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DE7009305U - Geflecht fuer leuchtenschirme bzw. rahmen oder dergleichen. - Google Patents

Geflecht fuer leuchtenschirme bzw. rahmen oder dergleichen.

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Publication number
DE7009305U
DE7009305U DE19707009305 DE7009305U DE7009305U DE 7009305 U DE7009305 U DE 7009305U DE 19707009305 DE19707009305 DE 19707009305 DE 7009305 U DE7009305 U DE 7009305U DE 7009305 U DE7009305 U DE 7009305U
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DE
Germany
Prior art keywords
shaped
braid according
strip
helix
braid
Prior art date
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Expired
Application number
DE19707009305
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English (en)
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EMMRICH ENGEL AREND GmbH
Original Assignee
EMMRICH ENGEL AREND GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by EMMRICH ENGEL AREND GmbH filed Critical EMMRICH ENGEL AREND GmbH
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Priority to NL7005710A priority patent/NL141269B/xx
Priority to AT379370A priority patent/AT305430B/de
Publication of DE7009305U publication Critical patent/DE7009305U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

Dipl. Ing. Robert Meier
P at σ r« 1 a η w a 11
6 Fran.';furf am Main
Auf dem Mühlberg 16
Telefon 682070
Eemrich, Engel, Arend GmbH & Co· KG. 4. MKrz 1970
6079 Sprendlingen Me/di
Geflecht für Leuchtenschirme bzw. Hahnen oder dergleichen
Die Erfindung bezieht eich auf ein Geflecht für Leuchtenschirme bzw« Kahmen oder dergleichen aus nach Art -von Schuss und Kette miteinander kombinierten Staken bzw« Fitzen sowie rohrartigen und/ oder band- bzw« streifenformigen Flechteleeenten.
Es gibt zahlreiche Geflechte für unterschiedliche Verwendungszwecke.
Bei vom Korbflechten her bekannten Geflechten aus Peddigrohr bestehen die als Kette ausgebildeten Flechtelemente, die sogenannten Staken oder Fitzen, beispielsweise wenigstens aus jeweils einem Peddig^rölür. Sie Staksn bsi?« Fiises sind »±i pedd±«rohrartigen bzw«, band- oder streifenformigen Flecht element en verflochten, wobei sich durch Anwendung unterscäieaücner FiechtxecusUteä ^lfei«rö Flechtmuster herstellen lassen·
Andere Flechtwerke bestehen nur aus streifenformigen bzw. bandförmigen FXechtelementen·
Bei Geflechten ist der Verlauf der band- bzw· streifenformigen Flechteleaente meist durch die Staken bzw« Fitzen vorgegeben. Die zahlreichen >fa«teir entstehen dabei vielfach durch unterschiedliche Breiten, Farben, auch Materialien der Fleehtelemente, aber auch beispielsweise durch die Anwendung unterschiedlicher Flecht— arten· So lassen sich regelmässige bzw. unregelaSssige Muster zum Beispiel dadurch hervorrufen, dass mit den band- bzw. streifen-
formigen Flechtelementen einzelne oder mehrere Stakes überschlagen werden, dass die Flechteleeente in unterschiedlichen Richtungen zueinander verlaufen« oder dass Ornamente eingeflochten werden·
Derartige Geflechte liegen praktisch la ein«? Flüche * deren Verlauf in wesentlichen durch die Staken bzw. Fitzen vorgegeben wird. Ausfomnmgen bzw· Ausrundungen der Flächen ergeben sich durch die Formgebung von Staken bzw. Fitzen· Die Fläch·», selbst erhalten sj durch die Ausbildung der Fleeht elemente, ab«? «seh infels» 4«r
Flechtart, eine mehr oder weniger relief artige Beschaffenheit* Bine Einbeziehung des Raumes -vor einer reliefartigen Fläche des O Flechtwerkee war mit den bisherigen Flechttechniken nicht möglich·
Infolgedessen waren beispielsweise auch die Möglichkeiten der Beeinflussung von Lichtdurehtritt durch ein Flechtwerk» das als Bespannung von Leuchtenschirmen dient, begrenzt· Entweder ist das Flechtwerk zu dicht und damit zu lichtundurchlässig, oder das Flechtwerk enthält offen«, Jiehtdurcblässigs Stollen» durch dl« dann aber leicht ungewollte Blendwirkungen auftreten· Zwar würde sich das durch einen geflochtenen Leuchtenschirm hindurchtretende Licht durch ausserordantlich exakte Flechtwerke bei sorgfältiger Verarbeitung in den jeweils gewünschten Grenzen dosieren und variieren lassen, jedoch wurde die Herstellung derartiger ( *) schirme sehr hohe Kosten verursachen·
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Geflecht zu schaffen, durch welches vor alles in den Preisklassen des rustikalen Genres einfachere, gleichwohl aber variationsreiche Möglichkeiten zur Dosierung und Veränderung des Liehtdurehganges erreichbar sind»
Es wurde gefunden, dass sich dissss in einfache? Fei·» dadurch, erreichen lässt, dass Teile der band- bzw· streifenformigen Flechtelemente als Wendel ausgebildet werden·
Die Wendel entstehen dadurch, dass die band— bzw· streif enformigen
Fleshtelemente zwischen ±1ΐΓ·η Fleehtstellen nach Art vet* Locken (•rollt werdan· Hierdurch treten ei· in den Rat» vor de« durch die Stallen bzw· Fitzea testierten Relief des Fleehtwerkes beraui. Die Hendel können Kehr oder veniger straff geflochten werden, *odurch sieh der durch sie beeinflusste Licht durch tritt, beispielsweise durch einen Leuchtenschirm, nach Wunsch dosieren bzw· variieren lässt·
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Wendel gleichlaufend zu den Staken bzw· Fitzen angeordnet·
Ih einem anderen Aosfuhrungebeispiel verlaufen die Hendel im we- f stmtlichen rechtwinklig zu den Staken bzw· Fitzen·
Ih einem anderen« bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung verlaufen die Wendel in diagonaler Richtung zu den Staken bzw· Fitzen·
Sonach ist erfindungsgem&ss durch den jeweiligen Verlauf der Wendel eine weitere Variatlonsmöglichkeit für den Lichtdurchtritt gegeben·
Die Wendel können zwischen benachbarten Staken bzw. Fitzen angeord-
benachbarten Staken bzw« Fitzen unterbringen· |
net sein· Je nach Breite der bandförmigen bzw· streifenförmigen ι Flechtelemente lassen sich ein oder mehrere Wendel zwischen zwei
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können die Wendel auch anriechen beliebig aufeinanderfolgenden Staken bzw· Fitzen angeordnet sein· Del dieser Flechtart wurden ein oder mehrere Staken von I den Wendeln übersprungen bzw· überschlagen werden«
Je nach der verwandten Flechttechnik sind entweder alle Wendel Ϊ eines band- bzw· streifenförmigen Flechtelementes oder die Wendel l aller band- bzw· streifenförmigen Flechtelemente in gleicher
s Richtung angeordnete \
t · ee β · ·
Die Wendel können auch in unterschiedlichen Sichtungen zueinander verlaufene Sie lassen sich beispielsweise zick-zack-förmig oder nach Art von Rautenmustern anordnen·
Für besondere Zwecke können die Wendel der band-bzw. streifenförmigen Flechtelemente auch kreuzweise zueinander angeordnet sein·
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemässen Geflechtes sind zudem noch durch normal mit den Staken bzw· Fitzen verflochtenen rohrartigen und/oder band- bzw· streifenförmigen Flechtelementen gekennzeichnet· Hierdurch ergeben sich eine grosse Anzahl () BeelnflussungsaSglichkeiten für den Licht durchtritt· Praktisch sind die normal verflochtenen Flechtelemente sus&tzlich zu den Wendeln angeordnet·
Dabei können die Wendel über den normal verflochtenen Flechtelementen angeordnet sein·
Weitere Variationsmöglichkeiten für den Lichtdurchtritt durch einen Leuchtenschirm sind dadurch gegeben« dass ein Wendel Jeweils die Breite von zwei normal verflochtenen gleichlaufenden band- bzw« streifenförmigen Flechtelementen überdeckt·
s~ Die zu Wendeln geflochtenen band- bzw· streifenförmigen F3 echt elemente besitzen in zahlreichen Ausführungsbeispielen der Erfindung eine andere Lichtdurchlässigkeit und/oder Färbung als die normal verflochtenen Flechtelemente·
Die zahlreichen Variationsmöglichkeiten lassen sich noch dadurch erhöhen« dass die zu Wendeln geflochtenen band- bzw· streifenförmigen Flechtelemente eine andere Breite als die normal verflochtenen Flechtelemente besitzen·
Die neue Wendelflechttechnik lässt es zu, die Geflechte als ebene Fläche« kugelförmig, zylinderförmig, auch als Mantelfläche von Kegeln bzw· Kegelstümpfen oder beispielsweise auch, birnenförmig auszubilden·
- 5 700930513.8.70
Bei gewölbten Flächen ist es von Vorteil, wenn das erfindungsge- &&S8& Wendelflechtwerk, zumindest in den Bereichen, in denen die Staken bzw· Fitzen eng aneinanderliegen* mit anderem, eax sich bekanntem Flechtwerk, beispielsweise aus Peddigrohr, kombiniert wird«
Die Bereiche zusammenlaufender Staken bzw« Fitzen können jedoch auch mit schmäleren band- bzw· streifenförmigen Flechtelementen kombiniert werden·
In vielen Fällen ist «« von Vorteil, wem*, wenigstens einzelne Flechtelemente in an sich bekannter Weise zugleich Trag- bzw· / \ Festigkeitsfunktionen erfüllen·
In anderen Fallen triru mau das neue Wendelrlechtwerk aucn mix Ύοτ— teil auf Tragkonstruktionen anordnen können·
Zweifelsfrei ist es möglich, die erfindungsgemfissen Geflechte auch als Be- bzw· Verkleidung von Flächen oder als Wandelemente zu verwenden·
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen und den beigefügten Zeichnungen·
Es zeigt:
Figo la eine erste Ausbildungsform des Geflechtes, Fig. Ib eine zweite Ausfuhrungsform des Geflechtes, Fig· 2 eine weitere Ausfuhrungsform des Geflechtes, Fig· 3 eine Abwandlung der Ausführungsform nach FjLg. k eine weitere Abwandlung des Geflechtes,
Fig· 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Geflechtes,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel, Fig* 7 noch ein weiteres AusfUhnm£*be±ri>iel «Ines Geflechtes, Fig. 8 ein Leuchtenschirm, Fig· 9 oi» anderer Leuchtenschirm, Fig· IO eine weitere Ausbildungsfora eine« LaacntenseaiTBs· Fig» 11 «in axiaBTBT Leuchtenschirm, Fig· 12 eine weitere Ausbildungsform der Erfindimg, Fig· 13 ein anderer Leuchtenschirm« Fig« 14 ein abgewandelter Leucb.tenscb.imig Fig. 15 eine -weitere Form der Erfindung» Fig· X6 eine abgewandelte Fora eines Lettchtenscb.ixms* Fig· 17 noch eine andere ?»re eines Leuchtenschirm», Fig· 18 ein kugelförmiger Leucatenschira und Fig· 19 ebenfalls ein kugelförmiger Leuchtenschirm.
Figur la zeigt einen allgemein mit 24 bezeichneten T*eh—**i beliebigen Quer schnitte» dessen waagerecht verlaufende Teile durch sogenannte Staken bzw· Fitzen 25 Miteinander verbunden sind· Der Rahmen 24 bzw· die Staken 25 geben dem Geflecht seine Festig*
^. Erfindungsgemäss sind gleichlaufend zu den Staken 25 sogenannt·
^ Tfend el 30 angeordnet· Diese können um die Staken 25 herum geflochten sein· Je nachdem, wie straan die Wendel 30 geflochten sind* und abhängig von dem Abstand zwischen benachbarten Staken bzw· Fitzen wird die für den Licht durchtritt vorgesehene Fläche variiert· Bei grossein Abstand der Fitzen 25 und strafle* gewickelten Wendeln 30 wird viel Licht durch das Geflecht hindurchdringen, wohingegen bei engstehenden Fitzen bzw· Staken 25 und locker gewickelten Wendeln 30 eine geringere Lichtdurchtrittgfläche xvar Verfügung steht·
Die linke Seite der Figur 1 zeigt ein Geflecht, welches im wesentlichen nur aus den Staken bzw· Fitzen 25 und getrendelten Streifen- ! bzw» bandförmigen Flechtelementen 26 besteht« Die rechte Seite der
Figur la zeigt hingegen ein Grundgeflecht aus Staken bzw· Fitzen 25 und normal damit verflochtenen band- bzw« streifenförmigen Flechtelementen 27, Die Wendel 30 können dann je nach Wunsch beispielsweise um die Staken bzw« Fitzen 25 herum geflochten werden. Hierbei kann beispielsweise abwechselnd je ein band bzw. streifenförmiges Flechtelement 27 überschlagen werden, so dass abfischen je zwei Wendeln ein band- bzw« streifenförmiges Flechtelement 27 sichtbar ist·
Figur Ib zeigt ein ebenfalls in einem Rahmen 24 angeordnetes Geflecht mit Staken bzw· Fitzen 25, die mit in Fig· Ib waggerecht Γ verlaufenden Wendeln 30 verbunden sind· Auch in diesem Ausführungsbeispiel wird die Festigkeit des Geflechtes durch den Rahmen 24 sowie die Staken bzw9 Fitzen 25 vorgegeben· Die Wendel 30 können mehr oder weniger dicht und mit grosserem bzw. geringerem Abstand zueinander geflochten werden» Zwischen je zwei benachbarten Staken bzwo Fitzen 25 kann beispielsweise jeweils ein Wendel 30 angeordnet »ein· Wenn hingegen die band— bzw· streifenförsiijren Flechtelemente 26 schmäler als in Figur Ib ausfallen, werden auch zwei oder mehr Wendel 30 zwischen zwei benachbarten Staken bzw· Fitzen 25 Platz finden=,
In der rechten Seite der Figur Ib sind die Staken bzw« Fitzen 25 zunächst wieder mit normalen band- bzw· streifeuiornjigeii Fiecirtelementen 27 verflochtene Die gleichlaufend dazu angeordneten Wendel 30 liegen auf diesen Flechtelementen 27·
Auch hier sind zur Variation des Lichtdurehtrittes zahlreiche Ausfuhrungsmöglichkeiten gegeteu» Beispielsweise közxaen die Wendel .30 nur auf jedem zweiten band- bzw» streifenförmigen Flechtelement 27 angeordnet sein· Ausserdem lassen sich die Wendel 30 zwischen zwei Staken bzw» Fitzen 25 anordnen, die aus der Sichtflache des Geflechts heraustreten·
In beiden soeben beschriebenen Ausführungsformen können die Staken bzw. Fitzen aus Peddigrohr oder ähnlichem Material bestehen*
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können aber auch band« bzw« streifenförmige Staken bzw. Fitzen zur Anwendung kommen. Die Geflechte I9 29 3, 3a, die ihren Halt im wesentlichen durch die Rahmen 24 und die Staken bzw« Fitzen 25 erhalten, können, ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, auch so ausgebildet werden, dass sie selbsttragend sind«
Figur 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das Geflecht 4 besitzt Wendel 30, die in diagonaler Richtung zu den Staken bzw. Fitzen 25 angeordnet sind· Die Wendel 30 werden flecht technisch alle nach dem gleichen Prinzip geflochten. Der ( Wendel entsteht dadurch, dass das entsprechende band- bzw. streifenförmige Flechtelement 26 zu einer Lock· gedreht wird· Der Wendel bzw· die Locke kann bei der Nachbarstake enden· Hier kann das band- bzw. streifenförmige Flechtelement 27 hinter der Sichtfläche der Staken bzw. Fitzen hindurchgeflochten werden,um unmittelbar neben den so hint er flocht enen Staken bzw· Fitzen zu eines weiteren Wendel gsdrsht zti »τί
Bei der Zick-Zack-Anordnung der Wendel nach Figur 2 ergibt sich eine sehr leichte Anordnu-ng band- bzw« streifenförmiger Flechtelemente im Zick-Zack· Bisher machte es Sefewierigkai*«*, das Material der Flechtelemente, das bei einer Richtungsänderung übrig nterzubringen β Naeh der1 esfxiathsgsgemässen ifesdeixüeent«·
bleibt
technik tritt das Problem überschüssigen Materials an den Knicken der Flecht elemente überhaupt nicht auf·
Gernäss Figur 2 sind die Wendel 3O Zwischen zwei benachbarten Staken bzw· Fitzen 25 angeordnet· Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können die Wendel 30 auch zwischen beliebig aufeinanderfolgenden Staken bzw. Fitzen 25 angeordnet werden. Sann verlaufen die Zick-Zack-Liaien flacher. Jm Geflecht 4 nach Figur 2 verlaufen die aufeinanderfolgenden Wendel eines hand- bzw. streifenförmigen Flechtelementes 26 in unterschiedlichen Richtungen. Das gleiche ist beim Geflecht 5 nach Figur 3 der Fall. Hier sind jedoch die Spitzen nebeneisanderliegender Zick-Zack-
- 9 Linien einander zugekehrt.
Ohne am Kern der Erfindung et vas zu ändern« können auch alle T/endel 30, 31 eines band- bzw· streifenfonaigen Flechtelementes 26 in gleicher Richtung verlaufen· Nach Massgabe der Figuren 2 und 3 wurden die Wendel diagonal über das Geflecht laufen·
In einem anderen Ausführungsbeispiel verlaufen die Wendel 30, 31 aller band- bzw· streifenfureigen Flechtelemente 26 in gleicher Sichtung·
In Geflecht 8 nach Figur 6 sind die Wendel 30, 31 aller band- bzw· streif enföraigen Flechtelemente 26 gleichlaufend zueinander, jedoch in unterschiedlichen Richtungen, angeordnet·
Im Geflecht 6 nach Figur 4 sind die Wendel 30, 31 der band- bzw· streifenförmigen Flechtelemente 26 kreuzweise zueinander angeordnet. Die Staken bestehen hier? wie auch in den anderen Ausführungsbeispielen, aus zwei nebeneinanderliegenden Peddigrohr» artigen Gebilden· Ohne am Kern der Erfindung etwas zu andern, können selbstverständlich auch mehrere nebeneinander liegende Peddigrohre oder jeweils auch nur ein Peddigrohr Verwendung finden·
Das Geflecht 7 nach Figur 5 zeigt band— bzw· »treifenförmige Flechtelemente 20, die relativ schmal sind, so dass jeweils zwei Wendel zwischen anrei benachbarten Staken angeordnet sein können· Durch weitere Yerschmälerung der band— "bzw· streifenföz·- »igen Flechtelemente 26 TcaiiTi die Anzahl der zwischen zwei benachbarten Staken bznr. Fitzen angeordneten Wendel erhöht werden.
In den Figuren la "und Ib wurde gezeigt, dass die Festigkeit des GeiXeehtge dnroh eäs#n Rahmes 2% und die darin ausgespagxiten. Staken bzw· Fitzen 25 vorgegeben sein kann«
In den AusfShrungsbeispielen, in denen ein ^Rahmen nicht erwünscht ists muss die Festigkeit des Geflechtes auf übliche Weise?
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beispielsweise durch normal· band- bzw· streifenförmig· Flechtelemente 26 herbeigeführt werden. Diese normal «it den Staken bzw« Fitzen 25 verflochtenen Flechtelemente können beispielsweise rohrartig wie in Figur ? oder auch band- bzw· streifenförmig -wie in den vorangehenden Figuren sein«
Ohne SB lern der Erfindung etwas eq ändern, können selbstverständlich auch rohrartige 28 nnd/odar band— bzw. streifenförmi— ge Flechtelemente 27 miteinander kombiniert werden· Hierdurch besitzt man nicht nur eine Möglichkeit zur Festigung ums Geflechtes, sondern es lässt sich darüberhinaus auch die Varia-O tionsmöglichkeit zur Veränderung des Licht durchtritt es erhöhen,
Die neue Ifendelflechttechnik kann in Verbindung mit ebenen Geflechten, aber ebensogut auch mit Geflechten verwendet werden, deren Flechtfleche gewölbt oder irgendeiner besonderen Form angepasst ist· Dabei spielt die Formgebung der Staken bzw» Fitzen •S.5 SXSQ abesse gTOsss Solle ffis »IsTst* HicIit^iliggsssssariTua^M.* *=· ein Vendelgefleeht bei eng beieinanderliegenden Staken bzw«, Fitzen 25 zu ermöglichen» müssen die band- bzw* streifenförmigen Flechtelemente 269 27 schmäler werden»
In anderen Ausführungsbeispielen kann das erfindungsgemässe *"} Wendelgefiecht auch mit normalem Geflecht, beispielsweise ans Peddigrohr, kombiniert werden. Dieses wird dann mit Vorteil in den Bereichen eingesetzt, in denen die Staken bzw. Fitzen 25 sehr eng beieinanderliegen·
Dort, Λ-ro die Staken "bzwo Fitzen 25 mit normalen "band- bzw» strex— fenförmigen Flechtelementen 27 verflochten sind, können die Wendel 30, 31 über diesen normalen Flechtelementen 27 angeordnet
Es liegt im Bereich der Erfindungs dass die zu Pendeln 3Oe 3I geflochtenen band- bzw. streifenförmigen Flechtelemente 26 eine andere Idehtdurchlässigkeit und/oder Färbung aufweisen als die
- 11 -
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fli mit den Staken bx*r. Fitseu 25 verflocht en An Fleclvfcelemen-
ten 27· Sonach ist man nicht nur durch die Wendelflechttechnik sondern &uch durch die verschiedene Farbgebung und Transparenz Λβγ Flechtelemente Imstande, den durch einen Leuchtenschirm hindurchtretenden Lichtstrom zu variieren»
Die zu Wendeln 30, 31 geflochtenen band» bzw· streifenförmigen Flechtelemente 26 können auch eine andere breite als die normal geflochtenen Flechtelemente 27 besitzen. Sind di<* Flechtelement· 26 für die Wendel 30, 31 beispielsweise gleich breit wie die normal verflochtenen Flechtelemente 27, können die im Zick-Zack geführten Wendel 30, 31 beispielsweise jeweils die Breite von zwei normal verflochtenen, gleichlaufenden band- bzw· streifenformigen Flechtelementen 27 überdecken.
Figur 8 zeigt einen aus dem erfindungsgemässen Wendelgeflecht hergestellten Leuchtenschirm 10 in Verbindung beispielsweise mit einer Tischlampe· Hierbei kann die Festigkeit des Geflechts durch Staken bzw· Fitzen 25 aus Feddigrohr gegeben sein.
Figur 9 zeigt einen zylinderförmigen Leuchtenschirm 11· Auch hier ist es möglich9 die Festigkeit des Geflechts auf übliche Weise zu erreichen· Da die Leuchtenschirme jedoch mit dem nur angedeuteten Lampenstiel verbunden werden müssen, ist es von Vorteil, wenn beispielsweise die Leuchtenschirme auf ein Drahtuntergestell geflochten werden, das zugleich auch die Lampenfassung bzw· die Aufhängevorrichtung des Leuchtenschirms aufnimmt« In besonders gelagerten Fällen können Tragdrähte des Untergestells zugleich auch als Staken bzw· Fitzen 25 für das Geflecht dienen·
Figur 10 zeigt einen kegelstumpfförmigen Leuchtenschirm 12 für eine Stehlampe mit einem Lampenfuss 32»
Figur 11 zeigt einen spitz zulaufenden kegelstumpfförmigen Leuchtenschirm 13 und Figur 12 eine Tragkonstruktion 248 beispielsweise in Form einer Bodenvaseβ Auch derartige Trag-
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- 12 konstruktionen können mit dein liandelgeflecht verarbeitet werden«
ün Ausfuhrungsbeispiel nach Figur 13 ist ein Leuchtenschirm 14 gezeigt, der beispielsweise aus zwei Streifen sit ireitmasehigesi Flechtwerk 33 best eh to Zwischen diesen beiden Streifen ist ein Streifenwendelflechtwerk angeordnet. Alle drei Fleehtwerkstreifen haben dieselben Staken "bzv* Fitzen 25·
Figur l4 zeigt beispielsweise einen Leuchtenschirm 25» der aus einem !rlstallgrundkörper 35 besteht« Die Staken bzw* Fitzen 25 verlaufen in den vertikalen Kanälen zwischen zwei Sristall- f- reihena Zur Beeinflussung des Lichtdurchganges ist wiederum ein Streifen mit WenaeXflö&htwerk vorgesehen, welches die gleichen Staken bzw· Fitzen 25 benutzt, wie das mit dem Xristallgrundkorper 35 kombinierte Geflecht·
Der Leuchtenschirm 16 nach Figur 15 zeigt einseitig stark zusammenlaufende Fitzen 25» Zm oberen Teil des Leuchtenschirmes l6 müssen daher schmalere band- bzw» streifenformige Flechtelemente 26 bzw· 27 verwendet werdeno
Geraäss Figur 16 kann bei einem birnenförmigen Leuchtenschirm 17 anstelle schmaler werdender band- "bsnr· streifenförmiger Flecht- ^-v elemente 26 ΰ 27 auch ein anderes an sich bekanntes Flechtwerk
29 verwendet werden» Derartige Flecatwerke bestehen beispielsweise aus üblichem Peddigrohr und können dem Leuchtenschirm den notwendigen Halt geben-»
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern9 kann ein Leuchten» schirm 17 nach Figur 16 jedoch auch auf ein tragendes Drahtgestell geflochten werden«»
Der Leuchtenschirm 18 gemäss Figur 17 zeigt ebenfalls9 wie im Bereich eng zusammenlaufender Staken bzw· Fitzen ein anderes 9 beispielsweise normales Peddigrohrgeflecht zur Anwendung kcaanen kanne
Ein derartiges anderes an sieh bekannte* Geflecht 29 wird bei einem Leuehtenschirfi 19 nach Figur 18 für die Folkappen des lcugelf©neigen L&uehtenschixras verwendet»
Besteht ein lcugelföroiger Leuclitenscliire 2O geaäss Figur 19 "beispielsweise nur aus Fendelgeflecht, so nüssen die band— bzir« streifenförmigen Fleehtelemente 26e 27 in den Polbereichen der Kugel schmäler verden als im Mittelbereich.
Obas^rar das neue iiendelgeflecht ha^>tsäcbJLich in Verbindung ait Lenehtensehirmen srctr Anwendung Iconant9 >q-rtr» das Geflecht in der einen oder anderen Form auch als Be- bzw· Verkleidung Ton Flachen oder als Wand bzw· als Wandelet zur -Anwendung koassen«

Claims (1)

  1. ■ rial·!; j
    AB
    DIpL Ing. Robert Meier
    Patentanwalt
    Frankfuii am Main
    Auf dem Mühlberg 16
    Telefon 682070
    ich, Engel, Arena GmbH & Co· CG· 4· iSrz 1970
    6079 Sprendlingen lie/di
    Anspruches
    j > 1·} Geflecht für Leuchtenschirme bzw· Rahmen «der dergleichen aus nach Art von Schuss und Kette miteinander kombinierten Staken «zrr.i Püse:i as-i* rohrartigen tsid/cder band» bzw· streifenfSrmigen Flechtelementen« dadurch gekennzeichnet, dass Teile der band- bzw· streifeKformigen Flecht elemente (26) als Wendel (30, 31) ausgebildet sind*
    2.) Geflecht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30) gleichlaufend zu den Staken bzw* Fitzen (25) angeordnet sind·
    3·) Geflecht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« dass die Wendel (30) im wesentlichen rechtwinklig jsu den Staken bzw· Fitzen (25) verlaufen.
    %·) Geflecht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« dass die Wendel (30) in diagonaler Sichtung zu den Staken bzw. Fitzen (25) verlaufen·
    5·) Geflecht nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30,> 31) zwischen benachbarten Staken bzw· Fitzen
    iltt
    - 2 (25> angeordnet sind·
    6·) Geflecht nach den Ansprüchen 1, 3 und %, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30, 3D zwischen beliebig aufeinanderfolgenden Staken bzw· Fltsen (25) angeordnet elnä«
    7·) Geflecht nach den AneprSehen 1*6, dadurch gekenn«e±chnet, dass alle Vendel (3O9 31) eines band- bra« streifenfSrsd-gen Pleehtelementes (26) in gleicher Richtrang -rerlcnfen·
    8.) Geflecht nach üea Aitspsiiehen 1-6, dadtsrch gekennzeichnet · dass die Wendel (30, 31) aller band- bsir· streifenförvdLgcn Pleehtelemente (26) in gleicher Sichtung verlaufen»
    9·) Geflecht nach den Anep^ücheti 1-6, dadurch gekennzeichnet« dass die Wendel (30, 31) eines Land- bzw· streifenfSrmigen Flechteleaentes (26) in unterschiedlichen Richtungen -rerlaufen·
    10·) Geflecht nach einen oder mehreren der -vorangehenden Anspruch.«*, dadurch gekennzeichnet« dass die Wendel (30, 31) aller band- bzv· streifenföraigen Flechtelesente (26) gleichlaufend zueinander, jedoch in unterschiedlichen Sichtungen verlaufen·
    11·) Geflecht nach einem oder Mehreren der Torangehenden dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30, 31) der band- bzw· strei?«f8raigen ri*eht· elemente (26) kreuzweise zueinander angeordnet sind·
    12») Geflecht nach den Ansprachen 1 - 11, gekennzeichnet durch normal mit den Staken hz?r« Fitzen (25) verflochtenen rohrarti— gen (28) und/oder band- bsstr, streifenförmigen F !echt element en (27).
    « · « ■ C t I t I /ft*
    t 1 l t i a ι ι
    13·) Geflecht nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30, 31) über den normal mit den Staken bzw. Fitzen (25) verflochtenen band- bzw· streifenförmigen Flechtelementen (27) angeordnet sind·
    14·) Geflecht nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das« ein Wendel (30, 3D Jeweils die Breite von ztr«i nerael verflochtenen, gleichlaufenden band« b«w. streifenförmigen Flechtelenenten (27) überdeckt.
    15.) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass die su Wendeln (30, 3D geflochtenen band- bzw· streifenförmigen Flechtelemente (26) eine andere LichtdurchlXssigkeit und/oder Färbung als die normal verflochtenen Flechtelemente (27) aufweisen·
    16.) Geflecht nach den Ansprüchen 1-3.5, dadurch gekennzeichnet,
    dass die zu Wendeln (30, 3D geflochtenen band- bstr« streifenförmigen Flechtelemente (26) «in« aauw« Breite als die ncrssal /""\ verflochtenen Flecht elemente (27) besitzen·
    17·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass es als ebene Flüche (1-9) ausgebildet ist.
    18·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass es kugelförmig (19, 20) ausgebildet ist.
    19«) Geflecht nach den Ansprüchen 1 — 16, dadurch gekennzeichnet, dass es zyBaderförmig (11) ausgebildet ist.
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    t a ta* ···
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    2Oo) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - l6s dadurch gekennzeichnet, dass es als Mantelfläche eines Kegels bzw· Xegelsttvapfes (12, 13« 16) ausgebildet ist.
    21·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass es als birnenförmig gewölbte Fläche (17, lB) ausgebildet ist·
    22·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 21, dadurch gekennzeichnet, dass es mit an sich bekanntem anderen Flechtwerk (29, 32, 33) kombiniert ist·
    23·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 22, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einzelne Flechtelemente zugleich Trag- bzw· Festigkeitsfunktionen erfüllen.
    24. ) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 22„ dadurch gekennzeichnet, dass es auf eiäw T^u&töHs ui-ui.ίΐοΰ \5^»* 55/
    25·} Verwendung der Geflechte nach einem oder mehreren der ττογ*ιι-gehenden Ansprüche als Be- bzwa Verkleidung -von Flachen oder als Wand bzwo Wandelement·
    700930S13.8.70
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19603706C1 (de) * 1996-02-02 1997-10-16 Schuetz Kurt Flechtatelier Flechtwerk aus miteinander verkreuzten Flechtmaterialien
DE202015004510U1 (de) 2015-06-26 2016-09-29 Stora Enso Oyj Papiergeflecht

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DE19603706C1 (de) * 1996-02-02 1997-10-16 Schuetz Kurt Flechtatelier Flechtwerk aus miteinander verkreuzten Flechtmaterialien
DE202015004510U1 (de) 2015-06-26 2016-09-29 Stora Enso Oyj Papiergeflecht

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