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DE19601144A1 - Etui für Brillen usw. - Google Patents

Etui für Brillen usw.

Info

Publication number
DE19601144A1
DE19601144A1 DE1996101144 DE19601144A DE19601144A1 DE 19601144 A1 DE19601144 A1 DE 19601144A1 DE 1996101144 DE1996101144 DE 1996101144 DE 19601144 A DE19601144 A DE 19601144A DE 19601144 A1 DE19601144 A1 DE 19601144A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollover
frame
case
leather
glasses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996101144
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUNANTHA PETER
Original Assignee
SUNANTHA PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUNANTHA PETER filed Critical SUNANTHA PETER
Priority to DE1996101144 priority Critical patent/DE19601144A1/de
Publication of DE19601144A1 publication Critical patent/DE19601144A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/04Spectacle cases; Pince-nez cases
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/24Etuis for purposes not covered by a single one of groups A45C11/02 - A45C11/22, A45C11/26, A45C11/32 - A45C11/38

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Bekannte Brillenetuis besitzen folgende Nachteile:
  • a) Schalenetuis werden sehr leicht durch Stoß und Druck deformiert, es brechen meistens die Scharniere und die Federn erschlaffen, oder die Brille kann bei dem Aufspringen des Etuis herausgeschleudert werden.
  • b) Steck- und Weichetuis sind ebenfalls in jeder Beziehung ungeeignet und außerdem um­ ständlich zu handhaben.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zu Grunde, ein Brillenetui zu entwickeln, das diese Nachteile nicht besitzt, hochfest, flach, sehr formschön dem Aussehen nach dem eines Weichetuis entspricht, trotzdem einen optimalen Schutz der Brille gewährleistet und außerdem leicht zu handhaben ist.
Erreicht wird dieses durch die dargestellten Bilder-Figuren.
Fig. 1 zeigt ein geschlossenes Etui (Vorderansicht).
Fig. 2 zeigt ein geöffnetes Etui mit beledertem Rahmen und heruntergeklapptem Überschlag.
Fig. 3 zeigt ein geschlossenes Etui mit angebrachtem Buchstaben am Druckknopf­ teil.
Fig. 4 zeigt ein geöffnetes Etui mit zum Beispiel eloxiertem Leichtmetallrahmen, mit geprägtem Lederteil in blind oder in Folie (gold, silber oder farbig gestal­ tet) gemäß der Angabe des Kunden (Optiker, etc.), sowie eines in einer Fas­ sung sitzenden Edelsteines am eingeschlagenen und abgesteppten Überschlag.
Fig. 5 zeigt das in der inneren Rahmennut eingepreßte umlaufende Futterband (rot), das den unteren Bereich des Rahmens verkleidet.
Fig. 6 zeigt das einfache Einlegen bzw. das Herausnehmen der Brille.
Fig. 7 zeigt das schnelle Schließen bzw. Öffnen des Etuis und dessen Handhabung.
Fig. 8 zeigt das komplette Überschlagsteil eingeschlagen und gesteppt.
Fig. 9 zeigt das gestanzte Deckenteil mit aufgeklebtem Futter (stabilisierendem Futter­ teil), auch schalenartig ausgebildet.
Fig. 10 zeigt den Spezialprofilrahmen mit eingepreßtem (gewalztem) Innenfutterband 6 und ein schwalbenschwanzähnliches Profilband 7 zum Beispiel aus Gummi mit­ tels Zweinadelsteppvorgang mit Leder oder Kunststoff eingefaßt.
Fig. 11 zeigt das Stabilisierungsteil mit kaschiertem Futterstoff.
Fig. 12 zeigt das gestanzte Überschlagsteil vorzugsweise aus Leder.
Fig. 13 zeigt das Deckenteilfutter
Fig. 14 zeigt das vorzugsweise aus Leder gestanzte Rahmenbezugsteil.
Fig. 15 zeigt das komplette Etui (mit geöffnetem Überschlagsteil).
Fig. 16 zeigt das Etui im Schnitt

Claims (9)

1. Etui für Brillen, Schreibgeräte, Maniküre, Terminer, Zigarren, Zigaretten, Pfeifen, Schmuck usw. aus Leder oder anderen Bezugsstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß ein klappenartiges Überschlagsteil im unteren Bereich, sowie ein Deckenteil rundum an einem vorzugsweise aus Leichtmetall bestehenden Rahmen oder schalenartigen Teil befestigt werden, daß im unteren Bereich ein köcherähnliches Behältnis entsteht und das Etui durch ein Überschlagsteil z. B. mittels Druckkopfsystem komplett geschlossen oder geöffnet wird, so daß ein sicheres Aufbewahren von z. B. Brillen gewährleistet ist. Desweiteren, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überschlagsteil bzw. stabilisiertes Deckenteil auch an der Längs­ seite des Rahmens befestigt werden kann, oder wie ein Deckel aufgesetzt wird.
2. Überschlagsteil (Fig. 8) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Deckenteil im oberen Bereich um das mit einem Futter kaschiertem Überschlagsteil (Fig. 11) einge­ schlagen und vorzugsweise abgesteppt wird.
3. Überschlagsteil (Fig. 8) nach Anspruch 1-2 dadurch gekennzeichnet, daß das Überschlags­ teil im unteren Bereich 5 konturmäßig so ausgebildet gestanzt ist, daß dieses sich ein­ wandfrei mittels eines elastischen und federnden z. B. Kunststoffstreifens in die innere Nut des Rahmens kraftschlüssig (hochfest) verklemmen läßt.
4. Nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem Überschlagsteil (Fig. 8) ein Druckknopf mit einer Fassung befindet in die z. B. Monogramme, Firmenzeichen, Buchsta­ ben, z. B. Gold oder Silber unterlegt und mit einem aufgesetzten Bergkristall sowie andere Edelsteine eingesetzt werden.
5. Brillenetui nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise aus Leichtme­ tallprofil gebogener Spezialrahmen (Fig. 10) mit einem Blechstreifen im inneren Bereich an seinen Enden fest verbunden wird, dieser aber auch, insbesondere bei kleinen Radien im Guß, Preß, Wickel und mechanischen Verfahren aus beliebigen Werkstoffen gefertigt werden kann.
6. Nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß ein Innenfutterband (Fig. 10 Nr. 6) in die Nut des inneren Rahmens endlos eingerollt wird, das zum Beispiel durch eine schaumartige Einlage einen Schutz des Inhaltes gewährleistet und den inneren Rahmen­ bereich völlig verkleidet.
7. Nach Anspruch 1-3-5 dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil des Rahmens eloxiert oder mit einem Belederungsteil (Fig. 14) mittels Klebeverfahren technisch perfekt bezo­ gen wird.
8. Nach Anspruch 1-5 (Fig. 10) dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Etuiteil ein kon­ turmäßig ausgebildetes Deckenteil (Fig. 9 + 9a) nach Anspruch 3 durch Verklemmen oder Kleben o. ä. befestigt wird.
9. Nach Anspruch 1-5 (Fig. 10) dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise ein Gummiband zum Beispiel in Schwalbenschwanzprofil (Fig. 10 Nr. 7) durch Einfassen, vorzugsweise mit Leder oder Kunststoff ummantelt gesteppt, beidseitig stripptaschenähnlich gekräuselt, in die äußere Rahmennut, durch Zug schmäler werdend, eingezogen wird formschön (glatt) und haltbar abschließt.
DE1996101144 1996-01-15 1996-01-15 Etui für Brillen usw. Withdrawn DE19601144A1 (de)

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