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DE19607445A1 - Anordnung zur Informationsdarstellung - Google Patents

Anordnung zur Informationsdarstellung

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DE19607445A1
DE19607445A1 DE19607445A DE19607445A DE19607445A1 DE 19607445 A1 DE19607445 A1 DE 19607445A1 DE 19607445 A DE19607445 A DE 19607445A DE 19607445 A DE19607445 A DE 19607445A DE 19607445 A1 DE19607445 A1 DE 19607445A1
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Adolf Wuerth GmbH and Co KG
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Adolf Wuerth GmbH and Co KG
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
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    • B42D1/00Books or other bound products
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  • Digital Computer Display Output (AREA)
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  • Measuring Pulse, Heart Rate, Blood Pressure Or Blood Flow (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Katalog, in dem eine Viel­ zahl von Produkten im einzelnen beschrieben ist.
Bei Büchern, Katalogen oder sonstigen Sammelwerken sind In­ haltsverzeichnisse und auch Stichwortverzeichnisse bekannt. Bei einem Inhaltsverzeichnis ist üblicherweise der Inhalt des Kataloges in einer eindimensionalen Darstellung in der glei­ chen Reihenfolge aufgeführt, wie in dem Katalog selbst. Bei einem Stichwortverzeichnis sind Fundstellen für alphabetisch geordnete Stichworte angegeben.
Um ein spezielles Produkt zu finden, das man noch nicht kennt, muß man entweder das gesamte Inhaltsverzeichnis durchlesen und dann raten, wo das Produkt stehen könnte. Sucht man es über ein Stichwortverzeichnis, so muß man das Stichwort schon kennen.
In manchen Anwendungsfällen gibt es Zulassungsvorschriften. So darf zum Beispiel für eine bestimmte Befestigung nur ein bestimmter Dübel verwendet werden, der ein Zulassungsverfah­ ren hinter sich hat. Die Zulassung erfolgt in der Regel auch nur für spezielle Anwendungsfälle. Der Dübel kann aber ähn­ lich aussehen wie ein anderer, für diesen Fall nicht zugelas­ sener Dübel. Die Unterscheidung ergibt sich möglicherweise nur aus einer Typenbezeichnung. Hier kann eine falsche Aus­ wahl zu schwerwiegenden Nachteilen führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zur Darstellung von Produkten zu schaffen, bei der ein Benutzer leichter und sicherer zu einem für einen bestimmten, von ihm ins Auge gefaßten Fall geeigneten oder vorgeschriebenen Pro­ dukt hingeführt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Anord­ nung mit den im Anspruch 1 aufgeführten Merkmalen vor. Wei­ terbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprü­ chen.
Mit der Anordnung nach der Erfindung wird es für einen Benut­ zer möglich, sich zunächst aus der zweidimensionalen Gesamt­ übersicht einen Überblick über den Inhalt der Information zu verschaffen. Die zweidimensionale Übersicht hat den Vorteil, daß eine größere Menge von Informationen auf einen Blick überschaut werden kann. Aufgrund der Auswahl einer Gruppe aus der Gesamtübersicht kann sich der Benutzer dann in der Grup­ penübersicht eine Übersicht über die von ihm ausgewählte Gruppe verschaffen, wobei hier beispielsweise wiederum eine Doppelseite an Informationen zur Verfügung steht. Aus dieser Gruppenübersicht kann er ein zweites Mal auswählen. Er wird dann zu der Produkteinzelbeschreibung geführt, wo er dann alle nötigen Daten des ausgewählten Produktes erhält.
Eine solche Anordnung eignet sich nicht nur dazu, dem Ver­ wender des Produkts ohne Vorkenntnisse eine einfache Anlei­ tung zu geben, wie er zu dem Produkt kommt. Er kann auch für den Verkäufer als Schulungsunterlage dienen.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Anordnung zur In­ formationsdarstellung in einem Katalog, insbesondere einem gebundenen Katalog, verwirklicht ist. Statt eines Katalogs kann auch eine lose Blattsammlung oder ein Paket von Kartei­ karten dienen. In diesen Fällen sind die einzelnen Seiten beispielsweise durchnumeriert, so daß der Verweis von der Gruppenübersicht auf den Produktteil mit Hilfe von Seitenzah­ len erfolgen kann.
Ebenfalls möglich ist es, daß die Produktseiten, die Gruppen­ übersicht und die Gesamtübersicht auf einem Bildschirm dar­ stellbare Seiten sind und die Verweise von der Gesamtüber­ sicht auf die Gruppenübersicht und von der Gruppenübersicht auf den Produktteil durch automatisierbare Verbindungen zwi­ schen den Seiten gebildet werden. Beispielsweise kann dann ein Benutzer der Anordnung von der Gesamtübersicht auf die Gruppenübersicht dadurch gelangen, daß er die Zelle der ma­ trixartigen Darstellung mit einem Lichtgriffel, einer Maus oder bei drucksensitiven Bildschirmen direkt mit dem Finger antippt, worauf dann die zugehörige Seite auf dem Bildschirm erscheint.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß in der Darstellung jeder Gruppe mehrere Einzeldarstellungen ent­ halten sind. Wenn eine Gruppe eine bestimmte Art von Anwen­ dung darstellt, so können in der Gruppendarstellung bei­ spielsweise bildliche Darstellungen mehrerer Anwendungsfälle aufgeführt sein. Bei jedem Anwendungsfall kann das zugehörige Produkt mit seiner Bezeichnung oder auch nur mit der Seiten­ nummer aufgeführt sein.
Beispielsweise können die Parameter der Gesamtübersicht An­ wendungsparameter der Produkte sein, also Parameter, die angeben, für welche Anwendungen ein spezielles Produkt geeig­ net ist. Umgekehrt läßt sich dies so formulieren, daß man aus einer bestimmten Anwendung zu dem zugehörigen Produkt findet.
Auch die Gruppen der Gruppenübersicht können Gruppen von An­ wendungen sein, die eine bestimmte Anwendung aus der Gesamt­ übersicht weiter untergliedern.
Ebenfalls möglich ist es, daß die Gruppen der Gruppenüber­ sicht Produktgruppen sind. Eine solche Anordnung ist insbe­ sondere dann von Vorteil, wenn der Benutzer des Katalogs schon gewisse Vorkenntnisse besitzt.
Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, daß die Gruppenübersicht für jede Zelle der matrixartigen Gesamt­ übersicht, d. h. für jeden Schnittpunkt zweier möglicher Para­ meterwerte, einen eigenen Eintrag aufweist. Dieser Eintrag kann beispielsweise auf einer Doppelseite oder einer Einfach­ seite enthalten sein und ggf. auch wieder aus mehreren Dar­ stellungen von Einzelfällen bestehen.
Dies bedeutet, daß man von jeder Zelle der Gesamtübersicht auf einen unterschiedlichen Eintrag in der Gruppenübersicht verwiesen wird.
Es ist ebenfalls möglich und wird von der Erfindung vorge­ schlagen, daß die Gruppenübersicht für jede Reihe oder jede Spalte der Gesamtübersicht einen Eintrag aufweist. Damit wird die Gruppenübersicht etwas kleiner. Eine solche Anordnung kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man bei dem Benutzer bereits eine gewisse Vorkenntnis voraussetzen kann.
Um auch hier den zweiten Parameter berücksichtigen zu können, kann erfindungsgemäß in Weiterbildung vorgesehen sein, daß innerhalb eines Eintrags eine Unterscheidung nach den mögli­ chen Werten des jeweils anderen Parameters erfolgt.
Um ein besonders leichtes Auffinden eines speziellen Anwen­ dungsfalls ohne häufiges Hin- und Herblättern zu ermöglichen, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die Werte der Para­ meter durch optisch unterscheidbare Merkmale dargestellt wer­ den. Unterschiedliche Werte eines Parameters werden dann durch unterschiedliche optische Merkmale dargestellt. Bei­ spielsweise kann eine mehr oder weniger starke Rasterung oder eine mehr oder weniger weite Schraffierung für die unter­ schiedlichen Werte der Parameter verwendet werden.
Bei der matrixartigen Gesamtdarstellung in der Gesamtüber­ sicht kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß jede Zelle durch eine Kombination aus zwei optisch unterscheidbare Merkmalen gekennzeichnet wird.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß sich die optischen Merkmale in der Gruppenübersicht wiederholen. Wenn der Benut­ zer also in der Gesamtübersicht eine bestimmte Merkmalskombi­ nation ausgewählt hat, so wird die in dieser Zelle verwendete optische Kennzeichnung auf den Blättern der Gruppenübersicht wiederholt, so daß der Benutzer sich auch ohne Seitenzahl an optischen Merkmalen orientieren kann.
Es ist denkbar, für die Parameterwerte beider in der Gesamt­ übersicht enthaltener Parameter die gleichen Merkmale zu ver­ wenden. Besonders günstig ist es aber, wenn sich alle Para­ meter beider Parameter in ihrer optischen Kennzeichnung unterscheiden.
Ein zur optischen Unterscheidung besonders geeignetes Merkmal ist die Farbe.
Da die Zellen der Matrix jeweils Kombinationswerte von Merk­ malen enthalten, kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die Parameterwerte durch optisch gekennzeichnete Flächen und die Merkmalskombinationen durch längs einer Linie geteilte, insbesondere geometrisch ähnliche Flächen dargestellt wer­ den. Wenn beispielsweise die optische Kennzeichnung eines Wertes des einen Parameters die blaue Farbe ist, so wird dieser Parameter allein durch eine blaue Fläche gekennzeich­ net. Nimmt ein Wert des zweiten Parameters den Wert "Gelb" ein, so wird er durch eine gelbe Fläche gekennzeichnet. Die Kombination aus den beiden Parameterwerten der beiden Parame­ ter würde dann durch eine Fläche gekennzeichnet, die zum Teil Gelb und zum anderen Teil Blau ist. Die Trennungslinie kann beispielsweise eine Diagonale in einem Rechteck sein.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß der Verweis von der Gesamtübersicht auf die Gruppenübersicht eine Seitenzahl der Gruppenübersicht aufweist. Die Verwendung von Seitenzahlen hat den Vorteil, daß man ungefähr abschätzen kann, wo man etwa aufschlagen muß, um zu der entsprechenden Seitenzahl zu kommen. Es kann aber selbstverständlich auch eine Orientie­ rung anhand der optischen Merkmale erfolgen.
Zusätzlich kann der Verweis in der Gesamtübersicht aber auch schon eine wörtliche Benennung von Anwendungsfällen und/oder Produkten aufweisen.
Besonders günstig ist es, wenn in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein kann, daß der Katalog zwei Gesamtübersichten mit Hinweisen auf je eine getrennte Gruppenübersicht auf­ weist. Es wird auf diese Weise möglich, den Zugang zu dem Katalogteil mit den Produkteinzelbeschreibungen auf zwei ver­ schiedenen Wegen zu ermöglichen, beispielsweise einmal über eine Darstellung von Anwendungsfällen, zum anderen über Grup­ penbildungen unter bestimmten Produkten.
Es kann vorgesehen sein, daß die beiden Gesamtübersichten nach den gleichen Parametern gegliedert sind, während die Gruppenübersichten nach unterschiedlichen Kriterien aufge­ stellt sind.
Bei der Verwendung zweier Gesamtübersichten kann insbesondere auch berücksichtigt werden, daß der Katalog von Personen un­ terschiedlicher Vorkenntnis benutzt werden soll. Eine der Ge­ samtübersichten ist dann für den Benutzer mit geringen Vor­ kenntnissen gedacht, der also mit vielen, insbesondere in Form von gezeichneten oder fotografierten Anwendungsmustern zu seinem Produkt hingeführt wird. Die andere Gesamtübersicht kann dann für den Benutzer mit großen Fachkenntnissen verwen­ det werden, der also schon eine detailliertere Gesamtüber­ sicht erhält. Dieser kann sich daher dann schon auf den ersten Blick etwas genauer informieren.
Mit Hilfe des Katalogs wird es möglich, alle für eine spezi­ elle Branche möglichen Produkte in einem Katalog unterzubrin­ gen. Wenn Produkte für verschiedene Branchen angeboten werden sollen, so ist es möglich, für jede Branche einen eigenen Katalog vorzusehen, wobei alle Kataloge nach der gleichen Art aufgebaut sind. In diesem Fall schlägt die Erfindung vor, daß in jedem Katalog ein identischer Hinweis auf alle anderen Kataloge enthalten ist, wobei der jeweils gerade vorliegende Katalog optisch herausgehoben gekennzeichnet ist.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß die Gesamtübersicht und die Gruppenübersicht in einem getrennt von dem Produkt­ teil durchzublätternden und ggf. auch getrennt durchnumerier­ ten Katalogteil angeordnet ist. Man kann dann in beiden Kata­ logteilen unabhängig voneinander blättern, was für ein schnelles Auffinden von Vorteil ist.
Der Aufbau eines Katalogs kann beispielsweise so geschehen, daß der hintere Katalogdeckel des die Gesamtübersicht und die Gruppenübersicht enthaltenden Katalogteils den vorderen Buch- bzw. Katalogdeckel des Produktteils bzw. des Gesamtkatalogs bildet.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge ergeben sich aus den Patentansprüchen, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschrei­ bung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Katalogs mit einer Gesamtübersicht, mehreren Gruppen­ übersichten und dem Produktteil;
Fig. 2 eine ebenfalls schematische Darstellung einer zweiten Art der Anordnung mit einer geänderten Gruppenübersicht;
Fig. 3 den Aufbau eines Katalogs mit getrennt durch­ zublätterndem Übersichts- und Produktteil.
Oben in Fig. 1 ist eine Gesamtübersicht 1 für einen Katalog dargestellt. Diese Gesamtübersicht 1 ist beispielsweise auf einem Blatt 2 eines Katalogs aufgedruckt oder bildet den Vor­ spann für ein Loseblattwerk. Dieses Blatt 2 kann eine Doppel­ seite bilden und zum Beispiel als Vorsatzblatt bei einem Ka­ talog vorgesehen sein. Auf dem Blatt 2 der Gesamtübersicht 1 ist längs des oberen Randes ein Streifen 3 vorgesehen, auf dem die drei möglichen Werte A, B und C eines ersten Parame­ ters aufgetragen sind. Für jeden Wert des Parameters ist ein Feld vorgesehen, das etwa ein Drittel der Blattbreite be­ trägt. Jedes Feld kann mit einer bestimmten Rasterung oder vorzugsweise mit einer bestimmten Farbe gekennzeichnet sein, wobei die Farben für alle drei Werte A, B und C unterschied­ lich sind.
Längs des linken Randes des Blattes 2 ist ebenfalls ein Streifen 4 aufgedruckt, in dem drei verschiedene Werte I, II und III eines zweiten Parameters aufgetragen sind, vorzugs­ weise ebenfalls in einem Feld einer bestimmten Farbe. Die beiden Parameter sind voneinander unabhängig, so daß neun verschiedene Kombinationen der beiden Parameter möglich sind. Für jede dieser neun möglichen Kombinationen ist in der ma­ trixartigen Darstellung eine Zelle 5 aufgedruckt, die als Rechteck ausgebildet ist. Jedes Rechteck weist eine Diagonale 6 auf, auf deren einer Seite der Farbwert des einen Parame­ ters und auf deren anderer Seite der Farbwert des anderen Parameters für diese Zelle vorhanden ist. Die neun Zellen werden also durch Rechtecke mit neun verschiedenen Farbkom­ binationen dargestellt.
In jeder Zelle 5 der Gesamtübersicht 1 ist, beispielsweise durch eine Seitenzahl oder auch nur durch die Farbkombination der beiden Farben beidseits der Diagonale 6, ein Hinweis auf ein durch ein Blatt 7 gebildetes Element der in der Mitte der Fig. 1 dargestellten Gruppenübersicht 2 enthalten. Der Benut­ zer kommt also aus jeder Zelle 5 durch einen eindeutigen Hin­ weis zu genau einem Blatt 7 der Gruppenübersicht 8. Auf jedem Blatt 7 der Gruppenübersicht 8 ist links oben in verkleiner­ ter Form ein Rechteck 9 aufgedruckt, das die gleiche Farbkom­ bination wie die Zelle 5 enthält. In der Figur ist rechts unten die Kombination der beiden Parameter nochmals aufge­ schrieben. Im dargestellten Beispiel trägt das oberste Blatt 7 der Gruppenübersicht die Bezeichnung AI, stellt also das Blatt dar, das der Zelle 5 links oben der Gesamtübersicht 1 entspricht. Auf diesem Blatt 7 sind bildlich oder wörtlich mehrere Einzeldarstellungen 10 enthalten, beispielsweise Anwendungsfälle. Die für einen speziellen Anwendungsfall verwendbaren Produkte sind dann neben oder in dem Feld 10 durch ihre Bezeichnung und eine Seitenzahl gekennzeichnet.
Mit Hilfe der Seitenzahl gelangt der Benutzer dann in den Produktteil 11 des Katalogs, der im unteren Drittel der Fig. 1 als ein Stapel von Blättern 12 dargestellt ist. Diese Blätter 12 sind durchnumeriert und enthalten jeweils eine ins einzelne gehende Beschreibung eines Produkts.
Der Benutzer gelangt aus der Gesamtübersicht 1 mit Hilfe der dort vorhandenen Hinweise zu jeweils einem Blatt 7 der Grup­ penübersicht 8, wo er sich dann das spezielle Produkt aus­ suchen kann, dessen Einzelbeschreibung er im Produktteil 11 finden kann. Dabei kann der Benutzer selbstverständlich von mehreren einzelnen Anwendungsfällen oder auch von mehreren Blättern 7 zu dem gleichen Produkt gelangen, da die Produkte in der Regel für eine Vielzahl von Anwendungsfällen geeignet sind.
Ein Beispiel für Produkte, die in einem solchen Katalog ent­ halten sein können, sollen Befestigungselemente sein. Dann könnten beispielsweise die Werte A, B, C die Decke, die Wand oder den Boden darstellen, während die Werte I, II und III unterschiedliche Materialien von Decke, Wand oder Boden darstellen können, beispielsweise Beton, Leichtbauwerkstoff und Mauerwerk.
Der Benutzer würde sich für seinen speziellen Fall zunächst aus der Gesamtübersicht 1 in Kenntnis des Werkstoffes und der Art der Befestigung den entsprechenden Anwendungsfall, bei­ spielsweise C2, heraussuchen. Von dort gelangt er zu einem speziellen Blatt 7 der Gruppenübersicht 8. Dort findet er unter den mehreren möglichen Anwendungsfällen eine Benennung der dazu erforderlichen Produkte einschließlich deren Seiten­ zahl. Er kann sich nun aus dem Produktteil 11 mit Hilfe der Seitenzahl die exakte Einzelbeschreibung des Produkts heraus­ suchen, dort seine Abmessungen auswählen und schließlich das Produkt aufgrund einer Bestellnummer bestellen.
Den gleichen Vorgang kann auch ein Verkäufer durchführen, der sich selbst schulen will, um für bestimmte Anwendungsfälle das richtige Produkt herauszufinden.
Fig. 3 zeigt ebenfalls in schematischer Übersicht eine zweite Möglichkeit, wie ein Benutzer ohne zu große Einzelkenntnis des Produkts zu dem richtigen Produkt gelangen kann.
Die Anordnung zum Auffinden eines bestimmten Produkts enthält wiederum eine Gesamtübersicht 13, die auf einem eigenen Blatt 14 aufgetragen ist. Auch hier sind die mehreren Werte der beiden unabhängigen Parameter in Reihen und Spalten aufgetra­ gen, wobei die Zellen einen bestimmten Anwendungsfall dar­ stellen können. Die Farbkennzeichnung geschieht in der glei­ chen Weise wie bei der Ausführungsform der Fig. 1. Um nun aber einem Benutzer, der schon ein gewisses Fachwissen be­ sitzt und die Produkte im Prinzip kennt, einen schnelleren Einstieg zu geben, enthält jede Reihe von Zellen 5 in dem am rechten Rand angeordneten Streifen einen Hinweis 15 auf den gleichen Eintrag in der Gruppenübersicht 16. In den einzelnen Zellen 5 jeder Reihe sind dagegen wieder unterschiedliche Aufschriften vorhanden, die sich dann wieder auf die Werte A, B, C beziehen.
Ein Eintrag in der Gruppenübersicht 16, der wiederum auf einem Blatt 17 enthalten ist, enthält beispielsweise links eine Auflistung von Produkten und rechts drei Spalten, je­ weils eine Spalte für jeden Wert A, B, C des ersten Para­ meters. Die links enthaltene Liste kann beispielsweise die Seitenzahl für den Produktteil enthalten, während die drei Spalten für die Werte A, B und C Zusatzinformationen enthal­ ten können, beispielsweise ob ein spezielles Produkt geeignet ist, welche Durchmesser für den speziellen Anwendungsfall er­ forderlich und so weiter. Bei dieser Anordnung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, hat der etwas fachkundigere Benutzer mit Hilfe eines Eintrags in der Gruppenübersicht 16 einen Überblick über drei Gruppen von Anwendungsfällen, also einen etwas besseren Überblick. Der Verweis in den Katalogteil 11 erfolgt in der gleichen Weise wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1.
Betrachtet man die Fig. 1 und 2 zusammen, so erkennt man, daß die Gesamtübersicht 1 bis 13 nach den gleichen Kriterien auf­ gebaut ist und daß auch im Endeffekt ein Verweis auf den gleichen Produktteil 11 erfolgt. Nur die Gruppenübersicht 16 ist anders aufgebaut, nämlich für jede Zeile von Zellen 5 der Gesamtübersicht ist ein Eintrag vorgesehen.
Die Erfindung schlägt vor, daß beide Arten des Zugriffs auf den Produktteil in einem Katalog vorgesehen sind.
Es ist selbstverständlich auch möglich, eine Anordnung nach Fig. 2 so zu gestalten, daß für jede Spalte der matrixartigen Gesamtübersicht ein Eintrag der Gruppenübersicht vorgesehen ist.
Es ist auch denkbar, daß ein Katalog dann diese drei Möglich­ keiten des Zugriffs bietet.
Fig. 3 zeigt stark vereinfacht den Aufbau eines Katalogs nach der Erfindung. Der Katalog enthält praktisch zwei Katalogtei­ le, nämlich den Produktteil 11, bei dem die einzelnen Blätter längs eines gemeinsamen Rückens 18 zu einem Katalog zusammen­ gefaßt sind.
An dem üblicherweise freien Rand 20 des Vorderdeckels 19 des Katalogs sind dann die die Gruppenübersicht 8 bildenden Blät­ ter 7 nochmals nach Art eines Heftes oder Buches angebracht, so daß der Rand 20 des vorderen Katalogdeckels 19 gleichzei­ tig nochmals einen Rücken bildet. Man kann dies auch so aus­ drücken, daß die Gesamtübersicht und die Gruppenübersicht zu einem Katalog verbunden sind, dessen Rückendeckel gleichzei­ tig den Vorderdeckel des Produktkatalogs bildet. Die Gesamt­ übersicht 1 ist dabei auf dem Vorsatzblatt des Übersichtska­ talogteils angeordnet. Diese Art der Anordnung hat den Vor­ teil, daß der Benutzer zunächst nach Orientierung in der Ge­ samtübersicht in dem Gruppenübersichtsteil blättern kann, bis er seinen Anwendungsfall gefunden hat. Er läßt diesen Anwendungsfall dann aufgeklappt und kann nun in dem Produkt­ teil beliebig blättern. Dabei wird verhindert, daß er in dem Übersichtsteil weiterblättert, so daß praktisch der aufge­ schlagene Produktteil ein Lesezeichen für den Übersichtsteil des Katalogs bildet.
Im Vorstehenden wurde die Anordnung zur Informationsdarstel­ lung anhand eines Katalogs für einen bestimmten Anwendungs­ fall erläutert, nämlich Befestigungselemente, beispielsweise Dübel. Dabei sind in der matrixartigen Übersicht in horizon­ taler Richtung die Werte für die Stelle angegeben, an der die Dübel verwendet werden sollen, nämlich beispielsweise Decke, Wand oder Boden.
In vertikaler Anordnung sind dann die verschiedenen Materia­ lien angeordnet, aus denen die Decke, die Wand oder der Boden bestehen kann.
Im folgenden soll ein zweiter Anwendungsfall erläutert wer­ den, nämlich die Verwendung von Dichtstoffen. Hier kann man horizontal die Anforderungsmöglichkeiten für den Dichtstoff und in vertikaler Richtung die Anwendungsgebiete auftragen. Als Anforderung kämen beispielsweise die Werte: Dehnfuge innen, Anschlußfuge außen, Dehnfuge außen, Anschlußfuge innen in Frage.
Als Anwendungen könnten dann die Werkstoffe aufgetragen wer­ den, mit denen die Dichtstoffe zusammenwirken sollen, also beispielsweise die Werte: Beton, Mauerwerk, Fliesen, Putz, Holz, Glas, Naturstein, Metall und Kunststoff.
Auf diese Weise erhält man eine matrixartige Darstellung, bei der der Benutzer unter Kenntnis der Anforderungen und des Ma­ terials der Anwendung zu einer bestimmten Stelle der Matrix, einer Zelle, hingeleitet wird, von der aus er die zugehörige Gruppenübersicht erreichen kann.
Als drittes relativ einfaches Anwendungsbeispiel der hier vorgeschlagenen Erfindung soll das Produkt "Säge" dienen. Horizontal werden dann in der entsprechenden Matrix in ver­ schiedenen Arten der Säge aufgetragen, beispielsweise Stich­ säge, Säbelsäge, Kappsäge, Handkreissäge und Maschinensäge.
Vertikal kann wiederum das Material aufgetragen werden, das von der entsprechenden Säge bearbeitet werden soll, also beispielsweise die Werkstoffe Holz, Metall, Kunststoff und sonstige Werkzeuge.
Eine ähnliche Darstellung wäre beispielsweise möglich bei Bohrern, bei denen der Spitzenwinkel von dem Material, in dem gebohrt werden soll, abhängig ist.

Claims (23)

1. Anordnung zur Informationsdarstellung, insbesondere von Produkten, mit
  • 1.1 einem Produktteil (11),
  • 1.1.1 der Seiten aufweist und
  • 1.1.2 in dem alle darzustellenden Produkte mit einer Produkteinzelbeschreibung hintereinander aufge­ führt sind,
  • 1.2 einer Gruppenübersicht (8, 16.), in der
  • 1.2.1 Gruppen von unter einem Gesichtspunkt zusammen­ gehörenden Produkten aufgeführt sind und
  • 1.2.2 für jedes erwähnte Produkt ein Verweis auf die Seite des Produktteils (8, 16) mit der Produkt­ einzelbeschreibung enthalten ist, sowie mit
  • 1.3 einer Gesamtübersicht (2, 13),
  • 1.3.1 in der in einer matrixartigen Darstellung die möglichen Werte (A, B, C) eines ersten Parameters der Produkte in einer ersten Dimension und
  • 1.3.2 die möglichen Werte (I, II, III) eines zweiten, insbesondere von dem ersten unabhängigen, Parame­ ters in einer zweiten Dimension aufgetragen sind und
  • 1.3.3 in den Zellen (5) der Darstellung ein Verweis auf eine Gruppe der Gruppenübersicht (8, 16) enthal­ ten ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Gesamtanordnung von einem insbesondere gebundenen Katalog, einer Lose­ blattsammlung oder einem Karteikartenpaket gebildet wird.
3. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Produktseiten, die Gruppenübersicht (8, 16) und die Gesamtübersicht (2, 13) auf einem Bildschirm darstellbare Seiten sind und die Verweise von automatisierbaren Verbindungen zwischen den Seiten gebildet werden.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der in der Darstellung jeder Gruppe mehrere Einzeldar­ stellungen enthalten sind.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Parameter der Gesamtübersicht (2) Anwendungspa­ rameter der Produkte sind.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Gruppen der Gruppenübersicht (8) Anwendungsgrup­ pen sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Gruppen der Gruppenübersicht (16) Produktgruppen sind.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Gruppenübersicht für jede Zelle (5) der Gesamt­ übersicht (1) einen eigenen Eintrag aufweist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Gruppenübersicht (16) für jede Reihe oder Spalte der Ge­ samtübersicht (13) einen Eintrag aufweist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, bei der innerhalb eines Ein­ trags eine Unterscheidung nach den möglichen Werten des jeweils anderen Parameters erfolgt.
11. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Werte (A, B, C, I, II, III) der Parameter durch optisch unterscheidbare Merkmale dargestellt sind.
12. Anordnung nach Anspruch 11, bei der jede Zelle (5) der Gesamtübersicht (1, 13) durch eine Kombination zweier optisch unterscheidbarer Merkmale gekennzeichnet ist.
13. Anordnung nach Anspruch 11 oder 12, bei der sich die op­ tisch unterscheidbaren Merkmale in der Gruppenübersicht (8, 16) wiederholen.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, bei der für die Parameterwerte beider Parameter unterschiedliche Merkmale verwendet werden.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, bei der als Unterscheidungsmerkmal Farbe vorgesehen ist.
16. Anordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, bei der die Parameterwerte (A, B, C, I, II, III) durch optisch gekennzeichnete Flächen und die Merkmalskombinationen durch längs einer Linie (6) getrennte, insbesondere geo­ metrisch ähnliche Flächen dargestellt werden.
17. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Verweis von der Gesamtübersicht (1, 13) auf die Gruppenübersicht (8, 16) eine Seitenzahl der Gruppen­ übersicht (8, 16) aufweist.
18. Anordnung nach Anspruch 17, bei der der Verweis von der Gesamtübersicht (1, 13) auf die Gruppenübersicht (8, 16) eine Liste von Anwendungsfällen und/oder Produkten auf­ weist.
19. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der zwei Gesamtübersichten (1, 13) mit Hinweisen auf je eine Gruppenübersicht (8, 16) vorhanden sind.
20. Anordnung nach Anspruch 19, bei der die Gesamtübersich­ ten (1, 13) nach den gleichen Parametern gegliedert und die Gruppenübersichten (8, 16) nach verschiedenen Krite­ rien aufgestellt sind.
21. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Hinweis auf ähnlich aufgebaute Kataloge für andere Anwendungsbranchen.
22. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Gesamtübersicht (1, 13) und die Gruppenübersicht (8, 16) in einem getrennt von dem Produktteil (11) durchzublätternden und ggf. getrennt durchnumerierten Katalogteil angeordnet sind.
23. Anordnung nach Anspruch 22, bei der der hintere Katalog­ deckel (19) des die Gesamtübersicht (1, 13) und die Gruppenübersicht (8, 16) enthaltenden Katalogteils den vorderen Buchdeckel des Produktteils bzw. des Gesamt­ katalogs bildet.
DE19607445A 1996-02-28 1996-02-28 Anordnung zur Informationsdarstellung Withdrawn DE19607445A1 (de)

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