DE19604005C2 - Ölhydraulikpumpe - Google Patents
ÖlhydraulikpumpeInfo
- Publication number
- DE19604005C2 DE19604005C2 DE19604005A DE19604005A DE19604005C2 DE 19604005 C2 DE19604005 C2 DE 19604005C2 DE 19604005 A DE19604005 A DE 19604005A DE 19604005 A DE19604005 A DE 19604005A DE 19604005 C2 DE19604005 C2 DE 19604005C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- suction
- connector
- suction connector
- pump body
- opening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L41/00—Branching pipes; Joining pipes to walls
- F16L41/08—Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
- F16L41/086—Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe fixed with screws
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
- Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Ölhydraulikpumpe, die
einen Saugverbinder aufweist, welcher an der Saugöffnung
zum Saugen von hydraulischem Betriebsfluid vorgesehen ist.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Struktur zum Be
festigen eines Saugverbinders an einer Saugöffnung einer
Ölhydraulikpumpe.
Eine typische übliche Ölhydraulikpumpe, wie sie etwa aus der DE 385 528
bekannt ist, ist in den Fig. 4 und 5 gezeigt.
Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, weist die dort ge
zeigte Ölhydraulikpumpe einen Körper b auf, in dem eine
Saugöffnung 1 ausgebildet ist und der eine Dichtungsnut 2
aufweist, die in einem Abschnitt um einen Umfang der Saug
öffnung 1 herum ausgebildet ist, und eine Dichtung 3, die
in die Dichtnut 2 eingesetzt ist.
Ein Saugverbinder c ist an der Saugöffnung 1 befestigt. Der
Saugverbinder c weist einen rohrförmigen Abschnitt 4 auf.
Ein Flanschabschnitt 5 ist an einem Ende des rohrförmigen
Abschnitts 4 ausgebildet. Ein Paar Schraubenlöcher sind
symmetrisch am gegenüberliegenden linken und rechten Endab
schnitt des Flanschabschnittes 5
ausgebildet. Ein weiteres Paar Schraubenlöcher 7 ist im
Körper b fluchtend zu den Schraubenlöchern 6 ausgebildet.
Um den Saugverbinder c am Körper b zu befestigen, wird
zuerst die Dichtung 3 in die Dichtnut 2 eingesetzt.
Anschließend wird der Saugverbinder c derart angeordnet,
daß sein Flanschabschnitt 5 von der Dichtung 3
aufgenommen werden kann, und ein Paar Schrauben 8 werden
in die Schraubenlöcher 6 und 7 eingesetzt, um den
Saugverbinder c am Körper b zu befestigen.
Bei der vorstehend beschriebenen üblichen Pumpe müssen
die Bolzen 8, wenn der Saugverbinder c am Körper b
festgelegt werden soll, mit einer Hand angezogen werden,
während der Saugverbinder c mit der anderen Hand
niedergehalten wird. Infolgedessen gibt es ein Problem
dahingehend, daß der Betätigungsvorgang unstabil und die
Betätigungswirksamkeit sehr niedrig ist.
Da ferner eine federnde Kraft eines Abschnitts der
Dichtung 3 entsprechend der Beeinflussung in einer
Richtung wirkt, um den Flanschabschnitt 5 vom Körper b
wegzubewegen, muß jede Schraube 8 mit einer ausreichend
hohen Anzugskraft angezogen werden, um die Federkraft der
Dichtung 3 zu überwinden. Infolgedessen sind bei der
vorstehend beschriebenen üblichen Pumpe wenigstens zwei
Schrauben erforderlich, um eine ausgewogene
Befestigungskraft zu erhalten, und die Schraubenanzahl
kann nicht mehr weiter verringert werden.
