DE19602055C1 - Seitenschiebereinrichtung für Flurförderzeuge - Google Patents
Seitenschiebereinrichtung für FlurförderzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Seitenschiebereinrichtung für Flurförderzeuge nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Seitenschiebereinrichtungen dienen zum Ausgleich von Fahr- oder
Positionierungsfehlern der Bedienungsperson des Flurförderzeugs beim Auf
nehmen und/oder Absetzen einer Last durch Querverschiebung einer
Lastaufnahmevorrichtung, die nachstehend stellvertretend für andere Formen
von Lastaufnahmevorrichtungen als Gabelzinken bezeichnet ist bzw. sind.
Die Querverschiebung kann - ausgehend von einer Mittelstellung - nach
beiden Seiten um etwa 15 bis 20 cm erfolgen, wobei dieses Maß jedoch nicht
kritisch ist. Ohne eine Seitenschiebereinrichtung müßte der Fahrfehler durch
Zurück- und Vorsetzen des Flurförderzeugs, gegebenenfalls auch mehrfach,
ausgeglichen werden.
Die besagten Seitenschiebereinrichtungen werden daher zwischen dem
Grundrahmen eines fahrzeugseitigen Hubschlittens und den Gabelzinken
eingesetzt und besitzen zu diesem Zweck einen Seitenschieber-Rahmen,
dessen obere und untere Greifränder mit denjenigen des Grundrahmens
lagemäßig übereinstimmen, so daß die Gabelzinken alternativ sowohl auf den
Grundrahmen des Hubschlittens als auch auf den Seitenschieber-Rahmen
aufgesetzt werden können. Die geometrische Form und die Abstände der be
treffenden Greifränder sind in der Regel genormt.
Derartige Seitenschiebereinrichtungen sind durch die DE 27 16 668 C2 und
die Firmendruckschrift der Anmelderin "Freisicht-Seitenschieber T 151 P2
und T 151 P3" aus dem Jahre 1994 bekannt.
Der Grundrahmen, der häufig auch als Grundplatte bezeichnet wird, besitzt
obere und untere Horizontalprofile, deren Höhenabmessungen in der Regel
ein Mehrfaches der Dicke betragen. Eine Versteifung erfolgt durch Vertikal
profile und die Befestigung an dem besagten Hubschlitten. Aus der
DE 27 16 668 C2 geht hervor, daß der Querschnitt zumindest des unteren
Horizontalprofils des Seitenschieber-Rahmens dem Horizontalprofil des
Grundrahmens zumindest ähnlich ist. Dadurch wird der Seitenschieber-
Rahmen, der auf Biegung und Verwindung beansprucht wird, schwer, und die
bekannten Horizontalprofile behindern zusätzlich die Sicht des Fahrers, zu
mal bei den bekannten Lösungen der für die Querverschiebung erforderliche
Hydraulikantrieb die Sicht zusätzlich behindert. Ein Durchblick auf die zu
transportierende Last ist aber für den Fahrer schon aus Sicherheitsgründen
unerläßlich.
Auch aus dem vorstehend genannten Firmenprospekt geht hervor, daß die
oberen und die unteren Horizontalprofile des Seitenschieber-Rahmens den
jenigen des Grundrahmens zumindest geometrisch ähnlich sind. Das obere
Horizontalprofil ist mit zwei voneinander getrennten und nach oben ab
stehenden Hydraulikzylindern verschraubt, deren aufeinander zu gerichtete
Plunger auf einen ortsfest am Grundrahmen angebrachten Anschlag ein
wirken, so daß der Seitenschieber-Rahmen zusammen mit den Hydraulik
zylindern in Querrichtung verschiebbar ist. Auch diese bekannte Lösung ist
aufwendig in der Herstellung und besitzt ein hohes Gewicht, was insofern
störend ist, als der Seitenschieber-Rahmen das sogenannte Vorbaumaß ver
größert und durch ein hohes Gewicht die Vorderachse des Flurförderzeugs
zusätzlich belastet. Außerdem ist auch bei dieser Lösung die Sicht des
Fahrers beschränkt.
Durch offenkundige Vorbenutzung einer Seitenschiebereinrichtung der
eingangs angegebenen Gattung durch die Firma Hyster ist ein
Seitenschieber-Rahmen bekannt, bei dem die Vertikalprofile unterteilt sind
und ihre Enden einander überlappen und miteinander verschraubt sind. Die
Montage geschieht in der Weise, daß zunächst das obere Horizontalprofil auf
den oberen Greifrand des Grundrahmens aufgesetzt und anschließend das
untere Horizontalprofil von unten gegen den unteren Greifrand des
Grundrahmens angehoben wird. Die vier sich überlappenden Abschnitte der
Vertikalprofile werden alsdann miteinander verschraubt. Die Verbindung
erfolgt also durch Reibschluß und ist mit zusätzlichen Toleranzen behaftet.
