DE19608386C2 - Verfahren zur Herstellung von festen und porösen Braunkohlenbrennstoffen mit verbesserten Verbrennungseigenschaften - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von festen und porösen Braunkohlenbrennstoffen mit verbesserten VerbrennungseigenschaftenInfo
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
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Description
Es ist bekannt, Braunkohlen direkt oder in verarbeiteter Form, insbesondere als Brikett
unterschiedlicher Größe, in Verbrennungsanlagen einzusetzen.
Braunkohlenbriketts werden aus getrockneter Braunkohle durch Hochdruckverdichtung
vorzugsweise mit Formkanalstempelpressen (Strangpressen) erzeugt. Dazu wird die
aufbereitete Braunkohle auf Feuchtegehalte um 18% getrocknet und mit hohen Preß
drücken von p ≈ 70 bis 120 MPa so verdichtet, daß die festigkeitsbildenden Bindekräf
te und Bindungsmechanismen zwischen den Feststoffpartikeln ausgelöst werden. Da
bei entstehen Briketts mit hoher Festigkeit und Dichte sowie geringer Porosität.
Braunkohlenbriketts zeichnen sich durch eine hohe Feuerstandsfestigkeit aus. Sie wer
den in der Regel chargenweise der Verbrennung (Verfeuerung) zugeführt.
Charakterisierend für den Verbrennungszyklus ist eine lange Zünd- und Anbrennperio
de, ist ein ungleichmäßiger Abbrand über den Querschnitt des Feuerraumes bzw. der
Brennstoffschüttung und ist eine zeitlich nacheinander ablaufende Verbrennung der
verschiedenen Inhaltsstoffe der Braunkohle.
Die damit verbundenen zeitlichen Schwankungen der Verbrennungsgeschwindigkeit,
der jeweils entbundenen Wärmemenge, des Sauerstoffbedarfes, der entstehenden
Rauchgasmenge und der Rauchgaszusammensetzung führen unvermeidbar, ins
besondere in Kleinfeuerstätten, zu erhöhten Emissionen in der Zünd- und Anbrenn
phase.
Es ist auch bekannt, daß aus besonders xylithaltigen Braunkohlen Briketts mit hoher
Dichte und Festigkeit erzeugt werden können, wobei der Xylit vor allem den Brikett
verband durch formschlüssige Bindungen verfestigt. Andererseits mindern die Xylite
in diesem dichten Verband die Thermofestigkeit der Briketts durch schnelleren ther
mischen Zerfall und durch das Auftreten von Spannungsrissen in der Aufheizphase.
Diese ungünstigen Auswirkungen werden insbesondere dadurch hervorgerufen, daß
die Xylitteilchen nach Größe und Kornform stark variieren und nur heterogen verteilt im
Brikettverband eingebunden sind.
Bekannt sind nach DE-PS 2 33 148 bzw. DE-PS 4 19 811 auch die Beigabe von Holz
mehl zur feuchten Braunkohle bzw. die Auftrennung der Braunkohle in unterschiedlich
zu behandelnde Fraktionen vor der Brikettierung.
Aufgabe der Erfindung ist es, mittels eines Verfahrens Braunkohlenbrennstoffe herzu
stellen, die bei der Verbrennung zu geringen Emissionen führen, ein gutes Zünd- und
Brennverhalten besitzen, die eine hohe Thermo- bzw. Feuerstandsfestigkeit aufweisen
und die einfach in der Handhabung, vorteilhaft in der Verpackung und dosierfähig zum
Einsatz in automatisierten Feuerstätten sind.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit den erfinderischen Merkmalen der Ansprüche 1
und 2.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Braun
kohlenbrennstoffe
- - gut geeignet sind für eine weitestgehend staubfreie Abfüllung in Tüten, Säcke oder Container,
- - leicht und gleichmäßig in den Feuerraum dosierbar sind,
- - gleichmäßig, insbesondere auch von oben und über den gesamten Feuerraum zün den,
- - eine hohe Feuerstandsfestigkeit bis in die Endphase des Verbrennungsprozesses bei gleichmäßigem und gut regelbarem Abbrand im Feuerraum haben,
- - durch diesen gleichmäßigen, vollständigen und vollkommenen Ausbrand eine hohe und schnell wirksame Wärmeausnutzung ermöglichen und vergleichsweise wenig Schadstoffe emittieren.
Im folgenden wird das Verfahren näher beschrieben:
Die xylithaltige Braunkohle wird zunächst aufgespalten in Faserxylit und übrige Kohle grundmasse. Die festen natürlichen Verwachsungen zwischen dem Xylit und der Braunkohlengrundmasse werden durch Zerkleinerung mit hohem Energieeintrag und nachfolgender Siebklassierung getrennt.
