DE19608504A1 - Isolierschicht-Feldeffekttransistor und Herstellungsverfahren dafür - Google Patents
Isolierschicht-Feldeffekttransistor und Herstellungsverfahren dafürInfo
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- Insulated Gate Type Field-Effect Transistor (AREA)
- Element Separation (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Isolier
schicht-Feldeffekttransistor bzw. IGFET, welcher als ein
Leistungsschaltelement für einen Motoransteuerwechselrich
ter, einen Anlasser oder dergleichen verwendet wird.
Es gibt eine wohlbekannte bipolare integrierte Schal
tung, bei welcher ein eingebetteter Bereich in einer Halb
leiterschicht vorgesehen ist, um einen Kollektorwiderstand
eines Bipolartransistors zu verringern. Ein Thermodiffu
sionsverfahren wird im allgemeinen verwendet, um einen sol
chen eingebetteten Bereich auszubilden. Bei diesem Verfah
ren wird ein Oxidfilm als eine Maske verwendet und Stör
stellen werden durch ein Diffusionsfenster, welches durch
eine teilweise Öffnung des Oxidfilms in dem Oxidfilm ausge
bildet ist, diffundiert. Wenn zum Beispiel Arsen (As) unter
Verwendung einer Festquelle aus As₂O₃ diffundiert wird,
wird die Festquelle aus As₂O₃ verdampft und dann unter Trä
gergas dem Diffusionsfenster zugeführt, um As in die Halb
leiterschicht zu diffundieren.
In diesem Fall wird ein Oxidationsgas als das Trägergas
verwendet und deshalb wird ein dünner Oxidfilm auf die
Oberfläche der Halbleiterschicht aufgewachsen, welche durch
das Diffusionsfenster nach außen freigelegt ist. Das heißt,
eine Vertiefung wird durch eine Ausbildung des Oxidfilms
während des Diffusionsverfahrens auf der Oberfläche der un
terliegenden Siliziumschicht ausgebildet. Das gleiche Phä
nomen tritt in einem Fall eines Diffundierens anderer Stör
stellen (Phosphor (P), Antimon (Sb), Bor (B), usw.) auf.
Im allgemeinen wird dann durch ein epitaxiales Auf
wachsverfahren eine Siliziumschicht in einer vorbestimmten
Dicke ausgebildet, nachdem die Maske und der aufgewachsene
Oxidfilm entfernt worden sind. Bei diesem Verfahren wird
ebenso nachfolgend eine Vertiefung auf der Oberfläche der
aufgewachsenen Siliziumschicht ausgebildet, und somit wird
die Oberfläche der Siliziumschicht uneben (das heißt, ein
Stufenabschnitt wird auf der Siliziumschicht ausgebildet).
Der Stufenabschnitt aufgrund der Unebenheit der Silizi
umschicht wird verwendet, um ein Muster des eingebetteten
Bereichs und ein Oberflächenmuster (um Elemente auszubil
den) bei einem Verfahren eines Ausbildens einer bipolaren
integrierten Schaltung zu positionieren.
Eine Struktur, die einen eingebetteten Bereich auf
weist, ist ebenso bei einem IGBT (Isolierschicht-Bipolar
transistor) des vertikalen Typs und einem MOSFET (Metall
oxidhalbleiter-Feldeffekttransistor) des vertikalen Typs
bekannt (wie es in WO91/03842, geprüfte Japanische Patent
schrift Nr. Hei3-30310, offenbart ist).
Hierin gibt es in einem Fall, in dem der eingebettete
Bereich als eine Pufferschicht über der gesamten Schnitt
stelle zwischen einem Halbleitersubstrat und einer epita
xialen Halbleiterschicht ausgebildet ist, kein Problem.
Wenn der eingebettete Bereich jedoch teilweise an der
Schnittstelle ausgebildet ist, wurde es von den Erfindern
der vorliegenden Erfindung festgestellt, daß die Struktur
das Problem aufweist, daß der unebene Abschnitt der Wafer
oberfläche, das heißt, die Stufenabschnitte, die dem Muster
des eingebetteten Bereichs entsprechend ausgebildet sind,
wie es zuvor beschrieben worden ist, von einem Muster einer
Isolierschicht-Feldeffekttransistorstruktur überlappt wird,
welche auf dem oberen Abschnitt des Wafers ausgebildet ist,
und dadurch wird eine Elementcharakteristik verschlechtert.
Das heißt, bei dieser Struktur wird ein elektrisches Feld
an dem Stufenabschnitt mehr konzentriert und somit wird ein
Wert des elektrischen Feldes an diesem Abschnitt, vergli
chen mit einer MOS-Struktur, die auf einer flachen Oberflä
che ausgebildet ist, größer. Als Ergebnis wird die Charak
teristik einer Isolationsspannungsfestigkeit zwischen dem
Gate und dem Substrat verschlechtert. Wenn desweiteren der
Stufenabschnitt von einem Kanalbereich überlappt wird, kann
dadurch ein Problem auftreten, daß die Kanallänge und der
Kanalwiderstand auf der Fläche eines Chips ungleichmäßig
werden, und somit kann eine Stromkonzentration auftreten.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen einen eingebetteten Bereich aufweisenden Isolier
schicht-Feldeffekttransistor bzw. IGFET zu schaffen, bei
welchem verhindert werden kann, daß sich die Gate-Substrat-
Isolationsspannungsfestigkeitscharakteristik verschlech
tert.
Das heißt, ein Isolierschicht-Feldeffekttransistor ge
mäß der vorliegenden Erfindung weist einen eingebetteten
Bereich in seinem Substrat und eine Halbleiterschicht auf,
die einen Gateoxidfilm aufweist, der auf ihrem oberen Ab
schnitt ausgebildet ist, wobei die oberste Oberfläche der
Halbleiterschicht so abgeflacht ist, daß die Abmessung ei
nes Stufenabschnitts der abgeflachten Oberfläche so ausge
wählt ist, daß sie 8 Nanometer (nm) oder weniger beträgt.
Insbesondere werden die folgenden Herstellungsverfahren
verwendet, wenn eine Halbleiterschicht einer niedrigen Kon
zentration epitaxial auf eine Halbleiterschicht einer hohen
Konzentration aufgewachsen wird, um ein Substrat zu erhal
ten.
Gemäß einem ersten Verfahren wird, bevor das epitaxiale
Wachstum durchgeführt wird, ein Diffusionsbereich (welcher
ein eingebetteter Bereich wird) unter einer Oxidationsatmo
sphäre durch ein Thermodiffusionsverfahren ausgebildet.
Dann wird die Halbleiterschicht der niedrigen Konzentration
epitaxial aufgewachsen und ihre Oberfläche wird abgeflacht.
