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DE1960102A1 - Drosselvorrichtung in Wasserrohren und Armaturen - Google Patents

Drosselvorrichtung in Wasserrohren und Armaturen

Info

Publication number
DE1960102A1
DE1960102A1 DE19691960102 DE1960102A DE1960102A1 DE 1960102 A1 DE1960102 A1 DE 1960102A1 DE 19691960102 DE19691960102 DE 19691960102 DE 1960102 A DE1960102 A DE 1960102A DE 1960102 A1 DE1960102 A1 DE 1960102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
throttle device
pipe
wall
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691960102
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Thiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stiebel Werke & Co Dr GmbH
Original Assignee
Stiebel Werke & Co Dr GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stiebel Werke & Co Dr GmbH filed Critical Stiebel Werke & Co Dr GmbH
Priority to DE19691960102 priority Critical patent/DE1960102A1/de
Publication of DE1960102A1 publication Critical patent/DE1960102A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/02Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm
    • F16K7/04Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force
    • F16K7/06Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with tubular diaphragm constrictable by external radial force by means of a screw-spindle, cam, or other mechanical means
    • F16K7/061Screw clamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)

Description

  • Drosselvorrichtung in Wasserrohren und Armaturen Die Erfindung betrifft eine verstellbare Drosselvorrichtung zur Druck- und/oder Durchflußmengenreduzierung in Wasserrohrleitungen bzw. in in Wasserarmaturenkörpern gelegenen Wasserkanälen, welche aus einer die Wasserrohrwandung bzw. den Wasserarmaturenkörper zum Wasserkanal hin durchsetzenden Schraube oder Schieber besteht.
  • Bei WasserrohrleitungsSystemen, beispielsweise bei Wasserinstal lationen in Haushalten zur Versorgung von Zapfstellen mit kaltem und warmem Wasser, ist es immer wieder erforderlich, Drosselstellen zur Reduzierung des Wasserdruckes, aber auch zur Einstellung und Regulierung der maximal durchfließenden Wassermengen vorzusehen.
  • Um die Drosselung des durchströmenden Wassers zu erreichen, bieten sich manche Nöglichkeiten an, so z.B. die, in ein Wasserrohr eine Blende einzusetzen, was nur einen geringen Aufwand erfordert. Allerdings haben diese Blenden den Nachteil, daß man sie nicht einstellen kann, aondern höchstens gegen eine andere Blende mit einer größeren oder kleineren Blendenöffnung austauschen kann. Es werden daher meistens verstellbare Drosselvorrichtungen bevorzugt. Diese enthalten üblicherweise ein Rohrteil mit einem etwa senkrecht zur Rohrachse verschieblichen Schieber oder eine ein- und ausschraubbare Drossel~ schraube0 Sowohl die Drosselung mittels einer Blende, als auch die Drosselvorrichtungen mit einem Schieber oder mit einer mehr oder weniger einschraubbaren Irosseischraube weisen allerdings den Nachteil auf, daß sie beim Zapfen von Wasser große Geräusche entwickeln, was in Haushaltungen1 insbesondere in Gebäuden mit mehreren Haushalrungen, sehr unerwünscht ist0 Durch verschiedene Maßnahmen ist versucht worden, diese unerwünschte Geräuschentwicklung bei Drosselstellen zu mindern, was jedoch nur mit geringem Erfolg gelungen ist: entweder sind die bekannten Einrichtungen sehr aufwendig und gleichzeitig störung~ anfällig oder die Geräuschminderung ist nicht ausreichend, um die bestehenden und sich weiterhin verschärfenden Vorschriften1 die für den Wohnungsbau gelten, einhalten zu können. Da die vorliegende Erfindung jedoch nicht unmittelbar anknüpft an eine der bekannten Drosseleinrichtungen, erübrigt es sich, näher auf den Stand der Technik einzugehen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Drosselvorrichtung zu schaffen, welche den Anforderungen an Geräuscharmut gerecht wird, preiswert ist und auf lange Sicht hin wartungsfrei arbeitete Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß erreicht durch einen in die Wasserrohrleitung bzw. in den Wasserkanal eingesetzten und im ungedrosselten Zustand an der Innenwandung anliegenden, elastischen Schlauch, dessen Enden die zur Schraube bzw. zum Schieber gehörige Rohr- bzw. Kanalwandungsöffnung soweit überragen, daß dieselben in gedrosseltem Zustand nicht von der Innenwandung abheben.