Das Gewicht wird erhöht und die Montage erschwert.
Durch die GB 20 99 787 A, die US 53 68 435 und die FR 24 37 374 U ist es
bekannt, auf den Grundrahmen eines Hubschlittens zunächst ein Halteprofil
mit einer zylindrischen Außenfläche und anschließend ein mit einer
zylindrischen Innenfläche versehenes oberes Horizontalprofil eines
Seitenschieber-Rahmens aufzusetzen, wobei die Zylinderflächen ein Gelenk
und ein Verschiebelager bilden. Für die Verriegelung gegen ein
Hochschwenken des Seitenschieber-Rahmens sind unterschiedliche Mittel
vorgesehen. In allen Fällen sind die Hydraulikantriebe gelenkig befestigt und
besitzen auch nur eine Kolbenstange.
Die Vorrichtung nach der GB 20 99 787 A besitzt am unteren Horizontalprofil
zwei um Gelenkblöcke schwenkbare Haken, die nach dem Einschwenken in
die Verriegelungsstellung durch Stifte gesichert werden müssen. Beide
Horizontalprofile haben massive Querschnitte, und die zylindrische
Innenfläche des oberen Horizontalprofils ist Teil eines aufgeschweißten
U-Profils. Die Herstellung ist aufwendig und das Gewicht hoch.
Bei der US 53 68 435 ist nur das obere Horizontalprofil gewichtssparend
ausgebildet, und die Verriegelung gegen ein Hochschwenken erfolgt durch
Haken, die zwischen L-förmigen Vorsprüngen vertikal verstellbar und durch
Spannschrauben feststellbar sind. Dadurch vergrößert sich der Abstand
zwischen dem Grundrahmen und dem Seitenschieber-Rahmen. Zwar
offenbart diese Schrift auch Gleitklötze aus Kunststoff, jedoch werden diese
durch die L-förmigen Vorsprünge und ein zusätzliches Winkelprofil gehalten
und können daher auch nicht von der Seite her eingeschoben werden.
Montage und Demontage sind entsprechend aufwendig.
Bei der FR 24 37 374 U besitzen beide Horizontalprofile des Seitenschieber-
Rahmens gleichfalls massive Querschnitte ähnlich denen des Grundrahmens.
Die Verriegelung gegen ein Hochschwenken des Seitenschieberrahmens
besteht aus zwei L-förmigen Winkelstücken, mit denen jeweils eine Pratze
verschraubt ist. Auch hierdurch wird der Abstand der beiden Rahmen und
damit der Hebelarm ungünstig vergrößert. Außerdem ist der Durchblick durch
die beiden Rahmen stark beeinträchtigt.
Die GB 20 07 186 A und die DE 23 39 431 A1 offenbaren keine
ausgesprochenen Schwenklager für das Aufsetzen des Seitenschieber-
Rahmens auf den Grundrahmen des Hubschlittens.
Die Vorrichtung nach der GB 20 07 186 A besitzt zwischen dem
Grundrahmen und dem Seitenschieber-Rahmen noch einen
Zwischenrahmen, der den Hydraulikantrieb trägt. Dadurch wird der Abstand
zwischen dem Grundrahmen und dem Seitenschieber-Rahmen besonders
groß. Außerdem sind am Zwischenrahmen zwei abstehende L-förmige
Führungsschienen angebracht, und der Seitenschieber-Rahmen besitzt in
komplementärer Anordnung hierzu zwei weitere abstehende L-förmige
Führungsschienen. Zur Sicherung gegen ein Hochschwenken des
Zwischenrahmens gegenüber dem Grundrahmen dienen zwei Haken, deren
Führungen sich über die gesamte Höhe des Zwischenrahmens erstrecken
und die durch Stifte arretiert werden müssen. Der Seitenschieber-Rahmen ist
auf den Zwischenrahmen ohnehin nur von der Seite her aufschiebbar, was
wegen der Neigung zum Verkanten schwierig ist. Diese Anordnung hat ein
besonders ungünstiges Gewicht, und der Durchblick ist nahezu vollständig
versperrt.
