[go: up one dir, main page]

DE1960485A1 - Vorrichtung zur Schattung eines Luftvorhanges unter Bildung einer pneumatisch nach aussen isolierten Innenzone - Google Patents

Vorrichtung zur Schattung eines Luftvorhanges unter Bildung einer pneumatisch nach aussen isolierten Innenzone

Info

Publication number
DE1960485A1
DE1960485A1 DE19691960485 DE1960485A DE1960485A1 DE 1960485 A1 DE1960485 A1 DE 1960485A1 DE 19691960485 DE19691960485 DE 19691960485 DE 1960485 A DE1960485 A DE 1960485A DE 1960485 A1 DE1960485 A1 DE 1960485A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
opening
air curtain
inner zone
curtain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691960485
Other languages
English (en)
Other versions
DE1960485B2 (de
DE1960485C (de
Inventor
Taro Hayashi
Hiroshi Sakurai
Masaru Shibata
Katsuhiko Tsuji
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nihon Kuki Sochi K K
Original Assignee
Nihon Kuki Sochi K K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP830769A external-priority patent/JPS5018225B1/ja
Application filed by Nihon Kuki Sochi K K filed Critical Nihon Kuki Sochi K K
Publication of DE1960485A1 publication Critical patent/DE1960485A1/de
Publication of DE1960485B2 publication Critical patent/DE1960485B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1960485C publication Critical patent/DE1960485C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F9/00Use of air currents for screening, e.g. air curtains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schaffung eines Luftvorhanges unter Bildung einer pneumatisch nach außen isolierten Innenzone, in welcher sich schädliche Gase entwickeln können oder vorhanden sind, die abgezogen oder abgeblasen werden müssen.
Wenn eine schädliche Gase entwickelnde Substanz einem Arbeitsverfahren mit mehreren Arbeitaschritten unterzogen werden muß, dann ist es erforderlich, daß der mit einer solchen Arbeit beauftragte Arbeiter vor einer körperlichen Berührung mit diesen Gasen geschützt wird. So entwickeln sich beispielsweise bei der Metallplatte rung über dem Bad verschiedene, äußerst gefährliche Gase, die dazu neigen, die Luft in der Umgebung des Bades zu verunreinigen. Um eine solche Verunreinigung der Luft zu verhindern, ist es erforderlich, den Herd solcher Gase vollständig gegen seine Umgebung zu isolieren und aus dem so isolierten Raum die Gase dann abzuziehen oder abzublasen» Im Regelfall findet nun dazu eine baldachinförmige Haube Verwendurig, die.nun aber in ihrer herkömmlichen Ausführungsform den Nachteil .besitzt, daß sie eine beträchtlich große Öffnung aufweisen muß, um tin vollständiges und ausreichendes Abziehen der schädlichen Gase
\L,i „:
009838/1383
S**
BAD
unter Schaffung eines starken und zuverlässig isolierenden Luftvorhanges zu bewirken. Derartige Hauben sind daher relativ aufwendig in ihrer Konstruktion, teuer in ihrer Herstellung und Unterhaltung und benötigen einen relativ hohen K raftver brauch, um sie mit genügendem Wirkungsgrad arbeiten zu lassen. Kommen weniger aufwendige und kostspielige Hauben zur Verwendung, dann geht dies meist auf Kosten der Sicherheit des Arbeiters, der sich dann vor einer Berührung mit den schädlichen Gasen mittels einer Schutzmaske od. dgl. schützen muß.
Unter Berücksichtigung der vorstehenden Ausführungen liegt der ■
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Schaffung eines ! Luftvorhanges unter Bildung einer pneumatisch nach außen isolierten Innenzone zur Verfügung zu stellen, die mit einem minimalen Kraftverbrauch arbeitet und nur geringe Installationskosten benötigt. Der von der Vorrichtung erzeugte Luftvorhang soll einen Arbeiter volletändig s vor den schädlichen Gasen schützen, die sich in der so durch den Luft- j vorhang nach außen isolierten Innenzone entwickeln können oder dort i
vorhanden sind und die kontinuierlich abgezogen oder abgeblasen werden * müBsen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung eine Einrichtung vorgesehen, welche einen den Luftvorhang um die Innenzone herum aufbauenden Luftstrom erzeugt und welche an eine sie mit Luft versorgende Quelle angeschlossen ist. Diese Einrichtung arbeitet mit einer zu ihr auf Abstand angeordneten Einrichtung zusammen, welche die von dieser den Luftvorhang aufbauenden Einrichtung aus gestoßene und mit der umgebenden Luft vermischte Luft aufnimmt und dieses Gemisch nach der Außenatmoephäre abgibt. Nach einem weiteren Teilmerkmal der Erfindung ist diese Vorrichtung mit einer einen stratosphärischen Gasstrom erzeugenden Einrichtung ausgerüstet»'
009838/1383
1 9 6 O --ι ε
welche die se Ii-ίdlit hen Gase aus der isolierten Innenzone abbläst.
In den herkömmlichen Ausführungsformen solcher einen Luftstrom erzeugender Svsti-me strömt die von einer Zufiihrungsöffnung ausströmend«* LuH .· ι einer Auslaßcjffnung hin, wobei sie die umgebende Luft mit sic Ii πίιΜ. Hat diese Luftst römung die Auslaßöffnung erreicht, dann neigt die so angereicherte Luftmenge dazu, im Bereich der Auslaßöffnung no< Ii «eitere Luft an sich heranzuziehen. Daneben erwachsen noch KinflufVm-oHen aus der Kontinuität des Zustandes der Umgebung eines sole hc-i. l.uit st ronies, ändert sicli dieser Zustand, dann kann es vorkomme·!., dal' der Luftstrom von seiner vorgeschriebenen Richtung abweicht. I· s iM (iesl.alb bei den herkömmlichen Einrichtungen erforderlich, di<· Au.«lalUiffnung größer zu dimensionieren als dies theoretinc Ii eri.irderlii h ware. PTs ist nun in diesem Zusammenhang bekannt, dal< die von einer Zuführöffnung ausströmende Luft zu der Auslaßöffnun c hin in einem allmählich divergierenden Strom strömt, so daß die Auhlaßoffnung mit größer werdendem Abstand zu der Zuet-röm tiff nun μ ."mehmend größer zu bemessen ist , um den gesamten Luftstrom einsangen zu können, denn mit zunehmendem Abstand von der Zuströmciiinung wird die Divergenz des Luftstromes zunelimend größer. Au· >ι »ΐ ι «· Divergenz der lauftet römung ist damit eine Einflußgröße auf die Bemessung der Auslaßöffnung. Andererseits ist bei der Schaffung eines eine Inr,er..'.one unigebenden Luftvorhanges oftmals die Bedingung ?·.« erfüllen, daß dieser Luftvorhang so dünn wie möglich bemessen wird. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Arbeiter durch einen solchen Luftvorhang mit seinen Händen hindurchreichen muß, um ein Arbeitsverfahren in der von dem Luftvorhang nach außen isolierten Innenzone durchführen zu können, wobei gleichzeitig gewährleistet sein muß, daß der Luftvorhang doch Bo ausreichend dick ist, daß dann die in der Innenzone vorherrschenden Gase schäd-
009838/1383
BAD ORIGINAL
.. tt.iiw 81 · :t-l-.-'-Ti ,'-SJΠι -IV ί'· .:
licher Natvir den Arbeiter nicht erreichen können. Die vorerwähnte Tendenz eines Luft stromes , mit zunehmendem Abstand von der Ausströmöffnung zu divergieren, erlaubt es in den herkömmlichen Vorrichtungen nicht, den Luftvorhang in erwünschtem Ausmaße dünn zu halten, vielmehr wirkt diese Tendenz einer Divergenzbildung dem Bestreben ent a,euen, den Luftvorhang so dünn wie möglich zu halten.
Der gesamte Umfang der vorstehend abgehandelten Problematik wird nun mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung beherrscht, indem für sie nach einem weiteren Teilmerkmal der Erfindung eine Haube zur Verfügung gestellt wird, deren Ausführungsform auf der Ausnutzung eines "kritischen St römungsverhältnisses" basiert und die eine Auslaßöffnung besitzt,· deren Größe in Richtung der Dicke des Luftvorhangs so dimensioniert ist, daß sie kleiner ist als die Dicke des gewöhnlichen Lu ft vor ban ge· s ar.; Ort der Auslaßöffnung. Die Größe der Auslaßöffnung wird bestimmt durch das Verhältnis der Umgebung zu der isolierten Innen/one.
Weitere Merkmale u-iri Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden He.s hreiijiing in Verbindung mit der Zeichnung erkennbar. Es zeigen·
Fig. 1 in st hematist her Darstellung eine Ausführungsform der
erfiridungsgemäßen Vorrichtung zur Schaffung eines Luftvorhanttes in Seitenansicht,
Fig. 2 in se hematisc her Darstellung eine modifizierte Ausführungeform der Vorrichtung gemäß Fig. 1, gleichfalls in Seitenansicht,
Fig. 3 und 4
in schematischer Darstellung Vorder- und Seitenansichten
009838/1383
ipl Kj Μ.·· .·■·.-<· ■ · ·) -·ίί M..-.J.. η 31. Cosinmstrafta 81 · T äl.jfon (0811) 48 >4 T-
1960^85
eines Anwendungsfalles für die Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 5 in schematischer Darstellung ein einen Luftetrbm schaffendes System in Seitenansicht nach dem Stand der Technik, und
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung zur Erläuterung
des demgegenüber unterschiedlichen Prinzips der Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dient dazu, einen Luftvorhang zwischen einer Boden- und einer Deckenfläche zu schaffen. Die Luft wird von einer nicht dar- '■ gestellten Quelle geliefert und strömt dann in einen Zuführkanal 1 ein, in welchem ein Luftfilter 2 angeordnet ist. Durch diesen Kanal 1 wird ; die Luft zu einer Zuführöffnung 3 mittels eines in dem Kanal 1 angeordneten Ventilators 4 gedrückt, wird aus dieser ausgestoßen und strömt dann unter Bildung eines Luftvorhanges 7 zu einer baldachinförmigen Haube 6 hin, so daß innerhalb des Luftvorhanges 7 eine Innenzone 8 geschaffen wird. Die Haube 6 ist über einen Auslaßkanal 11 , in dem ein Luftreiniger 9 und ein Saugventilator 12 angeordnet sind, mit der Außenatmospha re verbunden. Wie nun aus der Darstellung ohne weiteres erkennbar, legen die Anordnung der Zuströmöffnung 3 einerseits und die Anordnung der Auslaßhaube 6 andererseits die Form und Größe des Luftvorhanges 7 und der von diesem umhüllten Innenzone 8 fest. i
Letztere kann durch den Herd eines schädlichen Gases vorgegeben sein, das dann zusammen mit der den Luftvorhang aufbauenden Luftströmung durch die Auslaßhaube 6 abgezogen wird.
Während des Strömens von der Zuströmöffnung 3 zu der Auslaßhaube hin ist der den Luftvorhang aufbauende Luftstrom bestrebt, von außen zusätzliche Luftmengen anzuziehen. Über den Auslaßkanal 11 wird also insgesamt eine Gas-Luft-Gemischmenge abgeführt, die sich addiert
0098 38/1383
BAD
fj-.i w H-; . · ■ ' -J M ■- .1. CosiiT.-Jltiafc· 81 · Tfe'cfoa ('#11' -i« ■ .■"<
1960v85
aus der den Luftvorhang aufbauenden Luftmenge , dem eich in der Innenzone 8 entwickelnden Strom schädlicher Gase, und der Luft, die durch den- Luftvorhang 7 von der Umgebung angezogen wird. Diese Gesamtmenge kann ηUTi in Einzelfällen in Abhängigkeit von der Natur t
der sich in der Innenzone entwickelnden Gase nur geringfügig größer sein als die Summe aus der den Luftvorhang aufbauenden Luftmenge und diesen schädlichen Gasen.
Die in Fig. 2 veranschaulichte Ausführungsform der e rf indunge gemäßen ' Vorrichtung verwirklicht eine Umkehrung des vorstehend beschriebenen j Wirkungsprinzips der Ausführungsform nach der Fig. 1, d.h. es wird j in dieser Ausführungsform ein Luftvorhang von einer Deckenfläche aus J zu einer Bodenfläche hin aufgebaut. Auch dabei ist es möglich, die sich i in der Innerizone 8 entwickelnden schädlichen Gase aus dieser Innenzone zu entfernen, ohne daß den Gasen Gelegenheit gegeben wird, den aufgebauten Luftvorhang 7 nach außen zu durchdringen. Die aus einer nicht dargestellten Quelle kommende Luft wird über den Zuführkanal 13 der baldachinförmigen Haube 14 zugeführt, aus welcher sie durch die Wirkung eines in dem Kanal 13 angeordneten Ventilators 16 zum Ausströmen gebracht wird. Die Haube 14 ist durch eine Scheidewand 17 in zwei Abteilungen unterteilt, aus deren einer Abteilung 18 die den Luftvorhang 7 aufbauende Luft ausströmt, während aus der anderen !
Abteilung 19 stratosphärische bzw. atmosphärische Luft in die Innen- i
zone 8 zum Einströmen gebracht wird. In der Ausströmöffnung dieser anderenAbteilung 19 ist ein Filter angeordnet, welcher den durch den Ventilator 16 in diese Abteilung 19 geführten Luftstrom so weit abbremst, daß der Luftstrom stratosphärischen Zustand erhält. Der den Luftvorhang 7 aufbauende Teilstrom fließt zu einer Auslaßöffnung 21 hin, die an einen Auslaßkanal 23 angeschlossen ist, in welchem ein Saugventilator 22 angeordnet ist. Der durch die Abteilung 18 der Haube
009838/1383
14 in Kombination mit der Auslaßöffnung 21 aufgebaute Luftvorhang 7 '
vermag demzufolge auch hier die Innenzone 8 wirksam nach außen '
abzuschirmen, so daß sich eventuell in dieser Innenzone 8 von einem nicht dargestellten Herd entwickelnde , schädliche Gase durch die durch die andere Abteil·:»*; 19 der Haube 14 in die Innenzone 8 einströmende Luft zu einer Auslaßhaube 24 hin geführt werden können, die an einen Auslaßkanal ?.V angeschlossen ist, in welchem neben einem Luftreiniger 28 ein Absanyventilator 26 angeordnet ist. Die beiden Auslaßkanäle Z7) und Δ1 k< >n:u-n endseitig mit dem Kanal 13 verbunden sein, so daß die Luft einen Kreislauf durchmacht. In Einzelfällen kann es natürlich vorteilhaft ersi heinen, den Auslaßkanal 27 hinter dem Absaugventilator 2{i aus dem SvPt«"m herauszuleiten.
Fs versteht si« h von allein, daß die beiden vorstehend beschriebenen AusführungMuinen der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 naturlic h auch dazu benutzt werden können, über den mittels ihnen aufgebauten Luftvorhang 7 die von diesem umgebene Innenzone 8 vor einem Γ indringen von schädlichen Gasen zu schützen, welche den Luftvorhai;»; außen umgeben. Dabei wird die Innenzone insbesondere bei der Aust·.' runusiorm gemäß Fig. 2 durch die über die Abteilung der Haube 14 kontinuierlich zugeführte und gefilterte stratosphärische Luft in besonderem Maße sauber gehalten. Durch die zweckmäßige Auswahl der Natur dieses stratosphärischen Luftstromes kann für die Innenzone b jeder erwünschte Zustand mühelos erreicht werden. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn Arbeiten in verunreinigter Luft auszuführen sind. i
i In den Fig. 3 und 4 ist nun ein Anwendungsfall für die erfindungsgemäße | Vorrichtung veranschaulicht. Diese soll eingesetzt werden in einem Arbeiteverfahren, bei welchem eine Walze mit einer oder mit mehreren
009835/1383
..'.-!fce 81 · Telefon (0811) '»a ' '.
Gummilagen beschichtet werden muß. Es kann in diesem Zusammenhang als bekannt vorausgesetzt werden, daß sich bei einem solchen Arbeitsverfahren schädliche Gase entwickeln, vor-denen der die Arbeit ausführende Arbeiter zu schützen ist. Weiterhin muß dabei dafür vorgesorgt werden, daß diese Gase unmittelbar nach ihrer Entwicklung abge- ! führt werden, wobei sie nicht in die atmosphärische Luft abgeblasen werden dürfen, da dies zu einer nicht zu verantwortenden Verunreinigung der Luft führen würde. In diesen Fig. 3 und 4 bezeichnet nun 29 einen an eine nicht dargestellte Quelle angeschlossenen Zuführkanal für Luft, | der nahe seinem Zuführende in einen Teilkanal 29a und in einen Teil- j
kanal 29 b verzweigt ist. Der Teilkanal 29a endet an dem Arbeitsplatz j
I 31, wahrend der I eükanal 29b in einer Trockenkammer 32 endet. \
In dem Teilkanal 29a ist hinter der Abzweigung des Teilkanals 29b ;
ein Luftfilter 3 3 angeordnet, hinter welchem wiederum eine den über ;
den Teilkanal 29a zuströmenden Luftstrom aufteilende Scheidewand 34 ; angeordnet ist. Der eine Luftstrom fließt zu schlitzförmigen Aus- . Strömöffnungen 3f> hin, die zusammenwirken mit Auelaßöffnungen 37, i
um so einer. Luftvorhang 7 aufzubauen, welcher die Innenzone 8 nach außen isoliert. Der andere Teilluftstrom wird über den durch die Scheidewand 34 gesi haffenen Zulaufkanal 38 in den Raum 41 zugeführt, welcher unten durc Ii eine poröse Platte 39 abgeschlossen und welcher :
durch eine Vielzahl von Trennwänden 43 in Sektionen unterteilt ist, welche die Aufgabe erfüllen, den Luftstrom zu richten. Diese Trenn- !
wände 43 begrenzen endseitig Ausströmöffnungen 42, über welche dieser Teilluftstrom in die Zone 8 eingeströmt wird, um dann gleichfalls zu der Auslaßöffnung 37 hin zusammen mit dem den Luftvorhang 7 aufbauenden Luftstrom zu gelangen. Dabei werden auch die eich in der Innenzone 8 entwickelnden schädlichen Gase zu dieser Auelaßöffnung 37 hin mitgerissen, wo schließlich auch noch die Luft, welche durch den Luftvorhang 7 von der Umgebung angezogen */ird. An die
00983 3/1383
1 9 6 O ■ V 8 C
Auslaßöffnung 37 ist ein Auslaßkanal 44 angeschlossen, in welchem ein die Strömungsgeschwindigkeit regulierender Dämpfer 46 angeordnet ist. Die über den Kanal 29b abgezweigte Luftmenge wird andererseits durch eine geeignete Trockeneinrichtung 47 dieses Kanals getrocknet und strömt dann in den oberen Raum 48 der Trockenkammer 32 ein, die nach unten durch eine poröse Platte 49 abgeschlossen ist und gegebenenfalls durch eine oder mehrere Trennwände 51 unterteilt sein kann. An die Trockenkammer 32 ist ein nicht dargestellter Abführkanal angeschlossen. In der durch den Luftvorhang 7 geschaffenen, nach außen isolierten Innenzone 8 wird in einem ersten Verfahrensschritt zunächst die mittels eines Wagens 53 in diese Zone gebrachte Walze 52 mit einer oder mit mehreren Gummilagen beschichtet, wobei der diese Beschichtung ausführende Arbeiter lediglich mit seinen Händen durch den Luftvorhang 7 hindurchreichen muß, um seine Arbeit zu vollführen, dabei wird er durch den Luftvorhang 7 vollständig vor den schädlichen Gasen geschützt. Ist die Arbeit beendet, dann wird der Wagen 53 entweder manuell oder maschinell in die Trockenkammer gebracht, wobei sich bei diesem Trockenvorgang weiterhin entwickelnde schädliche Gase durch den Luftstrom abgeführt werden, der in diese Trockenkammer 3 2 über den Kanal 29b eingeleitet ist und welcher über den an die Trockenkammer 32 angeschlossenen,vorzugsweise unterirdisch verlegten Kanal abgeführt wird.
In der praktisc hen Anwendung der erfindungegemäßen Vorrichtung ist es nun als ein fundamentales Erfordernis anzusehen, den zur Installation ι der bodenseitigen Auslaßöffnung benötigten Raum so klein wie möglich zu halten. Dieses Erfordernis sollte vorzugsweise nicht auf Kosten einer so hoch wie möglich anzusetzenden Stabilität des Luftvorhanges gehen und sollte weiterhin eine große Streubreite des Zustandes der Umgebung berücksichtigen. Im Rahmen der Erfindung ist nun ein
009833/1383
I.· pi lr,j !I» ■: . -. . ■ '■ - 1S "■ '■■ .si. Cüsimaitrajje 81
Teilmerkmal dieser in der Dimeneionierung der Auelaßöffnung im
Verhältnis zu dem mechanischen Zuetand des gesamten Systems zu
erblicken. In der folgenden Beschreibung bezieht eich der Ausdruck
"öffnungsweite" auf die Größe der Auslaßöffnung in Richtung der
Dicke des mit der Erfindung aufgebauten Luftvorhange. Andererseits
bezieht sich der Ausdruck "Blendenabstand" auf den Abstand bzw.
die Höhe, die durch den Luftstrom abzublenden ist. ;
Unter Hinweis auf Fig. 5 soll zunächst das bekannte System der Schaf- | fung eines Luftvorhanges erläutert werden. Gemäß diesem wird
der einen Luftvorhang aufbauende Luftstrom 54 von einer schlitzförmigen Ausströmöffnung % ausgestoßen, wobei er auf seinem Weg zu einer
Au s laß öffnung 57 hin unter Anziehung der umgebenden Luft allmählich ' divergiert. Wird angenommen, daß der den Luftvorhang aufbauende
Luftstrom in der Menge Q vorliegt, daß weiterhin die von diesem '■
Luftstrom von der Umgebung angezogene Luft die Menge Q besitzt, !
daß die insgesamt an der Auslaßöffnung 57 ankommende Luft die Menge ; Q besitzt und daß schließlich die in der unmittelbaren Umgebung dieser
Au 8 laß öffnung 57 von dieser angezogene Luft die Menge Q besitzt,
dann ist aus dem System nach außen über die Auslaßöffnung 57 die i
Summe aus der Luftmenge Q und der Luftmenge Q abzuführen. :
Die Öffnungsweite D der Auslaßöffnung 57 muß deshalb wenigstens !
größer als die Dicke der Luftströmung von der Menge Q sein. Wenn ;
i man nun weiterhin die Tendenz von Luftströmen zu divergieren in '.
Betracht zieht, dann wird offensichtlich, daß eine Vergrößerung des ;
Blendenabstandes H eine Vergrößerung der Öffnungeweite D bedingt.
Eine Vergrößerung der Öffnungsweite resultiert aber zwangsläufig
in der Vergrößerung des für die bodenseitige öffnung 57 benötigten
Raumes und resultiert weiter in einem beträchtlich vergrößerten
Kraftverbrauch.
009838/1383
1 η ;· η ' η γ
!■ , ·♦- . »ν. ' PM,-. . :.»._<: -j <füfc« 81 T-- »f ■ "»IT-
- 11 -
Demgegenüber bringt nun das in Fig. 6 schematiech veranschaulichte System nach der Krfindung wesentliche Vorteile. Gemäß diesem wird die den Luftvorhang aufbauende Luftströmung 54 von der schlitzförmigen öffnung % ausgeströmt, wobei der Luftstrom zunächst bis zum Erreit hen lilies !tcstimmten Abstandes divergiert. Hat er die virtuelle Ebene A-B errehht, dann neigt der Luftstrom dazu, allmählich zu konvergieren, bis er zu der Auslaßöffnung 57 hin gelangt, wobei natürlich auch dieser I.uftstrom von der Umgebung zusätzlidie Luft anzieht. Die virtuelle Ebene A-B wird nun erfindungegemäß so gelegt, daß der Abstand H zwist hen ihr und der AuUlaßöffnung 57 dem geforderten Blendenabetand entspricht, d.h. der konvergierende Teil 58 des Luftetrome bildet einen Luftvorhang, welcher die von ihm erwartete Wirkung bringt. Hat man die virtuelle Ebene A-B gewählt, dann läßt sich die Öffnungebreite D' der Auelaßöffnung mittel« des Gesetzes Über das "kritische Strömungeverhältnie" berechnen, und zwar im Verhältnis zu der Öffmmgsweite E der Zuetrömöffnung, der Dicke E' des Luftvorhanges und dem IUendenabstand H' . Die folgenden drei Gleichungen sind dafür maßgebend:
F"
D' 3E'
4- ^ Γ)'
(1)
ti) (3)
Dadurch ist es möglich, die öffnungaweite D' der Auelaßöffnung wesentlich kleiner zu gestalten im Vergleich zu den herkömmlichen Systemen zur Schaffung eines Luftvorhanges, ohne daß die Blendenwirkiang des Luftvorhanges gemindert wird.
Für die bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung i
00983 3.'1383
D-pl.-fng. Hf.-.t U>i- ■ ■· ■>-·-- t [> --8 MnrvJien 81, Cosimastrafja 81 . Telefon- (0811) 48 38 20
- 12 -
wird ein ganz bestimmtes Verhältnis zwischen der Zuströmöffnung, der Auslaßöffnung und den diesen beiden öffnungen zugeordneten Teilen des Strömungesysteme vorgeschlagen. Gemäß dieser vorzugsweisen Ausführungsform wird der den Luftvorhang aufbauende Luftstrom in einem Zustand von der Ausströmöffnung zum Ausströmen gebracht, bei welcher er eine gleichförmige Verteilung seiner Strömungsgeschwindigkeit besitzt. Der Luftvorhang ist hauptsächlich aus einem Kernteil des so ausgestoßenen Luft ströme β aufgebaut. Die Weite der Zuströmöffnung sollte größer sein als ein Fünftel des geforderten Blendenabstandes und die Weite der Auslaßöffnung sollte kleiner sein als die so bemessene Weite der Zuströmöffnung. Die Masse des über die Auelaßöffnung abgeführten Luft ströme β muß so gewählt werden, daß sie immer größer ist als die Masse des zugeführten Luftstromes. Besteht ein Temperaturunterschied zwischen der Umgebung und der den Luftvorhang aufbauenden Luftströmung oder einer durch den Luftvorhang nach außen isolierten Innenzone, dann sollte das System mit einer geeigneten Kompensationseinrichtung ausgerüstet sein, welche mechanisch den Wert des kritischen Strömungsverhältnisses einregelt.
