[go: up one dir, main page]

DE19546886A1 - Form zur maschinellen Herstellung von Betonformkörpern - Google Patents

Form zur maschinellen Herstellung von Betonformkörpern

Info

Publication number
DE19546886A1
DE19546886A1 DE1995146886 DE19546886A DE19546886A1 DE 19546886 A1 DE19546886 A1 DE 19546886A1 DE 1995146886 DE1995146886 DE 1995146886 DE 19546886 A DE19546886 A DE 19546886A DE 19546886 A1 DE19546886 A1 DE 19546886A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
sliding pieces
walls
hoses
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995146886
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Keller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rampf Formen GmbH
Original Assignee
Rampf Formen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rampf Formen GmbH filed Critical Rampf Formen GmbH
Priority to DE1995146886 priority Critical patent/DE19546886A1/de
Publication of DE19546886A1 publication Critical patent/DE19546886A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/20Moulds for making shaped articles with undercut recesses, e.g. dovetails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0064Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces
    • B28B7/0079Moulds characterised by special surfaces for producing a desired surface of a moulded article, e.g. profiled or polished moulding surfaces with surfaces for moulding interlocking means, e.g. grooves and ribs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0097Press moulds; Press-mould and press-ram assemblies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Form nach dem Gattungsbegriff des Patentanspruchs 1. Sie dient zur Herstellung von Betonkörpern, z. B. speziellen Pflastersteinen, Böschungssteinen oder Mauersteinen, welche die Besonderheit haben, daß sie an wenigstens einer Seitenfläche eine Vertiefung aufweisen.
Es ist bekannt, Vertiefungen in Form einer Längsnut an der Seitenfläche eines Betonformkörpers dadurch herzustellen, daß, gewöhnlich über die ganze Formbreite durchgehend, in einer Formwand eine Ziehleiste verschiebbar gelagert ist. Diese Leiste stellt einen Vorsprung der Formwand dar und bildet somit eine Vertiefung am hergestellten Formkörper aus. Da eine solche Leiste dem Entformen durch Hochziehen des Formunterteils entgegenstehen würde, zieht man die Leiste vor dem Entformen heraus, wovon die Leiste ihren Namen hat.
Nach dem Entformen müssen die Leisten wieder eingesetzt werden. Dies sind insgesamt mühsame und zeitaufwendige Arbeitsvorgänge.
Diese bekannte Technik erlaubt es an zwei gegenüberliegenden Seiten eines Betonformkörpers über dessen volle Länge durchgehende Nuten einzuformen. Das Einformen von Vertiefungen, die sich nur über eine Teillänge des Betonformkörpers erstrecken, d. h., örtlich begrenzte Aussparungen sind, ist dagegen mit Ziehleisten nicht möglich. Außerdem ist es nicht möglich, querverlaufende weitere Ziehleisten anzubringen, um beispielsweise eine ringsum laufende Nut am Betonformkörper herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschinenform so weiterzubilden, daß örtlich begrenzte Vertiefungen oder Aussparungen an beliebigen Seitenflächen eines Formkörpers hergestellt werden können, und zwar ohne Handarbeit oder im Zusammenwirken mit an sich bekannten Ziehleisten.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Form der einleitend bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Bildung der Vertiefungen in Wänden der Formkammer Schiebestücke gelagert sind, die mittels aufblähbarer Schläuche senkrecht zu den Wandflächen verstellt werden können. Dabei ist vorgesehen, daß in der entsprechend dickeren Formwand ein Schlauch hinter dem Schiebestück vorbeigeführt ist und dieses zur Formkammer hin abdrängt, wenn er unter Druck gesetzt wird. Die Größe das Schiebestücks ist beliebig und kann sich nach dem Platzbedarf für die Führungen und Antriebseinrichtungen richten. In der ausgefahrenen "Formstellung" ragt das Vorderteil oder eine an dem Schiebestück angebrachte Erhöhung in die Formkammer hinein. In der zurückgezogenen "Entformungsstellung" muß es vollkommen hinter die Kammerwandfläche zurückgezogen sein, damit der Formling beim Hochheben des Formunterteils entformt werden kann und auf dem Formtisch zurückbleibt.
Zum Zurückführen der Schiebestücke in die Entformungsstellung stehen im wesentlichen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen können hierfür Federelemente vorgesehen sein. Diese sind ebenfalls in die Wand des Formunterteils eingebaut und werden bei der Bewegung des Schiebestücks in die Formstellung gespannt. In diesem Fall müssen die Schläuche an den Schiebestücken Gegenkräfte erzeugen, die sowohl den von den Stempeln auf die Formmasse ausgeübten erheblichen Verdichtungskräften als auch den Kräften der Rückstellfedern entgegenwirken. Andererseits ist es aber auch möglich, statt der Federn an den Schiebestücken wenigstens einen weiteren Schlauch anzuordnen und durch entsprechende Ausbildung der Schiebestücke so auf diese wirken zu lassen, daß beim Aufblähen dieses Schlauches das Schiebestück in die Entformungsstellung zurückgeführt wird. Selbstverständlich können auch für jede der beiden Bewegungsrichtungen mehrere parallele Schläuche vorgesehen sein.
Im Vergleich zu hydraulischen Antriebssystemen mit Hilfe von Arbeitszylindern für bewegliche Formteile hat die Erfindung den Vorteil eines besonders geringen Raumbedarfs. Die Dicke der Formwände kann verhältnismäßig gering sein. Der Antrieb eignet sich sehr gut für die bei solchen verschiebbaren Formteilen benötigten kurzen Hübe und ist auch wesentlich preiswerter als die erwähnten hydraulischen Antriebe.
Bekanntlich sind die gattungsgemäßen Formen einer extremen Rüttelbeanspruchung unterworfen, so daß bewegliche Teile an einem Formkasten stets kritisch zu betrachten sind. Elastische Schläuche als Antriebsmittel eignen sich auch im Hinblick auf diese Rüttelbeanspruchung besonders gut. Sie sind einfach zu installieren und gegebenenfalls auszutauschen. Sie können nach Bedarf im ganzen Wandsystem des Formunterteils verlegt werden, so daß der Konstrukteur bei der Anordnung der Schiebestücke und hinsichtlich deren Anzahl freie Hand hat. Die Schlauchabschnitte, die nur eine Druckmittel-Leitungsfunktion haben und sich nicht aufblähen müssen, können in entsprechend engen Kanälen in den Formwänden verlegt oder abschnittsweise von starren Schutzrohren umgeben sein.
Bei bekannten Formen mit Ziehleisten verlaufen diese immer senkrecht zur Bedienungsseite der in die Steinfertigungsmaschine eingebauten Form, so daß sie nach vorn herausgezogen werden können. Die Erfindung hat für eine solche Form erhebliche Bedeutung, weil schlauchbetätigte Schiebestücke auch an den Formwänden angebracht werden können, die zu den Ziehleisten senkrecht verlaufen. So können z. B. an einem Formkörper Vertiefungen an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Hilfe von Ziehleisten, weitere Vertiefungen an den beiden übrigen Seiten jedoch mit Hilfe von Schiebestücken hergestellt werden. Die Überkreuzung der Ziehleisten mit den Schläuchen läßt sich am einfachsten dadurch lösen, daß die Schiebestücke in jede Richtung von zwei parallelen Schläuchen angetrieben werden, von denen einer unter und einer über den Ziehleisten verläuft. Liegt die herzustellende Vertiefung jedoch auf gleicher Höhe wie die Ziehleisten und ist das Schiebestück selbst auch nicht höher als diese, so können die Schläuche in einer Wellenform unter den Ziehleisten hindurchgeführt und in die Bereiche zwischen den Ziehleisten hochgeführt sein.
Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß die Erfindung sich nicht auf Formen mit Ziehleisten wie im Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr können auch mittels aufquellender Schläuche betätigte Schiebestücke an die Stelle von Ziehleisten treten. Es ist also möglich, an allen Seiten der Formkammern erfindungsgemäß betätigte Schiebestücke anzubringen. Bei einer Form für im wesentlichen rechteckige Formkörper verlaufen dann Schläuche sowohl in den Längs- als auch in den Querwänden. Dabei können die Schläuche sich überkreuzen, das heißt, an den Kreuzungsstellen übereinander liegen. Es kann aber auch vorgesehen sein, die gleichzeitig wirkenden Schläuche an den Kreuzungsstellen durch Rohrkreuze oder dergleichen miteinander zu verbinden. Zweckmäßig ist es schließlich auch, Schiebestücke paarweise so anzuordnen, daß sie gemeinsam in entgegengesetzte Richtungen bewegbar sind. Es ist somit möglich, aus einer Trennwand heraus Schiebestücke in die bezüglich der Trennwand einander gegenüberliegenden Formkammern hineinzustoßen bzw. aus diesen zurückzuziehen. Die Zahl der benötigten Schläuche muß sich dadurch nicht erhöhen, vielmehr können solche gegenläufigen Schiebestücke mit Hilfe eines Schlauchs auseinandergedrückt und mit Hilfe eines weiteren Schlauchs zusammengezogen werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht eines Formunterteils für rechteckige Pflastersteine mit seitlichen Entwässerungsnuten,
Fig. 2 einen Querschnitt II-II dieses Formunterteils,
Fig. 3 einen Querschnitt III-III dieses Formunterteils,
Fig. 4 einen dazu senkrechten Querschnitt IV-IV der Formwand mit dem Schiebestück,
Fig. 5 einen entsprechenden Querschnitt einer anderen Schiebestückkonstruktion, wobei die Schnittebene neben der vertikalen Mittelrippe liegt,
Fig. 6 die Stirnansicht eines mit dieser Form hergestellten Betonpflastersteins,
Fig. 7 die Seitenansicht und
Fig. 8 die Draufsicht dieses Betonpflastersteins.
Zunächst wird der mit der beispielhaften Form herzustellende Betonpflasterstein nach den Fig. 6 bis 8 beschrieben. Er ist im wesentlichen rechteckig und hat zum Zweck der schnellen und dezentralisierten Abführung des Regenwassers von der Oberfläche eines Pflastersteinbelags eine über drei Seiten laufende, querschnittlich trapezförmige horizontale Nut aus zwei parallelen Nutabschnitten 1 und 2 an den langen Seiten und einem kurzen Nutabschnitt 3 an einer Stirnseite. Außerdem sind an den beiden Stirnseiten breite Vertikalnuten 4 vorgesehen, die etwas weniger tief sind. Der untere Teil 5 des Pflastersteins unter der Horizontalnut ist etwas breiter als der obere Teil. Zwischen nebeneinander verlegten Steinen bilden sich somit an den Längsseiten Fugen, die ebenso wie die Vertikalnuten das Oberflächenwasser zu der Horizontalnut leiten und zwischenspeichern, bis es langsam in den Untergrund versickert.
Die Nutabschnitte 1 und 2 werden mit Hilfe von Ziehleisten 6 und der kurze Nutabschnitt 3 wird mit Hilfe eines Schiebestücks 7 nach der Erfindung geformt.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt eines Mehrkammerformkastens, der mit seinem nicht dargestellten Rahmen das Formunterteil bildet und zur Herstellung der beschriebenen Betonpflastersteine eingerichtet ist. Der Formkasten bildet ein Gitterwerk aus schmalen Längswänden und breiteren Querwänden, welche die einzelnen Formkammern 8 umgrenzen. Der Formkasten ist der Höhe nach im ein Formkastenoberteil 9 und ein Formkastenunterteil 10 getrennt (Fig. 2). Beide Teile sind fest miteinander verbunden. Die Trennstelle an den Längswänden ist so ausgebildet, daß sich zu beiden Seiten je eine Rechtecknut ergibt, in welcher je eine Ziehleiste 6 geführt ist. Die Querwände haben dem Ziehleistenquerschnitt entsprechende Durchbrüche. Der über die Führungsnut hinausragende trapezförmige Teil des Ziehleistenquerschnitts formt im Betonpflasterstein den Nutabschnitt 1 bzw. 2 ab.
In den breiteren Querwänden sind die Schiebestücke 7 gelagert, je eines für jede Formkammer 8. Um dies zu zeigen ist in Fig. 1 eine der Querwände teilweise horizontal aufgeschnitten dargestellt, wobei sich die Höhe der Schnittebene I-I aus Fig. 4 ergibt. Aus dieser Fig. 4 ist das Schiebestück 7 und sein Bewegungsantrieb am besten ersichtlich. Es ist in seiner ausgefahrenen Formstellung darstellt. Die eingefahrene Entformungsstellung ist strichpunktiert angedeutet. Es hat einen teilweise nach unten offenen kastenartigen Querschnitt mit einer zur Formkammer weisenden Stempelwand 11 und einer Rückwand 12. Zwischen diesen beiden steht eine Anschlagwand 13 vom Formkastenunterteil 10 senkrecht nach oben in das Schiebestück hinein. Zwischen dieser Anschlagwand 13 und der Stempelwand 11 ist ein aufblähbarer Schlauch 14 eingelegt , dessen wellenförmigen Verlauf die Fig. 3 zeigt. Er ist um die Ziehleisten 6 herumgelegt und an diesen Stellen durch Schutzrohre 15 abgedeckt. Die oberen Bögen des Schlauches 14 sind jeweils durch die Schiebestücke 7 hindurchgeführt und bewirken, daß, wenn der Schlauch unter Druck gesetzt wird und diese Abschnitte sich aufblähen, das jeweilige Schiebestück 7 von der Anschlagwand 13 weg und damit in die Formstellung gedrückt wird. Bei dieser Bewegung werden zwei zwischen der Anschlagwand 13 und der Rückwand 12 eingefügte Druckfedern 16 gespannt. Wird dann der Schlauch 14 wieder drucklos gemacht, so entspannen sich diese Druckfedern 16 wieder und führen das Schiebestück in die gestrichelt angedeutete Entformungsstellung zurück.
Die in diesem Fall verhältnismäßig komplizierte Gestalt der Frontseite der Stempelwand 11 ist aus Fig. 2 ersichtlich, in der auch die Oberkante 17 des zu formenden Betonpflastersteins strichpunktiert angedeutet ist. Die Stempelwand 11 ist an ihrer Formseite dem Querschnitt der Ziehleisten 6 angepaßt und formt teilweise die Vertikalnut 4 mit, welche den Nutabschnitt 3 durchdringt.
Der Formvorgang verläuft wie folgt:
Der gezeigte Formkasten liegt zunächst auf einem Formtisch auf. Die Ziehleisten 6 sind eingesetzt und das Schiebestück 7 befindet sich in seiner Formstellung. Nun wird der Formkasten mit Beton gefüllt und der überschüssige Beton glatt abgestrichen. Sodann senken sich die Stempel in die Formkammern 8 ab und verdichten den Beton unter gleichzeitigem Rütteln. Danach werden die Ziehleisten 6 herausgezogen und die Schläuche 14 drucklos gemacht. Infolgedessen bewegen sich die Schiebestücke 7 unter der Wirkung ihrer Druckfedern 16 in ihre Entformungsstellung in die Wand hinein. Danach wird der Formkasten angehoben, während die Stempel ihre Stellung beibehalten. Zum Schluß werden auch die Stempel angehoben und die fertig geformten Betonpflastersteine zur Aushärtung vom Formtisch entfernt.
Fig. 5 zeigt in einer bezüglich der Fig. 4 seitlich versetzten Schnittebene ein anderes Schiebestück 7′. Es hat eine größere Höhe und wird von zwei Schläuchen 18, die sich am Formkastenunterteil abstützen, in die Formstellung gedrängt. Die Zurückbewegung wird hier von einem dritten Schlauch 19 bewerkstelligt, der unter Druck gesetzt wird, wenn die beiden anderen Schläuche 18 drucklos sind. Der Schlauch 19 ist zwischen einer feststehenden Anschlagwand 20 und einer Rückwand 21 des Schiebestücks 7′ eingelegt und treibt dieses somit nach rechts.
Bezugszeichenliste
1 Nutabschnitt
2 Nutabschnitt
3 Nutabschnitt
4 Vertikalnut
5 unterer Teil
6 Ziehleiste
7 Schiebestück
7′ Schiebestück
8 Formkammer
9 Formkastenoberteil
10 Formkastenunterteil
11 Stempelwand
12 Rückwand
13 Anschlagwand
14 Schlauch
15 Schutzrohr
16 Druckfeder
17 Oberkante Stein
18 Schlauch
19 Schlauch
20 Anschlagwand
21 Rückwand

Claims (8)

1. Form zur maschinellen Herstellung von Betonformkörpern, die an einer Seitenfläche eine Vertiefung aufweisen, bestehend aus einem Formunterteil mit mehreren unten und oben offenen, von Wänden umgrenzen Formkammern und einem Formoberteil mit in die Formkammern passenden Stempeln, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Vertiefungen in Wänden der Formkammer (8), Schiebestücke (7; 7′) gelagert sind, die mittels aufblähbarer Schläuche (14; 18) senkrecht zu den Wandflächen verstellt werden können.
2. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche (14) zur Bewegung der Schiebestücke (7) aus der Wand heraus in ihre Formstellung vorgesehen sind, während zu der Bewegung in umgekehrter Richtung in die Entformungsstellung Federn (16) vorgesehen sind.
3. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Schläuche (18, 19) pro Schiebestück (7′) vorgesehen sind, die abwechselnd mit Druck beaufschlagt werden können und die Schiebestücke in entgegengesetzte Richtungen treiben.
4. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche (14) in Abschnitten, in denen ein Aufblähen nicht erforderlich ist, von starren Schutzrohren (15) umgeben sind.
5. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in zueinander parallelen Wänden Ziehleisten (6) geführt sind, die zum Entformen herausgezogen werden können und daß die Schiebestücke (7; 7′) in Wänden gelagert sind, die sich quer zu den Ziehleisten (6) erstrecken.
6. Form nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche (14) in einer Wellenform unter den Ziehleisten (6) hindurchgeführt und in die Bereiche zwischen den Ziehleisten (6) hochgeführt sind.
7. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebestücke paarweise angeordnet und gemeinsam in entgegengesetzte Richtungen bewegbar sind, so daß sie in einander bezüglich der Wand gegenüberliegende Formkammern hineinstoßen bzw. sich aus diesen zurückziehen.
8. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Längs- und Querwänden des Formunterteils schlauchbetätigte Schiebestücke gelagert und Schläuche geführt sind.
DE1995146886 1995-12-15 1995-12-15 Form zur maschinellen Herstellung von Betonformkörpern Withdrawn DE19546886A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995146886 DE19546886A1 (de) 1995-12-15 1995-12-15 Form zur maschinellen Herstellung von Betonformkörpern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995146886 DE19546886A1 (de) 1995-12-15 1995-12-15 Form zur maschinellen Herstellung von Betonformkörpern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19546886A1 true DE19546886A1 (de) 1997-06-19

Family

ID=7780235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995146886 Withdrawn DE19546886A1 (de) 1995-12-15 1995-12-15 Form zur maschinellen Herstellung von Betonformkörpern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19546886A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0895841A1 (de) * 1997-08-04 1999-02-10 Bisotherm GmbH Vorrichtung zum Herstellen von Grossblöcken
EP1800816A3 (de) * 2005-12-21 2011-01-19 Baustoffwerke Gebhart & Sohne Gmbh & Co. Kg Form zum Herstellen von Steinen insbesondere von Pflastersteinen
EP3533574A1 (de) * 2017-12-19 2019-09-04 Vollert Anlagenbau GmbH Anlage und verfahren zur herstellung von betonelementen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036741B (de) * 1956-07-10 1958-08-14 Heinrich Steinhage Form zum Herstellen von Presskoerpern aus Beton oder sonstigem Kunststoff
DE7028919U (de) * 1970-07-31 1970-11-12 Zenith Maschf Gmbh Formvorrichtung zum herstellen von verbundpflastersteinen.
DE2607212B2 (de) * 1975-02-25 1978-12-07 Slokker Bouw Maatschappij B.V., Huizen (Niederlande) Kern zur Bildung eines Hohlraumes in einer Gießform herzustellenden plattenartigen Bauelementen
DE3917500A1 (de) * 1989-05-30 1990-12-06 Sf Vollverbundstein (beton-) formstein fuer stuetzmauern, form fuer die herstellung sowie stuetzmauer

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036741B (de) * 1956-07-10 1958-08-14 Heinrich Steinhage Form zum Herstellen von Presskoerpern aus Beton oder sonstigem Kunststoff
DE7028919U (de) * 1970-07-31 1970-11-12 Zenith Maschf Gmbh Formvorrichtung zum herstellen von verbundpflastersteinen.
DE2607212B2 (de) * 1975-02-25 1978-12-07 Slokker Bouw Maatschappij B.V., Huizen (Niederlande) Kern zur Bildung eines Hohlraumes in einer Gießform herzustellenden plattenartigen Bauelementen
DE3917500A1 (de) * 1989-05-30 1990-12-06 Sf Vollverbundstein (beton-) formstein fuer stuetzmauern, form fuer die herstellung sowie stuetzmauer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0895841A1 (de) * 1997-08-04 1999-02-10 Bisotherm GmbH Vorrichtung zum Herstellen von Grossblöcken
EP1800816A3 (de) * 2005-12-21 2011-01-19 Baustoffwerke Gebhart & Sohne Gmbh & Co. Kg Form zum Herstellen von Steinen insbesondere von Pflastersteinen
EP3533574A1 (de) * 2017-12-19 2019-09-04 Vollert Anlagenbau GmbH Anlage und verfahren zur herstellung von betonelementen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0615566B1 (de) Pflastersteinsatz sowie verfahren und vorrichtung zum herstellen desselben
DE2817110A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von platten o.ae.
DE19525324A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Formsteinen
DE69612032T2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines kontinuierlichen Schaumformkörpers
DE102015008890A1 (de) Ziegelpresse
DE2629515A1 (de) Formvorrichtung mit starrem kern
DE4403228C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum reihenweisen Auseinanderrücken von quaderförmigen, plastischen Porenbetonkörpern
DE19546886A1 (de) Form zur maschinellen Herstellung von Betonformkörpern
DE718403C (de) Vorrichtung zur Massenerzeugung von Koerpern aus Beton, Gips o. dgl.
EP0719622B1 (de) Mehrkammerform zur maschinellen Herstellung von Formkörpern aus Beton
DE2703677C3 (de) Gußkasten für Gipsform- und Gipsgußmaschinen zur Herstellung von Gipsplatten
DE29902843U1 (de) Einrichtung zur Erstellung von maßgenauen Großblocksteinen aus Beton
DE1584547A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Betonfertigteilen,zugehoerige Vorrichtung und nach diesem Verfahren gefertigter Betonstein
DE1584769C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betonblöcken mit einer Oberfläche aus stückförmigem Material
AT227136B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Blöcken aus Leichtbeton
DE1814230A1 (de) Hydraulische Presse zur Herstellung von Baukoerpern
DE466984C (de) Vorrichtung zur Herstellung von hinterschnittenen Ausnehmungen in Formbloecken aus plastischer Masse
DE2618384C3 (de) Form zum Herstellen von Deckenbalken aus Beton
DE1683809C3 (de) Formpresse zum Herstellen von Platten
DE897966C (de) Vorrichtung zum Formen von Baukoerpern
DE2416380A1 (de) Schalung zum herstellen grossformatiger betonhohlkoerper, wie raumzellen, garagen o.dgl.
DE450602C (de) Formvorrichtung zur Herstellung von Baukoerpern verschiedener Groesse aus Beton mit schieberartigen, in Rinnen einer feststehenden und einer beweglichen Formwand gefuehrten Zwischenwaenden
EP0795384A1 (de) Vorrichtung zum Positionieren von Einlegeteilen in Formen
DE736563C (de) Vorrichtung zur Herstellung von Hohlblockkoerpern fuer Waende oder Decken
DE2250641B2 (de) Formkern zur Herstellung von Entwasserungsblöcken aus Beton

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee