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DE19601205A1 - Vorrichtung und Steuerungsverfahren zum Verhindern eines Lichteinfalls beim automatischen Vor- und Rückspulen eines Films - Google Patents

Vorrichtung und Steuerungsverfahren zum Verhindern eines Lichteinfalls beim automatischen Vor- und Rückspulen eines Films

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Publication number
DE19601205A1
DE19601205A1 DE19601205A DE19601205A DE19601205A1 DE 19601205 A1 DE19601205 A1 DE 19601205A1 DE 19601205 A DE19601205 A DE 19601205A DE 19601205 A DE19601205 A DE 19601205A DE 19601205 A1 DE19601205 A1 DE 19601205A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
switch
camera
recording
rewind
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19601205A
Other languages
English (en)
Inventor
Eun-Gwan Park
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hanwha Aerospace Co Ltd
Original Assignee
Samsung Aerospace Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samsung Aerospace Industries Ltd filed Critical Samsung Aerospace Industries Ltd
Publication of DE19601205A1 publication Critical patent/DE19601205A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/42Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film
    • G03B17/425Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film motor drive cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Vor- und Rückspulen eines Films und ein hierfür geeignetes Steuerungsverfahren, um zu verhindern, daß der Film dem Licht ausgesetzt wird. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Kamera mit automatischer Vor- bzw. Rückspulung des Films und ein geeignetes Steuerungsverfahren, mit dem ver­ hindert wird, daß ein Film durch Lichteinfall verlorengeht, indem der Film automatisch zurückgespult wird, wenn die Kamera während einer bestimmten Zeitspanne nicht benutzt worden ist, nachdem der Film eingelegt und das Fotografieren erfolgt ist.
In einer herkömmlichen Kamera wird der Film im allgemeinen nur dann in die Filmkapsel zurückgespult, wenn der gesamte eingelegte Film belichtet ist oder der Benutzer den Rück­ spulschalter betätigt.
Eine solche Kamera besitzt jedoch den Nachteil, daß der Film allmählich dem Licht ausgesetzt wird, wenn die Kamera nicht in Gebrauch ist. Beispielsweise wird der Film durch in die Kamera eindringendes Licht belichtet, wenn der eingelegte Film 36 Aufnahmen umfaßt, von denen 24 verbraucht sind, und die Kamera mit dem eingelegten Film nicht benutzt wird.
Wenn außerdem der Benutzer versehentlich die Rückwand der Kamera öffnet, ohne zu wissen, daß ein Film eingelegt ist, ist der belichtete Film vollständig verdorben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Kamera zu schaffen, die die genannten Schwierigkeiten und Nachteile behebt, indem eine Vorrichtung zum automatischen Vor- und Rückspulen eines Films und ein hierfür geeignetes Steuerungsverfahren zur Verfügung gestellt wird, um eine Belichtung des Films zu vermeiden, wenn ein nicht zurückgespulter Film über längere Zeit in der Kamera verbleibt oder ein Benutzer irrtümlich die Rückwand der Kamera öffnet.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem Anspruch 1 durch eine Vor/Rückspulvorrichtung zum Verhindern eines Lichteinfalls auf den Film gelöst, mit einem Ein/Aus-Schalter für die Stromzufuhr zum Auslösen einer Aufnahme, mit einer Steue­ rungseinrichtung zur Bestimmung, ob der Stromschalter der Kamera über eine bestimmte Zeitspanne ausgeschaltet gewesen ist, und zur Abgabe eines Befehls zur Filmrückspulung nach der Feststellung, daß der Stromschalter der Kamera eine be­ stimmte Zeitlang ausgeschaltet gewesen ist, und mit einer Einrichtung zum Aktivieren des Filmtransportmotors für das Vor/Rückspulen des eingelegten Films in Abhängigkeit von einem Signal der Steuerungseinrichtung.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren gemäß Anspruch 10 zur Steuerung einer automatischen Film-Vor/Rück­ spulvorrichtung zur Verhinderung eines Lichteinfalls auf den Film, mit den Schritten des Fertigens einer Aufnahme ent­ sprechend einer von dem Benutzer getroffenen Wahl der Auf­ nahmebedingungen, Bestimmen nach dem Weiterspulen des einge­ legten Film um ein Bild, ob der gesamte eingelegte Film für Aufnahmen verwendet worden ist, Bestimmen durch Abfragen der Stellung des Ein/Aus-Schalters, ob die Kamera für die Ferti­ gung von Aufnahmen in Benutzung ist, Bestimmen, falls die Kamera nicht für die Fertigung von Aufnahmen in Benutzung ist, ob eine vorbestimmte Zeit abgelaufen ist, und Ausführen eines Rückspulvorgangs, wenn die vorbestimmte Zeit abgelau­ fen ist.
Die übrigen Ansprüche haben vorteilhafte Ausgestaltungen zum Gegenstand.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei­ spiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm des Aufbaus einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum automatischen Vor- und Rückspulen eines Film, um zu verhindern, daß der Film dem Licht ausgesetzt wird,
Fig. 2 die Ansicht einer Kamera mit eingelegtem Film nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 ein zum Vor- und Rückspulen eines Films dienendes Getriebe in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 4A bis 4C Ablaufdiagramme für die Betriebsabläufe der Kamera gemäß Fig. 1.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen beschrieben.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Vor/Rückspulvorrich­ tung zum Schützen eines Films vor Lichteinfall weist folgen­ de Bauteile auf: einen Zählsensor 10 zum Erfassen der Zahl der Perforationen des in die Kamera eingelegten Films und zum Erzeugen eines der Anzahl der Perforationen entsprechen­ den elektrischen Signals, einen Ein/Aus-Schalter bzw. Strom­ schalter S1 zum Einschalten der Kamera, um dem Benutzer die Betätigung des Auslöseschalters S2 zum Fertigen von Aufnah­ men zu ermöglichen, einen Filmrückspulschalter S3, einen Filmvorspulschalter S4, ein Rückwandschalter S5, der seinen Schaltzustand bei geöffneter Rückwand der Kamera wechselt, einen Aufnahmemodus-Wahlschalter S6, einen Aufnahmenummer- Eingabeschalter S7, und eine Mikrosteuerung 20, die mit dem Ausgangsanschluß des Zählsensors 10 und den Schaltern S1 bis S7 verbunden ist.
Die Mikrosteuerung 20 erzeugt ein Filmrückspulsignal, wenn über eine vorbestimmte Zeit lang keine Aufnahme gemacht worden ist, und sie erzeugt ein Filmvorspulsignal zum Vor­ spulen des belichteten Films in die nächste Aufnahmestel­ lung, wenn der Benutzer eine weitere Aufnahme macht. An einen Ausgangsanschluß der Mikrosteuerung 20 ist ein Film- Motorsteller 30 angeschlossen, der auf ein Vor- oder Rück­ spulsignal hin ein Vor- bzw. Rückspulen des in die Kamera eingelegten Filmes bewirkt, und außerdem ist an einen Aus­ gangsanschluß der Mikrosteuerung 20 ein Anzeigefeld 40 an­ geschlossen.
Gemäß Fig. 2 ist der Film-Zählsensor 10 vorzugsweise ein Sensor mit einem lichtabgebenden Teil und einem lichtaufneh­ menden Teil, welches das abgegebene Licht zum Zählen der Perforationsöffnungen an dem Film auswertet. Es können auch andere geeignete Anordnungen wie z. B. ein Zahnradschalter eingesetzt werden.
Im Gebrauch wird der Film automatisch oder nach dem Willen des Benutzers in die Patrone zurückgedreht, wenn damit zu rechnen ist, daß der Film über längere Zeit nicht benutzt in der Kamera bleibt. Der Film wird jedoch nicht vollständig in die Patrone eingezogen, vielmehr verbleibt ein letztes Stück auf der Andruckschiene des Kamerakörpers. Dieses letzte Stück des Films bildet ein Einführende, das bis zu einer Aufspulposition ausgezogen wird, bevor ein Film neu in die Kamera eingelegt wird. Das Einführende des Films ist erfor­ derlich, um den Film mittels eines Mitnehmers o. dgl. an der Spule in die Stellung des nächsten unbelichteten Bildfor­ mates zu ziehen bzw. zu spulen, wenn weitere Aufnahmen ge­ macht werden sollen.
