. Zusätzlich zu den einzelnen Schritten des Waschgangs
umfassen die Betriebsprogramme verschiedene Daten, die für
den Betrieb erforderlich sind, wie z. B. bezüglich der Dauer
der Betätigung der Trommel in den verschiedenen Phasen und
bezüglich der betreffenden Drehzahlen.
Der Benutzer kann eines von mehreren Schleuderprogrammen aus
wählen, beispielsweise indem er den Stofftyp der Wäsche ein
gibt. Diese Auswahl erfolgt mittels einer oder mehrerer Ta
sten einer Betätigungs- bzw. Betriebseinheit 12. In Abhängig
keit von der Tastenbetätigung liest die Hauptsteuereinheit
102 dasjenige Betriebsprogramm aus der Speichereinheit 108
aus, welches dem ausgewählten Programm bzw. der ausgewählten
Betriebsart entspricht, und sorgt für die Durchführung des
Betriebsprogramms, insbesondere hinsichtlich des Schleuder
vorgangs. Die Hauptsteuereinheit 102 dient auch als Anzeige
steuerung für die Steuerung der Anzeige von Informationen an
einer Anzeigeeinheit 14. Die Drehzahlsteuereinheit 104 sendet
ein Drehzahlsignal zum Bestimmen der Drehzahl des Motors 18
an eine Motortreiberschaltung 16. Die Motortreiberschaltung
16 steuert die an den Motor 18 angelegte Speisespannung der
art, daß die Drehzahl des Motors 18 auf dem durch das Dreh
zahlsignal vorgegebenen Wert gehalten wird, wobei die tat
sächliche Drehzahl des Motors 18 mit Hilfe eines Drehzahlde
tektors 22 erfaßt wird. Die Trommel 20 wird über die Riemen
scheiben 64, 68 und den Antriebsriemen 66 von dem Motor 18
angetrieben. Die an den Motor 18 angelegte Antriebsspannung
wird mit Hilfe eines Spannungsdetektors 24 erfaßt, dessen
Ausgangssignal der Entscheidungseinheit 106 zugeführt wird.
Die Entscheidungseinheit 106 entscheidet, ob die Ladung in
der Trommel 20 eine exzentrische Lage einnimmt oder nicht,
indem sie die von dem Spannungsdetektor 24 erfaßte Spannung
mit einer vorgegebenen Spannung vergleicht, die in der Spei
chereinheit 108 gespeichert ist, wobei das Ergebnis des Ver
gleichs der Drehzahlsteuereinheit 104 zugeführt wird.
Das Verfahren zur Steuerung der Drehzahl des Motors 18 wäh
rend des Schleudervorgangs wird nachstehend unter Bezugnahme
auf das Flußdiagramm gemäß Fig. 3 näher erläutert werden. Der
Schleudervorgang wird durch Betätigung einer Taste der Be
triebseinheit 12 gestartet. Anschließend sendet die Drehzahl
steuereinheit 104 ein Drehzahlsignal an die Motortreiber
schaltung 16 zum Starten des Motors und zum allmählichen Er
höhen der Drehzahl der Trommel 20 bis auf eine vorgegebene
niedrige Drehzahl, die nachstehend als erste vorgegebene
Drehzahl N1 bezeichnet wird. Die an den Motor 18 angelegte
Antriebsspannung nimmt also allmählich zu, und der Motor
kommt auf seine Drehzahl (Schritt S10). Im vorliegenden Fall
wird beispielsweise für die erste vorgegebene Geschwindigkeit
N1 ein Wert von 100 bis 300 U/min vorgegeben, wenn der Durch
messer der Trommel 20 ca. 500 mm beträgt. Wenn die Drehzahl
der Trommel 20 die erste vorgegebene Drehzahl N1 erreicht
(Schritt S12), vergleicht die Entscheidungseinheit 106 die
von dem Spannungsdetektor 24 erfaßte Antriebsspannung Va
(Schritt S14) mit einer vorgegebenen Spannung, die nachste
hend als erste vorgegebene Spannung V1 bezeichnet wird und
deren Wert in der Speichereinheit 108 gespeichert ist, wo
durch das Ausmaß der Ungleichmäßigkeit der Verteilung der Wä
sche in der Trommel detektiert wird (Schritt S16). Wenn die
detektierte Antriebsspannung Va höher ist als die erste vor
gegebene Spannung V1, wird davon ausgegangen, daß die Wäsche
so ungleichmäßig verteilt ist, daß eine hohe Wahrscheinlich
keit für das Auftreten abnormaler Vibrationen besteht, falls
die Drehzahl der Trommel 20 weiter erhöht wird, ohne die Lage
der in der Trommel befindlichen Wäsche zu korrigieren. In
diesem Fall sendet die Drehzahlsteuereinheit 104 entweder ein
anderes Drehzahlsignal, welches einer niedrigeren Drehzahl
entspricht, oder unterbricht zeitweilig den elektrischen
Strom für den Motor 18, so daß die Drehzahl des Motors 18 ab
fällt (Schritt S18).
