DE7009305U - Geflecht fuer leuchtenschirme bzw. rahmen oder dergleichen. - Google Patents
Geflecht fuer leuchtenschirme bzw. rahmen oder dergleichen.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
P at σ r« 1 a η w a 11
6 Fran.';furf am Main
Telefon 682070
6079 Sprendlingen Me/di
Die Erfindung bezieht eich auf ein Geflecht für Leuchtenschirme
bzw« Kahmen oder dergleichen aus nach Art -von Schuss und Kette
miteinander kombinierten Staken bzw« Fitzen sowie rohrartigen und/
oder band- bzw« streifenformigen Flechteleeenten.
Es gibt zahlreiche Geflechte für unterschiedliche Verwendungszwecke.
Bei vom Korbflechten her bekannten Geflechten aus Peddigrohr bestehen
die als Kette ausgebildeten Flechtelemente, die sogenannten Staken oder Fitzen, beispielsweise wenigstens aus jeweils einem
Peddig^rölür. Sie Staksn bsi?« Fiises sind »±i pedd±«rohrartigen bzw«,
band- oder streifenformigen Flecht element en verflochten, wobei sich durch Anwendung unterscäieaücner FiechtxecusUteä ^lfei«rö
Flechtmuster herstellen lassen·
Andere Flechtwerke bestehen nur aus streifenformigen bzw. bandförmigen
FXechtelementen·
Bei Geflechten ist der Verlauf der band- bzw· streifenformigen Flechteleaente meist durch die Staken bzw« Fitzen vorgegeben. Die
zahlreichen >fa«teir entstehen dabei vielfach durch unterschiedliche
Breiten, Farben, auch Materialien der Fleehtelemente, aber auch beispielsweise durch die Anwendung unterschiedlicher Flecht—
arten· So lassen sich regelmässige bzw. unregelaSssige Muster
zum Beispiel dadurch hervorrufen, dass mit den band- bzw. streifen-
formigen Flechtelementen einzelne oder mehrere Stakes überschlagen
werden, dass die Flechteleeente in unterschiedlichen Richtungen zueinander verlaufen« oder dass Ornamente eingeflochten werden·
Derartige Geflechte liegen praktisch la ein«? Flüche * deren Verlauf
in wesentlichen durch die Staken bzw. Fitzen vorgegeben wird.
Ausfomnmgen bzw· Ausrundungen der Flächen ergeben sich durch die
Formgebung von Staken bzw. Fitzen· Die Fläch·», selbst erhalten
sj durch die Ausbildung der Fleeht elemente, ab«? «seh infels» 4«r
Flechtart, eine mehr oder weniger relief artige Beschaffenheit*
Bine Einbeziehung des Raumes -vor einer reliefartigen Fläche des
O Flechtwerkee war mit den bisherigen Flechttechniken nicht möglich·
Infolgedessen waren beispielsweise auch die Möglichkeiten der Beeinflussung von Lichtdurehtritt durch ein Flechtwerk» das als Bespannung
von Leuchtenschirmen dient, begrenzt· Entweder ist das Flechtwerk zu dicht und damit zu lichtundurchlässig, oder das
Flechtwerk enthält offen«, Jiehtdurcblässigs Stollen» durch dl«
dann aber leicht ungewollte Blendwirkungen auftreten· Zwar würde sich das durch einen geflochtenen Leuchtenschirm hindurchtretende
Licht durch ausserordantlich exakte Flechtwerke bei sorgfältiger
Verarbeitung in den jeweils gewünschten Grenzen dosieren und variieren lassen, jedoch wurde die Herstellung derartiger
( *) schirme sehr hohe Kosten verursachen·
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Geflecht
zu schaffen, durch welches vor alles in den Preisklassen
des rustikalen Genres einfachere, gleichwohl aber variationsreiche
Möglichkeiten zur Dosierung und Veränderung des Liehtdurehganges erreichbar sind»
Es wurde gefunden, dass sich dissss in einfache? Fei·» dadurch, erreichen
lässt, dass Teile der band- bzw· streifenformigen Flechtelemente
als Wendel ausgebildet werden·
Die Wendel entstehen dadurch, dass die band— bzw· streif enformigen
Fleshtelemente zwischen ±1ΐΓ·η Fleehtstellen nach Art vet* Locken
(•rollt werdan· Hierdurch treten ei· in den Rat» vor de« durch
die Stallen bzw· Fitzea testierten Relief des Fleehtwerkes beraui.