Die xylithaltige Braunkohle wird zunächst aufgespalten in Faserxylit und übrige Kohle grundmasse. Die festen natürlichen Verwachsungen zwischen dem Xylit und der Braunkohlengrundmasse werden durch Zerkleinerung mit hohem Energieeintrag und nachfolgender Siebklassierung getrennt.
Nach der Trennung werden beide Stoffgruppen im Rohzustand gesondert auf eine gut
spezifische Feinheit aufbereitet. Die Braunkohlengrundmasse wird auf eine Körnung
von 0-5 mm zerkleinert. Der abgetrennte Xylit muß dagegen mit geeigneten Mühlen
zerfasernd auf Längen < 15 mm aufbereitet werden. Danach erfolgt eine intensive Ver
mischung des zerfaserten Xylites mit der aufbereiteten Braunkohlengrundmasse.
Der Mischprozeß ist so zu gestalten, daß die feinen Xylitfasern sehr homogen und
gleichmäßig der Braunkohlengrundmasse untergemischt werden. Der Mischprozeß hat
unter Zugabe von Wasser oder wässerigen Lösungen bzw. Dispersionen zu erfolgen.
Die Flüssigkeit stabilisiert das Mischgut durch Haftverbunde und mobilisiert das Binde
vermögen von Braunkohle und Xylitfaser. Es entsteht ein Stoffsystem aus Xylit und
Braunkohle mit neuen Stoffeigenschaften.
Das Mischungsverhältnis von Braunkohlengrundmasse und Xylit kann in breiten Berei
chen variiert werden. Die zudosierte Flüssigkeitsmenge muß so optimal bemessen
sein, daß ein partiell oberflächenfeuchtes und homogenes Mischgut entsteht. Der An
teil der Flüssigkeit ist stark von den Eigenschaften der Braunkohle und des Xylites ab
hängig und beträgt größtenteils 10 bis 20% bezogen auf die Masse aus Braunkohle
und Xylit.
Das plastische Mischgut wird nachfolgend mit geringem Preßdruck zu Preßlingen, vor
zugsweise kleiner Stückgröße, z. B. d = 2 mm bis d = 30 mm geformt.
Danach werden die Preßlinge auf einen Feuchtegehalt von w 22% getrocknet. Im
Ergebnis der Trocknung entstehen Preßlinge mit hoher Festigkeit und großer Porosität
von etwa 20-40%.
Diese neue Art der Herstellung von Braunkohlenbrennstoffen durch dosierte Vermi
schung, Feuchteagglomeration und anschließender Trocknung führt zu neuen und ver
besserten Eigenschaften der Handhabung und der Verbrennung.
Infolge der hohen Porosität und der homogenen Stoffmischung verbrennen die Preß
linge schnell, gleichmäßig und vollständig und können insbesondere bei kleinen For
maten dosiert in die Verbrennung eingebracht werden.
Im Gegensatz zur herkömmlichen Verbrennung von Braunkohlenbriketts und anderen
großstückigen Brennstoffen führen die neuen Brennstoffeigenschaften dazu, daß die
einzelnen Verbrennungsphasen ineinander übergehen und damit zu einer deutlichen
Reduzierung der Schadstoffemission bei der Verbrennung führen.
Die zeitlichen Schwankungen im Verbrennungsablauf werden wesentlich reduziert.
Insbesondere die Anbrennphase verringert sich im Vergleich zum Braunkohlenbrikett
um das Mehrfache. Luftzufuhr, Brennstoffeinsatz und Wärmenutzung können besser
aufeinander abgestimmt werden.
Mit dem neuen Brennstoff wird damit eine schnelle Wärmeverfügbarkeit nach dem An
brennen der Preßlinge und eine gleichmäßige oder bedarfsgerechte Wärmebereitstel
lung sowie eine schadstoffarme Verbrennung mit hohem Wirkungsgrad ermöglicht. Die
erfindungsgemäßen Preßlinge eignen sich daher besonders für Verbrennungsanlagen
mit automatischer Beschickung.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von festen und porösen nicht in herkömmlicher Weise bri
kettierten Braunkohlenbrennstoffen mit verbesserten Verbrennungseigenschaften,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) xylithaltige Braunkohle im Rohzustand in einem mechanischen Aufbereitungspro zeß in Faserxylit und Braunkohlengrundmasse aufgespalten wird,
- b) sowohl der Faserxylit als auch die Braunkohlengrundmasse getrennt einer weite ren stoffangepaßten Zerkleinerung und Klassierung auf eine gutspezifische Fein heit unterzogen werden, wobei die Kohlegrundmasse auf eine Körnung von 0-5 mm aufbereitet wird und der abgetrennte Xylit zerfasernd aufgeschlossen und auf Längen < 15 mm zerkleinert wird,
- c) die getrennt aufbereiteten Stoffe, Faserxylit und Braunkohlengrundmasse, durch intensive Vermischung bei gleichzeitiger Zugabe von Wasser, wässeriger Lösun gen oder Dispersionen dosiert zu Kohlemischgut vereinigt werden, wobei der Mindestanteil an aufbereitetem Xylit 10% und der Anteil der Flüssigkeit 10-20% bezogen auf das Kohlemischgut beträgt,
- d) das Kohlemischgut geformt oder unter geringem Preßdruck agglomeriert wird,
- e) das geformte oder gepreßte Agglomerat getrocknet wird.
2. Verfahren zur Herstellung von festen und porösen nicht in herkömmlicher Weise
brikettierten Braunkohlenbrennstoffen mit verbesserten Verbrennungseigenschaf
ten, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) Braunkohle im Rohzustand als Braunkohlengrundmasse und nicht aus der Braunkohle stammende Faserstoffe verwendet werden,
- b) sowohl die Faserstoffe als auch die Braunkohlengrundmasse weiterhin getrennt einer stoffangepaßten Zerkleinerung und Klassierung auf eine gutspezifische Feinheit unterzogen werden, wobei die Kohlegrundmasse auf eine Körnung von 0-5 mm aufbereitet wird und die Faserstoffe aufgeschlossen und auf Längen < 15 mm zerkleinert werden,
- c) die getrennt aufbereiteten Stoffe, durch intensive Vermischung bei gleichzeitiger Zugabe von Wasser, wäßriger Lösungen oder Dispersionen dosiert zu Mischgut vereinigt werden, wobei der Mindestanteil an aufbereiteten Faserstoffen 10% und der Anteil der Flüssigkeit 10 bis 20% bezogen auf das Mischgut beträgt,
- d) das Mischgut geformt oder unter geringem Druck agglomeriert wird,
- e) das geformte oder gepreßte Agglomerat getrocknet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verfahrensschritte c)
und d) nacheinander folgend oder gleichzeitig durchgeführt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996108386 DE19608386C2 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Verfahren zur Herstellung von festen und porösen Braunkohlenbrennstoffen mit verbesserten Verbrennungseigenschaften |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996108386 DE19608386C2 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Verfahren zur Herstellung von festen und porösen Braunkohlenbrennstoffen mit verbesserten Verbrennungseigenschaften |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19608386A1 DE19608386A1 (de) | 1997-09-11 |
| DE19608386C2 true DE19608386C2 (de) | 1998-02-19 |
Family
ID=7787225
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996108386 Expired - Lifetime DE19608386C2 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Verfahren zur Herstellung von festen und porösen Braunkohlenbrennstoffen mit verbesserten Verbrennungseigenschaften |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19608386C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10106211A1 (de) * | 2001-02-10 | 2002-08-29 | Univ Freiberg Bergakademie | Verfahren zur Herstellung von hochwertigen, kleinstückigen Brennstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen |
| DE10150135A1 (de) * | 2001-10-11 | 2003-05-08 | Lausitzer Braunkohle Ag | Verfahren zur Herstellung eines hochwertigen, großstückigen Kaminbrennstoffs sowie Kaminbrennstoff |
| DE10150074C1 (de) * | 2001-10-11 | 2003-05-08 | Lausitzer Braunkohle Ag | Verfahren zur Herstellung eines kleinstückigen Brennstoffes mit sehr guten Dosier- und Verbrennungseigenschaften |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005060426A1 (de) * | 2005-12-15 | 2007-06-21 | Rwe Power Ag | Pressformling |
| EP2154227B1 (de) | 2008-07-24 | 2013-09-11 | RWE Power Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Brennstoffpresslingen unter Verwendung von Braunkohlenxylit |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE233148C (de) * | ||||
| DE419811C (de) * | 1924-05-06 | 1925-10-08 | Adolf Dasbach | Verfahren zur Behandlung der gruenen Braunkohle bis zur Brikettierung |
-
1996
- 1996-03-05 DE DE1996108386 patent/DE19608386C2/de not_active Expired - Lifetime
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| DE10150074C1 (de) * | 2001-10-11 | 2003-05-08 | Lausitzer Braunkohle Ag | Verfahren zur Herstellung eines kleinstückigen Brennstoffes mit sehr guten Dosier- und Verbrennungseigenschaften |
| DE10150135C2 (de) * | 2001-10-11 | 2003-08-14 | Lausitzer Braunkohle Ag | Verfahren zur Herstellung eines hochwertigen, großstückigen Kaminbrennstoffs sowie Kaminbrennstoff |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19608386A1 (de) | 1997-09-11 |
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