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DE69607716T2 - Vorrichtung zum Programmieren von Rotationsschaftmaschinen im Webstühlen - Google Patents

Vorrichtung zum Programmieren von Rotationsschaftmaschinen im Webstühlen

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Publication number
DE69607716T2
DE69607716T2 DE69607716T DE69607716T DE69607716T2 DE 69607716 T2 DE69607716 T2 DE 69607716T2 DE 69607716 T DE69607716 T DE 69607716T DE 69607716 T DE69607716 T DE 69607716T DE 69607716 T2 DE69607716 T2 DE 69607716T2
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DE
Germany
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lever
dobby
spring
action
control lever
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Expired - Lifetime
Application number
DE69607716T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69607716D1 (de
Inventor
Gian Luigi Cremonesi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIMTEXTILE SpA
Original Assignee
FIMTEXTILE SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FIMTEXTILE SpA filed Critical FIMTEXTILE SpA
Application granted granted Critical
Publication of DE69607716D1 publication Critical patent/DE69607716D1/de
Publication of DE69607716T2 publication Critical patent/DE69607716T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Programmieren von Rotationsschaftmaschinen zum Betreiben der Litzenrahmen in Webmaschinen.
  • Es ist bekannt, daß bei Webmaschinen das Positionieren der Litzenrahmen, die das Webmuster des herzustellenden Gewebes bestimmen, entsprechend einer vorgegebenen Abfolge programmiert werden sollte, das dazu geeignet ist, die Position zu bestimmen, die jeder Rahmen bei jeder Drehung der Hauptwelle einnehmen sollte, die die Steuerung der oszillierenden Einrichtungen, die derartige Rahmen betreiben, bewirkt, um diese in die beiden erforderlichen Positionen - hoch oder tief - zu bringen.
  • Da die Hauptrotationswelle entsprechend eines intermittierenden Zyklus mit einem Totpunkt bei jeder halben Umdrehung (180 Grad Rotation) betrieben wird, sollte die Vorrichtung in Übereinstimmung mit jeder Pause der Welle dazu in der Lage sein, die Rotationswelle mit einem Nocken oder einer ähnlichen Einrichtung zu verbinden oder nicht zu verbinden, die das Gestänge, die den Rahmen bewegt, betreibt, um so in dem einen Fall die Änderung der Position der Rahmen zu bestimmen und in dem anderen Fall die Rahmen in der vorherigen Position zu halten. Die Schaftmaschinen, die die Litzenrahmen in Webmaschinen betreiben, sollten so mittels spezieller Einrichtungen gesteuert werden, die dazu in der Lage sind, das Programm auszuführen. Derartige Einrichtungen erlauben es, durch geeignete Betätigungselemente die Änderung der jeweiligen Positionen der Steuermittel und damit wiederum die Änderung der Position der Rahmen zu bestimmen.
  • In dem Stand der Technik sind - beispielsweise aus der EP-116002 - Einrichtungen zum Programmieren von Rotationsschaftmaschinen bekannt, die jedoch eine Anzahl von Nachteilen haben. Darunter ist das Erfordernis, den Schaft bei jeder halben Umdrehung zu stoppen, um so in der Lage zu sein, Zeit zu gewinnen, um die vorangehende Programmierung zu löschen und eine neue für die folgende halbe Umdrehung einzustellen. Es versteht sich, daß Programmiereinrichtungen dieser Art zu einer Erhöhung der Leerlaufzeiten der Maschinen zum Nachteil der nützlichen Arbeitszeit führen.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Programmiereinrichtungen - bei denen eine einzige Steuerung vorgesehen ist, wobei die Druckzeiten auf die Steuerhebel synchronisiert für die Mittellinie des Bewegungsdiagramms sowohl für die nach vorne gerichtete als auch für die rückwärts gerichtete Bewegung - ist die sehr hohe Wahrscheinlichkeit von Fehlern bei dem Auswählen der Richtung im Uhrzeigersinn oder der Richtung gegen den Uhrzeigersinn, es ist weiter bei solchen Einrichtungen unverzichtbar, einige Halbdrehungen im Leerlauf durchzuführen, wenn der Schußfaden gesucht wird und der richtige Leseschritt wieder eingestellt wird.
  • Das technische Problem, das berücksichtigt werden muß, ist also das Realisieren einer Einrichtung zum Programmieren von Schaftmaschinen - insbesondere Rotationsschaftmaschinen zum Betreiben der Litzenrahmen in Webmaschinen - das es erlaubt, die Position der Litzenrahmen auszuwählen, ohne die Drehung der Hauptwelle bei jeder halben Umdrehung zu stoppen und die eine unabhängige Auswahl der Rahmen im Uhrzeigersinn bzw. gegen den Uhrzeigersinn zu erlauben.
  • Eine solche Einrichtung muß weiter eine verringerte Belastung auf die Kettfäden ausüben und die Belastungen und Leistungen der Schaftmaschinenelemente verringern, um so sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeiten zu erlauben, wodurch der geringstmögliche Energieverbrauch erreicht wird.
  • Derartige Ergebnisse werden durch die Erfindung erreicht, die eine Vorrichtung zum Programmieren von Rotationsschaftmaschine schafft mit einer Vorrichtung zu deren Programmierung zum Betreiben der Litzenrahmen in Webmaschinen, bei der die Schaftmaschine von der Art ist, bei der die Stangen zum Steuern der Litzenrahmen durch Verbindungsstangen betrieben werden, die jeweils auf einem exentrischen Ring montiert sind, der sich bezüglich der Hauptwelle der Schaftmaschine dreht, wobei die Schaftmaschine weiter eine Scheibe, die von der Welle zur Drehung veranlaßt wird und einen Wahlhebel, der auf dem exentrischen Ring angelenkt ist und dazu eingerichtet ist, mit einem gezahnten Ende unter der Wirkung einer Feder in die Scheibe einzugreifen, aufweist, und wobei die Vorrichtung einen Steuerhebel aufweist, der um einen festen Drehzapfen unter der Wirkung von Stoßmitteln und gegen die Wirkung von Rückstellfedermitteln dreht, so daß vorragende Endprofile des Steuerhebels eine Position entlang oder jenseits der Bahn des Endes des Wahlhebels gegenüber dessen gezahnten Ende einnehmen können, um den Eingriff des Hebels mit der Drehscheibe zu bewirken oder, alternativ, zu verhindern, wobei die Drehung des Steuerhebels während der Drehung der Hauptwelle der Schaftmaschine stattfindet.
  • Entsprechend der Erfindung ist die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß das eine der vorspringenden Endprofile des Steuerhebels mit einem Zahn ausgebildet ist, der an dem entsprechenden Ende des Hebels in einem Schlitz verschwenkt, der zwei sich voneinander entfernende Anschlagwände aufweist, und der von einer Feder in Berührung mit einer der Wände gehalten wird, um so hin zu einer Berührung der anderen Wand zu verschwenken, um den festen Eingriff mit dem Wahlhebel in dem Zustand der Umkehrbewegung der Schaftmaschine zu schieben. Die Feder, die auf den Wahlhebel wirkt und die Feder, die auf das Zahnrad des Steuerhebels wirkt, sind derartig dimensioniert, daß die Wirkung der ersten Feder nicht von der Wirkung der zweiten Feder überwunden werden kann.
  • Die Erfindung wird jetzt in weiteren Einzelheiten unter Bezugnahme auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel erläutert, das beispielhaft in den beiliegenden Zeichnungen wiedergegeben ist. Dabei zeigt:
  • Fig. 1A eine schematische Teilschnitt-Ansicht, die eine Rotationsschaftmaschine wiedergibt, bei der die Vorrichtung nach der Erfindung angebracht ist in der Position des Beginns einer Halbdrehung
  • Fig. 1B eine derjenigen der Fig. 1 ähnliche Schnittansicht, die die Schaftmaschine nach der Erfindung wiedergibt während einer halben Drehung mit einer Änderung der Position des Rahmens;
  • Fig. 2A eine Teilschnitt-Ansicht, die die Schaft maschine mit der Vorrichtung während eines Auswahlschritts an dem Ende der Halbdrehung in dem Zustand der Vorwärtsbewegung wiedergibt;
  • Fig. 2B eine Schnittansicht, die dieselbe Vorrichtung wiedergibt, während einer halben Drehung, wobei der Rahmen in derselben Position gehalten ist;
  • Fig. 3A eine Einzelheit der in den vorangehenden Figuren dargestellten Vorrichtung, wobei die Schaftmaschine in einem Zustand der Vorwärtsbewegung ist, bevor der Auswahlhebel beginnt, sich von der Scheibe zu lösen;
  • Fig. 3B die Anordnung von Fig. 3, wobei jedoch der Auswahlhebel in einer vollständig gelösten Position ist;
  • Fig. 4 eine Einzelheit der in den Fig. 1A bis 2B gezeigten Vorrichtung in einem Zustand der Rückbewegung, bevor der Auswahlhebel beginnt, sich von der Scheibe zu lösen;
  • Fig. 4B zeigt dieselbe Anordnung von Fig. 4A während des Schritts, bei dem, entsprechend der Erfindung, der Auswahlhebel beginnt, sich mit einer verzögerten Schiebebewegung zu lösen;
  • Fig. 4C zeigt dieselbe Anordnung wie in den Fig. 4A, 4B, wobei jedoch der Auswahlhebel in einer vollständig gelösten Position ist;
  • Fig. 5A bis 5C zeigen Diagramme, die die Arbeitsschritte des Auswahlhebels in dem Zustand der Vorwärtsbewegung bzw. der Rückwärtsbewegung der Schaftmaschine sowie die Rotationsschritte der Rotationswelle wiedergibt.
  • Die Vorrichtung nach der vorliegenden Maschine bildet, wie in den Zeichnungen wiedergegeben ist, den Teil einer Schaftmaschine, die eine Drehwelle 1 aufweist, mit der eine Verbindungsstange 2 verkeilt ist, die aus einem vorspringendem Teil 2A, der bei 3A mit der Stange 3, die den (nicht gezeigten) Litzenrahmen steuert) gelenkig verbunden ist, und einem im wesentlichen kreisförmigen Ring 2B, der zwei Rollen 2C in einander entgegengesetzten Richtungen trägt. Ein Lager 4 ist in dar Mitte der Verbindungs stange 2 eingesetzt, in der inneren Bahn des Lagers ist ein exzentrischer Ring 5 montiert, der dazu in der Lage ist, sich bezüglich der Welle 1 zu drehen, wie dies im folgenden gezeigt werden wird.
  • Ein Schwenkhebel 7 oder Wahlhebel ist auf einem exzentrischen Ring mittels eines Zapfens 6 oder dergleichen schwingend montiert, der Hebel 7 hat geformte Enden 8 und 9 sowie einen Zahn 11 auf seiner innenseitigen Richtung dem Ende 9 gegenüberliegend.
  • Eine Feder 12, die zwischen dem exzentrischen Ring 5 und dem Ende 9 an dem Hebel 7 positioniert ist, bringt eine den Hebel 7 rückstellende Kraft auf diesen auf und neigt so dazu, dessen Drehung derart zu bewirken, daß der Zahn 11 in die Nähe der Drehachse der Welle 1 gezogen wird.
  • Auf der Scheibe 13 ist die innere Bahn eines Lagers befestigt, auf dessen äußeren Bahn der exzentrische Ring 5 befestigt ist, um so um die Welle 1 in Drehung zu versetzen.
  • Die Scheibe 13 liegt in derselben Ebene wie der Hebel 7, so daß der Zahn 11 des Hebels in einen der Schlitze 13A oder 13B der Scheibe eingreifen und sich von dieser lösen kann.
  • Die Schaftmaschine wird durch eine C-förmigen Steuerhebel 14 vervollständigt, dessen eines Ende ein beweglich vorragendes Profil hat, das mit einem Zahn 14B ausgebildet ist, der zwischen Anlagewandungen 14X und 14Y schwingt und gegen die erste der Seitenwandungen durch eine Feder 14B in Position gehalten wird. Der Steuerhebel 14 schwingt um einen Zapfen 14C zwischen einer ersten Position, die durch die Zugwirkung einer Feder 15 bestimmt wird, und einem Anschlag 16 und einer zweiten Position, die durch den Druck bestimmt wird, der durch einen Programmierbetätigungselement 17 aufgebracht wird, dessen Wirkung durch die beiden Pfeile A und B schematisch angegeben wird für den Zustand der Vorwärtsbewegung bzw. einer Rückwärtsbewegung.
  • Die Schaftmaschine arbeitet wie folgt: Wenn die Welle 1 mit ihrer Halbdrehung beginnt (Fig. 1A) - und in dem Fall der Vorwärtsbewegung und bei Setzung der Program mierung so, daß die Position des Rahmens geändert wird - bringt das Programmierbetätigungselement 17 keine Kraft auf den Steuerhebel 14 auf, der unter der Wirkung der Feder 15 gegen den Anschlag 17 schwingt, wodurch der Schwenkwahlhebel 7 unter der Rückstellwirkung der Feder 12 gehalten wird, wobei der Zahn 11 in den Schlitz 13A in Eingriff ist.
  • In diesem Zustand wird der exzentrische Ring 5 von der Scheibe 13 ergriffen, die die Welle 1 während der Halbdrehung (Fig. 1B) rotiert wird, wodurch er den Ring 5 und infolgedessen die Verbindungsstange 2 in Rotation versetzt, die während der Drehung entlang der Rahmenstange 3 zieht und diese veranlaßt, die Position zu ändern.
  • Bevor die Halbdrehdung abgeschlossen ist (Fig. 1B) präsentiert das Programmierbetätigungselement 17 die Steuerung für die nächste halbe Umdrehung in dem Sinne in dem gezeigten Beispiel - des Haltens des Rahmens in der gegebenen Position. Das Betätigungselement 17 bringt so keinen Druck auf den Hebel 14 auf, wenn der Zahn 14B die rückwärtige Fläche 8A des Endes 8 des Hebel 17 berührt Fig. 2B), der mit der ansteigenden Vorderseite ausgebildet ist, bewirkt es, daß der Hebel 7 - während der Drehung der Scheibe 13 sich fortsetzt - sich um den Zapfen 6 dreht, wodurch der Zahn 11 dazu veranlaßt wird, sich an dem gegenüber liegenden Ende graduell von dem Schlitz 13A der Scheibe 13 zu lösen. Wenn der Totpunkt der halben Umdrehung erreicht ist (Fig. 2A) ist der Wahlhebel 7 vollständig in die nach außen gerichtete Richtung gedreht, in Eingriff mit den Rollen 2C, während der Zahn 11 vollständig aus dem Schlitz 13A gelöst ist.
  • Der exzentrische Ring 5 verbleibt so frei von der Scheibe 13, wodurch während der nachfolgenden halben Drehung (Fig. 2B) der Litzenrahmen, der von der Stange 3 gesteuert wird, in der vorherigen Position gehalten wird.
  • Fig. 3A und 3B zeigen in Einzelheiten, wie der Hebel 14 den Wahlhebel 7 während der vorangehend beschriebenen Arbeitsschritte der Einrichtung bei der Vorrichtung nach der Erfindung steuert, in dem Zustand der Vorwärtsbewegung der Schaftmaschine; die Schritte sind in der Darstellung von Fig. 5A gezeigt, ausgehend von dem Punkt 1 - wenn der Hebel 1 beginnt, sich von der Scheibe 13 zu lösen aufgrund des Kontakts des Zahns 14B mit der rückwärtigen Endfläche 5A (Fig. 3A) - bis zu dem Punkt 2 - wenn der Hebel 7 vollständig durch die Lösung seines Zahnendes 11 aus dem Schlitz 13A der Scheibe 13 (Fig. 3B) vollständig gelöst ist.
  • Fig. 4A bis 4C zeigen demgegenüber, auch in der Einzelheit, wie der Hebel 14 den Wahlhebel 7 während der entsprechenden Arbeitsschritte der Vorrichtung nach der Erfindung steuert, in dem Zustand der Rückbewegung der Schaftmaschine; die Schritte sind in der Darstellung von Fig. 5B ausgehend von dem Punkt 3 hin zu dem Punkt 4 dargestellt. Aus der Darstellung ist erkennbar - durch Vergleich mit Darstellung von Fig. 5A und mit der Darstellung von Fig. 5C, die die Bewegung der Schaftwelle 1 zeigt - in dem Zustand einer Rückbewegung, wobei der positive Kontakt des Zahns 14B des Steuerhebels mit dem Wahlhebel entsprechend der Erfindung in einer Art und Weise stattfindet, daß die Verschiebung sf bezüglich des Zustands der Vorwärtsbewegung veranlaßt wird. Dies wird aufgrund der besonderen Anforderung des Zahns 14B erreicht, der dazu in der Lage ist, gegen die Wirkung der Feder 14D zwischen der Anschlagwandung 14X und der Anschlagwandung 14Y zu schwingen. Da die Wirkung der Feder 14D weniger stark als die Wirkung der Feder 12 ist, die den Hebel 7 in die Scheibe 13 drückt (oder jedenfalls die Wirkung der ersten Feder die Wirkung der zweiten Feder nie überwindet), wenn der Zahn 14B in Berührung mit dem Ende 8A des Hebels 7 kommt - in dem Zustand der Rückbewegung (Fig. 4A) bleibt der Hebel 7 ohne Bewegung, während der Zahn 14B in Berührung mit dem Ende 8A des Hebels 7 kommt - in dem Zustand der Rückbewegung (Fig. 4A) - verbleibt der Hebel 7 bewegungslos, während der Zahn 14B bis zum Anschlag gegen die Wandung 14Y schwingt (Fig. 4B). Nur in diesem Zustand kann (Punkt 3 der Darstellung von Fig. 5B) veranlaßt der Zahn 14B den Wahlhebel 7 seine Schwingung zu beginnen - mit der gewünschten Verschiebung, die jedes Spiel der Änderung des Zustands von der Vorwärtsbewegung in die rückwärtige Bewegung - bis der Zahn 11 des Hebels sich vollständig aus dem Schlitz 13A der Scheibe 13 löst (Fig. 4C und Punkt 4 der Darstellung von Fig. 5B).
  • Mit der vorangehend beschriebenen und dargestellten Anordnung - deren Arbeitsweise gerade beschrieben worden ist - erlaubt es die vorliegende Erfindung, wie dargestellt, die Position des Webrahmens auszuwählen, ohne daß ein Stopp der Drehung der Schaftwelle 1 bei jeder Halbumdrehung erforderlich ist, so daß jede möglichen Blockierungen während des Schritts verhindert werden, es erlaubt eine unabhängige Wahl der Rahmen, sowohl in dem Zustand der Vorbewegung als auch in dem Zustand der Rückbewegung, wodurch die Geschwindigkeit der Rotationsschaftmaschine erheblich erhöht wird, mit offensichtlichen Vorteilen der Produktivität der Webmaschi ne, der die Schaftmaschine zugehörig ist. Es versteht sich für den Fachmann, daß andere praktische Ausgestaltungen der Erfindung, die von der vorangehend beschriebenen unterschiedlich sind, möglich sind, die alle in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung fallen.

Claims (2)

1. Rotationsschaftmaschine mit einer Vorrichtung zu deren Programmierung zum Betreiben der Litzenrahmen in Webmaschinen, bei der die Schaftmaschine von der Art ist, bei der die Stangen (3) zum Steuern der Litzenrahmen durch Verbindungsstangen (2) betrieben werden, die jeweils auf einem exentrischen Ring (5) montiert sind, der sich bezüglich der Hauptwelle der Schaftmaschine (1) dreht, wobei die Schaftmaschine weiter eine Scheibe (13), die von der Welle (1) zur Drehung veranlaßt wird und einen Wahlhebel (7), der auf dem exentrischen Ring (5) angelenkt ist und dazu eingerichtet ist, mit einem gezahnten Ende (11) unter der Wirkung einer Feder (12) in die Scheibe (13) einzugreifen, aufweist, und wobei die Vorrichtung einen Steuerhebel (14) aufweist, der um einen festen Drehzapfen (14C) unter der Wirkung von Stoßmitteln (17) und gegen die Wirkung von Rückstellfedermitteln (15) dreht, so daß vorragende Endprofile (14A und 14B) des Steuerhebels (14) eine Position entlang oder jenseits der Bahn des Endes (8) des Wahlhebels (7) gegenüber dessen gezahnten Ende (11) einnehmen können, um den Eingriff des Hebels (7) mit der Drehscheibe (13) zu bewirken oder, alternativ, zu verhindern, wobei die Drehung des Steuerhebels (14) während der Drehung der Hauptwelle (1) der Schaftmaschine stattfindet, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der vorspringenden Endprofile des Steuerhebels (14) mit einem Zahn (14B) ausgebildet ist, der an dem entsprechenden Ende des Hebels in einem Schlitz verschwenkt, der zwei sich voneinander entfernende Anschlagwände (14X, 14Y) aufweist, und der von einer Feder (14D) in Berührung mit einer der Wände (14X) gehalten wird, um so hin zu einer Berührung der anderen Wand (14Y) zu verschwenken, um den festen Eingriff mit dem Wahlhebel (7) in dem Zustand der Umkehrbewegung der Schaftmaschine zu schieben.
2. Rotationsschaftmaschine in einer Vorrichtung, zu deren Programmierung zum Betätigen der Litzenrahmen bei Webmaschinen nach Anspruch (1), wobei die Feder (12), die auf den Wahlhebel (7) wirkt und die Feder (14D), die auf das Zahnprofil (14B) des Steuerhebels (14) wirkt, derart dimensioniert ist, daß die Wirkung der ersten Fader (12) nicht von der Wirkung der zweiten Feder (14D) überwunden werden kann.
DE69607716T 1995-10-06 1996-10-04 Vorrichtung zum Programmieren von Rotationsschaftmaschinen im Webstühlen Expired - Lifetime DE69607716T2 (de)

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DE69607716D1 DE69607716D1 (de) 2000-05-18
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DE69607716T Expired - Lifetime DE69607716T2 (de) 1995-10-06 1996-10-04 Vorrichtung zum Programmieren von Rotationsschaftmaschinen im Webstühlen

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