DE19602625A1 - Elektrische Lampe - Google Patents
Elektrische LampeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Lampe gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Eine derartige Lampe ist beispielsweise in der europäischen Patentschrift
EP 0 231 936 offenbart. Diese Schrift beschreibt eine elektrische Lampe, ins
besondere eine einseitig gesockelte, in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer
verwendbare Halogenglühlampe. Die Lampe besitzt einen Lampenkolben
mit aus dem Lampenkolben herausgeführten Stromzuführungen, ein den
Lampenkolben fixierendes Halteelement und eine aus Kunststoff bestehende
Sockelhülse. Das Halteelement und die Sockelhülse sind mittels Hochfre
quenzerwärmen miteinander verbunden. Zumindest im Verbindungsbereich
mit der Sockelhülse besteht das Halteelement aus Kunststoff. Außerdem ist
in diesem Verbindungsbereich ein Mittel aus ferromagnetischem Material
angeordnet, das zur Verbindung von Sockelhülse und Halteelement induk
tiv erhitzt wird.
In der europäischen Patentanmeldung EP-A 0 580 013 ist eine einseitig ge
sockelte Hochdruckentladungslampe offenbart, die ein das Entladungsgefäß
tragendes Halteelement aus Kunststoff besitzt, das seinerseits in einer aus
Kunststoff bestehenden Sockelhülse fixiert ist. Das Halteelement weist im
Verbindungsbereich mit der Sockelhülse eine ringförmig umlaufende Nut
auf, in der ein Mittel aus ferromagnetischem Material angeordnet ist, das zur
Verschmelzung von Sockelhülse und Halteelement induktiv erhitzt wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine elektrische Lampe gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruchs 1 bereitzustellen, die einen verbesserten Lam
pensockel aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkma
le des Patentanspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die erfindungsgemäße elektrische Lampe ist mit einem Sockel ausgerüstet,
der eine Sockelhülse und ein Halteelement für den Lampenkolben aufweist.
Sowohl das Halteelement für den Lampenkolben als auch die Sockelhülse
bestehen aus einem elektrisch isolierenden Material. Dadurch weist der Soc
kel eine besonders hohe Hochspannungsfestigkeit auf, wie er für Hochdruc
kentladungslampen zum Einsatz in Kraftfahrzeugscheinwerfern benötigt
wird. In dem Halteelement ist erfindungsgemäß ein Metallteil verankert.
Ferner ist in der Sockelhülse ein Metallring oder ein metallisches Ringseg
ment verankert, der bzw. das mit angeformten, federnd ausgebildeten
Schweißfahnen ausgestattet ist, die mit dem am Halteelement fixierten Me
tallteil verschweißt sind. Diese Art der Verbindung von Sockelhülse und
Halteelement kühlt schneller ab als die hochfrequenz-induzierte Verschmel
zung von Sockelhülse und Halteelement gemäß des oben zitierten Standes
der Technik. Dadurch erlaubt die erfindungsgemäße Verschweißung von
Halteelement und Sockelhülse eine höhere Einstelleistung an den Ferti
gungslinien und ermöglicht so eine kostengünstigere Lampenfertigung.
Vorteilhafterweise ist das Halteelement in einer Aufnahme der Sockelhülse,
vorzugsweise im Inneren der Sockelhülse, angeordnet, so daß der Lampen
sockel eine vergleichsweise geringe Bauhöhe besitzt. Die Sockelhülse und
das Halteelement bestehen vorteilhafterweise jeweils aus einem Kunststoff-
Spritzgußteil, in das der mit den angeformten Schweißfahnen versehene
Metallring/Metallringsegment und das im Halteelement fixierte Metallteil
eingespritzt sind. Das im Halteelement verankerte Metallteil ist vorteilhaf
terweise als ein das Halteelement umschließenden Ring ausgebildet, wäh
rend der mit den Schweißfahnen versehene Metallring bzw. das mit den
Schweißfahnen versehene Metallringsegment derart in der die Aufnahme
für das Halteelement begrenzenden Seitenwand der Sockelhülse eingebettet
ist, daß die Schweißfahnen vor dem Verschweißen an dem ringförmigen
Metallteil des Halteelementes federnd anliegen. Dadurch können das Halte
element und die Sockelhülse vor dem Verschweißen noch gegeneinander
justiert werden.
Die erfindungsgemäße Verbindung von Sockelhülse und das den Lampen
kolben tragende Halteelement kann besonders vorteilhaft bei einseitig ge
sockelten Hochdruckentladungslampen, die zum Einsatz in Kfz-Scheinwer
fern vorgesehen sind, angewendet werden. Der Lampenkolben der einseitig
gesockelten Hochdruckentladungslampe ist dabei entweder das Entladungs
gefäß der Hochdruckentladungslampe oder ein das Entladungsgefäß ganz
oder teilweise umschließender Außenkolben.
Die erfindungsgemäße Verbindung von Sockelhülse und das den Lampen
kolben tragende Halteelement kann aber auch vorteilhaft bei einseitig gesoc
kelten Halogenglühlampen, die zum Einsatz in Kfz-Scheinwerfern vorgese
hen sind, angewendet werden.
Nachstehend wird die Erfindung anhand zweier bevorzugter Ausführungs
beispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer einseitig gesockelten Hochdruckentla
dungslampe gemäß des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung
in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Sockelhülse der in Fig. 1 abgebilde
ten Lampe mit dem darin eingespritzten und mit angeformten
Schweißfahnen versehenen Metallring;
Fig. 3 eine Seitenansicht des in der Sockelhülse gemäß der Fig. 1 und
2 verankerten Metallringes mit angeformten Schweißfahnen (un
vollständig ausgeformt);
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Metallring gemäß Fig. 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht einer einseitig gesockelten Hochdruckentla
dungslampe gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfin
dung in teilweise geschnittener Darstellung.
Bei dem in Fig. 1 ab gebildeten ersten Ausführungsbeispiel handelt es sich
um eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe, die zur Verwen
dung in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer vorgesehen ist. Diese Lampe be
sitzt ein soffittenartiges Entladungsgefäß 100 mit einem gasdicht verschlos
senen Entladungsraum 103, einem sockelnahen 101 und einem sockelfernen
102 Quetschende. In den Entladungsraum 103 ragen zwei Elektroden 104,
105 hinein, die jeweils über eine im Quetschende 101 bzw. 102 gasdicht ein
geschmolzene Molybdänfolie 106, 107 mit einer aus dem Quetschende 101,
102 herausgeführten Stromzuführung 108, 109 elektrisch leitend verbunden
sind. Der Lampensockel weist eine aus einem Kunststoff-Spritzgußteil be
stehende Sockelhülse 110 und ein innerhalb der Sockelhülse 110 angeordne
tes, justierbares, ebenfalls aus einem Kunststoff-Spritzgußteil bestehendes
Halteelement 111 auf. Das vom Entladungsgefäß 100 abgewandte Ende der
Sockelhülse 110 ist als Stecker mit zwei elektrischen Kontakten 112, 113 aus
gebildet. Der Mittenkontakt 112 ist mit der aus dem sockelnahen Quetschen
de 101 herausgeführten Stromzuführung 108 elektrisch leitend verbunden,
während der andere, ringförmige elektrische Kontakt 113 über eine von ei
nem Keramikrohr 114 ummantelte Rückführung 115 elektrisch leitend mit
der aus dem sockelfernen Quetschende 102 herausragenden Stromzufüh
rung 109 verbunden ist.
Das Entladungsgefäß 100 ist von einem zylindrischen, nahezu koaxial zum
Entladungsgefäß 100 angeordneten Außenkolben 116 umgeben, der an das
sockelferne Quetschende 102 und an einen sich in die Sockelhülse 110 er
streckenden, rohrförmigen Fortsatz 118 des Entladungsgefäßes 100 ange
schmolzen ist. Der Außenkolben 116 ist mit einer rohrförmigen Verlänge
rung 119 ausgestattet, die den rohrförmigen Fortsatz 118 des Entladungsge
fäßes 100 teilweise umschließt. Zur Sockelung der Hochdruckentladungs
lampe wird die rohrförmige Verlängerung 119 des Außenkolbens 116 in das
Halteelement 111 mit Hilfe einer im Halteelement 111 integrierten, die rohr
förmige Verlängerung 119 des Außenkolbens 116 umschließenden Metall
lochmanschette 120, die mit einem hochfrequenten Induktionssignal erhitzt
wird, eingeschmolzen.
Die Sockelhülse 110 ist topfartig ausgebildet. Das Halteelement 111 ist voll
ständig im Inneren 117 der Sockelhülse 110 angeordnet. Die Außenwand des
Halteelementes 111 wird teilweise von einem ringförmigen, das Halteele
ment 111 umgebenden Metallteil 121 gebildet, das im Halteelement 111 ver
ankert ist. In die Seitenwand der topfartigen Sockelhülse 110 ist ein Metall
ring 122 eingebettet, der vier angeformte Schweißfahnen 123 aufweist. Diese
vier Schweißfahnen 123 ragen in das Innere 117 der Sockelhülse 110 und lie
gen beim Einsetzen des Halteelementes 111 in die Sockelhülse 110 und wäh
rend der anschließenden Justage der Lampe federnd an dem ringförmigen
Metallteil 121 des Halteelementes 111 an. Nach Beendigung der Justage
werden die Schweißfahnen 123 mit dem ringförmigen Metallteil 121 ver
schweißt und dadurch das Halteelement 111 und die Sockelhülse 110 in der
justierten Lage miteinander verbunden. Damit die Schweißfahnen 123 für
die Schweißwerkzeuge zugänglich sind, weist die Sockelhülsenwand 110 im
Bereich der Schweißfahnen 123 jeweils einen Durchbruch 124 auf.
Die Fig. 1 zeigt eine der vier Schweißfahnen 123 mit gestrichelten Linien,
da diese in der hier gewählten Ansicht normalerweise durch das ringförmi
ge Metallteil 121 verdeckt wird. Das ringförmige Metallteil 121 und die Me
tallochmanschette 120 begrenzen eine ringförmige Nut 124 im Halteelement
111, in die zum Zwecke der hochfrequenz-induzierten Erwärmung der Me
tallochmanschette 120 kurzzeitig eine Leiterschlaufe (nicht abgebildet) einge
legt wird.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die als Kunststoff-Spritzgußteil aus
geführte Sockelhülse 110 mit dem darin eingespritzten Metallring 122 und
zwei der an den Metallring 122 angeformten Schweißfahnen 123. Die
Schweißfahnen 123 werden nach dem Einspritzen des Metallringes 122 in
die Sockelhülse 110 nachgeformt, so daß sie vom Metallring 122 abgewinkelt
sind und in das Innere 117 der Sockelhülse 110 hineinragen. Die Seitenwand
der topfartigen Sockelhülse 110 weist im Bereich der Schweißfahnen 123 je
weils einen Durchbruch 124 auf.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Details des mit den angeformten Scheißfahnen
123 versehenen Metallringes 122 vor dem Nachformungsprozeß für die
Schweißfahnen 123. Der mit den Schweißfahnen 123 versehene Metallring
122 ist aus einem Blechstreifen aus Federstahl hergestellt, der zu einem Ring
gebogen und verschweißt wurde.
In Fig. 5 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das
sich vom ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen nur durch die Sockel
hülse unterscheidet.
Bei dem in der Fig. 5 abgebildeten zweiten Ausführungsbeispiel handelt es
sich ebenfalls um eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe, die
zur Verwendung in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer vorgesehen ist. Diese
Lampe besitzt ein soffittenartiges Entladungsgefäß 500 mit einem gasdicht
verschlossenen Entladungsraum 503, einem sockelnahen 501 und einem soc
kelfernen 502 Quetschende. In den Entladungsraum 503 ragen zwei Elektro
den 504, 505 hinein, die jeweils über eine im Quetschende 501 bzw. 502 gas
dicht eingeschmolzene Molybdänfolie 506, 507 mit einer aus dem Quet
schende 501, 502 herausgeführten Stromzuführung 508, 509 elektrisch lei
tend verbunden sind. Der Lampensockel weist eine aus einem Kunststoff-
Spritzgußteil bestehende Sockelhülse 510 und ein teilweise innerhalb der
Sockelhülse 510 angeordnetes, justierbares, ebenfalls aus einem Kunststoff-
Spritzgußteil bestehendes Halteelement 511 auf. Das vom Entladungsgefäß
500 ab gewandte Ende der Sockelhülse 510 ist als Stecker mit zwei elektri
schen Kontakten 512, 513 ausgebildet. Der Mittenkontakt 512 ist mit der aus
dem sockelnahen Quetschende 501 herausgeführten Stromzuführung 508
elektrisch leitend verbunden, während der andere, ringförmige elektrische
Kontakt 513 über eine von einem Keramikrohr 514 ummantelte Rückführung
515 elektrisch leitend mit der aus dem sockelfernen Quetschende 502 heraus
ragenden Stromzuführung 509 verbunden ist.
Das Entladungsgefäß 500 ist von einem zylindrischen, nahezu koaxial zum
Entladungsgefäß 500 angeordneten Außenkolben 516 umgeben, der an das
sockelferne Quetschende 502 und an einen sich in die Sockelhülse 510 er
streckenden, rohrförmigen Fortsatz 518 des Entladungsgefäßes 500 ange
schmolzen ist. Der Außenkolben 516 ist mit einer rohrförmigen Verlänge
rung 519 ausgestattet, die den rohrförmigen Fortsatz 518 des Entladungsge
fäßes 500 teilweise umschließt. Zur Sockelung der Hochdruckentladungs
lampe wird die rohrförmige Verlängerung 519 des Außenkolbens 516 in das
Halteelement 511 mit Hilfe einer im Halteelement 511 integrierten, die rohr
förmige Verlängerung 519 des Außenkolbens 516 umschließenden Metall
lochmanschette 520, die mit einem hochfrequenten Induktionssignal erhitzt
wird, eingeschmolzen.
Die Sockelhülse 510 ist topfartig ausgebildet. Das Halteelement 511 befindet
sich in einer Aufnahme 517 im Inneren der Sockelhülse 510. Die Außenwand
des Halteelementes 511 wird teilweise von einem ringförmigen, das Halte
element 511 umgebenden Metallteil 521 gebildet, das im Halteelement 511
verankert ist. Der vom ringförmigen Metallteil 521 umschlossene Bereich des
Halteelementes 511 ragt aus der topfartigen Sockelhülse 510 heraus. In die
Seitenwand der topfartigen Sockelhülse 510 ist ein Metallring 522 eingebet
tet, der zwei angeformte, klammerartig ausgebildete Schweißfahnen 523
aufweist. Diese zwei Schweißfahnen 523 liegen beim Einsetzen des Halte
elementes 511 in die Sockelhülse 510 und während der anschließenden Ju
stage der Lampe federnd an dem ringförmigen Metallteil 521 des Halteele
mentes 511 an. Nach Beendigung der Justage werden die Enden der klam
merartigen Schweißfahnen 523 mit dem ringförmigen Metallteil 521 ver
schweißt und dadurch das Halteelement 511 und die Sockelhülse 510 in der
justierten Lage miteinander verbunden. Der aus der Sockelhülse 510 heraus
ragende Teil des Halteelementes 511 und die Schweißfahnen 523 werden
mittels einer Abdeckhaube 525, die mit der Sockelhülse 510 durch einen
Schnappverschluß 526 verbunden ist, abgedeckt. Die Abdeckhaube 525 be
sitzt zwei Durchführungen für den Außenkolben 516 und für die mit dem
Keramikmantel 514 versehene Rückführung 515.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die oben näher beschriebenen Aus
führungsbeispiele. So kann die erfindungsgemäße Verschweißung von Hal
teelement und Sockelhülse auch bei einer einseitig gesockelten Halogenglüh
lampe angewendet werden. Außerdem müssen das Halteelement und die
Sockelhülse nicht unbedingt aus Kunststoff bestehen. Beispielsweise kann
eines der Sockelteile oder auch beide vorgenannten Sockelteile aus Micaver
oder einer elektrisch isolierenden Keramik bestehen.
Claims (12)
1. Elektrische Lampe mit einem Sockel und einem Lampenkolben, wobei
- - der Sockel, eine aus einem elektrisch isolierenden Material beste hende Sockelhülse (110; 510) und ein aus einem elektrisch isolieren den Material bestehendes Halteelement (111; 511) besitzt,
- - das Halteelement (111; 511) an der Sockelhülse (110; 510) befestigt ist,
- - der Lampenkolben (116; 516) im Halteelement (111; 511) fixiert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß - - im Halteelement (111; 511) ein Metallteil (121; 521) verankert ist,
- - in der Sockelhülse (110; 510) ein Metallring (122; 522) oder ein me tallisches Ringsegment verankert ist, wobei der Metallring (122; 522) oder das metallische Ringsegment mit mehreren angeformten, fe dernd ausgebildeten Schweißfahnen (123; 523) ausgestattet ist, die mit dem im Halteelement (111; 511) verankerten Metallteil (121; 521) verschweißt sind.
2. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sockelhülse (110; 510) eine Aufnahme (117; 517) für das Halteelement
(111; 511) besitzt, in die das Halteelement (111; 511) eingesetzt ist.
3. Elektrische Lampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Metallring (122; 522) oder das metallische Ringseg
ment in der bzw. in den Wänden der Sockelhülse (110; 510), die die
Aufnahme (117; 517) für das Halteelement (111; 511) begrenzen, veran
kert ist.
4. Elektrische Lampe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die an den Metallring (122; 522) oder das metallische
Ringsegment angeformten Schweißfahnen (123; 523) aus der bzw. den
Seitenwänden der Sockelhülse (110; 510) herausragen.
5. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Metallteil (121; 521) ein metallischer Ring ist, der das Halteelement
(111; 511) umschließt.
6. Elektrische Lampe nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Halteelement (111) im Inneren der Sockelhülse (110)
angeordnet ist und die Schweißfahnen (123) in das Innere (117) der
Sockelhülse (110) hineinragen.
7. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sockelhülse (110; 510) ein Kunststoff-Spritzgußteil ist.
8. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Halteelement (111; 511) ein Kunststoff-Spritzgußteil ist.
9. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lampe eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe ist.
10. Elektrische Lampe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Lampenkolben das Entladungsgefäß der Hochdruckentladungslampe
ist.
11. Elektrische Lampe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hochdruckentladungslampe einen das Entladungsgefäß (100; 500)
teilweise oder vollständig umschließenden Außenkolben (116; 516)
besitzt und der Lampenkolben der Außenkolben (116; 516) der Hoch
druckentladungslampe ist.
12. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lampe eine einseitig gesockelte Halogenglühlampe ist.
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