0 09838/1383

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Vorrichtung zur Schaffung eines Luftvorhanges unter Bildung einer pneumatisch nach außen isolierten Innenzone,in welcher oder außerhalb welcher gegebenenfalls schädliche Gase sich entwickeln können oder vorhanden sind, die gegebenenfalls abgeführt werden müssen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Erzeugung eines den Luftvorhang um die Innenzone herum aufbauenden Luftstromes, die an eine sie mit Luft versorgende Quelle angeschlossen ist und die mit einer zu ihr auf Abstand angeordneten Einrichtung zusammenarbeitet, welche die von dieser den Luftvorhang aufbauenden Einrichtung ausgestoßene und mit der umgebenden Luft vermischte Luft aufnimmt und dieses Gemisch nach außen abführt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Einströmen stratosphärischer bzw. atmosphärischer Luft in die Innenzone vorgesehen ist, welcher mit Abstand eine Einrichtung zugeordnet ist, zu welcher hin diese Luft strömt und über welche sie nach außen abgeführt wird.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für die Zuströmung stratosphärischer oder atmosphärischer Luft in die Innenzone mit der Einrichtung zur Erzeugung eines den Luftvorhang aufbauenden Luftstromes verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung eines den Luft-
    009838/1383
    ORIGINAL INSPECTED
    Dtpt !ng. Μ·? ζ · ·.-- P-: j ■- j '. [> — 8 MuncJien 81. Coiimajtiojs· 81 · Telefon: (0811) 48 Ö 20
    - 14 -
    vorhang aufbauenden Luftstromes bzw. die Einrichtung zum Einströmen stratosphärischer oder atmosphärischer Luft in die Innenzone je eine vorzugsweise schlitzförmige öffnung ist, die mit der Luftquell« in Verbindung stehen.
    5. Vorrichtung nach Anepruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Öffnungen zu einer öffnung vereinigt sind, die durch eine Scheidewand in der Nähe ihrer Mündung in zwei Abteilungen unterteilt ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftquelle über einen Luftkanal an die Öffnung bzw. an die öffnungen angeschlossen ist, in welchem mindestens ein Ventilator und in welchem gegebenenfalls weiterhin zwischen diesem .und der öffnung bzw. den öffnungen mindestens ein Luftfilter angeordnet sind.
    7. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Einrichtung zur Erzeugung eines den Luftvorhang aufbauenden Luftstroms mit Abstand zugeordnete Einrichtung eine Auslaßöffnung ist, an welche ein Auslaßkanal angeschlossen ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung die Form einer baldachinförmigen Haube aufweist.
    9. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Einrichtung zum Einströmen stratosphärischer oder atmosphäriecher Luft dienende Einrichtung mit Abstand
    00983 8/1383 original inspected
    D pi If* H...r ζ L' .·.
    0-8 Mur >on Fl. Cositnastrafc· 81 ■ Telefon: (ΟβΠ) 48 38 20
    - 15 -
    zugeordnete Einrichtung die Form einer baldachinförmigen oder langgestreckten Haube aufweist.
    10. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Auslaukanal ein Luftreiniger angeordnet ist, hinter welchem der Auslaßkanal mit dem die Luftquelle mit der Zuströmöffnung verbindenden Kanal verbunden ist.
    H. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,, daß die Weite der Auelaßöffnung folgende Gleichungen erfüllt:
    E' 5
    H'
    E 5
    - D' 2
    ^ D' Ve
    wobei:
    D* = Weite der Auelaßöffnung
    E = Weite der Zuströmöffnung
    H* = erforderlicher Blendenabstand
    E' = Dicke des Luftvorhanges im Abstand H' von der Auslaßöffnung.
    12. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der den Luftvorhang aufbauende Luftstrom eine gleichförmige Verteilung seiner Strömungsgeschwindigkeit besitzt und daß der Luftvorhang hauptsächlich aus einem Kern der über die Zuströmöffnung ausströmenden Luft aufgebaut ist, wobei die Weite dieser Zuströmöffnung größer ist als ein Fünftel des geforderten Blendenabstandes, die Weite der Auelaßöffnung kleiner ist als diejenige der Zuströmöffnung und wobei schließlich
    *■ »■
    009838/1383
    ORfQlNAL iNSPBOTED
    Di"pl Ing. Heinz Lesser. Γ«! ntcm*a t D — 8 München 81. Cosimostiafc· 81 · Telefon: (0811) 48 38 20
    - 16.-
    die über die Auslaßöffnung abgeführte Maeae dee Luftetromes ständig größer ist als die Masse der zuströmenden Luft.
    13. Vorrichtung mindestens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der- Einrichtung zur Erzeugung eines
    den Luftvorhang aufbauenden Luft ströme β zuströmende Luft in einer Teilmenge einem Abzweigkanal zugeführt-ist, der in eine Einrichtung mündet, welche neben der Einrichtung angeordnet ist.
    009833/1383
    ORIGINAL INSPECTED
DE19691960485 1969-01-13 1969-12-02 Einrichtung zum Belüften und Abschirmen eines Arbeitsplatzes mit einem diesen absichernden Luftvorhang Expired DE1960485C (de)

Applications Claiming Priority (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP284269 1969-01-13
JP284269 1969-01-13
JP284369 1969-01-13
JP284369 1969-01-13
JP830769 1969-02-04
JP830769A JPS5018225B1 (de) 1969-02-04 1969-02-04
JP1066669 1969-02-13
JP1066669 1969-02-13

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1960485A1 true DE1960485A1 (de) 1970-09-17
DE1960485B2 DE1960485B2 (de) 1972-09-07
DE1960485C DE1960485C (de) 1973-04-05

Family

ID=

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0487342A1 (de) * 1990-11-22 1992-05-27 Aerospace Engineering And Research Consultants Limited Gasabzugsschrank mit Luftvorhang und Verfahren
DE19712975A1 (de) * 1997-03-27 1998-10-01 Gwe Ges Fuer Wasseraufbereitun Verfahren zur Optimierung der Luftführung in einer Reinluft-Kabine
DE102006039241A1 (de) * 2006-02-24 2007-08-30 Ingenieurbüro Mayer AG Verfahren und Vorrichtung zur Absaugung von Luftverunreinigungen
DE102007027598A1 (de) * 2007-06-12 2008-12-18 Daniel Infantone Verfahren und Vorrichtung zum Verhindern des Eindringens von Fremdkörpern in einem Raum

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0487342A1 (de) * 1990-11-22 1992-05-27 Aerospace Engineering And Research Consultants Limited Gasabzugsschrank mit Luftvorhang und Verfahren
DE19712975A1 (de) * 1997-03-27 1998-10-01 Gwe Ges Fuer Wasseraufbereitun Verfahren zur Optimierung der Luftführung in einer Reinluft-Kabine
DE102006039241A1 (de) * 2006-02-24 2007-08-30 Ingenieurbüro Mayer AG Verfahren und Vorrichtung zur Absaugung von Luftverunreinigungen
DE102007027598A1 (de) * 2007-06-12 2008-12-18 Daniel Infantone Verfahren und Vorrichtung zum Verhindern des Eindringens von Fremdkörpern in einem Raum

Also Published As

Publication number Publication date
DE1960485B2 (de) 1972-09-07
GB1275569A (en) 1972-05-24
US3625133A (en) 1971-12-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE7025282U (de) Geraet zum luftreinigung
DE69421396T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur luftversorgung eines belüfteten raumes
DE2936367C2 (de) Spritzkabine.
DE1960485A1 (de) Vorrichtung zur Schattung eines Luftvorhanges unter Bildung einer pneumatisch nach aussen isolierten Innenzone
DE2214889A1 (de) Entlüftungssystem
DE202016105797U1 (de) Vorrichtung zur Entlüftung und/oder Luftfiltration, insbesondere in Industriehallen
DE2820538A1 (de) Absaughaube fuer druckgussmaschinen
DE2738850C2 (de)
DE2355544C2 (de) Vorrichtung für Personenfahrzeuge, insbesondere Personenwagen und Omnibusse, zur Verbesserung der Luft im Innenraum
DE102005032124A1 (de) Bearbeitungskabine
DE2000696C3 (de) Luftabzugsvorrichtung
DE4209297C2 (de) Behandlungseinrichtung für den Reinraumbereich
DE102012107249A1 (de) Container mit Einrichtungen zur Zubereitung von Speisen
DE735063C (de) Absperreinrichtung fuer einen hinter einem Heizkoerper liegenden Frischluftzufuehrungskanal in einer Wand
DE2809611A1 (de) Verfahren zum lueften von raeumen sowie lueftungsvorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE29912546U1 (de) Lackier- und/oder Trocknungskabine
DE724753C (de) Verfahren und Einrichtung zum Be- und Entlueften von Gaerkellern o. dgl.
EP1277890B1 (de) Schwalleinrichtung
DE7422256U (de) Filterbehaelter insbesondere fuer eine atmungsmaske
EP1980366A1 (de) Anlagen- und Vorrichtungskonzept für eine Shotpeeninganlage zum Verfestigen von Gasturbinen Laufschaufelfüssen
DE2055318A1 (de) Absperrschieber, insbesondere fur Gasleitungen
DE538119C (de) Schornsteinaufsatz
DE1960485C (de) Einrichtung zum Belüften und Abschirmen eines Arbeitsplatzes mit einem diesen absichernden Luftvorhang
DE1604114C (de) Einrichtung zur Aufrechterhaltung einer staub und bakterienfreien Zone in nerhalb eines Raumes
DE7527910U (de) Personenfahrzeug insbesondere Omnibus

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee