DE10052133A1 - Halbleitervorrichtung und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Halbleitervorrichtung und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Abstract
Eine Basis (3) eines npn-Bipolartransistors mit niedriger Durchbruchsspannung besitzt die p·+·-Diffusionsschichten (1, 2a, 2b). Auf der zwischen der p·+·-Diffusionsschicht (2b) und einem Emitter (4) liegenden p·+·-Diffusionsschicht (2a) ist eine Feldisolierschicht (12) ausgebildet, wobei die p·+·-Diffusionsschicht (1) die Oberfläche des Emitters (4) umgibt und direkt unter dem Emitter (4) ein Fensterteil (1a) besitzt. Somit werden eine Halbleitervorrichtung und ein Verfahren zu deren Herstellung geschaffen, bei denen die Streuung eines Stromverstärkungsfaktors h¶FE¶ in einer Wafer-Ebene des Transistors mit niedriger Durchbruchsspannung unterdrückt wird, während eine Herstellung des Transistors mit niedriger Durchbruchsspannung und eines Transistors mit hoher Durchbruchsspannung durch einfache Schritte erhalten wird.
Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Halbleitervorrichtungen
und der Verfahren zu deren Herstellung und insbesondere eine
Halbleitervorrichtung mit Transistoren mit niedrigen und ho
hen Durchbruchsspannungen und ein Verfahren zu deren Herstel
lung.
Als Beispiel einer Halbleitervorrichtung wird eine zum An
steuern/Steuern eines Motors oder eines Auto-Airbags verwen
dete Halbleitervorrichtung mit Transistoren beschrieben. In
derartigen Halbleitervorrichtungen werden Bipolartransistoren
mit niedriger und hoher Durchbruchspannung sowie ein CMOS-
Transistor (Komplementär-Metalloxid-Halbleiter-Transistor)
auf dem gleichen Halbleitersubstrat ausgebildet.
Es werden nun die Bipolartransistoren mit niedriger und hoher
Durchbruchsspannung mit Bezug auf die Struktur der Halblei
tervorrichtung sowie die Bipolartransistoren mit niedriger
und hoher Durchbruchsspannung und der CMOS-Transistor mit
Bezug auf ein Verfahren zur Herstellung der Halbleitervor
richtung beschrieben.
Fig. 25 ist eine schematische Schnittansicht der Struktur
einer Halbleitervorrichtung. Wie in Fig. 25 gezeigt ist, wer
den auf den elektrisch durch die p+-Diffusionsschichten 110
und 111 von den restlichen Elementen isolierten Gebieten ei
nes p-Siliciumsubstrats 109 die npn-Bipolartransistoren so
wohl mit niedriger als auch mit hoher Durchbruchsspannung
ausgebildet. Jeder der npn-Bipolartransistoren mit niedriger
und hoher Durchbruchsspannung besitzt einen Kollektor 108,
eine Basis 103a oder 103b und einen Emitter 104.
In dem npn-Bipolartransistor mit niedriger Durchbruchsspan
nung besitzt der Kollektor 108 eine auf dem p-Siliciumsub
strat 109 ausgebildete n+-Diffusionsschicht 105, eine auf den
p-Siliciumsubstrat 109 ausgebildete n--Epitaxieschicht 106
sowie eine n--Diffusionsschicht 107a und eine n+-Diffusions
schicht 107b, die auf der Oberfläche der n--Epitaxieschicht
106 ausgebildet sind. Die Basis 103a besitzt eine auf der
Oberfläche der n--Epitaxieschicht 106 ausgebildet p-Diffusi
onsschicht 130 sowie eine auf der Oberfläche der p-Diffusi
onsschicht 130 ausgebildete p+-Diffusionsschicht 102b. Der
Emitter 104 besitzt eine n--Diffusionsschicht 104a und eine
n+-Diffusionsschicht 104b, die auf der Oberfläche der p-Dif
fusionsschicht 130 ausgebildet sind.
Um die Basis 103a, den Emitter 104 und den Kollektor 108
elektrisch voneinander zu isolieren, sind selektiv die Feld
oxidfilme 112 ausgebildet. In einem zwischen der p+-Diffusi
onsschicht 102b und dem Emitter 104 gehaltenen Gebiet des
npn-Bipolartransistors mit niedriger Durchbruchsspannung wird
jedoch auf der Oberfläche der p-Diffusionsschicht 130 kein
Feldoxidfilm 112 ausgebildet.
In dem npn-Bipolartransistor mit hoher Durchbruchsspannung
besitzt die Basis 103b eine auf der Oberfläche der n--Epita
xieschicht 106 in einer größeren Diffusionstiefe als die p-
Diffusionsschicht 130 ausgebildete p+-Diffusionsschicht 102a,
eine auf der Oberfläche der p+-Diffusionsschicht 102a ausge
bildete p+-Diffusionsschicht 102b und eine p+-Diffusions
schicht 101, die die unteren Abschnitte des Emitters 104 und
der p+-Diffusionsschicht 102b umgibt.
Auf den zwischen der p+-Diffusionsschicht 102b und dem Emit
ter 104 gehaltenen p+-Diffusionsschichten 101 und 102a sind
die Feldoxidfilme 112 ausgebildet.
Die restliche Struktur des npn-Bipolartransistors mit hoher
Durchbruchsspannung ist im wesentlichen gleich der des npn-
Bipolartransistors mit niedriger Durchbruchsspannung, wobei
somit Komponenten des npn-Bipolartransistors mit hoher Durch
bruchsspannung, die völlig gleich zu jenen des npn-Bipolar
transistors mit niedriger Durchbruchsspannung sind, mit den
gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind, um keine redundante
Beschreibung zu wiederholen.
Um die npn-Bipolartransistoren mit niedriger und hoher Durch
bruchsspannung abzudecken, ist eine Isolationszwischenschicht
113 ausgebildet, wobei Elektroden 114 ausgebildet sind, die
elektrisch mit den Kollektoren 108, den Basen 103a und 103b
bzw. den Emittern 104 verbunden sind.
Es wird nun ein Verfahren zur Herstellung der Halbleitervor
richtung beschrieben.
Die Fig. 26 bis 30 sind schematische Schnittansichten, die
aufeinanderfolgende Schritte in dem Verfahren zur Herstellung
der erwähnten Halbleitervorrichtung zeigen. Wie in Fig. 26
gezeigt ist, wird auf dem p-Siliciumsubstrat 109 über den n+-
Diffusionsschichten 105 und den p+-Diffusionsschichten 110
die n--Epitaxieschicht 106 ausgebildet.
Wie in Fig. 27 gezeigt ist, wird auf einem CMOS-Transistorge
biet eine n--Diffusionsschicht 122 ausgebildet, worauf das
Ausbilden der p+-Diffusionsschicht 102a und der p--Diffusions
schicht 111 zur Isolation der Elemente folgt.
Anschließend werden durch ein allgemeines LOCOS-Verfahren
(Verfahren zur lokalen Oxidation des Siliciums) auf der Ober
fläche des Substrats 109 selektiv die Feldoxidfilme 112 aus
gebildet. Anschließend werden selektiv Bor-Ionen implantiert,
wobei somit in den p+-Diffusionsschichten 102a und 111 die p+-
Diffusionsschichten 101 ausgebildet werden.
Auf den Abschnitten der Oberfläche des Substrats 109, die
ohne die Feldoxidfilme 112 ausgebildet sind, werden die Oxid
filme 121 ausgebildet.
Wie in Fig. 28 gezeigt ist, werden auf dem CMOS-Transistorge
biet die aus Filmen 123 aus polykristallinem Silicium, das
mit Störstellen dotiert ist (und im folgenden als dotiertes
Polysilicium bezeichnet wird), bestehenden Gate-Elektroden
und die Wolframsilicidfilme 124 ausgebildet. Anschließend
wird auf dem Gebiet des npn-Bipolartransistors mit niedriger
Durchbruchsspannung die p-Diffusionsschicht 130 ausgebildet.
Ferner werden auf den jeweiligen Transistorgebieten die n--
Diffusionsschichten 104a und 107a und die n--Diffusions
schichten 125a ausgebildet.
Wie in Fig. 29 gezeigt ist, wird ein (nicht gezeigter) Sili
ciumoxidfilm zum Abdecken der gesamten Oberfläche ausgebil
det, wobei die gesamte Oberfläche dieses Siliciumoxidfilms
anschließend anisotrop geätzt wird, um die Seitenwand-Iso
lierschichten 126 auszubilden, die die Seitenflächen der
Gate-Elektroden 123 und 124 abdecken. Die dünnen Silicium
oxidfilme 121 werden durch das anisotrope Ätzen von den ohne
Feldoxidfilme 112 ausgebildeten Abschnitten entfernt, um die
Seitenwand-Isolierschichten 126 auszubilden und die Oberflä
che des Substrats 109 teilweise freizulegen.
In diesem Zustand werden auf den jeweiligen Transistorgebie
ten die n+-Diffusionsschichten 104b und 107b und die n+-Diffu
sionsschichten 125b ausgebildet. Um diese n+-Diffusions
schichten 104b, 107b und 125b auszubilden, wird in vorge
schriebene Gebiete des Halbleitersubstrats 109 Arsen implan
tiert, während anschließend eine Wärmebehandlung bei einer
Temperatur von 900°C ausgeführt wird. Anschließend werden
auf den npn-Bipolartransistorgebieten mit niedriger und hoher
Durchbruchsspannung die p+-Diffusionsschichten 102b ausgebil
det, während auf dem CMOS-Transistorgebiet die p+-Diffusions
schichten 127 zum Definieren der Source/Drain-Gebiete ausge
bildet werden.
Wie in Fig. 30 gezeigt ist, werden zum Abdecken der gesamten
Oberfläche die Isolationszwischenschicht 113 und anschließend
die Elektroden 114 in Kontakt mit den jeweiligen Diffusions
schichten ausgebildet.
In der obengenannten Halbleitervorrichtung streut der Strom
verstärkungsfaktor hFE des npn-Bipolartransistors mit niedri
ger Durchbruchsspannung in der Wafer-Ebene erheblich, während
die Herstellungsschritte kompliziert sind, was von Nachteil
ist. Diese Probleme werden nun beschrieben.
Die Erfinder haben die Abhängigkeit des Kollektorstroms IC
vom Stromverstärkungsfaktor hFE bezüglich dieses npn-Bipolar
transistors mit niedriger Durchbruchsspannung ausgewertet.
Demzufolge wurde bewiesen, daß der Stromverstärkungsfaktor hFE
in der Wafer-Ebene bemerkenswert streut. Die Fig. 31B bis 31F
zeigen die Ergebnisse.
Die Fig. 31B bis 31F sind Graphen, die die an fünf jeweils in
Fig. 31A gezeigten Meßpunkten 1 bis 5 in der Wafer-Ebene aus
gewerteten Ergebnisse zeigen. Selbstverständlich zeigen diese
Graphen, daß die Werte des Stromverstärkungsfaktors hFE für
einen spezifischen Kollektorstrom IC in der Wafer-Ebene
schwanken und streuen.
Der Stromverstärkungsfaktor hFE ist als das Verhältnis (IC/IB)
des Kollektorstroms IC zu einem Basisstrom IB definiert. Um
die Ursache für diese Streuung des Stromverstärkungsfaktors
hFE zu untersuchen, wird die Abhängigkeit der Basis-Emitter-
Spannung VEB vom Kollektor-Strom IC bzw. die Abhängigkeit der
Basis-Emitter-Spannung VEB vom Basis-Strom IB ausgewertet.
In Fig. 32, die Teilergebnisse der Auswertung zeigt, sind die
Ergebnisse an den Meßpunkten 3 und 5, die unter den fünf Meß
punkten 1 bis 5 in der Wafer-Ebene die größten Änderungen
zeigen, im gleichen Graphen dargestellt. Wie in Fig. 32 ge
zeigt ist, sind die Kurve in bezug auf die Abhängigkeit der
Basis-Emitter-Spannung VEB vom Kollektorstrom IC im wesentli
chen konsistent miteinander. Somit ist denkbar, daß die
Streuung des Kollektor-Stroms IC in der Wafer-Ebene äußerst
niedrig ist.
Unter Hinweis darauf, daß die Kurven die Abhängigkeit der
Basis-Emitter-Spannung VEB vom Basis-Strom IB zeigen, ist je
doch selbstverständlich, daß die Kurven an den Meßpunkten 5
und 3 inkonsistent zueinander sind. Mit anderen Worten, der
Basis-Strom IB streut selbstverständlich in der Wafer-Ebene.