Auf einem anderen technischen Gebiet, nämlich dem der Kör
per-Rohr-Verbindungen ist uns aus der JP 6-249 378 A bereits ein
Rohrverbinder bekannt, der in eine Öffnung eingeführt und
mit einem Körper mittels einer Schraube befestigt ist, wo
bei am Verbinder ein in die Öffnung des Körpers einführba
rer Einführungsvorsprung und ein Flanschabschnitt vorhanden
sind, wobei der Körper einen ringförmigen gestuften Ab
schnitt aufweist, der längs des Öffnungsrands der Öffnung
gegenüberliegend zum Einführungsvorsprung und dem Flansch
abschnitt des Verbinders ausgebildet ist, wobei der ring
förmige gestufte Abschnitt des Körpers und der Flanschab
schnitt und der Einführungsvorsprung des Verbinders zusam
menwirken, wenn der Einführungsvorsprung in die Öffnung
eingeführt ist, um eine ringförmige Dichtnut zu bestimmen,
welche ein Paar Seitenflächen aufweist, die sich parallel
zu einer axialen Linie der Dichtnut erstrecken und als Be
einflussungswirkflächen dienen, und eine federnde Dichtung,
die in die Dichtnut derart eingesetzt ist, dass eine Feder
kraft durch eine Beeinflussung nur auf die Beeinflussungs
wirkflächen wirkt, so dass, wenn der Einführungsvorsprung
zwangsweise in die Öffnung eingeführt wird, der Verbinder
temporär an der Öffnung befestigt ist.
Wenn man diese Offenbarung auf dem Gebiet der Körper-Rohr-
Verbindungen auf dem anderen technischen Gebiet der Ölhy
draulikpumpen-Saugverbinder-Verbindungen mit anderen Ma
schinenelementen verwirklicht, erhält man eine Ölhydraulikpumpe,
bei welcher ein Saugverbinder einfach an einem Kör
per unter Verwendung einer einzigen Schraube befestigt wer
den kann. Es besteht jedoch bei einer solchen Konstruktion
der Nachteil, dass das Schraubenloch in den Körper der Öl
hydraulikpumpe und das Schraubenloch im Saugverbinder nicht
einfach fluchtend übereinandergebracht werden können, so
dass die Schraube eingesetzt werden kann.
Die FR 26 94 064 A1 offenbart eine Ausrichtung eines Kör
pers mit einem Verbinder. Ein Vorsprung, der an der Außen
seite eines Längsendes des Rohres gebildet ist, wird in ei
ne Ausnehmung eingesetzt, die als Einsetzloch des Körpers
gebildet ist. Dementsprechend kann das Rohr nicht rotieren;
das Rohr auf dem der Vorsprung angeformt ist, kann nicht
ohne fluchtendes Übereinstimmen des Vorsprungs mit der Aus
nehmung eingesetzt werden. Dies bedingt Schwierigkeiten bei
der Montage.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Ölhydraulikpumpe zu
schaffen, welche die Vorteile der zitierten Körper-Rohr-
Verbindung mit anderen Maschinenelementen aufweist, und bei
der das Schraubenloch im Körper der Ölhydraulikpumpe und
das Schraubenloch im Saugverbinder auf einfach Weise fluch
tend übereingebracht werden können, so dass die Schraube
eingesetzt werden kann, wobei der Saugverbinder rotieren
kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass eine Ölhydraulik
pumpe vorgesehen ist, welche einen Pumpenkörper mit einer
darin ausgebildeten Saugöffnung aufweist, einen Saugverbin
der, der in die Saugöffnung eingeführt und an den Pumpen
körper mittels einer Schraube befestigt ist, wobei am
Saugverbinder ein Einführungsvorsprung, der in
die Saugöffnung des Pumpenkörpers einführbar ist, und ein
Flanschabschnitt, vorhanden ist, wobei der Pumpenkörper einen ringförmigen
gestuften Abschnitt aufweist, der längs eines Öffnungsrands
gegenüberliegend zum Einführungsvorsprung und dem Flansch
abschnitt des Saugverbinders ausgebildet, wobei der ring
förmige gestufte Abschnitt des Pumpenkörpers und der
Flanschabschnitt und der Einführungsvorsprung des Saug
verbinders zusammenwirken, wenn der Einführungsvorsprung in
die Saugöffnung eingeführt wird, um eine ringförmige Dicht
nut zu bestimmen, die ein Paar Seitenflächen aufweist, die
sich parallel zu einer axialen Linie der Dichtnut
erstrecken und als Beeinflussungswirkflächen
(interference acting faces) dienen, und eine federnde
Dichtung, die in die Dichtnut derart eingesetzt ist, daß
eine Federkraft durch eine darauf einwirkende
Beeinflussung nur derart auf die
Schnittstellenwirkflächen wirkt, daß der Saugverbinder
temporär an der Saugöffnung befestigt wird, wenn der
Einführungsvorsprung zwangsweise in die Saugöffnung
eingeführt wird, wobei der Saugverbinder wenigstens ein
Schraubenloch hat, das in seinem Flanschabschnitt
ausgebildet ist, während im Pumpenkörper ein einziges
Schraubenloch ausgebildet ist, und der Pumpenkörper eine
Stopeinrichtung aufweist, um mit dem Saugverbinder in
Eingriff zu treten, um eine fluchtende Anordnung zwischen
den Schraubenlöchern einzurichten. Wird hierbei der
Saugverbinder mit der Stopeinrichtung kontaktiert, die am
Pumpenkörper ausgebildet ist, wobei der Saugverbinder
temporär an der Saugöffnung befestigt ist, fluchtend die
zwei Schraubenlöcher des Pumpenkörpers und des
Saugverbinders miteinander. Infolgedessen wird die
Wirksamkeit beim Montagevorgang ferner verbessert und
auch die automatische Montage mittels einer Maschine wird
ermöglicht.
Auch wenn der Saugverbinder temporär am Pumpenkörper
befestigt wird, wobei die Dichtung in die Dichtungsnut
eingesetzt ist, behält der Saugverbinder auch dann, wenn
er nicht nieder gehalten wird, seine temporär befestigte
Lage bei, da bei der Ölhydraulikpumpe die Federkraft der
Dichtung, welche der Beeinflussung entspricht, nicht in
eine Richtung wirkt, daß der Saugverbinder vom
Pumpenkörper wegbewegt wird. Da ferner die Federkraft der
Dichtung, welche der Beeinflussung entspricht, nicht in
der Richtung wirkt, daß der Saugverbinder vom Körper weg
bewegt wird, wie vorstehend beschrieben, kann ferner auch
die Anzugskraft für die Schrauben zum Befestigen des
Saugverbinders am Körper vergleichsweise gering sein.
Insbesondere kann die Anzahl von Schrauben zum Befestigen
des Saugverbinders am Pumpenkörper minimiert werden,
beispielsweise auf eine. Da die Kraft zum Befestigen des
Saugverbinders am Pumpenkörper vergleichsweise gering
sein kann, kann der Saugverbinder ferner auch dann, wenn
er aus einem Synthetikharz geformt ist, eine ausreichende
Festigkeit beibehalten. Ist der Saugverbinder unter
Verwendung eines Synthetikharzes geformt, kann er mit
niedrigeren Kosten als bei einer Herstellung unter
Verwendung von Metall produziert werden. Da der
Saugverbinder temporär am Pumpenkörper befestigt werden
kann, wird ferner die Betätigungswirksamkeit bei der
Montage deutlich verbessert.
Die vorstehenden und weiteren Ziele, Merkmale und
Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung und den Ansprüchen in Verbindung mit den
beiliegenden Zeichnungen, in denen gleiche Teile oder
Elemente mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung
beispielsweise näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer Ölhydraulikpumpe
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung,
Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt der
Ölhydraulikpumpe von Fig. 1,
Fig. 3 ein weiterer vergrößerter Teilschnitt der
Ölhydraulikpumpe von Fig. 1,
Fig. 4 ein Teilschnitt einer üblichen Ölhydraulik
pumpe, und
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines
Saugverbinders zur Verwendung bei der Ölhydraulik
pumpe von Fig. 4.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine Ölhydraulikpumpe gezeigt,
auf welche die vorliegende Erfindung angewendet wird. Die
gezeigte Ölhydraulikpumpe weist einen Körper b auf, in
dem eine Saugöffnung 11 ausgebildet ist und der einen
ringförmigen gestuften Abschnitt 12 aufweist, der an
einer Öffnung der Saugöffnung 11 ausgebildet ist. Eine
Stopeinrichtung 13 ist an einer vorbestimmten Stelle des
Körpers b vorgesehen und steht von diesem vor.
Ein Saugverbinder c ist unter Verwendung eines
Synthetikharzes oder eines gesynterten Metalls geformt
und weist einen Flanschabschnitt 15 und einen
Einführungsvorsprung 16 auf, der an einem Endabschnitt
eines rohrförmigen Abschnitts 14 ausgebildet ist. Der
Flanschabschnitt 15 ist auf einer Seite vom rohrförmigen
Abschnitt 14 aus verlängert, wie aus Fig. 1 ersichtlich,
und weist ein einziges Schraubenloch 17 auf, das an einem
Zwischenabschnitt des verlängerten Abschnitts ausgebildet
ist. Ferner ist der Einführungsvorsprung 16 derart
ausgebildet, daß dann, wenn er zwangsweise in die
Saugöffnung 11 gedrückt wird, der Saugverbinder c temporär
an der Saugöffnung 11 befestigt ist.
Im Körper b ist auch ein (nicht gezeigtes) einziges Schrau
benloch in fluchtender Anordnung zum Schraubenloch 17 aus
gebildet. Wird eine Seitenfläche des rohrförmigen Ab
schnitts 14 mit der Stopeinrichtung 13 kontaktiert, fluch
tet das Schraubenloch 17 des Flanschabschnitts 15 mit dem
Schraubenloch, das im Körper b ausgebildet ist.
Ist der Einführungsvorsprung 16 des Saugverbinders c in die
Saugöffnung 11 des Körpers b eingesetzt, wirkt der ringför
mige gestufte Abschnitt 12 mit dem Flanschabschnitt 15 und
dem Einführungsvorsprung 16 zusammen, um eine Dichtnut 18
zu bilden. Die Dichtnut 18 hat ein Paar Seitenflächen, die
sich parallel zu einer axialen Linie von ihr erstrecken und
als eine Beeinflussung bewirkende Flächen 18a und 18b (in
terference acting faces) dienen.
Eine Dichtung 19 ist in die Dichtnut 18 eingesetzt, die in
der oben beschriebenen Weise ausgebildet ist. In diesem
Beispiel ist die Dichtung 19 derart geformt und dimensio
niert, dass ihre Federkraft, welche der Beeinflussung oder
dem Befestigungsbereich entspricht, nur auf die Beeinflus
sungswirkflächen 18a und 18b einwirken. Demgemäß wirkt die
Federkraft der Dichtung 19 nicht in einer Richtung, welche
den Körper b und den Saugverbinder c voneinander wegbewegt.
Es ist zu beachten, daß im Gegensatz zu der
Ölhydraulikpumpe der vorliegenden Ausführungsform ein
ringförmig gestufter Abschnitt, der umgekehrt zum
ringförmig gestuften Abschnitt 12 gerichtet ist, auf der
Seite des Einführungsvorsprungs 16 des Saugverbinders c
vorgesehen sein kann.
Im folgenden wird der Vorgang der Montage des
Saugverbinders c am Körper b beschrieben. Die Dichtung 19
wird zuerst in den ringförmigen gestuften Abschnitt 12
der Saugöffnung 11 eingesetzt und anschließend wird der
Einführungsvorsprung 16 zwangsweise in die Saugöffnung 11
über die Dichtung 19 eingeführt. Es ist auch möglich, daß
die Dichtung 19 zuerst auf den Einführungsvorsprung 16
aufgesetzt und anschließend der Einführungsvorsprung 16
zwangsweise in die Saugöffnung 11 eingeführt werden.
Infolgedessen wirken der ringförmige gestufte Abschnitt
12, der Flanschabschnitt 15 und der Einführungsvorsprung
16 zusammen, um die Dichtnut 18 zu bilden, und der
Saugverbinder c wird temporär am Körper b befestigt. In
diesem Beispiel behält der Saugverbinder c seine temporär
befestigte Lage bei, da die Federkraft der Dichtung 19,
die der Beeinflussung entspricht, nur auf die
Beeinflussungswirkflächen 18a und 18b wirkt, jedoch nicht
in einer Richtung wirkt, welche den Saugverbinder c vom
Körper b wegbewegt.
Ist in dieser Lage eine Seite des Saugverbinders c mit
der Stopeinrichtung 13 kontaktiert, die am Körper b
ausgebildet ist, fluchten das Schraubenloch 17 des
Saugverbinders c und das Schraubenloch, das im Körper b
ausgebildet ist, miteinander.
Da in dieser Lage auch die temporär befestigte Lage des
Saugverbinders c beibehalten wird, kann der Monteur den
Saugverbinder c loslassen und eine Schraube in das
Schraubenloch 17 einführen und anziehen. Da bei der
Ölhydraulikpumpe der vorstehend beschriebenen
Ausführungsform die Dichtnut 18 durch die Kombination des
ringförmigen gestuften Abschnitts 12, der am Öffnungsrand
der Saugöffnung 11 des Körpers b ausgebildet ist, und der
Einführungsöffnung 16 und des Flanschabschnittes 15 des
Saugverbinders c gebildet wird, und die Federkraft der
Dichtung 19, die der Beeinflussung entspricht, nur auf
die Beeinflussungswirkflächen 18a und 18b wirkt, die sich
parallel zur axialen Richtung der Dichtungsnut 18 und
somit des Saugverbinders c erstrecken, wird keine Kraft
von der Dichtung 19 erzeugt, die dazu tendiert, den
Körper b und den Saugverbinder c voneinander
wegzubewegen. Infolgedessen kann die Struktur zu ihrer
Befestigung vereinfacht werden. Kurz ausgedrückt, kann
der Saugverbinder c unter Verwendung lediglich einer
Schraube befestigt werden, und sogar wenn der
Saugverbinder c unter Verwendung eines Synthetikharzes
oder irgendeines anderen geeigneten Materials geformt
wird, kann er eine ausreichende Festigkeit beibehalten.
Da ferner, wie oben beschrieben, keine Kraft wirkt, die
dazu tendiert, den Körper und den Verbinder voneinander
wegzubewegen, wird auch das Halten des Saugverbinders c
in seiner temporär befestigten Lage erleichtert. Wirkt
die Federkraft der Dichtung 19 anderweitig in einer
Richtung, die diese voneinander wegbewegt, wird der
Saugverbinder c, ohne daß er temporär in beträchtlich
fester Weise befestigt ist, durch die Federkraft der
Dichtung 19 von der Saugöffnung weggezogen. Da die
Federkraft der Dichtung 19 nicht in der Richtung wirkt,
welche diese voneinander wegbewegt, wie vorstehend
beschrieben, kann bei der oben beschriebenen
Ölhydraulikpumpe jedoch auch die für das temporäre
Befestigen erforderliche Kraft gering sein. Anders
ausgedrückt, kann die temporäre Befestigung des
Saugverbinders dadurch erreicht werden, daß der
Außendurchmesser des Einführungsvorsprungs 16 des
Saugverbinders c ein wenig größer als der
Innendurchmesser der Saugöffnung 11 gemacht oder daß eine
Federkraft entsprechend der Beeinflussung der Dichtung
vorgesehen wird.
Demgemäß wird die Handhabbarkeit beim Befestigen unter
Verwendung einer Schraube verbessert und die automatische
Montage ermöglicht.