Bei der niedrigeren Drehzahl erfolgt eine Korrektur der un
gleichmäßigen Verteilung der Wäsche durch Neuverteilung der
Wäsche (Schritt S20) während eines vorgegebenen Zeitinter
valls T1. Während dieser "Unwuchtkorrektur" wird der Motor 18
in der Weise angesteuert, daß die Trommel 20 alternierend
nach vorwärts und rückwärts gedreht wird, und zwar mit einer
zweiten vorgegebenen Drehzahl N2, welche so niedrig ist wie
die Drehzahl beim Waschvorgang. Beispielsweise wird die Dreh
zahl auf einen Wert von etwa 50 U/min eingestellt und damit
auf einen Wert, der wesentlich niedriger ist als die vorgege
bene erste Drehzahl N1, die oben als Beispiel angegeben
wurde. Die Drehrichtung wird entsprechend dem in Fig. 4 dar
gestellten zeitlichen Ablauf geändert, gemäß welchem die
Trommel 20 zunächst für 10 s vorwärts gedreht wird, dann zur
Änderung der Drehrichtung für 3 s angehalten wird und an
schließend für 10 s rückwärts gedreht wird. Die zweite Dreh
zahl N2 wird auf den Bereich eingestellt, in dem die Schwer
kraft größer ist als die auf die Wäsche einwirkende Zentrifu
galkraft, so daß die Kleidungsstücke, die längs der Innen
seite der umlaufenden Wand der Trommel 20 angehoben werden,
im Verlauf der Drehung derselben nach unten in den unteren
Teil der Trommel 20 fallen. Die Drehbewegung mit abwechselnd
entgegengesetzter Drehrichtung hilft bei einer solchen nied
rigeren Drehzahl beim Lockern und Neuverteilen der miteinan
der verschlungenen Wäschestücke.
Nach dieser Phase der Unwuchtkorrektur sendet die Drehzahl
steuereinheit 104 an die Motortreiberschaltung 16 ein Dreh
zahlsignal zum erneuten Erhöhen der Drehzahl der Trommel 20
auf die erste vorgegebene Drehzahl N1. Anschließend werden
die oben beschriebenen Schritte S10 bis S16 wiederholt, um zu
entscheiden, ob die ungleichmäßige Verteilung der Wäsche kor
rigiert wurde.
Wenn gemäß Schritt S16 festgestellt wird, daß die Antriebs
spannung Va niedriger ist als die erste vorgegebene Spannung
V1, dann wird entschieden, daß die Ungleichmäßigkeit der Ver
teilung der Wäsche gering ist. In diesem Fall sendet die
Drehzahlsteuereinheit 104 an die Motortreiberschaltung 16 ein
Drehzahlsignal zum Erhöhen der Drehzahl der Trommel 20 auf
eine vorgegebene mittlere Geschwindigkeit, die als dritte Ge
schwindigkeit N3 bezeichnet wird. Folglich wird die an den
Motor 18 angelegte Antriebsspannung erhöht, und die Drehzahl
der Trommel 20 nimmt zu (Schritt S22). Die dritte Drehzahl N3
wird in dem oben als Beispiel betrachteten Fall beispiels
weise auf etwa 700 U/min eingestellt.
Wenn die Drehzahl der Trommel 20 die dritte vorgegebene Ge
schwindigkeit N3 erreicht (Schritt S24), dann vergleicht die
Entscheidungseinheit 106 die von dem Spannungsdetektor 24 de
tektierte Antriebsspannung Vb (Schritt S26) mit einer zweiten
vorgegebenen Spannung V2, deren Wert in der Speichereinheit
108 gespeichert ist, wodurch das Ausmaß der Ungleichmäßigkeit
der Verteilung der Wäsche erneut bestimmt wird (Schritt S28).
Wenn die Antriebsspannung Vb höher ist als die zweite vorgege
bene Spannung V2, wird entschieden, daß die Wäsche immer noch
so ungleichmäßig verteilt ist, daß eine hohe Wahrscheinlich
keit für das Auftreten abnormaler Vibrationen besteht, falls
die Drehzahl der Trommel 20 weiter erhöht wird, ohne die Ver
teilung der Wäsche zu korrigieren. In diesem Fall wird der
Schleudervorgang in der Weise durchgeführt, daß die Drehzahl
der Trommel 20 für ein vorgegebenes zweites Zeitintervall T2
auf der dritten vorgegebenen Geschwindigkeit N3 gehalten wird
(Schritt S30).
Wenn die detektierte Antriebsspannung Vb bei dem Schritt S28
niedriger ist als die zweite vorgegebene Spannung V2, wird
entschieden, daß die Wäsche an der Innenwand der Trommel na
hezu gleichmäßig verteilt ist. In diesem Fall sendet die
Drehzahlsteuereinheit 104 an die Motortreiberschaltung 16 ein
Drehzahlsignal zum Erhöhen der Drehzahl der Trommel 20 bis
auf eine hohe vierte vorgegebene Geschwindigkeit N4. Somit
wird die an den Motor 18 angelegte Antriebsspannung weiter
erhöht, und die Drehzahl der Trommel 20 erhöht sich weiter
(Schritt S32). Die vierte vorgegebene Drehzahl N4 wird in dem
betrachteten Fall beispielsweise auf 1100 U/min eingestellt.
Wenn die Drehzahl der Trommel 20 die vierte vorgegebene Dreh
zahl N4 erreicht (Schritt S34), wird der Schleuderprozess
durchgeführt, indem für ein drittes vorgegebenes Zeitinter
vall T3 die vierte Drehzahl N4 aufrechterhalten wird (Schritt
S36).
Da die dritte Drehzahl N3 niedriger ist als die vierte Dreh
zahl N4, ist die Schleuderwirkung bei der dritten Drehzahl N3
niedriger als bei der vierten Drehzahl. Daher wird für das
zweite Zeitintervall T2 eine längere Zeit eingestellt als für
das dritte Zeitintervall T3, um eine angemessene Schleuder
wirkung zu erreichen. In dem hier betrachteten Fall wird bei
spielsweise dann, wenn für das Zeitintervall T3 eine Dauer
von 8 Minuten vorgegeben wird, für das Zeitintervall T2 eine
Dauer von 11 Minuten eingestellt.
Die Werte der ersten vorgegebenen Spannung V1 und der zweiten
vorgegebenen Spannung V2 werden unter Berücksichtigung der
Spannungs/Drehzahl-Charakteristik des Motors vorgegeben und
unterscheiden sich in Abhängigkeit vom Typ des Motors.
Ein zweites Ausführungsbeispiel einer Schleudervorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Be
zugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert. Zunächst
werden unter Bezugnahme auf Fig. 5 Aufbau und Funktion der
Schaltungseinrichtungen erläutert. Bei dem betrachteten Aus
führungsbeispiel umfaßt die Motorantriebsschaltung 16 eine
Wechselspannungsversorgung 161, einen Schalterkreis 162, eine
Gleichrichterschaltung 163 und eine Phasenanschnittsteuer
schaltung 164. Ein Drehzahlsignal von einer Drehzahlsteuer
schaltung 104 und ein Überwachungssignal von einem Drehzahl
detektor 22 werden der Phasenanschnittssteuerschaltung 164
zugeführt. Die Phasenanschnittsteuerschaltung 164 steuert den
Phasenwinkel α derart, daß die Drehzahl des Motors 18 auf
eine Drehzahl eingestellt wird, die dem Drehzahlsignal ent
spricht. Die Phasenanschnittsteuerschaltung 164 erzeugt ein
Phasensteuersignal, welches den Phasenwinkel bzw. den Phasen
anschnittswinkel darstellt, der auf diese Weise bestimmt
wird, und sendet dieses Signal an den Wechselspannungs-Schal
terkreis 162. Das Phasensteuersignal wird außerdem der Ent
scheidungseinheit 106 zugeführt. Im betrachteten Fall wird
als Motor 18 ein Gleichstrommotor verwendet. Von der Wech
selspannungs-Speiseschaltung 161 wird an den Schalterkreis
162 eine einphasige Wechselspannung geliefert. Diese Wech
selspannung besitzt, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, über
einen Phasenwinkel von 0 bis 180° einen sinusförmigen Ver
lauf, der in Form einer ausgezogenen Linie eingezeichnet ist,
und über einen Phasenwinkel von 180 bis 360° ebenfalls einen
sinusförmigen Verlauf, wie dies im oberen Teil von Fig. 6
durch eine gestrichelte Linie dargestellt ist. Der Schalter
kreis 162 ist aus Halbleiterschaltern, wie z. B. Triacs oder
dgl., aufgebaut und richtet den Wechselstrom gleich, wobei
die Schaltvorgänge zu den Zeitpunkten erfolgen, die durch das
Phasensteuersignal vorgegeben werden. Konkret werden die
Schaltimpulse in einer zeitlichen Lage erzeugt, die um den
Phasenwinkel α gegenüber dem Phasenwinkel von 0° versetzt
ist, wie dies im unteren Teil von Fig. 6 gezeigt ist, wodurch
die Halbleiterschalter derart gesteuert werden, daß der Strom
in dem Intervall zwischen den Phasenwinkeln von 0° und α ab
geschaltet bleibt und in dem Zeitintervall von dem Phasenwin
kel α bis 180° eingeschaltet wird. Infolgedessen wird ledig
lich der Teil der Spannung, der im oberen Teil von Fig. 6
schraffiert dargestellt ist, an die Gleichrichterschaltung
163 angelegt. Die wellige Spannung wird von der Gleich
richterschaltung 163 geglättet und in Form einer Gleichspan
nung als Antriebsspannung an den Motor 18 angelegt. Wenn die
Antriebsspannung erhöht werden soll, um die Drehzahl des Mo
tors 18 zu erhöhen, wird folglich durch die Motortreiber
schaltung 16 ein kleinerer Phasenanschnittswinkel α einge
stellt. Wenn die Antriebsspannung dagegen verringert werden
soll, um die Drehzahl des Motors 18 abzusenken, wird für den
Phasenanschnittswinkel α ein größerer Wert eingestellt. Mit
anderen Worten dient also der Phasenanschnittswinkel α als
ein Parameter, welcher der Motordrehzahl entspricht.
Die Drehzahlsteuerung für den Motor 18 beim zweiten Ausfüh
rungsbeispiel wird nachstehend unter Bezugnahme auf das Fluß
diagramm gemäß Fig. 7 näher erläutert. Wenn der Schleudervor
gang durch Betätigung einer Taste der Betriebseinheit 12 ge
startet wird, sendet die Drehzahlsteuereinheit 104 ein Dreh
zahlsignal an die Phasenanschnittswinkelsteuerung 164 zum
Starten der Trommel 20 und zum allmählichen Erhöhen der Dreh
zahl derselben bis auf eine vorgegebene niedrige Drehzahl,
nämlich die erste vorgegebene Drehzahl N1. Folglich wird die
Antriebsspannung, die an den Motor 18 angelegt wird, allmäh
lich erhöht, und die Drehzahl des Motors läuft hoch (Schritt
S10). Nachdem die Drehzahl der Trommel 20 die erste vorgege
bene Drehzahl N1 erreicht hat (Schritt S12), wird diese Dreh
zahl für ein vorgegebenes Zeitintervall aufrechterhalten
(Schritt S13). Die Entscheidungseinheit 106 detektiert die
maximale Amplitude wa der Schwankungen des Phasenanschnitts
winkels α während dieses vorgegebenen Zeitintervalls (Schritt
S15). Der Verteilungszustand der Wäsche wird auf der Basis
der maximalen Amplitude wa bestimmt (Schritt S17). Wenn die
maximale Amplitude wa kleiner ist als eine vorgegebene Ampli
tude w1 wird entschieden, daß die Ungleichmäßigkeit der Ver
teilung der Wäsche so gering ist, daß selbst dann keine ab
normalen Vibrationen eintreten würden, wenn die Drehzahl er
höht würde, ohne die Verteilung der Wäsche zu korrigieren.
Wenn andererseits die maximale Amplitude wa größer ist als
die vorgegebene Amplitude w1 wird entschieden, daß die Un
gleichmäßigkeit der Verteilung der Wäsche so groß ist, daß
eine hohe Wahrscheinlichkeit für das Auftreten abnormaler Vi
brationen besteht, wenn die Drehzahl ohne eine Unwuchtkorrek
tur erhöht wird.
Wenn also wa ≧ w1, dann sendet die Drehzahlsteuereinheit 104
entweder ein einer niedrigeren Drehzahl entsprechendes Dreh
zahlsignal aus oder unterbricht zeitweilig den elektrischen
Strom für den Motor 18, um die Drehzahl der Trommel 20 abzu
senken (Schritt S18). Bei der niedrigeren Drehzahl erfolgt
der Schritt der Korrektur der Unwucht durch Neuverteilung der
Wäsche (Schritt S20). Das Vorgehen bei der Unwuchtkorrektur
ist dasselbe wie es oben beschrieben wurde. Nach der Durch
führung der Unwuchtkorrektur sendet die Drehzahlsteuereinheit
an die Phasenanschnittsteuerung 164 ein Drehzahlsignal zum
Erhöhen der Drehzahl der Trommel 20 bis auf die erste vorge
gebene Drehzahl N1. Wenn sich die Trommel 20 mit der ersten
vorgegebenen Drehzahl N1 dreht, werden die Schritte S10, 512,
S13, S15 und S17 wiederholt, und zwar unabhängig davon, ob
die Verteilung der Wäsche korrigiert wurde oder nicht.
Wenn bei der Durchführung des Schrittes S17 die maximale
Amplitude wa kleiner ist als die vorgegebene Amplitude w1,
dann sendet die Drehzahlsteuereinheit 104 ein solches Dreh
zahlsteuersignal aus, daß die Drehzahl der Trommel 20 auf
eine vorgegebene mittlere bzw. dritte Drehzahl N3 eingestellt
wird. Somit erhöht sich die an den Motor 18 angelegte An
triebsspannung, und die Drehzahl der Trommel nimmt entspre
chend zu (Schritt S22).
Wenn die Drehzahl der Trommel 20 die dritte vorgegebene Dreh
zahl N3 erreicht (Schritt S24), detektiert die Entscheidungs
einheit 106 die maximale Amplitude wb der Schwankungen des
Phasenanschnittswinkels α während eines vorgegebenen Zeitin
tervalls in derselben Weise wie während des Schrittes S15
(Schritt S25). Eine maximale Drehzahl und die Dauer des
Zeitintervalls für die maximale Drehzahl werden unter Bezug
nahme auf die maximale Amplitude wb bestimmt (Schritt S27),
und der Schleudervorgang wird für die Dauer des vorgegebenen
Zeitintervalls mit maximaler Drehzahl durchgeführt (Schritt
S29). Im einzelnen wird in der Speichereinheit 108 vorab eine
Nachschlagtabelle mit den verschiedenen Werten für die maxi
male Amplitude wb, die maximale Drehzahl der Trommel 20 und
die Dauer der Zeitintervalle abgespeichert, und entsprechend
der maximalen Amplitude wb, die in der oben beschriebenen
Weise erhalten wird, werden eine geeignete maximale Drehzahl
und eine geeignete Zeitdauer anhand der Nachschlagtabelle er
mittelt. Wenn die maximale Amplitude wb klein ist, kann ent
schieden werden, daß die Ungleichmäßigkeit der Verteilung der
Wäsche gering ist, so daß der Schleudervorgang in der Weise
ausgeführt werden kann, daß die Trommel 20 für ein kurzes
Zeitintervall mit einer hohen Drehzahl angetrieben wird, um
auf diese Weise eine hohe Schleuderwirkung zu erreichen. Wenn
andererseits die maximale Amplitude wb groß ist, wird ent
schieden, daß die Wäsche immer noch so ungleichmäßig verteilt
ist, daß eine hohe Wahrscheinlichkeit für das Auftreten ab
normaler Vibrationen besteht, falls die Trommel 20 mit höhe
rer Drehzahl angetrieben wird, ohne die Verteilung der Wäsche
zu korrigieren. In diesem Fall wird die Drehzahl auf einen
relativ geringen Wert eingestellt, während für die Schleuder
zeit ein höherer Wert eingestellt wird, um auf diese Weise
eine ausreichende Schleuderwirkung bzw. ein befriedigendes
Ergebnis des Schleudervorgangs zu erreichen. Es ist auch ak
zeptabel, wenn die maximale Drehzahl und die Dauer des
Schleudervorgangs in Abhängigkeit von der maximalen Amplitude
wa festgelegt werden, die gemäß Schritt S15 erhalten wurde.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Schaltung gemäß dem zweiten Aus
führungsbeispiel representieren der Phasenanschnittswinkel α
bzw. das Phasensteuersignal indirekt die an den Motor ange
legte Antriebsspannung. In diesem Fall kann ein anderes Ver
fahren angewandt werden, um den Zustand der Verteilung der
Wäsche zu bestimmen, indem nämlich die Antriebsspannung für
den Motor 18 unter Berücksichtigung des Phasenanschnittswin
kels α oder des Phasensteuersignals ermittelt wird, anstatt
direkt mit Hilfe des Spannungsdetektors 24 gemessen zu werden
und wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel mit vorgegebenen
Spannungen verglichen zu werden. Im einzelnen berechnet die
Entscheidungseinheit 106 die Antriebspannung in Abhängigkeit
von dem Phasensteuersignal, und der so erhaltene Wert für die
Spannung wird mit der ersten und der zweiten vorgegebenen
Spannung V1 bzw. V2 verglichen, um den Zustand der Verteilung
der Wäsche zu bestimmen, wie dies für das erste Ausführungs
beispiel beschrieben wurde. Bei einer weiteren Modifikation
werden zwei Phasenanschnittswinkel α1 und α2 als Re
ferenzwinkel anstelle der ersten und der zweiten vorgegebenen
Spannungen V1 bzw. V2 vorgegeben, und der Zustand der Vertei
lung der Wäsche wird durch Vergleich des detektierten Winkels
α mit den Referenzwinkeln α1 und α2 bestimmt.
In der vorstehenden Beschreibung des zweiten Ausführungsbei
spiels wird davon ausgegangen, daß es sich bei dem Motor 18
um einen Gleichstrommotor handelt; diesselbe Vorgehensweise der Mo
torsteuerung kann auch für einen Induktionsmotor anwendbar
sein.
Das nachstehend beschriebene dritte Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung verwendet eine andere Vorgehensweise zum
Detektieren der Größe der Exentrizität der Ladung aufgrund
einer ungleichmäßigen Verteilung der Wäsche. Fig. 9 zeigt ein
schematisches Schaltbild des elektrischen Systems einer
Schleudervorrichtung, mit dessen Hilfe Schwankungen der Dreh
zahl des Motors direkt detektiert werden, um eine Ungleich
mäßigkeit der Verteilung der Wäsche in der Trommel zu bestim
men. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Motor 18 mit
einem Impulsgenerator 26 versehen, um Schwankungen der Umdre
hungsgeschwindigkeit der Trommel 20 im Verlauf einer Umdre
hung festzustellen. Der Impulsgenerator 26 umfaßt ein Im
pulserzeugungselement zum Erzeugen von zwei oder mehr Impul
sen in gleichen winkelmäßigen Abständen im Verlauf einer Um
drehung, d. h. einer Drehung der Trommel um 360°. Wenn bei
spielsweise der Impulsgenerator 26 so ausgebildet ist, daß er
jeweils nach einer Drehung der Trommel 20 um 45° ein Impuls
signal erzeugt, dann liefert er im Verlauf einer Umdrehung
der Trommel 20 acht Impulse mit jeweils der gleichen Impuls
breite, wie dies im oberen Teil von Fig. 10 dargestellt ist,
falls keine Schwankungen der Umdrehungsgeschwindigkeit vor
liegen. Wenn andererseits im Verlauf einer Umdrehung Ge
schwindigkeitsschwankungen auftreten, dann schwankt die Im
pulsbreite, wie dies im unteren Teil von Fig. 10 dargestellt
ist. Wenn die Ladung der Trommel 20 exzentrisch angeordnet
ist, schwankt das Drehmoment des Motors 18 im Verlauf einer
Umdrehung, und folglich schwankt auch die Umdrehungsgeschwin
digkeit der Trommel. Somit kann eine exzentrische Ladung in
Abhängigkeit von der Größe der Schwankungen der Impulsbreite
bestimmt werden, die im Verlauf einer Umdrehung der Trommel
20 festgestellt wird.
Die Arbeitsweise bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel
wird unter Bezugnahme auf Fig. 11 erläutert, gemäß welcher
weitere Schritte S30 bis S33 von der Schrittfolge gemäß Fig.