Die Hendel können Kehr oder veniger straff geflochten werden, *odurch
sieh der durch sie beeinflusste Licht durch tritt, beispielsweise durch einen Leuchtenschirm, nach Wunsch dosieren bzw· variieren
lässt·
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Wendel gleichlaufend zu den Staken bzw· Fitzen angeordnet·
Ih einem anderen Aosfuhrungebeispiel verlaufen die Hendel im we- f
stmtlichen rechtwinklig zu den Staken bzw· Fitzen·
Ih einem anderen« bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
verlaufen die Wendel in diagonaler Richtung zu den Staken bzw· Fitzen·
Sonach ist erfindungsgem&ss durch den jeweiligen Verlauf der
Wendel eine weitere Variatlonsmöglichkeit für den Lichtdurchtritt
gegeben·
benachbarten Staken bzw« Fitzen unterbringen· |
net sein· Je nach Breite der bandförmigen bzw· streifenförmigen ι
Flechtelemente lassen sich ein oder mehrere Wendel zwischen zwei
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können die Wendel auch
anriechen beliebig aufeinanderfolgenden Staken bzw· Fitzen angeordnet sein· Del dieser Flechtart wurden ein oder mehrere Staken von I
den Wendeln übersprungen bzw· überschlagen werden«
Je nach der verwandten Flechttechnik sind entweder alle Wendel Ϊ
eines band- bzw· streifenförmigen Flechtelementes oder die Wendel l
aller band- bzw· streifenförmigen Flechtelemente in gleicher
s Richtung angeordnete \
t · ee β · ·
Die Wendel können auch in unterschiedlichen Sichtungen zueinander
verlaufene Sie lassen sich beispielsweise zick-zack-förmig oder
nach Art von Rautenmustern anordnen·
Für besondere Zwecke können die Wendel der band-bzw. streifenförmigen
Flechtelemente auch kreuzweise zueinander angeordnet sein·
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemässen Geflechtes
sind zudem noch durch normal mit den Staken bzw· Fitzen verflochtenen rohrartigen und/oder band- bzw· streifenförmigen Flechtelementen
gekennzeichnet· Hierdurch ergeben sich eine grosse Anzahl
() BeelnflussungsaSglichkeiten für den Licht durchtritt· Praktisch
sind die normal verflochtenen Flechtelemente sus&tzlich zu den
Wendeln angeordnet·
Dabei können die Wendel über den normal verflochtenen Flechtelementen
angeordnet sein·
Weitere Variationsmöglichkeiten für den Lichtdurchtritt durch
einen Leuchtenschirm sind dadurch gegeben« dass ein Wendel Jeweils
die Breite von zwei normal verflochtenen gleichlaufenden band- bzw« streifenförmigen Flechtelementen überdeckt·
s~ Die zu Wendeln geflochtenen band- bzw· streifenförmigen F3 echt elemente
besitzen in zahlreichen Ausführungsbeispielen der Erfindung eine andere Lichtdurchlässigkeit und/oder Färbung als die normal
verflochtenen Flechtelemente·
Die zahlreichen Variationsmöglichkeiten lassen sich noch dadurch erhöhen« dass die zu Wendeln geflochtenen band- bzw· streifenförmigen
Flechtelemente eine andere Breite als die normal verflochtenen Flechtelemente besitzen·
Die neue Wendelflechttechnik lässt es zu, die Geflechte als ebene
Fläche« kugelförmig, zylinderförmig, auch als Mantelfläche von Kegeln bzw· Kegelstümpfen oder beispielsweise auch, birnenförmig
auszubilden·
- 5 700930513.8.70
Bei gewölbten Flächen ist es von Vorteil, wenn das erfindungsge- &&S8& Wendelflechtwerk, zumindest in den Bereichen, in denen die
Staken bzw· Fitzen eng aneinanderliegen* mit anderem, eax sich bekanntem
Flechtwerk, beispielsweise aus Peddigrohr, kombiniert wird«
Die Bereiche zusammenlaufender Staken bzw« Fitzen können jedoch
auch mit schmäleren band- bzw· streifenförmigen Flechtelementen kombiniert werden·
In vielen Fällen ist «« von Vorteil, wem*, wenigstens einzelne
Flechtelemente in an sich bekannter Weise zugleich Trag- bzw· / \ Festigkeitsfunktionen erfüllen·
In anderen Fallen triru mau das neue Wendelrlechtwerk aucn mix Ύοτ—
teil auf Tragkonstruktionen anordnen können·
Zweifelsfrei ist es möglich, die erfindungsgemfissen Geflechte auch
als Be- bzw· Verkleidung von Flächen oder als Wandelemente zu verwenden·
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen und den beigefügten Zeichnungen·
Es zeigt:
Fig· 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Geflechtes,
Figur la zeigt einen allgemein mit 24 bezeichneten T*eh—**i beliebigen
Quer schnitte» dessen waagerecht verlaufende Teile durch sogenannte
Staken bzw· Fitzen 25 Miteinander verbunden sind· Der
Rahmen 24 bzw· die Staken 25 geben dem Geflecht seine Festig*
^. Erfindungsgemäss sind gleichlaufend zu den Staken 25 sogenannt·
^ Tfend el 30 angeordnet· Diese können um die Staken 25 herum geflochten sein· Je nachdem, wie straan die Wendel 30 geflochten
sind* und abhängig von dem Abstand zwischen benachbarten Staken bzw· Fitzen wird die für den Licht durchtritt vorgesehene Fläche
variiert· Bei grossein Abstand der Fitzen 25 und strafle* gewickelten
Wendeln 30 wird viel Licht durch das Geflecht hindurchdringen, wohingegen bei engstehenden Fitzen bzw· Staken 25 und locker gewickelten
Wendeln 30 eine geringere Lichtdurchtrittgfläche xvar
Verfügung steht·
Die linke Seite der Figur 1 zeigt ein Geflecht, welches im wesentlichen
nur aus den Staken bzw· Fitzen 25 und getrendelten Streifen-
! bzw» bandförmigen Flechtelementen 26 besteht« Die rechte Seite der
Figur la zeigt hingegen ein Grundgeflecht aus Staken bzw· Fitzen
25 und normal damit verflochtenen band- bzw« streifenförmigen
Flechtelementen 27, Die Wendel 30 können dann je nach Wunsch
beispielsweise um die Staken bzw« Fitzen 25 herum geflochten werden.
Hierbei kann beispielsweise abwechselnd je ein band bzw. streifenförmiges Flechtelement 27 überschlagen werden, so dass
abfischen je zwei Wendeln ein band- bzw« streifenförmiges Flechtelement
27 sichtbar ist·
Figur Ib zeigt ein ebenfalls in einem Rahmen 24 angeordnetes Geflecht
mit Staken bzw· Fitzen 25, die mit in Fig· Ib waggerecht
Γ verlaufenden Wendeln 30 verbunden sind· Auch in diesem Ausführungsbeispiel wird die Festigkeit des Geflechtes durch den Rahmen 24
sowie die Staken bzw9 Fitzen 25 vorgegeben· Die Wendel 30 können
mehr oder weniger dicht und mit grosserem bzw. geringerem Abstand
zueinander geflochten werden» Zwischen je zwei benachbarten Staken bzwo Fitzen 25 kann beispielsweise jeweils ein Wendel 30
angeordnet »ein· Wenn hingegen die band— bzw· streifenförsiijren
Flechtelemente 26 schmäler als in Figur Ib ausfallen, werden auch
zwei oder mehr Wendel 30 zwischen zwei benachbarten Staken bzw·
Fitzen 25 Platz finden=,
In der rechten Seite der Figur Ib sind die Staken bzw« Fitzen 25
zunächst wieder mit normalen band- bzw· streifeuiornjigeii Fiecirtelementen
27 verflochtene Die gleichlaufend dazu angeordneten Wendel 30 liegen auf diesen Flechtelementen 27·
Auch hier sind zur Variation des Lichtdurehtrittes zahlreiche
Ausfuhrungsmöglichkeiten gegeteu» Beispielsweise közxaen die Wendel
.30 nur auf jedem zweiten band- bzw» streifenförmigen Flechtelement
27 angeordnet sein· Ausserdem lassen sich die Wendel 30 zwischen zwei Staken bzw» Fitzen 25 anordnen, die aus der Sichtflache
des Geflechts heraustreten·
In beiden soeben beschriebenen Ausführungsformen können die Staken
bzw. Fitzen aus Peddigrohr oder ähnlichem Material bestehen*
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, können aber auch
band« bzw« streifenförmige Staken bzw. Fitzen zur Anwendung kommen.
Die Geflechte I9 29 3, 3a, die ihren Halt im wesentlichen durch
die Rahmen 24 und die Staken bzw« Fitzen 25 erhalten, können, ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern, auch so ausgebildet
werden, dass sie selbsttragend sind«
Figur 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Das Geflecht 4 besitzt Wendel 30, die in diagonaler Richtung zu den Staken bzw. Fitzen 25 angeordnet sind· Die Wendel 30 werden
flecht technisch alle nach dem gleichen Prinzip geflochten. Der ( Wendel entsteht dadurch, dass das entsprechende band- bzw. streifenförmige
Flechtelement 26 zu einer Lock· gedreht wird· Der Wendel bzw· die Locke kann bei der Nachbarstake enden· Hier kann
das band- bzw. streifenförmige Flechtelement 27 hinter der Sichtfläche
der Staken bzw. Fitzen hindurchgeflochten werden,um unmittelbar neben den so hint er flocht enen Staken bzw· Fitzen zu
eines weiteren Wendel gsdrsht zti »τί
Bei der Zick-Zack-Anordnung der Wendel nach Figur 2 ergibt sich
eine sehr leichte Anordnu-ng band- bzw« streifenförmiger Flechtelemente
im Zick-Zack· Bisher machte es Sefewierigkai*«*, das Material
der Flechtelemente, das bei einer Richtungsänderung übrig nterzubringen β Naeh der1 esfxiathsgsgemässen ifesdeixüeent«·
bleibt
technik tritt das Problem überschüssigen Materials an den Knicken der Flecht elemente überhaupt nicht auf·
Gernäss Figur 2 sind die Wendel 3O Zwischen zwei benachbarten
Staken bzw· Fitzen 25 angeordnet· Ohne am Kern der Erfindung
etwas zu ändern, können die Wendel 30 auch zwischen beliebig aufeinanderfolgenden Staken bzw. Fitzen 25 angeordnet werden.
Sann verlaufen die Zick-Zack-Liaien flacher. Jm Geflecht 4 nach
Figur 2 verlaufen die aufeinanderfolgenden Wendel eines hand-
bzw. streifenförmigen Flechtelementes 26 in unterschiedlichen
Richtungen. Das gleiche ist beim Geflecht 5 nach Figur 3 der Fall.
Hier sind jedoch die Spitzen nebeneisanderliegender Zick-Zack-
- 9 Linien einander zugekehrt.
Ohne am Kern der Erfindung et vas zu ändern« können auch alle T/endel
30, 31 eines band- bzw· streifenfonaigen Flechtelementes 26
in gleicher Richtung verlaufen· Nach Massgabe der Figuren 2 und 3 wurden die Wendel diagonal über das Geflecht laufen·
In einem anderen Ausführungsbeispiel verlaufen die Wendel 30,
31 aller band- bzw· streifenfureigen Flechtelemente 26 in
gleicher Sichtung·
In Geflecht 8 nach Figur 6 sind die Wendel 30, 31 aller band-
bzw· streif enföraigen Flechtelemente 26 gleichlaufend zueinander,
jedoch in unterschiedlichen Richtungen, angeordnet·
Im Geflecht 6 nach Figur 4 sind die Wendel 30, 31 der band- bzw·
streifenförmigen Flechtelemente 26 kreuzweise zueinander angeordnet.
Die Staken bestehen hier? wie auch in den anderen Ausführungsbeispielen,
aus zwei nebeneinanderliegenden Peddigrohr»
artigen Gebilden· Ohne am Kern der Erfindung etwas zu andern, können selbstverständlich auch mehrere nebeneinander liegende
Peddigrohre oder jeweils auch nur ein Peddigrohr Verwendung finden·
Das Geflecht 7 nach Figur 5 zeigt band— bzw· »treifenförmige
Flechtelemente 20, die relativ schmal sind, so dass jeweils zwei Wendel zwischen anrei benachbarten Staken angeordnet sein
können· Durch weitere Yerschmälerung der band— "bzw· streifenföz·-
»igen Flechtelemente 26 TcaiiTi die Anzahl der zwischen zwei benachbarten
Staken bznr. Fitzen angeordneten Wendel erhöht werden.
In den Figuren la "und Ib wurde gezeigt, dass die Festigkeit des
GeiXeehtge dnroh eäs#n Rahmes 2% und die darin ausgespagxiten.
Staken bzw· Fitzen 25 vorgegeben sein kann«
In den AusfShrungsbeispielen, in denen ein ^Rahmen nicht erwünscht
ists muss die Festigkeit des Geflechtes auf übliche Weise?
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beispielsweise durch normal· band- bzw· streifenförmig· Flechtelemente
26 herbeigeführt werden. Diese normal «it den Staken bzw« Fitzen 25 verflochtenen Flechtelemente können beispielsweise
rohrartig wie in Figur ? oder auch band- bzw· streifenförmig -wie
in den vorangehenden Figuren sein«
Ohne SB lern der Erfindung etwas eq ändern, können selbstverständlich
auch rohrartige 28 nnd/odar band— bzw. streifenförmi—
ge Flechtelemente 27 miteinander kombiniert werden· Hierdurch
besitzt man nicht nur eine Möglichkeit zur Festigung ums Geflechtes,
sondern es lässt sich darüberhinaus auch die Varia-O
tionsmöglichkeit zur Veränderung des Licht durchtritt es erhöhen,
Die neue Ifendelflechttechnik kann in Verbindung mit ebenen Geflechten,
aber ebensogut auch mit Geflechten verwendet werden, deren Flechtfleche gewölbt oder irgendeiner besonderen Form angepasst
ist· Dabei spielt die Formgebung der Staken bzw» Fitzen •S.5 SXSQ abesse gTOsss Solle ffis »IsTst* HicIit^iliggsssssariTua^M.* *=·
ein Vendelgefleeht bei eng beieinanderliegenden Staken bzw«, Fitzen 25 zu ermöglichen» müssen die band- bzw* streifenförmigen
Flechtelemente 269 27 schmäler werden»
In anderen Ausführungsbeispielen kann das erfindungsgemässe *"} Wendelgefiecht auch mit normalem Geflecht, beispielsweise ans
Peddigrohr, kombiniert werden. Dieses wird dann mit Vorteil in den Bereichen eingesetzt, in denen die Staken bzw. Fitzen 25
sehr eng beieinanderliegen·
Dort, Λ-ro die Staken "bzwo Fitzen 25 mit normalen "band- bzw» strex—
fenförmigen Flechtelementen 27 verflochten sind, können die
Wendel 30, 31 über diesen normalen Flechtelementen 27 angeordnet
Es liegt im Bereich der Erfindungs dass die zu Pendeln 3Oe 3I
geflochtenen band- bzw. streifenförmigen Flechtelemente 26 eine
andere Idehtdurchlässigkeit und/oder Färbung aufweisen als die
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SS ·- t -. ■ MM <
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CC« ..ti
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fli mit den Staken bx*r. Fitseu 25 verflocht en An Fleclvfcelemen-
ten 27· Sonach ist man nicht nur durch die Wendelflechttechnik
sondern &uch durch die verschiedene Farbgebung und Transparenz Λβγ Flechtelemente Imstande, den durch einen Leuchtenschirm hindurchtretenden
Lichtstrom zu variieren»
Die zu Wendeln 30, 31 geflochtenen band» bzw· streifenförmigen
Flechtelemente 26 können auch eine andere breite als die normal
geflochtenen Flechtelemente 27 besitzen. Sind di<* Flechtelement·
26 für die Wendel 30, 31 beispielsweise gleich breit wie die normal verflochtenen Flechtelemente 27, können die im Zick-Zack
geführten Wendel 30, 31 beispielsweise jeweils die Breite von zwei normal verflochtenen, gleichlaufenden band- bzw· streifenformigen
Flechtelementen 27 überdecken.
Figur 8 zeigt einen aus dem erfindungsgemässen Wendelgeflecht
hergestellten Leuchtenschirm 10 in Verbindung beispielsweise mit einer Tischlampe· Hierbei kann die Festigkeit des Geflechts
durch Staken bzw· Fitzen 25 aus Feddigrohr gegeben sein.
Figur 9 zeigt einen zylinderförmigen Leuchtenschirm 11· Auch hier
ist es möglich9 die Festigkeit des Geflechts auf übliche Weise
zu erreichen· Da die Leuchtenschirme jedoch mit dem nur angedeuteten Lampenstiel verbunden werden müssen, ist es von Vorteil,
wenn beispielsweise die Leuchtenschirme auf ein Drahtuntergestell geflochten werden, das zugleich auch die Lampenfassung bzw· die
Aufhängevorrichtung des Leuchtenschirms aufnimmt« In besonders gelagerten Fällen können Tragdrähte des Untergestells zugleich
auch als Staken bzw· Fitzen 25 für das Geflecht dienen·
Figur 10 zeigt einen kegelstumpfförmigen Leuchtenschirm 12 für eine Stehlampe mit einem Lampenfuss 32»
Figur 11 zeigt einen spitz zulaufenden kegelstumpfförmigen Leuchtenschirm 13 und Figur 12 eine Tragkonstruktion 248 beispielsweise
in Form einer Bodenvaseβ Auch derartige Trag-
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- 12 konstruktionen können mit dein liandelgeflecht verarbeitet werden«
ün Ausfuhrungsbeispiel nach Figur 13 ist ein Leuchtenschirm 14
gezeigt, der beispielsweise aus zwei Streifen sit ireitmasehigesi
Flechtwerk 33 best eh to Zwischen diesen beiden Streifen ist ein
Streifenwendelflechtwerk angeordnet. Alle drei Fleehtwerkstreifen haben dieselben Staken "bzv* Fitzen 25·
Figur l4 zeigt beispielsweise einen Leuchtenschirm 25» der aus
einem !rlstallgrundkörper 35 besteht« Die Staken bzw* Fitzen
25 verlaufen in den vertikalen Kanälen zwischen zwei Sristall-
f- reihena Zur Beeinflussung des Lichtdurchganges ist wiederum ein
Streifen mit WenaeXflö&htwerk vorgesehen, welches die gleichen
Staken bzw· Fitzen 25 benutzt, wie das mit dem Xristallgrundkorper
35 kombinierte Geflecht·
Der Leuchtenschirm 16 nach Figur 15 zeigt einseitig stark zusammenlaufende
Fitzen 25» Zm oberen Teil des Leuchtenschirmes
l6 müssen daher schmalere band- bzw» streifenformige Flechtelemente
26 bzw· 27 verwendet werdeno
Geraäss Figur 16 kann bei einem birnenförmigen Leuchtenschirm 17
anstelle schmaler werdender band- "bsnr· streifenförmiger Flecht-
^-v elemente 26 ΰ 27 auch ein anderes an sich bekanntes Flechtwerk
29 verwendet werden» Derartige Flecatwerke bestehen beispielsweise
aus üblichem Peddigrohr und können dem Leuchtenschirm den notwendigen Halt geben-»
Ohne am Kern der Erfindung etwas zu ändern9 kann ein Leuchten»
schirm 17 nach Figur 16 jedoch auch auf ein tragendes Drahtgestell geflochten werden«»
Der Leuchtenschirm 18 gemäss Figur 17 zeigt ebenfalls9 wie im
Bereich eng zusammenlaufender Staken bzw· Fitzen ein anderes 9
beispielsweise normales Peddigrohrgeflecht zur Anwendung kcaanen
kanne
Ein derartiges anderes an sieh bekannte* Geflecht 29 wird
bei einem Leuehtenschirfi 19 nach Figur 18 für die Folkappen
des lcugelf©neigen L&uehtenschixras verwendet»
Besteht ein lcugelföroiger Leuclitenscliire 2O geaäss Figur 19
"beispielsweise nur aus Fendelgeflecht, so nüssen die band— bzir«
streifenförmigen Fleehtelemente 26e 27 in den Polbereichen der
Kugel schmäler verden als im Mittelbereich.
Obas^rar das neue iiendelgeflecht ha^>tsäcbJLich in Verbindung ait
Lenehtensehirmen srctr Anwendung Iconant9 >q-rtr» das Geflecht in der
einen oder anderen Form auch als Be- bzw· Verkleidung Ton
Flachen oder als Wand bzw· als Wandelet zur -Anwendung koassen«
Claims (1)
- ■ rial·!; jABDIpL Ing. Robert MeierPatentanwaltFrankfuii am MainAuf dem Mühlberg 16Telefon 682070ich, Engel, Arena GmbH & Co· CG· 4· iSrz 19706079 Sprendlingen lie/diAnspruchesj > 1·} Geflecht für Leuchtenschirme bzw· Rahmen «der dergleichen aus nach Art von Schuss und Kette miteinander kombinierten Staken «zrr.i Püse:i as-i* rohrartigen tsid/cder band» bzw· streifenfSrmigen Flechtelementen« dadurch gekennzeichnet, dass Teile der band- bzw· streifeKformigen Flecht elemente (26) als Wendel (30, 31) ausgebildet sind*2.) Geflecht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30) gleichlaufend zu den Staken bzw* Fitzen (25) angeordnet sind·3·) Geflecht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« dass die Wendel (30) im wesentlichen rechtwinklig jsu den Staken bzw· Fitzen (25) verlaufen.%·) Geflecht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« dass die Wendel (30) in diagonaler Sichtung zu den Staken bzw. Fitzen (25) verlaufen·5·) Geflecht nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30,> 31) zwischen benachbarten Staken bzw· Fitzen.Λ iltt i»- 2 (25> angeordnet sind·6·) Geflecht nach den Ansprüchen 1, 3 und %, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30, 3D zwischen beliebig aufeinanderfolgenden Staken bzw· Fltsen (25) angeordnet elnä«7·) Geflecht nach den AneprSehen 1*6, dadurch gekenn«e±chnet, dass alle Vendel (3O9 31) eines band- bra« streifenfSrsd-gen Pleehtelementes (26) in gleicher Richtrang -rerlcnfen·8.) Geflecht nach üea Aitspsiiehen 1-6, dadtsrch gekennzeichnet · dass die Wendel (30, 31) aller band- bsir· streifenförvdLgcn Pleehtelemente (26) in gleicher Sichtung verlaufen»9·) Geflecht nach den Anep^ücheti 1-6, dadurch gekennzeichnet« dass die Wendel (30, 31) eines Land- bzw· streifenfSrmigen Flechteleaentes (26) in unterschiedlichen Richtungen -rerlaufen·10·) Geflecht nach einen oder mehreren der -vorangehenden Anspruch.«*, dadurch gekennzeichnet« dass die Wendel (30, 31) aller band- bzv· streifenföraigen Flechtelesente (26) gleichlaufend zueinander, jedoch in unterschiedlichen Sichtungen verlaufen·11·) Geflecht nach einem oder Mehreren der Torangehenden dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30, 31) der band- bzw· strei?«f8raigen ri*eht· elemente (26) kreuzweise zueinander angeordnet sind·12») Geflecht nach den Ansprachen 1 - 11, gekennzeichnet durch normal mit den Staken hz?r« Fitzen (25) verflochtenen rohrarti— gen (28) und/oder band- bsstr, streifenförmigen F !echt element en (27).« · « ■ C t I t I /ft*t 1 l t i a ι ι13·) Geflecht nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (30, 31) über den normal mit den Staken bzw. Fitzen (25) verflochtenen band- bzw· streifenförmigen Flechtelementen (27) angeordnet sind·14·) Geflecht nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das« ein Wendel (30, 3D Jeweils die Breite von ztr«i nerael verflochtenen, gleichlaufenden band« b«w. streifenförmigen Flechtelenenten (27) überdeckt.15.) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass die su Wendeln (30, 3D geflochtenen band- bzw· streifenförmigen Flechtelemente (26) eine andere LichtdurchlXssigkeit und/oder Färbung als die normal verflochtenen Flechtelemente (27) aufweisen·16.) Geflecht nach den Ansprüchen 1-3.5, dadurch gekennzeichnet,dass die zu Wendeln (30, 3D geflochtenen band- bstr« streifenförmigen Flechtelemente (26) «in« aauw« Breite als die ncrssal /""\ verflochtenen Flecht elemente (27) besitzen·17·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass es als ebene Flüche (1-9) ausgebildet ist.18·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass es kugelförmig (19, 20) ausgebildet ist.19«) Geflecht nach den Ansprüchen 1 — 16, dadurch gekennzeichnet, dass es zyBaderförmig (11) ausgebildet ist.< UM IJ MO ·--· ··t a ta* ···rl ( t '2Oo) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - l6s dadurch gekennzeichnet, dass es als Mantelfläche eines Kegels bzw· Xegelsttvapfes (12, 13« 16) ausgebildet ist.21·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, dass es als birnenförmig gewölbte Fläche (17, lB) ausgebildet ist·22·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 21, dadurch gekennzeichnet, dass es mit an sich bekanntem anderen Flechtwerk (29, 32, 33) kombiniert ist·23·) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 22, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einzelne Flechtelemente zugleich Trag- bzw· Festigkeitsfunktionen erfüllen.24. ) Geflecht nach den Ansprüchen 1 - 22„ dadurch gekennzeichnet, dass es auf eiäw T^u&töHs ui-ui.ίΐοΰ \5^»* 55/25·} Verwendung der Geflechte nach einem oder mehreren der ττογ*ιι-gehenden Ansprüche als Be- bzwa Verkleidung -von Flachen oder als Wand bzwo Wandelement·700930S13.8.70
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19707009305 DE7009305U (de) | 1970-03-13 | 1970-03-13 | Geflecht fuer leuchtenschirme bzw. rahmen oder dergleichen. |
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ID=6610148
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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| DE (1) | DE7009305U (de) |
| NL (1) | NL141269B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19603706C1 (de) * | 1996-02-02 | 1997-10-16 | Schuetz Kurt Flechtatelier | Flechtwerk aus miteinander verkreuzten Flechtmaterialien |
| DE202015004510U1 (de) | 2015-06-26 | 2016-09-29 | Stora Enso Oyj | Papiergeflecht |
-
1970
- 1970-03-13 DE DE19707009305 patent/DE7009305U/de not_active Expired
- 1970-04-21 NL NL7005710A patent/NL141269B/xx unknown
- 1970-04-24 AT AT379370A patent/AT305430B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19603706C1 (de) * | 1996-02-02 | 1997-10-16 | Schuetz Kurt Flechtatelier | Flechtwerk aus miteinander verkreuzten Flechtmaterialien |
| DE202015004510U1 (de) | 2015-06-26 | 2016-09-29 | Stora Enso Oyj | Papiergeflecht |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7005710A (de) | 1971-09-15 |
| NL141269B (nl) | 1974-02-15 |
| AT305430B (de) | 1973-02-26 |
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