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DE1960113C3 - Kasten aus Kunststoff - Google Patents

Kasten aus Kunststoff

Info

Publication number
DE1960113C3
DE1960113C3 DE19691960113 DE1960113A DE1960113C3 DE 1960113 C3 DE1960113 C3 DE 1960113C3 DE 19691960113 DE19691960113 DE 19691960113 DE 1960113 A DE1960113 A DE 1960113A DE 1960113 C3 DE1960113 C3 DE 1960113C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beads
box
steps
wall parts
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691960113
Other languages
English (en)
Other versions
DE1960113A1 (de
DE1960113B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPUMALIT-ANSTALT SCHAAN (LIECHTENSTEIN)
Original Assignee
SPUMALIT-ANSTALT SCHAAN (LIECHTENSTEIN)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPUMALIT-ANSTALT SCHAAN (LIECHTENSTEIN) filed Critical SPUMALIT-ANSTALT SCHAAN (LIECHTENSTEIN)
Priority to DE19691960113 priority Critical patent/DE1960113C3/de
Publication of DE1960113A1 publication Critical patent/DE1960113A1/de
Publication of DE1960113B2 publication Critical patent/DE1960113B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1960113C3 publication Critical patent/DE1960113C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0217Containers with a closure presenting stacking elements
    • B65D21/0223Containers with a closure presenting stacking elements the closure and the bottom presenting local co-operating elements, e.g. projections and recesses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kasten aus Kunststoff, der sich konisch nach unten verengt, mit trapezförmigen Wänden, der in einen weiteren gleichgeformten Kasten einsetzbar und der durch einen Deckel verschließbar ist, wobei die Seitenwände durch vertikal verlaufende Sicken gegliedert sind.
Ein derartiger Kasten ist aus dem DE-GM 17 62 957 bekanntgeworden. Hs handelt sich hier um einen nach dem Drehstapelprinzip stapelbaren Kasten, dessen Wände durch Sicken versteilt sind, wobei diese Sicken gleichzeitig die mit ihrer OberkaMC die Stützfläche für einen darüber gestapelten Kasten bilden. Diese Kästen sind so konzipiert, daß sie - wenn sie in gleicher Stellung übereinander angeordnet werden — ineinander stapelbar sind, während sie — wenn sie jeweils um 180° verdreht gegeneinander angeordnet werden, sich mit ihrem Boden so auf der durch die Oberkante der Sicken gebildeten Abstülzfläche abstützen, daß sie mit ihrem Boden auf dem oberen Rand eines darunter gestapelten Kastens stehen, also übereinander gestapelt sind.
Derartige Kästen sind in mannigfaltiger Ausführung bekannt. Als Nachteil dieser Kästen ist es anzusehen, daß sich übereinander gestapelte, belastete Kästen unter den in ihnen gelagerten Lasten manchmal deformieren, weil sich die Seitenwände auswölben. Dann rutschen die Kästen ineinander und die in ihnen gestapelte Ware wird beschädigt. Sind solche Kästen mit Deckeln versehen, so kommt es auch vor, daß von den Deckeln dieser Kästen die Lasten nicht aufgenommen werden können und auf die Seitenwände der Kästen übertragen werden können. Insbesondere bei längeren Tranporten, wo zusätzlich zu den statischen Lasten noch Erschütterungen auf die Kästen und die in ihnen gelagerte Ware einwirken, treten diese Nachteile auf.
Die Anbringung von Sicken ist aber auch bei anderen Kunststoffbehältern bekanntgeworden, so z, B, durch die US-PS 3139 213 an Künststoffbechern, wie sie beispielsweise für die Verpackung von Getränken, Joghurt oder dergleichen benutzt werden und die nur außerordentlich geringe Maerialstärken aufweisen. Hier werden parallel zum Becherrand angeordnete, rings um den Becher Umlaufende Sicken vorgesehen, die im Oberteil des Bechers angeordnet sind und diesen stabilisieren. Derartige Maßnahmen könnten bei Kästen aus Kunststoff für sich keine erhöhte Stabilität gewährleisten, insbesondere nicht ein Auswölben der Wände verhindern.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs genannten Kasten so zu verbessern, daß eine hohe Festigkeit gegenüber vertikalen ur<d horizontalen Belastungen erzielt wird, obwohl nur äußerst geringe Wandstärken verwendet
ίο werden.
Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus, daß Verformungen am seltensten in solchen Ecken auftreten, in denen drei Wandteile aneinander grenzen, und nutzt diese Erkenntnis aus, um eine Kastenwand in eine Vielzahl von Teilflächen zu unterteilen, welche immer an ihren Ecken solche Eckausbildungen aufweisen, bei denen aus drei verschiedenen Richtungen Wandungsteile aneinanderstoßen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sowohl die Seitenwandteile als auch die Sicken durch horizontal verlaufende treppenartige, nach unten und innen zurückspringende Stufen gegliedert sind, und daß die Stufen der Seitenwandteile und die Stufen der Sicken in verschiedenen horizontalen Ebenen liegen.
>5 Hierdurch ist erreicht, daß die Wandflächen in horizontaler und vertikaler Richtung in eine Vielzahl von kleinen Teilfläch^n aufgegliedert sind, welche sämtlich miteinander durch besonders stabile Eckausbildungen verbunden sind. Hierdurch wird eine hohe Stabilität der Seitenwände, insbesondere bei vertikalen Belastungen, erreicht.
Bei dieser sehr stabilen Ausführung der Seitenwände ist es durchaus möglich, daß ο zwischen den Vorsprüngen liegenden ebenen Flächen der W-·*-1· :'
Durchbrechnungen aufweisen. Diese Durchbrecliu _ . können beispielsweise der Durchlüftung des Kastens dienen. Die Stabilität der .Seitenwände ist trotz dieser Durchbrechungen sehr hoch, weil die stehengebliebenen Randteile samtlich ein Querschnitt..profil aufweisen.
AO welches nicht eine Gerade darstellt, sondern eine eckig gebogene oder mit Rundungen versehene Form aufweist, welche ja bekanntlich gegen Knickbeanspruchungen recht wiederstandsfähig ist.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfüh-ungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des durch einen Deckel verschlossenen Kastens.
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der Seitenwände des Kastens.
Fig. 3 einen Schnitt durch den Kasten.
Der Kasten besteht aus vier Seitenwänden 1, 2, 3, 4. einem Boden 5 und einem Deckel 6. Die Seitenwände 1, 2, 3,4 und der Deckel 5 sind als ein Stück aus Kunststoff geformt, z. B. im Spritzgußverfahren. Der Deckel 6 ist ein gesondertes Stück.
Die Wände 1, 2, 3, 4 sind durch Sicken 7 unterteilt. Dieses ist eine verlikale Unterteilung, so daß die parallelen Wandflächen 8 und 9 beispielsweise durch eine schräg dazu siehende Wand 10 miteinander verbunden sind. Neben dieser Gliederung in vertikaler Richtung ist auch noch eine Gliederung in horizontaler Richtung dadurch vorgenommen, daß nach außen springende Vorsprünge die Wand in horizontaler Richtung gleidern. Bei der Betrachtung der Wandflächen 8 und 9 sieht man, daß unterhalb und oberhalb der Wandfläche 8 zwei Vorsprünge II und 12 vorgesehen sind, während unterhalb und oberhalb der in der Sicke
liegenden Wandfläcne 9 ebenfaJIs zwei Vorsprünge 13 und 14 vorgesehen sind. Die Vorsprünge 11, 12, 13, 14 verlaufen nun sämtlich parallel zueinander, aber in verschiedenen Ebenen. Wenn auch die Vorsprünge 11 und 13 sowie 12 und 14 sehr dicht nebeneinander liegen, so bewirkt trotzdem ihr Verlauf in verschiedenen Ebenen, daß überall Ecken 15 gebildet sind, welche an Stellen entstehen, wo drei verschiedene Flächen aus verschiedenen Richtungen aneinanderstoßen. Diese Ecken, welche in großer Vielzahl über die gesamte
Wandfläche der Seitenwände I1 2, 3, 4 verteilt sind, verleihen den Seitenwänden eine sehr hohl-· Stabilität, insbesondere bei vertikalen Belastungen. Die Stabilität der Seitenwände ist so hoch, daß ohne weiteres Durchbrechungen 16 in den ebenen Wandflächenteilen 8,9 vorgesehen werden können (F i g. 2).
Am Ort der Sicken 7 ist der obere Rand voll durch die Fläche 20 ausgebildet, so daß der Deckel beispielsweise durch Klammern 21, die an dieser Stelle angebracht werden, an dem Kasten befestigt werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 Patentansprüche:
1. Kasten aus Kunststoff, der sich konisch nach unten verengt, mit trapezförmigen Wänden, der in einen weiteren gleichgeformten Kasten einsetzbar und der durch einen Decke! verschließbar ist, wobei die Seitenwände durch vertikal verlaufende Sicken gegliedert sind, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Seitenwandteile (2) als auch die Sicken (7) durch horizontal verlaufende treppenartige, nach unten und innen zurückspringende Stufen (11-14) gegliedert sind, und daß die Stufen (11, 12) der Seitenwandteile (2) und die Stufen (13, 14) der Sicken (7) in verschiedenen horizontalen Ebenen liegen.
2. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Vorsprüngen (11 bis 14) und Sickenrändern liegenden ebenen Flächen an den Wandteilen Durchbrechungen (16) aufweisen.
DE19691960113 1969-11-29 1969-11-29 Kasten aus Kunststoff Expired DE1960113C3 (de)

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DE19691960113 DE1960113C3 (de) 1969-11-29 1969-11-29 Kasten aus Kunststoff

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DE1960113A1 DE1960113A1 (de) 1971-06-03
DE1960113B2 DE1960113B2 (de) 1979-10-25
DE1960113C3 true DE1960113C3 (de) 1980-07-03

Family

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DE1960113A1 (de) 1971-06-03
DE1960113B2 (de) 1979-10-25

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