Der Rückspulvorgang erfolgt nach einem bestimmten Zeitab­ lauf, wenn der Film nicht benutzt worden ist, oder wenn der Benutzer von sich aus eine spätere Schädigung des Films in­ folge lichtdurchlässiger Undichtigkeiten der Kamera oder durch Belichtung beim Öffnen der Rückwand verhindern will.
Der Sensor 10 ermöglicht eine genaue Einstellung der Film­ position beim Vor- oder Rückspulen. Der Sensor 10 erfaßt die Perforationen des an der Andruckschiene der Rückwand liegen­ den Films und zählt sie beim Transport des Films, um den Vor- bzw. Rückspulvorgang zu einer vorgegebenen Stellung zu steuern.
Nachfolgend wird der automatische Vor- bzw. Rückspulvorgang zur Verhinderung eines Lichteinfalls auf den Film unter Be­ zugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Wenn gemäß Fig. 4A bis 4C die Kamera eingeschaltet wird, initialisiert die Mikrosteuerung 20 alle für die Aufnahme erforderlichen Einstellungen in der Vor/Rückspul-Steuerrou­ tine (Schritt S110). Die Aufnahme erfolgt entsprechend einer vom Benutzer ausgewählten und eingestellten Aufnahmeroutine.
Die Mikrosteuerung 20 stellt fest, ob der Auslöseschalter 52 betätigt wird (Schritt S120). Wenn der Auslöseschalter S2 betätigt wird, erfolgt die Aufnahme entsprechend einer all­ gemeinen Aufnahmeroutine (Schritt S130) und die Mikrosteue­ rung 20 gibt ein Signal ab, den Film um ein zu belichtendes Aufnahmeformat vorzuspulen (Schritt S140). Der Motorsteller 30 dreht sich, gesteuert von der Mikrosteuerung 20, und be­ wirkt, daß der (nicht dargestellte) Filmtransportmotor den Film vorwärts spult. In gleicher Weise kann der Filmtrans­ portmotor durch die Mikrosteuerung 20 zum Rückspulen des Films angesteuert werden.
Wenn gemäß Fig. 3 der (nicht dargestellte) Filmtransportmo­ tor sich in Vorwärtsrichtung dreht, greift ein Planetenrad 7 in ein Spulrad 6, um den Film auf die Spule 14 zu wickeln. Die von dem Antriebsrad des Motors abgegebene Kraft wird von den Zahnrädern 2 bis 6 übertragen, und ein Bild des belich­ teten Films wird weitergespult.
Beim Spulen des Films erfaßt und zählt die Mikrosteuerung 20 über den Zählsensor 10 die Anzahl der Perforationsöffnungen. Der Zählsensor 10 gibt beim Erfassen einer Filmperforation ein elektrisches Impulssignal an die Mikrosteuerung 20 ab, welche die Perforationen entsprechend den von dem Zählsensor 10 abgegebenen Impulssignalen zählt und den Zählwert speichert.
Die Mikrosteuerung 20 zählt den vorgespulten Film und stellt fest, ob der gesamte eingelegte Film verbraucht ist (Schritt S170). Wenn der eingelegte Film vollständig aufgebraucht ist, gibt die Mikrosteuerung 20 ein Signal zum Rückspulen des belichteten Filmes ab und beendet den Ablauf (Schritt S460 und S470).
Wenn der Schalter S1 nicht auf AUS gestellt ist, stellt die Mikrosteuerung 20 fest, ob der Benutzer den Rückspulmodus ausgewählt hat (Schritt S190). Wenn der Benutzer durch Betä­ tigung des Filmrückspulschalter 53 den Rückspulmodus aus­ wählt, gibt die Mikrosteuerung 20 das Filmrückspulsignal aus und spult den belichteten Film zurück.
Wenn der eingelegte Film noch nicht am Ende ist, stellt die Mikrosteuerung 20 fest, ob die Kamera aufgrund der Stellung des Schalters S1 benutzt wird (Schritt S180). Wenn der Schalter S1 ausgeschaltet ist, beginnt die Mikrosteuerung 20 mit der Zeitablaufmessung, um zu bestimmen, wann eine eingestellte Zeit abgelaufen ist (Schritt S200).
Im Schritt S210 vergleicht die Mikrosteuerung 20 die abge­ laufene Zeit mit der eingestellten Zeit. Wenn während des Messens der abgelaufenen Zeit der Schalter S1 eingeschaltet wird, geht die Steuerung zum Schritt S120 zurück (Schritt S220). Wenn die in der AUS-Stellung des Schalters S1 gemes­ sene Zeit über einer eingestellten Zeit liegt, gibt die Mikrosteuerung 20 ein Filmrückspulsignal entsprechend der in Fig. 4B gezeigten Routine aus, um zu verhindern, daß der Film über eine längere Zeit hin einem durch Undichtigkeiten eindringendem Licht ausgesetzt wird (Schritt S230).
Der Motorsteller 30 läßt entsprechend dem Filmrückspulsignal der Mikrosteuerung 20 den (nicht dargestellten) Filmtrans­ portmotor zurücklaufen. Das in Fig. 3 gezeigte Planetenrad 7 kommt mit einem Zahnrad 8 in Kontakt und bewirkt ein Drehen der Gruppe von Rückspulzahnrädern 8 bis 13 zum Rückspulen des eingelegten Films.
Nach dem Ausgeben des Filmrückspulsignals bestimmt die Mikrosteuerung 20 aufgrund der von dem Zählsensor 10 ermit­ telten Signale, ob der Film vollständig zurückgespult worden ist (Schritt S240). Wenn der gesamte Film zurückgespult wor­ den ist, speichert die Mikrosteuerung 20 die Ausgangslage des Films vor dem Rückspulen (Schritt S250).
Als nächstes bestimmt die Mikrosteuerung 20 aus der Stellung des Rückwandschalters S5, ob die Rückwand geöffnet worden ist (Schritt S260). Wenn die Mikrosteuerung 20 feststellt, daß die Rückwand geschlossen ist, erfolgt der Schritt S270, in dem die Mikrosteuerung 20 abwartet, daß der Ein/Aus- Schalter S1 eingeschaltet wird. Wenn der Schalter S1 einge­ schaltet wird, liest die Mikrosteuerung 20 die Ausgangspo­ sition des Films und die Position der letzten Aufnahme (Schritt S280) und gibt das Filmvorspulsignal aus (Schritt S290).
Mit dem Filmvorspulsignal wird der Motorsteller 30 betätigt und der eingelegte Film wird vorgespult bis zu der zuletzt gemachten Aufnahme plus eins (Schritt S300). Die Mikrosteue­ rung 20 beendet die Ausgabe des Filmvorspulsignals, wenn die erfaßte Perforationszählung gleich der Position der zuletzt gemachten Aufnahme plus eins ist. Im Schritt S320 gibt die Mikrosteuerung 20 ein die Nummer der Aufnahme bezeichnendes Informationssignal an das Anzeigefeld 40 aus. Der Inhalt des Anzeigefeldes 40 wird entsprechend dem von der Mikrosteue­ rung 20 zugeleiteten Signal geändert und zeigt dem Benutzer an, wieviel Aufnahmen gemacht worden sind.
Wenn beim Schritt S260 der Benutzer versehentlich die Rück­ wand der Kamera öffnet, ohne zu beachten, daß der belichtete Film eingelegt ist, wird der Schritt S330 ausgeführt. Dann wird die Aufnahmenummer angezeigt und es ertönt ein Warnsig­ nal, bis die Rückwand wieder geschlossen ist (Schritte S340, S350 und S360).
Wenn die Rückwand geschlossen ist, wartet die Mikrosteue­ rung, daß der Schalter S1 eingeschaltet wird. Wenn die Kamera innerhalb einer bestimmten Zeit nicht eingeschaltet wird, kann die Mikrosteuerung 20 das in den Schritten S210, S230, S240 und S250 angegebene Filmrückspulsignal ausgeben.
Wenn der Benutzer die Rückwand der Kamera öffnet, werden die letzte Aufnahmenummer und das Warnsignal ausgegeben. Der Be­ nutzer kann feststellen, daß die Anzeige infolge des Öff­ nens/Schließens der Kamerarückwand erfolgt, obwohl der be­ lichtete Film eingelegt ist. Der Benutzer stellt dann durch Betätigung des Aufnahmemodus-Wahlschalters S6 den Modus für das Vorspulen des Films bis zu der angezeigten Aufnahmenum­ mer ein.
Wenn der der Aufnahmenummer zugeordnete Filmvorspulmodus durch Betätigung des Aufnahmemodus-Wahlschalters S6 ausge­ wählt worden ist, legt die Mikrosteuerung 20 die Aufnahme­ nummern-Eingabe für das Vorspulen des Filmes fest (Schritt S400).
Wenn der Benutzer die angezeigte Zahl der belichteten Auf­ nahmen durch Betätigung des Aufnahmenzahl-Eingabeschalters S7 eingibt, gibt die Mikrosteuerung 20 das Filmvorspulsignal aus und spult den Film auf eine Position der eingegebenen Aufnahmezahl plus eins vor.
Nachdem der Film auf eine Position der eingegebenen Aufnah­ mezahl plus eins vorgespult worden ist, zeigt die Mikro­ steuerung 20 die Anzahl der bis dahin gemachten Aufnahmen durch Ansteuern des Anzeigefeldes 40 an und führt bei Betä­ tigung des Auslöseschalters S2 den Aufnahmevorgang aus.
Wenn der Modus zum Vorspulen des Films bis zu der angezeig­ ten Aufnahmenummer nicht ausgewählt worden ist, transpor­ tiert die Mikrosteuerung 20 den Film für das Einlegen des Films um mehr als eine Aufnahme (Schritt S450).
Aus vorstehendem ist ersichtlich, daß mit der automatischen Vorrichtung zum Vor- und Rückspulen eines Films ein Ausset­ zen des Films dem Licht durch langes Liegen in der Kamera und ein Verderben des Films durch Öffnen der Rückwand da­ durch verhindert werden kann, daß der Film in die nächste Aufnahmeposition vorgespult wird, wenn das Fotografieren er­ neut aufgenommen wird. Da der Film automatisch zurückgespult wird, wenn der Benutzer die Kamera für längere Zeit nicht benutzt, kann der restliche Film vollständig verwendet werden.
Die automatische Vor/Rückspulvorrichtung ermöglicht es fer­ ner, ein Verderben des Films beim Einschalten der Kamera mit eingelegtem belichteten Film zu verhindern. Dies beruht darauf, daß der Benutzer die Nummer der belichteten Aufnahme entsprechend einer Anzeige der Zahl der belichteten Aufnah­ men eingeben kann, wobei das Vorspulen des Films bis zu der eingegebenen Nummer erfolgt, ungeachtet eines versehentli­ chen Öffnens der Kamerarückwand durch den Benutzer.
Zusammenfassend betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum automatischen Vor- und Rückspulen eines Films und ein hier­ für geeignetes Steuerungsverfahren, um zu verhindern, daß der Film dem Licht ausgesetzt wird, wenn der nicht zurück­ gespulte Film für längere Zeit in einer Kamera verbleibt oder ein Benutzer versehentlich die Rückwand der Kamera öffnet. Die Vorrichtung arbeitet in der Weise, daß sie den Film automatisch zurückspult, wenn der Ein/Aus-Schalter S1 der Kamera über eine lange Zeitspanne ausgeschaltet ist. Wenn die Kamera eingeschaltet wird, spult die Vorrichtung den Film wieder in die nächste Aufnahmeposition, so daß der verbleibende Film vollständig ausgenutzt werden kann. Ferner ermöglicht die Vorrichtung es, den Film zurückzuspulen, wenn die Rückwand geöffnet wird. Zu der Vorrichtung gehört ein Zählsensor 10, um die Perforationen des Filmes beim Spulen zu zählen und ein der Zahl der Perforationen entsprechendes Signal zu erzeugen.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abwandlungen möglich.

Claims (18)

1. Automatische Vor/Rückspulvorrichtung zur Verhinderung, daß ein Film in einer Kamera dem Licht ausgesetzt wird, ge­ kennzeichnet durch:
einen Film-Zählsensor (10) zum Erfassen der Perforationen des Films beim Spulen und zum Zählen der Perforationsöffnun­ gen,
einen Ein/Aus-Schalter (S1) zur wahlweisen Inbetriebnahme durch den Benutzer für Aufnahmen,
eine Steuereinrichtung (20) für die Bestimmung, ob der ge­ samte in die Kamera eingelegte Film für Aufnahmen verbraucht worden ist und ob der Ein/Aus-Schalter (S1) der Kamera über eine vorbestimmte Zeit hin ausgeschaltet gewesen ist, und zum Abgeben eines Filmrückspul-Signals auf die Bestimmung hin, daß der Ein/Aus-Schalter (S1) der Kamera über eine vor­ bestimmte Zeit hin ausgeschaltet gewesen ist oder daß der gesamte in die Kamera eingelegte Film für Aufnahmen ver­ braucht worden ist, und
eine Aktivierungseinrichtung (30) für den Filmtransportmo­ tor, um den Vor/Rückspulvorgang des eingelegten Films auf­ grund des von der Steuereinrichtung (20) abgegebenen Signals durchzuführen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) beim Einschalten des Ein/Aus-Schalters (S1) ein Signal zum Vorspulen des Films aus dem zurückgespulten Zustand in eine Stellung für das nächste verfügbare Aufnahmeformat erzeugt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) den Film bis auf ein Einführende für eine Aufwickelspule zurückspult.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekenn­ zeichnet durch eine Informations-Anzeigeeinrichtung (40) mit entsprechend einem Signal der Steuereinrichtung (20) wech­ selnder Anzeige, um dem Benutzer den jeweiligen Betriebszu­ stand der Kamera anzuzeigen, und durch einen Rückwandschalter (S5), dessen Schaltzustand durch das Öffnen und Schließen des rückwärtigen Deckels der Kamera bestimmt wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) ein Informa­ tionssignal abgibt, um den Benutzer über die Zahl der ge­ machten Aufnahmen auf dem in die Kamera eingelegten Film zu informieren, wenn der Ein/Aus-Schalter (S1) nach dem Rück­ spulen des Films betätigt wird und das Filmvorspulen aus der Stellung der letzten Aufnahme zu der nächsten Aufnahme er­ folgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) ein Informationssignal ab­ gibt, um die Nummer der nächsten verfügbaren Aufnahme auf dem in die Kamera eingelegten Film anzuzeigen, wenn der Film zurückgespult ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Aufnahmemodus-Schalter (S6) zum Einstellen eines Aufnahme­ modus für eine Aufnahme durch Vorspulen des Films auf die angezeigte Aufnahmenummer, wenn der Benutzer ein Öffnen und Schließen der Rückwand vorgenommen hat und der Rückwand­ schalter (S5) EIN und AUS geschaltet wird, und durch einen Aufnahmenummer-Eingabeschalter (S7) zum Eingeben der Aufnahme-Nummer, um den Film entsprechend der Betätigung des Aufnahmemodus-Schalters (S6) vorzuspulen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) bestimmt, ob entsprechend der Betätigung des Aufnahmemodus-Schalters (S6) ein Film-Vor­ spulmodus durch die Zahl der gemachten Aufnahmen eingegeben ist, falls der Benutzer die Rückwand öffnet und die Daten initialisiert werden, und daß die Steuereinrichtung (20) ein Signal zum Vorspulen des Films von der durch Betätigung des Aufnahmenummer-Eingabeschalters (S7) eingegebenen Aufnahme­ nummer zu der nächsten Aufnahme abgibt, wenn der Film-Vor­ spulmodus durch die Zahl der gemachten Aufnahmen eingegeben ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Film-Zählsensor (10) als optischer Sensor mit einem lichtabgebenden Teil zur Ausstrahlung von Licht und einem lichtaufnehmenden Teil zum Empfangen von Licht ausgebildet ist und die Perforationen des Films bei dessen Vor/Rückspulen erfaßt.
10. Verfahren zur Steuerung einer automatischen Vor/Rück­ spulvorrichtung zur Verhinderung, daß ein eingelegter Film dem Licht ausgesetzt wird, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
Fertigen einer Aufnahme nach Wahl eines Aufnahmeablaufs durch den Benutzer,
Bestimmen, ob nach dem Vorspulen einer Aufnahme des einge­ legten Films der gesamte Film mit Aufnahmen belichtet ist,
Bestimmen durch Erfassen der Schaltstellung des Ein/Aus- Schalters (S1), ob die Kamera für weitere Aufnahmen in Benutzung bleibt, und
falls festgestellt ist, daß die Kamera nicht für weitere Aufnahmen in Benutzung bleibt, Bestimmen, ob eine vorbe­ stimmte Zeit abgelaufen ist, und nach Ablauf der vorbestimm­ ten Zeit Ausführen eines Filmrückspulvorgangs.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Rückspulens des Films, wenn die Kamera wäh­ rend der vorbestimmten Zeit nicht benutzt worden ist, den zusätzlichen Schritt aufweist, den Film um eine Aufnahme über die zuletzt gemachte Aufnahme hinaus vorzuspulen, wenn der Ein/Aus-Schalter (S1) für eine neuerliche Benutzung der Kamera betätigt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Vorspulen des Films die Nummer der zuletzt gemach­ ten Aufnahme angezeigt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Schritt des Zurückspulens nach dem Ablauf der vorbestimmten Zeit der Film bis zu einem Ein­ führende einer Spule zurückgespult wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Schritt des Zurückspulens nach dem Ablauf der vorbestimmten Zeit ein Schritt gehört, bei dem eine die Anzahl der belichteten Aufnahmen auf dem ein­ gelegten Film angebende Zahl angezeigt wird, wenn der Be­ nutzer die Rückwand öffnet und der Rückwandschalter (S5) betätigt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß bestimmt wird, ob aufgrund einer Betätigung des Aufnahmemo­ dus-Schalters (S6) ein Filmvorspulmodus durch die Zahl der belichteten Aufnahmen eingestellt ist, wenn der Benutzer die Rückwand öffnet, und daß entsprechend der Betätigung des Aufnahmenummer-Eingabeschalters (S7) der Film von der einge­ gebenen Aufnahmenummer bis zu der nächstfolgenden Aufnahme vorgespult wird, wenn der Filmvorspulmodus durch die Zahl der belichteten Aufnahmen eingestellt ist.
16. Automatische Vor/Rückspulvorrichtung zur Verhinderung, daß ein Film in einer Kamera dem Licht ausgesetzt wird, ge­ kennzeichnet durch:
einen Ein/Aus-Schalter (S1) zur wahlweisen Inbetriebnahme durch den Benutzer für Aufnahmen,
eine Steuereinrichtung (20) für die Bestimmung, ob der Ein/Aus-Schalter (S1) der Kamera über eine vorbestimmte Zeit hin ausgeschaltet gewesen ist und zum Abgeben eines Film­ rückspul-Signals auf die Bestimmung hin, daß der Ein/Aus- Schalter (S1) der Kamera über eine vorbestimmte Zeit hin ausgeschaltet gewesen ist, und
eine Aktivierungseinrichtung (30) für den Filmtransportmo­ tor, um den Vor/Rückspulvorgang des eingelegten Films auf­ grund des von der Steuereinrichtung (20) abgegebenen Signals durchzuführen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (20) eine Einrichtung aufweist, um ein Signal zum Vorspulen des Films aus dem zurückgespulten Zustand in eine Stellung für das nächste verfügbare Aufnah­ meformat zu erzeugen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Aktivierungseinrichtung (30) für den Film­ transportmotor eine Einrichtung aufweist, um auf das Film­ rückspul-Signal hin den Film zu dem Einführende einer Spule zurückzuspulen.
DE19601205A 1995-01-13 1996-01-15 Vorrichtung und Steuerungsverfahren zum Verhindern eines Lichteinfalls beim automatischen Vor- und Rückspulen eines Films Withdrawn DE19601205A1 (de)

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