DE19605847A1 - Spinndüse für die Herstellung von Fasern mit unrundem Querschnitt und optischer Eigenschaft - Google Patents
Spinndüse für die Herstellung von Fasern mit unrundem Querschnitt und optischer EigenschaftInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im wesentlichen auf eine
Spinndüse für die Herstellung von Fasern mit einer neuen
optischen Eigenschaft, und insbesondere auf eine Spinndüse für
die Herstellung von Fasern mit modifiziertem, d. h. unrunden
Querschnitt und optischer Eigenschaft, die insbesondere dazu
dient, Innenabschnitte zu spinnen, die zusammen mit einem
Umhüllungsabschnitt eine Faser eines kernummantelten Typs
bilden, mit einer optischen Eigenschaft, die dazu bestimmt ist,
ultraviolette (UV) oder infrarote (IR) Strahlen zu reflektieren
oder Farben durch ein Reflexions-, Interferenz-, Brechungs- oder
Streuungsphänomen sichtbarer Lichtstrahlen anzunehmen.
Bis jetzt werden in Übereinstimmung mit einem Bedarf an hoher
Faserqualität viel Fasern hergestellt, die keinen einfachen
runden, sondern einen unrunden Querschnitt haben, um verbesserte
Eigenschaften, wie etwa Glanz und Textur zu erzielen. Im allge
meinen werden im Hinblick auf die Schwierigkeit, dies mit einer
einzelnen Komponente zu erreichen, diese Fasern durch Schmelz
spinnen hergestellt, bei dem zwei oder mehrere polymerische
Komponenten verwendet werden, wobei als Spinndüse eine Düse mit
einer Öffnung mit unrunder Gestalt verwendet wird. Darüberhinaus
werden verschiedene Verbesserungen in der Gestalt der unrunden
Düse, von der Form der Durchgänge bis hin zur unrunden Düse an
sich und der Extrudieröffnungen etc. vorgenommen.
JP 44-13208 beschreibt ein Polymeranordnungs- oder Faserspinn
werkzeug, bei dem ein Mischspinnen zur Ausbildung eines
Mischungsflusses dadurch erreicht wird, daß eine Komponente aus
Röhren zum Leiten eines Schmelzpolymers, das den Innenabschnit
ten entspricht, und die andere Komponente, aus der mittleren
Spinndüse durch poröse Abschnitte derselben, die um die Röhren
angeordnet sind, unter Verwendung eines porösen Materials extru
diert wird, das einem Umhüllungsabschnitt entspricht. Dies ist
durch die Verwendung des porösen Materials bei der Spinndüse zum
Extrudieren der anderen Komponente gekennzeichnet. Darüberhinaus
haben die ausgebildeten Fasern einen Querschnitt, bei dem die
Innenabschnitte der einen Komponente in dem Umhüllungsabschnitt
der anderen Komponente feinst verteilt sind, und haben damit die
erwartete Verbesserung, nicht nur in der Fasercharakteristik,
wie etwa Glanz und Textur, sondern auch bei den mechanischen
Eigenschaften.
JP 46-3816 und JP 62-25766 beschreiben eine Herstellung von
Mehrkomponentenfasern des kernummantelten Typs mit einem
unrunden Querschnitt. In der vorangegangenen Druckschrift haben
die Röhren einer Spinndüse, die dazu dienen, die Innenabschnitte
auszubilden, eine Öffnung in der Mitte, in die ein Teil eines
Polymers fließt, um einen Umhüllungsabschnitt auszubilden,
wodurch man einen kernummantelten Querschnitt mit zwei Kompo
nenten erhält, die in einer Schicht angeordnet sind. Anderer
seits ist die letztgenannten Druckschrift insbesondere durch die
Gestalt des Querschnittes der Innenabschnitte gekennzeichnet,
der die Form eines Keils, eines Kreuzes, etc. hat. Darüberhinaus
empfiehlt diese Druckschrift zur Vermeidung eines Absinkens des
Flüssigkeitsdrucks der anderen Komponente, die zwischen den
Röhren fließt, und zur Reduzierung der Extrudierunregelmäßigkeit
derselben, eine geringere Anzahl von Röhren.
JP-A 5-25705 beschreibt eine Spinndüse, die dazu bestimmt ist,
eine laminierte Struktur, die symmetrisch in der Längsrichtung
der Fasern angeordnet ist, durch Verhindern eines Zusammen
fließens und -stoßens weicher Mischströme zu erreichen. Wie für
die Anzahl der Öffnungen einer Spinndüse und deren Anordnung,
empfiehlt diese Druckschrift eine Scheibenspinndüse mit ungefähr
300-2500 Öffnungen, die konzentrisch angeordnet sind.
Die oben beschriebenen Spinndüsen erzeugen zusammengesetzte
Fasern mit einem unrunden Querschnitt, die im Bezug auf die
Fasercharakteristik, wie etwa Glanz und Textur und die
mechanischen Eigenschaften verbessert sind, können aber nicht
Fasern mit einem komplizierten, unrunden Querschnitt mit einer
optischen Dimension zur Erfüllung der optischen Eigenschaft
ausbilden.
Beispiele für die bekannte Spinndüse werden kurz beschrieben.
Bei einer Spinndüse vom Typ des feinstverteilten Innenabschnit
tes fließt ein Schmelzpolymer, das zum Ausbilden der Innenab
schnitte bestimmt ist, durch Röhren, die von oberen und
mittleren Spinndüsen gehalten werden. Gleichzeitig fließt ein
Schmelzpolymer, das zum Ausbilden des Umhüllungsabschnittes
bestimmt ist, durch einen Durchgang, der in der oberen Spinndüse
angeordnet ist, und wird in einem Raum zwischen den oberen und
unteren Spinndüsen angesammelt. Die mittlere Spinndüse besteht
aus einem porösen Material, so daß das Schmelzpolymer, das zum
Ausbilden des Umhüllungsabschnittes bestimmt ist, gleichmäßig
zusammen mit dem Schmelzpolymer, das zum Ausbilden der Innenab
schnitte bestimmt ist, zu einer trichterförmigen Spinndüse
extrudiert wird, so daß es zu einer Austrittsöffnung kommt. Die
unrunde Gestalt der Innenabschnitte wird dadurch erreicht, daß
die Gestalt einer Extrudieröffnung jeder Röhre und die Extru
dieröffnung der trichterförmigen Spinndüse verändert wird.
Dieses Verfahren ist effektiv bei einer Modifikation der Gestalt
der Innenabschnitte, läßt aber aufgrund der einfachen Gestalt
der Röhren keine Modifikation der Gestalt zum Erhalten der
optischen Charakteristik zu.
Bei einer anderen bekannten Spinndüse wird ein Schmelzpolymer,
das zum Ausbilden der Innenabschnitte bestimmt ist, zu den
Röhren durch eine Verteilerplatte mit einem Filter geführt. Ein
Schmelzpolymer, das zum Ausbilden eines Umhüllungsabschnittes
bestimmt ist, wird in einem Raum zwischen oberen und unteren
Platten durch Durchlässe angesammelt und zu den Röhren durch
Einlässe für das Schmelzpolymer geleitet. Danach wird das
Schmelzpolymer, ohne vermischt zu werden, zu trichterförmigen
Abschnitten einer Spinndüsenplatte durch Extrudieröffnungen
extrudiert und durch Auslaßöffnungen ausgegeben. Diese bekannte
Spinndüse kann die Gestalt der Innenabschnitte leicht modifi
zieren, dies bezieht sich jedoch auf ein Verfahren zur
Verbesserung des Streckvorganges, wenn ein zerbrechliches,
amorphes Polymer für die Innenabschnitte verwendet wird, und
ermöglicht nicht die Gestalt von Innenabschnitten mit der
optischen Dimension, die erforderlich ist, um die optischen
Eigenschaften zu erfüllen.
Andererseits hat die heutige Gesellschaft, die als empfindsame
Gesellschaft und im Hinblick auf die nahe Zukunft als intelli
gente Gesellschaft erachtet wird, ein großes Verlangen nach
hoher visueller Qualität von Gebrauchsgütern. Auf dem Gebiet der
Fasern gibt es einen Wunsch nach Fasereigenschaften, deren Ver
besserung weiter reicht als die der Fasereigenschaften, wie sie
oben beschrieben sind. Die Herstellung von Fasern mit beispiels
weise beeindruckenden Farben und einer Reflexionseigenschaft
ultravioletter Strahlung, die einen Qualitätsverlust der Fasern
verhindert, oder einer Reflexionseigenschaft infraroter
Strahlung, die nützlich für die Hitzeisolierung ist, ohne daß
eine spezielle Behandlung der Fasermaterialien durchgeführt
werden muß, läßt auf sich warten. Dies ist mit dem bekannten
Verfahren zur Ausbildung von Fasern mit unrundem Querschnitt und
insbesondere durch den Gebrauch der herkömmlichen Spinndüse
nicht möglich.
Somit sind für die Ausbildung von Fasern mit einem unrunden
Querschnitt die Entwicklung einer Spinndüse, die dazu bestimmt
ist, die Gestalt des abgegebenen Polymers zu steuern und ein
Verfahren zum Gebrauch derselben, äußerst wichtige Faktoren. Die
Form eines unrunden Querschnittes der Fasern sollte eine
vorbestimmte optische Dimension sicherstellen, um die oben
beschriebenen optischen Eigenschaften zu erreichen. Da sie in
höchstem Maße kompliziert sind, gehört eine solche Form eines
unrunden Querschnitts mit optischen Dimensionen zum neuesten
Stand der Technik.
JP-A 6-017349 (= U.S. Patent No. 5,407,738) beschreibt Fasern
mit einem unrunden Querschnitt, die einen laminierten Abschnitt
unterschiedlicher Materialien haben, und ultraviolette und
infrarote Strahlen reflektieren, oder durch Reflexion sichtbarer
Lichtstrahlen Farben zeigen. Wie in dieser Druckschrift
beschrieben wird, dienen parallele Stegabschnitte eines unrunden
Querschnitts und ihre Begrenzungsflächen dazu, ultraviolette und
infrarote Strahlen beispielsweise aufgrund der optischen
Dimension eines Umhüllungsabschnittes und einer Luftschicht zu
reflektieren, um eine vorgegebene oder gewünschte optische
Eigenschaft zu erfüllen. Es ist jedoch sehr schwer, solche
Fasern mit unrundem Querschnitt auszubilden.
Es ist daher Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Spinndüse
anzugeben, die effizient Fasern mit unrundem Querschnitt und
multioptischer Eigenschaft herstellen kann.
Entsprechend eines Aspektes der vorliegenden Erfindung ist eine
Spinndüse vorgesehen, die dazu bestimmt ist, Fasern mit einem
unrunden Querschnitt und einem ersten Abschnitt und einem
zweiten Abschnitt, der den ersten Abschnitt aus Schmelzpolymeren
zur Ausbildung des ersten und zweiten Abschnittes umgibt,
herzustellen, wobei die Spinndüse enthält:
ein Spinnelement, das dazu dient, den ersten Abschnitt zu spinnen;
eine Vielzahl von Röhren, die an dem Spinnelement angeordnet sind, wobei diese Vielzahl von Röhren für das Schmelzpolymer bestimmt sind, um den ersten Abschnitt auszubilden; und
eine Teilungsvorrichtung, die an dem Spinnelement befestigt ist, wobei diese Teilungsvorrichtung dazu dient, die Vielzahl der Röhren zu umschließen,
und das Spinnelement und die Teilungsvorrichtung zusammenwirken, um einen vorbestimmten Raum zu definieren.
ein Spinnelement, das dazu dient, den ersten Abschnitt zu spinnen;
eine Vielzahl von Röhren, die an dem Spinnelement angeordnet sind, wobei diese Vielzahl von Röhren für das Schmelzpolymer bestimmt sind, um den ersten Abschnitt auszubilden; und
eine Teilungsvorrichtung, die an dem Spinnelement befestigt ist, wobei diese Teilungsvorrichtung dazu dient, die Vielzahl der Röhren zu umschließen,
und das Spinnelement und die Teilungsvorrichtung zusammenwirken, um einen vorbestimmten Raum zu definieren.
Ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin,
eine Spinndüse zur Herstellung von Fasern mit unrundem Quer
schnitt und einem ersten Abschnitt und einem zweiten Abschnitt,
der den ersten Abschnitt aus Schmelzpolymeren zur Ausbildung des
ersten und zweiten Abschnittes umgibt, anzugeben, wobei die
Spinndüse enthält:
eine Einrichtung zum Herstellen des ersten Abschnittes;
eine Einrichtung zum Zuführen des Schmelzpolymers, das dazu bestimmt ist, den ersten Abschnitt auszubilden; und
eine Einrichtung zum Umschließen der Fördereinrichtung,
wobei die Spinneinrichtung und die Umschließeinrichtung zusammenwirken, um einen vorbestimmten Raum zu definieren.
eine Einrichtung zum Herstellen des ersten Abschnittes;
eine Einrichtung zum Zuführen des Schmelzpolymers, das dazu bestimmt ist, den ersten Abschnitt auszubilden; und
eine Einrichtung zum Umschließen der Fördereinrichtung,
wobei die Spinneinrichtung und die Umschließeinrichtung zusammenwirken, um einen vorbestimmten Raum zu definieren.
Fig. 1 ist eine Perspektivansicht, die die bevorzugte Ausführ
ungsform einer Spinndüse zur Herstellung von Fasern mit unrundem
Querschnitt und einer optischen Eigenschaft nach vorliegender
Erfindung zeigt;
Fig. 2 ist eine diagrammartige Ansicht, die ein Beispiel einer
Anordnung von Röhren einer Spinndüse für das Spinnen von Innen
abschnitten zeigt;
Fig. 3 ist eine Ansicht ähnlich Fig. 2, die ein anderes Beispiel
einer Anordnung der Röhren der Spinndüse für das Spinnen eines
Innenabschnittes zeigt;
Fig. 4 ist ein schematischer Schnitt, der ein Spinngerät zeigt,
bei dem die Spinndüse, wie in Fig. 1 gezeigt, verwendet wird;
Fig. 5A ist eine Draufsicht, die eine mittlere Spinndüse zeigt;
Fig. 5B ist eine Schnittansicht, die die mittlere Spinndüse
zeigt;
Fig. 5C ist eine Ansicht ähnliche Fig. 5B, die ein Beispiel der
Röhren zeigt, die in der mittleren Spinndüse eingebettet sind;
Fig. 5D ist eine Ansicht ähnlich Fig. 5C, die ein anderes Bei
spiel der Röhren zeigt;
Fig. 6A ist eine Teildraufsicht, die die mittlere Spinndüse von
unten zeigt;
Fig. 6B ist eine Perspektivteilansicht, die die Teilungsvor
richtung zeigt, die dazu bestimmt ist, einen Durchgang für einen
Innenabschnitt zu steuern, der innerhalb einer Gruppe von Röhren
angeordnet ist;
Fig. 7A ist ein Querschnitt, der ein Beispiel eines Lamellen
innenabschnittes der Fasern zeigt;
Fig. 7B ist eine Ansicht ähnlich Fig. 7A, die ein anderes
Beispiel eines Lamelleninnenabschnittes der Fasern zeigt;
Fig. 8A ist eine Ansicht ähnlich Fig. 5A, die ein Beispiel der
Teilungsvorrichtung zeigt, die dazu bestimmt ist, einen Durch
gang für einen Innenabschnitt zu steuern;
Fig. 8B ist eine Ansicht ähnlich Fig. 8A, die ein anderes Bei
spiel der Teilungsvorrichtung zeigt; und
Fig. 9 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen dem Reflexions
vermögen und der Wellenlänge für einen Innenabschnitt der Fasern
darstellt.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nun mit Blick auf die
bevorzugten Ausführungsformen eine Spinndüse für die Herstellung
von Fasern mit unrundem Querschnitt und optischer Eigenschaft
beschrieben.
Zunächst wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 eine Spinndüse für die
Herstellung von Fasern mit unrundem Querschnitt und optischer
Eigenschaft skizzenhaft beschrieben. Diese Spinndüse enthält
eine Spinndüse zum Spinnen eines Innenabschnittes oder eines
Kernstückes, die eine Polymerextrudierseite hat, wie es in Fig.
1 gezeigt ist. Es wird bemerkt, daß wenn Fasern mit unrundem
Querschnitt ausgebildet werden, Durchgänge zweier Schmelz
polymere mit unterschiedlichen Eigenschaften zur Ausbildung von
Innen- und Umhüllungsabschnitten getrennt bis zu einem vorge
gebenen Zusammenfließpunkt geführt werden sind.
Beispiele für Schmelzpolymere, für die die vorliegende Erfindung
angewendet werden kann, sind herkömmliche thermoplastische
Schmelzpolymere, die Polyolefine, wie etwa Polyethylen und
Polypropylen, und Polyester, wie etwa Polyethylenterephtalat und
Polytetramethylenterephtalat, Polystyrol, Polykarbonat, Poly
fluoroethylen, Polyacetalharze, Polyphenylensulfid, etc. ent
halten. Copolymere und gemischte Polymere mit zwei oder mehr der
oben beschriebenen Polymere können ebenfalls bei ihrer Schmelz
temperatur verwendet werden. Um die optische Eigenschaft zu
erhalten, sollte eine kernummantelte Struktur aus zwei Substan
zen mit einer vorbestimmten Dimension, die zweien oder einem der
oben beschriebenen Materialien entspricht, und Luft, die einem
Umhüllungsabschnitt entspricht, ausgebildet werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 sind Röhren 106, um zu verhindern,
daß Schmelzpolymere einen Innenabschnitt durch Berührung unter
einander ausbilden, vollständig in einer Grundfläche der Spinn
düse für das Spinnen eines Innenabschnittes eingebettet, wie es
in Fig. 1 gezeigt ist, so daß eine geringe Menge des Schmelz
polymers stromabwärts fließt.
Eine Teilungsvorrichtung 108 zur Durchgangssteuerung eines
Innenbereiches ist um eine Gruppe von Röhren 106 angeordnet, um
einen Vorbestimmten unrunden Faserquerschnitt zu erhalten.
Aufgrund der Anordnung der Teilungsvorrichtung 108 wird nicht
nur das Schmelzpolymer für die Ausbildung eines Innenabschnittes
aus den Röhren 106 innerhalb der Teilungsvorrichtung 108
abgegeben, sondern es werden auch Ströme aus den Röhren 106
innerhalb der Teilungsvorrichtung 108 verbunden, um die
Transkription der Gestalt des Innenabschnittes zu verbessern.
Wenn ein Schmelzpolymer für die Ausbildung eines Umhüllungs
abschnittes gleichzeitig eingesetzt wird, erhält man einen
kernummantelten Querschnitt, wohingegen man, wenn dies nicht
eingesetzt wird, einen unrunden Querschnitt erhält, der nur
einen Innenabschnitt hat und dessen Umhüllungsabschnitt eine
Luftschicht ist. Beim vorangegangenen Fall wird, wenn die Höhe
der Teilungsvorrichtung 108, die durch die Länge der Röhren 106
vorbestimmt ist, im wesentlichen identisch mit oder etwas größer
als die Länge der Röhren 106 ist, eine leichte Zeitverschiebung
im Bezug auf einen Kontakt des Schmelzpolymers für die Aus
bildung eines Innenabschnittes und des Schmelzpolymers für die
Ausbildung eines Umhüllungsabschnittes erzeugt, wodurch die
Aufrechterhaltung oder die Transkription der Gestalt des
Innenabschnittes verbessert wird.
Im allgemeinen sind der Innendurchmesser und die Mittendistanz
oder der Teilungsabstand der Röhren 106 in ihrer Gesamtheit im
Hinblick auf die Fertigungskosten der Spinndüse gleich groß.
Wenn jedoch die Gestalt eines unrunden Querschnittes mit
parallelen Stegabschnitten und einem dazu senkrechten Mittel
abschnitt erzeugt werden soll, kann das Schmelzpolymer den Enden
der parallelen Schlitze der Teilungsvorrichtung 108 zur
Durchgangssteuerung eines Innenabschnittes in geringerem Maße
zugeführt werden, als einem Schnittpunkt der parallelen Schlitze
und einem dazu senkrechten Mittelschlitz. Somit wird, um eine
Zufuhr des Schmelzpolymers zur Schnittstelle der parallelen
Schlitze und des mittleren Schlitzes mit der Zufuhr zu den
parallelen Schlitzen im Gleichgewicht zu halten, der Innen
durchmesser der Röhren 106 schrittweise vom Schnittpunkt der
parallelen und des mittleren Schlitzes zu den Enden der
parallelen Schlitze erhöht, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, oder
der Teilungsabstand der Röhren 106 wird schrittweise vom
Schnittpunkt der parallelen und des mittleren Schlitzes zu den
Enden der parallelen Schlitze vermindert, wie dies in Fig. 3
gezeigt ist.
Um die optische Eigenschaft zu erreichen, wie es in JP-A 6-
017349 (= U.S. Patent No. 5,407,738) beschrieben wird, deren
Offenbarung hier durch Bezugnahme enthalten ist, hat die Gestalt
des unrunden Querschnittes vorzugsweise parallele Stegabschnitte
und einen Mittelabschnitt, der dazu senkrecht ist. Diese Druck
schrift zeigt, daß wenn 3Wa Wb (Wa: Breite des Mittelab
schnitts; Wb: Länge der parallelen Stegabschnitte), eine starke
optische Eigenschaft erzielt wird.
Wie oben beschrieben, sollten die Fasern eine vorbestimmte,
regelmäßige Gestalt beibehalten, um die optische Eigenschaft zu
erfüllen. Insbesondere sind eine Trennung der parallelen
Stegabschnitte und ein Beibehalten ihrer Gestalt sehr wichtige
Faktoren bei der Umwandlung eines Schmelzpolymers zu Fasern.
Im Hinblick auf das Vorangegengene, ist die Spinndüse der
vorliegenden Erfindung dazu ausgebildet, die Röhren 106 für das
Extrudieren des Schmelzpolymers zur Ausbildung eines Innenab
schnittes oder eines Kernstückes und die Teilungsvorrichtung 108
zur Durchgangssteuerung eines Innenabschnittes zu enthalten, um
so einen Durchgang für das Schmelzpolymer zur Ausbildung eines
Innenabschnittes und einen Durchgang für das Schmelzpolymer zur
Ausbildung eines Umhüllungsabschnittes zu definieren, der den
Innenabschnitt umgibt. Somit werden die Schmelzpolymere mit der
Gestalt, die im wesentlichen der ausgebildeten Gestalt gleicht,
zu einer Spinnextrudieröffnung 107 (siehe Fig. 4) geleitet.
Die Röhren 106 sind leicht herzustellen, wenn sie die gleiche
Länge haben. Andererseits können, bezugnehmend auf Fig. 4, im
Hinblick auf die Tatsache, daß die Länge der Röhren 106 abhängig
ist von der Gestalt eines trichterförmigen Abschnittes einer
unteren Spinndüse 102 für die Schmelzpolymere zur Ausbildung von
Umhüllungs- und Innenabschnitten, wenn die Länge der Röhren 106
so vorbestimmt ist, daß sie eine Ausdehnung in etwa bis zu einer
Position haben, an der die trichterförmigen Neigungen beginnen,
die Schmelzpolymere für die Ausbildung eines Innenabschnittes
nicht nur miteinander selbst in Berührung während einer maximal
ausgedehnten Zeitperiode gebracht werden, sondern auch minimal
mit einer trichterförmigen Wand der unteren Spinndüse 102 mit
Bezug auf eine Kompression beeinflußt werden. Ein größerer
Effekt ist zu erwarten, wenn die Röhren 106 bis zu einem Mittel
punkt der Gruppe von Röhren 106 schrittweise verlängert werden,
wobei jene, die am Außenumfang der Gruppe plaziert sind, die
oben beschriebene Länge haben.
Immer unter Bezugnahme auf Fig. 4 ist die Gestalt der Spinn
extrudieröffnung 107 für gewöhnlich rund. Alternativ dazu kann
im Hinblick auf die Gestalt der Teilungsvorrichtung 108 zur
Durchgangssteuerung eines Innenabschnittes, wenn sie beispiels
weise Längs- und Querrichtungen wie ein Kamm hat, die Spinnex
trudieröffnung 107 in Form eines Streifens ausgebildet sein, der
in Längsrichtung der Teilungsvorrichtung 108 schmal und in
Querrichtung derselben groß ist. Mit dieser Berücksichtigung
eines Gleichgewichtes mit Bezug auf die Kompressions- und
Extrudierrichtung des Schmelzpolymers kann die unrunde Gestalt
der Fasern mit einem Längenverhältnis beibehalten werden, das
sich von dem einer Öffnung, die durch die Teilungsvorrichtung
108 definiert ist, unterscheidet.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4-7B wird eine erste Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung beschrieben. Unter besonderer
Bezugnahme auf Fig. 4 tritt in einem gepackten Kopf ein Schmelz
polymer A für die Ausbildung eines Umhüllungsabschnittes durch
Durchgänge 103, die durch eine mittlere Spinndüse 105 definiert
werden. Ein Schmelzpolymer B für die Ausbildung eines Innenab
schnittes tritt durch einen Durchgang 104, der vom Durchgang 103
getrennt ist und in der mittleren Spinndüse 105 ausgebildet ist,
und durch die mittlere Spinndüse 105, die mit den Röhren 106
einstückig verbunden ist. Dann werden die Schmelzpolymere A, B
gleichzeitig zur unteren Spinndüse 102 mit dem trichterförmigen
Abschnitt extrudiert, und werden von der Spinnextrudieröffnung
107 ausgegeben.
Fig. 5A zeigt ein Beispiel der mittleren Spinndüse 105 als eine
Verteilerplatte des Schmelzpolymers A. Dieses Beispiel hat die
Durchgänge 103, wie sie in Fig. 5A gezeigt sind, die einen
gleichförmigen Fluß des Schmelzpolymers A zu den Röhren 106 mit
einem geringeren Druckverlust sicherstellen. Fig. 5C zeigt ein
Beispiel eines Längsschnittes der Röhren 106, die in der mittle
ren Spinndüse 105 eingebettet sind. Bei der ersten Ausführungs
form beträgt der Innendurchmesser der Röhren 106 0.3 mm, und die
Mittendistanz oder der Teilungsabstand derselben beträgt in etwa
1.0 mm.
Die Röhren sind vorzugsweise so lang wie möglich, so daß die
Länge derselben so bestimmt ist, daß sie eine Ausdehnung in etwa
bis zu einer oberen Ebene des trichterförmigen Abschnittes
haben, wie dies mit einer gepunkteten Linie 107a in Fig. 4, der
nächstgelegenen Linie, an der die Röhren 106 das Polymer A für
die Ausbildung eines Umhüllungsabschnittes nicht berühren,
gezeigt ist. Bei der ersten Ausführungsform beträgt die Länge
der Röhren 106 8 mm. Hier ist es jedoch wichtig, daß die Länge
der Röhren 106 so festgelegt ist, daß insbesondere eine Turbu
lenz eines Extrudierflusses der äußeren Röhren 106 minimiert
wird. Unter Bezugnahme auf Fig. 5D können die Röhren 106 darü
berhinaus schrittweise bis zum Mittelpunkt der Gruppe von Röhren
106 verlängert werden.
Fig. 6A zeigt ein Beispiel der mittleren Spinndüse 105 mit den
darin eingebetteten Röhren 106. Fig. 6B zeigt ein Beispiel einer
Teilungsvorrichtung 108 zur Durchgangssteuerung eines Innen
abschnittes, der innerhalb der Gruppe von Röhren 106 angeordnet
ist, wie es in Fig. 6A gezeigt ist. Bei der ersten Ausführungs
form enthält die Teilungsvorrichtung 108 fünf parallele Schlitze
mit einer Länge, die schrittweise, wie in Fig. 6A gezeigt, vari
iert ist und einer Höhe, die gleich der Länge der Röhren 106 + 1
mm ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 6A wird das Polymer nur von
den Röhren 106 extrudiert, wie dies mit weißen Kreisen gezeigt
ist, diejenigen die mit einem schwarzen Kreis gekennzeichnet
sind, haben einen Blindeingang.
Es versteht sich somit, daß mit der Spinndüse, wie sie in Fig.
5A-5D gezeigt ist, und der Teilungsvorrichtung 108 zur Durch
gangssteuerung eines Innenabschnittes, wie es in Fig. 6B gezeigt
ist, Fasern mit einem unrunden Querschnitt und einer Vielzahl
optischer Dimensionen erzeugt werden können.
Fig. 7A und 7B zeigen einen Querschnitt eines Lamelleninnen
abschnittes von Fasern, die man durch den Gebrauch von Poly
styrol (PS) als Polymer für die Ausbildung eines Umhüllungs
abschnittes bzw. Polykarbonat (PC) als Polymer für die Ausbil
dung eines Innenabschnittes erhält. Die Länge der Lamellen ist
die gleiche wie in Fig. 7A, wohingegen die Länge derselben in
Fig. 7B variiert wird. Eine optische Messung der Fasern, wie es
in Fig. 7A und 7B gezeigt ist, zeigt eine Lichtreflexions-
Eigenschaft, d. h. eine Beziehung zwischen dem Reflexionsvermögen
und der Wellenlänge, wie es in Fig. 9 gezeigt wird. Wie aus Fig.
9 ersichtlich ist, können die Lamellen und ihre Randabschnitte
eine vorgegebene oder gewünschte optische Eigenschaft durch die
Reflexion ultravioletter oder infraroter Strahlen oder von
Lichtstrahlen liefern, um Farben darzustellen. Für detaillierte
Informationen im Bezug auf die Lichtreflexions-Eigenschaft, wie
sie in Fig. 9 gezeigt ist, siehe JP-A 6-017349 (= U.S. Patent
No. 5,407,738). Es versteht sich, daß entsprechend einer ersten
Ausführungsform, eine Spinndüse angegeben ist, die effektiv
Fasern mit unrundem Querschnitt und multioptischer Eigenschaft
herstellen kann.
Wie oben beschrieben, trägt entsprechend der vorliegenden
Erfindung der Gebrauch einer Teilungsvorrichtung 108 zur
Durchgangssteuerung eines Innenabschnittes nicht nur zu einem
exzellenten Beibehalten der Fasergestalt, durch den die Fasern
eine vorbestimmte oder gewünschte optische Eigenschaft liefern,
sondern auch zu einer Verbesserung der Qualität und Herstell
barkeit der Fasern bei.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird eine zweite Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung beschrieben. Die zweite Ausführungsform
ist im wesentlichen die gleiche wie die erste Ausführungsform,
außer daß insbesondere die Gestalt der Teilungsvorrichtung 108
zur Durchgangssteuerung eines Innenabschnittes anders ist. Unter
besonderer Bezugnahme auf Fig. 2 haben Abschnitte zur Ausbildung
paralleler Schlitze der Teilungsvorrichtung 108 die selbe Länge,
und die Röhren 106 haben einen Innendurchmesser, der sich
schrittweise vom Schnittpunkt der parallelen und mittleren
Schlitze zu den Enden der parallelen Schlitze vergrößert, d. h.
0.65 mm am Schnittpunkt und 1.5 mm an den Enden. Entsprechend
der zweiten Ausführungsform wird ein Lamellenquerschnitt eines
Innenabschnittes der erzeugten Fasern in dem Grad transkribiert,
der äquivalent oder übergeordnet zu dem aus Fig. 7A und 7B ist.
Es versteht sich, daß entsprechend der zweiten Ausführungsform
auch eine Spinndüse angegeben ist, die effizient Fasern mit
unrundem Querschnitt und multioptischer Eigenschaft herstellen
kann.
Unter Bezugnahme auf Fig. 8A und 8B wird eine dritte Ausführ
ungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Die dritte
Ausführungsform gebraucht den gleichen gepackten Kopf 101 wie in
der ersten und zweiten Ausführungsform, und die Teilungsvor
richtung 108 zur Durchgangssteuerung eines Innenabschnittes, wie
es in Fig. 8A und 8B gezeigt ist. Unter Bezugnahme auf Fig. 8A
enthält die Teilungsvorrichtung 108 drei Gruppen von parallelen
Schlitzen mit der gleichen Länge, wobei die mittleren parallelen
Schlitze miteinander verbunden sind. Unter Bezugnahme auf Fig.
8B enthält die Teilungsvorrichtung 108 zwei Gruppen von
parallelen Schlitzen mit unterschiedlicher Länge, und einen
größeren Basisschlitz, durch den eine Verbindung der beiden
Gruppen von parallelen Schlitzen sichergestellt wird. Es wird
bemerkt, daß die Röhren 106 auf einem Abschnitt mit plaziert
sind, der mit schrägen Linien in Fig. 8A und 8B dargestellt ist.
Mit diesen Teilungsvorrichtungen 108 wird die Transkription
eines Lamellenquerschnittes eines Innenabschnittes der erzeugten
Fasern exzellent ausgeführt.
Nachdem die vorliegende Erfindung in Verbindung mit den bevor
zugten Ausführungsformen beschrieben worden ist, versteht es
sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf sich selbst be
schränkt ist, und daß verschiedene Veränderungen und Modifi
kationen durchgeführt werden können, ohne vom Geist der vorlie
genden Erfindung abzuweichen.
Claims (19)
1. Spinndüse zur Herstellung von Fasern aus Schmelzpolymeren zur
Ausbildung eines ersten und zweiten Abschnittes mit einem
unrunden Querschnitt, mit einem ersten Abschnitt und einem
zweiten Abschnitt, der den ersten Abschnitt umgibt, wobei die
Spinndüse enthält:
ein Spinnelement, das dazu dient, den ersten Abschnitt zu spinnen;
eine Vielzahl von Röhren, die an dem Spinnelement angeordnet sind, wobei diese Vielzahl von Röhren für das Schmelzpolymer bestimmt ist, um den ersten Abschnitt auszubilden; und
eine Teilungsvorrichtung, die an dem Spinnelement befestigt ist, wobei diese Teilungsvorrichtung dazu dient, die Vielzahl der Röhren zu umschließen,
und das Spinnelement und die Teilungsvorrichtung zusammenwirken, um einen vorbestimmten Abstand zu definieren.
ein Spinnelement, das dazu dient, den ersten Abschnitt zu spinnen;
eine Vielzahl von Röhren, die an dem Spinnelement angeordnet sind, wobei diese Vielzahl von Röhren für das Schmelzpolymer bestimmt ist, um den ersten Abschnitt auszubilden; und
eine Teilungsvorrichtung, die an dem Spinnelement befestigt ist, wobei diese Teilungsvorrichtung dazu dient, die Vielzahl der Röhren zu umschließen,
und das Spinnelement und die Teilungsvorrichtung zusammenwirken, um einen vorbestimmten Abstand zu definieren.
2. Spinndüse nach Anspruch 1, bei der die Teilungsvorrichtung
eine Öffnung mit zumindest einer Gruppe von ersten, zueinander
parallelen Schlitzen und einen zweiten, dazu senkrechten Schlitz
hat.
3. Spinndüse nach Anspruch 2, mit zumindest einer Gruppe erster
Schlitze gleicher Länge.
4. Spinndüse nach Anspruch 3, mit zumindest einer Gruppe erster
Schlitze unterschiedlicher Länge.
5. Spinndüse nach Anspruch 3, bei der eine Verbindung der zumin
dest einen Gruppe von ersten Schlitzen und der anderen Gruppe
davon durch einen ersten Schlitz sichergestellt ist.
6. Spinndüse nach Anspruch 5, bei der der erste Schlitz in einer
Mitte der zumindest einen Gruppe von ersten Schlitzen angeordnet
ist.
7 Spinndüse nach Anspruch 5, bei der der eine erste parallele
Schlitz eine größere Breite hat als die anderen ersten Schlitze.
8. Spinndüse nach Anspruch 7, bei der der eine erste parallele
Schlitz an einem Ende der zumindest einen Gruppe von ersten
Schlitzen angeordnet ist.
9. Spinndüse nach Anspruch 2, bei der die Öffnung der Teilungs
vorrichtung ausgebildet ist, um eine Beziehung von 3Wa Wb zu
erfüllen, wobei Wa die Breite des einen zweiten Schlitzes ist,
und Wb die Länge der zumindest einen Gruppe von ersten Schlitzen
ist.
10. Spinndüse nach Anspruch 9, bei der die Teilungsvorrichtung
eine Höhe hat, die gleich einer Länge der benachbarten Röhren
einer Vielzahl von Röhren ist.
11. Spinndüse nach Anspruch 9, bei der die Teilungsvorrichtung
eine Höhe hat, die größer ist als die Länge der benachbarten
Röhren einer Vielzahl von Röhren ist.
12. Spinndüse nach Anspruch 11, bei der die Röhren gleiche Länge
haben.
13. Spinndüse nach Anspruch 11, bei der die Röhren eine Länge
haben, die von einem Randabschnitt der Spinndüse zu einer Mitte
derselben schrittweise verlängert sind.
14. Spinndüse nach Anspruch 13, bei der die Röhren einen Durch
messer haben, der größer wird, je weiter sie vom dem einen zwei
ten Schlitz entfernt sind.
15. Spinndüse nach Anspruch 13, bei der die Röhren einen Teil
ungsabstand haben, der kleiner wird, je weiter sie von dem einen
ersten Schlitz entfernt sind.
16. Spinndüse nach Anspruch 15, bei der die Röhren so angeordnet
sind, daß sie parallele Reihen und dazu senkrechte Linien aus
bilden.
17. Spinndüse nach Anspruch 16, bei der die Röhren einen Durch
messer haben, der schrittweise von einer Mitte der parallelen
Reihen zu deren Ende größer ist.
18. Spinndüse nach Anspruch 16, bei der die Röhren einer Viel
zahl von Röhren einen Abstand haben, der schrittweise von der
Mitte der parallelen Reihen zu deren Enden verringert ist.
19. Spinndüse zur Herstellung von Fasern aus Schmelzpolymeren
zur Ausbildung eines ersten und zweiten Abschnittes, mit einem
unrunden Querschnitt, mit einem ersten Abschnitt und einem
zweiten Abschnitt, der den ersten Abschnitt umgibt, wobei die
Spinndüse enthält:
eine Einrichtung zum Spinnen des ersten Abschnittes;
eine Einrichtung zum Leiten des Schmelzpolymers für die Ausbil dung des ersten Abschnittes; und
eine Einrichtung zum Umschließen der Leiteinrichtung, wobei die Spinneinrichtung und die Umschließungseinrichtung zusammen wirken, um einen vorbestimmten Zwischenraum zu definieren.
eine Einrichtung zum Spinnen des ersten Abschnittes;
eine Einrichtung zum Leiten des Schmelzpolymers für die Ausbil dung des ersten Abschnittes; und
eine Einrichtung zum Umschließen der Leiteinrichtung, wobei die Spinneinrichtung und die Umschließungseinrichtung zusammen wirken, um einen vorbestimmten Zwischenraum zu definieren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7028520A JPH08226011A (ja) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | 光学機能異形断面繊維製造用紡糸口金 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19605847A1 true DE19605847A1 (de) | 1996-08-29 |
Family
ID=12250960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19605847A Ceased DE19605847A1 (de) | 1995-02-16 | 1996-02-16 | Spinndüse für die Herstellung von Fasern mit unrundem Querschnitt und optischer Eigenschaft |
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPH08226011A (de) |
| DE (1) | DE19605847A1 (de) |
| GB (1) | GB2297943B (de) |
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