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DE19610671A1 - Verfahren zum Einhängen von Schußfadenscharen in die Haken der Transportketten einer Kettenwirk- oder Nähwirkmaschine - Google Patents

Verfahren zum Einhängen von Schußfadenscharen in die Haken der Transportketten einer Kettenwirk- oder Nähwirkmaschine

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DE19610671A1
DE19610671A1 DE1996110671 DE19610671A DE19610671A1 DE 19610671 A1 DE19610671 A1 DE 19610671A1 DE 1996110671 DE1996110671 DE 1996110671 DE 19610671 A DE19610671 A DE 19610671A DE 19610671 A1 DE19610671 A1 DE 19610671A1
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laying
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Frank Dipl Ing Helbig
Frank Dipl Ing Vettermann
Dieter Dipl Ing Erth
Dietmar Dipl In Grenzendoerfer
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Helbig Frank Dr Ing De
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Malimo Maschinenbau GmbH
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B23/00Flat warp knitting machines
    • D04B23/12Flat warp knitting machines with provision for incorporating unlooped wefts extending from selvedge to selvedge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Ein­ hängen von Schußfadenscharen in die Haken der Trans­ portketten einer Kettenwirk- oder Nähwirkmaschine, wobei eine Schußfadenschar mittels Schußlegewagen, mit Legehub quer über zwei im Abstand voneinander konti­ nuierlich zur Wirkstelle bewegte Transportketten in gegenseitig wechselnden Richtungen gelegt wird und die Schußfadenschar mit Hilfe von, am Schußlegewagen quer zur Legerichtung bewegbaren, Schußfadenführern jeweils außerhalb der Bewegungsbahn der Haken relativ zur Bewegung der Transportketten mit Versatzhub zur nächsten Startposition für den Legehub bewegbar ist.
Vorrichtungen zum scharenweisen Verlegen von Schußfäden an Kettenwirkmaschinen, insbesondere Nähwirkmaschinen, sind in unterschiedlichen Varianten bekannt.
Mit der deutschen Patentschrift 20 13 694 wurde eine Nähwirkmaschine beschrieben. Diese Nähwirkmaschine besitzt beiderseits der Fontur rechtwinklig dazu ange­ ordnete endlose Transportketten, deren oberes Trum sich kontinuierlich gegen die Maschenbildungsstelle bewegt.
Diese Transportketten besitzen paarweise gegeneinander gerichtete nach oben offene Haken.
Ein Schußlegewagen wird changierend über die beiden Transportketten hinwegbewegt. Sein Schußfadenführer besitzt röhrchenförmige Schußfadenösen, die zwischen die Haken der Transportkette eingreifen können. Der Schußfadenführer ist am Schußlegewagen parallel zur Transportrichtung der Ketten verschiebbar.
Der Antrieb dieser Schußfadenführer erfolgt zwischen den Transportketten mit Hilfe von feststehenden Steuer­ kurven.
Haben die Schußfadenführer die Bewegungsebene der Haken der Transportketten nach außen überschritten, läßt eine vorgespannte Druckfeder die Schußfadenführer außerhalb der Hakenreihe zurückschnappen, so daß die Schußfaden­ führer einer benachbarten Hakengruppe zugeordnet wer­ den.
Diese Steuerkurve für den Schußfadenführer ist so gestaltet, daß der Schußfadenführer während des Lege­ hubes in Bewegungsrichtung der Ketten versetzt wird.
Hat er die notwendige Position erreicht, wird er senk­ recht zur Bewegungsrichtung der Transportketten durch die Hakenreihe bewegt und hinter der Hakenreihe in die neue Position gebracht. In der neuen Position liegt der Schußfadenführer an seinem Anschlag am Legewagen an. Dieser wird ebenfalls senkrecht zu den Bewegungsbahnen der Transportketten geführt.
Eine solche Vorrichtung hat an sich nur einen theoreti­ schen Wert. Die Abstände zwischen den Haken müssen so groß gewählt werden, daß die Schußfadenführer, insbe­ sondere deren einzelnen Röhrchen, in jedem Falle frei durch die Hakengassen bewegt werden können.
Die damit hergestellten textilen Flächen zeigen Struk­ turen, die für den Bekleidungssektor nicht brauchbar sind.
