DE1960985A1 - Antriebsvorrichtung fuer eine Foerderwalze - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer eine FoerderwalzeInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D39/00—Pile-fabric looms
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Description
4. Bez. 1969.
,ο It I! IT C C H E R t * C H ι( λ λ λ λ η ρ
ιτ. eel. ·ί- ι-υ»·=*
22, Siiinsioifetr. IO
22, Siiinsioifetr. IO
ftasehinenfabrik RUtI AG, vormals Caspar Honegger, 8630 RUti/ZH
Schweiz
Patentanmeldung ·
Patentanmeldung ·
Antriebsvorrichtung für eine Förderwaise.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung:
für eine Förderwalze einer Webmaschine aum Vorschieben
der beim V/ebprozess benötirrten Kettfäden, welche eine Bremse
umfasst» um die Förderwalze zu halten.
.:a ist beim Herstellen eines Gewebes wichtig, dass die
Zuführung der Kettfaden zum Webfach in beliebig wählbaren Kenren oder LSngen möglich ist, damit das herzustellende Gewebe mit
genügender Genauigkeit den gestellten Vorschriften entspricht.
Zuführung der Kettfaden zum Webfach in beliebig wählbaren Kenren oder LSngen möglich ist, damit das herzustellende Gewebe mit
genügender Genauigkeit den gestellten Vorschriften entspricht.
Gemäss vorliegender Erfindung soll dies dadurch erreicht
werden, dass eine Drehbewegungen auf die Pörderwalze übertragende,
wechselweise kuppelbare Kupplung vorgesehen ist, dase ein
00982S/U79
Erf.41
Antriebsmittel vorgesehen ist, um die treibende Kupplungshälfte
der Kupplung wechselweise anzutreiben und dass eine Ueberset-r
zungsanordnung mit beliebig einstellbarem UebersetEungsverhältnis
das Antriebsmittel mit der Kupplung verbindet. >
Die Erfindung sei an Hand eines Ausfuhrungsbeispiels
und der Figuren der Zeichnung näher erläutert. Die Letztere
zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Antriebsvorrichtung gemüBS der Erfindung und
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II II der
Pig. 1 von oben gesehen.
liine mit einer haftfähigen Oberfläche versehene Förderwalze
11 dient zum Vorschieben der Kettfäden um genau vorgeschriebene
Beträge. Die Förderwalze 11 ist mit der angetriebenen Hälfte 13 einer Kupplung· 12 fest verbunden. Die treibende
Hälfte 14 der Kupplung 12 kann mittels der Kuppluncrsbeläge 15
in einen mit der Hälfte 13 gekoppelten Zustand gebracht werden.
Zur Kopplung resp. Entkopplung wird die Platte 14 senkrecht zu ihrer Ebene bewegt. Dies geschieht mit Hilfe der Hebelarme 16,
Vielehe um die fest gelagerte Achse 17 schwenkbar sind. Die Arme
16 sind mit dem ebenfalls um die Achse 17 schwenkbaren Arm 18 , fest verbunden, welcher seinerseits gelenkig mit der Stange 19
gekoppelt ist. Die freien Enden der Arme 16 sind In der Rille gleitbar angeordnet.
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Eine Bremse mit dem Bremsband 21 dient zum Halten der Stellung der Förderwalze 11. Das Bremsband 21 greift an der
Hälfte 13 der Kupplung 12 an. Es ist durch eine Feder 22 einer Vorspannung ausgesetzt. Die Feder 22 drückt auf den um eine
Achse drehbaren Hebel 23» an welchem das eine finde des BremG-bandes
21 befestigt ist. Das andere Ende des letzteren wird durch einen festen Maschinenteil gehalten.
Zum Betätigen der stange 19 und damit der Kupplungc-
platte 14t sowie des Bremsbandes 21, ist ein dreiurraigcr Hebel {
mit den Armen 24, 25» 26 vorgesehen. Dieser iot um die Achre 27
schwenkbar. Das freie rinde des Armes 24 wird in der exzentrischen
Nut 28 geführt und somit bei Rotation derselben zu
einer Schwenkbewegung veranlasst. Der Arm 26 atonal bei diener
Schwenkbewegung gegen den Arm 23 und hebt dabei unter Drücken gegen die Feder 22 den Zug auf das Bremsband 21 auf. Der Arm 25
seinerseits stösst gegen die Feder 29, wodurch rieh die Stange
19 nach rechts bewegt und unter Schwenkung dee Annes 18 dir Kupplung 12 schliesst. Drlickt der Arm 25 bei seiner -chwenkunf ((
in der andern Richtung gegen den Teil 30» welcher lfinrc der
rtange 19 an beliebigen f-teilen befectigba-- iot, co wird die
Fupplun, 1? i'clbiit oder entkuppelt .
f'Blich ist noch der uvciursAre K':l-2l :i.it α-η Ινζ,^ί,
31, JZ und :"":- vorgesehen. Dieser 5r>t um die AcIu * ?4 pchven'ttai
IXu- Aix ?1 -rt'iid iui'chdie ^xEaite'kui'·." ~i (-^:";iu*l a;I durch üir ;.γ.:ολ-
fedf'i· 1T lau "lui , t. -( * ^ :i:;tre Y\-::· ';;, { e pv*-. t. ' .*··. "-'S i.e.*.
0098 25/
mit einem Schlitz 37 versehen, in welchem ein Gleitorgan 38 gleitbar eingesetzt ißt. Das üleitorgan 3ö ist lösbar am Arm 39
befestigt, welcher seinerseits fest mit der Platte 14 der Kupplung
12 verbunden ist. Bei'einem Schwenken des Armes 37 wird
somit unter Gleiten des Organs 38 im Schlitz 37 der Arm 39 ebenfalls
geschwenkt, sodass die Platte 14 Teildrehungen um die Lagerachse 44 ausfuhrt. Durch Einstellen des Gleitorgane 38
länge des Hebels 39 ist die Uebersetzung der vom Arm 32 auf den Arm 39 Übertragenen Schwenkbewegung veränderbar und beliebig
einstellbar.
Wenn sich die Webmaschine im Betrieb befindet, macht die Kxzenteranordnung 28, 35 mit jeder Umdrehung der Hauptwelle der
Webmaschine ebenfalls eine Umdrehung. Mit jeder Umdrehung führt der Hebel 24, 25t 26 eine volle Schwenkung aus. Durch diese wird
zuerst die Kupplung 12 geschlossen, da als erstes der Arm 25 gegen die Feder 29 drückt und durch Drücken der leder·29 und
durch Zug an der Stange 19 eine Drehung der Hebel 18 und 16 um die Achse 17 bewirkt wird, wodurch die Platte 14 in Kontakt mit
der Platte 13 gelangt und mit dieser gekuppelt wird, unterdessen
hat sich auch der Arm 26 gegen den Arm 23 bewegt. Beim weiteren Schwenken des Hebels 24, 25, 26 wird der Hebel 23 im Uhrzeigersinn
geschwenkt und dadurch das Bremsband 21 von der Bremstrommel gelöst, wodurch die Bremswirkung aufgehoben wird. Dadurch
ist die iörderwalze jetzt nur durch die Kupplung 12 gehalten.
Bei der Bewehrung des Exzenters 28, 35 hat sich vorerst daß
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BAD ORIGfNAt.
freie Ende des Armes 31 auf einem Kurvenstück von konstantem
Radius bewegt. Dadurch hat die Platte 14 leine Drehbewegung ausgeführt. Nachdem die Bremse 21 gelöst ist, gelangt dan
freie Knde des Hebelarmes 51 in einem Bereich der Führungskurve
35 zum Anliegen, in welchem die Letztere einen gröeseren
Radius aufweist. Durch die beim Ueberganf; zu einem Kurvenstück
von grösserem Radius hervorgerufene Gchwenkung des Armes 31
wird auch der Arm 32 bewegt, sodass liber das Gleitorgan 38
und den Hebel 39 eine Teildrehung der Platte 14 und der nun
mit dieser gekuppelten l-'örderwalze 11 stattfindet. Bei der ™
weiteren Drehung des Exzenters 28, 35 läuft der Arm 31 wiederum
auf einem Stück von konstantem Radius. Unterdessen erfolgt als Folge des Verlaufs der Rille 28 eine Ruckbewegung des
dreiariaigen Hebels 24, 25, 26. Dadurch wird zuerst der-Arm
vom Hebel 23 abgehoben, sodasa durch die Feder 22 das Bremsband
21 wieder angezogen und die Bremse betätigt wird. JDarr.uf
wird dut.ch Stossen des Armes 25 gegen der Teil 30 übe** die
Glieder 19» 18 und 16 die Kupplung 12 wieder gelöst. Darauf bedingt ein entsprechender Verlauf der Kurve 35, d.h. eine
Abnahme des Radius derselben-, dass auch der dreiarmige Hebel
31, 32, 33 und damit die Kupplungsscheibe 14 sich wieder in die ursprüngliche Lage zurückdreht.
Bs ißt souiit ersichtlich, dass durch die beschriebene
Antriebsvorrichtung die Fb'rderwalze 11 dauernd gehalten int. Durch das Vorsehen einer Kupplung 12 und eines durch die Teile
32, 38, 39 gegebenen, beliebig einstellbaren Uebersetzungs-
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~&~ 1950985
Verhältnisses können die Förderstrecken der Kettfäden beliebig
gewählt vferden.
Es ist an eich auch möglich, von der Steuerung der
Bremse 21 abzusehen« Vfeil in einer solcher AußfUhrungsform
die Haftung der Kupplung 12 grosser ist als die Bremskraft*,
so wird die Förderwalze 11 durch die Kupplung unter Rutschen
an der Bremoe betätigt. Auch bei dieser Ausführungsform können
beliebige Fördermenge der Kettfäden ohne weiteres eingestellt'
werden und die Förderwalze int ebenfalls dauernd gehalten.
Die gezeigte Anordnung ist für Frottierwebmaschinen besonders geeignet, d.h. sie ist besonders geeignet, um die
Kettfäden der ίrottierketbe zu betätigen. Für diese'Anwendung
ist noch zusätzlich der Anschlag 40 vorgesehen. Gegebenenfalls können die zwei Anschläge 40, 41 oder deren noch mehr
vorgesehen sein. Diese Anschläge sind um die Achse 42 schwenkbar-.
Wenn bei der Drehung des Exzenters 28, 35 der Hebel 31
in den Bereich kleineren Durchmessers der Kurve 35 gelangt, so schwenkt er sich zusammen mit dem Arm 33 ist- Gegehuhraeigersinn.
Menn sich nun der Anschlag 40 im Wege des hn.de s 43 befindet, so
etösst das Letztere gegen den Anschlag 40 an. Dadurch hebt sich das freie Ende des Armes 31 von der Führunfskurve 35 ab und die
Schwenkung des Hebels 31» 32, 33 ist kleiner als"wenn der Arm
dauernd in Berührung mit der Kurve 35 bliebe. Dadurch wird auch beim Wiederanheben des Hebels 31 durch die Kurve 35 die Drehung
der Förderwalze 11 und damit die Menge der geförderten Kett-
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^^1'^ S BAD ORIGINAL
fHden kleiner. Die Steuerung: des Anschlages 40 in den Y'eg und
auQ dem Wee dee /Jides 43 erfolft vorteilhafterweiße mittels
der an der Webmaschine vorhandenen Fachbildungsniaschine.
Beim Weben eines Frottiergewebes, bei welchem die FrottierfHden durch die Förderwalze 11 vorgeschoben v/erden,
sei angenommen, dass nach jedem dritten Schussfaden, das heisst auch nach jeder dritten Umdrehung der Hauptwelle der
Webmaschine, eine Frottierschlaufe gebildet werden coll. In einem colchen Fall wird man den Anschlag 40 so einstellen, |
dass, wenn sich der Letztere in Anschlagstellung mit dem
Teil 43 befindet, ein Vorschub der Kettfaden entsteht,, der
dem Vorschub beim gewöhnlichen Vebprozese d.h. beim Glattweben
entspricht. Sollen nun nach jedem dritten Schuss die Frottierschlaufe gebildet werden, so wird bei diesen Schüssen
der Anschlag 40 aus der Bahn des Teiles 43 herausbeweft.
Dadurch macht der Hebel 31ι 32, 33 seine volle Schwenkung
und erzeugt damit einen rröoBeren Vorschub von Kettfäden.
Die Möglichkeit einer solcher Arbeitsweise ist bekanntlich ä
bei den gewöhnlichen, heute bekannten Irottiermaschincn nicht
vorhanden.
Has Vorsehen weiterer Anschlüge, ;..r. des weiteren
Anschlages 41, welcher ebenfalls wahlweise in den F!chwenkweg
den Kndes 43 bewegbar ist, liefert die Möglichkeit, zusfitslioh
noch eine weitere, vorfe^eiurip Fördermenge von T'ettfMden
einstellen zu können, "ine polcho Arbeitrweise wird beispielsweise
vei-vpndet, wenn im horzur.tc 1 !enden Gewebe verschiedene
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Florhöhen gebildet werden« In diesem Falle bestimmt der Anschlag 40 den Vorschub beim Glattweben, der Anschlag 41 den
Vorschub bei kleinem Flor und das Fehlen eines Anschlages den grossen Flor. Auch der Anschlag 41 wird vorteilhafterweise von der Fachbildungemaschine steuert.
009825/1478
Claims (10)
- AnsprücheAntriebsvorrichtung ftir eine Förderwalze einer Webmaschine zum Vorschieben der beim Webprozess benötigten Kettfäden, welche eine Bremse umfasst, um die Förderwalze zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehbewegungen auf die Förderwalze (11) libertragende, wechselweise kuppelbare Kupplung (12) vorgesehen ist, dass ein Antriebsmittel (35» 31, 32) vorgesehen ist, um die treibende Kupplungshälfte (14) der Kupplung (12) wechselweise I anzutreiben und dass eine üebersetzungsanordnung (32, 39) mit beliebig einstellbarem Uebersetzungsverhältnis das Antriebsmittel (35, 31, 32) mit der Kupplung (12) verbindet.
- 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremse (21) wechselweise, mindestens während der Zeitintervalle, während welchen die mit der lörderwalze (11) gekoppelten Drehbewegungen stattfinden, freigegeben oder unwirksam ist. I
- 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder der wechselweisen Betätigungen von Kupplung (12) und Bremse (21) ein zeitliches Ueberdecken der Wirkung, der Kupplung (12) und der Bremse (21) vorhanden ist.
- 4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Bremse (21) und der kopplung (12)009825/U79ein bewegliches Steuerglied (24, 25t 26, 28) vorgesehen ist, wobeidurch dessen Bewegung in einer Richtung das Einschalten de» Kupplung (12) nicht nach dem Lösen der Bremse (21) bewirkt wird und durch dessen Bewegung in der umgekehrten Richtung das Einschalten der Bremse (21) nicht nach dem Lösen der Kupplung (12) bewirkt wird. '
- 5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Steuerglied (24, 25» 26, 28) einen dreiarmigen Steuerhebel (24» 20, 26) umfasst, dessen erster Arm (24) von einem Exzenter (28) geführt ist und ihm bei Drehung des Letzteren Schwenkbewegungen erteilt, dessen zweiter Arm (25) das Ein- und Ausschalten der Kupplung (12) und dessen dritter Arm (26) das Ein- und Ausschalten der Bremse (21) bewirkt.
- 6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Arm (25) die treibende Kupplungshälfte (14) wechselweise im Rhythmus der Schwenkbewegungen in den gekuppelten und den ungekuppelten Zustand bringt und dass der dritte Arm (26) ein zum Zwecke des Schliessens der Bremse (21) vorgespanntes Organ (23) wechselweise im Rhythmus der Schwenkbewegungen gegen dessen'Vorspannung (22) bewegt. ,
- 7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- \ _ zeichnet, dass bei einer Kupplung (12).mit rotierbaren Scheiben (13, 14) das Antriebsmittel einen zweiarmigen Antriebshebel (31, 32) umfasst, dessen erster Arm (31) durch einen Exzenter (35)00 9825/1479bei dessen Drehung Schwenkbewegungen vermittelt werden und dessen zweiter Arm (32) mit einem veränderbaren Uebersetzungsverhältnis mit der treibenden Scheibe (14) der Kupplung (12) bewegungsverbunden ist, um diese Scheibe (14) in Drehbewegungen zu versetzen.
- 8. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere bei einer Frottiermaschine, der erste Arm (31) durch eine Vorspannung (36) gegen eine Exzenterkurve (35) vorgespannt 1st und dass der zweiarmige Antriebshebel (31* 32) fest mit einem dritten Arm (33) verbunden ist, welcher bei der Schwenkung des Hebels (31» 32) einen Schwenkwec beschreibt, in welchen wahlweise mindestens ein Anschlageorgan (40) bewegbar ist, welches die RUckbewegungMee Antriebshebels (31» 32) in Stellungen aufhält, welche Radien der Exzenterkurve (35) entsprechen, die unter einem vorgegebenen Wert liegen.
- 9« Antriebsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Anschlagegliedes (40) In den Schwenkweg des dritten Armes (33) und aus diesem Schwenkweg herauB durch die Fachbildungsmaschine der.Webmaschine steuerbar 1st.
- 10. Antriebsvorrichtung nach Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass beide Exzenter (28, 35) im Betrieb der Webmaschine die gleiche Umdrehungszahl wie die Hauptwelle der Maschine aufweisen und auf der gleichen Drehachse angeordnet sind.009825/U 73er Patentanwalt
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1833268 | 1968-12-09 | ||
| CH1833268A CH492812A (de) | 1968-12-09 | 1968-12-09 | Antriebsvorrichtung für eine Förderwalze |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1960985A1 true DE1960985A1 (de) | 1970-06-18 |
| DE1960985B2 DE1960985B2 (de) | 1976-01-02 |
| DE1960985C3 DE1960985C3 (de) | 1976-08-05 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2025654A1 (de) | 1970-09-11 |
| CH492812A (de) | 1970-06-30 |
| DE1960985B2 (de) | 1976-01-02 |
| CS166249B2 (de) | 1976-02-27 |
| GB1232380A (de) | 1971-05-19 |
| US3680598A (en) | 1972-08-01 |
| BE742780A (de) | 1970-05-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |