DE19609793A1 - Sensoreinrichtung für ein stufenloses Getriebe - Google Patents
Sensoreinrichtung für ein stufenloses GetriebeInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer Sensoreinrichtung
für ein stufenloses Getriebe nach Anspruch 1. Die Wirkungs
weise eines stufenlosen Getriebes und eine mögliche Art und
Anordnung von Sensoren zur Drehzahlmessung und Überset
zungsmessung ist in der deutschen Offenlegungsschrift
44 09 738 beschrieben. Die in dieser Schrift vorgeschlagene
Anordnung hat den Nachteil, daß zwei Geberräder an zwei
räumlich getrennten Orten im Getriebe angeordnet werden
müssen und daß die Drehrichtung nicht erkannt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung der Sen
soreinrichtung zu schaffen, die mit einem Geberrad auskommt
und die Drehrichtung erkennt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Das der Erfindung zugrunde liegende stufenlose Getrie
be ist aus jeweils einer ortsfesten und einer axial beweg
lichen Primär- und Sekundärkegelscheibe sowie einem die Ke
gelscheiben umschlingenden Kraftübertragungselement aufge
baut. Letzteres kann als Schubgliederband, Riemen oder Ket
te ausgebildet sein. Das Übersetzungsverhältnis ist von dem
Eingriffsradius des Kraftübertragungselements auf den Ke
gelscheiben abhängig. Die jeweils spiegelbildlich koaxial
gegenübergestellten Primär- bzw. Sekundärkegelscheiben zei
gen mit den Kegelmantelflächen zueinander, d. h. ihr Abstand
ist innen am kleinsten und außen am größten. Das die Kegel
scheiben umschlingende Kraftübertragungselement hat eine
konstante, definierte Breite. Der Kegelwinkel von Primär-
und Sekundärkegelscheiben ist konstant und bei beiden
gleich. Das bedeutet, der Eingriffsradius des Kraftübertra
gungselements auf den Kegelscheiben ändert sich linear mit
der Änderung des axialen Abstandes zwischen jeweils den
Primär- bzw. Sekundärkegelscheiben. In dem Maße, in dem der
Eingriffsradius des Kraftübertragungselements auf der Pri
märkegelscheibe zunimmt, d. h. der axiale Abstand dieser
Scheiben abnimmt, nimmt der Eingriffsradius des Kraftüber
tragungselements auf der Sekundärkegelscheibe ab, d. h. der
axiale Abstand dieser Scheiben nimmt zu, da das Kraftüber
tragungselement eine konstante Länge aufweist. Das bedeu
tet, der axiale Abstand eines Kegelscheibenpaares, oder bei
raumfester Anbringung einer Kegelscheibe die axiale Posi
tion der zweiten, axial beweglichen Kegelscheibe, bestimmt
das Übersetzungsverhältnis. Dieses kann damit über die
axiale Lage einer der beweglichen Kegelscheiben gemessen
werden.
Zum Messen der Drehrichtung und Drehzahl von den den
Kegelscheiben zugeordneten Getriebewellen und des Überset
zungsverhältnisses des Getriebes ist auf dem Umfang eines
Geberrades, das mit einer der beweglichen Kegelscheiben
verbunden und zu dieser koaxial angeordnet ist, oder auf
dieser Kegelscheibe selbst eine Struktur aufgebracht. Diese
Struktur wird von zwei Sensoren abgetastet, die nebenein
ander in einem axialen Abstand größer der axialen Ver
schiebbarkeit der Kegelscheiben gegenüber diesen raumfest
angebracht sind. Bei einer günstig gewählten Struktur läßt
sich damit die Drehzahl und über die Veränderung der Struk
tur in axialer Richtung die Drehrichtung und die axiale
Position der Kegelscheibe und damit das Übersetzungsver
hältnis des Getriebes bestimmen. Denn der Eingriffsradius
des Kraftübertragungselements auf den Kegelscheiben ist von
der axialen Position der beweglichen Kegelscheibe abhängig.
Durch den Eingriffsradius des Kraftübertragungselements bei
einem Kegelscheibenpaar ist der Eingriffsradius des anderen
wegen der konstanten Länge des Kraftübertragungselements
bestimmt und damit auch das Verhältnis der Radien, d. h.
das Übersetzungsverhältnis des Getriebes.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
besteht diese Struktur in dem Bereich, der von dem ersten
Sensor erfaßt wird, aus axial verlaufenden Linien gleichen
Abstandes, d. h. die Struktur gleicht derer eines Zahnrades
mit Geradverzahnung. In dem Bereich, der von dem zweiten
Sensor erfaßt wird, besteht sie aus schraubenförmig verlau
fenden Linien gleichen Abstandes, d. h. die Struktur
gleicht derer eines Zahnrades mit Schrägverzahnung. Vor
teilhaft können die beiden Linien an der Grenze zwischen
den beiden Bereichen zusammentreffen. Die axiale Ausdehnung
der einzelnen Strukturbereiche ist größer als die Summe von
der axialen Breite des jeweils von einem Sensor erfaßten
Gebiets und der maximalen axialen Verschiebungslänge der
beweglichen Kegelscheibe.
Beim Umlaufen der Kegelscheibe detektiert der erste
Sensor ein Signal mit einer bestimmten Frequenz und Phase.
Die Frequenz ist proportional zur Umlaufgeschwindigkeit,
die Phase ist unabhängig von der axialen Lage der bewegli
chen Kegelscheibe, da die Linien der Struktur axial verlau
fen. Der zweite Sensor detektiert ein Signal mit derselben
Frequenz. Die Phase ist abhängig von der axialen Lage der
beweglichen Kegelscheibe, da die Linien der Struktur
schraubenförmig verlaufen. Die axiale Lage der beweglichen
Kegelscheibe ist linear von der Phasenverschiebung zwischen
den beiden Signalen abhängig. Die relative Lage der axial
und der schraubenförmig verlaufenden Linien zueinander und
die Steigung der schraubenförmigen Struktur sind so dimen
sioniert, daß die Phasenverschiebung für alle axiale Lagen
der Kegelscheibe je nach Drehrichtung zwischen -180° und 0
oder zwischen 0 und 180° beträgt. Durch das Vorzeichen der
Phasenverschiebung ist die Drehrichtung bestimmt. Die Über
setzung läßt sich anhand der axialen Position von einer
Kegelscheibe berechnen, d. h. sie ist durch den Betrag der
Phasenverschiebung bestimmt.
Diese Struktur kann eine optisch erkennbare sein, die
von optischen Sensoren detektiert wird.
Sie kann aber auch als magnetische Struktur ausgebil
det sein, die von magnetischen Sensoren detektiert wird.
Diese Sensoren können beispielsweise Induktionsspulen
sein, in denen ein Induktionsspannungssignal hervorgerufen
wird, wenn eine Linie der magnetischen Struktur die Spule
passiert. Die magnetische Struktur kann vorzugsweise auf
magnetisiert sein, oder ein magnetisches Material besitzt
eine Formstruktur. Vorteilhaft kann auch ein magnetisches
Material auf ein Geberrad als Struktur aufgebracht werden.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Er
findung ist neben der Induktionsspule ein Permanentmagnet
angebracht. Das Geberrad besitzt dabei eine Struktur unter
schiedlicher Magnetisierbarkeit oder eine Formstruktur und
besteht aus einem magnetisierbaren Material. Die Linien der
Struktur wirken dabei als magnetisches Joch, wenn sie die
Spule und den Permanentmagneten passieren.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung besteht
das Geberrad aus einem magnetisierbaren Material und be
sitzt eine Formstruktur. Die Spule ist stromdurchflossen
und erzeugt damit ein Magnetfeld. Passiert eine Linie der
Struktur die Spule, so ändert sich die Permeabilität und
damit das Magnetfeld. Diese führt in der Spule zu einer
induzierten Gegenspannung, die den Spulenstrom ändert.
Durch eine geeignete Schaltung läßt sich ein Signal abneh
men.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung besteht
das Geberrad aus einem elektrisch leitenden Material und
besitzt eine Formstruktur. Die Spule ist mit Wechselstrom
beschaltet und erzeugt damit ein magnetisches Wechselfeld.
Passiert eine Linie der Struktur die Spule, so wirkt sie
als Gegeninduktivität und ändert damit die Gesamtinduktivi
tät. Durch eine geeignete Schaltung läßt sich ein Signal
abnehmen. Die Spule kann z. B. in einem Schwingkreis ge
schaltet sein, beim Einwirken der Strukturlinie, d. h. der
Gegeninduktivität, ändert sich die Resonanzfrequenz.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung besteht
das Geberrad aus einem elektrisch leitenden Material und
besitzt eine Formstruktur. Alternativ besteht das Geberrad
aus einem elektrisch leitenden Material und besitzt eine
Struktur aus einem aufgebrachten Dielektrikum. Diese Struk
turlinien des Geberrades wirken als Gegenkapazität eines
kapazitiven Sensors. Letzteres kann als metallische Schicht
oder Metallplättchen, das als Kondensatorplatte wirkt, aus
gebildet sein. Beim Passieren einer Linie ändert sich die
Kapazität und damit die Ladung des kapazitiven Sensors. Der
Ladestrom kann als Signal herangezogen werden.
In Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 ein stufenloses Getriebe mit Kegelscheiben
und einem Geberrad;
Fig. 2 die Struktur des Geberrades in dem Wir
kungsbereich der Sensoren und
Fig. 3 die von Sensoren aufgenommenen Signale.
Fig. 1 zeigt ein Geberrad 1, das an einer axial beweg
lichen Kegelscheibe 2 eines stufenlosen Getriebes ange
bracht ist. Sensoren 3, 4 tasten eine Struktur 5 auf dem
Außenmantel des Geberrades 1 ab.
In Fig. 2 ist diese Struktur 5 dargestellt. Im Bereich
5.1 des ersten Sensors 3 besteht diese Struktur 5 aus axial
verlaufenden Linien gleichen Abstandes, d. h. die Struk
tur 5 gleicht derer eines Zahnrades mit Geradverzahnung. Im
Bereich 5.2 des zweiten Sensors 4 besteht diese Struktur 5
aus schraubenförmig verlaufenden Linien gleichen Abstandes,
d. h. die Struktur 5 gleicht derer eines Zahnrades mit
Schrägverzahnung. An der Grenze zwischen den beiden Berei
chen 5.1, 5.2 treffen die beiden Linien zusammen. Die axia
le Ausdehnung der einzelnen Bereiche 5.1, 5.2 ist größer
als die Summe von der axialen Breite des jeweils von einem
Sensor 3, 4 erfaßten Gebiets und der maximalen axialen Ver
schiebungslänge der beweglichen Kegelscheibe 2. Läuft das
Geberrad 1 um seine Achse um, so erzeugen die Linien der
Struktur 5 in einer idealisierten Betrachtung in den Senso
ren 3, 4 ein Rechtecksignal 6. Da an der Trennfläche von
dem Bereich 5.1 mit "Geradverzahnung" zu dem Bereich 5.2
mit "Schrägverzahnung"die Linien mit ursprünglich axialem
Verlauf mit schraubenförmigen Verlauf fortgeführt werden,
erreichen sie den zweiten Sensor 4, der im Vergleich zum
ersten Sensor 3 axial verschoben angeordnet ist, je nach
Drehrichtung zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt. Das
bedeutet, je nach Drehrichtung eilt das Rechtecksignal 6
des zweiten Sensors 4 voraus oder hinkt hinterher. Der Be
trag der Phasenverschiebung zwischen den Signalen von dem
ersten Sensor 3 und dem zweiten Sensor 4 ist ein Maß für
die axiale Verschiebung der Kegelscheibe 2 und damit ein
Maß für den Eingriffsradius des Kraftübertragungselements 7
und damit für die Übersetzung.
Die Drehrichtung der Kegelscheibe 2 ist durch das Vorzei
chen der Phasenverschiebung bestimmt. Die Frequenz des Si
gnals gibt Aufschluß über die Drehzahl der Kegelscheibe 2.
Bezugszeichenliste
1 Geberrad
2 Kegelscheibe
3 Sensor
4 Sensor
5 Struktur
5.1 Bereich
5.2 Bereich
6 Rechtecksignal
7 Kraftübertragungselement.
2 Kegelscheibe
3 Sensor
4 Sensor
5 Struktur
5.1 Bereich
5.2 Bereich
6 Rechtecksignal
7 Kraftübertragungselement.
Claims (8)
1. Sensoreinrichtung für ein stufenloses Getriebe, das
aus jeweils einer ortsfesten und einer axial beweglichen
Primär- und Sekundärkegelscheibe sowie einem die Kegel
scheiben (2) umschlingenden Kraftübertragungselement (7)
aufgebaut ist, und dessen Übersetzungsverhältnis von der
axialen Position der beweglichen Kegelscheiben (2), die den
Eingriffsradius des Kraftübertragungselements (7) festlegt,
abhängig ist, zum Erfassen der Drehrichtung und Drehzahl
von den den Kegelscheiben (2) zugeordneten Getriebewellen
und des Übersetzungsverhältnisses, dadurch gekenn
zeichnet, daß das auf dem Umfang eines Geberra
des (1), das mit einer beweglichen Kegelscheibe (2) verbun
den und zu diesem koaxial angeordnet ist, oder auf dieser
Kegelscheibe (2) selbst eine Struktur (5) aufgebracht ist,
die von zwei Sensoren (3, 4), die nebeneinander in einem
axialen Abstand größer der axialen Verschiebbarkeit der Ke
gelscheiben (2) gegenüber diesen raumfest angebracht sind,
abgetastet wird, und anhand derer sich die Drehzahl und
über die Veränderung der Struktur (5) in axialer Richtung
die Drehrichtung und das Übersetzungsverhältnis des Getrie
bes bestimmen läßt.
2. Sensoreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß diese Struktur (5) im Be
reich (5.1) des ersten Sensors (3) aus axial und im Bereich
(5.2) des zweiten Sensors (4) aus schraubenförmig verlau
fenden Linien gleichen Abstandes besteht, wobei die Dreh
zahl anhand der Frequenz des Liniendurchgangs und die axia
le Position der Kegelscheibe (2) und indirekt damit das
Übersetzungsverhältnis des Getriebes anhand der Phasenver
schiebung zwischen den Signalen der beiden Sensoren (3, 4)
für den Liniendurchgang und die Drehrichtung anhand des
Vorzeichens der Phasenverschiebung bestimmt wird.
3. Sensoreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine optische Struk
tur (5) von optischen Sensoren (3, 4) detektiert wird.
4. Sensoreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine magnetische Struk
tur (5) von magnetischen Sensoren (3, 4) detektiert wird.
5. Sensoreinrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf dem Geberrad (1) eine
magnetische Struktur (5) aufgebracht oder herausgearbeitet
ist, die in einer Induktionsspule als Sensor (3, 4) ein
Spannungssignal erzeugt.
6. Sensoreinrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf dem Geberrad (1) eine
Struktur (5) aus magnetisierbarem Material aufgebracht oder
herausgearbeitet ist und von Sensoren (3, 4) detektiert
wird, wobei die Struktur ein magnetisches Joch im Zusammen
wirken mit einer Induktionsspule als Sensor (3, 4) und ei
nem daneben angeordneten Permanentmagneten bildet, das den
magnetischen Fluß durch die Induktionsspule kanalisiert und
damit in dieser ein Spannungssignal erzeugt wird.
7. Sensoreinrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf dem Geberrad (1) eine
Struktur (5) aus magnetisierbarem Material aufgebracht oder
herausgearbeitet ist, die bei jeweils einer stromdurchflos
senen Spule als Sensor (3, 4) die Permeabilität ändert und
durch die damit verbundene Änderung des Magnetfeldes eine
Gegenspannung in der Spule induziert, die den Spulenstrom
ändert und damit ein Signal erzeugt wird.
8. Sensoreinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß auf dem Geberrad (1)
eine Struktur (5) aus metallischem Material aufgebracht
oder herausgearbeitet ist oder auf einem Metall eine Struk
tur (5) aus einem Dielektrikum aufgebracht oder herausge
arbeitet ist, die als Gegenkapazität für jeweils einen ka
pazitiven Sensor (3, 4), beispielsweise eine Kondensator
platte, wirkt und durch Änderung der Kapazität ein Lade
stromsignal in dem kapazitiven Sensor (3, 4) erzeugt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996109793 DE19609793A1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Sensoreinrichtung für ein stufenloses Getriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996109793 DE19609793A1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Sensoreinrichtung für ein stufenloses Getriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19609793A1 true DE19609793A1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=7788117
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996109793 Withdrawn DE19609793A1 (de) | 1996-03-13 | 1996-03-13 | Sensoreinrichtung für ein stufenloses Getriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19609793A1 (de) |
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1996
- 1996-03-13 DE DE1996109793 patent/DE19609793A1/de not_active Withdrawn
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