DE19603706C1 - Flechtwerk aus miteinander verkreuzten Flechtmaterialien - Google Patents
Flechtwerk aus miteinander verkreuzten FlechtmaterialienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Flechtwerk aus miteinander
verkreuzten Flechtmaterialien,. von denen mindestens eines
streifenförmig ist.
Das Flechten, d. h. das Verkreuzen von Bandstreifen oder
fadenförmigen Flechtmaterialien in der Weise, daß es sich
abwechselnd über- und unterläuft, zur Herstellung von
Geflechten bzw. Flechtwerken ist schon seit frühester
Zeit bekannt. Durch Flechten werden die verschiedensten
Artikel hergestellt, wie Matten, Körbe, Gürtel, Decken
usw. vor allem in der Möbelindustrie bzw. beim Möbelbau
hat das Flechten Eingang gefunden, bei der Herstellung
sogenannter Korb- und Rattanmöbel. Die Flächen- und
Körperbildung erfolgt dabei nicht nur durch Verkreuzen,
sondern auch durch umfangreiche und schwierige
Verbundtechniken. Für Matten, Korbwaren, Sitzmöbel, Hüte,
Gürtel und andere Gegenstände werden gespaltene und
gehobelte Weidenruten, Stroh, Bast, Binsen, Schilf,
Blattstreifen, Rotang und andere Naturstoffe verwendet.
Von ausländischen Flechtpflanzen werden u. a. verwendet
Stuhlrohr (Calamus rotang), Cubapalmblatt, Raffiabast,
Chinabinsen, Bambus. Das Flechten erfolgt von Hand oder
maschinell und verlangt eine hohe Hand- und
Kunstfertigkeit, insbesondere bei der Herstellung von
geflochtenen Möbeln. So stellt jedes aus Geflechten oder
Flechtwerken bestehende Möbel bei sorgfältiger
Verarbeitung ein individuelles künstlerisches Werk darf
das in seiner Ästhetik das Wohnen verschönert. In
Flechtwerke für Möbel lassen sich aber auch außer
holzartigen Materialien und langfaserigen Materialien
Metallstreifen, Kunststoffstreifen und dergleichen
einarbeiten. Auch auf solche Flechtwerke erstreckt sich
die Erfindung. Bei allen bekannten Flechtwerken werden in
der Regel runde oder bandförmige Flechtmaterialien
miteinander verkreuzt, die starre lineare Erstreckungen
aufweisen, wobei lediglich die runden Materialien zur
Formbildung beim Flechten in alle drei Dimensionen
verlegt werden können. Bei der Verwendung von
bandförmigen Flechtmaterialien sind die wohl bekanntesten
Geflechtarten das Wellengeflecht, das Diagonalgeflecht,
das Stufengeflecht, das zopfgeflecht. Die gleichen
Verkreuzungsmuster können aber auch mit runden
Materialien wie Fäden oder Ruten der Feigen- oder
Maulbeerbäume oder anderer Flechtpflanzen eingesetzt
werden. Darüber hinaus ist die Verkreuzung zwischen
Flechtbändern und halbrunden oder runden Stäben oder
Ruten in sogenannte Urgeflechte üblich. Flechtmuster
lassen sich darüber hinaus in den verschiedensten
Ausführungsarten herstellen. Bei allen bekannten
Flechtwerken und Flechtwerkmustern wurden stets
Bogenformen in zwei- oder dreidimensionaler Hinsicht nur
mit solchen Flechtmaterialien realisiert, die eine
Auslenkung kurvenförmig gestatteten. Dies waren in der
Regel keine biegesteifen Materialien, also dünnere Ruten,
die sich in jede Richtung biegen lassen.
Aus dem DE-GM 70 09 305 ist ein Geflecht für
Leuchtenschirme bzw. Rahmen oder dergleichen bekannt, das
nach Art von Schuß und Kette aus miteinander kombinierten
Staken bzw. Fitzen sowie rohrartigen und/oder band- bzw.
streifenförmigen Flechtelementen besteht, wobei Teile der
band- bzw. streifenförmigen Flechtelemente als Wendel
ausgebildet sind. Die Wendel entsteht dadurch, daß die
band- bzw. streifenförmigen Flechtelemente zwischen ihren
Flechtstellen nach Art von hocken gerollt werden, wodurch
sie in den Raum vor dem durch die Staken bzw. Fitzen
bestimmten Relief des Flechtwerkes heraustreten. Die
Wendel sind Accessoires zu dem eigentlichen Geflecht, das
die Formstabilität des mit den Wendeln zusätzlich
versehenen Geflecht sicherstellt. Der Aufbau des
Trägergeflechtes entspricht dem bekannten gattungsgemäßen
Aufbau der vorliegenden Erfindung, wobei für das
Grundgeflecht Peddigrohr oder Streifenmaterial einsetzbar
ist.
Aus dem DE-GM 69 14 996 ist ein aus Kunststoffprofilen
bestehendes Flechtwerk bekannt, das ein Kreuzgeflecht ist
und aus runden Kunststoffprofiien und quer dazu
eingeflochtenen bändchenförmigen Profilen, die beide
Metalleinlagen aufweisen, besteht.
Ein ähnliches Geflecht aus Kunststoffbandmaterial aus
geradlinigen Streifen ist aus dem DE-GM 18 45 078
bekannt.
In der DE-AS 11 11 329 ist ein Bauelement für
Gebrauchsgegenstände in Form von Körben, Matten oder
dergleichen, welche durch Ausflechten, Bespannen oder
dergleichen fertiggestellt werden, bekannt, das aus einer
Vielzahl von verformbaren Stäben oder Streifen besteht,
die an einem Ende durch ein gemeinsames streifen- oder
scheibenförmiges Verbindungsstück miteinander verbunden
sind. Die Stäbe oder Streifen und das Verbindungsstück
bestehen aus einem ebenen, einstückigen verformbaren
Gebilde, wobei die freien Enden der Stäbe oder Streifen
oder ggf. auch das streifenförmige Verbindungsstück mit
Löchern und Schlitzen versehen sind, in die die
Flechtstäbe, z. B. eines Bodens, einsetzbar sind. Die
Streifen sind alle geradlinig ausgeführt.
Weiterhin ist aus der DE-PS 1 82 969 ein Verfahren zur
Herstellung von Geflechtplatten aus elastischem oder
faserigem Stoffund Draht bekannt, bei dem Streifen des
elastischen oder faserigen Stoffes zwischen
wellenförmigen Drähten eingeklemmt werden, wobei die
Streifen bzw. Platten mit weiteren Drähten quer
durchflochten werden.
Ausgehend von dem angebenen Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein neues Flechtwerk
anzugeben, das neue Flächen- und Körperbildungen
ermöglicht, eine höhere Verziehfestigkeit besitzt und
neue Gestaltungsmöglichkeiten insbesondere im Hinblick
auf optische Erscheinungsbilder ermöglicht.
Die Aufgabe löst die Erfindung bei einem Flechtwerk aus
miteinander verkreuzten Flechtmaterialien gemäß der Lehre
des Anspruches 1 dadurch, daß von den Flechtmaterialien
mindestens ein Material ein streifenförmiges, mindestens
zweidimensional in der Ebene gebogen, kurven- oder
wellenförmig vorgeformtes Material mit einer solchen
geringen Dicke ist, daß es in das Flechtwerk einflechtbar
ist und eine solche Breite aufweist, daß es beim
Einflechten die vorgegebene Form beibehält.
Gemäß der Lehre der Erfindung ist vorgesehen, ein
streifenförmiges vorgeformtes Material zu verwenden, das
eine hohe Biegesteifigkeit um die schmalen Längskanten
herum aufweist, andererseits aber sich beim Einflechten
um die Längsachse verbiegen läßt, sofern es nicht, wie im
Anspruch 2 angegeben, aus einem Material besteht, das
eine hohe Biegesteifigkeit aufweist, die auch nach einer
Vorverformung in die dritte Dimension keine leichte
Verformung bei dem Verkreuzen zum Flechtwerk mit anderen
Flechtmaterialien gestattet. Dadurch können zur
Körperbildung vorgeformte Stege verwendet werden, die
daneben die hohe Biegesteifigkeit in seitlicher Richtung
aufweisen. Vorteilhafte Ausgestaltungsformen des
Flechtwerkes sind in den Unteransprüchen 2 bis 18
angegeben. Die Streifen lassen sich, je nach verwendetem
Material, nach unterschiedlichen Verfahren auf einfache
Weise herstellen. Im Falle der Verwendung von Holz,
insbesondere Rattan, ist es zweckmäßig, dieses
stangenförmig vorzubereiten und zwar derart, daß das
Material im wesentlichen einen rechteckförmigen
Querschnitt aufweist, z. B. einen Querschnitt von
3 × 4 cm. Ein solches stangenförmiges Material läßt sich
in bekannter Weise mittels Formpressen in Wellenform
verpressen und behält diese Form auch bei. Die so
vorgeformten Stangen lassen sich sodann zu Streifen
auftrennen.
Wird hingegen ein flächenförmiges Bandmaterial,
beispielsweise Kunststoffbahnen, Bahnen aus
Papierstoffen, mehrschichtigen Verbundstoffen oder Bahnen
aus verpreßtem und verklebtem Stroh, verwendet, so werden
mittels Schneidwerkzeugen oder Stanzwerkzeugen die
gewünschten Kurvenformenteile ausgeschnitten bzw.
ausgestanzt und als Streifenware in das Flechtwerk
eingeflochten.
Für die Rattanmöbelherstellung und auch für Herstellung
von geflochtenen Trennwänden oder Schalldecken-,
Verkleidungs-, Matten- und in sich stabilen
Flächenelementen empfiehlt es sich, die Streifen aus
vorgeformten und zu rechteckförmigen Körpern
geschnittenen Rattanstangen zu verwenden, die dann zu
Streifen aufzuschneiden sind.
Die Erfindung ermöglicht es, Flechtwerke völlig neu zu
gestalten. Durch die relativ breiten Streifenelemente wird
eine erhöhte Stabilität eines Flechtwerkes erreicht, so
daß dieses Geflecht insbesondere in vorteilhafter Weise
für die Herstellung von Flechtmöbeln verschiedenster Art,
aber auch Stellwänden und Schalldeckenelementen verwendet
werden kann, wobei gleichzeitig besondere optische
Effekte bei der Verwendung von kurven- oder
wellenförmigen Streifen oder Stegen gegeben sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele ergänzend
erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein einfaches Muster eines Flechtwerkes als
Flächenelement, in Form eines Urgeflechtes mit
Längsstreifen, zweidimensional in der Ebene, bo
gen- bzw. kurven- oder wellenförmig ausgebildet;
Fig. 2 ein Geflecht gemäß Fig. 1, mit streifenförmigen
Elementen in Diagonalverflechtung; und
Fig. 3 ein Geflecht aus zweidimensionalen bogen- oder
kurvenförmigen Streifen, die miteinander ver
flochten sind.
Das Flechtwerk gemäß Fig. 1 besteht aus einer Vielzahl
nebeneinander angeordneter gleichförmiger bogen- bzw.
wellenförmig ausgebildeter Streifenelemente 1, 2, im
vorliegenden Fall aus dem Werkstoff Rattan. Diese
Streifen 1 und 2 sind mit querverlaufenden geradlinigen
Streifen 3 und 4 verflochten, hierfür können bekannte
Flechtmaterialien eingesetzt werden. Material und Breite
sowie Flechtart sind dabei stark abhängig von dem
gewünschten ästhetischen Aussehen, aber auch von den
technischen Anforderungen im Hinblick auf Stabilität und
Nutzung des Geflechtes. Die seitlich nicht verbiegbaren
Streifen 1 und 2 können aber auch für die Körperbildung
eines in Flechttechnik hergestellten Körpers, z. B. eines
bogenförmig ausgeformten Rückenteils eines Rattansofas
oder -sessels, verwendet werden. Die Verbiegung in der
dritten Dimension wird durch die geringe Biegesteifigkeit
der Streifen in Richtung der Längsachse ermöglicht. Es
kann aber auch ein Material verwendet werden, das bei
relativ geringer Dicke eine hohe Biegesteifigkeit auch in
Längsachsenrichtung aufweist, so daß eine Vorverformung
in die dritte Dimension ebenfalls möglich ist und so
vorgeformte Stege eingeflochten werden können. Die
Querverflechtung erfolgt durch das Flechtband 3 und 4,
das beispielsweise ein Flechtband sein kann, wie es in
der EP 32 79 53 31 angegeben ist.
In Fig. 2 ist eine Abwandlung des Geflechtes nach Fig.
1 dargestellt. Dieses Geflecht unterscheidet sich
lediglich dadurch, daß die nach der Erfindung
hergestellten Streifenelemente 1 und 2 durch die
Flechtbänder 3 und 4 diagonal gekreuzt werden.
Eine weitere Variante ist in Fig. 3 dargestellt. In
dieser Variante des Flechtwerkes sind die vorgeformten
bogen- bzw. kurvenförmigen Streifen 1,2 kreuzweise
miteinander verflochten, wodurch ein völlig anderes
Muster aber auch völlig andere technische Eigenschaften
gegeben sind, da durch die breiten Streifen großflächige
Versteifungen der Flächen erzielbar sind. Die Flechtwerke
sind nicht nur auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt. Die Erfindung ermöglicht jede Flächen- und
Körperbildung unter Verwendung der erfindungsgemäßen
ausgebildeten Streifen, die vorgeformt sind, bevor sie
eingeflochten werden. Die Bogen- und Kurvengestaltung ist
dabei begrenzt durch das Herstellungsverfahren bzw. die
Vorrichtungen, die für die rationelle Serienherstellung
eingesetzt werden.
Claims (18)
1. Flechtwerk aus miteinander verkreuzten
Flechtmaterialien, von denen mindestens ein Material ein
streifenförmiges ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß von dem streifenförmigen Material
(1, 2) mindestens eines mindestens zweidimensional in der
Ebene bogen-, kurven- oder wellenförmig vorgeformt ist
und eine derart geringe Dicke aufweist, daß es in das
Flechtwerk einflechtbar ist, und eine solche Breite
aufweist, daß es beim Einflechten die vorgegebene Form
beibehält.
2. Flechtwerk nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das streifenförmige
Material in sich biegesteife Stege (1, 2) sind.
3. Flechtwerk nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stege (1, 2)
dreidimensional bogen-, kurven- oder wellenförmig
vorgeformt sind.
4. Flechtwerk nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß es eine Vielzahl
parallel angeordneter vorgeformter Streifen (1, 2) oder
Stege aufweist, die mit quer oder diagonal hierzu
angeordneten runden, band- oder streifenförmigen (3, 4)
oder mit gleichen (1, 2) vorgeformten Flechtmaterialien
verkreuzt sind.
5. Flechtwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Flechtwerk ein Flächenflechtwerk, ein Flächenflechtwerk
mit bestimmtem dreidimensionalen Formverlauf oder das
Flechtwerk eines ausgeformten räumlichen Gegenstandes
ist.
6. Flechtwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
vorgeformten Streifen (1, 2) in etwa Sinuswellenform oder
einen angenähert wechselnden bogenförmigen Verlauf
aufweisen.
7. Flechtwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dieses
ein Wellengeflecht ist, in welchem die vorgeformten
Streifen (1, 2) oder Stege eingeflochten sind.
8. Flechtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß es ein
Diagonalgeflecht ist, in welchem die vorgeformten
Streifen (1, 2) oder Stege eingeflochten sind.
9. Flechtwerk nach einem der Ansprüche bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß es ein
Urgeflecht ist, in welchem die vorgeformten Streifen
(1, 2) oder Stege eingeflochten sind.
10. Flechtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß es ein
Stufengeflecht ist, in welchem die vorgeformten Streifen
(1, 2) oder Stege eingeflochten sind.
11. Flechtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß es ein
Zopfgeflecht ist, in welchem die vorgeformten Streifen
(1, 2) oder Stege eingeflochten sind.
12. Flechtwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Streifen (1, 2) oder Stege aus dem Material bekannter
Flechtpflanzen hergestellt sind, z. B. aus Weidenruten,
Stroh, Bast, Binsen, Schilf, Blattstreifen, Rotang,
Calamus rotang, Cubapalmblatt, Raffiabast,
Chinabinsenschnur, Bambus oder Holz verschiedener
Baumarten.
13. Flechtwerk nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Streifen (1, 2) oder
Stege aus Rattan bestehen.
14. Flechtwerk nach Anspruch 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Streifen (1, 2) oder
Stege aus Kunststoff bestehen.
15. Flechtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Streifen (1, 2) oder Stege Metallstreifen oder Metallstege
sind.
16. Flechtwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Streifen (1, 2) oder Stege aus laminierter oder
nichtlaminierter, bedruckter oder nichtbedruckter Pappe
oder verstärktem Papier, aus einschichtigem oder
mehrschichtigem Holzfurnier bestehen.
17. Flechtwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Streifen (1, 2) oder Stege eine Dicke von ca. 0,3 mm bis
ca. 4 mm und eine Breite von mindestens ca. 8 mm
aufweisen.
18. Flechtwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch die Verwendung als
Matten, Korbwaren, Rattanmöbel, Sitzmöbel, Hüte.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19654907A DE19654907C2 (de) | 1996-02-02 | 1996-02-02 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Flechtwerks mit streifenförmigem, vorgeformten Flechtmaterial |
| DE19603706A DE19603706C1 (de) | 1996-02-02 | 1996-02-02 | Flechtwerk aus miteinander verkreuzten Flechtmaterialien |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE19654907A DE19654907C2 (de) | 1996-02-02 | 1996-02-02 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Flechtwerks mit streifenförmigem, vorgeformten Flechtmaterial |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19603706C1 true DE19603706C1 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=7816489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19603706A Expired - Fee Related DE19603706C1 (de) | 1996-02-02 | 1996-02-02 | Flechtwerk aus miteinander verkreuzten Flechtmaterialien |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19603706C1 (de) |
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Legal Events
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