DE19607685C1 - Beschlag zur stufenweisen Neigungsverstellung eines Kopf- oder Fußteiles eines Sitz- oder Liegemöbels - Google Patents
Beschlag zur stufenweisen Neigungsverstellung eines Kopf- oder Fußteiles eines Sitz- oder LiegemöbelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Beschlag zur stufenweisen
Neigungsverstellung eines Kopf- oder Fußteiles eines
Sitz- oder Liegemöbels, bestehend aus einer an einem
nichtschwenkbaren Gestellteil fixierbaren Basisplatte,
an der ein mit dem schwenkbaren Möbelteil verbindbarer
Schwenkarm und ein Stützarm angelenkt ist, der den
Schwenkarm in unterschiedlichen Schwenkstellungen rastend
stützt.
Derartige Beschläge sind im Stand der Technik bekannt.
Es wird hierzu beispielsweise auf die DE 86 12 069 U1
verwiesen. Es ist dort ein entsprechender Beschlag
beschrieben, bei dem an dem Schwenkarm der Stützarm
angelenkt ist. Der Stützarm weist dabei an einer
Randkante Rasten auf, die mit einem Rastbolzen zusammen
wirken, der gestellfest am Beschlag gehalten ist. Hierbei
ist eine stufenweise Neigungsverstellung möglich. Um
zu erreichen, daß in Nachfolge zu der höchsten
Neigungsstellung eine zwangsweise Ausrastung des
Rastbolzens aus der Rastung erfolgt, ist an dem Stützarm
ein brillenartiger Schieber vorgesehen und mittels zweier
Niete gehalten, der begrenzt verschieblich ist, so daß
er in der einen Endposition die Rasten freigibt, in
der anderen Endposition aber die Rasten überdeckt, so
daß in dieser Position der Rastbolzen an den Rasten
vorbeigleitet und das in der Neigung verstellte Teil
wieder in die Ausgangslage zurückgeschwenkt werden kann.
Obwohl sich diese Ausbildung an sich im Stand der Technik
bewährt hat, ist dabei nachteilig, daß zum Zurückführen
in die Ausgangslage die Anordnung eines brillenartigen
Elementes erforderlich ist, welches zudem mittels zweier
Niete zu fixieren ist. Dies bedeutet einen größeren
Fertigungsaufwand, da das brillenartige Element
zusätzlich gefertigt werden muß und zudem einen höheren
Kosten- und Montageaufwand, da das brillenartige Element
mittels zweier Niete fixiert werden muß.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Beschlag
zu schaffen, der unter Verminderung
der Einzelteile und mit geringem Montageaufwand die
gleichen Funktionen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei dem Beschlag nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 vorgeschlagen, daß am
freien Ende des Schwenkarmes ein Ausschnitt mit mehreren
Rasten ausgebildet ist und der Stützarm einen in den
Ausschnitt eingreifenden Rastbolzen aufweist, der in
eine Raste je nach Neigungseinstellung des schwenkbaren
Möbelteils eingreift, daß der Ausschnitt im Anschluß
an die Raste, die der stärksten Neigung entspricht,
einen Freiweg für den Rastbolzen aufweist, bei dessen
Erreichen der Rastbolzen freigegeben ist und der ihn
tragende Stützarm in die unterste Neigungsstellung bzw.
die Nichtneigungsstellung zurückschwenkbar ist (schwer
kraftbedingt oder federkraftunterstützt), und daß der
Ausschnitt in dem Endbereich, der der untersten Neigungs
stellung oder der Nichtneigungsstellung entspricht,
eine Einführhilfe aufweist, mittels derer der Rastbolzen
beim Zurückschwenken des schwenkbaren Möbelteils in
die unterste Neigungsstellung oder in die Nichtneigungs
stellung in den mit Rasten versehenen Ausschnitt zwangs
einführbar ist.
Durch diese Ausbildung ist erreicht, daß ausgehend von
der Grundposition, in der das neigungsverstellbare
schwenkbare Möbelteil sich in der nichtverschwenkten
Lage befindet, dieses schwenkbare Möbelteil durch
Verschwenkung des Schwenkarmes neigungsverstellt werden
kann, wobei je nach Neigungsgrad der Rastbolzen des
Stützarmes in die entsprechende Raste des Schwenkarmes
eingreift und somit die Sollage arretiert. Bei Erreichen
bzw. Überschreiten der höchsten Neigungsstellung tritt
der Rastbolzen aus dem mit Rasten versehenen Ausschnitt
aus und in den Freiweg ein, durch den der Rastbolzen
freigegeben ist, so daß der ihn tragende Stützarm in
die Ausgangslage zurückschwenken kann (entweder schwer
kraftbedingt oder aber auch durch Federkraft
unterstützt), wobei es nach dem Freisetzen des
Rastbolzens möglich ist, entweder das in der Neigung
einstellbare schwenkbare Möbelteil noch weiter zu
verschwenken, um beispielsweise in den darunter
befindlichen Raum des Möbels (Stauraum oder dergleichen)
eingreifen zu können, oder aber es ist auch möglich,
das in der Neigung verstellbare schwenkbare Möbelteil
in die Ausgangsposition zurückzuführen, ohne daß die
Rastung wirksam wird. Sobald das schwenkbare Möbelteil
seine Ausgangslage erreicht hat, wird der Rastbolzen
mittels einer Einführhilfe wieder in den mit Rasten
versehenen Ausschnitt des Schwenkarmes zwangsweise
eingeführt, so daß beim erneuten Aufschwenken des
neigungsverstellbaren Möbelteils der Eingriff der Rasten
auf den Rastbolzen wieder ermöglicht ist.
Diese Ausbildung ist in ihrer Funktion dem Stand der
Technik überlegen, wobei zudem auf die im Stand der
Technik zusätzlich erforderlichen Teile (Brille und
Nietbolzen) verzichtet werden kann.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß
der Ausschnitt des Schwenkarmes im den Freiweg bildenden
Bereich eine in den Ausschnitt übergehende Ausnehmung
aufweist, die in einen abgekröpften Teil des Schwenk
armes übergeht, wobei das Maß der Abkröpfung größer
als die Eingriffstiefe des Rastbolzens ist.
Auf diese Weise ist der den Freiweg bildende Bereich
nicht einfach als offener Schlitz ausgebildet, sondern
als geschlossener Schlitz, der damit eine größere
Stabilität gegenüber Beanspruchungen aufweist, wobei
durch die Abkröpfung erreicht wird, daß der Bolzen beim
Zurückverschwenken des Stützarmes, der den Bolzen trägt,
aus der Ausnehmung herausgleiten kann. Die Abkröpfung
ist so bemessen und so ausgerichtet, daß beim Zurück
schwenken des Stützarmes, der den Rastbolzen trägt,
der Rastbolzen frei aus der Ausnehmung herausgleiten
kann.
Insbesondere ist vorzugsweise vorgesehen, daß der
Ausschnitt des Schwenkarmes etwa parallel zur Längs
erstreckung des Schwenkarmes an dessen Endbereich
gerichtet verläuft, die in dem Ausschnitt ausgebildeten
Rasten am dem unverschwenkbaren Teil benachbarten
Ausschnittrand angeordnet sind, die in den Ausschnitt
übergehende Ausnehmung von dem Schwenkarm weg gerichtet
verläuft, insbesondere quer zum Ausschnitt, und die
Verkröpfung vom Rastbolzen weg gerichtet nahe des Endes
der in den Ausschnitt übergehenden Ausnehmung ausgebildet
ist.
Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, daß die Einführ
hilfe durch eine Schrägfläche an der Randkante des mit
Ausschnitt und Rastzahnung versehenen Bereiches des
Schwenkarmes gebildet ist.
Durch diese Ausbildung ist in einfacher Weise die
Einführhilfe für das zwangsweise Einführen des Rast
bolzens in die mit Rastzahnung versehene Ausnehmung
des Schwenkarmes erreicht. Um die Grundposition des
Stützarmes zu sichern und damit auch die ordnungsgemäße
Funktion sicherzustellen, ist zudem bevorzugt vorgesehen,
daß der Stützarm in der vom Schwenkarm freigegebenen
Lage bis zu einem gestellfesten Wegbegrenzungsanschlag
zurückschwenkbar ist.
Der freigegebene Stützarm kann in Folge des
Wegbegrenzungsanschlages nur bis in die Sollage
zurückschwenken, in welcher er beim Zurückschwenken des
Schwenkarmes wieder in diesen bzw. in dessen Ausnehmung
eingeführt wird.
Um die inbesondere beim Einführen erforderliche geringe
Querbewegung der Elemente zueinander zu ermöglichen,
ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Stützarm geringfügig
quer zum Schwenkweg beweglich ist.
Unter Umständen kann aber auch die Elastizität des
Stützarmes ausreichen, um die Funktion insbesondere
beim Einführen zu gewährleisten und zu erreichen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird zudem eine
geringe Bauhöhe des gesamtes Beschlagelementes erreicht.
Das Beschlagelement kann auch Bestandteil eines Latten
rostes oder dergleichen sein, der ein aufschwenkbares
Fußteil oder Kopfteil besitzt. Insoweit ist der Begriff
"Sitz- oder Liegemöbel" des Oberbegriffes des Anspruches
1 entsprechend auszulegen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines
schematisierten Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigt.
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Beschlag in Grund
stellung;
Fig. 2 desgleichen in hochgeschwenkter Lage.
In der Zeichnung ist ein Beschlag 1 zur stufenweisen
Neigungsverstellung eines Kopf- oder Fußteiles eines
Sitz- oder Liegemöbels oder auch eines Bestandteiles
eines Sitz- oder Liegemöbels bildenden Lattenrostes
oder dergleichen gezeigt. Er besteht aus einer an einem
nicht schwenkbaren Gestellteil fixierbaren Basisplatte
2, an der ein mit dem schwenkbaren Möbelteil verbindbarer
Schwenkarm 3 und ein Stützarm 4 angelenkt ist. Der
Schwenkarm 3 ist dabei im Bereich 5 und der Stützarm
4 dem Bereich 6 an der Basisplatte 2 angelenkt, wobei
diese Gelenke in Einbausollage nahezu lotrecht
übereinander angeordnet sind. Schwenkarm 3 und Stützarm
4 sind damit gleichgerichtet schwenkbar. Der Stützarm
4 kann den Schwenkarm 3 in unterschiedlichen Schwenk
stellungen rastend stützen. Dazu ist am freien Ende
des Schwenkarmes 3 ein Ausschnitt 7 mit mehreren Rasten
8 ausgebildet und der Stützarm 4 weist einen in den
Ausschnitt 7 eingreifenden Rastbolzen 9 auf, der in
eine der Rasten 8 je nach Neigungsstellung des schwenk
baren Möbelteiles eingreift.
Der Ausschnitt 7 weist im Anschluß an die Raste 8, die
der stärksten Neigung entspricht, einen Freiweg 10 für
den Rastbolzen 9 auf, bei dessen Erreichen der Rastbolzen
9 freigegeben ist, wie aus Fig. 2 zu ersehen. Damit
kann der ihn tragende Stützarm 4 in die unterste
Neigungsstellung zurückschwenken (schwerkraftbedingt
oder federkraftunterstützt). Zusätzlich weist der
Ausschnitt 7 bzw. der Schwenkarm 3 im Bereich des
Ausschnittes 7 in dem Endbereich, der der untersten
Neigungsstellung oder der Nichtneigungsstellung
entspricht und der in dieser Stellung dem Rastbolzen
9 gegenübersteht, eine Einführhilfe 11 auf, mittels
derer der Rastbolzen 9 beim Zurückschwenken des
Möbelteils in die unterste Neigungsstellung oder in
die Nichtneigungsstellung in den mit Rasten versehenen
Ausschnitt 7 zwangseingeführt wird.
Der Ausschnitt 7 des Schwenkarmes 3 weist in dem den
Freiweg 10 bildenden Bereich eine in den Ausschnitt
7 übergehende Ausnehmung 12 auf, die in einen
abgekröpften Teil 13 des Schwenkarmes 3 übergeht. Die
Abkröpfung ist durch die Linie 14 verdeutlicht. Das
Maß der Abkröpfung ist dabei größer als die
Eingriffstiefe des Rastbolzens 9, wobei die Verkröpfung
vom Rastbolzen 9 weggerichtet ist, so daß der Rastbolzen
den Bereich der Verkröpfung ungehindert passieren kann
und der Stützarm 4 ungehindert in die Ruhelage
zurückschwenken kann.
Der Ausschnitt 7 des Schwenkarmes 3 verläuft in etwa
parallel zur Längsersteckung des Schwenkarmes 3 an dessen
dem Schwenkgelenk abgewandten Endbereich. Die in dem
Ausschnitt 7 ausgebildeten Rasten 8 sind an dem dem
unverschwenkbaren Teil oder auch dem Stützarm 4
benachbarten Ausschnittrand angeordnet. Die in den
Ausschnitt 7 übergehende Ausnehmung 12 verläuft von
dem Schwenkarm 3 weggerichtet, insbesondere quer zu
dem Ausschnitt 7. Die Verkröpfung (14) ist vom Rastbolzen
9 weggerichtet und nahe des Endes der in den Ausschnitt
7 übergehenden Ausnehmung 12 ausgebildet.
Die Einführhilfe 11 ist durch eine Schrägfläche an der
Randkante des mit Rastzahnung (Rasten 8) versehenen
Bereiches des Schwenkarmes 3 gebildet.
Der Stützarm 4 ist in der vom Schwenkarm 3 freigegebenen
Lage bis zu einem gestellfesten Wegbegrenzungsanschlag
15 zurückschwenkbar und in dieser Position gesichert.
Um das erforderliche Bewegungsspiel, insbesondere beim
Einführen über die Einführhilfe 11, zu erreichen, ist
der Stützarm 4 geringfügig quer zum Schwenkweg beweglich.
Sofern der Schwenkarm 3 aus der Stellung gemäß Fig.
1, in der der Rastbolzen 9 innerhalb der Ausnehmung
7 liegt, in der Neigung verstellt wird, also entgegen
dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird, so greift der
Rastbolzen 9 in eine der Rasten 8 ein. Sofern der
Schwenkarm 3 die höchste Position erreicht hat, kann
der Rastbolzen 9 außer Eingriff von der Zahnung bzw.
Ausnehmung 7 gebracht werden, da der Rastbolzen dann
in die Ausnehmung 12 eingleitet und wegen der Verkröpfung
sich von dem Eingriff am Schwenkarm 3 lösen kann. Der
Stützarm 4 läuft dann unter Schwerkraft in die Position
gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn zurück. Sofern der
Benutzer des wünscht, kann in dieser Position der
Schwenkarm 3 weiter entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt
werden, um ein darunter befindliches Möbelteil oder
den Stauraum in einem Möbelteil zu erreichen. Sofern
der Benutzer das schwenkbare Möbelteil losläßt, schwenkt
der Schwenkarm 3 ebenfalls im Uhrzeigersinn in die
Ausgangsposition gemäß Fig. 1 zurück, wobei über die
Einführschräge 11 des Bolzen 9 wieder in die Ausnehmung
7 zwangseingeführt wird und seine Sollposition gemäß
Fig. 1 erreicht.
Claims (6)
1. Beschlag zur stufenweisen Neigungsverstellung eines
Kopf- oder Fußteiles eines Sitz- oder Liegemöbels,
bestehend aus einer an einem nichtschwenkbaren
Gestellteil fixierbaren Basisplatte, an der ein mit
dem schwenkbaren Möbelteil verbindbarer Schwenkarm
und ein Stützarm angelenkt ist, der den Schwenkarm
in unterschiedlichen Schwenkstellungen rastend stützt,
dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des
Schwenkarmes (3) ein Ausschnitt (7) mit vorzugs
weise mehreren Rasten (8) ausgebildet ist und der
Stützarm (4) einen in den Ausschnitt (7) eingreifenden
Rastbolzen (9) aufweist, der in eine Raste (8) je
nach Neigungsstellung des schwenkbaren Möbelteils
eingreift, daß der Ausschnitt (7) im Anschluß an
die Raste (8), die der stärksten Neigung entspricht,
einen Freiweg (10) für den Rastbolzen (9) aufweist,
bei dessen Erreichen der Rastbolzen (9) freigegeben
ist und der ihn tragende Stützarm (4) in die unterste
Neigungsstellung bzw. die Nichtneigungsstellung
zurückgeschwenkbar ist (schwerkraftbedingt oder
federkraftunterstützt), und daß der Ausschnitt (7)
in dem Endbereich, der der untersten Neigungs
stellung entspricht, eine Einführhilfe (11) auf
weist, mittels derer der Rastbolzen (9) beim Zurück
schwenken des schwenkbaren Möbelteils in die unterste
Neigungsstellung oder in die Nichtneigungsstellung
in den mit Rasten (8) versehenen Ausschnitt (7)
zwangseinführbar ist.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausschnitt (7) des Schwenkarmes (3) im
den Freiweg (10) bildenden Bereich eine in den
Ausschnitt (7) übergehende Ausnehmung (12) aufweist,
die in einen abgekröpften Teil (13) des Schwenk
armes (3) übergeht, wobei das Maß der Abkröpfung
größer als die Eingriffstiefe des Rastbolzens (9)
ist.
3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ausschnitt (7) des Schwenkarmes
(3) etwa parallel zur Längserstreckung des Schwenk
armes (3) an dessen Endbereich gerichtet verläuft,
die in dem Ausschnitt (7) ausgebildeten Rasten (8)
am dem unverschwenkbaren Teil benachbarten Aus
schnittrand angeordnet sind, die in den Ausschnitt
(7) übergehende Ausnehmung (12) von dem Schwenk
arm (3) weg gerichtet verläuft, insbesondere quer
zum Ausschnitt (7), und die Verkröpfung (13) vom
Rastbolzen (9) weg gerichtet nahe des Endes der
in den Ausschnitt (7) übergehenden Ausnehmung (12)
ausgebildet ist.
4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einführhilfe (11) durch eine
Schrägfläche an der Randkante des mit Ausschnitt
(7) und Rastzahnung (8) versehenen Bereiches des
Schwenkarmes (3) gebildet ist.
5. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stützarm (4) in der vom
Schwenkarm (3) freigegebenen Lage bis zu einem
gestellfesten Wegbegrenzungsanschlag (15)
zurückschwenkbar ist.
6. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stützarm (4) geringfügig
quer zum Schwenkweg beweglich ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19607685A DE19607685C1 (de) | 1996-02-29 | 1996-02-29 | Beschlag zur stufenweisen Neigungsverstellung eines Kopf- oder Fußteiles eines Sitz- oder Liegemöbels |
| PL97318670A PL318670A1 (en) | 1996-02-29 | 1997-02-26 | Ferrule for step-by-step adjusting inclination angle of a headrest or footrest of an armchair or similar piece of furniture |
| CZ97585A CZ58597A3 (en) | 1996-02-29 | 1997-02-26 | Fittings for stepped adjustment of a back rest incline or of lower part of seating furniture or sofas |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19607685C1 true DE19607685C1 (de) | 1997-04-24 |
Family
ID=7786788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19607685A Expired - Fee Related DE19607685C1 (de) | 1996-02-29 | 1996-02-29 | Beschlag zur stufenweisen Neigungsverstellung eines Kopf- oder Fußteiles eines Sitz- oder Liegemöbels |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CZ (1) | CZ58597A3 (de) |
| DE (1) | DE19607685C1 (de) |
| PL (1) | PL318670A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19746806C1 (de) * | 1997-10-23 | 1998-10-29 | Sichelschmidt Stanzwerk | Beschlag zur stufenweisen Neigungsverstellung eines Kopf- oder Fußteiles eines Sitz- oder Liegemöbels |
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|---|---|---|---|---|
| DE8612069U1 (de) * | 1986-05-02 | 1986-06-19 | Stanzwerk Peitz & Co, 5802 Wetter | Vorrichtung zum unabhängigen Verstellen des Matratzenkopfteiles und des Matratzenfußteiles eines Liegemöbels |
-
1996
- 1996-02-29 DE DE19607685A patent/DE19607685C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1997
- 1997-02-26 CZ CZ97585A patent/CZ58597A3/cs unknown
- 1997-02-26 PL PL97318670A patent/PL318670A1/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CZ58597A3 (en) | 1997-12-17 |
| PL318670A1 (en) | 1997-09-01 |
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Legal Events
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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