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DE19607741A1 - Rohr- und Armaturenanschluß (Rohrverschraubung), der mit einem Grundkörper und verschiedenen Einsteckteilen für mehrere Rohrwerkstoffe zu verwenden ist - Google Patents

Rohr- und Armaturenanschluß (Rohrverschraubung), der mit einem Grundkörper und verschiedenen Einsteckteilen für mehrere Rohrwerkstoffe zu verwenden ist

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Publication number
DE19607741A1
DE19607741A1 DE1996107741 DE19607741A DE19607741A1 DE 19607741 A1 DE19607741 A1 DE 19607741A1 DE 1996107741 DE1996107741 DE 1996107741 DE 19607741 A DE19607741 A DE 19607741A DE 19607741 A1 DE19607741 A1 DE 19607741A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
connection
ring
sleeve
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996107741
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Nocon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996107741 priority Critical patent/DE19607741A1/de
Publication of DE19607741A1 publication Critical patent/DE19607741A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/06Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00 comprising radial locking means
    • F16L25/065Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00 comprising radial locking means the locking means being actuated by radial screws
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/06Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00 comprising radial locking means
    • F16L25/08Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00 comprising radial locking means in the form of screws, nails or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description

Es ist bekannt, Rohr- und Armaturenanschlüsse mittels Quetsch-, Schneidring-, Bördel-, oder Gewindeverschraubung herzustellen, deren Dichtigkeit entsprechend dem Verwendungs­ zweck, durch eingelegte Dichtungselemente erreicht wird.
Quetschverschraubungen für verschiedene Rohrquerschnitte gehören auch zum Stand der Technik.
Diese bisher bekannten Verbindungstechniken hatten jedoch den Nachteil, daß sie jeweils für einen bestimmten Rohrwerkstoff und Nennweite beschaffen sind. Es mußte im Lager jeweils von jeder Nennweite und Rohrwerkstoffart eine Bestimmte Anzahl an Verschraubungen vorgehalten werden, um aus der Vielzahl der Rohrverbindungen die Passende auszusuchen.
Die notwendigen Lagerbedingungen mußten ebenfalls vorhanden sein, um im Notfall die richtige Verbindung schnell greifbar zu haben.
Die häufigsten Rohr- und Armaturenanschlüsse in der Gas- und Wasserinstallation und Zentral­ heizungsbau
  • 1. Stahlrohre, Gewinderohre nach DIN 2440 und 2441, schwarz und verzinkt 3/8′′, 1/2′′, 3/4′′, 1′′, 1 1/4′′, 1 1/2′′, 2′′
  • 2. Kupferrohre nach DIN 1786 10 mm bis 54 mm Durchmesser
  • 3. PE Rohre nach DIN VPE Rohre nach DIN 10 mm bis 63 mm Durchmesser
    • zu 1. Zusätzlich können auch noch Zwischengrößen angetroffen werden, z. B. Siederohre nach DIN 2448/1626, hier sind meistens nur Schweißverbindungen möglich.
      Bei Stahlrohren nach DIN 2440/2441, sind normale Gewindeverschraubungen konisch oder flach dichtend oder Quetschverschraubungen (z. B. Gebo) gebräuchlich.
      Im Heizungsbau werden häufig Mischinstallationen (schw. Stahlrohr und Kupferrohr) installiert. Dadurch ist die Gebo-Verschraubung nicht einsetzbar, da diese nur in verz. Ausführung angeboten wird.
    • zu 2. Bei Kupferrohren werden fast nur Anlötverschraubungen verwendet. Quetschverschraubungen werden nur in den kleinen Abmessungen angeboten.
    • zu 3. Bei Kunststoffrohren werden für verschiedene Werkstoffe PE, VPE und unterschiedliche Druckstufen, unterschiedliche Verschraubungen eingebaut.
Bei allen Rohrwerkstoffen sind:
Unterputz: nur unlösbare Verbindungen zugelassen
Aufputz: lösbare Verbindungen (Verschraubungen) zugelassen.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zu Grunde, für die Aufputzinstallation von Rohrleitungen, die unüberschaubaren und vielfältigen Möglichkeiten und die damit verbundene große Lagerhaltung auf ein überschaubares Maß zu reduzieren.
Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale des Rohr- und Armaturenanschlusses, Grundkörper und verschiedene Einsteckteile gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß hiermit jeweils eine Grundversion (z. B. Dimensionen von 3/8′′ bis 2′′) zur Verfügung steht (7 Stück), die mit den entsprechenden Einsteckteilen auf jeden Rohrwerkstoff umgerüstet werden kann.
Bei den bisher bekannten Rohrverschraubungen war es unmöglich, ohne Vorinformation die richtige Rohrverschraubung zur Einsatzstelle mitzubringen.
Um alle anzutreffende Rohrarten mit Verschraubungen neu zu verbinden, waren bisher ca. 30 komplette Rohrverschraubungen nötig (10 bis 63 mm Durchmesser). Dies war aus Gewichts-, Platz- und Kostengründen fast unmöglich.
Hier ist der Rohr- und Armaturenanschluß mit verschiedenen Einsteckteilen deutlich im Vorteil, denn mit 7 Grundkörpern von 3/8′′ bis 2′′ und den entsprechenden Einsteckteilen kann nun jede Rohrverbindung hergestellt werden (10 mm bis 63 mm Durchmesser).
Die erforderlichen Einsteckteile sind Gewichts- und Platzsparender so wie Kostengünstiger als komplette Verschraubungen. Es kann nun ein Notfallkoffer für Kundendienstfahrzeuge zusammengestellt werden. Der Kundendienstmonteur hat jetzt auf jeden Fall die richtige Verbindung sofort zur Verfügung.
Die Montagebedingungen am Einsatzort haben oft eine fachgerechte Montage durch beengte Platzverhältnisse erschwert. Die vorhandenen Rohrleitungen waren untereinander, an Decken und Wänden so eng verlegt, daß die nötigen Werkzeuge zur Montage fast nicht angesetzt werden konnten, z. B. Rohrzangen zum Anziehen und Gegenhalten.
Der Rohr- und Armaturenanschluß nach Anspruch 1 besitzt keine, wie sonst übliche Über­ wurfmutter, dadurch sind zum Anziehen keine großen Rohrzangen erforderlich. Das Anziehen wird mit einem Stiftschlüssel (Imbusschlüssel) erledigt. Der Grundkörper dichtet auf einen Gummi-O-Ring am Anschlag des Anschlußnippels ab, was mehrfaches Nachfassen mit Zangen überflüssig macht. Lediglich ein kleiner Zug ist erforderlich und der Grundkörper sitzt, dicht und fest.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 Rohr- und Armaturenanschluß eingerichtet für Stahlrohr Seitenansicht (Schnitt)
1 Grundkörper
2 Gummi-O-Ring
3 Anschlußnippel
4 Gummi-O-Ring
5 Arretierungsschrauben (4 Stück)
6 Einsteckteil für Stahlrohr
Fig. 2 Rohr- und Armaturenanschluß eingerichtet für Kupferrohr Seitenansicht (Schnitt)
1 Grundkörper
2 Gummi-O-Ring
3 Anschlußnippel
4 Gummi-O-Ring
5 Arretierungsschrauben (4 Stück)
6 Einsteckteil für Kupferrohre
7 Gummi-O-Ring
8 Reduzierring
Fig. 3 Einsteckteil für Stahlrohr Seitenansicht (Schnitt)
Fig. 4 Einsteckteil für Stahlrohr Draufsicht
5 Arretierungsschrauben (4 Stück)
Fig. 5 Einsteckteil für Kupferrohr Seitenansicht (Schnitt)
7 Gummi-O-Ring
8 Reduzierring
Fig. 6 Einsteckteil für Kupferrohr Draufsicht
5 Arretierungsschrauben (4 Stück)
Fig. 7 Einsteckteil für Kunststoffrohr Seitenansicht (Schnitt)
7 Gummi-O-Ring
8 Reduzierring
Fig. 8 Einsteckteil für Kunststoffrohr Draufsicht
5 Arretierungsschrauben (4 Stück)
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel Fig. 1 ist eingerichtet für den Anschluß von Stahlrohrspitzenden ohne Gewinde, der Anschlußnippel an Muffenanschlüsse (Fitting) oder Armaturen mit Innengewindeanschluß.
Stahlrohre
Zur Montage:
  • 1. Das anzuschließende Stahlrohrspitzende muß rechtwinklig zur Rohrachse abgetrennt und gradfrei sein.
  • 2. Das Rohrende ist in der Länge des Grundkörpers, von allen Anhaftungen wie Rost, Farbe oder Mörtelreste zu reinigen.
  • 3. Das Spitzende ist mit Siliconfett leicht einzufetten.
  • 4. Der Anschlußnippel (3) kann an der Werkbank in den Fitting oder Armaturen­ anschluß eingedichtet werden.
  • 5. Der Sitz des Gummi-O-Rings (2) im Grundkörper (1) wird überprüft und das Einsteckteil (6) wird eingesetzt.
  • 6. Die Arretierungsschrauben (5) werden leicht angezogen, dabei wird das Einsteckteil so gedreht, daß die 4 Arretierungsschrauben (5) in die 4 Bohrungen des Einsteckteils passen.
  • 7. Der Grundkörper mit dem vormontierten Einsteckteil wird auf das anzuschließende Spitzende des Stahlrohres aufgeschoben.
  • 8. Der mit dem eingedichteten Anschlußnippel (3) vorbereitete Gegenstand, wird mit dem Anschlußgewinde gegen das Spitzende des Stahlrohres gehalten.
  • 9. Der Grundkörper wird auf das Anschlußgewinde des Anschlußnippels (3) bis gegen den Anschlag aufgeschraubt.
  • 10. Nach dem Ausrichten werden die 4 Arretierungsschrauben (5) ganz angezogen.
Beim Anziehen der Arretierungsschrauben treffen diese als erstes auf den Schräganschnitt der 4 Bohrungen im Einsteckteil. Der dadurch auftretende Druck wird vom Einsteckteil auf den Gummi-O-Ring übertragen, der dadurch an die Wandungen des Grundkörpers und des Stahlrohres gepreßt wird und somit die Dichtigkeit erreicht wird. Die Arretierungsschrauben treffen nach dem Schräganschnitt auf das Stahlrohr und werden beim Anziehen leicht in die Oberfläche des Stahlrohren eingepreßt. Dadurch ist die notwendige mechanische Zugentlastung erreicht.
Kupfer- und Kunststoffrohre
Zur Montage:
  • 1. Das anzuschließende Kupfer- oder Kunststoffrohrspitzende muß rechtwinklig zur Rohrachse abgetrennt und gradfrei sein.
  • 2. Das Rohrende ist in der Länge des Grundkörpers von allen Anhaftungen wie Farbe oder Mörtelreste zu reinigen.
  • 3. Das Spitzende ist mit Siliconfett leicht einzufetten.
  • 4. Der Anschlußnippel (3) kann an der Werkbank in den Fitting oder Armaturenanschluß eingedichtet werden.
  • 5. Der Sitz des Gummi-O-Rings (2) im Grundkörper (1) wird überprüft und nacheinander der Reduzierring (8), der Gummi-O-Ring (7) das Einsteckteil (6) in den Grundkörper eingesetzt.
  • 6. Die Arretierungsschrauben (5) werden leicht angezogen, dabei wird das Einsteckteil so gedreht, das die 4 Arretierungsschrauben (5) in die 4 Bohrungen des Einsteckteils passen.
  • 7. Der Grundkörper mit dem vormontierten Einsteckteil wird auf das anzu­ schließende Spitzende des Kupfer- oder Kunststoffrohres aufgeschoben.
  • 8. Der mit dem eingedichteten Anschlußnippel (3) vorbereitete Gegenstand wird mit dem Anschlußgewinde gegen das Spitzende des Kupfer- oder Kunststoffrohres gehalten.
  • 9. Der Grundkörper wird auf das Anschlußgewinde des Anschlußnippels (3) bis gegen den Anschlag aufgeschraubt.
  • 10. Nach dem Ausrichten werden die 4 Arretierungsschrauben (5) ganz angezogen.
Beim Anziehen der Arretierungsschrauben (5) treffen diese als erstes auf den Schräganschnitt der 4 Bohrungen im Einsteckteil (6). Der dadurch auftretende Druck wird vom Einsteckteil (6) auf den Gummi-O-Ring (7), den Reduzierring (8) und dem Gummi-O-Ring (2) übertragen. Der Gummi-O-Ring (7) wird dadurch an die Wandungen des Reduzierrings (8) und des Rohres gepreßt. Der Reduzierring (8) dichtet auf den Gummi-O-Ring (2) ab.
Somit ist die Dichtigkeit der Verbindung hergestellt.
Die 4 Arretierungsschrauben (5) treffen nach dem Schräganschnitt auf den Anschlag im Einsteckteil, beim weiteren Anziehen werden die Wandungen des Einsteckteils (6) auf die Rohrwandungen gepreßt. Die Verzahnung im Einsteckteil dringt leicht in die Oberfläche des Rohres ein. Dadurch ist die notwendigen mechanische Zugentlastung erreicht. Die Stauchung im Einsteckteil (6) wird von 4 Entlastungsschlitzen aufgenommen.

Claims (2)

1. Rohr- und Armaturenanschluß (Rohrverschraubung), lösbare Verbindung, für Aufputzinstallation, in der Sanitär- und Heizungstechnik, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohr und Armaturenanschluß mit einem Grundkörper je Nennweite und verschiedenen Einsteckteilen, für mehrere Rohrwerkstoffe zu verwenden ist.
2. Rohr- und Armaturenanschluß nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohr und Armaturenanschluß keine Überwurfverschraubung besitzt. Die Dichtigkeit und Zugfestigkeit wird durch anziehen von Arretierungsschrauben erreicht.
DE1996107741 1996-02-29 1996-02-29 Rohr- und Armaturenanschluß (Rohrverschraubung), der mit einem Grundkörper und verschiedenen Einsteckteilen für mehrere Rohrwerkstoffe zu verwenden ist Withdrawn DE19607741A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29813385U1 (de) * 1998-07-28 1999-12-09 Seppelfricke Armaturen GmbH & Co., 45881 Gelsenkirchen Anschlußarmatur für einen Wasserzähler o.dgl.
CN108626498A (zh) * 2018-06-15 2018-10-09 江苏宝地管业有限公司 一种连接处稳定的管道

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29813385U1 (de) * 1998-07-28 1999-12-09 Seppelfricke Armaturen GmbH & Co., 45881 Gelsenkirchen Anschlußarmatur für einen Wasserzähler o.dgl.
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Legal Events

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