7 verschieden sind. Während die Drehzahl der Trommel 20 gemäß
Schritt S13 in Fig. 7 auf der ersten vorgegebenen Drehzahl N1
gehalten wird, detektiert die Entscheidungseinheit 106 die
Maximal- und die Minimalwerte der Impulsbreite Pmax bzw. Pmin
im Verlauf einer Umdrehung und berechnet dann das Verhältnis
Pa zwischen den beiden Impulsbreitenwerten Pmax und Pmin ge
mäß folgender Gleichung: Pa = Pmax/Pmin (Schritt S30). Das Im
pulsbreitenverhältnis Pa wird mit einem vorgegebenen Verhält
nis P1 verglichen, um die Ungleichmäßigkeit der Verteilung
der Wäsche zu bestimmen (Schritt 31). Wenn das Pulsbreiten
verhältnis Pa größer ist als das vorgegebene Verhältnis P1,
wird entschieden, daß die Wäsche so ungleichmäßig verteilt
ist, daß es erforderlich ist, die Wäsche zur Erzielung einer
gleichmäßigen Verteilung neu zu verteilen. Dementsprechend
wird das Verfahren mit dem Schritt S18 fortgesetzt.
Während die Drehzahl der Trommel 20 auf der dritten Drehzahl
N3 gehalten wird, werden die maximale und die minimale Im
pulsbreite Pmax bzw. Pmin detektiert, um das Impulsbreiten
verhältnis Pb = Pmax/Pmin wie im Schritt 30 bei der Durchfüh
rung eines Schrittes 32 zu berechnen. Anschließend werden die
maximale Drehzahl der Trommel und die Dauer des Antriebs der
selben mit dieser Drehzahl gemäß Schritt S33 entsprechend dem
Impulsbreitenverhältnis Pb bestimmt. Es sollte beachtet wer
den, daß anstelle des Verhältnisses auch die Differenz zwi
schen der maximalen und der minimalen Impulsbreite verwendet
werden kann.
Nachstehend soll nunmehr ein viertes Ausführungsbeispiel der
Erfindung beschrieben werden, bei dem nach einem weiteren ab
gewandelten Verfahren zum Detektieren der Größe der Exzentri
zität der Ladung gearbeitet wird. Fig. 12 zeigt die Trommel
20 und den Behälter 52 von der Rückseite der Waschmaschine
her, an der die Hauptwelle 60 vorgesehen ist. Auf der Außen
fläche der Trommel 20 ist ein Magnet 40 befestigt, und an der
Innenfläche des Behälters 52 sind in einem winkelmäßigen Ab
stand von 180° zwei Reedkontakte 41a und 41b derart befe
stigt, daß sie dem Magneten 40 an der Trommel 20 (bzw. der
Laufbahn des Magneten 40) gegenüberliegen. Wenn sich die
Trommel 20 dreht, erzeugen die Reedkontakte 41a und 41b folg
lich, wie in Fig. 13 gezeigt, Impulssignale. Wenn sich die
Rotationsgeschwindigkeit der Trommel 20 im Verlauf einer Um
drehung derselben nicht ändert, dann ist das Zeitintervall ta
zwischen einem von dem Reedkontakt 41a erzeugten Impuls und
dem darauf folgenden, von dem Reedkontakt 41b erzeugten Im
puls gleich dem Zeitintervall tb zwischen dem nächsten Impuls
des Reedkontaktes 41b und dem darauf folgenden Impuls des
Reedkontaktes 41a. Wenn andererseits die Umfangsgeschwindig
keit der Trommel 20 schwankt, dann unterscheidet sich das
Zeitintervall ta von dem Zeitintervall tb in Abhängigkeit von
der Größe dieser Schwankungen. Daher kann ein anderes Verfah
ren angewandt werden, welches eine Modifikation des anhand
des Flußdiagramms gemäß Fig. 11 erläuterten Verfahrens dar
stellt. Gemäß diesem anderen Verfahren werden die beiden
Zeitintervalle ta und tb, während sich die Trommel 20 gemäß
Schritt S13 mit der ersten vorgegebenen Drehzahl N1 dreht,
gemessen. Anschließend wird das Verhältnis von ta zu tb oder
die Differenz zwischen diesen Zeitintervallen berechnet, und
die Ungleichmäßigkeit der Verteilung der Wäsche wird auf der
Basis des berechneten Verhältnisses bzw. der berechneten Dif
ferenz bestimmt. Anstelle der Impulsbreitenverhältnisse Pa
oder Pb bei dem weiter oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
können also die Werte ta/tb oder ta-tb verwendet werden.
Derselbe Effekt, der vorstehend beschrieben wurde, kann auch
dadurch erreicht werden, daß Schwankungen der Umdrehungsge
schwindigkeit der sich gemeinsam mit der Trommel 20 drehenden
Hauptriemenscheibe 64 detektiert werden. Es ist auch möglich,
einen Fotoschalter aus einem Lichtsender und einem Lichtemp
fänger zum Detektieren der Schwankungen der Umdrehungsge
schwindigkeit der Trommel oder der Hauptriemenscheibe 64 zu
verwenden. Zum Detektieren einer exzentrisch angeordneten La
dung in der Trommel kann außerdem jede Kombination von zwei
oder mehr der oben beschriebenen Verfahren verwendet werden.
In der vorstehenden Beschreibung wird die Erfindung durchge
hend in ihrer Anwendung bezüglich einer Schleudervorrichtung
einer Trommelwaschmaschine bzw. einer Frontlader-Waschma
schine erläutert, bei der die Trommel um eine horizontale
Achse drehbar ist. Die Erfindung kann aber auch bei einer
Toplader-Waschmaschine angewandt werden, bei der eine um eine
um eine vertikale Achse drehbare Trommel vorgesehen ist. Im
Falle einer Toplader-Waschmaschine wird ein anderes Verfahren
zur Unwuchtkorrektur bevorzugt. Anstelle einer Kontrolle der
Trommeldrehzahl zum Erreichen einer neuen Verteilung der Wä
sche wird in diesem Fall der die Wäsche enthaltenden Trommel
eine geringe Wassermenge zugeführt, während gleichzeitig der
Waschflügel mit niedriger Drehzahl angetrieben wird, wodurch
die Wäsche aufgewirbelt und in der Trommel neu verteilt wird.
Sämtliche vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele be
treffen Waschmaschinen, die mit Wasser arbei
ten. Es ist jedoch auch möglich, die vorliegende Erfindung
bei einem Trockenreinigungssystem einzusetzen, welches mit
einem nicht-wässrigen Lösungsmittel arbeitet.
Claims (10)
1. Schleuderverfahren zum Herausschleudern von Flüssigkeit
aus in einer Schleudertrommel, welche um eine insbesondere
horizontale Achse drehbar ist, befindlicher Wäsche, mit
einem Motor zum Antreiben der Trommel zu einer
Drehbewegung, welches die Schritte umfaßt:
- a) Detektieren der Größe einer exzentrischen Belastung aufgrund einer ungleichmäßigen Verteilung der Wäsche in der Trommel;
- b) Entscheiden, ob die detektierte Größe größer ist als ein erster vorgegebener Wert und dann Entscheiden, ob die detektierte Größe größer ist als ein zweiter vor gegebener Wert, wenn die detektierte Größe größer ist als der erste vorgegebene Wert;
- c) - Ansteuern des Motors derart, daß die Trommel zu
einer Drehbewegung mit einer ersten vorgegebenen
Drehzahl angetrieben wird;
- - Ansteuern des Motors derart, daß die Trommel für ein erstes vorgegebenes Zeitintervall mit einer zweiten vorgegebenen Drehzahl angetrieben wird, welche niedriger ist als die erste vorgegebene Drehzahl, wenn festgestellt wird, daß die detektierte Größe größer ist als der erste vorgegebene Wert beim Umlaufen der Trommel mit der ersten vorgegebenen Drehzahl;
- - Erhöhen der Drehzahl derart, daß die Trommel mit einer dritten vorgegebenen Drehzahl angetrieben wird, welche höher ist als die erste vorgegebene Drehzahl, wenn festgestellt wird, daß die detektierte Größe bei Umlaufen der Trommel mit der ersten vorgegebenen Geschwindigkeit nicht größer ist als der erste vorgegebene Wert;
- - Ansteuern des Motors zum Antreiben der Trommel für ein zweites vorgegebenes Zeitintervall derart, daß die Drehzahl der Trommel auf der dritten vorgegebe nen Drehzahl gehalten wird, wenn festgestellt wird, daß die detektierte Größe beim Umlaufen der Trommel mit der dritten vorgegebenen Drehzahl größer ist als der zweite vorgegebene Wert;
- - Erhöhen der Drehzahl des Motors zum Antreiben der Trommel mit einer vierten vorgegebenen Drehzahl, welche höher ist als die dritte vorgegebene Drehzahl, wenn bei Umlaufen der Trommel mit der dritten vorgegebenen Drehzahl festgestellt wird, daß die detektierte Größe nicht größer ist als der zweite vorgegebene Wert, und
- - Ansteuern des Motors für ein drittes vorgegebenes Zeitintervall derart, daß für die Trommel die vierte vorgegebene Drehzahl aufrechterhalten wird.
2. Schleudervorrichtung mit einer um eine insbesondere hori
zontale Achse drehbaren Schleudertrommel zum Herausschleu
dern von Flüssigkeit aus in der Trommel befindlicher Wä
sche, mit einem Motor zum Antreiben der Trommel zu einer
Drehbewegung, welche umfaßt:
- a) Detektoreinrichtungen zum Detektieren der Größe einer exzentrischen Belastung aufgrund einer ungleichmäßigen Verteilung der Wäsche in der Trommel (20);
- b) Entscheidungseinrichtungen, mit deren Hilfe entscheid bar ist, ob die von den Detektoreinrichtungen detek tierte Größe größer ist als ein erster vorgegebener Wert und dann mit deren Hilfe entscheidbar ist, ob die detektierte Größe größer ist als ein zweiter vorgege bener Wert, wenn die detektierte Größe größer ist als der erste vorgegebene Wert;
