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DE1960895C3 - Wasserlösliche, reaktive Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Färben oder Bedrucken von Leder oder Fasermaterialien aus Wolle, Seide, Polyamiden, Polyurethanen, regenerierten Proteinfasern oder nativen oder regenerierten Cellulosefasern - Google Patents

Wasserlösliche, reaktive Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Färben oder Bedrucken von Leder oder Fasermaterialien aus Wolle, Seide, Polyamiden, Polyurethanen, regenerierten Proteinfasern oder nativen oder regenerierten Cellulosefasern

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Publication number
DE1960895C3
DE1960895C3 DE19691960895 DE1960895A DE1960895C3 DE 1960895 C3 DE1960895 C3 DE 1960895C3 DE 19691960895 DE19691960895 DE 19691960895 DE 1960895 A DE1960895 A DE 1960895A DE 1960895 C3 DE1960895 C3 DE 1960895C3
Authority
DE
Germany
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acid
parts
dyes
water
methyl
Prior art date
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Application number
DE19691960895
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English (en)
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DE1960895A1 (de
DE1960895B2 (de
Inventor
Helmold Von Dipl.-Chem. Dr. 6233 Kelkheim Plessen
Johannes 6230 Frankfurt Rottmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Filing date
Publication date
Priority to BE759733D priority Critical patent/BE759733A/xx
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Priority to ES385993A priority patent/ES385993A1/es
Priority to AU22905/70A priority patent/AU2290570A/en
Priority to GB5736370A priority patent/GB1326776A/en
Priority to FR7043718A priority patent/FR2072926A5/fr
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Publication of DE1960895B2 publication Critical patent/DE1960895B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1960895C3 publication Critical patent/DE1960895C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/44Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/485Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring the reactive group being a halo-cyclobutyl-carbonyl, halo-cyclobutyl-vinyl-carbonyl, or halo-cyclobutenyl-carbonyl group
    • C09B62/489Azo dyes
    • C09B62/491Monoazo dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

SO3H
in welcher X eine Gruppe der Formel (2) oder (3)
Y'
F,C —C—Y
D ' C ΓΊ4 ΓΊΛ /"1LI ΓΤ\
R"
F,C — C—Y
Ί Il
R'—C — C—CH =CH —ΟΟ-Ι
R"
(2)
(3)
20
25
30
bedeutet, in denen R' für ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe steht und R" ein Wasser-.vtofTatom, eine Methylgruppe oder Phenylgruppe darstellt, Y ein Fluoratom und Y' ein Chlor- oder Fluoratom bedeuten, und in welcher K als Rest einer Kupplungskomponente den Rest eines SuI-fonaphthols, das durch eine Amino-, Acetylamino-, N-Methyl-acetylamino- oder Benzoylaminogruppe substituiert sein kann, oder den Rest eines Amino- oder N-Methylamino-sulfonaphthalins, das durch eine Hydroxygruppe substituiert sein kann, oder den Rest eines l-(Sulfophenyl)-3-methyl- oder -S-carboxypyrazol-S-ons, das im Phenylrest durch Chlor und Methyl substituiert sein kann, oder eines Acetoacetyl-sulfoanilids, das im Phenylrest durch Methyl und Methoxy substituiert sein kann, darstellt.
2. Verfahren zur Herstellung der in Anspruch I genannten und definierten Farbstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) die Diazoverbindung eines Amins der allgemeinen Formel (4)
SOjH
X-NH-/ V-NH2
SO3H
(4)
H-K
(5)
b) den Amino-azofarbstoff der allgemeinen Formel (6)
SO3H
NH,
=N—K
(6)
SO3H
in welcher K die in Anspruch 1 genannte Bedeutung hat, mit einem Säurehalogenid der allgemeinen Formel (7) oder (8)
F1C-C-Y
R'—C —CH-CH = CH-CO-Z
D "
F2C-C-Y
I Il
R' — C —C—CH = CH-CO-Z
R"
(7)
(8)
in welchen Y, Y', R' und R" die in Anspruch I genannten Bedeutungen haben und Z für ein Chlor- oder Bromatom steht, acyliert.
3. Verfahren nach Anspruch 2 (b), dadurch gekennzeichnet, daß man die Acylierung in reinwäßrigem, wäßrig-organischem oder organischem Medium in Gegenwart säurebindender Mittel zwischen etwa O und etwa 80"C bei pH-Werten zwischen etwa 4 und etwa 10 vornimmt.
4. Verwendung der in Anspruch 1 genannten Monoazofarbstoffe zum Färben oder Bedrucken von Leder oder Fasermalerialien aus Wolle, Seide, Polyamiden, Polyurethanen, regenerierten Proleinfasern oder nativen oder regenerierten CeIIulosefasern.
Mit der vorliegenden Erfindung wurden neue wasserlösliche, reaktive Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel (1)
SO3H
X-NH
—<fS—N·-= N-K
55 SO3H
(D
in welcher X die in Anspruch 1 genannte Bedeu* lung hat, mil einer Azokomponente der allgemeinen Formel (5)
in welcher K die in Anspruch I genannte Bedeutung hat, kuppelt, oder
gefunden, in welcher X eine Gruppe der Formel (2) oder (3)
Y'
F2C-C-Y
R'—C—CH-CH = CH-CO- (2)
R"
F2C-C-Y
R'—C—C—CH=CH-CO-
R"
(3)
F1C-C-Y
Ί Il
R'—C—C—CH=CH-CO-Z
R"
bedeutet, in denen R' für ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe steht und R" ein Wasserstoflaiom, eine Methylgruppe oder Phenylgruppe darstellt, Y ein to Fluoratom und Y' ein Chlor- oder Fluoratom bedeuten, und in welcher K als Rest einer Kupplungskomponente den Rest eines Sulfonaphthols, das durch eine Amino-, Acetylamino-, N-Methyl-acetylamino- oder Benzoylaminogruppe substituiert sein kann, oder den Rest eines Amino- oder N-Methylamino-suifonaphthalins, das durch eine Hydroxygruppe substituiert sein kann, oder den Rest eines l-(SuIfophenyl)-3-methyl- oder -S-CTrboxypyrazol-S-ons, das im Phenylrest durch Chlor und Methyl substituiert sein kann, oder eines Acetoacetyl-sulfoanilids, das im Phenylrest durch Methyl und Methoxy substituiert sein kann, darstellt.
Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung Verfahren zur Herstellung dieser Farbstoffe; diese sind dadurch gekennzeichnet, daß man
a) die Diazoverbindung eines Amins der allgemeinen Formel (4)
SO3H
X-NH-O- NH,
(4)
SO3H
30
35
in welcher X die obengenannte Bedeutung hat, mit einer Azokomponentc der allgemeinen Formel (5)
40
H-K
(5)
in welcher K die obengenannte Bedeutung hat, kuppelt, oder
b) den Amino-azofarbstoffder allgemeinen Formel (6)
H, N
50
SO3H
55
in welcher K die obengenannte Bedeutung hat, mit einem Säurehalogenid der allgemeinen Formel (7) oder (8)
R'—C—CH-CH=CH-CO-Z R"
(7) in welchen Y, Y', R' und R" die obengenannten Bedeutungen haben und Z Aar ein Chlor- oder Bromatom steht, acyliert.
Die zur Herstellung der neuen Azofarbstoffe in Form der Acylverbindungen verwendeten Diazokomponenten werden durch Sulfonieren von 1,4-Phenylendiamin mit rauchender Schwefelsäure bei 1400C erhalten (deutsche Patentschrift 47426; Frdl. 2, 312). Als Hauptprodukt scheidet sich dabei 1,4-DiaminobenzoI-2,5-disulfonsäure ab, die von der in Lösung verbleibenden l,4-Diamino-benzo!-2,6-disuIfonsäure durch Filtration abgetrennt wird.
Die Acylierung gemäß Verfahrensvarianle b) kann in rein wäßrigem, wäßrig-organischem oder organischem Medium in Gegenwart säurebindender Mittel zwischen etwa O und etwa 80' C, vorzugsweise zwischen 10 und 40 C, bei pH-Werten zwischen etwa 4 und etwa 10 erfolgen. Beim Arbeiten in wäßrigem oder wäßrig-organischem Mrdium können als säurebindende Mittel beispielsweise Hydroxyde, Carbonate oder Hydrogencarbonate der Metalle der ersten bis dritten Gruppe des periodischen Systems, vorzugsweise die Natriumverbindungen, dienen. Bei der Umsetzung in orgynischem Medium können als säurebindende Mittel vorzugsweise tertiäre organische Basen, wie beispielsweise Dimethylanilin, Pyridin oder Picolin, verwendet werden. Geeignete organische Lösungsmittel, die beim Arbeiten in wäßrig-organischem oder organischem Medium eingesetzt werden können, sind beispielsweise Azeton, Dioxan oder Dimethylformamid.
Die neuen Farbstoffe eignen sich zum Färben und Bedrucken der verschiedensten Materialien, wie von Seide. Wolle. Leder, synthetischen Polyamiden und Polyurethanen, regenerierten Protein- und Cellulosematerialien, wie insbesondere von Baumwolle. Leinen und Viskose-Kunstseide. Die Anwendung der neuen Farbstoffe wird dabei nach den in der Technik allgemein üblichen Färbe- und Druckverfahren vorgenommen.
Die neuen Farbstoffe sind besonders wertvoll als ReaktivfarbslofTe zum Färben von cellulosehaltigen! Textilmaterial. Zu diesem Zweck werden diese Farbstoffe auf das Cellulosetextilmaterial. zum Beispiel nach der Direktfarbemethode, durch Klotzen oder in einer Druckpaste, aufgetragen, in Verbindung mn einer Behandlung mit einem säurebindenden Mittel, zum Beispiel Natriumhydroxyd, Natriumcarbonat oder -bicarbonat, Natriummetasilikat oder Trinatriumphosphat. Das säurebindende Mittel kann dabei vor, während oder nach der Auftragung des Farbstoffes aufgebracht werden. Die Fixierung der Farbstoffe erfolgt bei gewöhnlicher Temperatur oder durch Erhitzen, beispielsweise durch Dämpfen.
Die mit den wasserlöslichen Azofarbstoffen der beschriebenen Art auf Cellulosefasern erhältlichen Färbungen zeichnen sich in der Regel durch die Reinheit ihrer Färbtöne und durch eine hohe Färbekraft aus. In Verbindung mit eitler Behandlung mit einem säurebindenden Mittel werden auf Cellulosetextilstoffen kräftige Farbtöne mit gutem Aufbau
erzielt, die gute bis sehr gute Echtheiten gegenüber Waschbehandlungen und der Einwirkung von Licht aufweisen.
CF2-CF2 CH2-CH-CO-NH
Gegenüber dem in der deutschen Patentschrift 12 19 155 beschriebenen Farbstoff der Formel
CH3
SO3H
zeichnen sich die neuen Farbstoffe durch eine wesentlich größere Farbstärke der Baumwolldrucke und Baumwollfärbungen aus und ferner dadurch, daß sie sich aus wäßriger Lösung trotz sehr guter Löslichkeit leicht aussalzen lassen.
Der zu den neuen Farbstoffen der vorliegenden Erfindung nächstliegende Stand der Technik wird durch die deutsche Auslegeschrift 1219 155 und die US-Patentschrift 32 78 549 repräsentiert; in diesen Druckschriften sind Farbstoffe offenbart, -Jie sicn im wesentlichen konstitutionell von den erfindungsgemäßen Farbstoffen darin unterscheiden, daß sie in der Diazokomponente nur eine Sulfogruppe enthalten, wohingegen die erfindungsgemäßen Farbstoffe in dieser Anilin-Diazokomponente neben der einen Sulfogruppe in o-Stellung zur Azogruppierung noch eine zweite Sulfogruppe in beliebiger Stellung besitzen.
Durch Einführung dieser zweiten Sulfogruppe wird in den erfindungsgemäßen Farbstoffen die Lichtechtheit deutlich erhöht, so daß die Farbstoffe der vorliegenden Erfindung gegenüber diesen bekannten, strukturell sehr ähnlichen Farbstoffen eine überraschend hohe Lichtechtheit besitzen.
Des weiteren sind aus der deutschen Offenlegungsschrift 1544478 Farbstoffe bekap'% die sich zusätzlieh zur Substitution in der Diazokomponente auch noch in der Art des Reaktivrestes unterscheiden. Sie sind den erfindungsgemäßen Farbstoffen in färberischer Hinsicht, so beim Färben auf Baumwolle nach dem Ausziehverfahren bei 60—80cC, deutlich durch ihre wesentlich geringere Farbausbeute unterlegen; die für die erfindungsgemäßen Farbstoffe sich daraus ergebenden Vorteile waren jedoch bei Auffindung dieser Farbstoffe nicht vorauszusehen.