  • Bei der praktischen Gestaltung einer Drosselvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann es zweckmäßig sein, auf der Außenwandung des elastischen Schlauches zu seiner Halterung einen Bund anzuordnen oder beispielsweise an seinem in Durchflußrichtung vorne gelegenen Ende einen flanschartigen Ansatz vorzusehen, welcher in eine entsprechende Ausnehmung in der Wasserrohrleitung greift.
  • Natürlich ist es auch möglich, in der Wasserrohrleitung, und zwar innerhalb des Bereiches der die Vasserrohrwandung durchsetzenden Schraube oder des Schiebers, eine den lichten Durchmesser der Wasserrohrleitung vergrößernde Ausnehmung vorzusehen und in diese Ausnehmung den elastischen Schlauch einzulegen. Je nach Gestaltung der Drosselvorrichtung kann es jedoch auch vorteilhaft sein, den elastin schen Schlauch mit mechanischen Hitteln in der Wasserrohrleitung zu befestigen oder ihn darin stellenweise einzukleben oder garJfalls sowohl der elastische Schlauch als auch die Wasserrohrleitung aus entsprechenden Kunststoffen gefertigt sind, ein oder beide Enden des elastischen Schlauches mit der Wasserrohrleitung zu verschmelzen.
  • Anhand einiger figürlich dargestllter Ausführungsbeispiele und der nachfolgenden Beschreibung hierzu soll der Gegenstand der Erfindung näher erläutert werden: F- i g u r 1 zeigt eine am Ende einer Wasserrohrleitung 1 angeordnete Drosselvorrichtung, welche aus einem Gewindestift 2 besteht, der in einem mit der Wasserrohrleitung 1 verbundenen, z.B. verschweißten Stutzen 3 angeordnet ist. Dieser Stutzen 3 ist an seinem freistehenden Ende mit einem Dichtring 4 und einer Schraube 5 flüssigkeitsdicht verschlossen, so daß das in der Wasserrohrleitung 1 befindliche Wasser wohl durch die Gewindegänge des Gewindestiftes 2 bis hin zum Dichtring 4 gelangen aber nicht aus dem Stutzen 3 austreten kann.
  • Die Wasserrohrleitung 1 ist, über eine Quetschdichtung 6, welche zwischen einer Überwurfmutter 7 und einem Wasseranschlußrohr 8 eingespannt ist und die Wasserrohrleitung 1 abdichtet, mit dem Wasseranschlußrohr 8 verbunden. Eine Druckscheibe 9, die zwischen Überwurfmutter@ 7 und Quetschdichtung 6 eingelegt ist, schützt diese Quetsch-.dichtung vor einer Beschädigung, die durch Anziehen -der Überwurfmutter 7 auftreten könnte. Das andere, nicht dargestellte Ende der Wasserrohrleitung 1 führt zu einer Wasserzapfstelle oder zu einem Rohrnetzteil, in de., aus welchem Grunde auch immer, ein geringerer Fließdruck erwünscht ist, als dieses bei ungedrosselter Wasserrohrleitung der Fall wäre. Eine Drosselung erfolgt durch den Gewindestift 2, welcher je nach dem erwünschten Grad der Drosselung mehr oder weniger in das Innere der Wasserrohrleitung 1 eingeschraubt werden kann und hierbei einen elastischen Schlauch 10 zusammendrückt.
  • Ohne diesen elastischen Schlauch 10 würde bei Einsetzen einet in Pfeilrichtung fließenden Wasserstromes dieser wohl durch den Gewindestift 2, je nach dessen Lage, mehr oder weniger gedrosselt werden, gleichzeitig würden hierbei aber Geräusche entstehen, die auf das plötzliche Abreißen und hierdurch auftretende Verwirbelungen des strömenden Wassers zurückzuführen sind. Die Wassergeräusche übertragen sich auf die Wandungen der Wasserrohrleitung 1 und des Wasseranschlußrohres 8 und setzen sich innerhalb des genannten Rohrleitungssystemes fort, was zu unliebsamen Geräuschbelästigungen führt.
  • Diese Geräuschbildung zu vermeiden oder zumindest auf ein zulässiges und erträgliches Maß herabzusetzen, dient der elastische Schlauch 10 im Bereich der von dem Gewindestift 2 gebildeten Drosselstelle. Wie aus der Figur ersichtlich, wird auf diese Weise, in Durchflußrichtung gesehen, eine konstinuierliche Verengung erreicht, die unmittelbar im Bereich des Gewindestiftes 2 ihre engste Stelle aufweist und sich danach wieder kontinuiePlich vergrößert.
  • Am Einlaufende des elastißchen Schlauches 10 weist dieser, wie oberhalb der durch Strichpunktierung angedeuteten Mittellinie gezeigt ist, einen aufgeweiteten, bundartigen Ansatz 10a auf, welcher zum einen dazu dient, den elastischen Schlauch 10 zu halten, zum anderen dazu, das in Pfeilrichtung einströmende Wasser in das Schlauchinnere ein~ zuleiten ohne der Strömung scharfe, Geräusche erzeugende Kanten entgegenzusetzen.
  • line noch günstigere Einleitung der Wasserströmung in das Innere der Wasserrohrleitung 1 und in den darin angeordneten elastischen Schlauch 10 ergibt sich durch eine Gestaltung des Einlaufendes des elastischen Schlauches 10, wie sie unterhalb der Strichpunktlinie gezeigt ist. Hier weist der elastische Schlauch 10 einen konisch ausgebildeten Bund lOb auf, der nach strömungstechnischen Gesichtspunkten geformt ist. Wie Messungen an Drosselstellen mit etwa den in Figur 1 gezeigten Formgebungen gezeigt haben, ist die Geräuschbildung mit Abstand geringer, als bei herkömmlichen Drosselstellen gleicher Bauart ohne den elastischen Schlauch 10.
  • F i g u r 2 zeigt eine mittels zweier Verbindungsmuffen 11 an Wasserrohre 12 und 13 angeschlossene Drosselvorrichtung mit einem T-Stück 14, welcher einen Stutzen 14a zur Aufnahme eines Gewindestiftes 2 aufweist. Entsprechend der arstellung in der Figur 1 ist auch hier der Stutzen 14a an seinem freien Ende abgedichtet mittels einem Dichtring 4 und einer Schraube 5. Innerhalb des T-Stückes 14 ist ein elastischer Schlauch 15 angeordnet, dessen innerer Durchmesser dem lichten Durchmesser der Verbindungsmuffen 11 und der Wasserrohre 12 und 13 in etwa entspricht. Hierdurch werden jegliche Verengungen, ausgenommen natürlich diejenige an der Drosselstelle, innerhalb des Leitungsflusses vermieden. Gleichzeitig wird hierdurch eine einfache und sichere Halterung für den elastischen Schlauch 15 erreicht, selbst dann, wenn dieser elastische Schlauch, entsprechend der Darstellung über der durch eine Strichpunktlinie angedeuteten Mittellinie, keinen bundartigen Ansatz aufweist, wie ein solcher in der Darstellung unterhalb der strichpunktierten Linie gezeigt und mit der Ziffer i5a gekennzeichnet ist. Dieser bundartige Ansatz 15a bietet natürlich Vorteile, was die sichere Halterung des elastischen Schlauches 15 betrifft, gleichzeitig versteift er aber auch dieses Einlaufende des elastischen Schlauches 15, so daß bei in Pfeilrichtung strömendem Wasser mit Sicherheit kein Wasser einströmseitig in den Bereich zwischen Innenwandung des T-Stückes 14 und Außenwandung des elastischen Schlauches 15 eintreten und das genannte Schlauchende sich nicht dem Wasserstrom entgegenstellon kann.
  • F i g u r 3 zeigt im Schnitt eine Drosselvorrichtung wie sie auch in Figur 2 dargestellt ist, ausgenommon die Befestigung des elastischen Schlauches 15, der hier mittels eines Sprengringes 16 gehalt ten und durch'dessen Federkraft in Nuten 14b des T-Stückes 14 einige drückt wird. Auf diese Weise erfolgt eine sichere Halterung des elastischen Schlauches 15, ohne daß das in Pfeilrichtung strömende Wasser vor oder hinter der Drosselstelle wesentliche Absätze oder Durchmesserveränderungen überwinden muß.
  • F i g u r 4 zeigt eine in einer Wasserrohrleitung 17 angeordnete Drosselvorrichtung, welche einen Schieber 18 enthält, der innerhalb eines an der Vasserrohrleitung 17 befindlichen Stutzens 19 geführt wird. Ein Sperrelement 20, am Stutzen 19 befestigt, dient der Halterung des Schiebers i8 -in der gewünschten Lage. Innerhalb der Wasserrohrleitung 17 ist im Bereich des Schiebers ein elastischer Schlauch 21 angeordnet, dessen beide Enden eine konische Abschrägung aufweisen. Auf diese Weise wird dem in Pfeilrichtung fließenden Wasser nur ein sehr geringer Widerstand entgegengesetzt, ausgenommen natürlich im Bereich des Schiebers 18. Zur Halterung des elastischen Schlauches 21 ist dieser an seinen beiden Enden mit der Innenwandung der Wasserrohrleitung 17 verklebt, und zwar an den Stellen, die durch verstärkte Linien angedeutet sind.
  • Selbstverständlich sind auch noch verschiedene andere Ausge staltungen des Erfindungsgedankens möglich. Auch kann es zweck~ mäßig sein, eine Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung innerhalb eines Zapfarmaturenkörpers, d.h. in einem Wasserkanal desselben einzurichten oder in einem unmittelbar an eine Zapfarmatur grenzenden Rohr oder Distanzrohr vorzusehen.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Verstellbare Drosselvorrichtung zur Druck- und/oder Durchflußmengenreduzierung in Wasserrohrleitungen bzw.in in Wasserarmaturenkörpern gelegenen Wasserkanälen, bestehend aus einer die Wasserrohrwandung bzw. den Wasserarmaturenkörper zum Wasserkanal hin durchsetzenden Schraube oder Schieber, g e k e n n z e i c hn e t durch einen in die Wasserrohrleitung bzw. im Wasserkanal (1,14,17) eingesetzten und im ungedrosselten Zustand an der Innenwandung anliegenden, elastischen Schlauch (10, 15, 21), dessen Enden die zur Schraube (Gewindestift 2) bzw. zum Schieber (18) gehörige Rohr- bzw. Kanalwandungsöffnung (Öffnungen in den Stutzen 3,14a und 19) soweit überragen, daß dieselben in gedrosseltem Zustand nicht von der Innenwandung abheben.
2. Drosselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß der elastische Schlauch (10,15,21) wenigstens an seinem einen Ende einen flanschartigen Ansatz (10a, 10b, 15a) und die Wasserrohrleitung (1, 17) bzw. der Wasserkanal des Wasserarmaturenkörpers auf gleicher Höhe eine korrespondierende Ausnehmung aufweist.
3. Drosselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c.hnet, daß in der Wasserrohrleitung bzw. in dem Wasserkanal (1,14,17) um den Bereich der die Wasserohrwandung bzw den Wasserarmaturenkörper durchsetzenden Schraube (Gewindestift 2) oder des Schiebers (18) der lichte Wasserohrleitungs- bzw. Wasserkanaldurchmesser größer ist als in den daran angrenzenden Bereichen der Wasserrohrleitung bzw. des Wasserkanais.
4. Drosselvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß der elastische Schlauch (10,15) in dem Bereich mit dem gegenüber der übrigen Wasserrohrleitung bzw. Wasserkanal vergrößerten lichten Durchmesser angeordnet ist.
5. Drosselvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß der elastische Schlauch (10, 15), mit mechanischen Mitteln (Sprengring 16) oder durch stellenweises Verkleben oder Verschmelzen mit der Wasserrohrleitung bzw. dem Wasserkanal (1,17) hierin befestigt isto L e e r s e i t e
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