DE19603472C2 - Verfahren zur Steuerung einer Abgasrückführvorrichtung einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Verfahren zur Steuerung einer Abgasrückführvorrichtung einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung einer Abgas
rückführvorrichtung einer Brennkraftmaschine gemäß Oberbegriff
von Patentanspruch 1 bzw 2.
Abgasrückführvorrichtungen bei Brennkraftmaschinen dienen dazu,
den Stickoxidanteil im Abgas zu reduzieren. Da das Abgas der
Brennkraftmaschine in seinen wesentlichen Bestandteilen ein
Inertgas ist, kann durch Zumischen von Abgas zur angesaugten Ver
brennungsluft die Verbrennungsspitzentemperatur gesenkt und damit
der NOx-Ausstoß reduziert werden. Die HC- und CO-Emission der
Brennkraftmaschine kann durch die Abgasrückführung nicht verrin
gert werden. Die Menge des rückgeführten Abgases, im allgemeinen
als Abgasrückführrate bezeichnet, muß sogar möglichst genau ein
gestellt werden, da sonst ein Anstieg der HC- und CO-Anteile im
Abgas erfolgt.
Die Einstellung dieser Abgasrückführrate erfolgt in der Regel
über ein den Öffnungsquerschnitt einer den Abgastrakt mit dem An
saugtrakt verbindenden Rückführleitung beeinflussendes elektrisch
oder pneumatisch ansteuerbares Ventil.
In bekannten Motorsteuerungen wird die Ansteuergröße für das Ab
gasrückführventil mit einem Steuer- oder Regelalgorithmus berech
net. Nachteil einer reinen Steuerung ist die Ungenauigkeit der
Abgasrückführrate, die sich aufgrund unterschiedlicher Umgebungsbedingungen
sowie durch Streuungen der Stellmechanik unter
einander ergibt. Durch eine Regelung lassen sich diese Unge
nauigkeiten abfangen. Dabei wird im allgemeinen als Führungs
größe der Regelungseinrichtung die aktuelle Luftmasse mit ei
nem Luftmassenmesser erfaßt und mit einem Soll-Luftmassenwert
verglichen. Eine solche Vorgehensweise hat den Nachteil, daß
die eigentliche Abgasrückführrate, die ja die charakteristi
sche Größe für die Abgasrückführung darstellt, nicht ersicht
lich ist. Das Fehlen dieser Größe erschwert die Abstimmung
unnötig.
Aus der DE 31 45 527 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Steuerung der vom Abgassystem einer Brennkraftma
schine zur Saugseite rückgeführten Abgasmenge bekannt, bei
der die angesaugte Luftmenge mit einem in Abhängigkeit von
Last und Drehzahl gebildeten Sollwert verglichen wird. Bei
einer Abweichung, die größer ist als ein Minimalbetrag, wer
den Steuerimpulse für zwei Magnetventile gebildet, die je
nach Abweichungsrichtung alternativ angesteuert werden und
Druck aus zwei Druckquellen unterschiedlichen Niveaus im Ar
beitsraum eines pneumatisch arbeitenden Stellgliedes eines
Abgasrückführdosierungsventils leiten. Die Öffnungsdauer des
jeweiligen Ventils ist abhängig von der Größe der Sollwertab
weichung und bleibt bis zur gegenteiligen Korrektur ganz ge
öffnet, wenn die Sollwertabweichung einen bestimmten Höchst
betrag überschreitet. Die im Bereich zwischen minimaler und
maximaler Abweichung vom Sollwert gebildeten Steuerimpulse
werden jeweils nach einer bestimmten Wartezeit an die Magnet
ventile weitergegeben, wobei die Wartezeit drehzahlabhängig
gemacht werden kann.
Aus der DE 195 02 368 A1 ist ein Verfahren zur Bildung eines
Signals bezüglich der bei einer Brennkraftmaschine rückge
führten Abgasmenge bekannt. Dabei wird ein Signal für die
rückgeführte Abgasmenge ausgehend von einem Signal für den
der Brennkraftmaschine zugeführten Frischgasstrom und einem
Signal für den der Brennkraftmaschine insgesamt zugeführten
Gasstrom gebildet. Das Signal für den insgesamt zugeführten
Gasstrom wird aus einer Reihe von Betriebskenngrößen wie zum
Beispiel der Druck im Ansaugtrakt, der entweder mittels eines
Sensors erfaßt werden oder aus Ersatzsignalen gebildet werden
kann. Das Signal für die rückgeführte Abgasmenge kann mit ei
nem dynamischen Korrektursignal versehen werden. Weiterhin
kann das Signal für die rückgeführte Abgasmenge bei einem Ab
gasrückführventil mit Lage-Rückmeldung zur Ermittlung eines
adaptiven Korrektursignals verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
Steuern einer Abgasrückführvorrichtung anzugeben, mit dem auf
einfache
Weise die Abgasrückführrate auf einen vorgegebenen Sollwert
eingestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patent
anspruchs 1 bzw 2 gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden unter Bezug
nahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zei
gen:
Fig. 1 ein stark vereinfachtes Blockschaltbild einer Brennkraft
maschine mit einer Abgasrückführung zur Durchführung des erfin
dungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 ein Blockschaltbild zur Bestimmung der Ansteuergröße für
die Abgasrückführung mit der Abgasrückführrate als Führungsgröße
und
Fig. 3 ein Blockschaltbild zur Bestimmung der Ansteuergröße für
die Abgasrückführung mit der Luftmasse als Führungsgröße
In Fig. 1 ist eine Diesel-Brennkraftmaschine gezeigt, wobei nur
diejenigen Teile der Brennkraftmaschine dargestellt sind, die für
das Verständnis der Erfindung nötig sind. Über einen Ansaugtrakt
2 erhält der Motor 1 die zur Verbrennung notwendige Frischluft
und über einen Abgastrakt 3 werden die Abgase nach Konvertierung
in einem nicht dargestellten Abgaskatalysator ausgestoßen. Ein im
Ansaugtrakt 2 angeordneter Luftmassenmesser 4 erfaßt die aktuell
angesaugte Luftmasse und gibt ein dieser Luftmasse entsprechendes
Signal LM an eine elektronische Steuerungseinrichtung 13 der
Brennkraftmaschine ab. Zur Erhöhung der Zylinderfüllung und damit
zur Leistungssteigerung des Motors 1 ist ein an sich bekannter
Abgasturbolader vorgesehen, dessen Turbinenrad 5B im Abgastrakt 3
angeordnet ist und über eine strichliert dargestellte, nicht nä
her bezeichnete Welle mit einem Verdichterrad 5A im Ansaugtrakt 2
in Wirkverbindung steht. Somit treiben die Abgase die Turbine und
diese wiederum den Verdichter an. Der Verdichter übernimmt das
Ansaugen und liefert dem Motor eine vorverdichtete Frischladung.
Ein dem Verdichter nachgeschalteter Ladeluftkühler 5C führt die
Verdichtungswärme über den Kühlwasserkreislauf des Motors 1 ab.
Dadurch kann die Zylinderfüllung weiter verbessert werden.
Um den Abgasturbolader den Erfordernissen des Motors anzupassen,
wird der Ladedruck der zugeführten verdichteten Frischluft mit
Hilfe einer nicht dargestellten Ladedruckregelung geregelt. Damit
wird der Motor vor zu hohen Ladedrücken in Abhängigkeit vom Be
triebszustand und von Umgebungsbedingungen geschützt. Gleichzei
tig kann die Drehzahl des Turboladers begrenzt und damit seine
Lebensdauer erhöht werden.
Der Ladedruck PL und die Ladelufttemperatur TPL werden von ent
sprechenden Sensoren 6 und 7 im Ansaugtrakt 2 sromabwärts des
Ladeluftkühlers 5C erfaßt und an die elektronische Steuerungsein
richtung 13 weitergegeben. Ebenso wird der Steuerungseinrichtung
ein der Drehzahl N des Motors 1 entsprechendes Ausgangssignal ei
nes Drehzahlsensors 12 zugeführt.
Zm Rückführen eines Teils des Abgases in der mit Pfeilsymbolen
eingezeichneten Richtung ist eine Abgasrückführleitung 14 vorge
sehen, die den Abgastrakt 3 mit dem Ansaugtrakt 2 derart verbin
det, daß Abgas stromaufwärts des Turbinenrades 5B des Abgasturboladers
abgezweigt wird und an einer Stelle stromabwärts des Lade
luftkühlers 5C wieder in den Ansaugtrakt 2 zurückgeführt wird.
In die Abgasrückführleitung 14 ist ein pneumatisches Abgasrück
führventil 15 eingeschaltet. Um die jeweils optimale Abgasrück
führrate einzustellen, wird das Abgasrückführventil 15 von der
elektronischen Steuerungseinrichtung 13 über einen elektropneuma
tischen Wandler 9 mittels eines Tastverhältnisses TV angesteuert.
Der elektropneumatische Wandler 9 ist einerseits über eine Luft
leitung 8 mit dem Ansaugtrakt 2 verbunden, wobei diese Leitung 8
in Strömungsrichtung der Ansaugluft gesehen vor dem Luftmassen
messer 4 abzweigt und deshalb an dieser Stelle der Umgebungsdruck
P_ATM herrscht, anderseits über eine Luftleitung 11 mit einer Un
terdruck P_U erzeugenden Stelle des Motors 1 verbunden. Ausgangs
seitig übt der elektropneumatische Wandler 9 über einen Steuer
druck P_ST in einer Steuerleitung 10 auf das Abgasrückführventil
15 ein.
Anstelle des Systems elektropneumatischer Wandler/pneumatisches
Abgasrückführventil kann auch ein elektrisch betätigtes Abgas
rückführventil eingesetzt werden.
Anhand des Blockschaltbildes nach Fig. 2 wird eine erste Mög
lichkeit zur Berechnung einer Ansteuergröße für die Abgasrückfüh
rung angegeben, mit der sich die Abgasrückführrate direkt als
Zahlenwert in % in der elektronischen Steuerungseinrichtung
applizieren läßt. Als Führungsgröße dient dabei die Abgasrück
führrate.
In dem Block 20 ist dabei der Motor der Brennkraftmaschine ein
schließlich der für den Betrieb der Brennkraftmaschine, insbeson
dere für den Betrieb mit einer Abgasrückführung notwendigen Sen
soren wie Luftmassenmesser, Drehzahlsensor, Druck- und Temperatur
sensoren zusammengefaßt. In dem Block 21 wird eine theoretische
Luftmasse ohne Abgasrückführung, auch als Basisluftmasse LMB be
zeichnet, mit Hilfe der allgemeinen Gasgleichung berechnet:
mit: PL Ladedruck
Vh Zylinderhubvolumen
TPL Ladelufttemperatur (absolut)
R Gaskonstante
Vh Zylinderhubvolumen
TPL Ladelufttemperatur (absolut)
R Gaskonstante
Aufgrund des unterschiedlichen Liefergrades bei unterschiedlichen
Betriebspunkten des Motors muß diese Basisluftmasse LMB dem Be
triebspunkt angepaßt werden. Dies erfolgt mit Hilfe eines Korrek
turfaktors KF_LMB_FAK, der vom Betriebspunkt abhängig ist. In ei
nem Speicher der elektronischen Steuerungseinrichtung 13 ist des
halb ein erstes Kennfeld vorgesehen, in dem abhängig von der Last
und der Drehzahl verschiedene Werte für den Korrekturfaktor
KF_LMB_FAK abgelegt sind. Typische Werte für den Korrekturfaktor
liegen zwischen 0,5 und 2,0.
Die betriebspunktabhängig korrigierte Basisluftmenge LMB ergibt
sich somit zu
Es wird also die Luftmasse berechnet, die dem Motor bei gleichen
Bedingungen ohne Abgasrückführung zugeführt würde.
Der Istwert der Abgasrückführrate AGR_IST berechnet sich aus die
ser korrigierten Basisluftmenge LMB und der aktuellen, tatsäch
lich vom Motor angesaugten Luftmasse, die vom Luftmassenmesser 4
(Fig. 1) gemessen wird und hier als Ist-Luftmasse LM_IST bezeich
net ist, nach folgender Beziehung (Block 22):
AGR_IST = (1 - LM_IST/LMB) * 100 (3)
Zur Sollwertberechnung für die Regelung der Abgasrückführung ist
ein weiteres Kennfeld vorgesehen, das in Abhängigkeit von der
Last und der Drehzahl Werte für die Soll-Abgasrückführrate
AGR_SOLL in % enthält (Block 23).
Zusätzlich kann dieser Sollwert AGR_SOLL noch von weiteren Para
metern wie Kühlmitteltemperatur, Umgebungsdruck, Umgebungstempe
ratur etc. abhängig gemacht werden.
Der aus dem Kennfeld ausgelesene Sollwert AGR_SOLL und der be
rechnete Istwert AGR_IST werden einer Vergleichsstelle 16 zuge
führt und mit der daraus ermittelten Differenz AGR_DIF aus Soll-
und Ist-Abgasrückführrate wird ein Regler mit Proportional- oder
Proportional/Integral-Verhalten betrieben (Block 24) und eine
Stellgröße (Tastverhältnis TV) zur Ansteuerung des elektropneuma
tischen Wandlers und damit zur Steuerung des Abgasrückführventils
(Block 25) berechnet.
Eine weitere Möglichkeit zur Bestimmung der Ansteuergröße für
die Abgasrückführung besteht darin, mit der anhand Gleichung
(2) errechneten theoretischen Luftmasse und der Soll-Abgas
rückführrate eine Soll-Luftmasse zu berechnen. Dann wird die
Luftmasse zur Führungsgröße des Reglers und die Regeldiffe
renz berechnet sich aus Soll-Luftmasse zu gemessener Luftma
sse. Fig. 3 zeigt das zugehörige Blockschaltbild, wobei die
jenigen Blöcke welche die gleichen Funktionen wie in der
Fig. 2 aufweisen mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Aus
der theoretischen Luftmasse LMB (Block 21) und dem Sollwert
der Abgasrückführrate AGR_SOLL, der abhängig von der Last und
der Drehzahl aus einem Kennfeld ausgelesen wird, wird in
Block 26 ein Sollwert für die Luftmasse LM_SOLL nach folgen
der Beziehung berechnet:
LM_SOLL = LMB * (100% - AGR_SOLL) (4)
Dieser Sollwert LM_SOLL und der vom Luftmassenmesser gemesse
ne Istwert LM_IST wird einer Vergleichsstelle 17 zugeführt
und abhängig von der ermittelten Differenz LM_DIF aus Soll-
und Ist-Luftmassenwert wird ein Regler mit Proportional- oder
Proportional/Integral-Verhalten betrieben (Block 24) und ei
ne Stellgröße (Tastverhältnis TV) zur Ansteuerung des elek
tropneumatischen Wandlers und damit zur Steuerung des Abgas
rückführventils (Block 25) berechnet.
Alternativ zur allgemeinen Gasgleichung läßt sich die theore
tische Luftmasse mittels einer Reihe von Kennfeldern ermit
teln, die in Abhängigkeit des Motorbetriebspunktes sowie des
Ladedruckes und der Ansaugtemperatur abgestimmt werden müs
sen.
Der wesentliche Vorteil des beschriebenen Verfahrens liegt in ei
nem geringen Abstimmungsaufwand und die deutliche Darstellung der
gewünschten und der tatsächlichen Abgasrückführrate. Das erfin
dungsgemäße Verfahren wurde an einem Dieselmotor erläutert, es
läßt sich aber sowohl auch an einem Ottomotor mit Abgasrückfüh
rung vorteilhaft einsetzen als auch bei Brennkraftmaschinen, die
keinen Abgasturbolader aufweisen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Regeln der Abgasrückführrate einer mit einem
Abgasrückführungssystem arbeitenden Brennkraftmaschine mit
einer den Abgastrakt (3) mit dem Ansaugtrakt (2) verbindenden
Abgasrückführleitung (14), deren Öffnungsquerschnitt mittels
eines steuerbaren Abgasrückführventils (15) beeinflußbar ist
gekennzeichnet dadurch, daß
- - ein theoretischer Luftmassenwert (LMB) berechnet wird, der der Brennkraftmaschine zum jeweiligen Zeitpunkt zugeführt werden würde, wenn keine Abgasrückführung aktiv wäre,
- - dieser Luftmassenwert (LMB) entsprechend dem aktuellen Lie fergrad betriebspunktabhängig mittels eines Korrekturfak tors (KF_LMB_FAK) korrigiert wird,
- - aus dem korrigierten theoretischen Luftmassenwert (LMB) und aus dem Istwert der Luftmasse (LM_IST) ein Istwert für die Abgasrückführrate (AGR_IST) berechnet wird,
- - Sollwerte für die Abgasrückführrate (AGR_SOLL) in [%] be triebspunktabhängig gespeichert sind und
- - aus dem Sollwert (AGR_SOLL) und dem Istwert (AGR_IST) der Abgasrückführrate die Differenz (AGR_DIF) gebildet und ei ner Regeleinrichtung (24) zugeführt wird, die das Abgas rückführventil (15) derart ansteuert, daß sich der Sollwert der Abgasrückführrate einstellt.
2. Verfahren zum Regeln der Abgasrückführrate einer mit einem
Abgasrückführungssystem arbeitenden Brennkraftmaschine mit
einer den Abgastrakt (3) mit dem Ansaugtrakt (2) verbindenden
Abgasrückführleitung (14), deren Öffnungsquerschnitt mittels
eines steuerbaren Abgasrückführventils (15) beeinflußbar ist
gekennzeichnet dadurch, daß
- - ein theoretischer Luftmassenwert (LMB) berechnet wird, der der Brennkraftmaschine zum jeweiligen Zeitpunkt zugeführt werden würde, wenn keine Abgasrückführung aktiv wäre,
- - dieser Luftmassenwert (LMB) entsprechend dem aktuellen Lie fergrad betriebspunktabhängig mittels eines Korrekturfak tors (KF_LMB_FAK) korrigiert wird,
- - Sollwerte für die Abgasrückführrate (AGR_SOLL) in [%] be triebspunktabhängig gespeichert sind,
- - aus dem korrigierten theoretischen Luftmassenwert (LMB) und aus dem Sollwert (AGR_SOLL) ein Sollwert für die Luftmasse (LM_SOLL) berechnet wird,
- - aus diesem Sollwert (LM_SOLL) und dem Istwert der Luftmasse (LM_IST) die Differenz (LM_DIF) gebildet und einer Rege leinrichtung (24) zugeführt wird, die das Abgasrückführven til (15) derart ansteuert, daß sich der Sollwert der Abgas rückführrate einstellt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der theoretische Luftmassenwert (LMB) mittels der allge
meinen Gasgleichung
berechnet wird
mit PL: Druck im Ansaugtrakt der Brennkraftmaschine
Vh: Zylinderhubvolumen
TPL: Temperatur im Ansaugtrakt (absolut)
R: Gaskonstante
berechnet wird
mit PL: Druck im Ansaugtrakt der Brennkraftmaschine
Vh: Zylinderhubvolumen
TPL: Temperatur im Ansaugtrakt (absolut)
R: Gaskonstante
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der theoretische Luftmassenwert (LMB) aus einer Anzahl
von Kennfeldern ermittelt wird, die in Abhängigkeit des Mo
torbetriebspunktes, des Ansaugdruckes und der Ansaugtempera
tur bestimmt sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mit der Differenz (AGR_DIF) ein Regler mit Proportional- oder
Proportional/Integralverhalten betrieben wird, dessen Ausgang
eine Stellgröße (TV) für das Abgasrückführventil liefert.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
mit der Differenz (LM_DIF) ein Regler mit Proportional- oder
Proportional/Integralverhalten betrieben wird, dessen Ausgang
eine Stellgröße (TV) für das Abgasrückführventil liefert.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sollwert für die Abgasrückführrate (AGR_SOLL) abhän
gig von der Kühlmitteltemperatur und/oder der Umgebungstem
peratur und/oder vom Umgebungsdruck in einem Kennfeld abge
legt ist.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Istwert für die Abgasrückführrate (AGR_IST) nach folgender
Gleichung berechnet wird:
AGR_IST = (1 - LM_IST/LMB) * 100
AGR_IST = (1 - LM_IST/LMB) * 100
9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sollwert für die Luftmasse (LM_SOLL) nach folgender Gleichung
berechnet wird:
LM_SOLL = LMB * (100% - AGR_SOLL)
LM_SOLL = LMB * (100% - AGR_SOLL)
10. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der theoretische Luftmassenwert (LMB) mit einem Korrekturfak
tor (KE_LMB_FAK) beaufschlagt wird, der den Betriebspunkt der
Brennkraftmaschine berücksichtigt.
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|---|---|---|---|
| DE19603472A DE19603472C2 (de) | 1996-01-31 | 1996-01-31 | Verfahren zur Steuerung einer Abgasrückführvorrichtung einer Brennkraftmaschine |
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|---|---|---|---|
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Family
ID=7784158
Family Applications (1)
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