Soweit die DE 23 39 431 A1 einen Seitenschieber-Rahmen mit zwei
Horizontalprofilen offenbart, haben diese zwar eine geringe
Querschnittsfläche in Form eines "h" und ein geringes Gewicht, jedoch ist die
Biegesteifigkeit hierdurch beeinträchtigt, was bei dem rauhen Betrieb von
Flurförderzeugen nachteilig ist. Ein Aufschieben des Seitenschieber-
Rahmens auf den Grundrahmen ist auch nur von der Seite her möglich. Die
Vertikalprofile des Seitenschieber-Rahmens sind dabei hinter dem
Grundrahmen angeordnet, so daß entweder der Verschiebeweg begrenzt ist
oder die Befestigungsabstände der Profile des Grundrahmens einen
ungünstigen Abstand voneinander haben müssen. Darüber hinaus ist der
Durchblick erheblich behindert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Seitenschieberein
richtung der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß
die Anzahl der Teile, der Bearbeitungs- und Montageaufwand sowie die
Toleranzen und das Gewicht verringert werden.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei der eingangs angegebenen
Seitenschiebereinrichtung erfindungsgemäß durch die Merkmale im
Kennzeichen des Patentanspruchs 1.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung der beiden Horizon
talprofile und der Vertikalprofile wird deren Widerstandsmoment in
horizontaler, diagonaler und vertikaler Richtung erhöht und gleichzeitig das
Gewicht verringert.
Es ist dabei von Bedeutung, daß der Hydraulikantrieb an einem Hakenprofil
angeordnet ist, das formschlüssig gegen eine Verschiebung quer zur
Fahrtrichtung auf den oberen Greifrand des Grundrahmens aufsetzbar ist und
daß das obere Horizontalprofil des Seitenschieber-Rahmens seiten
verschiebbar auf das Hakenprofil aufsetzbar ist, vorzugsweise unter
Zwischenschaltung entsprechender Gleitkörper.
Insgesamt wird damit die gestellte Aufgabe in vollem Umfange gelöst, und es
wird sowohl die Anzahl der Teile, der Bearbeitungs- und Montageaufwand bei
Einhaltung kleinstmöglicher Toleranzen verringert und gleichzeitig das Sicht
feld vergrößert. Die erfindungsgemäße Seitenschiebereinrichtung besteht aus
einem Baukastensystem, das durch entsprechende Veränderung der
Längenabmessungen der einzelnen Profile die Herstellung unterschiedlicher
Größen von Seitenschiebereinrichtungen ermöglicht.
Insbesondere wird die Montage stark vereinfacht, worauf in der Detailbe
schreibung noch näher eingegangen wird. Diese Maßnahme ist auch im
Gegensatz zu demjenigen Stand der Technik zu sehen, bei dem der
Seitenschieber-Rahmen mit dem Grundrahmen durch metallische Gleitstücke
verbunden wird, die von der Rückseite her mit dem Seitenschieber-Rahmen
verschraubt werden müssen, also aus einer sehr ungünstigen Position
heraus. Diese vorteilhafte Lösung ist aber auch im Gegensatz zu demjenigen
Stand der Technik zu sehen, bei dem der vollständige Seitenschieber-
Rahmen von der Seite her auf den Grundrahmen aufgeschoben werden muß.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn die Oberkante des nach oben
weisenden Querschnittsendes des unteren Horizontalprofils unterhalb einer
durch die Unterkante des nach unten weisenden Querschnittsendes des
gleichen Horizontalprofils liegenden waagrechten Ebene angeordnet ist.
Auf diese Weise läßt sich bei vorgegebener Lage des unteren Greifrandes
des Seitenschieber-Rahmens die Montage am unteren Greifrand des
Grundrahmens besonders einfach und paßgenau durchführen.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn die Querschnitte der Horizontalprofile
von je einem Rechteck R1 bzw. R2 umschrieben sind, deren Höhe H1 bzw.
H2 geringer ist als ihre Breite B1 bzw. B2. Trotz Verringerung der Höhenab
messungen H1 und H2 werden dadurch Widerstandsmomente in allen denk
baren Kraftrichtungen erzeugt, die die Aufnahme großer Lasten ermöglichen.
Trotzdem erfolgt - bei gegebenem Abstand der Horizontalprofile - ein guter
Durchblick des Fahrers auf die Last.
