[go: up one dir, main page]

DE19601295A1 - Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung

Info

Publication number
DE19601295A1
DE19601295A1 DE1996101295 DE19601295A DE19601295A1 DE 19601295 A1 DE19601295 A1 DE 19601295A1 DE 1996101295 DE1996101295 DE 1996101295 DE 19601295 A DE19601295 A DE 19601295A DE 19601295 A1 DE19601295 A1 DE 19601295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
reinforcing elements
soldering
recesses
electrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996101295
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Dr Pfalzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Paper Fiber and Environmental Solutions GmbH and Co KG
Original Assignee
Voith Sulzer Stoffaufbereitung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Sulzer Stoffaufbereitung GmbH filed Critical Voith Sulzer Stoffaufbereitung GmbH
Priority to DE1996101295 priority Critical patent/DE19601295A1/de
Publication of DE19601295A1 publication Critical patent/DE19601295A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/16Cylinders and plates for screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartig hergestellte Siebvorrichtungen werden z. B. in der Papierindustrie verwendet und dann oft als Stabsiebkörbe bezeichnet. Dabei ist es wesentlich, daß sich die zwischen den Stäben bildenden Sortierspalten relativ eng gehalten werden können, z. B. im Bereich von einigen Zehntelmillimetern. Nur so sind die hohen Anforderungen an die Sortierqualität einer solchen Siebvorrichtung zu erfüllen. Gleichzeitig soll aber auch eine möglichst hohe Anzahl solcher Schlitze vorhanden sein, damit durch die sehr engen Spalten eine möglichst große Menge von akzeptierten Fasern zusammen mit dem Wasser der Suspension hindurchbefördert werden kann. Neben der Forderung an eine gute Sortierqualität muß eine solche Siebvorrichtung auch eine beträchtliche Festigkeit aufweisen, da im Produktionsbetrieb recht hohe Kräfte auftreten können, z. B. wegen der sogenannten Siebräumung. Wegen der genannten Anforderungen sind solche Siebvorrichtungen in der Regel recht teuer herzustellen.
In der DE 36 10 939 ist bereits ein Siebkorb vorgeschlagen worden, der in einem Hochtemperaturlötverfahren erzeugt wurde. Bei diesem Verfahren wird die zu verlötende Siebvorrichtung in einen unter hohem Vakuum stehenden Hochtemperaturofen gebracht, wodurch ein sehr guter Siebkorb hergestellt werden kann, was aber auch sehr aufwendig ist. Insbesondere wird durch die Zufuhr der benötigten Wärme in den ohnehin schon aufwendigen Ofen das Verfahren weiter verteuert.
Es sind auch andere Verfahren zur Herstellung solcher Siebkörbe vorgeschlagen worden, z. B. solche, bei denen die Fügepartner miteinander verschweißt werden. Im Vergleich zu dem Lötverfahren mag das Schweißen insgesamt billiger sein, es erzeugt aber eine für die Anwendung des Siebkorbes in der Papierindustrie recht ungünstige Oberfläche. Daher sind - wie z. B. in der DE 39 40 718 beschrieben - Nacharbeiten durchzuführen, um die Oberfläche an den Schweißstellen wieder zu verbessern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Herstellungsverfahren für hochwertige Siebvorrichtungen zu vereinfachen und zu verbilligen.
Diese Aufgabe wird durch die in dem Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Maßnahmen vollständig gelöst.
Bei Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens muß die Wärme nicht mehr wie üblich durch Kontakt oder Strahlung auf die Fügepartner übertragen werden sondern durch elektrischen Widerstand. Dadurch wird die Wärme genau dort erzeugt, wo sie benötigt wird, und insgesamt muß nur eine geringe Wärmemenge auf die Fügepartner übertragen werden.
Eine besonders gute Verbindung läßt sich mit einem Lötverfahren herstellen, bei dem Temperaturen über 1000° Celsius, vorzugsweise über 1050° Celsius, eingestellt werden. Bei solchen Temperaturen ist auch ein Vakuum oder Schutzgasatmosphäre von Vorteil.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die erforderlichen Ströme auf die Fügepartner zu übertragen. Die wenigen Verstärkungselemente können leicht mit einer Stromquelle leitend verbunden werden. Da für die Herstellung eines Siebelementes eine beträchtliche Anzahl von Stäben, bis zu mehreren Hundert Stück, benötigt wird, kann eine spezielle Vorrichtung zur Stromübertragung sinnvoll sein, z. B. können die Stäbe durch einen spreizbaren Zylinder in die Ausnehmungen der Verstärkungselemente gedrückt und dabei mit der Stromquelle verbunden werden. Grundsätzlich kann sowohl Wechsel- als auch Gleichstrom verwendet werden.
Es ist auch möglich, jeweils nur die Verstärkungselemente elektrisch anzuschließen, und zwar jeweils benachbarte an gegenpolige Spannungsquellen, um so den Stromfluß durch die Stäbe zu bewirken. Sind dann an einer Siebvorrichtung mehr als zwei Verstärkungselemente vorhanden, wäre das paarweise Löten zu wiederholen oder mehrere Stromflüsse gleichzeitig aufzubringen.
Die erfindungsgemäß hergestellte Siebvorrichtung kann ein zylindrischer Siebkorb sein oder auch ein ebenes Schlitzsieb.
Die Erfindung wird erläutert anhand von Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 Schematisch den Lötvorgang an einer zylindrischen Siebvorrichtung;
Fig. 2 Schematisch eine geänderte Durchführung des Lötvorganges;
Fig. 3 bis 5 Details von erfindungsgemäß hergestellten Siebvorrichtungen.
In Fig. 1 sieht man exemplarisch dargestellt eine zylindrische Siebvorrichtung mit zwei Verstärkungselementen 1, 1′, in die eine Vielzahl von Stäben 2 so eingesetzt ist, daß sich zwischen den Stäben Sortierschlitze ausbilden. Zur Vereinfachung sind nur einige der Stäbe gezeichnet. Die Stäbe 2 sind bereits in die Ausnehmungen der Verstärkungselemente 1, 1′ so eingesetzt, daß sie im wesentlichen ihre endgültige Position haben. Dabei befindet sich zwischen den Berührungsstellen ein Lötmittel, z. B. als Lötpaste oder Lötfolie. Die Lötmittelschicht ist sehr dünn und daher nicht gezeichnet. Die Verstärkungselemente 1, 1′ sind mit elektrischen Leitungen 4 verbunden. Im Inneren der Siebvorrichtung befindet sich eine Leitvorrichtung 5, die ihrerseits an eine andere elektrische Leitung 4′ angeschlossen ist. Die Leitvorrichtung 5 ist in ihrer Größe so bemessen und so positioniert, daß sie im hier gezeigten Falle alle Stäbe 2 berührt. Die Wärmeerzeugung an den Kontaktstellen zwischen Stäben und Verstärkungselementen erfolgt wie bereits beschrieben, durch einen elektrischen Strom 3, 3′. Ein solcher Strom wird aufgebracht, indem die elektrischen Leitungen 4 und 4′ an eine elektrische Stromquelle angeschlossen werden. Nach erfolgter Lötung wird die Leitvorrichtung 5 wieder entfernt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Verfahrensvariante kann eine Leitvorrichtung, wie in Fig. 1 gezeigt, entfallen, da benachbarte Verstärkungselemente jeweils mit einer elektrischen Leitung 4, 4′ an eine elektrische Stromquelle angeschlossen sind. Dadurch fließt ein Strom durch die zwischen derart mit Strom versorgten Verstärkungselementen 1, 1′ liegenden Abschnitte der Stäbe 2.
Etwas detaillierter zeigt die Fig. 3 die Einbausituation der Stäbe 2 in ein Verstärkungselement 1. Man erkennt auch die Ausnehmungen 6 in dem Verstärkungselement, von denen eine ohne Stab gezeichnet ist. In der Regel werden diese Ausnehmungen zu einer Seite offen sein, so daß die Stäbe an der offenen Seite über dem Verstärkungselement überstehen. Es sind aber auch in Sonderfällen geschlossene Ausnehmungen denkbar, durch die die Stäbe von der Seite eingesteckt werden (Fig. 4).
Eine weitere günstige Form der Fixierung zeigt Fig. 5. Die Stäbe 2 haben an der Einbauseite Verdickungen, mit denen sie in das Verstärkungselement 1 eingesetzt werden, so daß sie vor dem Löten fixiert sind. Durch Verformen des Verstärkungselementes können die Stäbe in den Ausnehmungen zusätzlich eingeklemmt werden. Die Lötung erfolgt dann in der Regel nach dem Einklemmen.

Claims (11)

1. Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung mit spaltförmigen Öffnungen für das Sortieren von Fasern enthaltenden Suspensionen mit einer Vielzahl von Stäben (2), zwischen denen sich die Sortierschlitze befinden und welche durch mit ihnen verbundene Verstärkungselemente (1, 1′) fixiert werden, wobei die Verstärkungselemente (1, 1′) Ausnehmungen (6) zur Aufnahme der Stäbe (2) aufweisen und mehrere oder alle an der Siebvorrichtung vorhandenen Stäbe verbinden, wobei die Verbindung durch Löten an den Kontaktstellen zwischen Stäben (2) und Verstärkungselementen (1, 1′) erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Löten erforderliche Wärme mit Hilfe eines elektrischen Stromes (3, 3′) erzeugt wird, der infolge der elektrischen Widerstände an den Lötstellen zur lokalen Erwärmung führt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Löten in einem Hochtemperaturlötverfahren unter Vakuum erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur an den Lötstellen während des Lötens zwischen 1000° Celsius und 1300° Celsius liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Löten unter Schutzgas erfolgt.
5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (6) in den Verstärkungselementen (1, 1′) Öffnungen mit geschlossenem Umfang sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (6) in den Verstärkungselementen (1, 1′) Öffnungen mit mindestens an einer Stelle offenem Umfang sind.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (6) im wesentlichen dreieckig sind und, von der geöffneten Seite des Umfangs betrachtet, sich verengen und daß die Stäbe (2) auf einem Teil ihres Profils eine dazu komplementäre Form aufweisen.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (2) auf der Einsatzseite verdickt sind und daß die Ausnehmungen (6) eine dazu komplementäre Form haben.
9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromfluß durch die zu verlötende Siebvorrichtung dadurch erzeugt wird, daß die Verstärkungselemente (1, 1′) mit dem einen elektrischen Pol und die Stäbe (2) mit dem anderen elektrischen Pol verbunden sind, wobei zur Stromübertragung auf die Stäbe (2) eine an den anderen elektrischen Pol angeschlossene Leitvorrichtung (5) benutzt wird, die so geformt ist, daß sie die zu verlötenden Stäbe (2) auf dem überwiegenden Teil ihrer Länge gleichzeitig berührt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromfluß durch die zu verlötende Siebvorrichtung dadurch erzeugt wird, daß die Verstärkungselemente (1, 1′) mit dem einen elektrischen Pol und die Stäbe (2) mit dem anderen elektrischen Pol verbunden sind, wobei zur Stromübertragung auf die Stäbe (2) eine an dem anderen elektrischen Pol angeschlossene Vorrichtung benutzt wird, die mit Vertiefungen zur Aufnahme der Stäbe versehen ist, so daß die darin auf einem Teil ihrer Länge eingesetzten Stäbe damit elektrischen Kontakt erhalten.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß verschiedene Verstärkungselemente (1, 1′) mit verschiedenen elektrischen Polen verbunden werden, wodurch die Abschnitte der Stäbe (2), die zwischen mit verschiedenen Polen verbundenen Verstärkungselementen (1, 1′) liegen, stromdurchflossen werden und dadurch an den Kontaktstellen die Erwärmung und Lötung erfolgt.
DE1996101295 1996-01-16 1996-01-16 Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung Withdrawn DE19601295A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996101295 DE19601295A1 (de) 1996-01-16 1996-01-16 Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996101295 DE19601295A1 (de) 1996-01-16 1996-01-16 Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19601295A1 true DE19601295A1 (de) 1997-04-24

Family

ID=7782841

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996101295 Withdrawn DE19601295A1 (de) 1996-01-16 1996-01-16 Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19601295A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN100591847C (zh) * 2004-07-16 2010-02-24 高级纤维科技公司 筛鼓的制造方法以及筛鼓
CN106513301A (zh) * 2016-12-04 2017-03-22 新乡市振英机械设备有限公司 用于易吸潮物料的加热筛分一体机

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4214061C2 (de) * 1992-04-29 1995-02-16 Escher Wyss Gmbh Siebvorrichtung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4214061C2 (de) * 1992-04-29 1995-02-16 Escher Wyss Gmbh Siebvorrichtung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Dubbel, Taschenbuch für den Maschinenbau, 18. Aufl., G 21/22, T 98/99 *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN100591847C (zh) * 2004-07-16 2010-02-24 高级纤维科技公司 筛鼓的制造方法以及筛鼓
CN106513301A (zh) * 2016-12-04 2017-03-22 新乡市振英机械设备有限公司 用于易吸潮物料的加热筛分一体机

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2912042A1 (de) Geraet mit einer in einen loetkolben oder eine spezial-entloetvorrichtung umwandelbaren allzweck-entloetvorrichtung
DE3518882C2 (de)
DE102019007902A1 (de) Batterie mit einer Mehrzahl von Batteriezellen und Verfahren zum Herstellen einer Batterie
DE19612164B4 (de) Verfahren zum Verbinden eines Leiterdrahtes mit einem Anschluß und Vorrichtung dafür
DE19952279B4 (de) Heizdecke
DE10046489C1 (de) Lötbares elektrisches Anschlußelement mit Lotdepot und dessen Verwendung
DE102019119666A1 (de) Verfahren zum Verschweißen von Leiterstücken in einer Komponente eines elektromechanischen Wandlers sowie Komponente eines elektromechanischen Wandlers mit verschweißten Leiterstücken
DE4444796C2 (de) Form mit einer galvanogeformten Formschale
DE1097013B (de) Leiteranordnung fuer Cryotronkreise und Verfahren zu deren Herstellung
DE3506891A1 (de) Verfahren zur herstellung einer beheizbaren glasscheibe und siebdruckschablone fuer die durchfuehrung des verfahrens
CH661475A5 (de) Anordnung zum verschweissen von formteilen aus thermoplastischem kunststoff.
DE102016213294B4 (de) Versteifter Kontaktstab und Verfahren zum Herstellen eines Kontaktstabes
DE102015100496A1 (de) Schweißelektrode, Verfahren und Vorrichtung zum Schweißen von Sandwichblechen
DE2054170A1 (de) Starkstromanlage mit gleichmäßiger Leitertemperatur
DE19601295A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Siebvorrichtung
DE2703406C3 (de) Verbindugnsanordnung für koaxiale Leitungen
DE4241025A1 (de) Dielektrischer Resonator
DE2417577C2 (de) Hochfrequenz-Erhitzungsvorrichtung zur Erhitzung eines dielektrischen Materials von langgestreckter Form und geringen Querschnitts
DE2942344A1 (de) Verfahren und anordnung zum verbinden von zwei elementen und werkzeug zur durchfuehrung des verfahrens
DE10007435A1 (de) Verfahren zum Galvanisieren eines mit einem elektrisch leitenden Polymer beschichteten Werkstücks
DE2438234C3 (de) Elektrodenbaugruppe für Mehrstrahlerzeugersysteme und Verfahren zum Betrieb dieser Baugruppe
WO2009106056A1 (de) Vorrichtung zur beeinflussung von viskosen fluiden mit hilfe der lorentzkraft
DE10316908A1 (de) Heizvorrichtung
DE19829761C2 (de) Verfahren und Leitungsverbinder zum Verbinden von warmfest lackisolierten Drähten
DE3315314C2 (de) Schweißmaschine zur Durchführung des Kondensatorentladungsschweißens

Legal Events

Date Code Title Description
OAV Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal