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DE19610140A1 - Vorrichtung zum Positionieren von Einlegeteilen in Formen - Google Patents

Vorrichtung zum Positionieren von Einlegeteilen in Formen

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Publication number
DE19610140A1
DE19610140A1 DE1996110140 DE19610140A DE19610140A1 DE 19610140 A1 DE19610140 A1 DE 19610140A1 DE 1996110140 DE1996110140 DE 1996110140 DE 19610140 A DE19610140 A DE 19610140A DE 19610140 A1 DE19610140 A1 DE 19610140A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
reinforcement mat
sliding part
insert
mold cavity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996110140
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Braungardt
Erwin Schmucker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kobra Formen GmbH
Original Assignee
Kobra Formen und Anlagenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kobra Formen und Anlagenbau GmbH filed Critical Kobra Formen und Anlagenbau GmbH
Priority to DE1996110140 priority Critical patent/DE19610140A1/de
Priority to EP97100760A priority patent/EP0795384A1/de
Publication of DE19610140A1 publication Critical patent/DE19610140A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • B28B23/02Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members
    • B28B23/022Means for inserting reinforcing members into the mould or for supporting them in the mould
    • B28B23/024Supporting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Positionieren von Einlegeteilen, insbesondere Bewehrungsmatten aus Stahl, in Formen zur Herstellung von Beton-Formteilen, mit einem Formeinsatz und mindestens einem Formnest, das die Beweh­ rungsmatte aufnimmt und mit fließfähigem Beton gefüllt wird.
Zur Verstärkung der fertigen Beton-Formteile ist es be­ kannt, vor dem Auffüllen der Form sogenannte Bewehrungsmat­ ten, beispielsweise in Form eines flächenhaften Stahlge­ flechtes aus Rundstahl, in das Formnest einzulegen. Dabei ist es wichtig, daß die Bewehrungsmatte in der Form richtig positioniert ist. Um eine ausreichende Verstärkung über die ganze Fläche des Formteils zu erhalten, sollte die Beweh­ rungsmatte möglichst bis an die Außenseiten des Formteils reichen. Andererseits darf aber die Bewehrungsmatte an den Außenseiten des Formteils aus optischen Gründen nicht sichtbar sein. Außerdem würde die Bewehrungsmatte in diesem Fall auch rosten oder es kommt zu Zerstörungen der Beton­ oberfläche, wenn die Bewehrungsmatte zu dicht an den Außenseiten des Formteils sitzt. Besonders bei Beton-Bodenplatten ist es wichtig, den Abstand der Bewehrungs­ matte zur Außenseite der Bodenplatte exakt einzuhalten, um die Einwirkung von Salzwasser, verursacht durch Winter­ streuung, auf die Stahlmatte zu vermeiden.
Es ist bekannt, die Enden der Bewehrungsmatte mit Abstands­ haltern aus Kunststoff zu versehen. Dabei müssen mindestens vier Abstandshalter an der Bodenseite und jeweils mindes­ tens zwei Abstandshalter an der Längs- und Querseite der Bewehrungsmatte angebracht sein, um sicher zu verhindern, daß der Bewehrungsstahl bis an die Außenflächen des Beton-Formteils reicht. Dagegen ist nicht zu verhindern, daß die Abstandshalter an den Außenflächen des Beton-Formteils liegen, was ebenfalls mit Nachteilen verbunden ist. Die Lage der Bewehrungsmatte zu den Außenflächen des Beton-Formteils ist nicht genau festzulegen. Die Abstandshalter sind von außen sichtbar, was aus optischen Gründen nachtei­ lig ist. Außerdem kommt es zu Spannungen im Beton und zur Zerstörung der Oberfläche, insbesondere bei Frosteinwir­ kung, weil die Abstandshalter an der Oberfläche des Beton-Fertigteils liegen und Wasser in den Beton eindringen kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Abstandshalter von Hand angebracht werden müssen, was sehr arbeits- und kostenintensiv ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine exakte Positionierung der Bewehrungsmatte in der Form zu errei­ chen, um die genannten Nachteile zu vermeiden und einen weitgehend automatisierten Arbeitsablauf zu ermöglichen.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der das Formnest begrenzende Formeinsatz einen oder mehrere mit der Bewehrungsmatte zusammenwirkende, bewegliche Anschläge aufweist, die nach dem Verdichten der Betonmasse aus dem Formnest herausfahrbar sind.
Weitere Merkmale und Weiterbildungen der Erfindung sind den Patentansprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel zeigt, näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Formmaschine mit in die Form eingelegter Bewehrungsmatte, vor dem Füllen der Form, teilweise geschnitten,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 2,
Fig. 6 eine Teilansicht der Formmaschine nach Fig. 1, mit gefüllter Form und zurückge­ fahrenen Anschlägen und
Fig. 7 eine Teilansicht der Formmaschine nach Fig. 1, nach dem Rütteln und Entformen des fertigen Beton-Formteils.
Wie die Fig. 1 der Zeichnung zeigt, ist auf einem Rütteltisch 1 einer Formmaschine 2 eine Form 3 auf ein Formbrett 4 aufgelegt. Die Form 3 enthält einen Formeinsatz 5, der ein mit fließfähigem Beton zu füllendes Formnest 6 begrenzt. Vor dem Einfüllen der Betonmasse wird in das Formnest 6 eine Bewehrungsmatte 7 zur Verstärkung des fertigen Beton-Formteils eingelegt.
Um die Bewehrungsmatte 7 im Formnest 6 exakt zu positionie­ ren, ist an zwei gegenüberliegenden Seiten des Formeinsat­ zes 5 an der Innenwandung 8 des Formnestes 6 je ein Schiebeteil 9 vorgesehen, das die Beweglichkeit der Beweh­ rungsmatte 7 in Querrichtung und nach unten begrenzt (Fig. 2). Die Schiebeteile 9 sind in je einer Aussparung 10 der gegenüberliegenden Seitenwände des Formeinsatzes 5 hori­ zontal verschiebbar gelagert. Jedes Schiebeteil 9 ist mit zwei Antriebseinheiten 11 verbunden, deren Kolbenstangen 12 an der Außenseite des Schiebeteils 9 befestigt sind. Die Antriebseinheiten 11 bestehen aus doppeltwirkenden Hyd­ raulikzylindern, die Bestandteil der Form 3 sind. Eine horizontale Auflagefläche 13 des Schiebeteils 9, auf der die Enden der Bewehrungsmatte 7 aufliegen, bildet den An­ schlag nach unten. Der Anschlag für die Bewehrungsmatte 7 in Querrichtung der Form 3 wird durch zwei Anschlagflächen 14 gebildet, die jeweils an den Enden des Schiebeteils 9 angeordnet sind. Zur Erleichterung des Einlegens der Be­ wehrungsmatte 7 sind die Anschlagflächen 14 nach unten zur Auflagefläche 13 hin konvergierend ausgeführt (Fig. 5). Der Anschlag für die Bewehrungsmatte 7 in Längsrichtung besteht aus einem Einsatz 15, der im Schiebeteil 9 horizon­ tal verschiebbar gelagert ist. An der Außenseite des Einsatzes 15 sind Kolbenstangen 16 von zwei weiteren An­ triebseinheiten 17 befestigt, die zum horizontalen Ver­ schieben des Einsatzes 15 relativ zum Schiebeteil 9 vorge­ sehen sind. Die aus doppeltwirkenden Hydraulikzylindern bestehenden Antriebseinheiten 17 sind in gleicher Weise wie die Antriebseinheiten 11 für das Schiebeteil 9 an der Form 3 befestigt.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist wie folgt.
Durch Betätigung der Antriebseinheiten 11 werden zunächst die Schiebeteile 9 in ihre Position gemäß Fig. 1 und 2 gebracht. Die Bewehrungsmatte 7 wird in das Formnest 6 eingelegt und durch die Auflagefläche 13 der Schiebeteile 9 in vertikaler Richtung und durch die Anschlagflächen 14 in Querrichtung positioniert. Dann werden die Antriebseinhei­ ten 17 betätigt und die Einsätze 15 in ihre Position gemäß Fig. 1 und 2 gebracht. Damit ist die Bewehrungsmatte 7 auch in Längsrichtung und somit in allen drei Ebenen exakt positioniert. Durch diese Vorgehensweise muß die Beweh­ rungsmatte 7 nicht genau zwischen die Einsätze 15 eingelegt werden, da die exakte Positionierung in Längsrichtung erst nach dem Einfahren der Einsätze 15 erfolgt.
Nachdem die Bewehrungsmatte 7 positioniert ist, wird die Betonmasse in das Formnest 6 eingefüllt und durch Rütteln der Form 3 verdichtet. Nach dem Rüttelvorgang werden die Schiebeteile 9 und die Einsätze 15 durch Betätigung der Antriebseinheiten 11 und 17 in Längsrichtung aus dem Formnest 6 herausgefahren, bis die Innenseiten der Schiebe­ teile 9 und der Einsätze 15 flächenbündig mit der Innenwan­ dung 8 des Formnestes 6 bzw. des Formeinsatzes 5 liegen (Fig. 6). Die dadurch in der Betonmasse entstandenen Hohlräume 18 werden durch Nachrütteln und Nachfüllen besei­ tigt. Danach wird die Form 3 in bekannter Weise zum Entformen nach oben bewegt, wobei das fertige Beton-Formteil mit der eingelegten Bewehrungsmatte 7 auf dem Formbrett 3 abtransportiert wird (Fig. 7).
In einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung können die verschiebbaren Einsätze 15 zur Begren­ zung der Bewehrungsmatte 7 in Längsrichtung der Form 3 durch zwei nach oben gerichtete Anschläge ersetzt werden, die im Schiebeteil 9 vertikal beweglich gelagert sind. Die nach oben federbelasteten Anschläge weisen Anlaufflächen auf, die beim Ausfahren des Schiebeteils 9 aus dem Formnest 6 beispielsweise mit der oberen Begrenzungskante der Aus­ sparung 10 im Formeinsatz 5 zusammenwirken und gegen den Federdruck nach unten abgesenkt werden, so daß das Schiebe­ teil 9 ungehindert ausfahren kann, bis die Innenwandung 8 des Formnestes 6 durch die Schiebeteile 9 und die Anschläge flächenbündig geschlossen ist.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Positionieren von Einlegeteilen, insbe­ sondere Bewehrungsmatten aus Stahl, in Formen zur Herstellung von Beton-Formteilen, mit einem Formeinsatz und mindestens einem Formnest, das die Bewehrungsmatte aufnimmt und mit fließfähigem Beton gefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der das Formnest (6) begrenzende Formeinsatz (5) einen oder mehrere mit der Bewehrungsmatte (7) zusammenwirkende, bewegliche An­ schläge aufweist, die nach dem Verdichten der Beton­ masse aus dem Formnest (6) herausfahrbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge an zwei gegenüberliegenden Seiten­ wänden des Formeinsatzes (5) angeordnet sind, wobei durch die Anschläge die Beweglichkeit der Bewehrungs­ matte (7) in Längsrichtung, in Querrichtung und nach unten im Formnest (6) begrenzt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Beweglichkeit der Bewehrungsmatte (7) nach unten durch eine Auflagefläche (13) je eines Schiebeteils (9) begrenzt wird, auf dem die Enden der Bewehrungsmatte (7) aufliegen und das in einer ent­ sprechenden Aussparung (10) der jeweiligen Seitenwand des Formeinsatzes (5) horizontal verschiebbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beweglichkeit der Bewehrungs­ matte (7) in Querrichtung durch zwei seitliche An­ schlagflächen (14) des Schiebeteils (9) begrenzt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen (14) nach unten zur Auflage­ fläche (13) hin konvergierend verlaufen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schiebeteil (9) mit mindes­ tens einer Antriebseinheit (11) verbunden ist, die außerhalb des Formeinsatzes (5) in der Form (3) an­ geordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beweglichkeit der Bewehrungs­ matte (7) in Längsrichtung der Form (3) durch einen Einsatz (15) begrenzt wird, der im Schiebeteil (9) parallel zur Schieberichtung des Schiebeteils horizon­ tal verschiebbar gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebbare Einsatz (15) mit mindestens einer Antriebseinheit (17) verbunden ist, die außerhalb des Formeinsatzes (5) in der Form (3) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeteile (9) und die Ein­ sätze (15) unabhängig von einander in das Formnest (6) ein- und ausfahrbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeteile (9) und die Ein­ sätze (15) so weit aus dem Formnest (6) herausfahrbar sind, bis ihre Innenseiten flächenbündig mit der Innen­ wandung (8) des Formeinsatzes (5) bzw. des Formnestes (6) abschließen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beweglichkeit der Bewehrungs­ matte (7) in Längsrichtung der Form (3) durch zwei nach oben gerichtete, vertikal bewegliche und federbelastete Anschläge des Schiebeteils (9) begrenzt wird, die mit einer schrägen Anlauffläche beim Ausfahren des Schiebe­ teils (9) aus dem Formnest (6) mit der oberen Begren­ zungskante der Aussparung (10) im Formeinsatz (5) zusam­ menwirken und dadurch nach unten bewegt werden.
DE1996110140 1996-03-15 1996-03-15 Vorrichtung zum Positionieren von Einlegeteilen in Formen Ceased DE19610140A1 (de)

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