DE19607403A1 - Treibstangenverschluß - Google Patents
TreibstangenverschlußInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Treibstangenverschluß,
bestehend aus einem Zentralschloß mit aus diesem austre
tender und rückseitig einer Stulpe geführter Treibstan
ge, welche bei Betätigung des Zentralschlosses von
einer Offen- in eine Sperrstellung verlagerbar ist,
wobei die Betätigung einhergeht mit einer Riegelaus
schluß-Bewegung und mit einem mit der Treibstange zusam
menwirkenden, einen Zusatzschloßriegel aufweisenden
Zusatzschloß.
Ein Treibstangenverschluß der in Rede stehenden Art ist
bekannt aus der DE 34 16 148 A1. Dort wird bei Betäti
gung des Zentralschlosses in die Sperrstellung eine zum
Zusatzschloß führende Treibstange verlagert. Diese ist
mit einem Treibstangen-Anschlußschieber gekuppelt,
welcher über eine Zapfen/Schlitzsteuerung einen mit dem
Zusatzschloßriegel gekuppelten Übersetzungs-Schwenkhe
bel verlagert einhergehend mit einem Vorschließen des
Zusatzschloßriegels. In der Sperrstellung des Zentral
schlosses nimmt daher neben dem Riegel desselben auch
der Zusatzschloßriegel die Verriegelungsstellung ein.
Die Betätigung des Zentralschlosses in die Offenstel
lung aus dieser Sperrstellung heraus erfolgt in umge
kehrter Weise, wobei beide Riegel schloßeinwärts gesteu
ert werden und rahmenseitige Schließblechausnehmungen
verlassen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrun
de, bei einem gattungsgemäßen Treibstangenverschluß in
herstellungstechnisch einfacher Weise die Einbruchssi
cherheit zu erhöhen.
Dieses technische Problem ist zunächst und im wesentli
chen bei einem Treibstangenverschluß mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist,
daß der von einem dem Zusatzschloß zugeordneten Schließ
zylinder vorschließbare Zusatzschloßriegel nur in der
Sperrstellung vollständig vorschließbar ist und die
Treibstangen-Verlagerung sperrt.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein Treibstangen
verschluß der in Rede stehenden Art von erhöhter Ein
bruchssicherheit geschaffen. Das Zentralschloß kann
nun vom Zusatzschloß fremdgesteuert gesperrt werden.
Die Schließfolge des Treibstangenverschlusses ist zwin
gend vorgegeben. Erst muß die Betätigung des Zentral
schlosses von der Offen- in die Sperrstellung erfolgen
einhergehend mit einem Vorschließen des Riegels des
Zentralschlosses bei gleichzeitiger Verlagerung der
Treibstange. Erst dann kann mittels des dem Zusatz
schloß zugeordneten Schließzylinders der Zusatzschloß
riegel in seine Sperrstellung vorgeschlossen werden.
Eine weitere Funktion erfüllt der Zusatzschloßriegel
dadurch, daß er gleichzeitig die Treibstangen-Verlage
rung sperrt. Es ist daher also nicht möglich, das
Zentralschloß zu betätigen, da die Treibstange sich
nicht verlagern läßt. Es muß erst der Zusatzschloßrie
gel vom zugehörigen Schließzylinder in die Freigabestel
lung zurückbewegt werden unter gleichzeitiger Freigabe
der Treibstange. Dann erst läßt sich die Betätigung
des Zentralschlosses vornehmen, wobei einerseits die
Treibstange und andererseits der Riegel des Zentral
schlosses in die Offenstellung verlagert werden. In
dieser ist es jedoch nicht möglich, mittels des dem
Zusatzschloß zugeordneten Schließzylinders den Zusatz
schloßriegel in die Vortrittsstellung zu verlagern, da
dieses durch die Treibstange verhindert wird. Der
Benutzer weiß daher bei einer Schließbetätigung des
Zusatzschlosses, ob sich das Zentralschloß in der Of
fen- oder in der Sperrstellung befindet. Bei einem
Einbruchsversuch genügt es nicht, ausschließlich den
Schließzylinder des Zentralschlosses zu überwinden, da
die anschließende Schließbetätigung durch die vom Zu
satzschloß gesperrte Treibstange nicht möglich ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht gemäß der Erfin
dung darin, einen in Überlappung zum Zusatzschloßriegel
geführten Treibstangen-Anschlußschieber vorzusehen mit
einer an seiner der Stulpe abgekehrten Flanke befindli
chen Sperrausnehmung zum Eintritt eines riegelseitigen
Blockierungszapfens. Es ist lediglich erforderlich,
dem Zusatzschloßriegel den Blockierungszapfen anzufor
men und den Treibstangen-Anschlußschieber mit einer
Sperrausnehmung auszustatten. Erfolgt eine Vorverlage
rung des Zusatzschloßriegels bei die Offenstellung
einnehmendem Zentralschloß, so stößt der Blockier
ungszapfen gegen die der Stulpe abgekehrte Flanke des
Treibstangen-Anschlußschiebers und vermag nicht in die
Sperrausnehmung einzutreten, wodurch sich der Schließ
vorgang des Zusatzschloßriegels nicht durchführen
läßt. Die konstruktiven Maßnahmen am Treibstangen-An
schlußschieber und am Zusatzschloßriegel sind gering
verbunden mit einer kostengünstigen Fertigung des Treib
stangenverschlusses. Das Vorschließen des Zusatzschloß
riegels ist nur durch Ausheben einer diesem zugeordne
ten Zuhaltung möglich. Es bietet sich an, die Zuhal
tung auf dem Zusatzschloßriegel selbst anzuordnen, so
daß sich die Zuhaltung beim Schließvorgang des Zusatz
schloßriegels mitverlagert
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäß ausgestalte
ten Treibstangenverschlusses,
Fig. 2 die klappfigürliche Darstellung der Fig. 1,
Fig. 3 in Einzeldarstellung eine Ansicht des Zusatz
schlosses bei abgenommener Schloßdecke, betref
fend die Offenstellung des Treibstangenver
schlusses,
Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung,
wobei abweichend gegenüber dieser das Zentral
schloß die Sperrstellung einnimmt verbunden
mit verlagerter Treibstange und wobei der
Zusatzschloßriegel vorgeschlossen ist bei
gleichzeitiger Sperrung der Treibstangen-Verla
gerung und
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4.
Der mit der Ziffer 1 als Ganzes bezeichnete Treibstan
genverschluß besitzt eine türfalzseitig festzulegende
Stulpe 2. An dieser sind ein Zentralschloß 3 und dar
über ein Zusatzschloß 4 festgelegt. Weiterhin kann
oberhalb des Zusatzschlosses 4 ein nicht dargestelltes
Zapfenriegelschloß benachbart sein. Ebenfalls kann
unterhalb des Zentralschlosses ein solches Zapfenriegel
schloß vorgesehen werden.
Das Zentralschloß besitzt eine die Stulpe 2 durchgrei
fende Falle 5 und darunter einen Riegel 6. Zum Zurück
ziehen der Falle 5 dient eine im Zentralschloß 3 gela
gerte Nuß 7. In entsprechendem Abstand unterhalb der
selben nimmt das Zentralschloß 3 einen Schließzylinder
8 auf. Mittels desselben läßt sich der Riegel 6 vor-
und zurückschließen und auch die Falle 5 über Wechselbe
tätigung zurückziehen. Dem Zentralschloß 3 ist ein an
sich bekanntes, nicht veranschaulichtes Untersetzungsge
triebe einverleibt, mittels welchem eine aus dem Zen
tralschloß 3 heraustretende Treibstange 17 verlagerbar
ist. Diese führt zu dem Zusatzschloß 4.
Das Zusatzschloß 3 besitzt einen Schloßboden 10, der in
geeigneter Weise an der Stulpe 2 festgelegt ist.
Aufliegend auf dem Schloßboden 10 ist in Stulp
längsrichtung benachbart zur Stulpe 2 ein Treibstangen-Anschlußschieber
11 geführt. Zu dessen Führung gehen
vom Treibstangen-Anschlußschieber 11 übereinander ange
ordnete Zapfen 12, 13 aus, die in vertikal angeordneten
Längsschlitzen 14 bzw. 15 des Schloßbodens 14 eingrei
fen. In den verdickt gestalteten Endabschnitten 11′
des Treibstangen-Anschlußschiebers 11 ist je ein recht
winklig zur Stulpe 2 ausgerichteter, zur Stulpe 2 hin
offener Querschlitz 16 vorgesehen, in welchen das ab
gewinkelte Ende 17′ der Treibstange 17 eingreift.
Abgedeckt ist die Treibstange 17 von der Stulpe 2 der
art, daß die Innenfläche der Stulpe 2 die Außenfläche
der Treibstange 17 führt.
In der Quermitte des Zusatzschlosses 4 ist oberhalb des
Treibstangen-Anschlußschiebers 11 ein Zusatzriegel 18
geführt. Dessen Riegelkopf 18′ durchgreift eine quer
schnittsangepaßte Ausnehmung 19 der Stulpe 2, während
der Riegelschwanz 18′′ mit einem Zapfenvorsprung 20 in
einen quer zur Stulpe gerichteten Führungsschlitz 21
eingreift.
Auf dem gegenüber dem Riegelkopf 18′ stufenförmig abge
setzten Riegelschwanz 18′′ ist eine senkrecht steigende
Zuhaltung 22 geführt. Zur Führung dienen zwei vom
Riegelschwanz 18′′ ausgehende Zapfenabschnitte 23, 24,
welche je einen Längsschlitz 25 bzw. 26 der Zuhaltung
22 durchgreifen. Der Längsschlitz 25 nimmt eine Druck
feder 27 auf, welche die Zuhaltung 22 in Abwärtsrich
tung belastet. Begrenzt ist die Abwärtsbewegung durch
einen bis zum Schloßboden 10 reichenden Tourenvorsprung
28, welcher sich auf der oberen Flanke 18′′′ des Riegel
schwanzes 18′′ abstützt. Der Tourenvorsprung 28 wirkt
zusammen mit einem schloßbodenseitigen Sperrvorsprung
29. In ihrer abwärts verlagerten Stellung liegt das
untere Ende der Zuhaltung 22 in Überdeckung zu einer
Schließeingriffsausnehmung 30 des Riegelschwanzes 18′′,
welche Schließeingriffsausnehmung 30 von der unteren
Flanke des Riegelschwanzes ausgeht.
Sodann trägt der Riegelschwanz 18′′ noch einen bis
zum Schloßboden 10 reichenden Blockierungszapfen 31.
Dieser wirkt zusammen mit einer Sperrausnehmung 32 des
Treibstangen-Anschlußschiebers 11, welche Sperraus
nehmung 32 sich an der der Stulpe abgekehrten Flanke
11′ des Treibstangen-Anschlußschiebers 11 befindet, und
zwar etwa auf Mitte des Treibstangen-Anschlußschiebers
11.
Es stellt sich folgende Wirkungsweise ein:
In der Offenstellung des Zentralschlosses 3 ist dessen Riegel 6 zurückgezogen. Ferner nimmt die Treibstange 17 eine aus Fig. 3 entnehmbare Position ein und damit auch der Treibstangen-Anschlußschieber 11 derart, daß sich die Sperrausnehmung 32 außerhalb der Bewegungsbahn des Blockierungszapfens 31 des Zusatzschloßriegels 18 befindet. Wird nun mittels eines dem Zusatzschloß 4 zugeordneten Schließzylinders 33 über dessen Schließ glied 34 der Zusatzschloßriegel 18 vorgeschlossen, so stößt der Blockierungszapfen 31 gegen die zugekehrte Flanke 11′′ des Treibstangen-Anschlußschiebers verbun den damit, daß sich der vollständige Schließvorgang nicht ausführen läßt. Bei dieser Schließverlagerung wurde durch das Schließglied die Zuhaltung 22 entgegen Federkraft ausgehoben derart, daß sich dann der Touren vorsprung 28 oberhalb des Sperrvorsprunges 29 er streckt. Ferner ist das Schließglied 34 in die Schließ eingriffsausnehmung 30 eingetreten.
In der Offenstellung des Zentralschlosses 3 ist dessen Riegel 6 zurückgezogen. Ferner nimmt die Treibstange 17 eine aus Fig. 3 entnehmbare Position ein und damit auch der Treibstangen-Anschlußschieber 11 derart, daß sich die Sperrausnehmung 32 außerhalb der Bewegungsbahn des Blockierungszapfens 31 des Zusatzschloßriegels 18 befindet. Wird nun mittels eines dem Zusatzschloß 4 zugeordneten Schließzylinders 33 über dessen Schließ glied 34 der Zusatzschloßriegel 18 vorgeschlossen, so stößt der Blockierungszapfen 31 gegen die zugekehrte Flanke 11′′ des Treibstangen-Anschlußschiebers verbun den damit, daß sich der vollständige Schließvorgang nicht ausführen läßt. Bei dieser Schließverlagerung wurde durch das Schließglied die Zuhaltung 22 entgegen Federkraft ausgehoben derart, daß sich dann der Touren vorsprung 28 oberhalb des Sperrvorsprunges 29 er streckt. Ferner ist das Schließglied 34 in die Schließ eingriffsausnehmung 30 eingetreten.
Das Vorschließen des Zusatzschloßriegels 18 verlangt
daher zuerst die Betätigung des Zentralschlosses 3 von
der Offen- in die Sperrstellung. Hierbei schließt der
Riegel 6 des Zentralschlosses 3 aus, während die Treib
stange 17 in Abwärtsrichtung verlagert wird. Sie nimmt
den Treibstangen-Anschlußschieber 11 des Zusatzschlos
ses 4 mit, so daß nach erfolgtem Schließvorgang des
Zentralschlosses die Stellung gemäß Fig. 4 vorliegt.
Dann erstreckt sich die Sperrausnehmung 32 des Treib
stangen-Anschlußschiebers 11 auf Höhe der Bewegungsbahn
des Blockierungszapfens 31 des Zusatzschloßriegels 18,
so daß mittels des Schließzylinders 33 über das Schließ
glied 34 der Zusatzschloßriegel 18 in die Stellung
gemäß Fig. 4 bewegbar ist. Dabei verlagert sich der
Tourenvorsprung 28 von der einen zur anderen Seite des
Sperrvorsprunges 29 und blockiert dadurch die Rückverla
gerung des Zusatzschloßriegels 18. Das vollständige
Vorschließen des Zusatzschloßriegels 18 ist möglich, da
der Blockierungszapfen 31 des Zusatzschloßriegels 18 in
die Sperrausnehmung 32 des Treibstangen-Anschlußschie
bers 11 eingreifen kann. Somit ist die Treibstangen
verlagerung gesperrt, was einer fremdgesteuerten Sper
rung des Zentralschlosses 3 entspricht. Mittels des
dortigen Schließzylinders 8 läßt sich der Riegel 6
nicht zurückschließen. Auch ist keine Verlagerung der
Treibstange 17 möglich.
Das Öffnen des Zentralverschlusses verlangt daher zu
erst ein Zurückschließen des Zusatzschloßriegels 18 aus
der vorgeschlossenen in die zurückgeschlossene Stellung
gemäß Fig. 3 bei gleichzeitiger Freigabe der Sperraus
nehmung 32 des Treibstangen-Anschlußschiebers 11. Erst
danach läßt sich die Betätigung des Zentralschlosses 3
vornehmen unter Zurückziehen des Riegels 6 und Aufwärts
verlagerung der Treibstange 17, so daß danach erneut
die Stellung gemäß Fig. 3 des Zusatzschlosses 4 vor
liegt.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich.
In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
aufzunehmen.
Claims (2)
1. Treibstangenverschluß, bestehend aus einem Zentral
schloß (3) mit aus diesem austretender und rückseitig
einer Stulpe (2) geführter Treibstange (17), welche bei
Betätigung des Zentralschlosses (3) von einer Offen- in
eine Sperrstellung verlagerbar ist, wobei die Betäti
gung einhergeht mit einer Riegelausschluß-Bewegung und
mit einem mit der Treibstange (17) zusammenwirkenden,
einen Zusatzschloßriegel (18) aufweisenden Zusatzschloß
(4), dadurch gekennzeichnet, daß der von einem dem
Zusatzschloß (4) zugeordneten Schließzylinder (33)
vorschließbare Zusatzschloßriegel (18) nur in der Sperr
stellung vollständig vorschließbar ist und die Treib
stangen-Verlagerung sperrt.
2. Treibstangenverschluß nach Anspruch 1 oder insbeson
dere danach, gekennzeichnet durch einen in Überlappung
zum Zusatzschloßriegel (18) geführten Treibstangen-An
schlußschieber (11) mit einer an seiner der Stulpe (2)
abgekehrten Flanke (11′′) befindlichen Sperrausnehmung
(32) zum Eintritt eines riegelseitigen Blockierungszap
fens (31).
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996107403 DE19607403A1 (de) | 1996-02-28 | 1996-02-28 | Treibstangenverschluß |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1996107403 DE19607403A1 (de) | 1996-02-28 | 1996-02-28 | Treibstangenverschluß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19607403A1 true DE19607403A1 (de) | 1997-09-04 |
Family
ID=7786600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0792987A3 (de) |
| DE (1) | DE19607403A1 (de) |
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Legal Events
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