Somit ist denkbar, daß die Streuung des Stromverstärkungsfak
tors hFE von dieser Streuung des Basisstroms IB herrührt.
Fig. 33 zeigt die jeweiligen Komponenten, die in dem npn-Bi
polartransistor mit niedriger Durchbruchsspannung fließen.
Wie in Fig. 33 gezeigt ist, umfassen die Stromkomponenten in
dem Bipolartransistor allgemein eine Elektroneninjektionskom
ponente Idiff,B (Komponente 1) in eine Basis, eine Lochinjek
tionskomponente Idiff,E (Komponente 2) in einen Emitter, eine
Rekombinationskomponente Irec (Komponente 3) in einer Emitter-
Verarmungsschicht, eine Rekombinationskomponente αT (Kompo
nente 4) in der Basis und eine Rekombinationskomponente Isur
(Komponente 5) an der Oberfläche der Basis.
Die Stärke des Basis-Stroms IB entspricht unter diesen Kompo
nenten der Summe der Komponenten 2, 3, 4 und 5. Diese Kompo
nenten werden näherungsweise wie folgt ausgedrückt:
wobei DpE die Lochdiffusionskonstante in dem Emitter, NDE die
Störstellenkonzentration in dem Emitter, NAB die Störstellen
konzentration in der Basis, Sn die Oberflächenrekombinations
geschwindigkeit der Elektronen, AS die effektive Rekombinati
onsfläche, LnB die Elektronendiffusionslänge in der Basis, WE
die Emitter-Breite, WB die Basis-Breite, WEB die Breite der
Verarmungsschicht zwischen dem Emitter und der Basis, τ0 die
effektive Lebensdauer in einer Verarmungsschicht mit Sperr-
Vorspannung, k die Boltzmann-Konstante, ni die Elektronen
dichte in einem intrinsischen Halbleiter, T die absolute Tem
peratur und q die Ladungsmenge der Elektronen darstellt.
Die Rekombinationskomponente (Komponente 4) in der Basis, die
durch die Rekombination verringert wird, während Minoritäts
träger durch die Basis geleitet werden, drückt quantitativ
den Anteil der Minoritätsträger, die die Basis und eine Kol
lektor-Verarmungsschicht erreichen, unter den in eine Basis
injizierten Minoritätsträgern aus und kann in dem Übertra
gungsfaktor αT ausgedrückt werden.
Aus den obigen Ausdrücken (1) bis (4) ist selbstverständlich,
daß die Störstellenkonzentration NDE in dem Emitter und die
Störstellenkonzentration NAB in der Basis in bezug auf die
Streuung des Basis-Stroms IB Anlaß zu Besorgnis geben.
In dem erwähnten Herstellungsverfahren wird die Wärmebehand
lung in dem in Fig. 29 gezeigten Schritt in einer Stickstoff
atmosphäre ausgeführt, während die Oberfläche der p-Diffusi
onsschicht 130, die die Basis des npn-Bipolartransistors mit
niedriger Durchbruchsspannung definiert, freiliegt. In dieser
Zeit verdampft (diffundiert) Bor aus der Oberfläche der p-
Diffusionsschicht 130. Somit ist denkbar, daß die Halbleiter
vorrichtung eine Struktur besitzt, die ein leichtes Verdamp
fen des Bors in den Herstellungsschritten mit verschiedenen
Mengen in der Wafer-Ebene ermöglicht, wobei somit der Basis-
Strom IB in der Wafer-Ebene streut, was zu einer bemerkens
werten Streuung des Stromverstärkungsfaktors hFE in der Wafer-
Ebene führt.
Wie in Fig. 25 gezeigt ist, sind die Diffusionstiefen der p-
Diffusionsschicht 130 und der p+-Diffusionsschicht 102a in
der Halbleitervorrichtung voneinander verschieden. Somit müs
sen die p-Diffusionsschicht 130 und die p+-Diffusionsschicht
102a in verschiedenen Schritten (Fig. 27 und 28) ausgebildet
werden, was zu komplizierten Herstellungsschritten führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Halblei
tervorrichtung, bei der die Streuung eines Stromverstärkungs
faktors hFE in einer Wafer-Ebene unterdrückt ist, und ein Ver
fahren zu deren Herstellung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine auf der
Hauptoberfläche eines Halbleitersubstrats ausgebildete Halb
leitervorrichtung mit Transistoren mit niedriger und hoher
Durchbruchsspannung nach Anspruch 1 und durch ein Verfahren
zu deren Herstellung nach Anspruch 7. Weiterbildungen der
Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung werden ein Transistor mit
niedriger Durchbruchsspannung und ein Transistor mit hoher
Durchbruchsspannung in einfachen Schritten hergestellt.
Eine Halbleitervorrichtung gemäß der Erfindung besitzt auf
einer Hauptoberfläche eines Halbleitersubstrats ausgebildete
Transistoren mit niedriger und hoher Durchbruchsspannung,
wobei der Transistor mit niedriger Durchbruchsspannung eine
Feldisolierschicht, ein erstes Basis-Störstellengebiet eines
ersten Leitungstyps, ein erstes Emitter-Störstellengebiet
eines zweiten Leitungstyps und ein zweites Basis-Störstellen
gebiet eines ersten Leitungstyps enthält. Die Feldisolier
schicht ist auf der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats
ausgebildet. Das erste Basis-Störstellengebiet ist in einer
ersten Stelle der Hauptoberfläche von ersten und zweiten
Stellen der Hauptoberfläche, die dazwischen wenigstens einen
Teil der Feldisolierschicht halten, ausgebildet. Das erste
Emitter-Störstellengebiet ist an der zweiten Stelle der
Hauptoberfläche von ersten und zweiten Stellen der Hauptober
fläche, die dazwischen wenigstens den Teil der Feldisolier
schicht halten, ausgebildet. Das zweite Basis-Störstellenge
biet liegt zwischen dem ersten Basis-Störstellengebiet und
dem ersten Emitter-Störstellengebiet und direkt unter der
Feldisolierschicht.
In der Halbleitervorrichtung gemäß der Erfindung liegt die
Feldisolierschicht direkt auf dem zweiten Basis-Störstellen
gebiet, das zwischen dem ersten Basis-Störstellengebiet und
dem ersten Emitter-Störstellengebiet liegt. Somit wird ver
hindert, daß Störstellen wie etwa Bor aus diesem Abschnitt
verdampfen. Somit kann die Menge verdampfender Störstellen
verringert werden, um die Zunahme der Streuung des Stromver
stärkungsfaktors hFE in einer Wafer-Ebene zu unterdrücken.
In der obengenannten Halbleitervorrichtung besitzt der Tran
sistor mit niedriger Durchbruchsspannung vorzugsweise eine
Durchbruchsspannung von weniger als 30 V, während der Transi
stor mit hoher Durchbruchsspannung vorzugsweise eine Durch
bruchsspannung von wenigstens 30 V besitzt.
Somit kann die Zunahme der Streuung des Stromverstärkungsfak
tors hFE in der Wafer-Ebene in dem Transistor mit einer nied
rigen Durchbruchsspannung von weniger als 30 V unterdrückt
werden.
Vorzugsweise enthält der Transistor mit niedriger Durch
bruchsspannung in der obengenannten Halbleitervorrichtung ein
drittes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps.
Das zweite Basis-Störstellengebiet ist in der Hauptoberfläche
ausgebildet, so daß es das erste Basis-Störstellengebiet und
das erste Emitter-Störstellengebiet umgibt, wobei es eine
niedrigere Störstellenkonzentration als das erste Basis-Stör
stellengebiet besitzt. Das dritte Basis-Störstellengebiet
umgibt das erste Emitter-Störstellengebiet in der Hauptober
fläche in dem zweiten Basis-Störstellengebiet, wobei es eine
Öffnung in wenigstens einem direkt unter dem ersten Emitter-
Störstellengebiet liegenden Teilgebiet und eine höhere Stör
stellenkonzentration als das zweite Basis-Störstellengebiet
besitzt.
Somit umgibt das dritte Basis-Störstellengebiet das erste
Emitter-Störstellengebiet auf der Hauptoberfläche, wobei die
aus der Verringerung der Oberflächenkonzentration des zweiten
Basis-Störstellengebiets herrührende Verringerung der Emit
ter-Kollektor-Durchbruchsspannung verhindert werden kann. Mit
anderen Worten, die Verringerung der Durchbruchsspannung kann
dadurch verhindert werden, daß das dritte Basis-Störstellen
gebiet mit einer höheren Störstellenkonzentration als das
zweite Basis-Störstellengebiet versehen und die Oberflächen
konzentration des zweiten Basis-Störstellengebiets erhöht
wird.
Ferner kann die Feldisolierschicht die Verdampfung von p-
Störstellen wie etwa Bor in dem auf der Hauptoberfläche zwi
schen dem ersten Basis-Störstellengebiet und dem ersten Emit
ter-Störstellengebiet liegenden zweiten Basis-Störstellenge
biet hemmen.
In der obengenannten Halbleitervorrichtung enthält der Tran
sistor mit hoher Durchbruchsspannung vorzugsweise ein viertes
Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps, ein zwei
tes Emitter-Störstellengebiet eines zweiten Leitungstyps, ein
fünftes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps und
ein sechstes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungs
typs. Das vierte Basis-Störstellengebiet ist in der Haupt
oberfläche des Halbleitersubstrats ausgebildet. Das zweite
Emitter-Störstellengebiet ist in der Hauptoberfläche in einem
Abstand von dem vierten Basis-Störstellengebiet ausgebildet.
Das fünfte Basis-Störstellengebiet ist in der Hauptoberfläche
ausgebildet, so daß es das vierte Basis-Störstellengebiet und
das zweite Emitter-Störstellengebiet umgibt, wobei seine Dif
fusionstiefe im wesentlichen gleich der des zweiten Basis-
Störstellengebiets ist, und wobei es eine niedrigere Stör
stellenkonzentration als das vierte Basis-Störstellengebiet
besitzt. Das sechste Basis-Störstellengebiet umgibt den Um
fang des zweiten Emitter-Störstellengebiets und besitzt eine
höhere Störstellenkonzentration als das fünfte Basis-Stör
stellengebiet.
Somit können das fünfte Basis-Störstellengebiet und das sech
ste Basis-Störstellengebiet dadurch, daß das fünfte Basis-
Störstellengebiet des Transistors mit hoher Durchbruchsspan
nung in einer Diffusionstiefe, die im wesentlichen gleich der
des zweiten Basis-Störstellengebiets des Transistors mit
niedriger Durchbruchsspannung ist, eingestellt wird, im glei
chen Schritt ausgebildet werden. Somit können die Herstel
lungsschritte vereinfacht werden.
Vorzugsweise enthält der Transistor mit niedriger Durch
bruchsspannung in der obengenannten Halbleitervorrichtung ein
Kollektor-Störstellengebiet eines zweiten Leitungstyps. Das
zweite Basis-Störstellengebiet umgibt den Gesamtabschnitt des
unter der Hauptoberfläche liegenden ersten Emitter-Störstel
lengebiets und ist elektrisch mit dem ersten Basis-Störstel
lengebiet verbunden. Das Kollektor-Störstellengebiet steht in
Kontakt mit dem zweiten Basis-Störstellengebiet. Der Übergang
zwischen dem zweiten Basis-Störstellengebiet und dem Kollek
tor-Störstellengebiet besitzt ein unregelmäßiges Teil, das
eine durch die erste Stelle der Hauptoberfläche, die zweite
Stelle der Hauptoberfläche und die obere Oberfläche wenig
stens des Teils der Feldisolierschicht ausgebildete unregel
mäßige Form widerspiegelt.
Somit kann die Feldisolierschicht die Verdampfung von p-Stör
stellen wie etwa Bor in dem auf der Hauptoberfläche zwischen
dem ersten Basis-Störstellengebiet und dem ersten Emitter-
Störstellengebiet liegenden zweiten Basis-Störstellengebiet
unterdrücken.
In der obengenannten Halbleitervorrichtung enthält der Tran
sistor mit hoher Durchbruchsspannung vorzugsweise ein drittes
Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps, ein zwei
tes Emitter-Störstellengebiet eines zweiten Leitungstyps, ein
viertes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps und
ein fünftes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungs
typs. Das dritte Basis-Störstellengebiet ist in der Haupt
oberfläche des Halbleitersubstrats ausgebildet. Das zweite
Emitter-Störstellengebiet ist in der Hauptoberfläche in einem
Abstand von dem dritten Basis-Störstellengebiet ausgebildet.