Gemäß einem zweiten Verfahren wird, nachdem der Diffu
sionsbereich ausgebildet worden ist, die Oberfläche des
Substrats abgeflacht und der Rest des Substratbereichs, das
heißt, die Halbleiterschicht der niedrigen Konzentration,
wird epitaxial aufgewachsen.
Gemäß einem dritten Verfahren ist eine Störstellen
quelle durch einen Oxidfilm gegeben, der Störstellen ent
hält, und ist an der Oberfläche des Substrats angebracht,
um Störstellen in das Substrat einzubringen, wenn der Dif
fusionsbereich ausgebildet wird.
Gemäß einem vierten Verfahren wird der Diffusionsbe
reich durch ein Ionenimplantationsverfahren ausgebildet,
und dann wird die Halbleiterschicht der niedrigen Konzen
tration ausgebildet. Bei diesem Verfahren ist es wichtig,
daß der Substratbereich unter dem Diffusionsbereich, zum
Beispiel, der Bereich der hohen Konzentration, einer Get
terbehandlung ausgesetzt wird. Um die Getterbehandlung
durchzuführen, wird es bevorzugt, daß eine polykristalline
Schicht einer hohen Konzentration in dem Substratbereich
angeordnet wird, um als eine Getterstelle verwendet zu wer
den.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand der
Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf
die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1A bis 1G Schnittansichten eines Herstellungsverfah
rens gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 einen ein experimentelles Ergebnis der Be
ziehung zwischen einer Oberflächenstufenab
messung und einer Gate-Source-Isolations
spannungsfestigkeitscharakteristk darstel
lenden Graph;
Fig. 3A bis 3F Schnittansichten eines Herstellungsverfah
rens gemäß einem zweiten Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4A bis 4F Schnittansichten eines Herstellungsverfah
rens gemäß einem dritten Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5A bis 5E Schnittansichten eines Herstellungsverfah
rens gemäß einem vierten Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6A bis 6G Schnittansichten eines Herstellungsverfah
rens gemäß einem fünften Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7A und 7B Schnittansichten eines Herstellungsverfah
rens gemäß einem sechsten Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8A bis 8F Schnittansichten eines Herstellungsverfah
rens gemäß einem siebten Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 9A und 9B durch ein Ionenimplantationsverfahren bzw.
ein Thermodiffusionsverfahren erzielte
TDDB-Charakteristiken darstellende Graphen.
Im weiteren Verlauf werden bevorzugte Ausführungsbei
spiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die
beiliegende Zeichnung näher beschrieben.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines ersten be
vorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 1A bis 1G zeigen Ansichten eines Herstel
lungsverfahrens eines Isolierschicht-Bipolartransistors
bzw. IGBT des vertikalen Typs gemäß dem ersten Ausführungs
beispiel der vorliegenden Erfindung. Diese Figuren zeigen
die Querschnittsstruktur einer Einheitszelle.
Zuerst wird eine p⁺-Siliziumschicht 1, die als ein
Halbleitersubstrat dient, vorgesehen (Fig. 1A) und eine n--
Schicht 2, die einen hohen Widerstand aufweist, wird durch
ein Verfahren einer Gasphasenepitaxie bzw. VPE auf der p⁺-
Schicht 1 ausgebildet (Fig. 1B). Danach wird durch ein
thermisches Oxidieren der Oberfläche der n--Schicht 2 ein
thermischer Oxidfilm 3 auf der Oberfläche der n--Schicht 2
ausgebildet und dann einer selektiven Ätzbehandlung unter
zogen, um ein Diffusionsfenster für Störstellen auszubilden
(Fig. 1C).
Nachfolgend werden Störstellen eines n-Typs durch ein
Thermodiffusionsverfahren, wie zum Beispiel ein Festphasen
diffusions- oder Gasphasendiffusionsverfahren, in die n--
Schicht 2 diffundiert, um einen Diffusionsbereich 5 auszu
bilden (Fig. 1D). Bei dem Thermodiffusionsverfahren kann
eine Festquelle als eine Störstellenquelle verwendet wer
den, wie es in der vorhergehenden Beschreibung des Standes
der Technik beschrieben worden ist, oder es kann eine Dif
fusionsquelle 4, die in Fig. 1D gezeigt ist, als eine Stör
stellenquelle verwendet werden (das heißt, ein Beschich
tungsdiffusionsverfahren kann verwendet werden). Die Ther
modiffusion wird unter einer Oxidationsatmosphäre bei dem
Thermodiffusionsverfahren durchgeführt, so daß ein Oxidfilm
an dem Fensterabschnitt aufgewachsen wird und eine Vertie
fung auf der Oberfläche der n--Schicht 2 ausgebildet wird.
Danach wird der Oxidfilm 3 entfernt und eine n--Schicht
6 wird durch das Verfahren einer Gasphasenepitaxie in einer
vorbestimmten Dicke ausgebildet (Fig. 1E). Zu diesem Zeit
punkt erscheint eine Vertiefung auf der Oberfläche 7 der
n--Schicht 6 und somit wird die Oberfläche 7 uneben. Die
unebene Oberfläche 7 der n--Schicht 6 wird durch eine Po
lier- bzw. Schleifbehandlung abgeflacht (Fig. 1F). Bei dem
Verfahren einer Gasphasenepitaxie wird eine Vertiefung in
einem Dotierungs- bzw. Konzentrationsprofil der n⁺-Schicht
(eingebetteter Bereich) 5, welche auf dem oberen Abschnitt
der n⁺-Schicht 5 ausgebildet ist, bei dem Diffusionsverfah
ren verringert; jedoch kann es berücksichtigt werden, daß
ein leichter Vertiefungsabschnitt an dem oberen Abschnitt
der n⁺-Schicht 5 in einem Konzentrationsprofil zurück
bleibt, wie es in Fig. 1F gezeigt ist.
Unter Verwendung des selektiven Diffusionsverfahrens
wird nachfolgend ein Senkenbereich 8 eines p-Typs an einer
vorbestimmten Position auf der Oberfläche der n--Schicht 6,
welche durch die Polierbehandlung abgeflacht ist, ausgebil
det. Desweiteren wird die Oberfläche der n--Schicht 6 oxi
diert, um einen Gateoxidfilm 11 auszubilden und eine Gate
elektrode 12 wird auf dem Gateoxidfilm 11 ausgebildet. Un
ter Verwendung der Gateelektrode 12 als eine Maske werden
nachfolgend ein Kanalsenkenbereich 9 des p-Typs und ein n⁺-
Bereich 10 durch ein sogenanntes Diffusionsselbstausrich
tungs- bzw. DSA-Verfahren in einer selbstausgerichteten
Struktur ausgebildet. Danach wird ein Zwischenschichtisola
tionsfilm, wie zum Beispiel BPSG bzw. Borophosphorsilikat
glas 13, über der Oberfläche abgeschieden, ein Kontaktloch
wird geöffnet, Aluminium wird in einer Dicke von mehreren
Mikrometern (µm) abgelagert und gemustert, um sowohl eine
Sourceelektrode 14 als auch einen Gatepfad (nicht gezeigt)
auszubilden, und ein Metallfilm wird auf der hinteren Ober
fläche der p⁺-Schicht 1 abgeschieden, um eine Drainelektro
de 15 auszubilden (Fig. 1G).
Durch das vorhergehende Verfahren wird das IGBT-Ele
ment, das den eingebetteten Bereich 5 aufweist, herge
stellt. Bei dem so hergestellten IGBT-Element wird ein Ab
schnitt einer MOS-Struktur auf der abgeflachten Oberfläche
der n--Schicht 6 ausgebildet und somit kann verhindert wer
den, daß sich die Gate-Source-Isolationsspannungsfestig
keitscharakteristik verschlechtert.
Die Beziehung zwischen der Abmessung der Oberflächen
stufe (unebener Abschnitt auf der Oberfläche) und der Gate-
Source-Isolationsspannungsfestigkeitscharakteristik wurden
experimentell überprüft. Das experimentelle Ergebnis ist in
Fig. 2 gezeigt. Wenn die Abmessung der Oberflächenstufe der
n--Schicht 6 kleiner wird, erhöht sich ein Wert eines elek
trischen Feldes, welcher einen Gate-Source-Durchbruch indu
ziert bzw. verursacht, und die Gate-Source-Isolationsspan
nungsfestigkeitscharakteristik ist ähnlich der eines IGBT-
Elements, das keinen eingebetteten Bereich aufweist, wenn
die Oberflächenstufenabmessung nicht mehr als 8 nm beträgt.
Demgemäß wird die Oberfläche der n--Schicht 6 bevorzugt so
abgeflacht, daß die Oberflächenstufenabmessung höchstens 8
nm beträgt.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines zweiten be
vorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 3A bis 3F zeigen Ansichten eines Herstel
lungsverfahrens eines IGBT des vertikalen Typs gemäß dem
zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
In dem ersten Ausführungsbeispiel wird die unebene
Oberfläche abgeflacht, nachdem die n--Schicht 6 ausgebildet
worden ist. In dem zweiten Ausführungsbeispiel wird jedoch
die Oberfläche der n--Schicht 2 abgeflacht, bevor die n--
Schicht 6 ausgebildet wird, wodurch im voraus ein Auftreten
einer Unebenheit auf der Oberfläche der n--Schicht 6 ver
hindert wird.
Genauer gesagt werden die in den Fig. 3A bis 3D ge
zeigten Schritte ausgeführt, welche identisch zu den in den
Fig. 1A bis 1D gezeigten Schritten sind, und danach wird
der Diffusionsbereich 5 ausgebildet, der Oxidfilm 3 wird
entfernt und die Oberfläche der n--Schicht 2 wird abge
flacht. Danach wird die n--Schicht 6 durch das Verfahren
einer Gasphasenepitaxie ausgebildet (Fig. 3F). Da die Ober
fläche der n--Schicht 2 abgeflacht ist, tritt in diesem
Fall keine Unebenheit auf der Oberfläche 7 der n--Schicht 6
auf. Nachfolgend wird ein Abschnitt einer MOS-Struktur auf
der Oberfläche der n--Schicht 6 auf die gleiche Weise wie
in dem ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines dritten be
vorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 4A bis 4F zeigen Ansichten eines Herstel
lungsverfahrens einer Halbleitervorrichtung gemäß dem drit
ten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel wird ein einge
betteter Bereich unter Verwendung eines Ionenimplantations
verfahrens ausgebildet.
Zuerst wird eine p⁺-Schicht 1, die als ein monokri
stallines Halbleitersubstrat dient, vorgesehen (Fig. 1A)
und eine polykristalline Schicht 1a eines p⁺-Typs wird
durch ein chemisches Gasphasenabscheidungs- bzw. CVD-Ver
fahren auf der Oberfläche des monokristallinen Halbleiter
substrats 1 ausgebildet. Nachfolgend wird ein monokri
stallines Halbleitersubstrat 1b des p⁺-Typs auf die Ober
fläche des monokristallinen Halbleitersubstrats 1 geschich
tet, um die polykristalline Schicht 1a beidseitig zu umfas
sen, und sowohl das Substrat 1 als auch das Substrat 1b
werden unter Verwendung eines sogenannten Waferdirektver
bindungsverfahrens ("wafer direct bond method") verbunden.
Desweiteren wird das monokristalline Substrat 1b einer Po
lierbehandlung unterzogen, um die Dicke des monokristalli
nen Substrats 1b auf eine vorbestimmte Dicke einzustellen,
wodurch ein Halbleitersubstrat 1A ausgebildet wird (Fig.
4B).
Nachfolgend wird eine n--Schicht 2, die einen hohen Wi
derstand aufweist, durch das Verfahren einer Gasphasenepi
taxie auf dem Halbleitersubstrat 1A ausgebildet (Fig. 4C).
Danach wird ein Oxidfilm 3 in einer vorbestimmten Dicke auf
der Oberfläche der n--Schicht 2 ausgebildet und ein Photo
resist- bzw. Photolackfilm 16, der ein vorbestimmtes Muster
aufweist, wird auf dem Oxidfilm 3 ausgebildet. Nachfolgend
werden zum Beispiel Arsenionen (As) oder Antimonionen (Sb)
durch ein Ionenimplantationsverfahren unter Verwendung des
gemusterten Photoresistfilms 16 als eine Maske in die n--
Schicht 2 dotiert.
Nachfolgend wird der Photoresistfilm 16 entfernt und
eine vorbestimmte Thermobehandlung wird durchgeführt, um
einen n⁺-Diffusionsbereich 5 auszubilden (Fig. 4E). Danach
wird der Oxidfilm 3 entfernt und eine n--Schicht 6 wird
durch das Verfahren einer Gasphasenepitaxie ausgebildet
(Fig. 4F). Da der Diffusionsbereich durch das Ionenimplan
tationsverfahren ausgebildet wird, behält die n--Schicht 2
in diesem Fall eine flache Oberfläche und somit tritt keine
Unebenheit auf der Oberfläche 7 der n--Schicht 6 auf. Nach
folgend wird ein Abschnitt einer MOS-Struktur auf der Ober
fläche der n--Schicht 6 auf die gleiche Weise wie in dem
ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet.
Anders als in dem Fall, in dem das Thermodiffusionsver
fahren wie in dem ersten und zweiten Ausführungsbeispiel
verwendet wird, tritt kein Oberflächenstufenabschnitt auf,
wenn der eingebettete Bereich durch das Ionenimplantations
verfahren ausgebildet wird.