Beispiel
26,8 Gewichtsteile, l,4-Diamino-benzoI-2,5-disul fonsäure werden in 600 Volumteilen Wasser durch Zugabe von Natriumhydroxydlösung bei dem pH-Wert 6 gelöst. Zu der erhaltenen Lösung gibt man tropfenweise unter Rühren innerhalb 1 Stunde24,2Gewichtsteile β - (2,2,3,3 - Telrafluor - 4 - methyl - cyclobutalj-acrylsäurechlorid und hält während der Acylierung durch Zugabe von Natriumcarbonat den pH-Wert 'S aufrecht. Es wird 1 bis 2 Stunden lang nachgerührt. Die Lösung wird nach Einstellung des pH-Wertes 7 mit 20 Volumteilen 5 n-Natriumnitritlösung versetzt und tropfenweise zu einem Gemisch von 300 Gewichtsteilen Eis, 200 Volumteilen Wasser und 30 Volumteilen konzentrierter Salzsäure gegeben. Zur Diazolösung gibt man dann eine neutrale Lösung von 25,4 Gewichtsteilen 3-MethyI-l-{4'-sulfophenyl)-pyrazolon-(5) und stellt mit Natrium-carbonat den pH-Wert 6 ein. Nach beendeter Kupplung wird der Farbstoff mit einem Gemisch von Natrium- und Kaliumchlorid ausgesalzen, abfiltriert und bei 50' C unter Vakuum getrocknet. Der erhaltene Farbstoff, der in Form der freien Säure der Formel
HO
CF2-CF2
HO3S ^N
SOjH
H,C — CH-CH- CH-CH-CO-NH
SO3H CH3
entspricht, liefert auf Cdlulosefasergeweben in Gegenwart alkalisch reagierender Verbindungen gelbe Drucke und Färbungen von sehr guten Licht- und Naßechtheitseigenschaften.
Beispiel 2
Man acyliert 26,8 Gewichtsteile 1,4-Diaminobenzol-2,5 -disulfon- säure in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise und diazotiert die erhaltene V erbindung durch tropfenweise Zugabe der mit 20 Volumteilen 5 n-Natriumnitritlösung vermischten Lösung zu einem Gemisch von 300 Gewichtsteilen Eis, 200 Volumteilen Wasser und 30 Volumteilen konz. Salzsäure. Zur Salzsäuren DiäZöIösung wird dann eine neutrale Lösung von 42,3 Gewichtsteilen 1-Benzoylamino-8-naphthol-3,6-disulfonsäure gegeben und mit Natriumcarbonat der pH-Wert 6 eingestellt. Nach beendeter Kupplung salzt man den Farbstoff mit Natriumchlorid aus, filtriert ab und trocknet bei 50"C unter Vakuum. Der Farbstoff, der in Form der freien Säure der Formel
CF2-CF2
HO3S
H3C-CH- CH-CH=CH-CO-NH-k
SO3H
entspricht, liefert auf Baumwollgewebe in Gegenwart alkalisch wirkender Verbindungen blaustichig rote
Färbungen und Drucke von guten Licht- und Na(J-ech thcitscigenschaften.
Die in der nachstehenden Tabelle aufgcführlcn Farbstoffe können in ähnlicher Weise wie in Beispiel I und 2 beschrieben, hergestellt werden. Sie ergeben auf Cellulosematerialien ebenfalls Drucke und Färbungen der oben angeführten guten Echtheilen:
Beispiel Azokomponentc
Farbion
IO
3 2-Acetyl-methyl-amino-
5-naphthol-7-sulfonsäure
orange
4 l-NaphthoU.S-disulfon-
säure
rot
5 l-Naphthol-4-sulfonsäure rot
6 l-Naphthol-3,8-disuIfon-
säure
rot
7 3-Methyl-1 -(3'-sulfo-phcnyl)-
pyrazolon-(5)
gelb
8 1 -Benzoylamino-8-naphthol-
3,6-disulfonsäure
blaustichigrot
9 l-Naphthol-3,6-disulfon-
säure
rot
Beispiel A/okomponcnic Farbion
10 l-Acetylamino-S-naphthoI- blaustichigrot 3,6-disulfonsäure
11 2-Naphlhol-3,6-disulfon- rot
säure
Beispiel 12
Die nach Beispiel I aus 26,8 Gewichtsteilen 1,4-Diaminobenzol-2,5-disulfonsäure und 24,2 Gewichtsteilcn ff - (2,2,3,3 - Tetrafluor - 4 - methyl - cyclobutyl)-acryl-säurechlorid hergestellte Lösung von 1 -Amino - 4 - [ft - (2',2',3',3' - tetrafluor - 4' - metliylcyclobutyl)-acryloylamino]-benzol-2,5-disuIfonsäure wird mit Natriumcarbonat auf den pH-Wert 7 eingestellt, mit 20 Vuiüiiiiuiicfi 5 fi-Näif ίϋΐΏΠίίΓiuuSUng vcfinisChi und tropfenweise unter Rühren zu 300 Gewichtsteilen Eis, 200 Volumteilen Wasser und 30 Volumteilen konz. Salzsäure gegeben. Zur erhaltenen Diazolösung gibt man dann eine neutrale Lösung von 30,1 Gewichtsleilen 5- Acetoacetylamino-4- methoxy - toluol -2 - sulfonsäure und stellt mit Natriumcarbonat den pH-Wert 7 ein. Nach beendeter Kupplung wird mit Essigsäure auf den pH-Wert 6 gestellt, mit Natriumchlorid ausgetvälzen, abfiltriert und der isolierte Farbstoff bei 500C unter Vakuum getrocknet. Der Farbstoff, der in Form der freien Säure der Formel
CF2-CF2 H0^S
H3C-CH-CH-CH=CH-CO-Nh CO-CH3
= N-CH OCH3
SO3H
entspricht, liefert auf Cellulosefasergeweben bei alkalischer Behandlung grünstichig gelbe Färbungen von guten Licht- und Naßechtheiten.
Beispiel
In der in Beispiel 1 beschriebenen Weise werden 26,8 Gewichtsteile l^DiaminobenzoW.S-disulfonsäure mit /?-(2,2,3,3-Tetrafluor-4-methyl-cyclobutyl)-äcrylsäurechlorid aeyliert und anschließend diazotierL Zur Diazolösung gibt man eine salzsaure Suspension (pH 2) von 25 Gewichtsteilen frisch gefällter 2 - Amino - 8 - naphtha? - 6 - sulfonsäure und rührt so 15 Stunden lang bei Raumtemperatur. Durch tropfenweise Zugabe von 250 Volumteilen in Natriumacetatlösung wird innerhalb von 2 Stunden ein pH-Wert zwischen 2,0 und 2,5 eingestellt und weitere 12 Stunden lang gerührt Anschließend wird mit Natriumchlorid ausgesalzen, abfiltriert und der Filterrückstand in 1000 Volumteilen Wasser suspendiert. Dazu gibt man 2 n-Sodalösung bis zur Einstellung des pH-wertes 6, salzt mit Natriumchlorid aus, filtriert ab und trocknet bei 50r'C unter Vakuum. Der erhaltene Farbstoff, der in Form der freien Säure der Formel
CF,-CF,
HO3S
H3C—CH — CH—CH=CH—CO—NH—L H2N
SO3H
entspricht, ergibt auf Cellulosefasergewebe in Gegen- in ähnlicher Weise wie in Beispiel 13 beschrieben
wart alkalisch wirkender Mittel blaustichig rote 65 hergestellt werden und liefern bei der Anwendung auf
Drucke und Färbungen von sehr guten Licht- und Cellulosefasern in Gegenwart alkalisch wirkender
Naßechtheitseigenschaften Mittel Drucke und Färbungen von ähnlich guten
Die Farbstoffe in der folgenden Tabelle können Echtheitseigenschaften.
Beispiel Azokomponente
Farbion
2-Methylamino-5-naphthoU blaustichigrot 7-sulfonsäufe
2-MetIlylamino-8-naphlhol-6-sulfonsäure
violett
S-Naphthylamin-S-suIfon- orange saure
2-Naphthylamin-5,7-disulfonsäure
orange
10
Beispiel 18
In der in Beispiel 1 beschriebenen Weise werden 26,8 Gcwichtstcilc l,4-Diaminobcnzo!-2i6-disulfonsäure mit 24,2 Gewiehtsteilen /?-(2,2,3,3-Tctrafluor-4-methylcyclobutyl)acryIsäurechlorid acyliert und anschließend diazotiert. Zu der erhaltenen Diazolösung gibt man eine neutrale Lösung Von 30,4 Gewichts^ teilen 3-Methyl-1 -{2'-chlor^5'isulfo-phenyl)-pyrii7.olon-(5) und stellt mit Natriumcarbonat den pH-Wert 6 ein. Nach beendeter Kupplung wird der Farbstoff mit Natriumchlorid ausgcsalzen, abgesaugt und bei 500C unter Vakuum getrocknet. Der Farbstoff, der in Form der freien Säure der Formel
H3C-CH — C-CH=CH-CO-NH H
SO3H CH3
SO3H
entspricht, ergibt auf Baumwollgewebe in Gegenwart alkalisch wirkender Mittel rote Drucke und Färbungen von guten Licht- und Naßechtheiten.
Die Farbstoffe in der folgenden Tabelle können in ähnlicher Weise, wie in Beispiel 18 beschrieben, hergesi'iillt werden und liefern bei der Anwendung auf Cellulosöfasern in Gegenwart alkalisch wirkender Mittel Drucke und Färbungen von ähnlich guten Echtheitseigenschaften.
Beispiel Azokomponente Farbton
22 3-Methyl-l-(2',5'-dichlor- gelb
4'-sulfophenyl)-pyrazolon-(5)
23 l-(4'-SulfophenyI)-5-pyrazolon- gelb
3-carbonsäure
Beispiel 24
Beispiel Azokomponente
19 3-MethyI-l-(2'-methyl-6'-chlor-4'-sulfophenyl)-pyrazolon-(5)
20 2-Naphthol-3,6-disulfonsäure
21 I-Amino-S-naphthoI^^disulfonsäure
26,8 Gewichtsteile l,4-Diaminobenzol-2,5-disulfonsäure werden in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise Farbion mit 20,7 Gewichtsteilen /i-(2,3,3-Trifluor-4-methyl-
cyclobuten-(l,2)-yl)-acrylsäurechlorid acyliert und anschließend diazotiert. Dazu gibt man dann wie in S0"3 Beispiel 1 beschrieben die Lösung von 25,4 Gewichts-
teilen 3-Methyl-l-(4'-sulfophenyl)-pyrazolon-(5) und „gib stellt mit Natriumcarbonat den pH-Wert 6 ein. Nach
beendeter Kupplung wird der Farbstoff ausgesalzen violett und wie beschrieben isoliert. Der Farbstoff, der in
Form der freien Säure der Formel
OH
HO,S
CF2-C-F
I Il
H3C-CH-C-CH = CH-CO-NH
entspricht, liefert auf Cellulosefasergewebe in Gegenwart alkalisch reagierender Verbindungen gelbe
N = N
SO3H
SO3H
Farbstoffekönnen in ähnlicher Weise, wie in Beispiel 24 beschrieben, hergestellt werden. Sie ergeben aufCellu-
llih ikd
g g g g g
Drucke und Färbungen von sehr guten Licht- und 55 losematerialien in Gegenwart alkalisch wirkender
Naßechtheitseigenschaften. Mittel ebenfalls Drucke und Färbungen der oben an-
Die in der nachstehenden Tabelle aufgeführten geführten guten Echtheitseigenschaften.
Beispiel Säurehalogenid
Azokomponente
Farbton
25 /f-(2,2,3,3-Tetrafluorcyclobutyl)-acrylsäurechlorid
26 ^-(2^,3,3-TetraSuorcyelobuiyi)-aerylsäurechlorid
27 /J-(2,3,3-TrifluorcycIobuten-(l , acrylsäurechlorid
2-NaphthoI-3,6-disulfonsäure
rot
3-Methyl-i-{4'-3ü!fo-phenyl}-pyrazo1ion-{5) gelb
3-Methyl-l-(4'-suIfophenyl)-pyrazolon-(5) gelb
Fortsetzung
Beispiel Säiirchiilogcniil
12
Azokomponcntc Farbton
/H^.S-Trifluor^-methyi-cyclcibuten-(l,?.)-yl)-acrylsäurechlorid
3^Methyl-l-(4'^sulfophenyI-pyrazo!on-(5) gelb
blaustichigrot blaustichigrot
l-Acetylamino-S-naphthol-S.ö-disulfon»
-Acetylamino-S-naphthol-Sjö-disulfon-
butyO-acryl-säurechlorid
/f-PÄS^-Tetrafluor^-dimethyl-cyclobulylj-acryl-säurechlorid
/J-(2,3,3-Trifluor-2-chlorcyclobutyl)-acryl- l-Acetylamino-S-naphthol-S.o-disulfon- blaustichigrot
säurechlorid säure
/)-(2,3,3-Trifluor-2-chlor-cyclobutyI)- 3-Methyl-l-(4'^sulfo-phenyl)-pyrazolon-(5) gelb
acrylsäurechlorid
Beispiel jj
26,8 Gewichtsteile M-Diamino-benzol^fcdisulfonsäure werden in 600 Volumteilen Wasser durch Zugabe von Natriumhydroxydlösung bei dem pH-Wert 6 gelöst. Zu der erhaltenen Lösung gibt man tropfenweise unter Rühren innerhalb 1 Stunde 13 Gewichtsteile Essigsäureanhydrid und hält während der Acy- lierung durch Zugabe von Natriumcarbonat den pH-Wert 6 aufrecht. Es wird 1—2 Stunden nachgerührt. Die Lösung wird nach Einstellung des pH-Wertes 7 mit 20 Volumteilen 5 n-Natriumnitritlösung versetzt und tropfenweise zu einem Gemisch von jo 300 Gewichtsteilen Eis, 200 Volumteilen Wasser und 30 Volumteilen konzentrierter Salzsäure gegeben. Zum Diazogemisch gibt man dann eine neutrale Lösung von 25,4 Gewichtsteilen 3-Methyl-l-(4'-sulfo-phenyl)-
CP1-CP,
H3C-CH-CH-CH=CH-CO-NH pyrazolon-(5) und stellt mit Natriumcarbonat den pH-Wert 6 ein. Nach beendeter Kupplung setzt man so viel Natriumhydroxyd zu, daß die Lösung 5%ig davon ist und spaltet die Acetylaminogruppe durch Istündiges Rühren bei 100°C. Die abgekühlte Lösung des Aminoazofarbstoffes neutralisiert man mit Salzsäure und tropft dann innerhalb von 3 Stünden 25,5 Gewichtsteile β-(2,2,3,3-Tetrafluor-4-methylcyclobutyl)-acrylsäurechlorid zu, wobei durch Einstreuen von Natriumcarbonat der pH-Wert 6 aufrecht erhalten wird. Nach beendeter Acylierung wird nachgerührt, mit einem Gemisch von Natrium- und Kaliumchlorid ausgesalzen, abSltriert und bei 500C unter Vakuum getrocknet. Der erhaltene Farbstoff, der in Form der freien Säure der Formel
SO3H OH
SOjH
entspricht, ergibt auf Baumwollgewebe in alkalischem Medium gelbe Drucke und Färbungen von guten Licht- und Naßechtheitscigenschaftcn.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Wasserlösliche, reaktive Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel (1)
X-NH
(D
10
DE19691960895 1969-12-04 1969-12-04 Wasserlösliche, reaktive Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Färben oder Bedrucken von Leder oder Fasermaterialien aus Wolle, Seide, Polyamiden, Polyurethanen, regenerierten Proteinfasern oder nativen oder regenerierten Cellulosefasern Expired DE1960895C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE759733D BE759733A (fr) 1969-12-04 Colorants monoazoiques solubles dans l'eau et leur preparation
DE19691960895 DE1960895C3 (de) 1969-12-04 1969-12-04 Wasserlösliche, reaktive Monoazofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Färben oder Bedrucken von Leder oder Fasermaterialien aus Wolle, Seide, Polyamiden, Polyurethanen, regenerierten Proteinfasern oder nativen oder regenerierten Cellulosefasern
ES385993A ES385993A1 (es) 1969-12-04 1970-11-28 Procedimiento para la preparacion de nuevos colorantes mo- noazoicos.
AU22905/70A AU2290570A (en) 1969-12-04 1970-12-02 Water-soluble monoazo dyestuffs and process for their manufacture
GB5736370A GB1326776A (en) 1969-12-04 1970-12-02 Water-soluble fibre-reactive monoazo dyestuffs and processes for their manufacture
FR7043718A FR2072926A5 (de) 1969-12-04 1970-12-04

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