Es ist dabei möglich, das Hakenprofil und den Zylinderkörper einstückig als
Gußkörper auszubilden, es ist andererseits aber auch möglich, den Zylinder
körper aus einem Stahlquader auszubilden und durch Schweißen mit einem
aus Blech gebogenen Hakenprofil formsteif zu verbinden. Durch die
biegesteife Verbindung von Hakenprofil und Zylinderkörper wird das obere
Horizontalprofil des Seitenschieber-Rahmens auf einem sehr großen Teil
seiner Länge unterstützt, so daß eine mögliche Durchbiegung des oberen
Horizontalprofils zusätzlich verringert wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes ergeben
sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, ihre Einzelteile und
deren Kombinationsmöglichkeiten werden nachfolgend anhand der Fig. 1
bis 17 näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung der wesentlichen
Teile eines ersten Ausführungsbeispiels einer Seitenschieber
einrichtung ohne den Grundrahmen des Hubschlittens,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Gegenstands
nach Fig. 1 in Richtung des Pfeils II in Fig. 1, jedoch mit dem
Grundrahmen und in montiertem Zustand,
Fig. 3 den Querschnitt des oberen Horizontalprofils des Seiten
schieber-Rahmens in vergrößertem Maßstab in einem Rechteck
R1,
Fig. 4 den Querschnitt des unteren Horizontalprofils des Seiten
schieber-Rahmens in vergrößertem Maßstab in einem Rechteck
R2,
Fig. 5 eine rückseitige Ansicht des Seitenschieber-Rahmens nach
Fig. 1 aus der Sicht des Fahrers eines Flurförderzeugs,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Ausschnitt im Kreis VI in Fig. 5 in ver
größertem Maßstab,
Fig. 7 eine rückseitige Ansicht eines Gleitkörpers nach den Fig. 8
bis 11 in Richtung des Pfeils VII in Fig. 8,
Fig. 8 einen Schnitt durch den Gleitkörper in Fig. 7 entlang der Linie
VIII-VIII,
Fig. 9 eine rückseitige Ansicht des unteren Teils eines zweiten Ausfüh
rungsbeispiels eines Seitenschieber-Rahmens analog Fig. 5,
Fig. 10 einen Ausschnitt aus dem Kreis X in Fig. 9 in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 11 einen Schnitt durch den Gegenstand nach Fig. 10 entlang der
Linie XI-XI,
Fig. 12 eine rückseitige Ansicht eines als Gußkörper ausgebildeten
Hydraulik-Zylinderaggregats nach Fig. 1 mit Blickrichtung ge
mäß dem Pfeil XII in Fig. 14,
Fig. 13 einen teilweise geschnittenen Ausschnitt aus dem Kreis XIII in
Fig. 12 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 14 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach den Fig. 12 und
13 in Richtung der Pfeile XIV,
Fig. 15 eine teilweise geschnittene rückseitige Ansicht eines aus einem
Quader und einem Hakenprofil zusammengesetzten Hydraulik-
Zylinderaggregats analog Fig. 12,
Fig. 16 den rechten Teil von Fig. 15 mit aufgesetzten schalenförmigen
Gleitkörpern in vergrößertem Maßstab und
Fig. 17 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 15 und 16 in
Richtung des Pfeils XVII in Fig. 15.
In Fig. 1 ist ein Seitenschieber-Rahmen 1 dargestellt, der aus einem oberen
Horizontalprofil 2 und aus einem unteren Horizontalprofil 3 besteht, die beide
mit Abstand von ihren Enden durch Vertikalprofile 4 und 5 fest miteinander
verbunden sind. Das obere Horizontalprofil 2 besitzt einen nach oben ge
richteten Greifrand 6, der mit einer ganzen Reihe von Kerben 7 für das form
schlüssige Einsetzen von nicht dargestellten Gabelzinken versehen ist. Das
untere Horizontalprofil 3 besitzt einen nach unten gerichteten Greifrand 8, der
gleichfalls für die Halterung der besagten Gabelzinken dient. In das untere
Horizontalprofil 3 sind von den Enden her U-förmige Gleitkörper 9 einschieb
bar, auf die nachstehend noch näher eingegangen wird. Diese Gleitkörper 9
sind in dem unteren Horizontalprofil 3 durch Schrauben 10 festlegbar, worauf
weiter unten gleichfalls noch näher eingegangen wird.
Zum Seitenschieber-Rahmen 1 gehört weiterhin ein Hydraulikantrieb 11 mit
einem Zylinderkörper 12 und zwei Plungern 13. Der Zylinderkörper 12 ist
einstückig mit einem Hakenprofil 14 als Gußkörper ausgebildet, was anhand
der Fig. 12, 13 und 14 weiter unten noch näher erläutert wird. Die Ober
seite des Hakenprofils 14 ist in Abständen mit schalenförmigen Gleitkörpern
15 belegt, auf die das obere Horizontalprofil 2 aufgesetzt wird. Durch einen
entsprechenden Querversatz des Zylinderkörpers 12 gegenüber dem Haken
profil 14 gelangen dabei die Plunger 13 zwischen die Vertikalprofile 4 und 5.
In Fig. 2 ist ein Hubschlitten 16 angedeutet, mit dem ein Grundrahmen 17
verbunden ist, der gleichfalls aus einem oberen Horizontalprofil 18 und einem
unteren Horizontalprofil 19 besteht, die durch zwei Vertikalprofile 20
miteinander verbunden sind, von denen nur das eine sichtbar ist. Das obere
Horizontalprofil 18 besitzt einen oberen Greifrand 21 und einen unteren Greif
rand 22, auf die bei Abwesenheit des Seitenschieber-Rahmens 1 die Gabel
rücken hier nicht dargestellter Gabelzinken aufsetzbar sind. Im vorliegenden
Falle ist jedoch auf den oberen Greifrand 21 das bereits beschriebene
Hakenprofil 14 des Zylinderkörpers 12 aufgesetzt bzw. aufgehängt, und auf
die Oberseite des Hakenprofils 14 sind wiederum die Gleitkörper 15 gemäß
Fig. 1 formschlüssig aufgelegt. Damit ist zunächst einmal - vor Vollendung
der Montage - der Seitenschieber-Rahmen 1 gegenüber dem oberen Greif
rand 21 verschwenkbar, und nach Vollendung der Montage ist der Seiten
schieber-Rahmen 1 parallel zum Grundrahmen 17 seitlich, d. h. senkrecht zur
Zeichenebene, mittels des Hydraulikantriebs 11 verschiebbar.
Wie aus den Fig. 2, 5 und 6 hervorgeht, besitzen die Vertikalprofile 4 und
5 einen U-förmigen Querschnitt mit einem Hohlraum 23, der in Richtung auf
den Grundrahmen 17 offen ist und an seinem unteren Ende, d. h. unmittelbar
oberhalb des unteren Horizontalprofils 3 zwei aus Kunststoff bestehende und
lose eingesetzte Lagerböcke 24 und 25 trägt, die durch eine senkrechte
Achse 26 miteinander verbunden sind. Diese Achse 26 trägt eine auf Wälz
lagern gelagerte Rolle 27, die bei der Querverschiebung des Seitenschieber-
Rahmens 1 in waagrechter Richtung auf dem unteren Horizontalprofil 19 des
Grundrahmens 17 abrollt.
Wie sich aus den Fig. 2, 3 und 4 ergibt, besitzen die beiden Horizontal
profile 2 und 3 einen im wesentlichen S-förmigen Querschnitt und sind zu
mindest teilweise spiegelsymmetrisch zu einer horizontalen Mittenebene E-E
des Seitenschieber-Rahmens 1 angeordnet. Hieran ändert auch nichts die
Tatsache, daß das unteren Horizontalprofil 3 in Fig. 4 spiegelsymmetrisch
zum oberen Horizontalprofil 2 in Fig. 3 dargestellt ist, denn die Quer
schnittsbetrachtung gilt auch für die Blickrichtung von der gegen über
liegenden Seite.
Das obere Horizontalprofil 2 besitzt ein erstes Querschnittsende 28 für die
Umfassung des oberen Greifrandes 21 einschließlich des Hakenprofils 14
und der Gleitkörper 15 und ein zweites Querschnittsende 29, das den bereits
beschriebenen oberen Greifrand 6 für die Gabelzinken bildet. Der in Fig. 3
dargestellte Querschnitt des oberen Horizontalprofils 2 ist von einem
Rechteck R1 umschrieben, das eine Höhe H1 und eine Breite B1 besitzt,
wobei H1 kleiner ist als B1.
In Fig. 3 ist eine Ebene E2 eingezeichnet, die in montiertem Zustand
zumindest im wesentlichen horizontal und durch die Oberkante 29a des
oberen Querschnittsendes 29 verläuft. Die Unterkante 28a des unteren
Querschnittsendes 28 liegt um das Maß "t", das mehrere Millimeter beträgt,
unterhalb dieser Ebene E2, so daß das Hakenprofil 14 und die Gleitkörper 15
zuverlässig umschlossen werden.
Umgekehrt besitzt das untere Horizontalprofil 3 gemäß Fig. 4 ein erstes
nach oben gerichtetes Querschnittsende 30 und ein zweites nach unten ge
richtetes Querschnittsende 31; das den bereits beschriebenen unteren Greif
rand 8 bildet. Die Greifränder 6 und 8 dienen für die Halterung der auch hier
nicht dargestellten Gabelrücken der Gabelzinken. Wie aus Fig. 4 hervor
geht, ist der Querschnitt des unteren Horizontalprofils 3 von einem Rechteck
R2 umschrieben, dessen Höhe H2 kleiner ist als seine Breite B2.
Gemäß Fig. 4 liegt die Oberkante 32 des nach oben weisenden
Querschnittsendes 30 des unteren Horizontalprofils 3 um das Maß "s", das
wenige Millimeter beträgt, unterhalb einer durch die Unterkante 31a des nach
unten weisenden Querschnittsendes 31 des gleichen Horizontalprofils 3
gelegten waagrechten Ebene E3, die zur Ebene E2 in Fig. 3 parallel
verläuft.
Durch die Länge der beiden Vertikalprofile 4 und 5 haben die beiden Horizon
talprofile 2 und 3 einen genau vorgegebenen Abstand D, der in Bezug auf die
nachstehenden Ausführungen von Bedeutung ist: Die Oberkante 32 des
Querschnittsendes 30 hat eine solche räumliche Lage gegenüber der Unter
kante des unteren Greifrandes 22, daß das Querschnittsende 30 bei der be
reits weiter oben beschriebenen Schwenkbewegung hinter diesen unteren
Greifrand 22 gelangt, was in Fig. 2, unten, dargestellt ist. Der vertikale Ab
stand ist durch das Maß "s" definiert, das einige wenige Millimeter beträgt.
Zur Festlegung des Seitenschieber-Rahmens 1 gegenüber dem Grund
rahmen 17 ist zwischen das untere Horizontalprofil 3 und den unteren Greif
rand 22 ein U-förmiger Gleitkörper 33 von den Enden des Horizontalprofils 2
her eingeschoben und durch eine der bereits beschriebenen Schrauben 10
festgelegt. Durch Einwärts- und Auswärtsschrauben der Schrauben 10 läßt
sich das Spiel zwischen dem Gleitkörper 33 und dem unteren Greifrand 22
einstellen, und der Gleitkörper 33 wird gegen Herausschieben gesichert.
Der montierte Zustand der Seitenschieber-Einrichtung nach Fig. 1 ist in
Fig. 5 dargestellt, wobei allerdings auch hier der Grundrahmen 17 wegge
lassen ist. Das Hakenprofil 14 des Zylinderkörpers 12 besitzt in seinem Hohl
raum einen nach unten gerichteten Vorsprung 34, der in eine komplementäre
Ausnehmung im oberen Greifrand 21 des Grundrahmens 17 eingreift, so daß
der Hydraulikantrieb 11 selbst gegen eine Querverschiebung gesichert ist. Je
nach Beaufschlagungsrichtung der beiden Plunger 13 wird infolgedessen der
Seitenschieber-Rahmen 1, ausgehend von einer Mittenebene M nach links
oder rechts verschoben, um die eingangs beschriebenen Manövrier- oder
Positionierungsfehler auszugleichen. Der Verschiebeweg wird durch die freie
Länge der Plunger 13 definiert.
Die Fig. 7 und 8 zeigen einen der Gleitkörper 9 nach Fig. 1, wobei die
beiden Schenkel des U-förmigen Querschnitts unterschiedlich lang ausge
bildet sind. Der längere Schenkel 35, der auf der Druckseite liegt, besitzt ein
Einschraubgewinde 36 für einen Schmiernippel 37 (Fig. 11) sowie eine
Schmiertasche 38. Zwecks einer Materialersparnis können die Außenseiten
des Gleitkörpers 15 mit taschenförmigen Ausnehmungen zwischen Rippen 39
versehen sein. Der Einsatz von Gleitkörpern 9 nach den Fig. 1, 7 und 8 ist
dann zweckmäßig, wenn auf die Rollen 27 nach den Fig. 2 und 5 ver
zichtet wird. Eine solche Variante wird anhand der Fig. 9, 10 und 11
näher erläutert. Eine zylindrische Ausnehmung 40 im Joch der Gleitkörper 15
und 33 dient zum Einsatz eines komplementären Fortsatzes der Arretier- und
Justierschrauben 10. Die Gleitkörper 9 haben eine deutlich größere Gleit
fläche als die Gleitkörper 33, so daß aus diesem Grunde auf die Rollen 27
verzichtet werden kann. Die Endmontage des Ausführungsbeispiels nach den
Fig. 9, 10 und 11 erfolgt auf die bereits weiter oben beschriebene Weise.
In den Fig. 12, 13 und 14 sind Einzelheiten des Zylinderkörpers 12 nach
den Fig. 1, 2 und 5 wie folgt dargestellt: Das Hakenprofil 14 besitzt eine
deutlich größere Länge L1 als die Länge L2 des Zylinderkörpers 12 selbst,
und zwar entspricht die Länge L1 angenähert dem lichten Abstand der
Vertikalprofile 4 und 5, wie dies aus Fig. 5 hervorgeht. Dadurch wird das
obere Horizontalprofil 2 nahezu auf seiner gesamten Länge unterstützt,
woran die Baueinheit aus Zylinderkörper 12 und Hakenprofil 14 einen großen
Anteil hat. Das Hakenprofil 14 ist entlang seiner konvex gekrümmten
Oberseite 41 mit Rippen 42 versehen, zwischen die die schalenförmigen
Gleitkörper 15 nach Fig. 1 eingesetzt sind. Der eigentliche Zylinderkörper 12
besitzt zwei durch eine Trennwand 43 voneinander getrennte Hohlräume 44
und 45, die bis auf je einen spanabhebend erzeugten Führungsabschnitt 46
und einem Dichtungssitz 47 durch einen Gießvorgang gebildet worden sind
(Fig. 13). Dadurch wird ein erhebliches Maß an Zerspanungsarbeit
eingespart. Anschlußstutzen 48 und 49 dienen zum Einschrauben von hier
nicht dargestellten Hydraulikleitungen, mit denen die Bewegung der Plunger
13 bewirkt wird. Fig. 14 zeigt noch, daß das Hakenprofil 14 in seiner Mitte
den bereits beschriebenen Vorsprung 34 aufweist, durch den Zylinderkörper
12 gegenüber dem Grundrahmen 17 festgelegt wird.
Die Fig. 15, 16 und 17 zeigen eine Variante des Gegenstandes nach den
Fig. 12, 13 und 14. In diesem Fall ist das Hakenprofil 50 aus Stahlblech
gebogen und durch Schweißen mit einem Zylinderkörper 51 verbunden, der
aus einem Stahlquader hergestellt ist. Die durch die Trennwand 43 hydrau
lisch getrennten Hohlräume des Zylinderkörpers 51 sind in diesem Falle
durch Ausbohren hergestellt worden. Wie aus Fig. 16 hervorgeht, sind auf
beide Enden des Zylinderkörpers 51 Führungsbuchsen 52 mit Bohrungen 53
für die Führung der Plunger 13 aufgesetzt. Am inneren Ende der Führungs
buchsen 52 befindet sich je eine Lippendichtung 54, und am äußeren Ende je
ein Abstreifring 55. Zwischen der Lippendichtung 54 und dem Abstreifring 55
ist jeweils ein Schmiernippel 56 angeordnet.
Das Hakenprofil 50 ist entlang seiner konvex gekrümmten Oberseite 57 mit
Ausnehmungen 58 versehen, in die Fortsätze 59 von schalenförmigen Gleit
körpern 15 eingesetzt sind, auf denen auch in diesem Fall das obere Horizon
talprofil 2 des Seitenschieber-Rahmens 1 verschiebbar ist.
Auch in dem zuletzt beschrieben Fall ist durch die bauliche Verbindung
(durch einen Schweißvorgang) von Hakenprofil 50 und Zylinderkörper 51 eine
außerordentlich biegesteife Baugruppe entstanden, die die gleichen Längen
verhältnisse aufweist wie die einzelnen Teile des Gußkörpers, so daß auch in
diesem Falle das obere Horizontalprofil äußerst wirksam auf einer Länge
unterstützt ist, die beim Ausführungsbeispiel dem lichten Abstand der
Vertikalprofile 4 und 5 entspricht.
Claims (9)
1. Seitenschiebereinrichtung für Flurförderzeuge, insbesondere für
Gabelstapler, die einen Hubschlitten (16) mit einem Grundrahmen (17)
mit je einem oberen und einem unteren Greifrand (21, 22) für das Be
festigen von Gabelzinken aufweisen, mit einem Seitenschieber-
Rahmen (1), der
- a) zwei Horizontalprofile (2, 3) besitzt, die einen im wesentlichen S-förmigen Querschnitt aufweisen und zumindest teilweise spiegelsymmetrisch zu einer horizontalen Mittenebene (E-E) des Seitenschieber-Rahmens (1) angeordnet sind, derart, daß die einen Querschnittsenden (28, 30) aufeinander zu gerichtet sind und die Greifränder (21, 22) des Grundrahmens (17) horizontal verschiebbar umgreifen und die jeweils anderen Querschnittsenden (29, 31) voneinander weg gerichtet sind und Greifränder (6, 8) für Gabelzinken bilden,
- b) mindestens zwei Vertikalprofile (4, 5) besitzt, durch die die Horizontalprofile (2, 3) miteinander verbunden sind, und der
- c) durch einen doppeltwirkenden Hydraulikantrieb (11) gegenüber dem Grundrahmen (17) parallel zu diesem verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet,
- d) daß der Hydraulikantrieb (11) an einem Hakenprofil (14, 50) angeordnet ist, das formschlüssig gegen eine Verschiebung quer zur Fahrtrichtung festlegbar auf den oberen Greifrand (21) des Grundrahmens (17) aufsetzbar ist, und daß das obere Horizontalprofil (2) des Seitenschieber-Rahmens (1) seitenverschiebbar auf das Hakenprofil (14, 50) aufsetzbar ist,
- e) daß Zylinderkörper (12) und Plunger (13) des Hydraulikantriebs (11) im Raum zwischen den Vertikalprofilen (4, 5) angeordnet sind, wobei zwei entgegengesetzt antreibbare Plunger (13) vorgesehen sind, deren äußere Enden an den Innenflächen der Vertikalprofile (4, 5) an liegen,
- f) daß die Vertikalprofile (4, 5) des aufgesetzten Seitenschieber- Rahmens (1) eine solche Länge aufweisen, daß das nach oben weisende Querschnittsende (30) des unteren Horizontalprofils (3) hinter den unteren Greifrand (22) des Grundrahmens (17) einschwenkbar ist, und
- g) daß zur formschlüssigen Verbindung von Grundrahmen (17) und Seitenschieber-Rahmen (1) gegen eine Schwenkbewegung des Seitenschieber-Rahmens (1) um sein oberes Horizontalprofil (2) in Fahrtrichtung zwischen dem unteren Greifrand (2) des Grundrahmens (17) und dem unteren Horizontalprofil (3) des Seitenschieber-Rahmens (1) U-förmige Gleitkörper (9, 33) von den seitlichen Enden des unteren Horizontalprofils (3) her einschiebbar und gegenüber diesem festlegbar sind.
2. Seitenschiebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Oberkante (32) des nach oben weisenden
Querschnittsendes (30) des unteren Horizontalprofils (3) unterhalb
einer durch die Unterkante (31a) des nach unten weisenden
Querschnittsendes (31) des gleichen Horizontalprofils (3) liegenden
waagrechten Ebene (E3) angeordnet ist.
3. Seitenschiebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Querschnitte der Horizontalprofile (2, 3) von je einem
Rechteck (R1, R2) umschrieben sind, deren Höhe (H1, H2) geringer ist
als ihre Breite (B1, B2).
4. Seitenschiebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Hakenprofil (50) aus gebogenem Stahlblech besteht und
daß der Hydraulikantrieb (11) einen von beiden Enden her bis zu einer
Trennwand (43) gebohrten Zylinderkörper (51) besitzt, der mit dem
Hakenprofil (50) biegesteif verbunden ist.
5. Seitenschiebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Hakenprofil (14) und der Zylinderkörper (12) des
Hydraulikantriebs (11) einstückig als Gußkörper ausgebildet ist,
dessen bis zur Trennwand (43) reichende Hohlräume (44, 45) bis auf
je einen spanabhebend erzeugten Führungsabschnitt (46) und einen
Dichtungssitz (47) durch einen Gießvorgang gebildet sind.
6. Seitenschiebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Vertikalprofile (4, 5) des Seitenschieber-Rahmens (1) je
einen U-förmigen Querschnitt aufweisen, dessen Hohlraum (23) dem
Grundrahmen (17) des Hubschlittens (16) zugekehrt ist, und daß im
unteren Ende dieses Hohlraums (23) eine Druckrolle (27) angeordnet
ist, die auf dem unteren Teil des Grundrahmens (17) in horizontaler
Richtung abrollbar ist.
7. Seitenschiebereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß das Hakenprofil (50) entlang seiner konvex gekrümmten
Oberseite (57) mit Ausnehmungen (58) versehen ist, in die Fortsätze
(59) von schalenförmigen Gleitkörpern (15) eingesetzt sind, auf denen
das obere Horizontalprofil (2) des Seitenschieber-Rahmens (1) ver
schiebbar ist.
8. Seitenschiebereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß das Hakenprofil (14) entlang seiner konvex gekrümmten
Oberseite (41) mit Rippen (42) versehen ist, zwischen die schalen
förmige Gleitkörper (15) eingesetzt sind, auf denen das obere Horizon
talprofil (2) des Seitenschieber-Rahmens (1) verschiebbar ist.
9. Seitenschiebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß sich im unteren Horizontalprofil (3) unterhalb der U-förmigen
Gleitkörper (9, 33) Einstellschrauben (10) für die Einstellung des Spiels
zwischen den Gleitkörpern (9, 33) und dem unteren Greifrand (22) des
Grundrahmens (17) des Hubschlittens (16) befinden.
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