Eine Ausbildung eines eingebetteten Bereichs durch das
Ionenimplantationsverfahren ist zum Beispiel in der offen
gelegten Japanischen Patentanmeldung Nr. 63-18675 offen
bart. Jedoch haben die Erfinder der vorliegenden Erfindung
die Spannungsfestigkeitscharakteristiken eines Gateoxid
films in den Fällen untersucht, in denen einfach das Ionen
implantationsverfahren verwendet wird bzw. in denen das
Thermodiffusionsverfahren verwendet wird (die Oberflächen
stufenabmessung wird durch das erste Ausführungsbeispiel
auf ungefähr 4 nm verringert), und dadurch aus dieser Un
tersuchung die folgende Tatsache festgestellt. Die Fig.
9A und 9B zeigen das Untersuchungsergebnis. Die Untersu
chung wurde hier auf der Grundlage der Charakteristik eines
TDDB ("Time Dependent Dielectric Breakdown" = zeitabhängi
ger dielektrischer Durchbruch) durchgeführt, welche eine
Durchbruchsrate mit einem Zeitverlauf in einem Zustand
zeigt, in dem ein elektrisches Feld von 8 Megavolt pro Zen
timeter (MV/cm) an den Gateoxidfilm angelegt wird. Fig. 9A
zeigt das Untersuchungsergebnis des Falls, in dem das Io
nenimplantationsverfahren verwendet wird, während Fig. 9B
den Fall zeigt, in dem das Thermodiffusionsverfahren ver
wendet wird. Wie aus den Fig. 9A und 9B ersichtlich ist,
tritt in dem Fall, in dem das Ionenimplantationsverfahren
verwendet wird, keine Oberflächenstufe auf, jedoch ist eine
wachsende Ausfallrate höher als in dem Fall, in dem das
Thermodiffusionsverfahren verwendet wird. Demgemäß gibt es
in dem Fall, in dem der eingebettete Bereich lediglich un
ter Verwendung der Ionenimplantation ausgebildet wird, ein
Problem, daß die Gate-Source-Spannungsfestigkeitscharakte
ristik verschlechtert wird.
Andererseits enthalten gemäß dem Herstellungsverfahren
dieses Ausführungsbeispiels die polykristalline Schicht 1a,
die in dem Halbleitersubstrat 1A angeordnet ist, und ihr
umgebender Abschnitt eine große Anzahl von Defekten und
dieser Defekte enthaltende Bereich in dem Halbleiter
substrat 1A dient als eine Absorptionsquelle für verunrei
nigte Störstellen (zum Beispiel Schwermetall, wie zum Bei
spiel Eisen (Fe), Aluminium (Al) oder dergleichen) oder die
Defekte bei dem Verfahren eines Ausbildens des Diffusions
bereichs 5, das heißt, er dient als eine Getterstelle.
Demgemäß kann die Filmqualität des Gateoxidfilms, wel
cher auf dem oberen Abschnitt des Diffusionsbereichs 5 aus
gebildet wird, durch die Getterwirkung der Getterstelle er
höht werden und die Spannungsfestigkeitscharakteristik des
Gateoxidfilms kann verbessert werden, wenn der eingebettete
Bereich unter Verwendung des Ionenimplantationsverfahrens
ausgebildet wird.
Anstelle des Halbleitersubstrats 1A kann ein anderer
Typ eines Halbleitersubstrats als das Halbleitersubstrat
verwendet werden, welches der Getterbehandlung unterzogen
wird. Dieses Substrat kann durch ein Ausbilden eines De
fektbereichs auf der hinteren Oberfläche eines Halbleiter
substrats durch eine mechanische Arbeit oder durch ein Do
tieren einer vorbestimmten Menge von Sauerstoff in ein
Halbleitersubstrat und ein darauffolgendes Unterziehen des
Halbleitersubstrats einer vorbestimmten Thermobehandlung,
um Sauerstoffabscheidungsdefekte an jeweiligen Abschnitten
auszubilden, durchgeführt werden.
In dem Fall des ersteren Substrats wird jedoch der De
fektbereich auf der hinteren Oberfläche während den sich
wiederholenden Oxidations- und Ätzverfahren in dem Gesamt
verfahren verringert oder geht verloren und somit wird der
Gettereffekt abgeschwächt. In dem Fall des letzteren
Substrats ändert sich die Defektmenge in Übereinstimmung
mit dem Sauerstoffgehalt und dem Thermobehandlungszustand
und somit ist es schwierig, die Defektmenge zu steuern. Im
Hinblick auf diesen Punkt ist der Fall, in dem die polykri
stalline Schicht 1a verwendet wird, wie es zuvor beschrie
ben worden ist, in dem Punkt vorzüglicher als die anderen
beiden Fälle, daß der Defektbereich der polykristallinen
Schicht durch den Thermobehandlungszustand in dem Gesamt
verfahren kaum beeinträchtigt wird, und somit können Get
terstellen, die eine hohe Wiederholbarkeit aufweisen, aus
gebildet werden.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines vierten be
vorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 5A bis 5E zeigen Ansichten eines Herstel
lungsverfahrens gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Das vierte Ausführungsbeispiel ist
eine Abänderung des dritten Ausführungsbeispiels.
Zuerst wird ein Halbleitersubstrat 17, welches der Get
terbehandlung zu unterziehen ist, wie es zuvor beschrieben
worden ist, vorbereitet (Fig. 5A) und eine n--Schicht 2,
die einen hohen Widerstand aufweist, wird durch das Verfah
ren einer Gasphasenepitaxie auf dem Halbleitersubstrat 17
ausgebildet (Fig. 5B). Nachfolgend wird ein Oxidfilm 3 in
einer vorbestimmten Dicke auf der Oberfläche der n--Schicht
2 ausgebildet und wird dann einer Musterungsbehandlung un
terzogen, um in einem erwünschten Muster ausgebildet zu
werden. Danach werden die Ionen durch das Ionenimplanta
tionsverfahren unter Verwendung des gemusterten Oxidfilms 3
als eine Maske in die n--Schicht 2 dotiert (Fig. 5C).
Ein Glas 18 wird einer Spinbeschichtungsbehandlung un
terzogen, während der Oxidfilm 3 zurückbleibt (oder nachdem
der Oxidfilm 3 entfernt worden ist), und dann einer vorbe
stimmten Thermobehandlung unterzogen, um einen n⁺-Diffu
sionsbereich 5 auszubilden (Fig. 5D). Danach werden der
Oxidfilm 3 und das beschichtete Glas 18 entfernt und dann
wird eine n--Schicht 6 ausgebildet (Fig. 5E). Nachfolgend
wird ähnlich dem ersten Ausführungsbeispiel ein Abschnitt
einer MOS-Struktur auf der n--Schicht 6 ausgebildet.
Das beschichtete Glas 18 dient als eine Kappe, mit wel
cher es verhindert werden kann, daß implantierte Störstel
len aufgrund der Thermobehandlung ausgestreut werden. Das
heißt, um zu verhindern, daß die implantierten Störstellen
aufgrund der Thermobehandlung während ihres Diffusionsver
fahrens nach außen gestreut werden, muß die Diffusion unter
einer Oxidationsatmosphäre durchgeführt werden. In diesem
Fall wird die Oberfläche ähnlich dem ersten Ausführungsbei
spiel uneben, und somit wird das beschichtete Glas 18, das
als die Kappe dient, verwendet, um die Ausbildung der un
ebenen Oberfläche aufgrund der Thermobehandlung zu verhin
dern.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines fünften be
vorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 6A bis 6G zeigen Ansichten eines Herstel
lungsverfahrens einer Halbleitervorrichtung gemäß dem fünf
ten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Das fünfte Ausführungsbeispiel entspricht einer Abände
rung des ersten Ausführungsbeispiels und dieses Ausfüh
rungsbeispiel verwendet ein Halbleitersubstrat 1A, das eine
polykristalline Schicht 1a verwendet, wie es in dem dritten
Ausführungsbeispiel gezeigt ist. Die Schritte der Fig.
6A bis 6C sind zu denen der Fig. 4A bis 4C identisch und
durch diese Schritte wird das Halbleitersubstrat 1A ausge
bildet.
Danach werden in den Schritten der Fig. 6D bis 6G
die n--Schicht 2, der Diffusionsbereich 5 und die n--
Schicht 6 ausgebildet und die unebene Oberfläche der n--
Schicht 6 wird auf die gleiche Weise wie in den Schritten
der Fig. 1C bis 1F abgeflacht. Nachfolgend wird ähnlich
dem ersten Ausführungsbeispiel ein Abschnitt einer MOS-
Struktur auf der abgeflachten Oberfläche der n--Schicht 6
ausgebildet.
In diesem Fall wird die Getterwirkung weiter an die
sich ergebende Vorrichtung angelegt, welche unter Verwen
dung des Thermodiffusionsverfahrens mit dem eingebetteten
Bereich ausgebildet ist, und somit kann die Gate-Source-
Isolationsspannungsfestigkeitscharakteristik weiter verbes
sert werden.
In dem zweiten Ausführungsbeispiel kann das Halbleiter
substrat 1A verwendet werden, um die Getterwirkung auf zu
weisen.
Desweiteren können anstelle des Halbleitersubstrats,
das die polykristalline Schicht 1a aufweist, andere Halb
leitersubstrate, welche der Getterbehandlung unterzogen
werden, wie es zuvor beschrieben worden ist, als das Halb
leitersubstrat verwendet werden.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines sechsten be
vorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
In den vorhergehenden Ausführungsbeispielen wird die
n--Schicht 6 durch das Verfahren einer Gasphasenepitaxie
ausgebildet; in diesem Ausführungsbeispiel wird jedoch die
n--Schicht 6 unter Verwendung eines Waferdirektverbindungs
verfahrens angeordnet.
Das heißt, ein Diffusionsbereich 5 wird in einer n -
Schicht 2 auf einem Substrat auf die gleiche Weise wie in
den Ausführungsbeispielen, wie sie zuvor beschrieben worden
sind, ausgebildet und die Oberfläche des Ergebnisses (die
Oberflächen des Diffusionsbereichs 5 und der n--Schicht 2)
wird einer Spiegelpolierbehandlung ausgesetzt (Fig. 7A).
Das spiegelpolierte Substrat und ein Halbleitersubstrat,
das eine n--Schicht 6 aufweist, werden unter Verwendung des
Waferdirektverbindungsverfahrens miteinander verbunden
(Fig. 7B). Danach wird ein Abschnitt einer MOS-Struktur auf
der Oberfläche der n--Schicht 6 auf die gleiche Weise wie
in dem ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet.
In diesem Ausführungsbeispiel wird die n--Schicht 6
durch das Waferdirektverbindungsverfahren vorgesehen, so
daß eine geringe Unebenheit auf der Oberfläche 7 der n--
Schicht 6 auftritt, und somit wird verhindert, daß die Ga
te-Source-Isolationsspannungsfestigkeitscharakteristik auf
grund der Oberflächenunebenheit der n--Schicht 6 ver
schlechtert wird.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines siebten be
vorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 8A bis 8F zeigen Ansichten eines Herstel
lungsverfahrens einer Halbleitervorrichtung gemäß dem sieb
ten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Die Schritte der Fig. 8A bis 8C sind zu denen der
Fig. 1A bis 1C identisch. Das heißt, die n--Schicht 2
wird auf der p⁺-Siliziumschicht 1 ausgebildet, der thermi
sche Oxidfilm 3 wird auf der Oberfläche der n--Schicht 2
ausgebildet und dann wird ein Diffusionsfenster ausgebil
det. Nachfolgend wird ein PSG- bzw. Phosphorsilikatglasfilm
19, welcher aus einem Glas besteht, das Störstellen des n-
Typs enthält (zum Beispiel Phosphor), durch ein CVD-Verfah
ren auf seiner Oberfläche ausgebildet (Fig. 8D) und danach
einer vorbestimmten Thermobehandlung unterzogen, so daß
Phosphor, der in dem PSG-Film 19 enthalten ist, in die n--
Schicht 2 diffundiert wird, wodurch der n⁺-Diffusionsbe
reich 5 ausgebildet wird (Fig. 8E).
Danach werden der Oxidfilm 3 und der PSG-Film 19 durch
eine Ätzflüssigkeit einer Flußsäuregruppe entfernt und die
n--Schicht 6 wird durch das Verfahren einer Gasphasenepita
xie ausgebildet (Fig. 8F). Danach wird ein Abschnitt einer
MOS-Struktur auf der Oberfläche 7 der n--Schicht 6 auf die
gleiche Weise wie in dem ersten Ausführungsbeispiel ausge
bildet.
In dem siebten Ausführungsbeispiel wird der PSG-Film 19
durch das CVD-Verfahren ausgebildet und der n⁺-Diffusions
bereich 5 wird durch die Thermobehandlung ausgebildet. Un
ter Verwendung dieser Verfahren ist der Oxidfilm, der auf
dem Diffusionsfenster ausgebildet wird, so ausgelegt, daß
er sehr dünn ist, und somit kann die Unebenheit der Ober
fläche 7 der n--Schicht 6 stark verringert werden. Demgemäß
tritt auch dann, wenn der Abschnitt einer MOS-Struktur auf
der Oberfläche 7 ausgebildet wird, keine Verschlechterung
der Gate-Source-Isolationsspannungsfestigkeitscharakteri
stik auf.
In dem siebten Ausführungsbeispiel kann das Halbleiter
substrat, welches der Getterbehandlung unterzogen wird,
ähnlich dem dritten Ausführungsbeispiel verwendet werden
und die n--Schicht 6 kann unter Verwendung des Direktver
bindungsverfahrens ähnlich dem sechsten Ausführungsbeispiel
ausgebildet werden.
In den Ausführungsbeispielen, wie sie zuvor beschrieben
worden sind, kann der n⁺-Diffusionsbereich 5 so ausgebildet
werden, daß er in Kontakt mit den Grenzoberflächen der n--
Schicht 2 und der n--Schicht 6 kommt oder kann in der Nach
barschaft der Grenzflächen eingebettet werden.
Desweiteren ist die vorliegende Erfindung nicht nur an
dem IGBT des vertikalen Typs anwendbar, wie es in den vor
hergehenden Ausführungsbeispielen beschrieben worden ist,
sondern ebenso an einem MOSFET des vertikalen Typs.
In der vorhergehenden Beschreibung ist ein Isolier
schicht-Feldeffekttransistor und ein Herstellungsverfahren
dafür offenbart worden, bei denen ein Diffusionsbereich un
ter einer Oxidationsatmosphäre durch eine Thermodiffusion
in einem Halbleitersubstrat ausgebildet wird und eine Halb
leiterschicht eines ersten Leitfähigkeitstyps nach der Aus
bildung des Diffusionsbereichs durch eine Gasphasenepitaxie
auf dem Halbleitersubstrat ausgebildet wird. Danach wird
die Oberfläche der Halbleiterschicht abgeflacht und ein
Gateisolationsfilm und eine Gateelektrode werden auf der
abgeflachten Halbleiterschicht ausgebildet. Danach werden
sowohl ein Senkenbereich als auch ein Sourcebereich in der
Halbleiterschicht ausgebildet, um einen Isolierschicht-
Feldeffekttransistor auszubilden. Da die Oberfläche der
Halbleiterschicht, in welcher der Isolierschicht-Feldef
fekttransistor ausgebildet ist, abgeflacht ist, kann selbst
dann, wenn der eingebettete Bereich in dem Wafer ausgebil
det ist, verhindert werden, daß die Gate-Source-Isolations
spannungsfestigkeitscharakteristik verschlechtert wird.
Claims (21)
1. Isolierschicht-Feldeffekttransistor, der aufweist:
eine erste Halbleiterschicht (1; 1A), die eine hohe Störstellenkonzentration aufweist;
eine zweite Halbleiterschicht (2, 6) eines ersten Leit fähigkeitstyps (n), die auf der ersten Halbleiter schicht (1; 1A) angeordnet ist und eine niedrige Stör stellenkonzentration aufweist;
einen Senkenbereich (8, 9) eines zweiten Leitfähig keitstyps (p), der teilweise an einer Oberfläche (7) der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) ausgebildet ist;
einen Oberflächenhalbleiterbereich (10) des ersten Leitfähigkeitstyps (n), der teilweise in dem Senkenbe reich (8, 9) ausgebildet ist, bei dem ein Kanalbereich an einer Oberfläche des Senkenbereichs (8, 9) zwischen der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) und dem Oberflä chenhalbleiterbereich (10) definiert ist;
eine Gateelektrode (12), die mindestens dem Kanalbe reich entsprechend auf der Oberfläche des Senkenbe reichs (8, 9) mit einem dazwischenliegenden Gateisola tionsfilm (11) angeordnet ist;
einen eingebetteten Halbleiterbereich (5), der an oder in der Nähe einer Schnittstelle zwischen der ersten (1, 1A) und der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) angeordnet ist und eine hohe Störstellenkonzentration aufweist;
eine erste Elektrode (14), die mindestens den Oberflä chenhalbleiterbereich (10) kontaktiert; und
eine zweite Elektrode (15), die die erste Halbleiter schicht (1, 1A) kontaktiert,
bei dem der eingebettete Halbleiterbereich (5) eine Vertiefung in seinem Konzentrationsprofil an seiner oberen Seite aufweist und die Oberfläche (7) der zwei ten Halbleiterschicht (2, 6) eine abgeflachte Oberflä che aufweist.
eine erste Halbleiterschicht (1; 1A), die eine hohe Störstellenkonzentration aufweist;
eine zweite Halbleiterschicht (2, 6) eines ersten Leit fähigkeitstyps (n), die auf der ersten Halbleiter schicht (1; 1A) angeordnet ist und eine niedrige Stör stellenkonzentration aufweist;
einen Senkenbereich (8, 9) eines zweiten Leitfähig keitstyps (p), der teilweise an einer Oberfläche (7) der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) ausgebildet ist;
einen Oberflächenhalbleiterbereich (10) des ersten Leitfähigkeitstyps (n), der teilweise in dem Senkenbe reich (8, 9) ausgebildet ist, bei dem ein Kanalbereich an einer Oberfläche des Senkenbereichs (8, 9) zwischen der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) und dem Oberflä chenhalbleiterbereich (10) definiert ist;
eine Gateelektrode (12), die mindestens dem Kanalbe reich entsprechend auf der Oberfläche des Senkenbe reichs (8, 9) mit einem dazwischenliegenden Gateisola tionsfilm (11) angeordnet ist;
einen eingebetteten Halbleiterbereich (5), der an oder in der Nähe einer Schnittstelle zwischen der ersten (1, 1A) und der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) angeordnet ist und eine hohe Störstellenkonzentration aufweist;
eine erste Elektrode (14), die mindestens den Oberflä chenhalbleiterbereich (10) kontaktiert; und
eine zweite Elektrode (15), die die erste Halbleiter schicht (1, 1A) kontaktiert,
bei dem der eingebettete Halbleiterbereich (5) eine Vertiefung in seinem Konzentrationsprofil an seiner oberen Seite aufweist und die Oberfläche (7) der zwei ten Halbleiterschicht (2, 6) eine abgeflachte Oberflä che aufweist.
2. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die abgeflachte Oberfläche
(7) der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) eine Uneben
heit aufweist, deren Abmessung (l) so gesteuert wird,
daß sie höchstens 8 nm beträgt.
3. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eingebettete
Halbleiterbereich (5) von dem ersten Leitfähigkeitstyp
(n) ist.
4. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Halbleiterschicht (1, 1A) von dem zweiten Leitfä
higkeitstyp (p) ist.
5. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Elektrode (14) eine Sourceelektrode ist und die
zweite Elektrode (15) eine Drainelektrode ist.
6 Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Halbleiterschicht (1A) einen Bereich (1a) bein
haltet, welcher als eine Getterstelle dient.
7. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halbleiterschicht
(1A) eine monokristalline Halbleiterschicht (1, 1b) und
eine polykristalline Halbleiterschicht (1a) beinhaltet,
die den gleichen Leitfähigkeitstyp wie die monokri
stalline Halbleiterschicht (1, 1b) aufweist, wobei die
polykristalline Halbleiterschicht (1a) als der Bereich
angeordnet ist, der als die Getterstelle dient.
8. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der eingebettete Halbleiterbereich (5) unter der Posi
tion der Gateelektrode (12) befindet.
9. Isolierschicht-Feldeffekttransistor, der aufweist:
eine erste Halbleiterschicht (1A; 17), die eine hohe Störstellenkonzentration aufweist und einen Bereich (1a) beinhaltet, welcher als eine Getterstelle dient;
eine zweite Halbleiterschicht (2, 6) eines ersten Leit fähigkeitstyps (n), die auf der ersten Halbleiter schicht (1A; 17) angeordnet ist und eine niedrige Stör stellenkonzentration aufweist;
einen Senkenbereich (8, 9) eines zweiten Leitfähig keitstyps (p), der teilweise an einer Oberfläche (7) der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) ausgebildet ist;
einen Oberflächenhalbleiterbereich (10) des ersten Leitfähigkeitstyps (n), der teilweise in dem Senkenbe reich (8, 9) ausgebildet ist, bei dem ein Kanalbereich an einer Oberfläche des Senkenbereichs (8, 9) zwischen der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) und dem Oberflä chenhalbleiterbereich (10) definiert ist;
eine Gateelektrode (12), die mindestens dem Kanalbe reich entsprechend auf der Oberfläche des Senkenbe reichs (8, 9) mit einem dazwischenliegenden Gateisola tionsfilm (11) angeordnet ist;
einen eingebetteten Halbleiterbereich (5), der aus dif fundierten Störstellenionen ausgebildet ist, die so im plantiert sind, daß sie an oder in der Nähe einer Schnittstelle zwischen der ersten (1A; 17) und der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) mit einer hohen Stör stellenkonzentration angeordnet sind;
eine erste Elektrode (14), die mindestens den Oberflä chenhalbleiterbereich (10) kontaktiert; und
eine zweite Elektrode (15), die die erste Halbleiter schicht (1A; 17) kontaktiert.
eine erste Halbleiterschicht (1A; 17), die eine hohe Störstellenkonzentration aufweist und einen Bereich (1a) beinhaltet, welcher als eine Getterstelle dient;
eine zweite Halbleiterschicht (2, 6) eines ersten Leit fähigkeitstyps (n), die auf der ersten Halbleiter schicht (1A; 17) angeordnet ist und eine niedrige Stör stellenkonzentration aufweist;
einen Senkenbereich (8, 9) eines zweiten Leitfähig keitstyps (p), der teilweise an einer Oberfläche (7) der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) ausgebildet ist;
einen Oberflächenhalbleiterbereich (10) des ersten Leitfähigkeitstyps (n), der teilweise in dem Senkenbe reich (8, 9) ausgebildet ist, bei dem ein Kanalbereich an einer Oberfläche des Senkenbereichs (8, 9) zwischen der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) und dem Oberflä chenhalbleiterbereich (10) definiert ist;
eine Gateelektrode (12), die mindestens dem Kanalbe reich entsprechend auf der Oberfläche des Senkenbe reichs (8, 9) mit einem dazwischenliegenden Gateisola tionsfilm (11) angeordnet ist;
einen eingebetteten Halbleiterbereich (5), der aus dif fundierten Störstellenionen ausgebildet ist, die so im plantiert sind, daß sie an oder in der Nähe einer Schnittstelle zwischen der ersten (1A; 17) und der zweiten Halbleiterschicht (2, 6) mit einer hohen Stör stellenkonzentration angeordnet sind;
eine erste Elektrode (14), die mindestens den Oberflä chenhalbleiterbereich (10) kontaktiert; und
eine zweite Elektrode (15), die die erste Halbleiter schicht (1A; 17) kontaktiert.
10. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halbleiterschicht
(1A; 17) eine monokristalline Halbleiterschicht (1, 1b)
und eine polykristalline Halbleiterschicht (1a) bein
haltet, die den gleichen Leitfähigkeitstyp wie die
monokristalline Halbleiterschicht (1, 1b) aufweist, wo
bei die polykristalline Halbleiterschicht (1a) als der
Bereich angeordnet ist, der als die Getterstelle dient.
11. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach Anspruch 9
oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der eingebettete
Halbleiterbereich (5) von dem ersten Leitfähigkeitstyp
(n) ist.
12. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach einem der An
sprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Halbleiterschicht (1A; 17) von dem zweiten Leitfähig
keitstyp (p) ist.
13. Isolierschicht-Feldeffekttransistor nach einem der An
sprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Elektrode (14) eine Sourceelektrode ist und die zweite
Elektrode (15) eine Drainelektrode ist.
14. Herstellungsverfahren eines Isolierschicht-Feldeffekt
transistors, das die folgenden Schritte aufweist:
Vorbereiten eines Halbleitersubstrats (1; 1A, 2);
Ausbilden eines Diffusionsbereichs (5) in dem Halblei tersubstrat (1; 1A, 2) unter einer Oxidationsatmosphäre durch ein Thermodiffusionsverfahren;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (6) eines ersten Leitfähigkeitstyps (n) auf dem Halbleitersubstrat durch ein epitaxiales Aufwachsverfahren, nachdem der Diffu sionsbereich (5) ausgebildet worden ist, wodurch der Diffusionsbereich (5) ein eingebetteter Bereich wird;
Abflachen der Oberfläche (7) der Halbleiterschicht (6); und
Ausbilden einer Isolierschicht-Feldeffekttransistor struktur an der abgeflachten Oberfläche der Halbleiter schicht (6).
Vorbereiten eines Halbleitersubstrats (1; 1A, 2);
Ausbilden eines Diffusionsbereichs (5) in dem Halblei tersubstrat (1; 1A, 2) unter einer Oxidationsatmosphäre durch ein Thermodiffusionsverfahren;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (6) eines ersten Leitfähigkeitstyps (n) auf dem Halbleitersubstrat durch ein epitaxiales Aufwachsverfahren, nachdem der Diffu sionsbereich (5) ausgebildet worden ist, wodurch der Diffusionsbereich (5) ein eingebetteter Bereich wird;
Abflachen der Oberfläche (7) der Halbleiterschicht (6); und
Ausbilden einer Isolierschicht-Feldeffekttransistor struktur an der abgeflachten Oberfläche der Halbleiter schicht (6).
15. Herstellungsverfahren eines Isolierschicht-Feldeffekt
transistors, das die folgenden Schritte aufweist:
Vorbereiten eines Halbleitersubstrats (1, 2);
Ausbilden eines Diffusionsbereichs (5) in dem Halblei tersubstrat (1, 2) unter einer Oxidationsatmosphäre durch ein Thermodiffusionsverfahren;
Abflachen einer Oberfläche des Halbleitersubstrats (2), nachdem der Diffusionsbereich (5) ausgebildet worden ist;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (6) eines ersten Leitfähigkeitstyps (n) auf der abgeflachten Oberfläche des Halbleitersubstrats (2), wodurch der Diffusionsbe reich (5) ein eingebetteter Bereich wird; und
Ausbilden einer Isolierschicht-Feldeffekttransistor struktur an einer Oberfläche der Halbleiterschicht (6).
Vorbereiten eines Halbleitersubstrats (1, 2);
Ausbilden eines Diffusionsbereichs (5) in dem Halblei tersubstrat (1, 2) unter einer Oxidationsatmosphäre durch ein Thermodiffusionsverfahren;
Abflachen einer Oberfläche des Halbleitersubstrats (2), nachdem der Diffusionsbereich (5) ausgebildet worden ist;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (6) eines ersten Leitfähigkeitstyps (n) auf der abgeflachten Oberfläche des Halbleitersubstrats (2), wodurch der Diffusionsbe reich (5) ein eingebetteter Bereich wird; und
Ausbilden einer Isolierschicht-Feldeffekttransistor struktur an einer Oberfläche der Halbleiterschicht (6).
16. Herstellungsverfahren eines Isolierschicht-Feldeffekt
transistors, das die folgenden Schritte aufweist:
Vorbereiten eines Halbleitersubstrats (1, 2);
Ausbilden eines Phosphorsilikatglasfilms (19) auf dem Halbleitersubstrat (1, 2) durch ein chemisches Gaspha senabscheidungsverfahren und Durchführen einer Ther mobehandlung, um einen Phosphordiffusionsbereich (5) in dem Halbleitersubstrat (1, 2) auszubilden;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (6) eines ersten Leitfähigkeitstyps (n) auf dem Halbleitersubstrat (1, 2), nachdem der Phosphordiffusionsbereich (5) ausgebil det worden ist; und
Ausbilden einer Isolierschicht-Feldeffekttransistor struktur an einer Oberfläche des Halbleiterschicht (6).
Vorbereiten eines Halbleitersubstrats (1, 2);
Ausbilden eines Phosphorsilikatglasfilms (19) auf dem Halbleitersubstrat (1, 2) durch ein chemisches Gaspha senabscheidungsverfahren und Durchführen einer Ther mobehandlung, um einen Phosphordiffusionsbereich (5) in dem Halbleitersubstrat (1, 2) auszubilden;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (6) eines ersten Leitfähigkeitstyps (n) auf dem Halbleitersubstrat (1, 2), nachdem der Phosphordiffusionsbereich (5) ausgebil det worden ist; und
Ausbilden einer Isolierschicht-Feldeffekttransistor struktur an einer Oberfläche des Halbleiterschicht (6).
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schritt eines Vorbereitens des
Halbleitersubstrats (1; 1A, 2) ein Vorbereiten eines
Halbleitersubstrats (1A) beinhaltet, das einer Getter
behandlung unterzogen wird.
18. Herstellungsverfahren eines Isolierschicht-Feldeffekt
transistors, das die folgenden Schritte aufweist:
Vorbereiten eines Halbleitersubstrats (1A; 17), welches einer Getterbehandlung unterzogen wird;
Dotieren von Störstellen in das Halbleitersubstrat (1A; 17) durch ein Ionenimplantationsverfahren und Diffun dieren der implantierten Störstellen durch eine Ther mobehandlung, um einen Diffusionsbereich (5) auszubil den;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (6) eines ersten Leitfähigkeitstyps (n) auf dem Halbleitersubstrat (1A; 17), nachdem der Diffusionsbereich (5) ausgebildet wor den ist; und
Ausbilden einer Isolierschicht-Feldeffekttransistor struktur an einer Oberfläche der Halbleiterschicht (6).
Vorbereiten eines Halbleitersubstrats (1A; 17), welches einer Getterbehandlung unterzogen wird;
Dotieren von Störstellen in das Halbleitersubstrat (1A; 17) durch ein Ionenimplantationsverfahren und Diffun dieren der implantierten Störstellen durch eine Ther mobehandlung, um einen Diffusionsbereich (5) auszubil den;
Ausbilden einer Halbleiterschicht (6) eines ersten Leitfähigkeitstyps (n) auf dem Halbleitersubstrat (1A; 17), nachdem der Diffusionsbereich (5) ausgebildet wor den ist; und
Ausbilden einer Isolierschicht-Feldeffekttransistor struktur an einer Oberfläche der Halbleiterschicht (6).
19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schritt eines Vorbereitens des Halb
leitersubstrats (1; 1A; 17, 2) ein Ausbilden einer po
lykristallinen Halbleiterschicht (1a) auf einem mono
kristallinen Halbleitersubstrat (1) und ein Schichten
eines weiteren monokristallinen Halbleitersubstrats
(1b) auf die polykristalline Schicht (1a) beinhaltet,
wodurch die polykristalline Halbleiterschicht (1a) als
eine Getterstelle verwendet wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schritt eines Ausbildens der
Isolierschicht-Feldeffekttransistorstruktur beinhaltet:
Ausbilden eines Gateisolationsfilms (11) und einer Ga
teelektrode (12) auf der Oberfläche (7) der Halbleiter
schicht (6);
Ausbilden eines Senkenbereichs (8, 9) eines zweiten Leitfähigkeitstyps (p) und eines Sourcebereichs (10) des ersten Leitfähigkeitstyps (n) an der Oberfläche (7) der Halbleiterschicht (6);
Ausbilden einer Sourceelektrode (14), die mindestens den Sourcebereich kontaktiert; und
Ausbilden einer Drainelektrode (15) auf einer hinteren Oberfläche des Halbleitersubstrats (1).
Ausbilden eines Senkenbereichs (8, 9) eines zweiten Leitfähigkeitstyps (p) und eines Sourcebereichs (10) des ersten Leitfähigkeitstyps (n) an der Oberfläche (7) der Halbleiterschicht (6);
Ausbilden einer Sourceelektrode (14), die mindestens den Sourcebereich kontaktiert; und
Ausbilden einer Drainelektrode (15) auf einer hinteren Oberfläche des Halbleitersubstrats (1).
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1998
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Cited By (2)
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