DE19604585A1 - Kleinfeuerung für den häuslichen Nutzungsbereich - Google Patents
Kleinfeuerung für den häuslichen NutzungsbereichInfo
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- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
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Description
Die Erfindung betrifft eine Feuerung, insbesondere eine
Kleinfeuerung für den häuslichen Nutzungsbereich, mit
einem Brenner, der eine Vielzahl von zueinander eng be
nachbarten Brenneraustrittsöffnungen aufweist, durch
die ein Brennstoff-/Luft-Gemisch strömt, das stromab
wärts des Brenners verbrannt wird.
Feuerungen dieser Art finden sich in Gasboilern oder
Gasheizthermen oder -heizkessel, wobei der Brenner üb
licherweise aus einem metallischen oder keramischen
Werkstoff gefertigt ist. Aufgrund der vielen Austritts
öffnungen spricht man auch von einem "multiple-port"
oder einem "Teppichbrenner". Diesen Brennern wird übli
cherweise vorgemischtes Brennstoff-/Luft-Gemisch zuge
führt. Der Brenner ist zumindest abschnittsweise sieb
artig ausgeführt und das Brennstoff-/Luft-Gemisch tritt
durch die derart gebildeten eng benachbarten Brenner
austrittsöffnungen laminar hindurch und wird stromab
wärts in einer Vielzahl von Einzelflammen verbrannt,
die jeweils einzelnen Brenneraustrittsöffnungen zuzu
ordnen sind.
An derartigen Feuerungen können Flammen-/Druckschwin
gungen auftreten, wie sie auch bei industriellen Ver
brennungsanlagen, wie zum Beispiel Gasturbinenbrennkam
mern, Industrieöfen etc. bekannt sind. Während die bei
den industriellen Verbrennungsanlagen auftretenden
Schwingungen aber in der Regel vergleichsweise niedrige
Frequenzen und hohe Amplituden aufweisen, sind die bei
den hier beschriebenen Kleinfeuerungen auftretenden
Schwingungen häufig durch hohe Frequenz aber niedrige
Amplituden gekennzeichnet. Damit tritt an diesen Anla
gen eine nicht tolerierbare akustische Belastung auf in
Form eines Pfeifens. Um dieses Pfeifen beseitigen zu
können, werden von den Brenner- bzw. Geräteherstellern
unter hohem finanziellen Aufwand Möglichkeiten gesucht,
das Auftreten dieser Verbrennungsinstabilitäten durch
Änderungen am Brenner oder an der Brennkammergeometrie
zu verhindern.
Dabei weiß man zwar, daß das Auftreten dieser Schwin
gungen an eine diskrete Kombination der feuerungstech
nischen Betriebsparameter wie thermische Leistung,
Luftzahl und Brennstoffart gebunden ist, letztlich ist
man aber auf empirisch erhaltene Maßnahmen angewiesen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine
oben beschriebene Feuerung derart weiterzubilden, daß
die Schwingungen, das heißt also das Pfeifen, unter den
üblichen Betriebsbedingungen im gewünschten Regelbe
reich der Feuerung nicht mehr auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Brenneroberfläche im Bereich der Brenneraustritts
öffnungen beheizbar ist.
Der Erfindung liegt dabei die Erkenntnis zugrunde, daß
die den Flammenteppich bildenden Einzelflammen nicht
ausreichend zündstabilisiert sind. Bei den oben ange
sprochenen industriellen Verbrennungsanlagen werden
hierzu konstruktive Maßnahmen ergriffen. Dies ist aber
bei den hier interessierenden Brennern aufgrund der
Vielzahl der Austrittsöffnungen, aus denen das Brenn
gas-/Luft-Gemisch in vielen Einzelstrahlen austritt,
aus wirtschaftlichen Gründen nicht vertretbar.
Deswegen treten insbesondere bei Mager-Vormischverbren
nungen von gas- oder dampfförmigen Brennstoffen Ver
brennungsinstabilitäten auf. Für diese gibt es mehrere
sich teilweise auch gegenseitig beeinflussende Ur
sachen. Zum einen ändern sich die Wärmefreisetzungsra
ten der Flammen periodisch, zum anderen ändert sich die
axiale Position, an dem das aus der Brenneraustritts
öffnung ausströmende Gas entzündet wird, wobei diese
als "Zündschwingung" bezeichnete Fluktuation der Zünd
zonen relativ zur Brenneroberfläche als wesentliche Ur
sache des Pfeifens angesehen wird.
Durch die erfindungsgemäße Beheizung wird jetzt eine
deutlich erhöhte Brenneroberflächentemperatur erreicht,
was als Folge eine erhebliche Verbesserung der Zündsta
bilität der Flamme hat und so die Zündschwingungen
unterdrückt.
Soweit hier von der Beheizung der Brenneroberfläche ge
sprochen wird, wird darunter auch verstanden, lediglich
Bereiche der Brenneroberfläche entsprechend zu behei
zen, in denen aufgrund der spezifischen lokalen Randbe
dingungen normalerweise erste Instabilitäten auftreten
können, die dann entsprechende Schwingungen im gesamten
Flammenteppich initiieren können.
Eine Möglichkeit, die Brenneroberfläche, aus der das
Brennstoff-/Luft-Gemisch austritt, zu beheizen, ist sie
mit einer Zuführvorrichtung für heiße Rauchgase zu ver
binden. In diesem Fall würde die Brenneroberfläche
durch Wärmetausch mit heißen, ausgebrannten Rauchgasen
beheizt. Hierzu kann das Rauchgas in einer doppelwandi
gen Brennerplatte geführt werden, in die die Brenner
austrittsöffnungen als Durchtrittskanäle eingearbeitet
sind, so daß sich die Rauchgase nicht mit dem Frisch
gasgemisch vermischen können.
Alternativ wird vorgeschlagen, den Brenner elektrisch
zu beheizen. Vorzugsweise wird der Brenner hierzu aus
einem Material gefertigt, das sich bei Durchleitung
eines elektrischen Stromes in ausreichendem Maße er
hitzt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird die Brenner
oberfläche aber durch eine Wärmebestrahlung erwärmt,
wozu ihr gegenüber ein Strahlungsschild in der Feuerung
angeordnet wird. Dieses Strahlungsschild, ist ein
sowohl im Verhältnis zur Brenneroberfläche als auch im
Verhältnis zu der in der Regel wassergekühlten Brenn
kammerwand heißer Festkörper. Die von diesem ausgehende
Wärmestrahlung erhöht die Temperatur der Brennerober
fläche, so daß sich bei dieser eine einheitliche, deut
lich erhöhte Oberflächentemperatur einstellt, was eine
Verbesserung der Zündstabilität der Flamme zur Folge
hat und die Zündschwingungen unterdrückt.
Es bietet sich an, das Strahlungsschild durch die Flam
men oder die Rauchgase zu beheizen, die am Strahlungs
schild vorbeistreifen. Diese haben eine Temperatur von
ca. 1.200-1.400°C, so daß das Strahlungsschild auf
eine Temperatur von ca. 1.000°C oder darüber erhitzt
wird.
Das Strahlungsschild kann dabei sowohl aus metallischem
Material sein, zum Beispiel Edelstahl, oder aber auch
aus keramischem Material. Wesentlich ist, daß das Mate
rial bei der hohen Temperatur widerstandsfähig gegen
Oxidation etc. bleibt und die entsprechenden Strah
lungseigenschaften eines Festkörperstrahlers bei einer
ausreichenden Strahlungsemissivität entwickelt.
Der Abzug der Rauchgase wird unter Strömungsgesichts
punkten nicht behindert, wenn das Strahlungsschild ins
besondere gitterförmig ausgebildet ist.
Um eine gleichmäßige Beheizung der Brenneroberfläche
sicherzustellen, ist das Strahlungsschild vorzugsweise
parallel zum Brenner angeordnet, bei Ausführungsformen,
bei denen eine spezielle Strahlungscharakteristik not
wendig ist, ist aber auch eine geneigte Stellung des
Strahlungsschildes gegenüber der Brenneroberfläche
denkbar.
Bei einem im wesentlichen rohrförmigen Brenner mit
senkrechter Achse, der an seiner Mantelfläche die Bren
neraustrittsöffnungen aufweist, ist eine Beheizung der
Brenneroberfläche insbesondere an dem unteren Bereich
notwendig, an dem sie nicht durch an ihr hochstreichen
de Rauchgase erhitzt wird. Dies wird vorteilhafterweise
durch ein konzentrisch um den Brenner herum angeordne
tes Strahlungsschild erreicht, das die Form eines
zylindrischen Rohres oder eines Kegelstumpfes aufweist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen. Dabei zeigt
Fig. 1 einen durch Rauchgase beheizten Brenner;
Fig. 2 einen elektrisch beheizten Brenner;
Fig. 3 einen durch ein Strahlungsschild beheizten
Brenner.
In Fig. 1 ist eine Feuerung im Schnitt dargestellt.
Diese Feuerung weist eine wassergekühlte Brennkammer
wand 1 auf, wobei das an dieser Brennkammerwand anfal
lende Kühlwasser die Nutzwärme der Feuerung trägt. Die
Temperatur der Brennkammerwand liegt dabei in einem Be
reich in der Größenordnung von 100°C. Die Brennkammer
wand wird beheizt durch heiße Rauchgase mit einer Tem
peratur von etwa 1.200 bis 1.400°C, die von einem
Flammenteppich erzeugt werden, der sich aus einer Viel
zahl von Einzelflammen 2 zusammensetzt. Diese Einzel
flammen 2 entstehen an einer Vielzahl von Brenneraus
trittsöffnungen 3, die in einer Brennerplatte 4 ausge
bildet sind. Dieser Brennerplatte wird über ein Zuführ
rohr 5 ein vorgemischtes Brenngas-/Luft-Gemisch 6 zuge
führt, das durch die Brenneraustrittsöffnungen 3 der
Brennerplatte 4 hindurchtritt und dann entsprechend
verbrannt wird. Da das Brenngas-/Luft-Gemisch selbst
relativ kühl ist, insbesondere etwa Umgebungstemperatur
hat, wird auch die Brennerplatte, durch die es strömt,
etwa auf dieser Temperatur gehalten.
Um die Einzelflammen 2 an der Oberfläche 4a der Bren
nerplatte 4 entsprechend zu stabilisieren, wird die
Brennerplatte 4 beheizt. In hier dargestellten Beispiel
ist die Brennerplatte 4 hierfür zweischalig ausgebil
det, indem eine Unterschale 7 mit Abstand zur Brenner
platte 4 vorgesehen ist und das Zuführrohr 5 für das
Brenngas-/Luft-Gemisch 6 abschließt. Die Unterschale 7
ist mit Durchtrittsöffnungen 8 versehen, die über einen
Zwischenraum 9 hinweg mittels Röhrchen 10 an die Bren
neraustrittsöffnungen 3 angeschlossen sind. Durch den
Zwischenraum 9 werden heiße Brenngase 11 hindurchge
führt, die die Brennplatte 4 entsprechend erhitzen, was
an dieser über Wärmeleitung zu einer Erhöhung der Tem
peratur der Brenneroberfläche 4a und damit zur Stabili
sierung der Einzelflammen 2 bzw. des Flammenteppichs
führt. Damit treten hier keine Flammenschwingungen mehr
auf und ein bei bisherigen Brennern häufig beobachtetes
Pfeifen wird so vermieden.
Die heißen Rauchgase 11 werden über eine nicht darge
stellte Leitung der durch die Brennkammerwand 1 be
grenzten Brennkammer 12 entnommen, an deren Boden 13
der Brenner angeordnet ist.
In der Fig. 2 ist eine alternative Beheizung für eine
Brennerplatte 4 bzw. der Brenneroberfläche 4a darge
stellt. Hier wird die Beheizung mittels einer elektri
schen Stromquelle 14 vorgenommen, an die die Brenner
platte 4 über ein entsprechendes Verbindungskabel 15
angeschlossen ist und aus der sie mit elektrischem
Strom versorgt wird. Dieser elektrische Strom bewirkt
an der Brennerplatte 4 eine Erwärmung, da deren Mate
rial dem Strom einen gewissen Widerstand entgegen
stellt. Auch die hierdurch bewirkte Erwärmung der Bren
neroberfläche 4a führt zu einer Zündstabilisierung der
den Flammenteppich bildenden Einzelflammen 2.
Über Isolationsschichten 16 zwischen der Brennerplatte
4 und dem Boden 13 der Brennerkaminer 12 wird eine elek
trische Isolierung erreicht.
Eine weitere Möglichkeit zur Beheizung der Brennerober
fläche wird in der Fig. 3 beschrieben.
Dort ist innerhalb der Brennkammer 12 der Feuerung ge
genüber der Brennerplatte 4 ein Strahlungsschild 17 be
festigt. Dieses Strahlungsschild wird durch heiße
Rauchgase 18 des sich aus den Einzelflammen 2 zusammen
setzenden Flammenteppich auf eine Temperatur in der
Größenordnung von ca. 1.000°C erhitzt. Damit hat das
Strahlungsschild eine im Vergleich zur gekühlten Brenn
kammerwand 1 oder zur unbeheizten Brenneroberfläche 4a
deutlich höhere Temperatur und es fängt an, wie ein
heißer Festkörper Energie abzustrahlen, wobei ein ge
wisser Anteil hiervon als Nettostrahlungswärmestrom 19
auf die Oberfläche 4a des Brenners 4 abgestrahlt wird.
Diese Strahlungswärme erhitzt die Brenneroberfläche 4a
entsprechend, so daß auch auf diese Weise eine Zündsta
bilisierung erreicht wird und das bereits erwähnte
Pfeifen nicht mehr auftritt.
Das Strahlungsschild 17 ist im hier dargestellten Bei
spiel parallel zur Brennerplatte 4 ausgerichtet, es
kann aber auch gegenüber der Brennerplatte geneigt ein
gebaut werden, falls eine abgeschwächte Beheizung der
Brennerplatte 4 durch das Strahlungsschild 17 in gewis
sen Bereichen erwünscht ist.
Das Strahlungsschild 17 besteht aus einem keramischen
Material, das nach seiner Eignung als heißer Festkör
perstrahler ausgesucht ist. Es kann aber auch aus
Metall gefertigt werden.
Um die abströmenden Rauchgase nicht zu stark zu behin
dern, ist das Strahlungsschild im übrigen auch gitter-
oder rostförmig auszubilden, wobei dann durch Wahl
eines entsprechenden Abstandes zwischen den einzelnen
Gitter- oder Rostabständen eine Verteilung von Wärme
strahlung entsprechend den spezifischen Anforderungen
möglich ist.
Claims (13)
1. Feuerung, insbesondere Kleinfeuerung, mit einem
Brenner (4), der eine Vielzahl von zueinander eng be
nachbarten Brenneraustrittsöffnungen (3) aufweist,
durch die ein Brennstoff-/Luft-Gemisch (6) strömt, das
stromabwärts des Brenners verbrannt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Brenneroberfläche (4a) des Brenners (4) zumin
dest im Bereich der Brenneraustrittsöffnungen (3) be
heizbar ist.
2. Feuerung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feuerung mit einer Zuführvorrichtung für heiße
Rauchgase (11) zum Brenner (4) versehen ist zur
Beheizung der Brenneroberfläche (4a).
3. Feuerung gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rauchgas (11) in einer doppelwandigen, die
Brenneraustrittsöffnungen (3) als Durchtrittskanal (10)
aufweisenden Brennerplatte (4) geführt ist.
4. Feuerung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Brenneroberfläche (4a) elektrisch beheizbar
ist.
5. Feuerung gemäß Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Brenner (4) aus einem bei Durchleitung eines
elektrischen Stromes sich erhitzenden Material besteht.
6. Feuerung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Brenneroberfläche (4a) gegenüber ein Strah
lungsschild (17) angeordnet ist.
7. Feuerung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Strahlungsschild (17) durch die Flammen (2)
oder deren Rauchgase beheizt ist.
8. Feuerung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Strahlungsschild (17) aus metallischem Material
ist.
9. Feuerung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Strahlungsschild (17) aus keramischem Material
ist.
10. Feuerung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Strahlungsschild (17) gitterförmig ist.
11. Feuerung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Strahlungsschild (17) parallel zum Brenner (4)
angeordnet ist.
12. Feuerung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Strahlungsschild (17) eine gegenüber der Bren
neroberfläche (4) geneigte Stellung hat.
13. Feuerung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Brenner (4) rohrförmig ist und radiale Gasaus
trittsöffnungen (3) aufweist und daß das Strahlungs
schild (17) als konzentrisch zum Brenner (4) angeordne
tes Rohr oder als Kegelstumpf ausgebildet ist.
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Publications (1)
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Family Applications (2)
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