DE19600311A1 - Schnittwerkzeug mit Messerbalken - Google Patents
Schnittwerkzeug mit MesserbalkenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
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- A01D34/135—Cutting apparatus having oppositely movable cooperating knife-bars
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schnittwerkzeug, insbesondere
ein handgeführtes Schnittwerkzeug wie eine Heckenschere
oder dergleichen, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Schnittwerkzeug ist in der US-A 2,964,845
beschrieben. Im Umkehrpunkt der Hubbewegung liegen die
Zähne eines schneidenden Zahnpaares zueinander nur teil
weise deckungsgleich. Lediglich die in Bewegungsrichtung
vorne liegende Schneidkante überfährt den Gegenzahn; die
der Bewegungsrichtung abgewandte Schneidkante liegt der
Eintrittsöffnung zugewandt. Mit dieser Ausgestaltung soll
bei gleicher Antriebsleistung ein besseres Schnittergeb
nis zu erzielen sein.
Aus der DE-A 39 28 853 ist ein Schnittwerkzeug bekannt,
bei der im Umkehrpunkt der Hin- und Herbewegung die quer
zur Bewegungsrichtung liegenden Längsmittelachsen der
Zähne eines schneidenden Zahnpaares mit Abstand zueinan
der liegen, sich also nur teilweise überdecken. Die sich
aus dieser Anordnung ergebende Steigerung der Schnittlei
stung wird damit begründet, daß der Schnitt selbst nun
mehr kurz vor dem Umkehrpunkt ausgeführt ist, also in ei
nem Punkt des Kurbeltriebes, in dem die Kraft besonders
groß ist. Durch die Vorverlagerung des Umlenkpunktes ist
somit bei ansonsten unverändertem Antrieb eine höhere
Schnittkraft zur Verfügung gestellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schnitt
werkzeug der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden,
daß sowohl beim Trimmen als auch beim Dickholzschneiden
trotz kleiner Antriebsleistung ein zufriedenstellendes
Schnittergebnis möglich ist.
Die Aufgabe wird nach den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
Die Wahl des Zahnabstandes kleiner als der Gesamthub des
Antriebes bzw. als der Gesamthub eines schneidenden Paa
res stellt sicher, daß sich die Zahnpaare während eines
Hubes vor Erreichen des Umkehrpunktes vollständig über
decken und im Umkehrpunkt nur noch mit teilweiser Über
deckung zueinander liegen. Dies bedeutet, daß bei dicken
Ästen von etwa 15 mm die aufeinander zubewegten Schneid
kanten eines Zahnpaares bereits dann einen Schnitt aus
führen, bevor die Längsbewegung des Messerbalkens zum An
fahren des Umlenkpunktes verzögert wird. Durch die Aus
bildung des Zahnabstandes kleiner als der Gesamthub kann
der Schnitt in den Bereich nahe der größten Längsge
schwindigkeit des Zahnes verlegt werden, so daß eine hohe
kinetische Energie für den Schnitt zur Verfügung steht.
Damit ist eine andere Schnittphilosophie ausgebildet als
bisher im Stand der Technik beschrieben ist.
Für das erzielte gute Schnittergebnis ist eine hohe
Schnittgeschwindigkeit erforderlich, die erfindungsgemäß
durch die Verschiebung des Schnittbereichs im Messerge
schwindigkeitsverlauf (Sinuskurve) erreicht wird. Durch
diese Verschiebung wird die Messergeschwindigkeit beim
Schnitt erhöht, ohne daß die mittlere Messergeschwindig
keit anwächst. Probleme beim Schneiden von Dickholz sind
so vermieden. Die erfindungsgemäße Schnittphilosophie
führt daher zu einer hohen Schnittleistung, die auch nach
mehrfachem Nachschleifen der Messer noch höher ist als
bei bekannten Schnittwerkzeugen.
Bevorzugt sind beide Messerbalken des Schnittwerkzeugs
mit gleichem Hub hin- und hergehend angetrieben, so daß
sich die schneidenden Zähne eines Zahnpaares mit hoher
Geschwindigkeit zum Ausführen des Schnittes aufeinander
zubewegen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den wei
teren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in
der nachfolgend im einzelnen beschriebene Ausführungsbei
spiele der Erfindung dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1a eine schematische Darstellung eines Schnitt
werkzeugs in einem ersten Umkehrpunkt eines
Messerbalkens,
Fig. 1b eine schematische Darstellung eines Schnitt
werkzeugs gemäß Fig. 1a in einer Mittelstel
lung,
Fig. 1c eine schematische Darstellung des Schnittwerk
zeuges nach Fig. 1a im zweiten Umkehrpunkt,
Fig. 2a eine schematische Darstellung eines Schnitt
werkzeugs mit zwei translatorisch gegenläufig
bewegten Messerbalken in einem ersten Umlenk
punkt,
Fig. 2b eine schematische Darstellung des Schnittwerk
zeugs gemäß Fig. 2a in einer Mittelstellung,
Fig. 2c eine schematische Darstellung eines Schnitt
werkzeugs nach Fig. 2a in einem zweiten Umkehr
punkt.
Das in den Ausführungsbeispielen schematisch dargestellte
Schnittwerkzeug ist zum Beispiel ein handgeführtes
Schnittwerkzeug wie eine Heckenschere oder dergleichen.
Es besteht aus zwei länglichen Messerbalken 1 und 2, die
in Längsrichtung relativ zueinander bewegbar aufeinander
liegen und eine Schnittebene definieren. Auf mindestens
einer Längsseite der Messerbalken 1 und 2 sind Zähne 3, 4
angeordnet, wobei - abhängig von der Bewegungsrichtung -
zur Bildung eines schneidenden Zahnpaares jeweils zwei
Zähne 3.1, 4.1; 3.2, 4.2 einander zugeordnet sind. Im ge
zeigten Ausführungsbeispiel sind auf beiden Längsseiten
der Messerbalken 1 und 2 einander jeweils gegenüberlie
gend Zähne 3, 4 angeordnet; es kann zweckmäßig sein, die
Zähne der einen Längsseite versetzt zu den Zähnen der an
deren Längsseite vorzusehen.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1a bis 1c ist der
Messerbalken 2 feststehend, während der Messerbalken 1 in
und entgegen Pfeilrichtung 6 von einem Kurbeltrieb 5 an
treibbar ist. Dadurch führen die Zähne 3.1, 4.1; 3.2,
4.2; 3.3, 4.3 einen Gesamthub H aus, welcher durch den
Kurbeltrieb 5 bestimmt ist.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1a bis 1c sind die
Zähne 4 des bewegten Messerbalkens 1 in beiden Bewegungs
richtungen mit Schneidkanten 7 versehen. Die Schneidkan
ten liegen zur Längsmittelachse 8 des Zahns 4 geneigt,
wobei sie zur Spitze des Zahns aufeinander zulaufen. Die
einander zugewandten Schneidkanten 7 benachbarter Zähne
4.1 und 4.2 bzw. 4.2 und 4.3 begrenzen eine Eintrittsöff
nung 10, in welche das Schnittgut eintreten kann. Die den
Zähnen 4 des bewegten Messerbalkens 1 zugeordneten Gegen
zähne 3 des feststehenden Messerbalkens 2 sind im Ausfüh
rungsbeispiel stumpf ausgebildet. Sie haben eine größere
Höhe als die Zähne 4 des bewegten Messerbalkens 1, wobei
ihre Längskanten 11 parallel zu ihrer Längsmittelachse 9
liegen. Die Längsmittelachsen 8 und 9 der Schneidzähne 3
und 4 liegen quer zur Längsachse 12 der Messerbalken; be
vorzugt liegen die Achsen 8 und 9 genau rechtwinklig zur
Längsachse 12.
In Richtung der Längsachse 12 haben die Zähne 4 des Mes
serbalkens 1 einen Zahnabstand Z1, der erfindungsgemäß
kleiner als der Hub H des Kurbeltriebes 5 ist. Der Zahn
abstand Z1 ist von Längsmittelachse 8 zur Längsmittelach
se 8 gemessen. In gleicher Weise haben die Zähne 3 des
feststehenden Messerbalkens 2 einen von Längsmittelachse
9 zu Längsmittelachse 9 gemessenen Zahnabstand Z2, wel
cher kleiner als der Hub H des Kurbeltriebes ist. Der Hub
des Kurbeltriebes 5 entspricht dem Gesamthub H, den ein
schneidendes Zahnpaar 3.1, 4.1; 3.2, 4.2 ausführt. Der
Gesamthub H ist dabei größer als der Zahnabstand Z1 und
der Zahnabstand Z2, welche bevorzugt gleich sind.
Die Anordnung der Messerbalken 1 und 2 zueinander erfolgt
derart, daß im linken Umkehrpunkt nach Fig. 1a bei 0°
Kurbelwellenwinkel die Längsmittelachsen 8 und 9 der sich
teilweise überdeckenden Zähne 3.0 und 4.1; 3.1 und 4.2;
3.2 und 4.3; 3.3 und 4.4 in Richtung der Längsachse 12
gemessen einen Abstand a voneinander aufweisen. Die je
weilige Längsmittelachse 8 der Schneidzähne 4 liegt dabei
in Bewegungsrichtung 6 gesehen vor den Längsmittelachsen
9 der Gegenzähne 3. Dies bedeutet, daß bei Drehung des
Kurbeltriebes 5 in Pfeilrichtung 13 und der dadurch ein
geleiteten Längsbewegung des Messerbalkens 2 in Pfeil
richtung 6 die Längsmittelachse 8 der Schneidzähne 4 den
Längsmittelachsen 9 der Gegenzähne 3 zunächst angenähert
werden, bis die Längsmittelachsen 8 und 9 und damit die
Zähne 3.0 und 4.1; 3.1 und 4.2; 3.2 und 4.3; 3.3 und 4.4
zueinander deckungsgleich liegen. Bei der weiteren Bewe
gung des Messerbalkens 1 in Pfeilrichtung 6 durch Drehung
des Kurbeltriebes 5 in Pfeilrichtung 13 überfahren die
Zähne 4 des Messerbalkens 1 die Gegenzähne 3 des Messer
balkens 2.
Wie Fig. 1b zeigt, bewegen sich die für einen folgenden
Schnitt einander zugeordneten Zähne 3.1 und 4.1, 3.2 und
4.2 eines schneidenden Zahnpaares aufeinander zu, wodurch
das in der Eintrittsöffnung 10 liegende Schnittgut ver
dichtet und abschließend geschnitten wird. Wie der Fig.
1b zu entnehmen, beginnt der Schnitt mit beginnender
Überdeckung der Schneidkante 7 des Schneidzahns 4.1 mit
der Längskante 11 des Gegenzahns 3.1. Diese Überdeckung
erfolgt bei etwa 100 bis 110°- Kurbelwellenwinkel, also
etwa im Bereich der Maximalgeschwindigkeit der translato
rischen Bewegung des Messerbalkens 1 bzw. der Zähne 4.
Der Schnitt beginnt somit bei einer sehr hohen Zahnge
schwindigkeit, wodurch ein sicheres Durchtrennen auch
dicken Schnittgutes gewährleistet ist. Der Schnittbereich
liegt bei etwa 80°KW bis 120°KW, vorzugsweise bei 130°KW.
Bei weiterer Drehung des Kurbeltriebes 5 in Pfeilrichtung
13 bewegt sich der Messerbalken 1 in Pfeilrichtung 6 auf
seinen rechten Umkehrpunkt zu, der in Fig. 1c bei 180°
Kurbelwellenwinkel dargestellt ist. Auf dem Wege zu die
sem Umkehrpunkt über fährt die Längsmittelachse 8 der
Schneidzähne 4 jeweils die Längsmittelachse 9 der Gegen
zähne 3; im Umkehrpunkt liegt die Achse 8 mit einem Ab
stand a jenseits der Achse 9. Das schneidende Zahnpaar
3.1 und 4.1; 3.2 und 4.2; 3.3 und 4.3 liegt im Umkehr
punkt mit teilweiser Überdeckung zueinander, wobei auf
dem Wege zu diesem Umkehrpunkt bei weniger als 180° Kur
belwellenwinkel eine vollständige Überdeckung zwischen
Schneidzahn 4 und Gegenzahn 3 aufgetreten ist.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2a bis 2c sind zwei
relativ zueinander bewegte Messerbalken 1 und 2′ vorgese
hen, die in Form und Größe jeweils gleich ausgebildete
Schneidzähne 3′ und 4 tragen. Gemäß der Erfindung ist der
Zahnabstand Z1 der Zähne 4 des Messerbalkens 1 und der
Zahnabstand Z2 der Zähne 3′ des Messerbalkens 2′ kleiner
als der Gesamthub H eines schneidenden Zahnpaares 3.1,
4.1. Der Gesamthub H ist die Summe des Hubes H1 (Fig. 2b)
und des Hubes H2 (Fig. 2c). Den Hub H1 führt der Schneid
zahn 4.1 aus, um von seinem linken Umkehrpunkt (Fig. 2a)
zu seinem rechten Umkehrpunkt (Fig. 2c) in Pfeilrichtung
6 zu fahren. Der Hub H2 ist der Weg, den der Zahn 3′.1
des Messerbalkens 2′ in Pfeilrichtung 6′ von seinem rech
ten Umkehrpunkt (Fig. 2a) zu seinem linken Umkehrpunkt
(Fig. 2c) zurücklegt. Die Zahnabstände Z1 und Z2 der
Zähne 3′ und 4 sind gleich.
Die translatorische Bewegung der Messerbalken 6 und 6′
des Schnittwerkzeugs nach dem Ausführungsbeispiel Fig. 2a
bis 2c kann von einem gemeinsamen Kurbeltrieb erzeugt
werden, wobei die Kurbelzapfen zur Ableitung der jeweili
gen Balkenbewegungen einander zum Drehpunkt des Kurbel
triebes diametral gegenüberliegen.
In Fig. 2a ist der linke Umkehrpunkt des Messerbalkens 1
und der rechte Umkehrpunkt des Messerbalkens 2′ darge
stellt. Bei Drehung des Kurbeltriebes werden die Schneid
zähne 4.1 und 4.2 bzw. 3′.0 und 3′.1 aus ihren darge
stellten Umkehrlagen in Pfeilrichtung 6 bzw. 6′ transla
torisch bewegt. In ihren Umkehrpunkten haben die Längs
mittelachsen 8 und 9 einen Abstand a zueinander, wobei
durch die Bewegung der Messerbalken 1 und 2′ in den
Pfeilrichtungen 6 und 6′ die Zähne 4.1 und 3′.0 bzw. die
Zähne 4.2 und 3′.1 nach einem jeweiligen Hub entsprechend
dem halben Abstand a deckungsgleich zueinander liegen
(Fig. 2b).
Bei weiterer Bewegung der Messerbalken 1 und 2′ in Pfeil
richtung 6 bzw. 6′ gemäß Fig. 2b wird der rechte Umkehr
punkt des Messerbalkens 1 bzw. der linke Umkehrpunkt des
Messerbalkens 2′ angefahren. Auf dem Weg zu den Umkehr
punkten der Zähne 3′.1 und 4.1 nähern sich die Längsmit
telachsen 8, 9 eines schneidenden Zahnpaares 3′.1, 4.1
zunächst an, liegen dann deckungsgleich zueinander (Fig.
2b), um sich dann wieder - vor Erreichen des Umkehrpunk
tes - voneinander zu entfernen. Im Umkehrpunkt (Fig. 2c)
haben sich die Längsachsen 8 und 9 überfahren und liegen
- wie in der Ausgangslage nach Fig. 2a - mit einem vorge
gebenen Abstand a zueinander.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2a bis 2c haben
beide Messerbalken im Zeitpunkt des beginnenden, kreuzen
den Schnittes eine maximale Geschwindigkeit, so daß sie
mit hoher kinetischer Energie auf das Schnittgut auftref
fen. Dadurch ist ein kräftiger Schnitt und ein sicheres
Durchtrennen auch dicken Schnittgutes gewährleistet.
Die bevorzugte (positive) Überdeckung liegt im Bereich
von 0 bis B-4 mm, wobei B die Zahnbreite im Zahnkopf ist.
Im Umkehrpunkt haben die Längsmittelachsen 8, 9 der sich
überdeckenden Zähne einen (positiven) Abstand a von 0 bis
B-4 mm. Als Überdeckung kann allgemein definiert werden.
Claims (4)
1. Schnittwerkzeug, insbesondere handgeführtes
Schnittwerkzeug wie Heckenschere oder dergleichen,
mit zwei in einer Schnittebene aufeinanderliegenden
Messerbalken (1, 2, 2′), die auf mindestens einer
der Längsseiten Schneidzähne (3, 3′, 4) aufweisen
und zur Relativbewegung der Schneidzähne (3, 3′, 4)
zueinander zumindest einer der Messerbalken (1, 2′)
in Längsrichtung (6, 6′) hin- und hergehend ange
trieben ist, wobei im Umkehrpunkt der Längsbewegung
die Schneidzähne (4) des einen Messerbalkens (1)
die Gegenzähne (3, 3′) des anderen Messerbalkens
(2, 2′) überdecken und die quer zur Längsachse (12)
der Messerbalken (1, 2, 2′) liegende Mittelachse
(8) des Schneidzahnes (4) des einen Messerbalkens
(1) mit Abstand (a) zu der quer zur Längsachse (12)
liegenden Mittelachse (9) des Gegenzahnes (3, 3′)
des anderen Messerbalkens (2, 2′) liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (3, 3′, 4)
einen Zahnabstand (Z1, Z2) aufweisen, der kleiner
als der Gesamthub (H) der Schnittbewegung eines
Zahnpaares (3.1, 4.1; 3′.1, 4.1) ist.
2. Schnittwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Messerbalken (1,
2′) mit gleichem Hub (H1, H2) hin- und hergehend
angetrieben sind.
3. Schnittwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Messerbalken (1,
2′) mit Schneidzähnen (3′, 4) versehen sind.
4. Schnittwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidzähne (3′,
4) in jeder Bewegungsrichtung eine Schneidkante (7)
aufweisen und jeder Schneidzahn (3′, 4) in jedem
Umkehrpunkt den jeweils zugeordneten Gegenzahn (3,
3′) überdeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996100311 DE19600311A1 (de) | 1996-01-06 | 1996-01-06 | Schnittwerkzeug mit Messerbalken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996100311 DE19600311A1 (de) | 1996-01-06 | 1996-01-06 | Schnittwerkzeug mit Messerbalken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19600311A1 true DE19600311A1 (de) | 1997-07-10 |
Family
ID=7782238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996100311 Withdrawn DE19600311A1 (de) | 1996-01-06 | 1996-01-06 | Schnittwerkzeug mit Messerbalken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19600311A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITBO20080726A1 (it) * | 2008-12-02 | 2010-06-03 | Enrico Draghetti | Perfezionamento nei seghetti alternativi elettrici, specialmente per potatura di rami |
| EP2554038A1 (de) * | 2011-08-05 | 2013-02-06 | Andreas Stihl AG & Co. KG | Messeranordnung einer Heckenschere |
-
1996
- 1996-01-06 DE DE1996100311 patent/DE19600311A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITBO20080726A1 (it) * | 2008-12-02 | 2010-06-03 | Enrico Draghetti | Perfezionamento nei seghetti alternativi elettrici, specialmente per potatura di rami |
| EP2554038A1 (de) * | 2011-08-05 | 2013-02-06 | Andreas Stihl AG & Co. KG | Messeranordnung einer Heckenschere |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |