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DE19610861C2 - Kraftfahrzeug mit aufprallgedämpfer Befestigung des Umlenkbeschlages - Google Patents

Kraftfahrzeug mit aufprallgedämpfer Befestigung des Umlenkbeschlages

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DE19610861C2
DE19610861C2 DE1996110861 DE19610861A DE19610861C2 DE 19610861 C2 DE19610861 C2 DE 19610861C2 DE 1996110861 DE1996110861 DE 1996110861 DE 19610861 A DE19610861 A DE 19610861A DE 19610861 C2 DE19610861 C2 DE 19610861C2
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motor vehicle
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem an einem aus einer Innenhaut und einer Außenhaut bestehenden und mit einer Säulenverkleidung abgedeckten Fahrzeugaufbauteil, insbesondere B-Säule oder C-Säule des Kraftfahrzeuges, gehalterten oberen Umlenkbeschlag eines Sicherheitsgurt­ systems, wobei der Umlenkbeschlag an einem in das Fahrzeug­ aufbauteil eingesetzten und gegenüber dem Fahrzeugaufbauteil über den zwischen Innenhaut und Außenhaut des Fahrzeug­ aufbauteils bestehenden Hohlraum als Dämpfungsweg verschiebbar angeordneten Trägerblech befestigt ist.
Ein Gegenstand mit den gattungsgemäßen Merkmalen ergibt sich aus der JP 7-149 204. Dieser Druckschrift ist die Befestigung eines oberen Umlenkbeschlages eines Sicherheitsgurtsystems in einem Kraftfahrzeug zu entnehmen, bei der der Umlenkbeschlag an dem Fahrzeugaufbauteil nachgiebig befestigt ist, um bei einem Seitenaufprall des Kraftfahrzeuges die mit dem seitlichen Aufprall des Kopfes des Fahrzeuginsassen gegen die Halterung des Umlenkbeschlages verbundene Verletzungsgefahr herabzusetzen. Hierzu ist die den Umlenkbeschlag in einer Befestigungsöse durchgreifende Befestigungsschraube in einem gesonderten Bauteil als Trägerblech befestigt, wobei das Trägerblech gegenüber dem fahrzeugfesten Teil in einem gesonderten Bauteil nachgiebig geführt angeordnet ist, so dass bei einem Kopfaufprall sich die Schraube verschieben und damit nachgeben kann. Zusätzlich ist es aus der JP 7-172265 bekannt, dass die Befestigungsschraube für den Umlenkbeschlag mit Spiel von einer gegen das fahrzeugfeste Teil um das Spiel beweglichen Kappe übergriffen ist, so dass sich die Kappe bei einem Kopfaufprall unter Energieverzehr gegenüber der Schraube verschieben kann.
Mit den bekannten Anordnungen und Befestigungen eines Umlenkbeschlages in einem Kraftfahrzeug ist der Nachteil verbunden, dass bei einem seitlichen Aufprall des Kopfes auf den Umlenkbeschlag selbst immer noch eine erhebliche Verletzungsgefahr besteht, auch wenn sich mit der Ausweichbewegung der ganzen Schraube eine Folgebewegung des Umlenkbeschlages einstellen kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Kraftfahrzeug mit den gattungsgemäßen Merkmalen die vom Umlenkbeschlag ausgehende Verletzungsgefahr für den Fahrzeuginsassen weiter zu verringern.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Anspruch 1; vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung sieht vor, dass der Umlenkbeschlag zwischen der Innenhaut des Fahrzeugaufbauteils und der Säulenverkleidung von der Säulenverkleidung verdeckt angeordnet und ein abdeckbarer Ausschnitt in der Säulenverkleidung als Zugang zum Umlenkbeschlag ausgebildet ist und dass die Säulenverkleidung in ihrem dem Trägerblech zugeordneten Bereich eine in Richtung der Verschiebebewegung des Trägerbleches in dem Fahrzeugaufbauteil nachgiebige Gestaltung aufweist.
Eine durch eine Säulenverkleidung verdeckte Anordnung des Umlenkbeschlages ist in der DE 32 42 593 A1 beschrieben, jedoch ist die dabei verwendete Säulenverkleidung unnachgiebig ausgebildet.
Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, dass neben der Beseitigung der unmittelbaren Verletzungsgefahr durch einen offen befestigten Umlenkbeschlag aufgrund der verdeckten Anordnung des Umlenkbeschlages hinter der Säulenverkleidung zusätzlich die Verletzungsgefahr dadurch vermindert ist, dass die Säulenverkleidung zumindest in dem den Umlenkbeschlag betreffenden relevanten Bereich selbst eine nachgiebige Gestaltung aufweist, so dass eine großflächige Sicherung gegen Seitenaufprall gegeben ist. Damit wird aufgrund der zum Fahrzeugaufbauteil hin nachgiebigen Anordnung der Säulenverkleidung der Kopf des Insassen bei einem Aufprall entsprechend gedämpft abgefangen, so dass die auf den Kopf noch wirkenden Beschleunigungskräfte unterhalb der zulässigen Grenzwerte bleiben.
Damit bei der seitlichen Verlagerung des Umlenkbeschlages ein Mitgehen der Säulenverkleidung gewährleistet ist, ist nach alternativen Ausführungsbeispielen der Erfindung entweder die Säulenverkleidung in ihrem dem Trägerblech zugeordneten Bereich verformbar ausgebildet, oder es weist die Säulenverkleidung den Begrenzungskanten des Trägerbleches zugeordnete Sollbruchstellen auf.
Es kann auch vorgesehen sein, dass die Säulenverkleidung ein den Abmessungen des Trägerbleches zugeordnetes, gesondertes Abdeckungsteil aufweist.
Soweit sich die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel auf einen an einer an dem Fahrzeugbauteil gehalterten Höhenverstellvorrichtung fixierten Umlenkbeschlag richtet, ist vorgesehen, dass die Höhenverstellvorrichtung von einer in dem Ausschnitt der Säulenverkleidung verschieblich angeordneten Abdeckung abgedeckt ist.
Der erfindungsgemäße Aufbau der Befestigung eines Umlenkbeschlages in einem Kraftfahrzeug wird nachstehend in unterschiedlichen Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein Fahrzeugaufbauteil mit daran montierter Höhenverstelleinrichtung in einer Seitenansicht,
Fig. 2 den Gegenstand der Fig. 1 in einer entsprechenden Schnittdarstellung,
Fig. 3 den im Bereich eines Befestigungsmittels der Führungsschiene an dem Trägerblech liegenden Querschnitt des Gegenstandes gemäß Fig. 1 und 2 in einem Säulenquerschnitt,
Fig. 4 den Gegenstand der Fig. 3 nach Ansprechen der Dämpfungsglieder,
Fig. 5 entsprechend der Darstellung in den Fig. 3 und 4 die B-Säule mit Führungswanne und Trägerblech,
Fig. 6 eine alternative Ausführungsform der Erfindung mit in die Höhenverstelleinrichtung integriertem Dämpfungselement in einem Querschnitt.
Der Aufbau der B-Säule eines Kraftfahrzeuges mit darin integrierter Höhenverstelleinrichtung ist aus den Fig. 1 und 2 im einzelnen zu entnehmen; die B-Säule 10 eines Kraftfahrzeuges besteht aus einer Außenhaut 11 und einer Innenhaut 12, wobei auf die Innenhaut 12 eine Säulen- Verkleidung 14 aufgesetzt ist, in deren Ausschnitt 15 eine Höhenverstellvorrichtung 13 eingesetzt ist. Weiterhin ist eine Abdeckung 16 vorgesehen, welche die darunter liegenden und an der B-Säule 10 befestigten Funktionsteile der Höhenverstelleinrichtung 13 abdeckt und in dem Ausschnitt 15 der Säulen-Verkleidung 14 entsprechend verschiebbar ist.
Von der Höhenverstelleinrichtung 13 sind nur die im Zusammenhang mit der Darstellung der vorliegenden Erfindung interessierenden Bestandteile dargestellt, so daß bezüglich der Funktion einer derartigen Höhenverstelleinrichtung im Prinzip auf die Beschreibung einer derartigen Höhenverstelleinrichtung in der gattungsbildenden DE 32 42 593 A1 Bezug genommen werden kann, wobei jedoch die Funktion der Höhenverstelleinrichtung 13 selbst für die vorliegende Erfindung nicht von Bedeutung ist, mithin jede beliebige Höhenverstelleinrichtung 13 in der erfindungsgemäßen Weise in die B-Säule 10 eines Kraftfahrzeuges integrierbar ist.
Mit 17 ist danach die Führungsschiene der Höhenverstelleinrichtung 13 bezeichnet, in welcher entsprechend Fig. 3 und 4 ein Gleitstück 18 verschiebbar angeordnet ist, welches über einen aus der Führungsschiene 17 nach innen vorstehenden Schaft 19 den Umlenker 20 trägt. Die Führungsschiene 17 ist mit Befestigungsschrauben 21 in der nachstehend beschriebenen Weise an der B-Säule 10 des Kraftfahrzeuges befestigt.
Bei dem in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel weist hierzu zunächst die Innenhaut 12 der B-Säule einen Ausschnitt 24 auf, in welchen von der Innenhaut 12 her eine Führungswanne 23 in die B-Säule eingesetzt und in einer nicht dargestellten Weise mit der B-Säule verbunden ist; der Boden 23a der Führungswanne 23 reicht dabei bis in unmittelbare Nähe der Außenhaut 11 der B-Säule 10. Die Führungsschiene 17 der Höhenverstelleinrichtung 13 ist nun mittels der Befestigungsschrauben 21 an einem Trägerblech 22 befestigt, welches in der Führungswanne 23 in Richtung auf die Außenhaut 11 verschiebbar angeordnet ist, wobei im Bereich der Befestigungsschrauben 21 zwischen dem Trägerblech 22 und dem Boden 23a der Führungswanne 23 Dämpfungselemente 25 angeordnet sind, die bei dem Verschieben des Trägerbleches 22 mit Führungsschiene 17 in der Führungswanne 23 entsprechend Energie absorbieren. Das Trägerblech 22 ist im Bereich der Funktionsteile der Höhenverstelleinrichtung 13 mit einer wannenartigen Vertiefung versehen, um den nötigen Freiraum für das Zusammenwirken der Funktionsteile im Bereich der Führungsschiene 17 zu schaffen.
Die Dämpfungselemente 25 sind als Rohrabschnitte, beispielsweise aus Aluminium bestehend, ausgebildet, wobei die hutförmigen Rohrabschnitte 25 in ihrem geschlossenen Hut-Bereich 26 von den Befestigungsschrauben 21 der Führungsschiene 17 an dem Trägerblech 22 umgriffen sind, so daß die Rohrabschnitte 25 mit dem Trägerblech 22 an ihrer einen Seite verbunden sind; an ihrem anderen, zur Außenhaut 11 gerichteten Ende weisen die Rohrabschnitte 25 eine Krempe 27 auf, die zwischen dem Boden 23a der Führungswanne 23 und der Außenhaut 27 bei der Montage festgelegt ist, so daß dadurch die Rohrabschnitte 25 auch an der Führungswanne 23 gegenüber dieser unverschieblich festgelegt sind.
Um bei entsprechend in das Fahrzeuginnere wirkender Zugkraft auf die Höhenverstelleinrichtung 13 das Loslösen des Trägerbleches 22 von der Führungswanne 23 zu verhindern, ist das Trägerblech 22 an mehreren Stellen seines Umfanges mit einer Umbördelung 28 versehen, die sich an dem Rand der Führungswanne 23 verhakt; um andererseits bei der Verschiebung des Trägerbleches 22 in das Innere der Führungswanne 23 den nötigen Spielraum zu schaffen, sind die Wandungen der Führungswanne 23 mit zugeordneten Führungsschlitzen 29 versehen, in denen sich die Umbördelungen 28 des Trägerbleches 22 bewegen.
Wie sich aus Fig. 2 ergibt, kann zusätzlich zu den als Dämpfungselementen vorgesehenen Rohrabschnitten 25 in die Führungswanne 23, und zwar in den Bereich zwischen den Rohrabschnitten 25, ein Hartschaumkörper 31 als zusätzliches Dämpfungselement eingelegt sein.
Wie den Fig. 3 und 4 im einzelnen zu entnehmen ist, weist der Boden 23a der Führungswanne 23 im Bereich der Befestigungsschrauben 21 Durchbrechungen 30 auf, damit für die Montage die Befestigungsschrauben 21 mit einem Werkzeug angezogen werden können.
Wie sich aus einem Vergleich der Fig. 3 und 4 entnehmen läßt, verschiebt sich bei einer vom Fahrzeuginneren her in Richtung auf die Außenhaut 11 wirkenden Aufprallkraft das Trägerblech 22 mit der darauf montierten Führungsschiene 17 sowie den zugehörigen Funktionsteilen der Höhenverstell­ einrichtung 13 in Richtung auf die Außenhaut 11, wobei die Rohrabschnitte 25 sich in Falten legen und durch die dabei eintretende Energieabsorption den Aufprall dämpfen; einer Rückbewegung der Höhenverstelleinrichtung von der Außenhaut 11 weg in das Fahrzeuginnere wird durch die eingefalteten Rohrabschnitte 25 entgegengewirkt, die aufgrund ihrer Befestigung sowohl an der Führungswanne 23 als auch am Trägerblech 22 die Höhenverstelleinrichtung 13 an der Außenhaut 11 festhalten; sollte gleichwohl die in das Fahrzeuginnere gerichtete Kraft ausreichen, eine Streckung der eingefalteten Rohrabschnitte 25 herbeizuführen, so ist dies maximal bis zur Anlage der Umbördelungen 28 des Trägerbleches 22 an dem Rand der Führungswanne 23 möglich; zu diesem Zeitpunkt ist die Höhenverstelleinrichtung 13 festgelegt.
Das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel nur dadurch, daß die als Dämpfungs­ elemente wirkenden Rohrabschnitte nun in den Bereich der Höhenverstelleinrichtung selbst verlegt sind, so daß insoweit die B-Säule 10 eines Kraftfahrzeuges ohne die zu dem ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen Anpassungen ausgeführt werden kann. Die Dämpfungselemente sind bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel mit 35 be­ zeichnet und bestehen wiederum aus Rohrabschnitten, die unter der Abdeckung 16 der Höhenverstelleinrichtung angeordnet sind; das in Fig. 6 dargestellte Dämpfungselement 35 ist wiederum hutförmig ausgebildet und im Bereich seines Deckels 36 über ein eine Bohrung 37 in dem Deckel 36 durchgreifende Kunststoffbuchse 38 gehalten, welche Kunststoffbuchse 38 ihrerseits an den Schaft 19 der Höhenverstelleinrichtung 13 angeschlossen ist, so daß das Dämpfungselement 35 außerhalb der Ebene von Schaft 19 beziehungsweise Umlenker 20 gehalten ist. Bei einem Aufprall auf die Abdeckung 16 kann diese sich in Richtung der Führungsschiene 17 bewegen, wobei sich das rohrförmige Dämpfungselement 35 in Ringfalten einfaltet und dabei die Aufprallkraft abmildert.

Claims (5)

1. Kraftfahrzeug mit einem an einem aus einer Innenhaut und einer Außenhaut bestehenden und mit einer Säulenverkleidung abgedeckten Fahrzeugaufbauteil, insbesondere B-Säule oder C-Säule des Kraftfahrzeuges, gehalterten oberen Umlenkbeschlag eines Sicherheitsgurtsystems, wobei der Umlenkbeschlag an einem in das Fahrzeugaufbauteil eingesetzten und gegenüber dem Fahrzeugaufbauteil über den zwischen Innenhaut und Außenhaut des Fahrzeugaufbauteils bestehenden Hohlraum als Dämpfungsweg verschiebbar angeordneten Trägerblech befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkbeschlag (20) zwischen der Innenhaut (12) des Fahrzeugaufbauteils (10) und der Säulenverkleidung (14) von der Säulenverkleidung (14) verdeckt angeordnet und ein abdeckbarer Ausschnitt (15) in der Säulenverkleidung (14) als Zugang zum Umlenkbeschlag (20) ausgebildet ist, und daß die Säulenverkleidung (14) in ihrem dem Trägerblech (22) zugeordneten Bereich eine in Richtung der Verschiebebewegung des Trägerbleches (22) in dem Fahrzeugaufbauteil (10) nachgiebige Gestaltung aufweist.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulenverkleidung (14) in ihrem dem Trägerblech (22) zugeordneten Bereich verformbar ausgebildet ist.
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulenverkleidung (14) den Begrenzungskanten des Trägerbleches (22) zugeordnete Sollbruchstellen aufweist.
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulenverkleidung (14) ein den Abmessungen des Trägerbleches (22) zugeordnetes, gesondertes Abdeckungsteil aufweist.
5. Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkbeschlag (20) an einer an dem Fahrzeugaufbauteil (10) gehalterten Höhenverstellvorrichtung (13) fixiert ist, welche von einer in dem Ausschnitt (15) der Säulenverkleidung (14) verschieblich angeordneten Abdeckung (16) abgedeckt ist.
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