Man hat versucht, andere Mittel zum Versatz der Schuß­ fadenscharen hinter den Haken der Transportketten zu verwenden.
Mit der DE-OS 20 12 114 wurde eine Vorrichtung be­ schrieben, bei der der Schußfadenführer am Schußlegewa­ gen starr befestigt ist. Je ein zusätzlicher, kammarti­ ger Fadenführer befindet sich außerhalb der Bewegungs­ bahnen der Transportketten.
Dieser Kamm ist mit seinen Zähnen gegen die Hakenreihe gerichtet. Die Schußfäden werden gleichzeitig zwischen Haken und die Zähne dieses Kammes gelegt.
Unmittelbar nach dem Durchgang des Schußfadenführers werden diese Kämme gegen die Bewegungsrichtung der Transportketten versetzt. Beim Rückhub der Schußfaden­ führer werden die vom Kamin geführten Schußfäden der nächsten Hakengruppe zugeordnet.
Nachteilig ist bei dieser Anordnung, daß die Vorrich­ tung wegen der großen Zahl von Schußfäden und die große Zahl der durch unterschiedliche Antriebselemente zu bewegenden Teile die Vorrichtung kompliziert und stör­ anfällig wird. Die Kosten für die Herstellung der Vorrichtung sind hoch, die Wartung ist zeitaufwendig.
Die Variabilität der Legung der Schußfäden ist äußerst begrenzt, da für jede Legung unterschiedliche Arbeits­ elemente notwendig sind.
Auch hinsichtlich der Dichte der vorgelegten Schußfäden gibt es erhebliche Einschränkungen, weil auch hier die Schußfäden auf einer Bahn senkrecht zur Bahn der Trans­ portketten über dieselben hinweg geführt werden. Die Maschine muß in der Tiefe überdimensioniert werden. Sie benötigt viel Platz.
Mit dem Ziel, die Zahl der Elemente der Vorrichtung zu reduzieren und die Möglichkeiten der Legungsvarianten zu erhöhen, wurde mit dem DE-Patent 39 32 184 C1 eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei der der Legehub des Schußlegewagens durch einen rechnergesteuerten Motor über eine Spindel erzeugt wird.
Für die Versatzbewegung des Schußfadenführers am Schuß­ legewagen ist am Schußlegewagen selbst ein zweiter rechnergesteuerter Motor vorgesehen, der die Bewegung des Schußfadenführers quer zum Legehub steuern kann. Verfahrensschritte für die Behandlung des Fadens wäh­ rend der Legung sind nicht beschrieben.
Mit dem Hauptpatent 196 04 422.7 wurde vorgeschlagen, anstelle des zweiten Motors auf dem Schußlegewagen für den Versatz des Schußfadenführers einen Antrieb vorzu­ sehen, der ortsfest gelagert ist.
Die Bewegung dieses ortsfesten Antriebes wird auf ein am Schlitten bewegtes Teil übertragen. Mit der Diffe­ renzbewegung zwischen dem Schußlegewagen und der Bewe­ gung des bewegten Teiles wird der Schußfadenführer in Versatzrichtung bewegt.
In dem Hauptpatent werden unterschiedliche Formen der absoluten Bewegungsbahn des Schußfadenführers angedeu­ tet.
Es wird erstmalig vorgeschlagen, den Schußfadenführer während des Durchganges durch die Hakenreihe der Trans­ portketten in Transportrichtung mit der gleichen Ge­ schwindigkeit zu bewegen, mit der es die Transportket­ ten tun.
Um zu gewährleisten, daß sowohl die Ausrichtung der Bewegungsabschnitte der Bahn auf die Transportkette und auch die Versatzbewegung außerhalb der Transportketten in der zur Verfügung stehenden Zeit ausgeführt werden können, hat man die Versatzbewegung außerhalb der Ketten gleichgerichtet mit den Transportketten gestal­ tet.
Sieht man davon ab, daß damit außerhalb der Ketten eine sehr hohe Versatzgeschwindigkeit gewährleisten werden mußte, ist auch die damit erzielbare Legung der Faden­ scharen für viele Anwendungszwecke nicht einsetzbar.
Die Legung der Fadenscharen erfolgte in unregelmäßiger Weise übereinander. Die Dichte des Schußgewirkes ließ viele Wünsche offen.
Insbesondere bei der Verarbeitung von Schußfäden aus Glas oder Kohlenstoff kam es zur Lockerung derartiger Fäden. Die Fäden lösten sich unkontrolliert aus den Haken der Transportketten. Die dann hergestellte Ware war fehlerhaft.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, unabhängig vom vorgegebenen Legungsrapport die Schußfä­ den, auch bei Verwendung von Seide aus Glas oder Koh­ lenstoffen, zuverlässig zwischen möglichst eng angeord­ nete Haken der Transportketten einzulegen, dieselben außerhalb der Hakenreihe unter Vermeidung von Schlin­ genbildungen zu versetzen und der neuen Hakengruppe störungsfrei zu übergeben.
Die Variabilität in der Art und Weise der Schußlegung soll mindestens erhalten bleiben, ohne daß die Zuver­ lässigkeit der Einlegung der Schußfäden beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in An­ spruch 1 definierte Verfahrensweise auf relativ einfa­ che Art und Weise gelöst.
Mit dem Anpassen der Bewegungskomponente des Schußfa­ denführers an die jeweilige Geschwindigkeit der Trans­ portketten in der Phase des Überquerens der Hakenreihe durch die Schußfadenführer, sowohl beim Übergang vom Legehub zum Versatzhub als auch beim Übergang vom Versatz- auf den Legehub, wird eine hohe Sicherheit des Einlegevorganges gewährleistet.
Sichert man, daß die absolute Geschwindigkeit des Schußfadenführers insbesondere beim Übergang vom Ver­ satzhub zum folgenden Legehub stets geringfügig größer ist als die Geschwindigkeit der Transportkette, dann lassen sich auch Glas- und Kohlenstoffasern zuverlässig verlegen.
Verwendet man die Versatzrichtung nach Anspruch 2, hat man einerseits eine, hinsichtlich der Fadenlage, an­ sprechende Form der Legung und kommt zusätzlich mit relativ niedrigen Versatzgeschwindigkeiten des Schußfa­ denführers aus.
Mit der Gestaltung des Verfahrens nach Anspruch 3 werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man Schußfadenla­ gen in einem größeren Rapport von Legehüben auf sehr unterschiedliche Weise gestalten und auch steuern kann.
Die in Anspruch 4 beschriebene Verfahrensgestaltung definiert bestimmte Kriterien des Verfahrens für eine variable Gestaltung der Legungen, bei denen der Ver­ satzhub in Bewegungsrichtung der Transportketten eben­ falls ausgeführt wird.
Das Verfahren nach Anspruch 5 gewährleistet, daß die im Programm miteinander kombinierten Hübe in jedem Fall eine stoßfreie und nach Möglichkeit auch ruckfreie Bewegung des Schußfadenführers in jeder Bewegungsphase zulassen.
Die im Anspruch 6 definierten Elemente und Verfahrens­ schritte gestatten auch die Verwendung von zusätzlichen Führungsmitteln zwischen den beiden äußeren Transport­ ketten. Die Schußfäden können auch in diese Führungs­ elemente mit hoher Präzision eingelegt werden.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbei­ spiel näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeich­ nungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtdarstellung des An­ triebes für den Schußlegewagen und den Schußfadenführer auf dem Legewagen,
Fig. 2 eine prinzipielle Gesamtdarstellung der absoluten Bewegungsbahn eines Schußfaden­ führers über beide Transportketten,
Fig. 3 eine Darstellung analog zu Fig. 2 mit Einbeziehung eines Verlagerungshubes,
Fig. 4 eine Darstellung analog zu Fig. 2 mit Programmen für eine einfache Zickzack­ legung,
Fig. 5 die absolute Bewegungsbahn eines Schuß­ fadenführers mit einem Rapport über mehrere doppelte Legehübe und
Fig. 6 eine Darstellung analog zu Fig. 5 unter Einbeziehung von Versatzhüben, die in Transportrichtung der Kette ausgeführt werden.
Die Kettenwirkmaschine besitzt für das Legen von Schuß­ fadenscharen einen über die Transportketten 3, 4 beweg­ baren Schußlegewagen 1.
Der Schußlegewagen 1 wird auf Führungsschienen 11 geführt und mittels Zahnriemen 13 über die Kupplung 12 mit Legehub über beide Transportketten 3, 4 bewegt.
Für den Antrieb ist ein Motor 16 vorgesehen der rech­ nergesteuert, positionsorientiert, nach exakt vorgege­ benen Bewegungsgesetzen eine Antriebsbewegung erzeugen kann. Diese Antriebsbewegung wird über das Antriebsrad 15 und den Zahnriemen 13 auf den Schußlegewagen 1 über­ tragen.
Auf dem Schußlegewagen 1 ist quer zu dessen Antriebs­ richtung in einer Führung 21 der Schußfadenführer 2 bewegbar. Dieser erhält seinen Antrieb ebenfalls von einem Motor 27, der rechnergesteuert, positionsorien­ tiert, nach exakt vorgegebenen Bewegungsgesetzen eine Antriebsbewegung erzeugen kann.
Diese Bewegung überträgt er nach der Lehre des Haupt­ patentes über einen Zahnriemen 24, der über ortsfest gelagerte Rollen 25, 26 geführt ist.
Die Antriebsbewegung der Zahnriemens 24 wird auf dem Schußlegewagen 1 vom Antriebsrad 231 übernommen. Die Stützrolle 233 sichert den zuverlässigen Eingriff des Zahnriemens 24.
Ein weiterer, auf dem Schußlegewagen 1 über die Rollen 231 und 232 geführter Zahnriemen 23 bewegt über die Kupplung 22 den Schußfadenführer 2.
Der Schußfadenführer 2 ist mit Röhrchen oder Legenadeln für jeden Schußfaden ausgestattet, die unten aus dem Fadenführer hervorstehen und bei ihrer Legebewegung die Lücken zwischen den Haken 31, 41 der Transportketten 3, 4 durchgreifen können.
Diese Ausführung ist natürlich nur als Ausführungsform gedacht. Entscheidend ist, daß dieser Schußfadenführer 2 den Schußfaden an der Transportkette 3, 4 an einer genau vorgegebenen Stelle positionieren kann.
Die Art und Weise des Vorlegens der Schußfäden soll an der absoluten Bewegungsbahn 5 (Fig. 2) eines einzigen Schußfadenführers beschrieben werden.
Wir beginnen die Betrachtung an dem Bewegungsabschnitt 51. Der Schußfadenführer bewegt sich über die Haken 31 der Transportkette 3 mit einer bestimmten Geschwindig­ keit.
Die in Bewegungsrichtung 32 der Transportketten 31 gerichtete Komponente 281 dieser Geschwindigkeit entsp­ richt der Geschwindigkeit 33 der Transportkette.
Unmittelbar danach wird diese Komponente auf Null verzögert und in Versatzrichtung 54 gegen die Trans­ portrichtung 32 beschleunigt.
Hat der Schußfadenführer 2 seine für den nächsten Legehub 53 vorgesehene Startposition fast erreicht, wird er verzögert und wieder in Richtung der Transport­ richtung beschleunigt.
Er kann bei 51′ wieder mit synchroner Geschwindigkeit durch die Haken 31 treten.
Beim nächsten Legehub in Richtung der anderen Trans­ portkette 4 führt der Schußfadenführer auch einen Zusatzversatzhub 55 aus, der hier der Größe des Ver­ satzhubes 54 entspricht. Er ist diesem Hub entgegenge­ setzt.
Die Komponente 282 der Geschwindigkeit, die in Trans­ portrichtung gerichtet ist, ist größer als die Trans­ portgeschwindigkeit 33, 43 der Transportkette 3, 4.
Kurz vor der Hakenreihe 41 der Transportkette 4 wird diese Komponente dieser Geschwindigkeit wieder auf die Geschwindigkeit 43 der Transportkette 4 reduziert. So kreuzt der Schußfadenführer 2 die Hakenreihe 41.
Danach wird der Schußfadenführer wieder entgegen der Transportrichtung 42 mit dem Versatzhub 54′ versetzt.
Der Vorgang entspricht dem, der in Bezug auf das Kreu­ zen der Transportkette 3 beschrieben wurde.
In der Position 52′ hat der Schußfadenführer wieder eine Geschwindigkeit in Transportrichtung, die der Geschwindigkeit 43 der Transportkette entspricht.
In jeder Einlege- und Versatzphase kommt es darauf an, daß das Stück des Schußfadens, das zwischen der Aus­ trittsöffnung der Schußfadenführer und dem Haken 31, 41, der den Schußfaden zuletzt führt, immer straff gespannt ist. Das erreicht man zuverlässig, wenn die absolute Geschwindigkeit des Schußfadenführers 2 immer größer ist als der Längenzuwachs des freien Fadenstückes pro Zeiteinheit.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die einzelnen Bewegungsphasen als kombinierbare Steuerprogramme dem Rechner zur Steuerung der Motoren 15, 27 vorzugeben. Jedes dieser Programme sollte dabei Bewegungsgesetze steuern, die in sich mindestens stoß- und nach Möglich­ keit ruckfrei sind. Die Übergänge sollte man so gestal­ ten, daß die Bewegungsbahnen tangential ineinander übergehen.
Die Verwendung von einfachen Sinoiden und Sinoiden nach Besterhorn hat sich bewährt.
Die in Fig. 2 dargestellte Grundform der Bewegung kann in unterschiedlichster Weise modifiziert werden.
In Fig. 3 ist dieser Grundbewegung 6 eine Verlagerungs­ bewegung 56 überlegt. Die Schußfadenlage ist so gegen­ über der Transportrichtung geneigt und die Schußfäden sind untereinander parallel ausgerichtet. Der Versatz­ hub 64, 64′ entspricht etwa der Breite der Schußfaden­ schar. Der Zusatzversatzhub 55 entspricht auch hier der Größe des Versatzhubes 64, jedoch mit anderem Vorzei­ chen.
Die Übergänge 71, 71′; 72, 72′ über die Hakenreihen 31 und 41 sind so gestaltet wie sie in Bezug auf Fig. 2 beschrieben wurden.
Die Fig. 4 zeigt eine Bewegungsbahn 7 eines Schußfaden­ führers 2 für das Lagen von Zick-zack-Lagen. Der Ver­ satzhub 74, 74′ ist auf die kleinste Größe reduziert.
In den Fig. 5 und 6 sind bespielhaft Kombinationen von Legehüben mit unterschiedlichen Versatz- und Zusatz­ hubgrößen gezeigt.
In Fig. 5 sind dabei alle Versatzbewegungen - zwar mit unterschiedlichen Versatzgrößen 84, 84′, 84′′, 84′′′ aber mit gleicher Versatzrichtung dargestellt. Die Summe aller Versatzhübe 84, 84′, 84′′, 84′′′ in einem Rapport ist gleich der Summe der Zusatzversatzhübe (55) mit anderem Vorzeichen. Die Kreuzungsstellen 81, 81′, 81′′, 81′′′, 82, 82′, 82′′, 82′′′ über die Transport­ kette 3, 4 entsprechen auch hier den beschriebenen Grundregeln. (Fig. 2).
In Fig. 6 sind Versatzbewegungen mit unterschiedlichen Versatzgrößen 94, 94′, 94′′, 94′′′ und mit unterschiedli­ chen Versatzrichtungen dargestellt. Die Summe aller Versatzhübe 94, 94′, 94′′, 94′′′ und der Zusatzversatzhübe (55) in einem Rapport ist hier gleich Null.
Die Kreuzungsstellen 91, 91′, 91′′, 91′′′; 92, 92′, 92′′, 92′′′ über die Transportkette 3, 4 entspre­ chen auch hier den beschriebenen Grundregeln. (Fig. 2).
Wichtig ist bei der Gestaltung solcher Rapporte, daß der Schußfadenführer nach jedem Rapport wieder eine frei gewählte Ausgangsstelle erreicht.
Die Gestaltung der Rapporte selbst richtet sich nach den gewünschten textiltechnologischen Effekten.
Bezugszeichenliste
1 Schußlegewagen
11 Führungsschienen
12 Kupplung
13 Zahnriemen
14 Führungsrad
15 Antriebsrad
16 Motor
2 Schußfadenführer
21 Führung
22 Kupplung
23 Zahnriemen
231 Antriebsrad
232 Führungsrolle
233 Stützrolle
24 Zahnriemen
25 Führungsrolle
26 Antriebsrad
27 Motor
3 Transportkette
31 Hakenebene
32 Transportrichtung
33 Transportgeschwindigkeit
4 Transportkette
41 Hakenebene
42 Transportrichtung
43 Transportgeschwindigkeit
5 Bewegungsbahn Schußfadenführer
51, 51′,
52, 52′ Abschnitte der Bewegungsbahn im Kreu­ zungsbereich der Hakenebene
53 Legehub
54, 54′ Versatzhub
55, 55′ Zusatzversatzhub
56 Verlagerungshub
6 Bewegungsbahn Schußfadenführer
61, 61′,
62, 62′ Abschnitte der Bewegungsbahn im Kreu­ zungsbereich der Hakenebene
64, 64′ Versatzhub
7 Bewegungsbahn Schußfadenführer
71, 71′,
72, 72′ Abschnitte der Bewegungsbahn im Kreu­ zungsbereich der Hakenebene
74, 74′ Versatzhub
8 Bewegungsbahn Schußfadenführer
81, 81′, 81′′, 81′′′
82, 82′, 82′′, 82′′′ Abschnitte der Bewegungsbahn im Kreu­ zungsbereich der Hakenebene
84, 84′, 84′′, 84′′′ Versatzhub
9 Bewegungsbahn Schußfadenführer
91, 91′, 91′′, 91′′′
92, 92′, 92′′, 92′′′ Abschnitte der Bewegungsbahn im Kreu­ zungsbereich der Hakenebene
94, 94′, 94′′, 94′′′ Versatzhub
Ü Überhub

Claims (7)

1. Verfahren zum Einhängen von Schußfadenscharen in die Haken der Transportketten einer Kettenwirk- oder Näh­ wirkmaschine, wobei
eine Schußfadenschar mittels Schußlegewagen mittels Legehub quer über zwei im Abstand voneinander kontinuierlich zur Wirkstelle bewegte Transportketten in gegenseitig wechselnden Richtungen gelegt wird, und
die Schußfadenschar mit Hilfe von am Schußlegewagen quer zur Legerichtung bewegbaren Schußfadenführern jeweils außerhalb der Bewegungsbahn der Haken, relativ zur Bewegung der Transportketten mittels Versatzhub zur nächsten Startposition für den Legehub bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfadenführer
  • - am Ende eines Legehubes und/oder
  • - am Ende eines Versatzhubes,
  • - jeweils vor dem Kreuzen der Bewegungsbahn der Haken einer Transportkette,
  • - parallel und gleichgerichtet zur Bewegungsrichtung der Transportkette
auf die Geschwindigkeit der Transportkette gebracht werden und
daß dem Schußfadenführer
  • - während des Legehubes zwischen den beiden Transport­ ketten
  • - ein Zusatzversatzhub überlagert wird
    • - der in Bewegungsrichtung der Transportketten eine Geschwindigkeitskomponente hat, die im Durchschnitt größer ist als die Geschwindigkeit der Transport­ ketten,
    • - wobei die Summe aller Versatzhübe und Zusatzver­ satzhübe in einem Rapport gleich Null ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versatzhub stets gegen die Bewegungsrichtung der Transportketten gerichtet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Zusatzversatzhub ein Verlagerungshub
  • - entgegen und/oder in der Bewegungsrichtung der Transportketten überlagert wird,
  • - wobei die Summe aller Verlagerungshübe in einem Rapport gleich Null ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Versatzhub stets in die Bewegungsrichtung der Transportketten gerichtet ist und
daß dem Zusatzversatzhub ein Verlagerungshub entgegen der Bewegungsrichtung der Transportketten überlagert wird,
  • - wobei die Summe aller Verlagerungshübe, aller Versatzhübe und aller Zusatzversatzhübe in einem Rapport gleich Null ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Hub, dem Legehub, dem Versatzhub, dem Zusatzversatzhub und dem Verlagerungshub einzeln, jeweils stoßfreie Bewegungsgesetze zugeordnet sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Transportketten die Schußfäden eine zusätzliche, angetriebene Führung erhalten und die Versatzbewegung der Schußfadenführer im Bereich dieser Führungen der Transportgeschwindig­ keit dieser Führungen angepaßt ist.
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