Während die Erfindung vollständig beschrieben worden ist,
ist es für den Fachmann offensichtlich, daß vielerlei
Änderungen und Modifikationen möglich sind, ohne vom
Geist und Umfang der Erfindung abzuweichen.
Claims (1)
1. Ölhydraulikpumpe, umfassend:
einen Pumpenkörper (b) mit einer darin ausgebildeten Saugöffnung (11),
einen Saugverbinder (c), der in die Saugöffnung (11) eingeführt und mit dem Pumpenkörper (b) mittels einer Schraube befestigt ist,
wobei am Saugverbinder (c) ein in die Saugöffnung (11) des Pumpenkörpers (b) einführbarer Einführungsvor sprung (16) und ein Flanschabschnitt (15) vorhanden ist,
wobei der Pumpenkörper (b) einen ringförmigen gestuf ten Abschnitt (12) aufweist, der längs eines Öffnungs randes der Saugöffnung (11) gegenüberliegend zum Ein führungsvorsprung (16) und dem Flanschabschnitt (15) des Saugverbinders 8c) ausgebildet ist,
wobei der ringförmige gestufte Abschnitt (12) des Pum penkörpers (b) und der Flanschabschnitt (15) und der Einführungsvorsprung (16) des Saugverbinders (c) zu sammenwirken, wenn der Einführungsvorsprung (16) in die Saugöffnung (11) eingeführt ist, um eine ringför mige Dichtnut (18) zu bestimmen, welche ein Paar Sei tenflächen aufweist, die sich parallel zu einer axia len Linie der Dichtnut (18) erstrecken und als Beein flussungswirkflächen (18a, 18b) dienen, und
eine federnde Dichtung (19), die in die Dichtungsnut (18) derart eingesetzt ist, dass eine Federkraft durch eine Beeinflussung nur auf die Beeinflussungswirkflä chen (18a, 18b) wirkt, so dass, wenn der Einführungs vorsprung zwangsweise in die Saugöffnung (11) einge führt wird, der Saugverbinder (c) temporär an der Saugöffnung (11) befestigt ist,
wobei der Saugverbinder (c) wenigstens ein Schrauben loch (17) aufweist, das an seinem Flanschabschnitt (15) ausgebildet ist, während im Pumpenkörper (b) ein einziges Schraubenloch ausgebildet ist, und am Pumpen körper (b) eine Stoppeinrichtung vorgesehen ist, um mit dem Saugverbinder (c) in Eingriff zu treten, um eine fluchtende Anordnung zwischen den Schraubenlöchern vorzusehen.
einen Pumpenkörper (b) mit einer darin ausgebildeten Saugöffnung (11),
einen Saugverbinder (c), der in die Saugöffnung (11) eingeführt und mit dem Pumpenkörper (b) mittels einer Schraube befestigt ist,
wobei am Saugverbinder (c) ein in die Saugöffnung (11) des Pumpenkörpers (b) einführbarer Einführungsvor sprung (16) und ein Flanschabschnitt (15) vorhanden ist,
wobei der Pumpenkörper (b) einen ringförmigen gestuf ten Abschnitt (12) aufweist, der längs eines Öffnungs randes der Saugöffnung (11) gegenüberliegend zum Ein führungsvorsprung (16) und dem Flanschabschnitt (15) des Saugverbinders 8c) ausgebildet ist,
wobei der ringförmige gestufte Abschnitt (12) des Pum penkörpers (b) und der Flanschabschnitt (15) und der Einführungsvorsprung (16) des Saugverbinders (c) zu sammenwirken, wenn der Einführungsvorsprung (16) in die Saugöffnung (11) eingeführt ist, um eine ringför mige Dichtnut (18) zu bestimmen, welche ein Paar Sei tenflächen aufweist, die sich parallel zu einer axia len Linie der Dichtnut (18) erstrecken und als Beein flussungswirkflächen (18a, 18b) dienen, und
eine federnde Dichtung (19), die in die Dichtungsnut (18) derart eingesetzt ist, dass eine Federkraft durch eine Beeinflussung nur auf die Beeinflussungswirkflä chen (18a, 18b) wirkt, so dass, wenn der Einführungs vorsprung zwangsweise in die Saugöffnung (11) einge führt wird, der Saugverbinder (c) temporär an der Saugöffnung (11) befestigt ist,
wobei der Saugverbinder (c) wenigstens ein Schrauben loch (17) aufweist, das an seinem Flanschabschnitt (15) ausgebildet ist, während im Pumpenkörper (b) ein einziges Schraubenloch ausgebildet ist, und am Pumpen körper (b) eine Stoppeinrichtung vorgesehen ist, um mit dem Saugverbinder (c) in Eingriff zu treten, um eine fluchtende Anordnung zwischen den Schraubenlöchern vorzusehen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP20465494A JP3501510B2 (ja) | 1994-08-05 | 1994-08-05 | 油圧ポンプ |
| US08/594,833 US5653583A (en) | 1994-08-05 | 1996-01-31 | Oil hydraulic pump |
| DE19604005A DE19604005C2 (de) | 1994-08-05 | 1996-02-05 | Ölhydraulikpumpe |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP20465494A JP3501510B2 (ja) | 1994-08-05 | 1994-08-05 | 油圧ポンプ |
| US08/594,833 US5653583A (en) | 1994-08-05 | 1996-01-31 | Oil hydraulic pump |
| DE19604005A DE19604005C2 (de) | 1994-08-05 | 1996-02-05 | Ölhydraulikpumpe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19604005A1 DE19604005A1 (de) | 1997-08-07 |
| DE19604005C2 true DE19604005C2 (de) | 2001-11-08 |
Family
ID=27215877
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19604005A Expired - Lifetime DE19604005C2 (de) | 1994-08-05 | 1996-02-05 | Ölhydraulikpumpe |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5653583A (de) |
| JP (1) | JP3501510B2 (de) |
| DE (1) | DE19604005C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2130026B1 (es) * | 1996-02-02 | 2000-01-16 | Kayaba Industry Co Ltd | Bomba hidraulica de aceite. |
| FR2744496B1 (fr) * | 1996-02-05 | 1998-04-24 | Kayaba Industry Co Ltd | Pompe oleohydraulique |
| US6908117B1 (en) | 2000-10-06 | 2005-06-21 | Hutchinson Fts, Inc. | Block-conduit connection alignment device |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE385528C (de) * | 1922-10-31 | 1923-11-26 | Maschf | Vorrichtung zum Nachfuellen von Luft in einen Windkessel durch eine ventillose Fluessigkeitspumpe |
| FR2694064A1 (fr) * | 1992-07-22 | 1994-01-28 | Manuli Automobile Sa | Ensemble formé d'une pièce connectée à un tube, notamment pour circuit de climatisation de véhicule automobile. |
| JPH06249378A (ja) * | 1993-02-26 | 1994-09-06 | Atsumi Kogyo:Kk | 流体配管用フランジ部材 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2632659A (en) * | 1950-08-09 | 1953-03-24 | Ii Leighton Lee | Swiveling elbow fitting |
| US2817543A (en) * | 1954-04-16 | 1957-12-24 | Youngstown Sheet And Tube Co | Swivel connection having split bearing ring and means for retaining the same |
| US2935343A (en) * | 1957-03-12 | 1960-05-03 | George S Ellis | Pressure responsive fluid tight pipe joint |
| US3545794A (en) * | 1969-05-06 | 1970-12-08 | Sloane Mfg Co R & G | Compression joint |
| US4468054A (en) * | 1982-11-03 | 1984-08-28 | The Singer Company | Flange mounted thermostatic expansion valve |
| US5163716A (en) * | 1991-10-25 | 1992-11-17 | General Motors Corporation | Condenser connector assembly for connecting refrigerant line |
-
1994
- 1994-08-05 JP JP20465494A patent/JP3501510B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1996
- 1996-01-31 US US08/594,833 patent/US5653583A/en not_active Expired - Lifetime
- 1996-02-05 DE DE19604005A patent/DE19604005C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE385528C (de) * | 1922-10-31 | 1923-11-26 | Maschf | Vorrichtung zum Nachfuellen von Luft in einen Windkessel durch eine ventillose Fluessigkeitspumpe |
| FR2694064A1 (fr) * | 1992-07-22 | 1994-01-28 | Manuli Automobile Sa | Ensemble formé d'une pièce connectée à un tube, notamment pour circuit de climatisation de véhicule automobile. |
| JPH06249378A (ja) * | 1993-02-26 | 1994-09-06 | Atsumi Kogyo:Kk | 流体配管用フランジ部材 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19604005A1 (de) | 1997-08-07 |
| JP3501510B2 (ja) | 2004-03-02 |
| JPH0849664A (ja) | 1996-02-20 |
| US5653583A (en) | 1997-08-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2011409C3 (de) | Ventilschnellkupplung fur zwei gas- oder flussigkeitsfuhrende Leitungen | |
| DE19532356C2 (de) | Rohrverbindung | |
| DE3631812A1 (de) | Rohr- oder schlauchverbindungselement | |
| DE3138445A1 (de) | Federklemme, insbesondere zur befestigung von schmutzfaengern an kraftfahrzeugen | |
| DE10036575A1 (de) | Vorrichtung zur elastiscchen Lagerung eines hydraulischen Aggregats einer Fahrzeugbremsanlage in einem Fahrzeug | |
| DE3235554A1 (de) | Steckkupplung fuer mehradrige hydraulische oder pneumatische kabel | |
| EP1257744B1 (de) | Befestigungsvorrichtung zur festlegung eines seilzuges | |
| DE69522829T2 (de) | Gummistecker und wasserfeste Dichtung für Verbinder | |
| DE3443518C1 (de) | Druckbegrenzungsventil | |
| DE4013875A1 (de) | Verbindung eines magnetventils mit einem gehaeuseblock | |
| DE3444550A1 (de) | Zahnstangen-lenkgetriebe fuer ein fahrzeug | |
| DE4030486A1 (de) | Verbindungsausfuehrung fuer abzweigverbinder in einer hochdruck-kraftstoffschiene | |
| DE2350905A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| DE69821599T2 (de) | Fitting zur Verstärkung einer Rohrverbindung | |
| DE60205641T2 (de) | Zur verbindung zweier röhrenförmiger elemente verwendete kupplung und montageverfahren dafür | |
| CH694918A5 (de) | Armatur mit zwei Armaturenteilen. | |
| DE19604005C2 (de) | Ölhydraulikpumpe | |
| DE3807001A1 (de) | Vorrichtung zur verbindung von zwei werkstuecken | |
| EP0846908A1 (de) | Verbindung zwischen einem Rohr und einem Formteil | |
| DE69602925T2 (de) | Rohrkupplung und verfahren zum verbinden eines rohres an einem verbindungsstück | |
| DE2449443A1 (de) | Rueckschlagventil | |
| DE69313956T2 (de) | Schlauch mit radialer Spannvorrichtung zum Verbinden mit einem Rohrende; Schlauchverbindung mit diesem Schlauch | |
| DE3536297A1 (de) | Schlauch und kupplung umfassende anordnung sowie schlauchkupplung hierfuer | |
| DE2823897A1 (de) | Drahteinsatz fuer innengewinde | |
| DE1750423A1 (de) | Vorrichtung zur axialen Festlegung einer Welle in einer Nabenbohrung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: BOECK, TAPPE, KIRSCHNER RECHTSANWAELTE PATENTANWAELTE |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: KYB CORPORATION, JP Free format text: FORMER OWNER: KAYABA INDUSTRY CO., LTD., TOKYO, JP |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: ADVOTEC. PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE |