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DE19603433A1 - Vorrichtung zur vorläufigen Halterung von Einsatzteilen in Riegel- und Pfostenfassaden - Google Patents

Vorrichtung zur vorläufigen Halterung von Einsatzteilen in Riegel- und Pfostenfassaden

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DE19603433A1
DE19603433A1 DE1996103433 DE19603433A DE19603433A1 DE 19603433 A1 DE19603433 A1 DE 19603433A1 DE 1996103433 DE1996103433 DE 1996103433 DE 19603433 A DE19603433 A DE 19603433A DE 19603433 A1 DE19603433 A1 DE 19603433A1
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Gerhard Kaese
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • E04B2/967Details of the cross-section of the mullions or transoms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur vorläu­ figen Halterung von Einsatzteilen in Riegel- und Pfostenfassa­ den, insbesondere eine Halterung, die Füllungen wie beispielswei­ se ISO-Glas oder Fensterelemente so lange in ihrer vorgesehenen Position halten, bis die endgültige Halterung an den Einsatztei­ len angebracht ist.
Halterungen, die für die endgültige Befestigung von Einsatztei­ len an Riegel- und Pfostenfassaden verwendet werden, sind im Stand der Technik bekannt. In der deutschen Offenlegungsschrift DE 42 06 593 wird eine Dichtungsanordnung für Glasdächer und Glasfassaden vorgeschlagen, bei der die Füllungen mit einer Schraube auf einer speziellen Trägerkonstruktion gehaltert wer­ den. Zwischen den Füllungen und der Trägerkonstruktion befindet sich mindestens ein Abstandsklotz, der eine der beiden Füllungen in ihrer vorgesehenen Position fixiert. Die zweite Füllung, das heißt das zweite plattenartige Einsatzelement, muß so lange von einer zweiten Person gehalten werden, bis das zweite Einsatzele­ ment durch Verschraubung befestigt ist. Hierdurch werden stets zwei Personen bei der Befestigung von Einsatzelementen an Fassa­ den benötigt, was sich negativ auf die Produktivität des Perso­ nals auswirkt.
Weitere gattungsähnliche Vorrichtungen, sind in der DE-P 44 32 568.1 beschrieben.
Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, die Montage von Einsatzteilen wie Glasplatten oder Fensterelemente für die Mon­ teure zu erleichtern, so daß für die Montage lediglich eine Per­ son benötigt wird.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrich­ tung und ein Verfahren bereitzustellen, die in der Lage sind, ein Einsatzteil so lange in der Fassade in seiner Position zu fixieren, bis die endgültige Halterung angebracht ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen der unab­ hängigen Hauptansprüche gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur vorläufigen Halterung von Einsatzteilen (Füllungen) wie ISO-Glas, Paneele oder dergleichen bei Riegel-/Pfostenfassaden und Fensterelementen ist dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf die Füllung eine federnde Klemm- und Hal­ tevorrichtung gesetzt wird, die mit einer speziellen Vorrichtung zur endgültigen Befestigung an Trägerkonstruktionen während der Montage so lange federnd im Eingriff steht, bis die endgültige Halterung (Deckschale, Glasleiste oder dergleichen) angebracht wird.
Die nach diesem erfindungsgemäßen Verfahren erstellte Vorrich­ tung zur vorläufigen Halterung von Einsatzteilen (Füllungen) bei Riegel-/Pfostenfassaden und Fensterelementen, die mittels einer speziellen Vorrichtung zur endgültigen Befestigung an Trägerkon­ struktionen angebracht sind, zeichnet sich gegenüber dem Stand der Technik dadurch aus, daß ein gekantetes flaches Federstahl­ teil, das klemmend auf das Einsatzteil gesetzt wird; und minde­ stens ein federndes Element aufweist, das zwischen dem gekante­ ten flachen Federstahlteil und der speziellen Vorrichtung zur endgültigen Befestigung der Einsatzteile angeordnet ist.
Vorteilhaft für die erfindungsgemäße Vorrichtung ist ein flaches Federstahlteil, das U-förmig gebogen ist und über das entspre­ chende Einsatzteil gesetzt wird. An diesem flachen Federstahl­ teil befinden sich in vorteilhafter Weise zwei federnde Elemen­ te, die jeweils zwei Schenkel aufweisen, die einen bestimmten Winkel (α) einschließen, wobei ein Schenkel mit dem gekanteten flachen Federstahl in fester Verbindung steht und der andere Schenkel frei federnd ist. Die Federkraft des federnden Elements ist so bemessen, daß die Füllungen in ihrer Position mühelos ge­ halten werden.
Vorteilhaft ist es auch, daß der freie federnde zweite Schenkel mit dem Vorsprung eines bestimmten Halters im Eingriff steht und so das Einsatzteil so lange in der vorgesehenen Position fi­ xiert, bis die endgültige Befestigung angebracht ist. Die Schen­ kel des federnden Elements können sowohl einen stumpfen als auch einen spitzen Winkel einschließen. Die Wahl der Größe des Win­ kels (α) ist von dem jeweiligen Anwendungsbereich abhängig. Auch ist die Größe der gesamten erfindungsgemäßen Vorrichtung abhän­ gig von dem jeweils zu verarbeitenden Fassaden- oder Fenstersy­ stem.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Im nun folgenden wird anhand von Zeichnungen die Erfindung im einzelnen näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1a die Vorderansicht des erfindungsgemäßen Federstahlhal­ ters (1); und
Fig. 1b die Seitenansicht des erfindungsgemäßen Federstahlhal­ ters (1);
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Klemm­ vorrichtung (1) mit einem Einsatzelement (3);
Fig. 3 die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung (1) im eingebauten Zustand zwischen der Befestigungsvorrichtung (4) und dem Einsatzelement (3);
Fig. 4 einen speziellen Halter (13) in Seitenansicht und Vor­ deransicht;
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung, bei der die erfindungsgemäße Vorrichtung (1) auf ein Glas-/Alu-Paneel (2) gesetzt wird mit dem darüber befindlichen Halter (13);
Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Vorrichtung (1) zwischen einem Glas-/Alu-Paneel (2) und einem ISO-Glas (3) zur Anwendung kommt;
Fig. 7 ein weiteres Anwendungsbeispiel, zum Einsatz der Vor­ richtung (1) für zwei ISO-Gläser (3);
Fig. 8 ein weiteres Anwendungsbeispiel, bei dem die erfindungs­ gemäße Vorrichtung (1) für eine komplizierte Befesti­ gungsvorrichtung (14) vorgesehen ist und die Schenkel des federnden Elements (8) einmal einen stumpfen Winkel (α) und einmal einen spitzen Winkel (α) einschließen.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Haltevorrichtung 1 in Vorder- und Seitenansicht. Die Vorrichtung zur vorläufigen Befestigung besteht aus einem gekanteten flachen Federstahlblech 7, auf das das Federelement 8 angebracht ist. Das flache Federstahlblech 7 ist etwa 50 mm lang und 20 bis 35 mm breit, wobei sich die Breite nach den zu verwendenden Einsatzteilen 2, 3 bemißt. Die Längsseiten des flachen Federstahls 7 sind etwa 10 bis 15 mm ab­ gekantet, so daß die Querschnittsform des flachen Federstahl­ blechs U-förmig ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Federelement unlösbar auf die Oberseite des flachen Federstahl­ blechs 7 befestigt. Die Befestigung kann durch Punktschweißung oder eine andere Art von Schweißung oder Klebung durchgeführt werden. Das Federelement besteht aus zwei Schenkeln 9, 10, die einen bestimmten Winkel (α) einschließen. Einer der Schenkel 9 ist an der Oberseite des U-förmig gebogenen Bügels 7 befestigt, während der andere Schenkel 10 frei federnd in einem gewissen Abstand zur Oberfläche des flachen Federstahlteils 7 beabstandet ist. Das Ende des freien Schenkels 10 ist an beiden Ecken in einem bestimmten Radius abgerundet. In der Nähe dieser Rundungen 6 befinden sich zwei Ausnehmungen 11.
In einem anderen hier nicht gezeigten Ausführungsbeispiel kann das Federelement 8 eine herausgestanzte Lasche 10 darstellen, die an der unteren Linie aus der Ebene des flachen Federstahls 7 herausgebogen wird. Dadurch erübrigt sich unter Umständen der Arbeitsgang des Punktschweißens bzw. die Herstellung eines ge­ sonderten Federelements 8.
Fig. 2 zeigt eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Klemm- und Haltevorrichtung 1, wie sie sinngemäß auf das Ein­ satzelement 3, was in diesem Falle eine ISO-Verglasung ist, ge­ setzt wird. Der U-förmig gebogene Flachstahl 7 wird mit seinen abgekanteten Längsseiten auf die Außenseiten 15 des ISO-Glases 3 infolge der Federwirkung des Bügels geklemmt. Zum Anbringen der Klemmvorrichtung 1 wird lediglich eine Person benötigt. Das Aufsetzen der erfindungsgemäßen Klemm- und Haltevorrichtung 1 wird vor dem Anbau des plattenförmigen Einsatzelements 3 auf eine Seite des Einsatzelements gesetzt.
In Fig. 3 ist ein Ausschnitt der zusammengesetzten Halterungs­ teile 1, 4 auf einer speziellen Trägerkonstruktion 5 gezeigt. Die hier nicht näher zu beschreibende Halterung 4 zur endgülti­ gen Befestigung der Einsatzelemente 3 wird auf den Vorsprung 16 der Trägerkonstruktion 5 aufgesetzt und mit einem speziellen Halter 13, der in der Regel aus Kunststoff ist, versehen. Der Kunststoffhalter 13 und die spezielle Vorrichtung 4 sind in ih­ ren Formen aufeinander abgestimmt. Nachdem das obere ISO-Glas 3 auf den Kunststoffhalter 13 aufgesetzt ist, wird das untere ISO- Glas 3, das an der entsprechenden Seite mit der erfindungsgemä­ ßen Klemm- und Haltevorrichtung 1 versehen ist, in Richtung Trä­ gerkonstruktion 5 geschoben, bis das obere Ende 6 des freien Schenkels 10 des Federelements 8 hinter dem Vorsprung 16 des Kunststoffhalters 13 eingreift. Dadurch wird dem ISO-Glas 3 eine vorläufige Halterung in der vorgesehenen Position geboten. An­ schließend wird der Haltebügel 14, der von einer Bohrschraube 17 durchdrungen ist, in die Trägerkonstruktion 5 eingeschraubt, so daß dadurch die endgültige Befestigung der Einsatzelemente 3 be­ wirkt wird. Über den Haltebügel 14 wird eine Abdeckleiste 18 fe­ dernd eingeklemmt.
In Fig. 4 wird der Kunststoffhalter 13 in Seiten- und Vorderan­ sicht gezeigt. Der gesamte Halter 13 ist etwa 70 mm lang und weist in der Regel zwei Bohrungen 19 für die Schrauben 17 auf. Der Kunststoffhalter 13 besteht aus zwei Profilschenkeln 20, 21, deren Profil sich der äußeren Form der speziellen Haltevorrich­ tung 4 anpaßt.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Anwendungsbeispiel, bei dem die erfin­ dungsgemäße Klemm- und Haltevorrichtung 1 auf ein Glas-/Alu- Paneel 2 zu setzen ist. Das Paneel 2 besteht aus einer Glasplat­ te 22 und einem treppenförmig gekanteten Aluminiumblech 23. Zwi­ schen einem Schenkel des abgekanteten Aluminiumblechs 23 und der Glasplatte 22 befindet sich ein Abstandsklotz 24 zur Befestigung der Konstruktion. Im anschließenden Teil an den Abstandsklotz 24 befindet sich ein bestimmter Werkstoff 25, der zur Wärme- und Schalldämmung dient.
In Fig. 6 wird ein Anwendungsbeispiel einer Kombination aus einem ISO-Glas und einem Glas-/Alu-Paneel 2 im zusammengestell­ ten Zustand ausschnittsweise gezeigt. Der untere Teil stellt das Glas-/Alu-Paneel 2 dar, auf dessen Vorsprung, bestehend aus Glasplatte 22 und Abstandsklotz 24, die erfindungsgemäße Klemm- und Haltevorrichtung 1 gesetzt ist.
In Fig. 7 wird ein weiteres Anwendungsbeispiel der erfindungsge­ mäßen Klemm- und Haltevorrichtung 1 gezeigt. Hier sitzt der Kunststoffhalter 13′ auf einer speziellen Trägerkonstruktion 5′ auf. Die Handhabung der erfindungsgemäßen Klemm- und Haltevor­ richtung 1 ist jedoch die gleiche wie die, die in Fig. 3 und 6 beschrieben wurde.
In Fig. 8 ist eine etwas kompliziertere Vorrichtung zur endgül­ tigen Befestigung von Einsatzteilen 2, 3 gezeigt, bei der zwei verschiedene Arten der erfindungsgemäßen Klemm- und Haltevor­ richtung 1 und 1′ verwendet werden. Im oberen Teil der Zeichnung kommt eine Haltevorrichtung 1 mit zwei Schenkeln 9, 10 zur An­ wendung, wobei die beiden Schenkel 9, 10 einen spitzen Winkel (α) einschließen. Im unteren Teil der Zeichnung ist der von den beiden Schenkeln 9′ und 10′ eingeschlossene Winkel (α) stumpf. Auf die übrigen konstruktiven Merkmale der speziellen endgülti­ gen Halterung soll an dieser Stelle nicht näher eingegangen wer­ den.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur vorläufigen Halterung von Einsatzteilen (2) (Füllungen) bei Riegel-/Postenfassaden und Fensterelementen (3), die mittels einer speziellen Vorrichtung (4) zur endgültigen Befestigung an Trägerkonstruktionen (5) angebracht sind, gekennzeichnet durch
  • - ein gekantetes flaches Federstahlteil (7), das klemmend auf das Einsatzteil (2, 3) gesetzt wird; und
  • - mindestens einem federnden Element (8), das zwischen dem gekanteten flachen Federstahl (7) und der speziellen Vor­ richtung (4) zur endgültigen Befestigung der Einsatzteile (2, 3) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das gekantete flache Federstahlteil (7) U-förmig gebogen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das federnde Element (8) zwei Schenkel (9, 10) aufweist, die einen bestimmten Winkel (α) einschließen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Schenkel (9) mit dem gekanteten fla­ chen Federstahlteil (7) in fester Verbindung steht und der zweite Schenkel (10) frei federnd ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federkraft des federnden Elements (8) so be­ messen ist, daß die Füllungen (2, 3) in ihrer Position ge­ halten werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der freie federnde zweite Schenkel (10) mit dem Vorsprung (12) eines Halters (13) im Eingriff stehen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Winkel (α) ein spitzer Winkel ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Winkel (α) ein stumpfer Winkel ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das gekantete Federstahlteil (7) und der Halter (13) den unterschiedlichen Fassaden- und Fenstersy­ stemen angepaßt ist.
10. Verfahren zur vorläufigen Halterung von Einsatzteilen (2, 3) (Füllungen), wie ISO-Glas, Paneelen, Einsatzelemente oder dergleichen bei Riegel-/Pfostenfassaden und Fensterele­ menten (3), dadurch gekennzeichnet, daß auf die Füllung eine federnde Klemm- und Haltevorrichtung (1) ge­ setzt wird, die mit einer speziellen Vorrichtung (4) zur endgültigen Befestigung an Trägerkonstruktionen (5) während der Montage so lange federnd im Eingriff steht, bis die endgültige Halterung (14) (Deckschale, Glasleiste oder der­ gleichen) angebracht werden kann.
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