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DE19608185A1 - Bohrwerkzeug - Google Patents

Bohrwerkzeug

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DE19608185A1
DE19608185A1 DE1996108185 DE19608185A DE19608185A1 DE 19608185 A1 DE19608185 A1 DE 19608185A1 DE 1996108185 DE1996108185 DE 1996108185 DE 19608185 A DE19608185 A DE 19608185A DE 19608185 A1 DE19608185 A1 DE 19608185A1
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Description

Die Erfindung betrifft ein Bohrwerkzeug, insbesondere ein mehrschneidiges Bohrwerkzeug beispielsweise mit punktsymme­ trischer Schneidenanordnung mit Haupt- und Nebenschneide, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Die Erfindung erfaßt dabei unterschiedlichste Arten von Bohrwerkzeugen, wie z. B. Bohrwerkzeuge zum Bohren ins Volle, Aufbohrwerk­ zeuge und, aber auch Tieflochbohrer.
Bohrwerkzeuge werden heutzutage immer noch überwiegend als Spiralbohrer bzw. Wendelbohrwerkzeuge ausgeführt, d. h. als Bohrwerkzeuge mit wendelförmigen Spannuten. Die Erstei­ gungswinkel der Bohrerwendel und damit der Seitenspanwinkel des Bohrers liegt dabei in der Regel zwischen 0° und 50°, d. h. im positiven Bereich. Es wird anhand der Fig. 8 näher erläutert:
Man erkennt den Spiralbohrer 10 mit einem Schaft 12 und ei­ nem Schneidteil 14, in das wendelförmige Spannuten 16 ein­ gearbeitet sind. Der Seitenspanwinkel ist mit γ bezeichnet. Dieser Seitenspanwinkel γ ist positiv, weil er sich entge­ gen der Drehrichtung ω öffnet.
Positive Seitenspanwinkel sind in erster Linie deshalb vor­ gesehen, weil sich damit bei hoher Stabilität des Bohrers verhältnismäßig günstige Schnittbedingungen im Bereich der Nebenschneide erzielen lassen, aber auch deshalb, damit die Späne zuverlässig aus dem Bohrloch heraus transportiert werden können.
Bei innengekühlten Bohrwerkzeugen und insbesondere bei Bohrwerkzeugen, bei denen die Kühlmittelversorgung unter sehr hohen Druck hin erfolgt, gelingt es, das Kühl- und Schmiermittel zum Abtransport der Späne aus dem Bohrloch zu nutzen. Man ist deshalb bei kurzspanenden Werkzeugen be­ reits dazu übergegangen, geradegenutete Werkzeuge zu ver­ wenden, da man hier die im Vergleich zum Wendelbohrer höhe­ re Torsionsfestigkeit des geradegenuteten Werkzeugs aus­ nutzen kann. Allerdings bleibt die Verwendung derartiger Werkzeuge bislang für sehr kurzspanende Werkzeuge wie Guß oder AlSi-Legierungen beschränkt.
Intensive Untersuchungen mit herkömmlich gestalteten bzw. genuteten Bohrwerkzeugen zeigen, daß es insbesondere bei schlanken Werkzeugen, d. h. bei Werkzeugen mit einem Ver­ hältnis von Schneidteillänge zu Durchmesser im Bereich über 5 auf Schwierigkeiten stößt, das Werkzeug in radialer Rich­ tung zu stabilisieren. Durch moderne Anschliffe, die häufig unter Zuhilfenahme von CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen angebracht werden, gelingt es zwar diese Schwingungen ein­ zuschränken. Allerdings zeigt sich, daß schon geringfügige, asymmetrische Abnutzungserscheinungen die radiale Stabili­ tät des Bohrwerkzeugs stark beeinträchtigen, was sich be­ reits nach kurzer Standzeit negativ auf die Qualität der Bohrung auswirken kann. Hier ist nicht nur die Maßhaltig­ keit der Bohrung, sondern auch die Oberflächenqualität zu beachten. Dieser Einfluß wirkt sich besonders stark bei Werkzeugen aus, bei denen ein Bohrwerkzeug-Trägerteil aus Stahl oder Schnellstahl mit einem verschleißfesteren Schneidstoff, wie z. B. Hartmetall oder einem Cermet be­ stückt ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Bohr­ werkzeug der Eingangs beschriebenen Art, d. h. gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, mit dem selbst in instabilen Verhältnissen ruhig und schwingungsarm gebohrt werden kann, so daß Bohrungen mit guter Ober­ flächen- und Maßgenauigkeit erzeugt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird der Verlauf der Nebenschneide zur Sta­ bilisierung des Werkzeugs genutzt. Der erfindungsgemäße Effekt kann dabei anhand des Vergleichs der Fig. 8 und 1 am besten veranschaulicht werden:
In Fig. 8 ist die Schnittkraft Fc eingetragen, die in Schnittrichtung weist. Diese Schnittkraft Fc stellt die re­ sultierende Kraft aus der auf der Schneide senkrecht stehenden Normalkraft Fn und der Schnittkraftkomponenten Fs dar. Fig. 8 bzw. Fig. 8A, die in vergrößertem Maßstab die Kraftverhältnisse an der Schneidenecke wiedergibt, läßt so­ mit erkennen, daß die Kraftkomponente Fs den Spiralteil bzw. den Schneidteil des Bohrwerkzeugs 10 auf Druck bean­ sprucht. Mit anderen Worten, die Kraftkomponente Fs unter­ wirft den verhältnismäßig schlanken Bohrerkörper einer Knickbeanspruchung, so daß für das Bohrwerkzeug bzw. für das Schneidteil hochfeste Werkzeuge, wie z. B. Schnellstahl oder Hartmetall verwendet werden müssen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Bohrwerkzeugen gemäß Fig. 8 und 8A ist bei dem erfindungsgemäßen Bohrwerkzeug, wie es in Fig. 1, 1A und 1B gezeigt ist, die Anordnung so ge­ troffen, daß die Nebenschneide 118 über eine überwiegende axiale wirksame Länge in Drehrichtung, d. h. Schnitt­ richtung geneigt ist und damit einen negativen Seitenspan­ winkel γ* hat. Die Zerlegung der Schnittkraft Fc in die Normalkraftkomponente Fn und eine darauf senkrecht stehende Komponente Fz ergibt, daß die Kraftkomponente Fz - wie aus Fig. 1A ersichtlich - das Bohrwerkzeug bzw. das Schneidteil 114 auf Zug beansprucht. Diese Zugkraft Fz wirkt sich sta­ bilisierend auf den Bohrwerkzeugkörper aus, mit dem Effekt, daß selbst bei sehr schlanker Ausgestaltung des Bohrwerk­ zeugs ein Ausknicken erst bei wesentlich größeren seit­ lichen Kräften auftreten kann, als es bei herkömmlicher Ge­ staltung der Bohrwerkzeuge der Fall ist. Die Zugkraft Fz wirkt somit als Vorspannung auf das Schneidteil und erhöht auf diese Weise die dynamische Stabilität des Bohrwerk­ zeugs. Es konnte in Versuchen nachgewiesen werden, daß das erfindungsgemäße Bohrwerkzeug selbst bei instabilen Ver­ hältnissen wesentlich ruhiger und schwingungsärmer bohrt als herkömmliche Bohrwerkzeuge, so daß Bohrungen mit besse­ rer Oberflächen- und Maßgenauigkeit hergestellt werden konnten.
Wesentlich für den Erfindungsgegenstand ist somit, daß der Verlauf der Nebenschneide zur Stabilisierung des Bohrwerk­ zeugs gegen Seitenkräfte herangezogen wird. Dabei hat es sich herausgestellt, daß es nicht unbedingt erforderlich ist, die gesamte Nebenschneide mit einem negativen Seiten­ spanwinkel auszubilden. Es genügt vielmehr die Neben­ schneide über eine überwiegende axiale wirksame Länge in Schnittrichtung zu neigen, um in der Summe der auftretenden dynamischen Kräfte die vorstehend erläuterte Stabilisierung des Werkzeugs zu erzielen. Es ist auf diese Weise möglich, den Seitenspanwinkel über eine kurze axiale Strecke in den positiven Bereich zu legen und anschließend diesen Winkel in einen negativen Winkel übergehen zu lassen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der Seitenspanwinkel wird vorteilhafterweise auf den Keil­ winkel der Nebenschneide abgestimmt. Damit gelingt es, die Spanbildung zu verbessern, und zwar selbst für den Fall, daß ein verhältnismäßig großer negativer Seitenspanwinkel zum Einsatz kommt.
Das erfindungsgemäße Prinzip läßt sich auf unterschied­ lichste Bohrwerkzeuge übertragen, auch für Ein-Lippen-Bohr­ werkzeuge. Bei Tieflochbohrwerkzeugen kommt das erfindungs­ gemäße Prinzip besonders wirksam zum Tragen, da diese Werk­ zeuge einen sehr hohen Schlankheitsgrad haben und somit auf Pflichtbeanspruchungen besonders empfindlich reagieren.
Ein weiteres besonders günstiges Anwendungsgebiet stellen Bohrwerkzeuge dar, bei denen die Schneidenanordnung auf ei­ nem Schneidteil ausgebildet ist, und das Schneidteil auf einem Trägerteil sitzt. Eine solche Bohrwerkzeuggestaltung hat dann Vorteile, wenn teures hochfestes Material für das Trägerteil eingespart werden soll. Die erfindungsgemäße Ge­ staltung des Bohrwerkzeugs erlaubt es, die stabilisierende Wirkung der Nebenschneide zur Unterstützung des schwächeren Materials für das Trägerteil heranzuziehen.
Es hat sich gezeigt, daß für die gängigen Schneidteilmate­ rialien die erfindungsgemäße Gestaltung des Nebenschneiden­ verlaufs ohne weiteres anwendbar ist. Das erfindungsgemäße Konzept führt nicht zu einer Überbeanspruchung der Materia­ lien und es stellt sich auf der anderen Seite eine wesent­ lich verbesserte Maßgenauigkeit und Oberflächengüte der Bohrung ein.
Die Weiterbildung des Patentanspruchs 12 ergibt eine sehr einfache Gestaltung des Werkzeugs, weil die Nebenschneide automatisch durch den Verlauf der Spannute vorgegeben ist. Es ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, die Spannuten über die gesamte Länge des Schneidteils mit einer gleich­ mäßigen Wendelsteigung auszustatten. Vielmehr kann über die axiale Länge des Bohrwerkzeugs der Seitenspanwinkel variie­ ren, solange die Bedingung des Patentanspruchs 1 erfüllt ist, daß die Nebenschneide über eine überwiegende axiale wirksame Länge in Schnittrichtung geneigt bleibt und in diesem Bereich einen negativen Seitenspanwinkel hat.
Von besonderem Vorteil ist die Weiterbildung des Patentan­ spruchs 16. Durch das innenliegende Kühlkanalsystem kann das unter verhältnismäßig hohem Druck zugeführte Kühl- und Schmiermittel dazu herangezogen werden, die Späne aus dem Bohrloch entgegen der negativen Förderwirkung der Negativ- Wendel (Negativ-Spirale) herauszufordern. Es hat sich ge­ zeigt, daß es ohne weiteres genügt, bei einem negativen Seitenspanwinkel im Bereich zwischen -1°C und -10°C den Kühl- bzw. Schmiermitteldruck um etwa 20% gegenüber her­ kömmlichen Drücken anzuheben.
Mit der Weiterbildung des Anspruchs 20 kann die Neben­ schneide zusätzlich entlastet werden, was zur Verbesserung der Oberflächengüte der Bohrung genutzt werden kann.
Die erfindungsgemäße, stabilisierende Wirkung der Bohrerge­ staltung wirkt sich besonders positiv dann aus, wenn das Werkzeug als drehangetriebenes Werkzeug eingesetzt und ge­ staltet wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand schematischer Zeich­ nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Werkzeugs;
Fig. 1A die Einzelheit IA gemäß Fig. 1;
Fig. 1B den Teilschnitt IB-IB gemäß Fig. 1A;
Fig. 2A eine Meßkurve der radialen Schwingkraft über der Bohrtiefe bei Verwendung eines herkömmlichen Bohrwerkzeugs;
Fig. 2B eine der Fig. 2A entsprechende Darstellung der Meß­ kurve für ein Werkzeug mit erfindungsgemäßer Gestaltung;
Fig. 3A eine Meßkurve der Vorschubkraft über dem Bohrweg für ein herkömmliches Werkzeug;
Fig. 3B eine der Fig. 3A entsprechende Darstellung der Meß­ kurve für ein erfindungsgemäßes Werkzeug;
Fig. 4A und Fig. 4B Meßkurven zur Darstellung der unter­ schiedlichen Rauhigkeiten von Bohrungen, wie sie mit einem herkömmlichen Bohrwerkzeug (Fig. 4A) und einem erfindungs­ gemäßen Bohrwerkzeug (Fig. 4B) erzielbar sind; und
Fig. 5A und Fig. 5B Meßkurven zur Darstellung der erziel­ baren Welligkeiten am Bohrungsgrund, wobei in der Fig. 5A das Meßergebnis für ein herkömmliches Bohrwerkzeug und mit der Fig. 5B das Meßergebnis für ein erfindungsgemäßes Werk­ zeug dargestellt ist; sowie
Fig. 6 und 6A entsprechend der Darstellung gemäß Fig. 1 ei­ ne Seitenansicht einer Abwandlung des erfindungsgemäßen Bohrwerkzeugs, wobei der negative Seitenspanwinkel ledig­ lich in einem Bereich außerhalb eines Spitzenabschnitts ausgebildet ist;
Fig. 7 und 7A Darstellungen entsprechend Fig. 6 bzw. 6A ei­ ner Variante des erfindungsgemäßen Bohrwerkzeugs, bei dem der negative Spanwinkel lediglich in einem Spitzenabschnitt vorliegt.
Fig. 8 und 8A Ansichten entsprechend den Fig. 1 und 1A ei­ nes herkömmlich gestalteten Bohrwerkzeugs.
In Fig. 1 ist ein Bohrwerkzeug gezeigt, das als Vollbohrer ausgebildet ist, d. h. einen homogenen Körper aus ein und demselben Material hat. Als Material hierfür kann Schnell­ stahl, Hartmetall, ein keramischer Werkstoff oder ein Cermet Verwendung finden. Die mit 116 bezeichneten Spannuten wer­ den von einer Nebenschneide 118 begrenzt, die über die ge­ samte Länge des Schneidteils einen gleichbleibenden nega­ tiven Seitenspanwinkel γ* hat. Es ist jedoch hervorzuheben, daß der erfindungsgemäße Effekt auch dann zuverlässig ein­ tritt, wenn der negative Seitenspanwinkel nur bereichs­ weise, allerdings über eine überwiegende axiale wirksame Länge hinweg negativ eingestellt ist. Es genügt in diesem Zusammenhang, wenn das Werkzeug auf einer kurzen Strecke mit einem positiven Seitenspanwinkel ausgestattet wird, der dann in einen negativen Seitenspanwinkel übergeht.
Mit dem Bezugszeichen 122 ist eine Austrittsöffnung für ei­ nen innenliegenden Kühlkanal bezeichnet. Die Mündungs­ öffnung liegt in der Hauptfreifläche 124 des Bohrers 110, so daß die Spannut wirksam mit dem Kühl- bzw. Schmiermittel gespült werden kann. Es ist vorteilhaft, bei tieferen Boh­ rungen, d. h. bei Bohrungen mit einer Tiefe, die größer ist als zweimal der Bohrerdurchmesser, mit Kühl- bzw. Schmier­ mitteldrücken zu arbeiten, die ca. 20% über den herkömm­ lichen Drücken liegen.
In Fig. 1B ist ein Teilschnitt einer Schnittführung entlang der Linie IB-IB gezeigt. Man erkennt mit 116 den Verlauf der Spannut sowie die Phase 126. Mit strichpunktierter Li­ nie ist ein hypothetischer Verlauf einer modifizierten Span­ nut 116* bezeichnet, durch deren Verlauf Einfluß auf den Keilwinkel κ im Bereich der Nebenschneide 118 genommen wer­ den kann. Vorteilhafterweise wird dieser Keilwinkel ϕ so auf die Größe des negativen Seitenspanwinkels γ* abge­ stimmt, daß sich noch günstige Schnittverhältnisse ein­ stellen. Selbstverständlich wird dieser Winkel in Abhängig­ keit von dem zu zerspanenden Werkstoff gewählt.
Im folgenden wird auf die Fig. 2 bis 5 Bezug genommen, die Ergebnisse von Versuchen erläutern, die mit herkömmlichen Bohrwerkzeugen und erfindungsgemäßen Werkzeugen durchge­ führt wurden. Es wurde ein "Ratiobohrer" des Typs RT150 GG mit Kegelmantelanschliff und einem Durchmesser von B = 10 mm verwendet, wobei eine Bohrung hergestellt wurde, deren Tiefe dem zehnfachen des Bohrerdurchmessers entsprach. Es wurde mit einer Schnittgeschwindigkeit vc von 380 m/men ge­ arbeitet und einem Vorschub f von 0.16 mm/Umdrehung. Der zu zerspanende Werkstoff war AlSi₉Cu₃. Der Vergleichsversuch fand mit einer negativen Steigung der Spiralwendel mit ei­ nem Winkel γ* von 4° statt. Die übrigen Parameter wurden beibehalten. Fig. 2 zeigt den Verlauf der radialen Schwin­ gungskraft dFx über der Bohrtiefe. Man erkennt ein extrem starkes Schwingverhalten bis zu einer Bohrtiefe von 30 mm. Im Vergleich hierzu zeigt der Versuch mit dem erfindungsge­ mäßen Werkzeug eine äußerst geringe und gleichbleibende Schwingungsneigung.
In den Fig. 3A und 3B ist der Verlauf der Vorschubkraft Fz über dem Bohrweg wiedergegeben. Auch hier zeigt sich die unruhige Kräfteverteilung bei Verwendung des herkömmlich gestalteten Bohrwerkzeugs, wobei die Schwankungen bis zu einem Bohrweg von 3 × d extrem stark sind. Demgegenüber zeigt Fig. 3B lediglich zu Beginn des Bohrwerkzeugs kleine­ re Ausschläge der Vorschubkraft und nach kurzem Bohrweg ei­ ne sehr gute Stabilisierung.
Fig. 4A und 4B stellen die Rauhigkeiten der erzielbaren Bohrungsoberflächen gegenüber. Es wurde jeweils eine Meß­ strecke von 0,25 mm ausgewählt.
Fig. 4A zeigt die Rauhigkeit, die sich bei Verwendung eines herkömmlichen Werkzeugs einstellt, während Fig. 4B die Rau­ higkeit bei Verwendung eines erfindungsgemäßen Werkzeugs aufzeigt. Gebohrt wurde hier mit dem Werkzeug wie vorste­ hend angegeben, jedoch in ein Material GG25. Die mittlere Rauheit gemäß Fig. 4A betrug 1.99 µm und die maximale Rau­ heit 18.8 µm. Demgegenüber liegt bei dem Versuchsergebnis mit dem erfindungsgemäßen Bohrer gemäß Fig. 4B die mittlere Rauheit Ra bei 1.0 µm und die maximale Rauheit bei 8.6 µm.
Schließlich ergibt sich bei Verwendung des erfindungsge­ mäßen Bohrwerkzeugs - wie aus den Fig. 5A und 5B ersicht­ lich - auch eine bessere Qualität der Bohrung im Makrobe­ reich. Es wurde hierzu die Welligkeit der Bohrsohle gemes­ sen. Fig. 5A zeigt das Meßergebnis bei dem Versuch mit dem herkömmlichen Werkzeug. Man erkennt aus dieser Figur, daß sich eine sehr starke Welligkeit der Bohrsohle einstellt.
Demgegenüber läßt sich mit dem erfindungsgemäßen Werkzeug eine sehr glatte Oberfläche der Bohrsohle - wie in Fig. 5B gezeigt - erzielen.
Eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Bohrwerkzeugs ist in Fig. 6 gezeigt. Zur Vereinfachung der Beschreibung sind diejenigen Elemente und Abschnitte des Bohrwerkzeugs, die den Komponenten des Werkzeugs gemäß Fig. 1 entsprechen, mit ähnlichen Bezugszeichen versehen, wobei anstelle der vorangestellten "1" eine "2" verwendet wird. Das Werkzeug gemäß Fig. 6 und 6A unterscheidet sich von dem eingangs be­ schriebenen Werkzeug dadurch, daß der negative Spanwinkel γ* lediglich in einem Bereich außerhalb eines Spitzenab­ schnitts 240 vorgesehen ist. Im Spitzenabschnitt 240 selbst ist der Seitenspanwinkel - wie aus Fig. 6A ersichtlich - positiv. Das Werkzeug wird dennoch durch den übrigen Ver­ lauf der Nebenschneide 218 mit dem negativen Seitenspan­ winkel ausreichend stabilisiert, so daß die Schwingungsnei­ gung herabgesetzt ist. Obwohl in Fig. 6A eine Austritts­ öffnung 222 einer innenliegenden Kühlkanalkonfiguration ge­ zeigt ist, kann diese auch entfallen.
Fig. 7 schließlich zeigt eine Ausgestaltung eines Bohrwerk­ zeugs, bei dem die erfindungsgemäße Orientierung der Neben­ schneide 318 zur Ausbildung eines negativen Seitenspanwin­ kels ausschließlich in einem Spitzenabschnitt 340 vorge­ sehen ist. Im übrigen Abschnitt des Schneidteils 314 ist der Seitenspanwinkel γ* positiv. Man erkennt aus der Dar­ stellung gemäß Fig. 7A, daß hier der den Bohrer stabilisie­ rende Effekt aufgrund der Zugkraft Fz nur im Abschnitt 340 auftritt, so daß sich dieses Werkzeug besonders zum Bohren nicht so tiefer Bohrungen etwa bis zu einem Tiefenbereich von 3 bis 4 × d (Bohrerdurchmesser) eignet. Das Werkzeug gemäß Fig. 7 eignet sich darüber hinaus im besonderem Maße zum Bohren ohne Kühlmittel, wenngleich in Fig. 7A die Mün­ dungsöffnung für einen innenliegenden Kühlkanal mit 322 be­ zeichnet ist. Selbstverständlich kann auch bei dieser Aus­ gestaltung des Werkzeugs im Spitzenabschnitt 340 ein Schneideinsatz zur Ausbildung der Haupt- und/oder Neben­ schneiden vorgesehen sein.
Selbstverständlich sind Abweichungen von den vorstehend be­ schriebenen Ausführungsbeispielen möglich, ohne den Grund­ gedanken der Erfindung zu verlassen. So ist beispielsweise die dynamisch stabilisierende Wirkung des Verlaufs des Sei­ tenspanwinkels auch dann erzielbar, wenn anstelle der Schnittrichtung die Wirkrichtung berücksichtigt wird, die sich aus einer Vektoraddition von Schnittrichtung und Vor­ schub ergibt. Der Seitenspanwinkel ist in diesem Fall um den Wirkrichtungswinkel (DIN 1412) zu vergrößern. Ferner ist das Werkzeug nicht unbedingt mit einer rotationssymme­ trischen Schneidengestaltung auszustatten. Es ist gleicher­ maßen möglich, die Schwingungsstabilisierung bei einem Ein­ lippen-Tieflochbohrwerkzeug zu erzielen.
Die Erfindung schafft somit ein Bohrwerkzeug, insbesondere ein mehrschneidiges Bohrwerkzeug mit vorzugsweise punktsymmetrischer Schneidenanordnung mit Haupt- und Nebenschneide, die zur Achse des Bohrwerkzeugs geneigt ist. Zur Stabilisierung des Werkzeugs gegen schnittkraftbedingte Schwingungen ist die Nebenschneide über eine überwiegende axiale wirksame Länge in Schnittrichtung geneigt und hat somit einen negativen Seitenspanwinkel (γ*).

Claims (21)

1. Bohrwerkzeug, insbesondere mehrschneidiges Bohrwerk­ zeug mit vorzugsweise punktsymmetrischer Schneidenanordnung mit Haupt- und Nebenschneide, die zur Achse des Bohrwerk­ zeugs unter einem Seitenspanwinkel (γ*) geneigt ist, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nebenschneide (118) über eine überwiegende axiale wirksame Länge in Schnittrichtung ge­ neigt ist und somit einen negativen Seitenspanwinkel (γ*) hat.
2. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenspanwinkel (γ*) auf den Keilwinkel (κ) der Ne­ benschneide (118) abgestimmt ist.
3. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Seitenspanwinkel (γ*) im Bereich zwischen -1° und -10°, vorzugsweise zwischen -2° und -6° liegt.
4. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidenanordnung auf einem Schneidteil ausgebildet ist.
5. Bohrwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidteil auf einem Trägerteil sitzt, welches aus Stahl, Schnellstahl, Hartmetall, Keramik oder Cermet oder dergleichen besteht.
6. Bohrwerkzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schneidteil von einem Schneideinsatz ge­ bildet ist.
7. Bohrwerkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneideinsatz lösbar mit dem Trägerteil verbunden, beispielsweise verklemmt ist.
8. Bohrwerkzeug nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schneideinsatz von einer einteiligen Platte gebildet ist.
9. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidteil aus Schnellstahl und/oder Hartmetall und/oder Cermet und/oder Keramik und/oder PKD (Polykristalliner Diamant) und/oder CBN (kubisches Bornitrid) besteht.
10. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidenanordnung einstückig mit dem Bohrwerkzeug (110) ausgebildet ist.
11. Bohrwerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohrwerkzeug aus Schnellstahl (HSS), Hartmetall, Keramikwerkstoff oder Cermet besteht.
12. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß eine der Anzahl der Haupt­ schneiden entsprechende Anzahl von Spannuten (116) vorgese­ hen ist.
13. Bohrwerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannuten (116) wendelförmig verlaufen.
14. Bohrwerkzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Steigungswinkel der Wendel an der Nebenschneide (118) dem negativen Seitenspanwinkel (γ*) entspricht.
15. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, ge­ kennzeichnet durch die Ausbildung als Tieflochbohrer.
16. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, ge­ kennzeichnet durch ein innenliegendes Kühl- und Schmier­ mittelkanalsystem mit mindestens einer Austrittsöffnung (122) in der Hauptfreifläche (124).
17. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nebenschneide (118) durch­ gehend in Schnittrichtung angestellt ist.
18. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, da­ durch gekennzeichnet, daß die Nebenschneide (118) erst ab einem vorbestimmten axialen Abstand von der Bohrerspitze einen negativen Seitenspanwinkel (γ*) hat.
19. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 18, da­ durch gekennzeichnet, daß in der Spannut eine Spanleitstufe ausgebildet ist.
20. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 19, ge­ kennzeichnet durch eine der Nebenschneide nachlaufende wei­ tere Nebenschneide.
21. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 20, ge­ kennzeichnet durch die Ausbildung als drehangetriebenes Werkzeug.
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