- c) Drehzahlsteuereinrichtungen (104) zum Steuern der Drehzahl des Motors, mit deren Hilfe der Motor (18) derart ansteuerbar ist, daß die Trommel (20) zu einer Drehbewegung mit einer ersten vorgegebenen Drehzahl (N1) angetrieben wird und mit deren Hilfe der Motor (18) derart steuerbar ist, daß die Trommel (20) für ein erstes vorgegebenes Zeitintervall (T1) mit einer zweiten vorgegebenen Drehzahl (N2) antreibbar ist, welche niedriger ist als die erste vorgegebene Dreh zahl (N1), wenn mit Hilfe der Entscheidungseinrichtun gen (106) festgestellt wird, daß die detektierte Größe größer ist als der erste vorgegebene Wert beim Umlau fen der Trommel (20) mit der ersten vorgegebenen Dreh zahl (N1), mit deren Hilfe die Drehzahl derart erhöh bar ist, daß die Trommel (20) mit einer dritten vorge gebenen Drehzahl (N3) angetrieben wird, welche höher ist als die erste vorgegebene Drehzahl (N1), wenn von den Entscheidungseinrichtungen (106) festgestellt wird, daß die detektierte Größe bei Umlaufen der Trom mel (20) mit der ersten vorgegebenen Geschwindigkeit (N1) nicht größer ist als der erste vorgegebene Wert, und daß der Motor (18) zum Antreiben der Trommel (20) für ein zweites vorgegebenes Zeitintervall (T2) derart angesteuert wird, daß die Drehzahl der Trommel (20) auf der dritten vorgegebenen Drehzahl (N3) gehalten wird, wenn mit Hilfe der Entscheidungseinrichtungen (106) festgestellt wird, daß die detektierte Größe beim Umlaufen der Trommel (20) mit der dritten vorge gebenen Drehzahl (N3) größer ist als der zweite vorge gebene Wert und daß mit ihrer Hilfe die Drehzahl des Motors (18) zum Antreiben der Trommel (20) mit einer vierten vorgegebenen Drehzahl (N4) erhöhbar ist, wel che höher ist als die dritte vorgegebene Drehzahl (N3), wenn bei Umlaufen der Trommel (20) mit der drit ten vorgegebenen Drehzahl (N3) festgestellt wird, daß die detektierte Größe nicht größer ist als der zweite vorgegebene Wert, und daß der Motor für ein drittes vorgegebenes Zeitintervall (T3) derart angesteuert wird, daß für die Trommel (20) die vierte vorgegebene Drehzahl (N4) aufrechterhalten wird.
3. Schleudervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß für das zweite vorgegebene Zeitintervall (T2)
eine längere Zeit eingestellt wird als für das dritte vor
gegebene Zeitintervall (T3).
4. Schleudervorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß Bestimmungseinrichtungen vorgesehen sind
zum Bestimmen der vierten vorgegebenen Drehzahl (N4) des
Motors auf der Basis der detektierten Größe der exzentri
schen Belastung, welche durch die Detektoreinrichtungen
detektiert wird, wenn die Trommel (20) mit der dritten
vorgegebenen Drehzahl (N3) angetrieben wird, falls die de
tektierte Größe mit Hilfe der Entscheidungseinrichtungen
als Größe beurteilt wird, welche nicht größer ist als der
zweite vorgegebene Wert.
5. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, die zweite vorgegebene Drehzahl
(N2) so gewählt ist, daß die auf die Wäsche einwirkende
Schwerkraft größer ist als die darauf einwirkende
Zentrifugalkraft.
6. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtungen Motor
antriebseinrichtungen zum Anlegen einer Antriebsspannung
an den Motor umfassen und daß die Entscheidungseinrichtun
gen (106) derart ausgebildet sind, daß die Entscheidungen
aufgrund der Größe der exzentrischen Belastung auf Basis
der Motorantriebsspannung (Va) ermittelt werden.
7. Schleudervorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
- a) Die Drehzahlsteuereinrichtungen (104) sind derart aus gebildet, daß die an den Motor (18) angelegte Motoran triebsspannung dadurch gesteuert wird, daß ein Phasen anschnittswinkel (α) gesteuert wird, welcher die zeit liche Ansteuerung einer Wechselspannungsschalteinrich tung (162) steuert; und
- b) die Detektoreinrichtungen (22) sind derart ausgebil det, daß sie die Größe einer exzentrischen Belastung in Abhängigkeit von der Amplitude der Schwankungen des Phasenanschnittswinkels detektieren, während der Motor (18) von den Drehzahlsteuereinrichtungen (104) derart angesteuert wird, daß er die Trommel (20) mit einer konstanten Drehzahl dreht.
8. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtungen (22)
Signalerzeugungseinrichtungen (26) zum Erzeugen von Im
pulssignalen umfassen, die der Drehzahl des Motors (18)
entsprechen, und daß die Größe der exzentrischen Belastung
in Abhängigkeit von der Impulsbreite mehrerer Impuls
signale detektiert wird, die im Verlauf einer einzigen Um
drehung der Trommel (20) erzeugt werden.
9. Schleudervorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Detektoreinrichtungen Si
gnalerzeugungseinrichtungen (41a, 41b) umfassen, die je
weils nach einer Drehung der Trommel (20) um 180° ein Si
gnal erzeugen und daß die Größe der exzentrischen Bela
stung unter Bezugnahme auf zwei Intervalle (ta, tb) zwi
schen den Signalen detektiert wird, die im Verlauf einer
einzigen Umdrehung der Trommel (20) erzeugt werden.
10. Schleudervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Signalerzeugungseinrichtungen einen Magneten
(40) umfassen, der an einer äußeren Oberfläche der Trommel
(20) befestigt ist, sowie ein Paar von Reedkontakten (41a,
41b), die an einer Innenfläche eines die Trommel aufneh
menden Behälters (52) in solchen Positionen befestigt
sind, daß jeweils einer von ihnen bei jeder Drehung der
Trommel (20) um 180° durch den Magneten (40) betätigbar
ist.
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