Das vierte Basis-Störstellengebiet ist in der Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrats in der Weise ausgebildet, daß es das
dritte Basis-Störstellengebiet und das zweite Emitter-Stör
stellengebiet umgibt, wobei es eine niedrigere Störstellen
konzentration als das dritte Basis-Störstellengebiet besitzt.
Das fünfte Basis-Störstellengebiet umgibt den Umfang des
zweiten Emitter-Störstellengebiets und besitzt eine höhere
Störstellenkonzentration als das vierte Basis-Störstellenge
biet.
Somit besitzt der Transistor mit niedriger Durchbruchsspan
nung keine Schicht, die dem vierten Basis-Störstellengebiet
des Transistors mit hoher Durchbruchsspannung entspricht,
wobei somit das vierte Basis-Störstellengebiet und ein Gebiet
des Transistors mit niedriger Durchbruchsspannung, das ihr
entspricht, nicht in verschiedenen Schritten ausgebildet zu
werden brauchen. Somit können die Herstellungsschritte ver
einfacht werden.
In einem Verfahren gemäß der Erfindung wird eine Halbleiter
vorrichtung mit Transistoren mit niedriger und hoher Durch
bruchsspannung geschaffen, die auf einer Hauptoberfläche ei
nes Halbleitersubstrats ausgebildet sind, wobei ein Schritt
des Ausbildens des Transistors mit niedriger Durchbruchsspan
nung die folgenden Schritte umfaßt:
Zunächst wird auf der Hauptoberfläche selektiv eine Feldiso lierschicht ausgebildet. An einer ersten Stelle der Haupt oberfläche von ersten und zweiten Stellen der Hauptoberflä che, die dazwischen wenigstens einen Teil der Feldisolier schicht halten, wird ein erstes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps ausgebildet, während an der zweiten Stelle der Hauptoberfläche ein erstes Emitter-Störstellenge biet eines zweiten Leitungstyps ausgebildet wird. Entweder vor oder nach Ausbilden der Feldisolierschicht wird ein we nigstens direkt unter der Feldisolierschicht liegendes zwei tes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps ausge bildet.
Zunächst wird auf der Hauptoberfläche selektiv eine Feldiso lierschicht ausgebildet. An einer ersten Stelle der Haupt oberfläche von ersten und zweiten Stellen der Hauptoberflä che, die dazwischen wenigstens einen Teil der Feldisolier schicht halten, wird ein erstes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps ausgebildet, während an der zweiten Stelle der Hauptoberfläche ein erstes Emitter-Störstellenge biet eines zweiten Leitungstyps ausgebildet wird. Entweder vor oder nach Ausbilden der Feldisolierschicht wird ein we nigstens direkt unter der Feldisolierschicht liegendes zwei tes Basis-Störstellengebiet eines ersten Leitungstyps ausge bildet.
In dem Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
gemäß der Erfindung liegt die Feldisolierschicht direkt auf
dem zwischen dem ersten Basis-Störstellengebiet und dem er
sten Emitter-Störstellengebiet gehaltenen zweiten Basis-Stör
stellengebiet. Somit wird verhindert, daß Störstellen wie
etwa Bor aus diesem Abschnitt verdampfen. Somit kann die
Menge verdampfender Störstellen verringert werden, um die
Zunahme der Streuung des Stromverstärkungsfaktors hFE in der
Wafer-Ebene zu unterdrücken.
In dem obengenannten Verfahren zur Herstellung einer Halblei
tervorrichtung besitzt der Transistor mit niedriger Durch
bruchsspannung vorzugsweise wenigstens eine Durchbruchsspan
nung von weniger als 30 V, während der Transistor mit hoher
Durchbruchsspannung vorzugsweise eine Durchbruchsspannung von
wenigstens 30 V besitzt.
Somit kann die Zunahme der Streuung des Stromverstärkungsfak
tors hFE in der Wafer-Ebene in dem Transistor mit einer nied
rigen Durchbruchsspannung von weniger als 30 V unterdrückt
werden.
In dem obengenannten Verfahren zur Herstellung einer Halblei
tervorrichtung wird das zweite Basis-Störstellengebiet vor
zugsweise vor Ausbilden der Feldisolierschicht auf der Haupt
oberfläche ausgebildet. Das erste Basis-Störstellengebiet,
das erste Emitter-Störstellengebiet und wenigstens der Teil
der Feldisolierschicht werden auf der Hauptoberfläche in dem
zweiten Basis-Störstellengebiet ausgebildet.
Somit kann die Feldisolierschicht die Verdampfung von p-Stör
stellen wie etwa Bor in dem auf der Hauptoberfläche zwischen
dem ersten Basis-Störstellengebiet und dem ersten Emitter-
Störstellengebiet liegenden zweiten Basis-Störstellengebiet
unterdrücken.
In dem obengenannten Verfahren zur Herstellung einer Halblei
tervorrichtung umfaßt der Schritt des Ausbildens des Transi
stors mit niedriger Durchbruchsspannung vorzugsweise einen
Schritt des Ausbildens eines dritten Basis-Störstellengebiets
eines ersten Leitungstyps mit einer höheren Störstellenkon
zentration als das zweite Basis-Störstellengebiet, so daß es
ein bei dem ersten Emitter-Störstellengebiet auf der Haupt
oberfläche in dem zweiten Basis-Störstellengebiet ausgebilde
tes Gebiet umfaßt und nach Ausbilden der Feldisolierschicht
eine Öffnung wenigstens in einem direkt unter dem ersten
Emitter-Störstellengebiet liegenden Teilgebiet umfaßt.
Somit umfaßt auf der Hauptoberfläche das dritte Basis-Stör
stellengebiet das erste Emitter-Störstellengebiet, wobei die
von der Verringerung der Oberflächenkonzentration des zweiten
Basis-Störstellengebiets herrührende Verringerung der Emit
ter-Kollektor-Durchbruchsspannung verhindert werden kann. Mit
anderen Worten, die Verringerung der Durchbruchsspannung kann
dadurch verhindert werden, daß das dritte Basis-Störstellen
gebiet mit einer höheren Störstellenkonzentration als das
zweite Basis-Störstellengebiet geschaffen wird, während die
Oberflächenkonzentration des zweiten Basis-Störstellengebiets
erhöht wird.
In dem obengenannten Verfahren zur Herstellung einer Halblei
tervorrichtung umfaßt der Schritt zum Ausbilden des Transi
stors mit der hohen Durchbruchsspannung vorzugsweise die
Schritte des Ausbildens eines vierten Basis-Störstellenge
biets eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche im
gleichen Schritt wie das erste Basis-Störstellengebiet, das
Ausbilden eines zweiten Emitter-Störstellengebiets eines
zweiten Leitungstyps in der Hauptoberfläche in einem Abstand
von dem vierten Basis-Störstellengebiet im gleichen Schritt
wie das erste Emitter-Störstellengebiet, das Ausbilden eines
fünften Basis-Störstellengebiets eines ersten Leitungstyps in
der Hauptoberfläche, das das vierte Basis-Störstellengebiet
und das zweite Emitter-Störstellengebiet umgibt, im gleichen
Schritt wie das zweite Basis-Störstellengebiet und das Aus
bilden eines sechsten Basis-Störstellengebiets eines ersten
Leitungstyps, das das zweite Emitter-Störstellengebiet um
gibt, im gleichen Schritt wie das dritte Basis-Störstellenge
biet.
Somit wird das fünfte Basis-Störstellengebiet des Transistors
mit hoher Durchbruchsspannung im gleichen Schritt wie das
zweite Basis-Störstellengebiet des Transistors mit niedriger
Durchbruchsspannung ausgebildet, wodurch die Herstellungs
schritte vereinfacht werden können.
In dem obengenannten Verfahren zur Herstellung einer Halblei
tervorrichtung umfaßt ein Schritt des Ausbildens des Transi
stors mit niedriger Durchbruchsspannung vorzugsweise einen
Schritt des Ausbildens eines Kollektor-Störstellengebiets
eines zweiten Leitungstyps vor Ausbilden der Feldisolier
schicht. Das zweite Basis-Störstellengebiet wird in der Weise
ausgebildet, daß es das erste Emitter-Störstellengebiet um
gibt, so daß der Übergang zwischen dem zweiten Basis-Stör
stellengebiet und dem Kollektor-Störstellengebiet ein unre
gelmäßiges Teil besitzt, das eine durch die erste Stelle der
Hauptoberfläche, die zweite Stelle der Hauptoberfläche und
die obere Oberfläche wenigstens des Teils der Feldisolier
schicht nach Ausbilden der Feldisolierschicht ausgebildete
unregelmäßige Form widerspiegelt.
Somit kann die Feldisolierschicht die Verdampfung von p-Stör
stellen wie etwa Bor in dem auf der Hauptoberfläche zwischen
dem ersten Basis-Störstellengebiet und dem ersten Emitter-
Störstellengebiet liegenden zweiten Basis-Störstellengebiet
unterdrücken.
In dem obengenannten Verfahren zur Herstellung einer Halblei
tervorrichtung umfaßt ein Schritt des Ausbildens des Transi
stors mit hoher Durchbruchsspannung vorzugsweise die Schritte
des Ausbildens eines dritten Basis-Störstellengebiets eines
ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche im gleichen
Schritt wie das erste Basis-Störstellengebiet, das Ausbilden
eines zweiten Emitter-Störstellengebiets eines zweiten Lei
tungstyps in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem
dritten Basis-Störstellengebiet im gleichen Schritt wie das
erste Emitter-Störstellengebiet, das Ausbilden eines vierten
Basis-Störstellengebiets eines ersten Leitungstyps in der
Hauptoberfläche, das das dritte Basis-Störstellengebiet und
das zweite Emitter-Störstellengebiet umgibt, nach Ausbilden
des Kollektor-Störstellengebiets und vor Ausbilden der Feld
isolierschicht und das Ausbilden eines fünften Basis-Stör
stellengebiets eines ersten Leitungstyps, das das zweite
Emitter-Störstellengebiet umgibt und eine höhere Störstellen
konzentration als das vierte Basis-Störstellengebiet besitzt,
im gleichen Schritt wie das zweite Basis-Störstellengebiet.
Somit besitzt der Transistor mit niedriger Durchbruchsspan
nung keine Schicht, die dem vierten Basis-Störstellengebiet
des Transistors mit hoher Durchbruchsspannung entspricht,
wobei das vierte Basis-Störstellengebiet und ein Gebiet des
Transistors mit niedriger Durchbruchsspannung, das ihm ent
spricht, nicht in verschiedenen Schritten ausgebildet zu wer
den brauchen. Somit können die Herstellungsschritte verein
facht werden.
Der Begriff "Feldisolierschicht" bezeichnet in der gesamten
Beschreibung eine Isolierschicht wie etwa einen durch ein
Verfahren, das dem LOCOS-Verfahren entspricht, ausgebildeten
Feldisolierfilm.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung
anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht der Struktur
einer Halbleitervorrichtung gemäß einer ersten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht eines in Fig. 1 gezeigten npn-
Bipolartransistors mit niedriger Durchbruchs
spannung;
Fig. 3 das Störstellenkonzentrationsprofil eines Ab
schnitts längs der Linie A1-A2 in Fig. 1;
Fig. 4 das Störstellenkonzentrationsprofil eines Ab
schnitts längs der Linie B1-B2 in Fig. 1;
Fig. 5 das Störstellenkonzentrationsprofil eines Ab
schnitts längs der Linie C1-C2 in Fig. 1;
Fig. 6 das Störstellenkonzentrationsprofil eines Ab
schnitts längs der Linie D1-D2 in Fig. 1;
Fig. 7-12 schematische Schnittansichten aufeinanderfolgen
der Schritte in einem Verfahren zur Herstellung
einer Halbleitervorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 13 ein Diagramm zur Erläuterung eines denkbaren
tatsächlichen Betriebsgebiets des npn-Bipolar
transistors mit niedriger Durchbruchsspannung
der Halbleitervorrichtung gemäß der ersten Aus
führungsform;
Fig. 14 ein Diagramm zur Erläuterung eines Abstands A zu
einem Emitter in der Halbleitervorrichtung gemäß
der ersten Ausführungsform;
Fig. 15 eine schematische Schnittansicht der Struktur
einer Halbleitervorrichtung gemäß einer zweiten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 16 das Störstellenkonzentrationsprofil eines Ab
schnitts längs der Linie E1-E2 in Fig. 15;
Fig. 17 das Störstellenkonzentrationsprofil eines Ab
schnitts längs der Linie F1-F2 in Fig. 15;
Fig. 18 das Störstellenkonzentrationsprofil eines Ab
schnitts längs der Linie G1-G2 in Fig. 15;
Fig. 19-24 schematische Schnittansichten aufeinanderfolgen
der Schritte in einem Verfahren zur Herstellung
einer Halbleitervorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 25 eine schematische Schnittansicht der Struktur
einer Halbleitervorrichtung;
Fig. 26-30 die bereits erwähnten schematischen Schnittan
sichten aufeinanderfolgender Schritte in einem
Verfahren zur Herstellung der Halbleitervorrich
tung;
Fig. 31A-31F die bereits erwähnten Diagramme zur Erläuterung
der Streuung eines Stromverstärkungsfaktors hFE
in einer Wafer-Ebene in der Halbleitervorrich
tung;
Fig. 32 das bereits erwähnte Diagramm zur Erläuterung
der Streuung eines Basis-Stroms IB eines npn-Bi
polartransistors mit niedriger Durchbruchsspan
nung der Halbleitervorrichtung; und
Fig. 33 das bereits erwähnte Diagramm zur Erläuterung
der jeweiligen Komponenten des Basis-Stroms IB
in dem Bipolartransistor.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, besitzt die Halbleitervorrichtung
gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung z. B. npn-
Bipolartransistoren mit niedriger und hoher Durchbruchsspan
nung. Der npn-Bipolartransistor mit niedriger Durchbruchs
spannung besitzt eine Durchbruchsspannung von weniger als
30 V, während der npn-Bipolartransistor mit hoher Durch
bruchsspannung eine Durchbruchsspannung von wenigstens 30 V
besitzt. Jeder der npn-Transistoren mit niedriger und hoher
Durchbruchsspannung ist auf Gebieten eines p-Siliciumsub
strats 9 ausgebildet, die durch p+-Diffusionsschichten 10 und
11 elektrisch isoliert sind, und besitzt einen Kollektor 8,
eine Basis 3 und einen Emitter 4.
In dem npn-Bipolartransistor mit niedriger Durchbruchsspan
nung besitzt der Kollektor 8 eine n+-Diffusionsschicht 5,
eine über der n+-Diffusionsschicht 5 auf dem p-Siliciumsub
strat 9 ausgebildete n--Epitaxieschicht 6 sowie eine n--Diffu
sionsschicht 7a und eine n+-Diffusionsschicht 7b, die auf der
Oberfläche der n--Epitaxieschicht 6 ausgebildet sind.
Die Basis 3 besitzt eine auf der Oberfläche der
n--Epitaxieschicht 6 ausgebildete p+-Diffusionsschicht 2a, eine
auf der Oberfläche der p+-Diffusionsschicht 2a ausgebildete
p+-Diffusionsschicht 2b und eine in der p+-Diffusionsschicht
2a ausgebildete p+-Diffusionsschicht 1. Die p+-Diffusions
schichten 2b und 1 besitzen höhere Störstellenkonzentrationen
als die p+-Diffusionsschicht 2a.
Der Emitter 4 besitzt eine n--Diffusionsschicht 4a und eine
n+-Diffusionsschicht 4b, die auf der Oberfläche der p+-Diffu
sionsschicht 2a ausgebildet sind.
Die Feldoxidfilme 12, die selektiv ausgebildet sind, um die
Basis 3, den Emitter 4 und den Kollektor 8 elektrisch vonein
ander zu isolieren, sind ebenfalls auf den zwischen der p+-
Diffusionsschicht 2b und dem Emitter 4 gehaltenen p+-Diffusi
onsschichten 1 und 2a ausgebildet.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, umfaßt die p+-Diffusionsschicht 1
den Umfang des Emitters 4 auf der Oberfläche der p+-Diffusi
onsschicht 2a und besitzt ein in einem direkt unter dem Emit
ter 4 liegenden Teilgebiet liegendes Fensterteil (die Öff
nung) 1a.
Wie wieder in Fig. 1 gezeigt ist, besitzt die Basis 3 des
npn-Bipolartransistors mit hoher Durchbruchsspannung eine auf
der Oberfläche der n--Epitaxieschicht 6 ausgebildete p+-Diffu
sionsschicht 2a, eine auf der Oberfläche der p+-Diffusions
schicht 2a ausgebildete p+-Diffusionsschicht 2b und eine p+-
Diffusionsschicht 1, die die unteren Abschnitte der p+-Diffu
sionsschicht 2b und den Emitter 4 vollständig abdeckt. Anders
als die p+-Diffusionsschicht 1 des npn-Bipolartransistors mit
niedriger Durchbruchsspannung besitzt die p+-Diffusions
schicht 1 kein Fensterteil. Die p+-Diffusionsschichten 2b und
1 besitzen höhere Störstellenkonzentrationen als die p+-Dif
fusionsschicht 2a.
Die restliche Struktur des npn-Bipolartransistors mit hoher
Durchbruchsspannung ist im wesentlichen gleich der obenge
nannten Struktur des npn-Bipolartransistors mit niedriger
Durchbruchsspannung, wobei die Komponenten des npn-Bipolar
transistors mit hoher Durchbruchsspannung, die völlig gleich
zu jenen des npn-Bipolartransistors mit niedriger Durch
bruchsspannung sind, somit mit den gleichen Bezugszeichen
bezeichnet sind, um keine redundante Beschreibung zu wieder
holen.
Auf den npn-Bipolartransistoren mit niedriger und hoher
Durchbruchsspannung ist die Isolationszwischenschicht 13 aus
gebildet, wobei die Elektroden 14 elektrisch mit den Kollek
toren 8, den Basen 3 bzw. den Emittern 4 verbunden sind.
Auf den Oberflächen der p+-Diffusionsschichten 11 sind die p+-
Diffusionsschichten 1 ausgebildet.
Es werden nun die Störstellenkonzentrationsverteilungen in
den jeweiligen Abschnitten der Halbleitervorrichtung gemäß
dieser Ausführungsform beschrieben.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, liegt das Fensterteil 1a der p+-
Diffusionsschicht 1 in einem Abschnitt längs der Linie A1-A2
in Fig. 1 direkt unter dem Emitter 4, wobei die p-Störstel
lenkonzentration dieses Abschnitts somit nur durch die Stör
stellenkonzentration der p+-Diffusionsschicht 2a, die sich
schwach ändert, definiert ist. Wie in Fig. 4 gezeigt ist,
liegt die p+-Diffusionsschicht 1 in einem Abschnitt längs der
Linie B1-B2 in Fig. 1 direkt unter dem Emitter 4, wobei die
p-Störstellenkonzentration in dem Abschnitt der p+-Diffusi
onsschicht 1 somit plötzlich steigt. Die Grenze zwischen den
p+-Diffusionsschichten 1 und 2a ist das Teil, wo sich die
Störstellenkonzentration plötzlich zu ändern beginnt.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, ist die Störstellenkonzentration
der p+-Diffusionsschicht 2b höher als die der p+-Diffusions
schicht 2a. Wie in Fig. 6 gezeigt ist, ist auf dem Fenster
teil 1a der p+-Diffusionsschicht 1 keine p+-Diffusionsschicht
1 vorhanden, wobei die Störstellenkonzentration des Fenster
teils 1a somit durch die der p+-Diffusionsschicht 2a defi
niert und niedriger als die der p+-Diffusionsschicht 1 ist.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, ist das Fensterteil 1a der p+-Dif
fusionsschicht 1 gemäß dieser Ausführungsform mit Bezug auf
eine Stelle eingestellt, wo die Störstellenkonzentration zu
sinken beginnt.
Es wird nun ein Verfahren zur Herstellung der Halbleitervor
richtung gemäß dieser Ausführungsform beschrieben.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, wird die Oberfläche des p-Silici
umsubstrats 9 oxidiert, wobei somit ein (nicht gezeigter)
Siliciumoxidfilm ausgebildet wird. Der Siliciumoxidfilm wird
durch eine vorgeschriebene Photolithographie und Behandlung
strukturiert, um die Oberfläche des p-Siliciumsubstrats 9
teilweise freizulegen. In die freiliegenden Oberflächenab
schnitte des p-Siliciumsubstrats 9 wird Antimon injiziert,
während anschließend eine Wärmebehandlung bei einer Tempera
tur von etwa 1240°C ausgeführt wird, um die n+-Diffusions
schichten 5 auszubilden. Anschließend wird der auf dem p-Si
liciumsubstrat 9 ausgebildete Siliciumoxidfilm entfernt.
Hierauf wird durch CVD (chemischen Dampfniederschlag) oder
dergleichen auf dem p-Siliciumsubstrat 9 ein (nicht gezeig
ter) Siliciumoxidfilm mit einer Dicke von etwa mehreren 10 nm
ausgebildet. Der Siliciumoxidfilm wird durch eine vorge
schriebene Photolithographie und Behandlung strukturiert, um
die Oberfläche des p-Siliciumsubstrats 9 teilweise freizule
gen. In die freiliegenden Oberflächenabschnitte des p-Silici
umsubstrats 9 wird Bor injiziert, während anschließend eine
Wärmebehandlung bei einer Temperatur von etwa 1100°C ausge
führt wird, um die p+-Diffusionsschichten 10 auszubilden. An
schließend wird der auf dem p-Siliciumsubstrat 9 ausgebildete
Siliciumoxidfilm entfernt.
Hierauf wird auf dem p-Siliciumsubstrat 9 durch Epitaxie die
n--Epitaxieschicht 6 aus Silicium ausgebildet. Zu dieser Zeit
wird die Epitaxie bei einer Temperatur von etwa 1150°C aus
geführt, wobei somit die in den n+-Diffusionsschichten 5 und
in den p+-Diffusionsschichten 10 enthaltenen Störstellen mit
dem Wachstum der n--Epitaxieschicht 6 thermisch in die n--Epi
taxieschicht 6 diffundieren.
Wie in Fig. 8 gezeigt ist, wird auf der n--Epitaxieschicht 6
mit CVD oder dergleichen ein (nicht gezeigter) Siliciumoxid
film mit einer Dicke von etwa mehreren 10 nm ausgebildet,
während darauf durch CVD oder dergleichen ein (nicht gezeig
ter) Siliciumnitridfilm ausgebildet wird. Der Siliciumnitrid
film wird durch eine vorgeschriebene Lithographie und Behand
lung strukturiert, um die Oberfläche des Siliciumoxidfilms
teilweise freizulegen.
Durch den freiliegenden Oberflächenabschnitt des Silicium
oxidfilms wird in die n--Epitaxieschicht 6 Phosphor inji
ziert, während anschließend eine thermische Oxidation bei
einer Temperatur von etwa 950°C ausgeführt wird, um auf ei
nem CMOS-Transistorgebiet eine n--Diffusionsschicht 22 auszu
bilden. Der Siliciumnitridfilm wird entfernt, um den darunter
liegenden Siliciumoxidfilm freizulegen.
An dem freiliegenden Siliciumoxidfilm wird eine vorgeschrie
bene Photolithographie ausgeführt, um ein (nicht gezeigtes)
Photolackmuster auszubilden. Das Photolackmuster wird als
Maske verwendet, um Bor in vorgeschriebene Gebiete der
n- -Epitaxieschicht 6 zu injizieren, während anschließend. eine
Wärmebehandlung bei einer Temperatur von etwa 1180°C ausge
führt wird, um die p+-Diffusionsschichten 2a auf den jeweili
gen Transistorgebieten bzw. die p+-Diffusionsschichten 11 auf
den Isolationsgebieten auszubilden. Das Photolackmuster wird
z. B. durch Veraschen entfernt.
Hierauf wird der freiliegende Siliciumoxidfilm entfernt, um
die Oberflächen der n--Diffusionsschicht 22, der p+-Diffusi
onsschichten 2a und der n--Epitaxieschicht 6 freizulegen. Auf
den freiliegenden Oberflächen wird ein Siliciumoxidfilm 21a
mit einer Dicke von etwa mehreren 10 nm und darauf ein (nicht
gezeigter) Siliciumnitridfilm ausgebildet. Der Siliciumni
tridfilm wird durch eine vorgeschriebene Photolithographie
und Behandlung strukturiert und danach eine Wärmebehandlung
zum Ausbilden des Feldoxidfilms 12 durch das LOCOS-Verfahren
ausgeführt. Anschließend wird der Siliciumnitridfilm ent
fernt.
Wie in Fig. 9 gezeigt ist, wird durch die vorgeschriebene
Photolithographie ein Photolackmuster 22 ausgebildet, das
danach als Maske verwendet wird, um Bor zu injizieren, wobei
somit in den p+-Diffusionsschichten 2a bzw. 11 die p+-Diffusi
onsschichten 1 ausgebildet werden. Insbesondere wird die p+-
Diffusionsschicht 1 in dem npn-Bipolartransistorgebiet mit
niedriger Durchbruchsspannung in der Weise ausgebildet, daß
sie das Fensterteil 1a besitzt. Anschließend wird das Photo
lackmuster 22 z. B. durch Veraschen entfernt.
Anschließend wird der Siliciumoxidfilm 21a durch Freilegen
der Oberflächen der p+-Diffusionsschichten 2a, der n--Diffusi
onsschicht 22 und der n--Epitaxieschicht 6 entfernt. In die
ser Zeit werden die Oberflächen der Feldoxidfilme 12 eben
falls über eine Dicke von etwa mehreren 10 nm entfernt.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, wird auf den freiliegenden Sili
ciumoberflächenabschnitten eine thermische Oxidation zum Aus
bilden der Siliciumoxidfilme 21 mit einer Dicke von etwa 10
bis 50 nm ausgeführt. Durch CVD oder dergleichen wird ein
dotierter Polysiliciumfilm 23 ausgebildet, der die gesamte
Oberfläche abdeckt, wobei darauf durch Zerstäuben oder der
gleichen ein Wolframsilicidfilm 24 ausgebildet wird. Der
Wolframsilicidfilm 24 und der dotierte Polysiliciumfilm 23
werden durch eine vorgeschriebene Photolithographie und Be
handlung strukturiert, um die Gate-Elektroden 23 und 24 aus
zubilden.
Hierauf wird auf vorgeschriebenen Gebieten durch eine vorge
schriebene Photolithographie ein (nicht gezeigtes) Photolack
muster ausgebildet, das anschließend als Maske verwendet
wird, um Phosphor durch schräge Rotationsioneninjektion (In
jektionswinkel: etwa 45°) zu injizieren. Somit werden die n--
Diffusionsschichten 4a, 7a und 25a ausgebildet. Danach wird
das Photolackmuster z. B. durch Veraschen entfernt.
Wie in Fig. 11 gezeigt ist, wird durch CVD oder dergleichen
ein Siliciumoxidfilm 26 ausgebildet, der die gesamte Oberflä
che abdeckt, wobei dessen gesamte Oberfläche anisotrop geätzt
wird, um die Seitenwand-Isolierschichten 26 auszubilden, die
die seitlichen Oberflächen der Gate-Elektroden 23 und 24 ab
decken. Bei diesem anisotropen Ätzen werden die Siliciumoxid
filme 21 in den ohne die Feldoxidfilme 12 ausgebildeten Ge
bieten entfernt, um die Siliciumoberflächenabschnitte freizu
legen. In dieser Ausführungsform wird in diesem Zustand auf
der Oberfläche der p+-Diffusionsschicht 2a des npn-Bipolar
transistors mit niedriger Durchbruchsspannung der Feldoxid
film 12 ausgebildet.
Hierauf wird auf vorgeschriebenen Gebieten ein (nicht gezeig
tes) Photolackmuster ausgebildet, das als Maske verwendet
wird, um Arsen zu injizieren. Das Photolackmuster wird z. B.
durch Veraschen entfernt, während anschließend eine Wärmebe
handlung in einer Stickstoffatmosphäre bei einer Temperatur
von etwa 900°C ausgeführt wird, wobei somit das auf die
obenerwähnte Weise injizierte Arsen vorgetrieben und die n+-
Diffusionsschichten 4b, 7b und 25b ausgebildet werden.
Hierauf wird auf vorgeschriebenen Gebieten ein (nicht gezeig
tes) Photolackmuster ausgebildet, das als Maske verwendet
wird, um Bordifluorid (BF2) zu injizieren. Somit werden die
p+-Diffusionsschichten 2b und 27 ausgebildet. Anschließend
wird das Photolackmuster durch Veraschen entfernt.
Somit werden die npn-Bipolartransistoren mit niedriger und
hoher Durchbruchsspannung mit den Kollektoren 8, den Basen 3
und den Emittern 4 und dem CMOS-Transistor ausgebildet.
Wie in Fig. 12 gezeigt ist, wird auf der gesamten Oberfläche
durch CVD oder dergleichen die Isolationszwischenschicht 13
aus einem Siliciumoxidfilm oder dergleichen ausgebildet, um
die jeweiligen Transistoren abzudecken. Die Isolationszwi
schenschicht 13 wird durch eine vorgeschriebene Photolitho
graphie und Behandlung strukturiert, um darin Kontaktlöcher
auszubilden. Danach wird auf der gesamten Oberfläche durch
Zerstäuben z. B. eine Aluminiumschicht abgeschieden, die an
schließend durch eine vorgeschriebene Photolithographie und
Behandlung strukturiert wird, um durch die Kontaktlöcher die
mit den jeweiligen Diffusionsschichten in Kontakt stehenden
Elektroden 14 auszubilden.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, liegt der Feldoxidfilm 12 gemäß
dieser Ausführungsform auf dem zwischen der p+-Diffusions
schicht 2b und dem Emitter 4 des npn-Bipolartransistors mit
niedriger Durchbruchsspannung gehaltenen Oberflächengebiet.
Somit werden die p+-Diffusionsschichten 2a und 2b in dem zwi
schen der p+-Diffusionsschicht 2b und dem Emitter 4 gehalte
nen Gebiet nicht freigelegt. In dem in Fig. 11 gezeigten,
unter der Stickstoffatmosphäre zum Ausbilden der n+-Diffusi
onsschichten 4b, 7b und 25b ausgeführten Wärmebehandlungs
schritt wird somit verhindert, daß Bor aus dem zwischen der
p+-Diffusionsschicht 2b und dem Emitter 4 gehaltenen Gebiet
der p+-Diffusionsschicht 2a verdampft. Somit kann die durch
das Verdampfen des Bors verursachte Zunahme der Streuung des
Stromverstärkungsfaktors hFE in der Wafer-Ebene unterdrückt
werden.
In der in der Einleitung erwähnten in Fig. 25 gezeigten Halb
leitervorrichtung wird die p-Diffusionsschicht 130 des npn-
Bipolartransistors mit niedriger Durchbruchsspannung in dem
in Fig. 28 gezeigten Schritt nach dem in Fig. 27 gezeigten
Schritt des Ausbildens des Feldoxidfilms 112 ausgebildet.
Somit kann auf der Oberfläche der p-Diffusionsschicht 130
kein Feldoxidfilm 112 ausgebildet werden. Gemäß dieser Aus
führungsform wird die p+-Diffusionsschicht 2a des npn-Bipo
lartransistors mit niedriger Durchbruchsspannung, wie in
Fig. 8 gezeigt ist, vor Ausbilden des Feldoxidfilms 12 ausge
bildet. Somit kann der Feldoxidfilm 12 auf der Oberfläche der
p+-Diffusionsschicht 2a ausgebildet werden.
Gemäß dieser Ausführungsform ist die p+-Diffusionsschicht 2a
des npn-Bipolartransistors mit niedriger Durchbruchsspannung
in bezug auf die Diffusionstiefe im wesentlichen gleich zu
der p+-Diffusionsschicht 2a des npn-Bipolartransistors mit
hoher Durchbruchsspannung. Somit können die p+-Diffusions
schichten 2a der npn-Bipolartransistoren mit niedriger und
mit hoher Durchbruchsspannung in dem gleichen in Fig. 8 ge
zeigten Schritt ausgebildet werden. Somit können die Herstel
lungsschritte vereinfacht werden.
Um die p+-Diffusionsschicht 2a des npn-Bipolartransistors mit
niedriger Durchbruchsspannung im gleichen Schritt wie die p+-
Diffusionsschicht 2a des npn-Bipolartransistors mit hoher
Durchbruchsspannung auszubilden, müssen die p+-Diffusions
schichten 2a jedoch vor dem LOCOS-Schritt ausgebildet werden.
In diesem Fall diffundieren in dem LOCOS-Verfahren aber die
in der p+-Diffusionsschicht 2a des npn-Bipolartransistors mit
niedriger Durchbruchsspannung enthaltenen Störstellen wegen
der Langzeit-Wärmebehandlung bei hoher Temperatur bemerkens
wert. Somit verringert sich die Störstellenkonzentration an
der Oberfläche der p+-Diffusionsschicht 2a in der Weise, daß
auf dieser Oberfläche keine Emitter-Kollektor-Querdurch
bruchsspannung sichergestellt werden kann.
Gemäß dieser Ausführungsform umgibt somit die p+-Diffusions
schicht 1 den Umfang des Emitters 4 auf der Oberfläche des
Substrats 1. Die p+-Diffusionsschicht 1 besitzt eine höhere
Störstellenkonzentration als die p+-Diffusionsschicht 2a, wo
bei somit die Emitter-Kollektor-Querdurchbruchsspannung durch
Einschließen des Umfangs des Emitters 4 mit der p+-Diffusi
onsschicht 1 sichergestellt werden kann.
Beim Einschließen des gesamten unteren Abschnitts des Emit
ters 4 mit der p+-Diffusionsschicht 1 wächst jedoch die
Durchbruchsspannung übermäßig ähnlich dem npn-Bipolartransi
stor mit hoher Durchbruchsspannung, wobei der npn-Bipolar
transistor mit niedriger Durchbruchsspannung nur schwer mit
einer niedrigen Durchbruchsspannung arbeiten kann. Gemäß die
ser Ausführungsform wird an dem direkt unter dem Emitter 4
liegenden Gebiet der p+-Diffusionsschicht 1 somit das Fen
sterteil 1a vorgesehen. Das Fensterteil 1a wird zum Verrin
gern der p-Störstellenkonzentration in dem direkt unter dem
Emitter 4 liegenden Gebiet vorgesehen, um somit zu ermögli
chen, daß der npn-Bipolartransistor mit niedriger Durch
bruchsspannung mit einer niedrigen Durchbruchsspannung arbei
tet.
Die p+-Diffusionsschicht 1 des npn-Bipolartransistors mit
niedriger Durchbruchsspannung kann im gleichen Schritt wie
die p+-Diffusionsschicht 1 des npn-Bipolartransistors mit ho
her Durchbruchsspannung ausgebildet werden. Somit ist zum
Ausbilden der p+-Diffusionsschicht 1 des npn-Bipolartransi
stors mit niedriger Durchbruchsspannung kein zusätzlicher
Herstellungsschritt erforderlich.
Somit kann gemäß dieser Ausführungsform die Zunahme der
Streuung des Stromverstärkungsfaktors hFE unterdrückt werden,
während die Herstellungsschritte vereinfacht werden und der
Betrieb bei einer niedrigen Durchbruchsspannung ermöglicht
wird.
Die Erfinder haben Verteilungen des Stromverstärkungsfaktors
hFE (IC = 50 µA) in der Wafer-Ebene des npn-Bipolartransistors
mit niedriger Durchbruchsspannung in der Struktur nach
Fig. 25 und in der Struktur nach Fig. 1 gemäß dieser Ausfüh
rungsform untersucht. Die Tabellen 1 und 2 zeigen die Ergeb
nisse in der Struktur nach Fig. 25 bzw. in der Struktur gemäß
dieser Ausführungsform.
Aus den in den Tabellen 1 und 2 gezeigten Ergebnissen ist
selbstverständlich, daß die Streuung des Stromverstärkungs
faktors hFE in der Wafer-Ebene in der Struktur gemäß dieser
Ausführungsform kleiner als in der Struktur nach Fig. 25 ist.
In der Struktur gemäß dieser Ausführungsform kann ein Bipo
lartransistor mit einem notwendigen Stromverstärkungsfaktor
hFE leicht durch Ändern der Öffnungsfläche des Fensterteils 1a
der p+-Diffusionsschicht 1 des npn-Bipolartransistors mit
niedriger Durchbruchsspannung erhalten werden. Dies wird im
folgenden beschrieben.
Fig. 13 zeigt ein dankbares tatsächliches Betriebsgebiet des
npn-Bipolartransistors mit niedriger Durchbruchsspannung in
der Struktur dieser Ausführungsform. Wie in Fig. 13 gezeigt
ist, wird das tatsächliche Betriebsgebiet als tiefer als die
Basis-Oberfläche betrachtet. In einem tatsächlichen Bipolar
transistor kann die Rekombinationskomponente Isur (Komponente
5) auf der Basis-Oberfläche somit weggelassen werden, wobei
der Stromverstärkungsfaktor hFE in diesem Fall wie folgt aus
gedrückt wird:
wobei DnB die Elektronendiffusionskonstante in der Basis dar
stellt.
Aus dem obigen Ausdruck (5) ist selbstverständlich, daß der
Stromverstärkungsfaktor hFE von dem Verhältnis zwischen den
Störstellenkonzentrationen NAB und NDE der Basis und des Emit
ters abhängt. Die Störstellenkonzentration NAB der Basis ist
der Mittelwert der Störstellenkonzentrationen der p+-Diffusi
onsschichten 2a und 1. Die Störstellenkonzentration NAB der
Basis kann durch Ändern der Öffnungsfläche des Fensterteils
1a der p+-Diffusionsschicht 1 gesteuert werden, wobei somit
nach Ausdruck (5) der Stromverstärkungsfaktor hFE gesteuert
werden kann.
Die Erfinder haben Änderungen des Stromverstärkungsfaktors hFE
in bezug auf den auf 0 µm bzw. 0,5 µm eingestellten Abstand
(den Abstand zum Emitter) A zwischen einem Endabschnitt des
Emitters 4 und dem Fensterteil 1a untersucht. Tabelle 3 zeigt
die Ergebnisse.
Aus diesen Ergebnissen kann abgelesen werden, daß der Strom
verstärkungsfaktor hFE des npn-Bipolartransistors mit niedri
ger Durchbruchsspannung durch Ändern der Öffnungsfläche des
Fensterteils 1a gesteuert werden kann.
Wie in Fig. 15 gezeigt ist, unterscheidet sich ein npn-Bipo
lartransistor mit niedriger Durchbruchsspannung einer Halb
leitervorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung in bezug auf die Struktur einer Basis 53a von der
Struktur nach Fig. 1 gemäß der ersten Ausführungsform. Diese
Basis 53a enthält lediglich die p+-Diffusionsschichten 51 und
2b ohne eine Schicht, die der p+-Diffusionsschicht 2a der
Struktur nach Fig. 1 gemäß der ersten Ausführungsform ent
spricht. Die p+-Diffusionsschicht 51 steht in Kontakt mit der
unteren Oberfläche der p+-Diffusionsschicht 2b und besitzt
kein Fensterteil. Somit umgibt die p+-Diffusionsschicht 51
den gesamten unteren Abschnitt eines Emitters 4. Der Übergang
zwischen der p+-Diffusionsschicht 51 und einer n--Epitaxie
schicht 6 besitzt ein unregelmäßiges Teil, das eine durch die
obere Oberfläche eines Feldoxidfilms 12, die Oberfläche der
p+-Diffusionsschicht 2b und die Oberfläche des Emitters 4
ausgebildete unregelmäßige Form widerspiegelt.
Ein npn-Bipolartransistor mit hoher Durchbruchsspannung der
Halbleitervorrichtung gemäß dieser Ausführungsform unter
scheidet sich von der Struktur (Fig. 1) gemäß der ersten Aus
führungsform in bezug auf die Struktur einer Basis 53b. Diese
Basis 53b besitzt die p+-Diffusionsschichten 2a, 2b und 51,
während die p+-Diffusionsschicht 51 mit der unteren Oberflä
che der p+-Diffusionsschicht 2b in Kontakt steht und den ge
samten unteren Abschnitt eines Emitters 4 umgibt. Die p+-Dif
fusionsschichten 51 und 2b besitzen höhere Störstellenkonzen
trationen als die p+-Diffusionsschicht 2a.
Die restliche Struktur dieser Ausführungsform ist im wesent
lichen gleich der der obengenannten ersten Ausführungsform,
wobei somit diejenigen Komponenten der zweiten Ausführungs
form, die völlig gleich zu jenen der ersten Ausführungsform
sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind, um
keine redundante Beschreibung zu wiederholen.
Es werden nun die Störstellenkonzentrationsverteilungen in
den jeweiligen Teilen der Halbleitervorrichtung gemäß der
zweiten Ausführungsform beschrieben.
Mit Bezug auf Fig. 16 ist die Störstellenkonzentrationsver
teilung eines Abschnitts längs der Linie E1-E2 in Fig. 15
lediglich durch die der p+-Diffusionsschicht 51 definiert,
die in diesem Abschnitt unabhängig als p-Gebiet vorliegt. Wie
in Fig. 17 gezeigt ist, ist die Störstellenkonzentrationsver
teilung eines Abschnitts längs der Linie F1-F2 in Fig. 15
durch jene der in diesem Abschnitt als p-Gebiete vorliegenden
p+-Diffusionsschichten 51 und 2a definiert.
In Fig. 18 ist die Störstellenkonzentrationsverteilung eines
Abschnitts längs der Linie G1-G2 in Fig. 15 gezeigt.
Es wird nun ein Verfahren zur Herstellung der Halbleitervor
richtung gemäß dieser Ausführungsform beschrieben.
Wie in Fig. 19 gezeigt ist, wird die Oberfläche eines p-Sili
ciumsubstrats 9 oxidiert, um einen (nicht gezeigten)
Siliciumoxidfilm auszubilden. Der Siliciumoxidfilm wird durch
eine vorgeschriebene Photolithographie und Behandlung
strukturiert, um die Oberfläche des p-Siliciumsubstrats 9
teilweise freizulegen. In die freiliegenden Oberflächenab
schnitte des p-Siliciumsubstrats 9 wird Antimon injiziert,
während anschließend eine Wärmebehandlung bei einer Tempera
tur von etwa 1240°C ausgeführt wird, um die n+-Diffusions
schichten 5 auszubilden. Anschließend wird der auf dem p-Si
liciumsubstrat 9 ausgebildete Siliciumoxidfilm entfernt.
Hierauf wird durch CVD oder dergleichen auf dem p-Silicium
substrat 9 ein (nicht gezeigter) Siliciumoxidfilm mit einer
Dicke von etwa mehreren 10 nm ausgebildet. Der Siliciumoxid
film wird durch eine vorgeschriebene Photolithographie und
Behandlung strukturiert, um die Oberfläche des p-Siliciumsub
strats 9 teilweise freizulegen. In die freiliegenden Oberflä
chenabschnitte des p-Siliciumsubstrats 9 wird Bor injiziert,
während anschließend eine Wärmebehandlung mit einer Tempera
tur von etwa 1100°C ausgeführt wird, um die p+-Diffusions
schichten 10 auszubilden. Anschließend wird der auf dem p-
Siliciumsubstrat 9 ausgebildete Siliciumoxidfilm entfernt.
Hierauf wird auf dem p-Siliciumsubstrat 9 durch Epitaxie die
n--Epitaxieschicht 6 aus Silicium ausgebildet. In dieser Zeit
wird die Epitaxie bei einer Temperatur von etwa 1150°C aus
geführt, wobei somit in den n+-Diffusionsschichten 5 und in
den p+-Diffusionsschichten 10 enthaltene Störstellen ther
misch in die n--Epitaxieschicht 6 diffundieren, wobei die n--
Epitaxieschicht 6 wächst.
Wie in Fig. 20 gezeigt ist, wird durch CVD oder dergleichen
auf der n--Epitaxieschicht 6 ein (nicht gezeigter) Silicium
oxidfilm mit einer Dicke von etwa mehreren 10 nm ausgebildet,
während darauf durch CVD oder dergleichen ein (nicht gezeig
ter) Siliciumnitridfilm ausgebildet wird. Der Siliciumnitrid
film wird durch eine vorgeschriebene Photolithographie und
Behandlung strukturiert, um die Oberfläche des Siliciumoxid
films teilweise freizulegen.
In die n--Epitaxieschicht 6 wird durch den freiliegenden
Oberflächenabschnitt des Siliciumoxidfilms Phosphor inji
ziert, während anschließend eine thermische Oxidation bei
einer Temperatur von etwa 950°C ausgeführt wird, um auf ei
nem CMOS-Transistorgebiet eine n--Diffusionsschicht 22 auszu
bilden. Der Siliciumnitridfilm wird entfernt, um den darunter
liegenden Siliciumoxidfilm freizulegen.
Auf dem freiliegenden Siliciumoxidfilm wird eine vorgeschrie
bene Photolithographie ausgeführt, um ein (nicht gezeigtes)
Photolackmuster auszubilden. Das Photolackmuster wird als
Maske verwendet, um Bor in die vorgeschriebenen Gebiete der
n--Epitaxieschicht 6 zu injizieren, während anschließend eine
Wärmebehandlung bei einer Temperatur von etwa 1180°C ausge
führt wird, um auf dem Gebiet des npn-Bipolartransistors mit
hoher Durchbruchsspannung und auf dem Gebiet des CMOS-Transi
stors die p+-Diffusionsschichten 2a bzw. in den Isolationsge
bieten die p+-Diffusionsschichten 11 auszubilden. Das Photo
lackmuster wird z. B. durch Veraschen entfernt.
Hierauf wird der freiliegende Siliciumoxidfilm entfernt, wo
bei somit die Oberflächen der n--Diffusionsschicht 22, der p+-
Diffusionsschichten 2a und der n--Epitaxieschicht 6 freige
legt werden. Auf den freiliegenden Oberflächenabschnitten
werden die Siliciumoxidfilme 21a mit einer Dicke von etwa
mehreren 10 nm ausgebildet, auf denen (nicht gezeigte) Sili
ciumnitridfilme ausgebildet werden. Die Siliciumnitridfilme
werden durch eine vorgeschriebene Photolithographie und Be
handlung strukturiert, während anschließend eine Wärmebehand
lung ausgeführt wird, um durch das LOCOS-Verfahren die Feld
oxidfilme 12 auszubilden. Anschließend werden die Siliciumni
tridfilme entfernt.
Wie in Fig. 21 gezeigt ist, wird durch eine vorgeschriebene
Photolithographie ein Photolackmuster 22 ausgebildet, das
anschließend als Maske verwendet wird, um Bor zu injizieren,
wobei somit in den p+-Diffusionsschichten 2a und 11 und in
der n--Diffusionsschicht 6 die p+-Diffusionsschichten 51 aus
gebildet werden.
Zu dieser Zeit widerspiegeln die p+-Diffusionsschichten 51,
die durch Ionenimplantation der Störstellen in die mit den
Feldoxidfilmen 12 ausgebildeten Oberflächen ausgebildet wer
den, die Stufen zwischen den Feldoxidfilmen 12 und den Sili
ciumoxidfilmen 21a. Somit besitzt der Übergang zwischen der
p+-Diffusionsschicht 51 des npn-Bipolartransistors mit nied
riger Durchbruchsspannung und der n--Epitaxieschicht 6 ein
unregelmäßiges Teil, das eine durch die oberen Oberflächen
des Feldoxidfilms 12 und des Siliciumoxidfilms 21a ausgebil
dete unregelmäßige Form widerspiegelt. Anschließend wird das
Photolackmuster 22 z. B. durch Veraschen entfernt.
Hierauf werden die Siliciumoxidfilme 21a durch Freilegen der
Oberflächen der p+-Diffusionsschichten 2a, der n--Diffusions
schicht 22 und der n--Epitaxieschicht 6 entfernt. Zu dieser
Zeit werden die Oberflächen der Feldoxidfilme 12 ebenfalls
über eine Dicke von etwa mehreren 10 nm entfernt.
Wie in Fig. 22 gezeigt ist, wird eine thermische Oxidation
ausgeführt, um auf den freiliegenden Siliciumoberflächen die
Siliciumoxidfilme 21 mit einer Dicke von etwa 10 bis 50 nm
auszubilden.
Durch CVD oder dergleichen wird ein dotierter Polysilicium
film 23 ausgebildet, der die gesamte Oberfläche abdeckt, wäh
rend darauf durch Zerstäuben oder dergleichen ein Wolframsi
licidfilm 24 ausgebildet wird. Der Wolframsilicidfilm 24 und
der dotierte Polysiliciumfilm 23 werden durch eine vorge
schriebene Photolithographie und Behandlung strukturiert, um
die Gate-Elektroden 23 und 24 auszubilden.
Hierauf wird auf vorgeschriebenen Gebieten durch Photolitho
graphie ein (nicht gezeigtes) Photolackmuster ausgebildet,
das anschließend als Maske verwendet wird, um durch schräge
Rotationsioneninjektion (Injektionswinkel: etwa 45°) Phosphor
zu injizieren. Somit werden die n--Diffusionsschichten 4a, 7a
und 25a ausgebildet.
Wie in Fig. 23 gezeigt ist, wird durch CVD oder dergleichen
ein Siliciumoxidfilm 26 ausgebildet, der die gesamte Oberflä
che abdeckt, wobei dessen gesamte Oberfläche anisotrop geätzt
wird, um an den Seitenwänden der Gegen-Elektroden 23 und 24
die Seitenwand-Isolierschichten 26 auszubilden. Bei diesem
anisotropen Ätzen werden die Siliciumoxidfilme 21 von den
ohne die Feldoxidfilme 12 ausgebildeten Gebieten entfernt, um
die Siliciumoberflächen freizulegen. In diesem Zustand wird
auf der Oberfläche der p+-Diffusionsschicht 51 des npn-Bipo
lartransistors mit niedriger Durchbruchsspannung gemäß dieser
Ausführungsform der Feldoxidfilm 12 ausgebildet.
Hierauf wird auf vorgeschriebenen Gebieten ein (nicht gezeig
tes) Photolackmuster ausgebildet, das anschließend als Maske
verwendet wird, um Arsen zu injizieren. Das Photolackmuster
wird z. B. durch Veraschen entfernt, während anschließend
eine Wärmebehandlung in einer Stickstoffatmosphäre bei einer
Temperatur von etwa 900°C ausgeführt wird, um das injizierte
Arsen in der obenerwähnten Weise vorzutreiben und die n--Dif
fusionsschichten 4b, 7b und 25b auszubilden.
Hierauf wird auf vorgeschriebenen Gebieten ein (nicht gezeig
tes) Photolackmuster ausgebildet, das als Maske verwendet
wird, um Bordifluorid (BF2) zu injizieren. Somit werden die
n--Diffusionsschichten 2b und 27 ausgebildet. Anschließend
wird das Photolackmuster durch Veraschen entfernt.
Somit werden die npn-Bipolartransistoren mit niedriger und
hoher Durchbruchsspannung mit den Kollektoren 8, den Basen
53a und 53b und den Emittern 4 sowie ein CMOS-Transistor aus
gebildet.
Wie in Fig. 24 gezeigt ist, wird auf der gesamten Oberfläche
durch CVD oder dergleichen eine Isolationszwischenschicht 13
aus einem Siliciumoxidfilm oder dergleichen ausgebildet, um
die jeweiligen Transistoren abzudecken. Die Isolationszwi
schenschicht 13 wird durch eine vorgeschriebene Photolitho
graphie und Behandlung strukturiert, um darin Kontaktlöcher
auszubilden. Anschließend wird auf der gesamten Oberfläche
durch Zerstäuben z. B. eine Aluminiumschicht abgeschieden und
anschließend durch eine vorgeschriebene Photolithographie und
Behandlung strukturiert, um die Elektroden 13 auszubilden,
die über die Kontaktlöcher mit den jeweiligen Diffusions
schichten in Kontakt kommen.
In dem in Fig. 25 gezeigten npn-Bipolartransistor mit niedri
ger Durchbruchsspannung muß die p-Diffusionsschicht 130 nach
Ausbilden des Feldoxidfilms 112 ausgebildet werden. Somit
kann der Feldoxidfilm 112 auf der Oberfläche der zwischen der
p+-Diffusionsschicht 102b und dem Emitter 104 gehaltenen p-
Diffusionsschicht 130 nicht ausgebildet werden.
Die Basis 53a des in Fig. 15 gezeigten npn-Bipolartransistors
mit niedriger Durchbruchsspannung gemäß dieser Ausführungs
form besitzt keine Schicht, die der in Fig. 25 gezeigten p-
Diffusionsschicht 130 entspricht. Somit kann auf der zwischen
der p+-Diffusionsschicht 2b und dem Emitter 4 gehaltenen
Oberfläche der Feldoxidfilm 12 ausgebildet werden. In dem in
einer Stickstoffatmosphäre zum Ausbilden der n+-Diffusions
schichten 4b, 7b und 25b ausgeführten in Fig. 23 gezeigten
Wärmebehandlungsschritt liegt somit auf der Oberfläche der
zwischen der p+-Diffusionsschicht 2b und dem Emitter 4 gehal
tenen p+-Diffusionsschicht 51 der Feldoxidfilm 12. Somit kann
verhindert werden, daß Bor aus dem Gebiet der zwischen der
p+-Diffusionsschicht 2b und dem Emitter 4 gehaltenen p+-Diffu
sionsschicht 51 verdampft, wobei die Zunahme der Streuung des
Stromverstärkungsfaktors hFE in der Wafer-Ebene unterdrückt
werden kann.
Gemäß dieser Ausführungsform ist keine der in Fig. 25 gezeig
ten p-Diffusionsschicht 130 entsprechende Schicht vorgesehen,
wobei die Herstellungsschritte somit vereinfacht werden kön
nen.
Die Erfinder haben die Verteilung des Stromverstärkungsfak
tors hFE (IC = 50 µA) des npn-Bipolartransistors mit niedriger
Durchbruchsspannung mit der Struktur gemäß dieser Ausfüh
rungsform in der Wafer-Ebene untersucht. Tabelle 4 zeigt die
Ergebnisse.
Diese Ergebnisse bestätigen, daß die Streuung des typischen
Stromverstärkungsfaktors hFE in der Ebene gemäß dieser Ausfüh
rungsform im Vergleich zu dem Stromverstärkungsfaktor hFE in
der in Tabelle 1 gezeigten Struktur verringert ist.
Obgleich die vorliegende Erfindung ausführlich beschrieben
und erläutert wurde, ist klar, daß diese Beschreibung ledig
lich zur Erläuterung und als Beispiel dient und nicht als
Beschränkung verstanden werden soll, wobei der Erfindungsge
danke und der Umfang der Erfindung nur durch die beigefügten
Ansprüche beschränkt ist.
Claims (13)
1. Halbleitervorrichtung mit Transistoren mit niedriger
und hoher Durchbruchsspannung, die auf einer Hauptoberfläche
eines Halbleitersubstrats ausgebildet sind, wobei der Transi
stor mit niedriger Durchbruchsspannung umfaßt:
eine Feldisolierschicht (12), die auf der Hauptoberflä che ausgebildet ist,
ein erstes Basis-Störstellengebiet (2b) eines ersten Leitungstyps, das an einer ersten Stelle der Hauptoberfläche von ersten und zweiten Stellen der Hauptoberfläche, die da zwischen wenigstens einen Teil der Feldisolierschicht halten, ausgebildet ist,
ein erstes Emitter-Störstellengebiet (4) eines zweiten Leitungstyps, das an der zweiten Stelle der Hauptoberfläche ausgebildet ist, und
ein zweites Basis-Störstellengebiet (2a, 51) eines er sten Leitungstyps, das zwischen dem ersten Basis-Störstellen gebiet (2b) und dem ersten Emitter-Störstellengebiet (4) und direkt unter der Feldisolierschicht (12) liegt.
eine Feldisolierschicht (12), die auf der Hauptoberflä che ausgebildet ist,
ein erstes Basis-Störstellengebiet (2b) eines ersten Leitungstyps, das an einer ersten Stelle der Hauptoberfläche von ersten und zweiten Stellen der Hauptoberfläche, die da zwischen wenigstens einen Teil der Feldisolierschicht halten, ausgebildet ist,
ein erstes Emitter-Störstellengebiet (4) eines zweiten Leitungstyps, das an der zweiten Stelle der Hauptoberfläche ausgebildet ist, und
ein zweites Basis-Störstellengebiet (2a, 51) eines er sten Leitungstyps, das zwischen dem ersten Basis-Störstellen gebiet (2b) und dem ersten Emitter-Störstellengebiet (4) und direkt unter der Feldisolierschicht (12) liegt.
2. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß
der Transistor mit niedriger Durchbruchsspannung eine
Durchbruchsspannung von weniger als 30 V besitzt, während der
Transistor mit hoher Durchbruchsspannung eine Durchbruchs
spannung von wenigstens 30 V besitzt.
3. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
das zweite Basis-Störstellengebiet (2a) in der Hauptoberfläche in der Weise ausgebildet ist, daß es das er ste Basis-Störstellengebiet (2b) und das erste Emitter-Stör stellengebiet (4) umgibt und eine niedrigere Störstellenkon zentration als das erste Basis-Störstellengebiet (2b) be sitzt, wobei
der Transistor mit niedriger Durchbruchsspannung ein drittes Basis-Störstellengebiet (1) eines ersten Leitungstyps enthält, das das erste Emitter-Störstellengebiet (4) in der Hauptoberfläche in dem zweiten Basis-Störstellengebiet (2a) umgibt, wobei es wenigstens in einem Teilgebiet eine Öffnung (1a) besitzt, die direkt unter dem ersten Emitter-Störstel lengebiet (2b) liegt und eine höhere Störstellenkonzentration als das zweite Basis-Störstellengebiet (2a) besitzt.
das zweite Basis-Störstellengebiet (2a) in der Hauptoberfläche in der Weise ausgebildet ist, daß es das er ste Basis-Störstellengebiet (2b) und das erste Emitter-Stör stellengebiet (4) umgibt und eine niedrigere Störstellenkon zentration als das erste Basis-Störstellengebiet (2b) be sitzt, wobei
der Transistor mit niedriger Durchbruchsspannung ein drittes Basis-Störstellengebiet (1) eines ersten Leitungstyps enthält, das das erste Emitter-Störstellengebiet (4) in der Hauptoberfläche in dem zweiten Basis-Störstellengebiet (2a) umgibt, wobei es wenigstens in einem Teilgebiet eine Öffnung (1a) besitzt, die direkt unter dem ersten Emitter-Störstel lengebiet (2b) liegt und eine höhere Störstellenkonzentration als das zweite Basis-Störstellengebiet (2a) besitzt.
4. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Transistor mit hoher Durchbruchsspannung
umfaßt:
ein viertes Basis-Störstellengebiet (2b) eines ersten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche ausgebildet ist,
ein zweites Emitter-Störstellengebiet (4) eines zweiten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem vierten Basis-Störstellengebiet (2b) ausgebildet ist,
ein fünftes Basis-Störstellengebiet (2a) eines ersten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche in der Weise ausge bildet ist, daß es das vierte Basis-Störstellengebiet (2b) und das zweite Emitter-Störstellengebiet (4) umgibt, wobei seine Diffusionstiefe im wesentlichen gleich der des zweiten Basis-Störstellengebiets (2a) ist, und wobei es eine niedri gere Störstellenkonzentration als das vierte Basis-Störstel lengebiet (2b) besitzt, und
ein sechstes Basis-Störstellengebiet (1) eines ersten Leitungstyps, das den Umfang des zweiten Emitter-Störstellen gebiets (4) umgibt und eine höhere Störstellenkonzentration als das fünfte Basis-Störstellengebiet (2a) besitzt.
ein viertes Basis-Störstellengebiet (2b) eines ersten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche ausgebildet ist,
ein zweites Emitter-Störstellengebiet (4) eines zweiten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem vierten Basis-Störstellengebiet (2b) ausgebildet ist,
ein fünftes Basis-Störstellengebiet (2a) eines ersten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche in der Weise ausge bildet ist, daß es das vierte Basis-Störstellengebiet (2b) und das zweite Emitter-Störstellengebiet (4) umgibt, wobei seine Diffusionstiefe im wesentlichen gleich der des zweiten Basis-Störstellengebiets (2a) ist, und wobei es eine niedri gere Störstellenkonzentration als das vierte Basis-Störstel lengebiet (2b) besitzt, und
ein sechstes Basis-Störstellengebiet (1) eines ersten Leitungstyps, das den Umfang des zweiten Emitter-Störstellen gebiets (4) umgibt und eine höhere Störstellenkonzentration als das fünfte Basis-Störstellengebiet (2a) besitzt.
5. Halbleitervorrichtung nach einem vorangehenden An
spruch, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Basis-Störstellengebiet (51) den Gesamtab schnitt des unter der Hauptoberfläche liegenden ersten Emit ter-Störstellengebiets (4) umgibt und mit dem ersten Basis- Störstellengebiet (2b) elektrisch verbunden ist,
der Transistor mit niedriger Durchbruchsspannung ein Kollektorstörstellengebiet (6) eines zweiten Leitungstyps enthält, das mit dem zweiten Basis-Störstellengebiet (51) in Kontakt steht, und
der Übergang zwischen dem zweiten Basis-Störstellenge biet (51) und dem Kollektor-Störstellengebiet (6) ein unre gelmäßiges Teil besitzt, das eine durch die erste Stelle der Hauptoberfläche, die zweite Stelle der Hauptoberfläche und
die obere Oberfläche wenigstens des Teils der Feldisolier schicht (12) ausgebildete unregelmäßige Form widerspiegelt.
das zweite Basis-Störstellengebiet (51) den Gesamtab schnitt des unter der Hauptoberfläche liegenden ersten Emit ter-Störstellengebiets (4) umgibt und mit dem ersten Basis- Störstellengebiet (2b) elektrisch verbunden ist,
der Transistor mit niedriger Durchbruchsspannung ein Kollektorstörstellengebiet (6) eines zweiten Leitungstyps enthält, das mit dem zweiten Basis-Störstellengebiet (51) in Kontakt steht, und
der Übergang zwischen dem zweiten Basis-Störstellenge biet (51) und dem Kollektor-Störstellengebiet (6) ein unre gelmäßiges Teil besitzt, das eine durch die erste Stelle der Hauptoberfläche, die zweite Stelle der Hauptoberfläche und
die obere Oberfläche wenigstens des Teils der Feldisolier schicht (12) ausgebildete unregelmäßige Form widerspiegelt.
6. Halbleitervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Transistor mit hoher Durchbruchsspannung
umfaßt:
ein drittes Basis-Störstellengebiet (2b) eines ersten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche ausgebildet ist,
ein zweites Emitter-Störstellengebiet (4) eines zweiten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem dritten Basis-Störstellengebiet (2b) ausgebildet ist,
ein viertes Basis-Störstellengebiet (2a) eines ersten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche in der Weise ausge bildet ist, daß es das dritte Basis-Störstellengebiet (2b) und das zweite Emitter-Störstellengebiet (4) umgibt und eine niedrigere Störstellenkonzentration als das dritte Basis- Störstellengebiet (2b) besitzt, und
ein fünftes Basis-Störstellengebiet (51) eines ersten Leitungstyps, das den Umfang des zweiten Emitter-Störstellen gebiets (4) umgibt und eine höhere Störstellenkonzentration als das vierte Basis-Störstellengebiet (2a) besitzt.
ein drittes Basis-Störstellengebiet (2b) eines ersten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche ausgebildet ist,
ein zweites Emitter-Störstellengebiet (4) eines zweiten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem dritten Basis-Störstellengebiet (2b) ausgebildet ist,
ein viertes Basis-Störstellengebiet (2a) eines ersten Leitungstyps, das in der Hauptoberfläche in der Weise ausge bildet ist, daß es das dritte Basis-Störstellengebiet (2b) und das zweite Emitter-Störstellengebiet (4) umgibt und eine niedrigere Störstellenkonzentration als das dritte Basis- Störstellengebiet (2b) besitzt, und
ein fünftes Basis-Störstellengebiet (51) eines ersten Leitungstyps, das den Umfang des zweiten Emitter-Störstellen gebiets (4) umgibt und eine höhere Störstellenkonzentration als das vierte Basis-Störstellengebiet (2a) besitzt.
7. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
mit Transistoren mit niedriger und hoher Durchbruchsspannung,
die auf einer Hauptoberfläche eines Halbleitersubstrats aus
gebildet sind, wobei ein Schritt des Ausbildens des Transi
stors mit niedriger Durchbruchsspannung die folgenden
Schritte umfaßt:
selektives Ausbilden einer Feldisolierschicht (12) auf der Hauptoberfläche,
Ausbilden eines ersten Basis-Störstellengebiets (2b) eines ersten Leitungstyps an einer ersten Stelle der Haupt oberfläche von ersten und zweiten Stellen der Hauptoberflä che, die dazwischen wenigstens einen Teil der Feldisolier schicht (12) halten, und Ausbilden eines ersten Emitter-Stör stellengebiets (4) eines zweiten Leitungstyps an der zweiten Stelle der Hauptoberfläche, und
Ausbilden eines zweiten Basis-Störstellengebiets (2a, 51) eines ersten Leitungstyps, das direkt unter der Feldiso lierschicht (12) liegt, entweder vor oder nach Ausbilden der Feldisolierschicht (12).
selektives Ausbilden einer Feldisolierschicht (12) auf der Hauptoberfläche,
Ausbilden eines ersten Basis-Störstellengebiets (2b) eines ersten Leitungstyps an einer ersten Stelle der Haupt oberfläche von ersten und zweiten Stellen der Hauptoberflä che, die dazwischen wenigstens einen Teil der Feldisolier schicht (12) halten, und Ausbilden eines ersten Emitter-Stör stellengebiets (4) eines zweiten Leitungstyps an der zweiten Stelle der Hauptoberfläche, und
Ausbilden eines zweiten Basis-Störstellengebiets (2a, 51) eines ersten Leitungstyps, das direkt unter der Feldiso lierschicht (12) liegt, entweder vor oder nach Ausbilden der Feldisolierschicht (12).
8. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Transistor mit niedriger Durchbruchsspannung eine
Durchbruchsspannung von weniger als 30 V besitzt, während der
Transistor mit hoher Durchbruchsspannung eine Durchbruchs
spannung von wenigstens 30 V besitzt.
9. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Basis-Störstellengebiet (2a) in der Hauptoberfläche vor dem Ausbilden der Feldisolierschicht (12) ausgebildet wird, und
das erste Basis-Störstellengebiet (2b), das erste Emit ter-Störstellengebiet (4) und wenigstens ein Teil der Feld isolierschicht (12) auf der Hauptoberfläche in dem zweiten Basis-Störstellengebiet (2a) ausgebildet werden.
das zweite Basis-Störstellengebiet (2a) in der Hauptoberfläche vor dem Ausbilden der Feldisolierschicht (12) ausgebildet wird, und
das erste Basis-Störstellengebiet (2b), das erste Emit ter-Störstellengebiet (4) und wenigstens ein Teil der Feld isolierschicht (12) auf der Hauptoberfläche in dem zweiten Basis-Störstellengebiet (2a) ausgebildet werden.
10. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des
Ausbildens des Transistors mit niedriger Durchbruchsspannung
umfaßt:
einen Schritt des Ausbildens eines dritten Basis-Stör stellengebiets (1) eines ersten Leitungstyps mit einer höhe ren Störstellenkonzentration als das zweite Basis-Störstel lengebiet (2a), das ein mit dem ersten Emitter-Störstellenge biet (4) in der Hauptoberfläche in dem zweiten Basis-Stör stellengebiet (2a) ausgebildetes Gebiet umgibt und wenigstens in einem direkt unter dem ersten Emitter-Störstellengebiet (4) liegenden Teilgebiet eine Öffnung (1a) besitzt, nach Aus bilden der Feldisolierschicht (12).
einen Schritt des Ausbildens eines dritten Basis-Stör stellengebiets (1) eines ersten Leitungstyps mit einer höhe ren Störstellenkonzentration als das zweite Basis-Störstel lengebiet (2a), das ein mit dem ersten Emitter-Störstellenge biet (4) in der Hauptoberfläche in dem zweiten Basis-Stör stellengebiet (2a) ausgebildetes Gebiet umgibt und wenigstens in einem direkt unter dem ersten Emitter-Störstellengebiet (4) liegenden Teilgebiet eine Öffnung (1a) besitzt, nach Aus bilden der Feldisolierschicht (12).
11. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schritt des
Ausbildens des Transistors mit hoher Durchbruchsspannung die
Schritte umfaßt:
Ausbilden eines vierten Basis-Störstellengebiets (2b) eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche im gleichen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des ersten Basis-Stör stellengebiets (2b),
Ausbilden eines zweiten Emitter-Störstellengebiets (4) eines zweiten Leitungstyps in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem vierten Basis-Störstellengebiet (2b) im glei chen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des ersten Emit ter-Störstellengebiets (4),
Ausbilden eines fünften Basis-Störstellengebiets (2a) eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche, das das vierte Basis-Störstellengebiet (2b) und das zweite Emitter- Störstellengebiet (4) umgibt, im gleichen Schritt wie demje nigen des Ausbildens des zweiten Basis-Störstellengebiets (2a), und
Ausbilden eines sechsten Basis-Störstellengebiets (1) eines ersten Leitungstyps, das das zweite Emitter-Störstel lengebiet (4) umgibt, im gleichen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des dritten Basis-Störstellengebiets (1).
Ausbilden eines vierten Basis-Störstellengebiets (2b) eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche im gleichen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des ersten Basis-Stör stellengebiets (2b),
Ausbilden eines zweiten Emitter-Störstellengebiets (4) eines zweiten Leitungstyps in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem vierten Basis-Störstellengebiet (2b) im glei chen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des ersten Emit ter-Störstellengebiets (4),
Ausbilden eines fünften Basis-Störstellengebiets (2a) eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche, das das vierte Basis-Störstellengebiet (2b) und das zweite Emitter- Störstellengebiet (4) umgibt, im gleichen Schritt wie demje nigen des Ausbildens des zweiten Basis-Störstellengebiets (2a), und
Ausbilden eines sechsten Basis-Störstellengebiets (1) eines ersten Leitungstyps, das das zweite Emitter-Störstel lengebiet (4) umgibt, im gleichen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des dritten Basis-Störstellengebiets (1).
12. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schritt des Ausbildens des Transistors mit niedriger
Durchbruchsspannung umfaßt:
einen Schritt des Ausbildens eines Kollektor- Störstellengebiets (6) eines zweiten Leitungstyps vor Ausbil den der Feldisolierschicht (12), wobei
das zweite Basis-Störstellengebiet (51) in der Weise ausgebildet wird, daß es das erste Emitter-Störstellengebiet (4) umgibt, so daß der Übergang zwischen dem zweiten Basis- Störstellengebiet (51) und dem Kollektor-Störstellengebiet (6) ein unregelmäßiges Teil besitzt, das eine durch die erste Stelle der Hauptoberfläche, die zweite Stelle der Hauptober fläche und die obere Oberfläche wenigstens des Teils der Feldisolierschicht (12) ausgebildete unregelmäßige Form wi derspiegelt, nach Ausbilden der Feldisolierschicht.
einen Schritt des Ausbildens eines Kollektor- Störstellengebiets (6) eines zweiten Leitungstyps vor Ausbil den der Feldisolierschicht (12), wobei
das zweite Basis-Störstellengebiet (51) in der Weise ausgebildet wird, daß es das erste Emitter-Störstellengebiet (4) umgibt, so daß der Übergang zwischen dem zweiten Basis- Störstellengebiet (51) und dem Kollektor-Störstellengebiet (6) ein unregelmäßiges Teil besitzt, das eine durch die erste Stelle der Hauptoberfläche, die zweite Stelle der Hauptober fläche und die obere Oberfläche wenigstens des Teils der Feldisolierschicht (12) ausgebildete unregelmäßige Form wi derspiegelt, nach Ausbilden der Feldisolierschicht.
13. Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schritt des
Ausbildens des Transistors mit hoher Durchbruchsspannung die
folgenden Schritte umfaßt:
Ausbilden eines dritten Basis-Störstellengebiets (2b) eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche im gleichen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des ersten Basis-Stör stellengebiets (2b),
Ausbilden eines zweiten Emitter-Störstellengebiets (4) eines zweiten Leitungstyps in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem dritten Basis-Störstellengebiet (2b) im glei chen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des ersten Emit ter-Störstellengebiets (4),
Ausbilden eines vierten Basis-Störstellengebiets (2a) eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche, das das dritte Basis-Störstellengebiet (2b) und das zweite Emitter- Störstellengebiet (4) umgibt, nach Ausbilden des Kollektor- Störstellengebiets (6) und vor Ausbilden der Feldisolier schicht (12), und
Ausbilden eines fünften Basis-Störstellengebiets (51) eines ersten Leitungstyps, das das zweite Emitter-Störstel lengebiet (4) umgibt und eine höhere Störstellenkonzentration als das vierte Basis-Störstellengebiet (2a) besitzt, im glei chen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des zweiten Basis- Störstellengebiets (51).
Ausbilden eines dritten Basis-Störstellengebiets (2b) eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche im gleichen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des ersten Basis-Stör stellengebiets (2b),
Ausbilden eines zweiten Emitter-Störstellengebiets (4) eines zweiten Leitungstyps in der Hauptoberfläche in einem Abstand von dem dritten Basis-Störstellengebiet (2b) im glei chen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des ersten Emit ter-Störstellengebiets (4),
Ausbilden eines vierten Basis-Störstellengebiets (2a) eines ersten Leitungstyps in der Hauptoberfläche, das das dritte Basis-Störstellengebiet (2b) und das zweite Emitter- Störstellengebiet (4) umgibt, nach Ausbilden des Kollektor- Störstellengebiets (6) und vor Ausbilden der Feldisolier schicht (12), und
Ausbilden eines fünften Basis-Störstellengebiets (51) eines ersten Leitungstyps, das das zweite Emitter-Störstel lengebiet (4) umgibt und eine höhere Störstellenkonzentration als das vierte Basis-Störstellengebiet (2a) besitzt, im glei chen Schritt wie demjenigen des Ausbildens des zweiten Basis- Störstellengebiets (51).
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