DE19600188A1 - Verfahren zum Beeinflussen eines momentanen Leistungsbezugs eines individuellen Verbrauchers einer Verbrauchergruppe und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Beeinflussen eines momentanen Leistungsbezugs eines individuellen Verbrauchers einer Verbrauchergruppe und eine Anordnung zur Durchführung des VerfahrensInfo
- Publication number
- DE19600188A1 DE19600188A1 DE1996100188 DE19600188A DE19600188A1 DE 19600188 A1 DE19600188 A1 DE 19600188A1 DE 1996100188 DE1996100188 DE 1996100188 DE 19600188 A DE19600188 A DE 19600188A DE 19600188 A1 DE19600188 A1 DE 19600188A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ripple control
- individual consumer
- control receiver
- pulse
- consumer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims description 30
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 13
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 abstract description 3
- 230000015654 memory Effects 0.000 description 8
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 3
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 3
- 230000002457 bidirectional effect Effects 0.000 description 2
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 2
- 238000010616 electrical installation Methods 0.000 description 2
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000011045 prefiltration Methods 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/66—Regulating electric power
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D4/00—Tariff metering apparatus
- G01D4/02—Details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Remote Monitoring And Control Of Power-Distribution Networks (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Beeinflussen eines momentanen Leistungsbezugs
eines individuellen Verbrauchers einer Verbrauchergruppe und auf eine Anordnung zur Durchführung
des Verfahrens gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 5.
Das Verfahren und die Anordnung wird vorzugsweise in solchen Ländern verwendet, in denen ein
Zutritt ins Haushaltsinnern von Verbrauchern für Vertreter eines Energieversorgungsunternehmens
unzulässig oder gar verboten ist. Geräte der Energieversorgungsunternehmen, wie z. B.
Elektrizitätszähler und/oder Rundsteuerempfänger, sind daher dort außerhalb des Haushaltsinnern
angeordnet, z. B. an einer Außenwand eines Gebäudes, wo sie für die Vertreter der
Energieversorgungsunternehmen ohne weiteres zugänglich sind. Für den Fall einer zeitweisen
Überlastung des elektrischen Energieversorgungsnetzes ist es bekannt, in diesen Ländern die
elektrischen Installationen eines Verbrauchers jeweils mit einem thermomagnetischen
Überstromschalter zu versehen, der als Sicherungs-Ersatz dient und über einen von ihm gesteuerten
Starkstrom-Schütz den elektrischen Leistungsbezug des betreffenden Verbrauchers bei Überlast
abschaltet. Der Überstromschalter ist dabei in der Regel ebenfalls außerhalb des Haushaltsinnern
montiert. Wird nun bei einem zu großen Leistungsverbrauch der elektrische Leistungsbezug des
Verbrauchers ganz oder teilweise durch den Überstromschalter abgeschaltet, muß ein
Haushaltbewohner jeweils nach einem Abschalten gewisser elektrischer Lasten, z. B. eines
Heißwasser-Boilers, draußen den Überstromschalter wieder von Hand einschalten, was bei einem
seltenen Abschalten zwar zumutbar, jedoch bei einem öfteren Abschalten unzumutbar und unpraktisch
ist.
Bekannt ist auch die Verwendung von Rundsteuerung zwecks eines gemeinsamen globalen
Abschaltens zu bestimmten Tageszeiten gewisser Verbrauchergruppen, wie z. B. ein Stadtviertel, eine
Gruppe von Einfamilienhäuser, Fabrikareale usw., um eine Netzüberlast zu vermeiden. Das
Abschalten dieser Verbrauchergruppen erfolgt dabei entweder sofort beim Erhalt eines entsprechenden
Rundsteuerbefehls oder neuerdings, bei Verwendung moderner Rundsteuerempfänger, zeitverzögert.
Im letzteren Fall kann in der Regel der Wert der für eine Verbrauchergruppe geltenden
Zeitverzögerung von einer Zentrale aus mittels Rundsteuerung fernprogrammiert und den
Netzbedürfnissen jeweils angepaßt werden. Zugehörige Rundsteuerempfänger können somit so
programmiert werden, daß bei einem gleichzeitigen Einschalten z. B. der Heißwasser-Boiler alle
Verbraucher einer Verbrauchergruppe gemeinsam global abgeschaltet werden. Dies hat den Nachteil,
daß diejenigen Verbraucher der Verbrauchergruppe, die nicht zuviel Leistung verbrauchten, ebenfalls
abgeschaltet werden und auch auf die Benutzung mindestens eines Teils ihrer elektrischen
Installationen verzichten müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anordnung der eingangs genannten
zu verwirklichen, die es den Energieversorgungsunternehmen erlaubt, einen Elektrizitätsverbrauch-
Tarif einzuführen, der abhängig von der augenblicklichen Situation gestattet, den Bezug elektrischer
Energie und/oder Leistung des einzelnen Verbrauchers einer Verbrauchergruppe individuell zu
beschränken, ohne daß ein Verbraucher selber in irgend einer Form aktiv werden muß.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 bzw. 5
angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
abhängigen Ansprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt ein prinzipielles Bockschaltbild einer
erfindungsgemäßen Anordnung.
Die in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße Anordnung enthält einen Elektrizitätszähler 1
und einen Rundsteuerempfänger 2, deren beider Eingänge von einem elektrischen
Energieversorgungsnetz 3 gespeist sind und die beide z. B. an einer Außenwand eines Gebäudes
montiert sind. Das Energieversorgungsnetz 3 speist über den Elektrizitätszähler 1 eine erste elektrische
Last 4 und über einen dem Elektrizitätszähler 1 nachgeschalteten Schaltkontakt 5b eines Schützes 5
eine zweite elektrische Last 6 eines gemeinsamen Verbrauchers 7. Der letztere ist Teil einer
Verbrauchergruppe, die seitens der Rundsteuerung mit gleichen Informationen versehen wird und
deren elektrische Lasten 4 und 6 ohne die erfindungsgemäße Anordnung somit alle gleichzeitig ein-
oder abgeschaltet werden. Eine Spule 5a des Schützes 5 wird von einem Stromausgang 1a des
Elektrizitätszählers 1 über einen Relaiskontakt 8b eines Ausgangsrelais 8 des Rundsteuerempfängers 2
gespeist. Das Ausgangsrelais 8 ist z. B. ein bistabiles Relais, dessen Relaiskontakt 8b z. B. ein
Umschaltkontakt ist. Der Stromausgang 1a des Elektrizitätszählers 1, an dem auch die elektrischen
Lasten 4 und 6 unmittelbar bzw. über den Schaltkontakt 5b mittelbar angeschlossen sind, ist z. B.
über einen Arbeitskontakt dieses Umschaltkontaktes mit der Spule 5a des Schützes 5 verbunden, deren
anderer Anschluß z. B. an Masse liegt. Der Elektrizitätszähler 1 ist vorzugsweise ein mit einem
optischen Lesekopf versehener Ferrari-Elektrizitätszähler oder ein mit einem optischen oder
elektrischen Impulsausgang versehener statischer Elektrizitätszähler. Er mißt jeweils die von den
beiden elektrischen Lasten 4 und 6 des Verbrauchers 7 verbrauchte Energie, wenn der
Rundsteuerempfänger 2 die elektrische Last 6 mittels des Relaiskontaktes 8b und des Schützes 5
eingeschaltet hat. Der Wert der vom Elektrizitätszähler 1 gemessenen Energie erscheint in Gestalt
eines Analogwertes, vorzugsweise aber in Gestalt eines Digitalwertes oder einer Impulsfolge an einem
Meßausgang 1b des Elektrizitätszählers 1. Der Meßausgang 1b ist im letzteren Fall ein
Impulsausgang. Jeder Impuls der Impulsfolge stellt einen bestimmten, vorgegebenen und konstanten
Energiewert dar, während die Frequenz der Impulsfolge jederzeit proportional einer zum
Energieverbrauch gehörenden Leistung ist. Die Anzahl der während einer bestimmten Zeit am
Meßausgang 1b erscheinenden Impulse der Impulsfolge entsprechen der während dieser Zeit vom
Verbraucher 7 bezogenen Energie. Moderne Rundsteuerempfänger enthalten in der Regel ein
Speisegerät 9, ein Eingangsteil 10, einen Mikrocomputer 11, einen programmierbaren Speicher 12,
z. B. ein PROM ("Programable Read Only Memory"), fakultativ einen weiteren programmierbaren
Speicher 13, z. B. ein EEPROM ("Electrical Erasable Programable Read Only Memory"), zwei
Verstärker 14 und 15 sowie das Ausgangsrelais 8. Im Speisegerät 9 wird aus einer Wechselspannung
eine Gleichspannung erzeugt, welche, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, die im
Rundsteuerempfänger 2 enthaltene Elektronik speist. Im Eingangsteil 10 ist eine
Speisespannungsüberwachung, eine Spannungsregelung, ein sogenannter "Watch Dog" zur
Überwachung des Betriebs des Mikrocomputers 11, ein Analog/Digital-Wandler und ein Vorfilter
vorhanden, welches letzteres das Netzfrequenzsignal und dessen Harmonische dämpft. Der
Mikrocomputer 11 übt unter anderem die Funktion eines hochselektiven Digitalfilters aus, mit dem ein
über das Energieversorgungsnetz 3 übertragenes Rundsteuer-Tonfrequenzsignal ausgefiltert wird. Die
Parameterwerte des Digitalfilters sind im Speicher 12 gespeichert. Der Mikrocomputer 11 führt
zusätzlich noch folgende Funktionen durch: Impulsauswertung des Rundsteuertelegramms mit
Impulsfolgeerkennung und Decoder, Interpreter, Netzsynchronisation und Netzausfallüberwachung.
Der Eingang des Rundsteuerempfängers 2 ist innerhalb des letzteren mit einem ersten und über das
Speisegerät 9 mit einem zweiten Eingang des Eingangsteils 10 verbunden, dessen Busanschluß über
eine bidirektionale Busverbindung mit dem Mikrocomputer 11 verbunden ist. Der letztere ist
außerdem über je eine weitere bidrektionale Busverbindung mit den Speichern 12 und 13 verbunden.
Der Meßausgang 1b des Elektrizitätszählers 1 ist auf einen Eingang einer ersten Teilanordnung 11a
des Mikrocomputers 11 geführt, deren Ausgang über eine unidirektionale Busverbindung mit einem
Eingang des Verstärkers 15 verbunden ist, dessen Ausgang seinerseits auf einen "Aus"-Eingang A
einer Relaisspule 8a des Ausgangsrelais 8 geführt ist. Eine zweite Teilanordnung 11b des
Mikrocomputers 11 ist über eine weitere unidirektionale Busverbindung mit einem Eingang des
Verstärkers 14 verbunden, dessen Ausgang seinerseits auf einen "Ein"-Eingang E der Relaisspule 8a
des Ausgangsrelais 8 geführt ist.
In der Zeichnung wurde im Rundsteuerempfänger 2 das Vorhandensein eines einzigen Ausgangsrelais
8 angenommen. In der Praxis können mehrere Ausgangsrelais 8 vorhanden sein, welche abhängig von
Prioritäts- oder Verzögerungskriterien über eine oder mehrere Adressen gesteuert werden. Im
Gegensatz zu älteren Rundsteuerempfängern werden in modernen Rundsteuerempfängern nach
Empfang eines Rundsteuerimpulses oder Rundsteuercodes nicht bloß gewisse Ausgangsrelais 8 ein-
oder ausgeschaltet, sondern der empfangene Impuls oder Code bewirkt den Start eines
Schaltprogramms, welches seinerseits eine oder mehrere Schalthandlungen gewisser Ausgangsrelais 8
sofort oder verzögert auslöst bzw. ein weiteres Schaltprogramm startet. Die modernen
Rundsteuerempfänger verarbeiten meistens mehrere unterschiedliche Schaltprogramme, wovon
mindestens ein Teil in der Regel mit Zeitfunktionen belegt ist. Der Start dieser Schaltprogramme kann
durch externe Ereignisse veranlaßt werden, wie eine Rundsteuersendung ein Netzausfall, eine
Netzwiederkehr oder die Betätigung einer im Impulsbetrieb betriebenen Testtaste. Jedes ablaufende
Schaltprogramm löst zu gewissen, in der Regel mittels Rundsteuerung fernprogrammierbaren
Zeitpunkten eine oder mehrere Ein- und/oder Aus-Schalthandlungen aus oder startet ein weiteres
Schaltprogramm. Mit Hilfe von Markierungen, nachfolgend Flags genannt, können zusätzlich
Bedingungen gebildet oder Prioritäten festgelegt werden. Dadurch ist es möglich, ferngesteuert
programmierte Schaltzyklen mittels einer Rundsteuersendung zu aktivieren, zu ändern oder zu
stoppen. Mit der Testtaste oder, bei deren Ersatz durch elektrische oder optische Impulssignale, mittels
der letzteren kann ein definiertes Schaltprogramm, z. B. zur Prüfung und Kontrolle der
Funktionstüchtigkeit des Rundsteuerempfängers 2 gestartet werden. Dieses letzteres Schaltprogramm
kann aber auch bevorzugt zum sofortigen oder verzögerten Ausschalten eines oder mehrerer
Ausgangsrelais 8 benutzt werden, worauf das gleiche oder ein anderes gespeichertes Schaltprogramm
später selbständig die automatische Wiedereinschaltung der betreffenden Ausgangsrelais 8 übernimmt.
Ein die Testtaste ersetzender Impulseingang des Rundsteuerempfängers 2 bildet dann vorzugsweise
einen Eingang eines in der Teilanordnung 11a des Mikrocomputers 11 enthaltenen Vergleichs-
Mittels. Nachfolgend gilt die Annahme, daß jeweils zwei Schaltprogramme von jedem an diesem
Impulseingang erscheinenden Impuls mittelbar oder unmittelbar gestartet werden. Außerdem gilt die
Annahme, daß z. B. ein maximal zugelassener Stromverbrauch von 100 Ampere einem
Impulszeitabstand der Impulsfolge am Meßausgang 1b von 1 Sekunde entspricht. Bei einem
größeren Stromverbrauch als 100 Ampere ist somit der Impulszeitabstand der Impulsfolge kleiner als
1 Sekunde. Das erste der beiden Sehaltprogramme enthält z. B. folgende Programmschritte:
- 1. Warte auf nächsten Impuls zum Starten des ersten Schaltprogramms.
- 2. Warte z. B. 20 ms nach dem Start des ersten Schaltprogramms.
- 3. Setze eine Markierung F, d. h. setze das Flag F.
- 4. Warte weitere 980 ms.
- 5. Stelle die Markierung F, d. h. das Flag F wieder zurück.
- 6. Programm-Ende
Das zweite der beiden Schaltprogramme weist z. B. folgende Programmschritte auf:
- 1. Warte auf nächsten Impuls zum Starten des zweiten Schaltprogramms.
- 2. Wenn die Markierung F, d. h. das Flag F gesetzt ist, schalte das Ausgangsrelais 8 des Rundsteuerempfängers 2 aus, ansonsten gehe zum Programm-Ende.
- 3. Warte z. B. 1 Minute nach dem Ausschalten des Ausgangsrelais 8.
- 4. Schalte das Ausgangsrelais 8 des Rundsteuerempfängers 2 wieder ein.
- 5. Programm-Ende
Beide Schaltprogramme werden jeweils gleichzeitig durch den nächsten am Meßausgang 1b des
Elektrizitätszählers 1 erscheinenden Impuls der Impulsfolge gestartet.
Im Normalbetrieb ist der dem Verbraucher 7 zugeführte Strom kleiner als 100 Ampere und somit der
am Ausgang 1b erscheinende Impulszeitabstand größer als 1 Sekunde. Beim Erscheinen eines ersten
Impulses ist das Flag F noch nicht gesetzt, so daß das zweite Schaltprogramm sofort zu seinem
Programmende geht. 20 ms nach Erscheinen des ersten Impulses setzt das erste Schaltprogramm das
Flag F und gibt damit das zweite Programm für den nächsten Impuls frei. Da dieser im Normalbetrieb
frühestens nach weiteren 980 ms erscheint, d. h. total nach 1 Sekunde ab Programm-Start, und da das
erste Schaltprogramm bereits vorher, nämlich nach 980 ms, das Flag F wieder zurückstellt, erfolgt
kein Abschalten irgend eines Ausgangsrelais 8 durch den zweiten Impuls gemäß zweitem
Schaltprogramm, da dieser Impuls erst nach der Rückstellung des Flag F erscheint.
Bei Überstrom, d. h. wenn der dem Verbraucher 7 zugeführte Strom größer als 100 Ampere und
somit der am Ausgang 1b erscheinende Impulszeitabstand kleiner als 1 Sekunde ist, ist wieder beim
Erscheinen des ersten Impulses das Flag F nicht gesetzt, so daß das zweite Schaltprogramm wieder
sofort zu seinem Programmende geht. 20 ms nach Erscheinen des ersten Impulses setzt das erste
Schaltprogramm wieder das Flag F und gibt damit das zweite Schaltprogramm für den nächsten
Impuls der Impulsfolge frei. Da dieser bei Überstrom vor Ablauf der weiteren 980 ms erscheint, d. h.
total vor Ablauf 1 Sekunde ab Programm-Start, ist zu diesem Zeitpunkt das Flag F noch gesetzt, so
daß diesmal im Unterschied zum Normalbetrieb das zweite Schaltprogramm im nächsten
Programmschritt einen Ausschaltbefehl für das Ausgangsrelais 8 des Rundsteuerempfängers 2 auslöst.
Letzteres schaltet somit die elektrische Last 6 des Verbrauchers 7 für z. B. einer Dauer von 1 Minute
ab, nach deren Ablauf das Ausgangsrelais 8 automatisch wieder durch den nächsten Programmschrift
des zweiten Schaltprogramms eingeschaltet wird.
Die Rundsteuerung kann vorzugsweise den zu 100 Ampere gehörenden und im Speicher 12
gespeicherten Wert von 1 Sekunde des Impulszeitabstandes für gewisse Tageszeiten aus der Ferne
umprogrammieren und z. B. in 1,66 Sekunden umwandeln, was einem Strom von 60 A statt 100 A
entspricht. In diesem Fall wird die elektrische Last 6 während dieser Tageszeiten bereits bei
Unterschreiten eines Impulszeitabstandes von 1,66 Sekunden, d. h. bereits bei einem Überschreiten
eines Stromwertes von 60 Ampere abgeschaltet.
Im erfindungsgemäßen Verfahren zum Beeinflussen des momentanen Leistungsbezugs des
individuellen Verbrauchers 7 der Verbrauchergruppe wird somit der vom Elektrizitätszähler 1
ermittelte momentane Leistungsbezug des individuellen Verbrauchers 7 mit einem für die gesamte
Verbrauchergruppe geltenden Bezugsgrenzwert verglichen. Dies geschieht im Vergleichs-Mittel,
welches in der Teilanordnung 11a des Mikrocomputers 11 enthalten ist. Der Bezugsgrenzwert ist
vorzugsweise dabei zu beliebiger Zeit mittels Rundsteuerung fernprogrammierbar. Der vom
Rundsteuerempfänger 2 empfangene Bezugsgrenzwert ist z. B. im Speicher 12 gespeichert, aus der er
jederzeit vom Mikrocomputer 11 abgerufen werden kann. Ist der am Meßausgang 1b des
Elektrizitätszählers 1 anstehende Meßwert ein Analogwert oder vorzugsweise ein Digitalwert des vom
Elektrizitätszähler 1 ermittelten Leistungsbezugs, dann stellt der Bezugsgrenzwert einen Energiewert
dar. Bei einer Überschreitung des letzteren durch den ermittelten Energiebezug des individuellen
Verbrauchers 7 erfolgt mittels eines im Rundsteuerempfänger 2 des letzteren gespeicherten
Schaltprogramms automatisch nur bei diesem individuellen Verbraucher 7 ein korrigierender Eingriff.
Ist der vom Elektrizitätszähler 1 ermittelte momentane Leistungsbezug des individuellen Verbrauchers
7 durch eine Impulsfolge dargestellt, deren Frequenz jederzeit proportional zum momentanen
Leistungsbezug des individuellen Verbrauchers 7 ist, so werden die Impulszeitabstände der
Impulsfolge mit dem Zeitgrenzwert verglichen, der dem Bezugsgrenzwert entspricht, damit bei einer
Unterschreitung des Zeitgrenzwertes der korrigierende Eingriff erfolgt, da ein größerer
Leistungsverbrauch einer höheren Impulsfrequenz und damit einem kleineren Impulszeitabstand
entspricht. Der korigierende Eingriff beim individuellen Verbraucher 7 besteht in allen Fällen
vorzugsweise dann, mindestens einen Teil, z. B. die elektrische Last 6, der elektrischen Lasten 4 und 6
desjenigen individuellen Verbrauchers 7 abzuschalten, dessen Leistungsbezug den Bezugsgrenzwert
überschreitet. Der abgeschaltete Teil der elektrischen Lasten 4 und 6, also z. B. die Last 6, wird dann
entweder nach einer gewissen Zeit autonom durch den Rundsteuerempfänger 2 des individuellen
Verbrauchers 7 selbst oder mittels der Rundsteuerung wieder zugeschaltet. Das Abschalten der
elektrischen Last 6 erfolgt dabei jeweils über den Verstärker 15 mittels des Ausgangsrelais 8. Später
wird dann z. B. automatisch vom Mikrocomputer 11 gemäß dem für die gesamte Verbrauchergruppe
geltenden Schaltprogramm über die Teilanordnung 11b und den Verstärker 14 der abgeschaltete Teil
der elektrischen Lasten 4 und 6, also die elektrische Last 6, mittels des Ausgangsrelais 8 wieder
eingeschaltet, falls zu diesem Zeitpunkt die individuell vom Verbraucher 7 verbrauchte Leistung nicht
mehr zu groß ist.
In der erfindungsgemäßen Anordnung zur Durchführung des Verfahrens ist jeweils beim individuellen
Verbraucher 7 ein Elektrizitätszähler 1 und ein Rundsteuerempfänger 2 vorhanden, wobei ein
elektrischer oder optischer Ausgang des Elektrizitätszählers 1 lokal mit dem Eingang des im
Rundsteuerempfänger 2 enthaltenen Vergleichs-Mittels verbunden ist zum dortigen Vergleich des
mittels des Elektrizitätszählers 1 ermittelten Leistungsbezugs des individuellen Verbrauchers 7 mit
dem Bezugsgrenzwert. Ein Ausgang des Vergleichs-Mittels ist dabei auf einen Ausschalt-Eingang A
mindestens eines Ausgangsrelais 8 des Rundsteuerempfängers 2 wirksam zwecks Vornahme des
korrigierenden Eingriffs beim individuellen Verbraucher 7. Das im lokalen Rundsteuerempfänger 2
lokal gespeicherte Schaltprogramm ist auf einen Einschalt-Eingang E des bzw. der betreffenden
Ausgangsrelais 8 des Rundsteuerempfängers 2 wirksam zwecks einer späteren Aufhebung des
korrigierenden Eingriffs, wobei diese Aufhebung auch über die Rundsteuerung erfolgen kann.
Der Elektrizitätszähler 1 besitzt vorzugsweise einen Impulsausgang und das Vergleichs-Mittel ist dann
ein Mittel zum Vergleichen der Impulszeitabständen mit dem Zeitgrenzwert, der dem Bezugsgrenzwert
entspricht. Der Elektrizitätszähler 1 und der Rundsteuerempfänger 2 bilden vorzugsweise beide
zusammen einen kombinierten Rundsteuerempfänger-Elektrizitätszähler und sind dann intern
miteinander verbunden.
Claims (7)
1. Verfahren zum Beeinflussen eines momentanen Leistungsbezugs eines individuellen Verbrauchers
(7) einer Verbrauchergruppe, dadurch gekennzeichnet, daß der momentane Leistungsbezug des
individuellen Verbrauchers (7) mit einem für die gesamte Verbrauchergruppe geltenden
Bezugsgrenzwert verglichen wird und daß bei dessen Überschreitung mittels eines in einem
Rundsteuerempfänger (2) des individuellen Verbrauchers (7) gespeicherten Schaltprogramms
automatisch nur bei diesem individuellen Verbraucher (7) ein korrigierender Eingriff erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezugsgrenzwert zu beliebiger Zeit
mittels Rundsteuerung fernprogrammierbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der momentane Leistungsbezug
des individuellen Verbrauchers (7) durch eine Impulsfolge dargestellt ist, deren Frequenz jederzeit
proportional zum momentanen Leistungsbezug des individuellen Verbrauchers (7) ist, und daß
Impulszeitabstände der Impulsfolge mit einem dem Bezugsgrenzwert entsprechenden Zeitgrenzwert
verglichen werden, damit bei dessen Unterschreitung der korrigierende Eingriff erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der korrigierende
Eingriff beim individuellen Verbraucher (7) vorzugsweise darin besteht, mindestens einen Teil (6) der
elektrischen Lasten (4, 6) desjenigen individuellen Verbrauchers (7) abzuschalten, dessen
Leistungsbezug den Bezugsgrenzwert überschreitet, wobei der abgeschaltete Teil (6) der elektrischen
Lasten (4, 6) entweder nach einer gewissen Zeit autonom durch den Rundsteuerempfänger (2) des
individuellen Verbrauchers (7) selbst oder mittels der Rundsteuerung wieder zugeschaltet wird.
5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit je einem beim
individuellen Verbraucher (7) vorhandenen Elektrizitätszähler (1) und Rundsteuerempfänger (2),
dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrischer oder optischer Ausgang des Elektrizitätszählers (1) lokal
mit einem Eingang eines im Rundsteuerempfänger (2) enthaltenen Vergleichs-Mittels verbunden ist
zum dortigen Vergleich des mittels des Elektrizitätszählers (1) ermittelten Leistungsbezugs des
individuellen Verbrauchers (7) mit dem Bezugsgrenzwert und daß ein Ausgang des Vergleichs-Mittels
auf einen Ausschalt-Eingang (A) mindestens eines Ausgangsrelais (8) des Rundsteuerempfängers (2)
wirksam ist zwecks Vornahme des korrigierenden Eingriffs beim individuellen Verbraucher (7),
während das im Rundsteuerempfänger (2) lokal gespeicherte Schaltprogramm auf einen Einschalt-
Eingang (E) des beziehungsweise der betreffenden Ausgangsrelais (8) des Rundsteuerempfängers (2)
wirksam ist zwecks einer späteren Aufhebung des korrigierenden Eingriffs, wobei diese Aufhebung
auch über die Rundsteuerung erfolgen kann.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrizitätszähler (1) einen
Impulsausgang besitzt und daß das Vergleichs-Mittel ein Mittel zum Vergleichen von
Impulszeitabständen mit einem dem Bezugsgrenzwert entsprechenden Zeitgrenzwert ist.
7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrizitätszähler (1) und
der Rundsteuerempfänger (2) beide zusammen einen kombinierten Rundsteuerempfänger-
Elektrizitätszähler bilden und intern miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH76495 | 1995-03-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19600188A1 true DE19600188A1 (de) | 1996-09-26 |
Family
ID=4194634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996100188 Withdrawn DE19600188A1 (de) | 1995-03-17 | 1996-01-04 | Verfahren zum Beeinflussen eines momentanen Leistungsbezugs eines individuellen Verbrauchers einer Verbrauchergruppe und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19600188A1 (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19701317A1 (de) * | 1997-01-16 | 1998-07-23 | Peter Dipl Ing Renner | Leckerkennung in Rohrleitungssystemen |
| DE19704492A1 (de) * | 1997-02-07 | 1998-08-20 | Endys Gmbh | Verfahren zum Erfassen und Verarbeiten von mittels Meßeinrichtungen, insbesondere Energiezählern gelieferten Meßdaten leitungsgebundender Medien und/oder Energien sowie System zur Durchführung des Verfahrens |
| WO1999022286A1 (de) * | 1997-10-24 | 1999-05-06 | Robert Bosch Gmbh | Schaltaktor zur steuerung elektrischer verbraucher |
| DE19754675A1 (de) * | 1997-12-10 | 1999-07-01 | Klaus Dipl Ing Weber | Einrichtung zum kundenseitigen Erfassen und Abrechnen des Haushaltsverbrauchs von Versorgungsgütern |
| DE19804307A1 (de) * | 1998-02-04 | 1999-08-12 | Enermet Gmbh | Rundsteuerempfänger mit Rückkanal |
| DE19814228A1 (de) * | 1998-03-31 | 1999-10-07 | Ochtruper Energietechnik Gmbh | Verfahren zur Abrechnung von Energieeinheiten beim Betrieb eines Blockheizkraftwerkes für mehrere Verbraucher in Abhängigkeit vom tatsächlichen Energiepreis |
| DE19827345A1 (de) * | 1998-06-19 | 1999-12-30 | Christian Fuenfgeld | Verfahren zur Ableitung der Wirkleistung elektrischer Verbraucher |
| DE19839116A1 (de) * | 1998-08-27 | 2000-03-02 | Horst Ziegler | System zur Kontrolle des Verbrauchs eines insbesondere leitungsgebundenen Mediums |
| DE10033237A1 (de) * | 2000-07-10 | 2002-01-24 | Abb Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen und Anzeigen verbrauchter Energie |
| DE102004002189A1 (de) * | 2004-01-16 | 2005-08-04 | EMH Elektrizitätszähler GmbH & Co. KG | Elektronischer Elektrizitätszähler bzw. Rundsteuerempfänger für Elektrizitätszähler |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3426542C2 (de) * | 1984-07-16 | 1989-02-23 | Heliowatt Werke Elektrizitaets- Gesellschaft Mbh, 1000 Berlin, De | |
| DE4416439A1 (de) * | 1994-05-11 | 1995-11-30 | Ruhrkohle Ag | Vorrichtung zur Erfassung des elektrischen Energieverbrauchs in einem Stromnetz |
-
1996
- 1996-01-04 DE DE1996100188 patent/DE19600188A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3426542C2 (de) * | 1984-07-16 | 1989-02-23 | Heliowatt Werke Elektrizitaets- Gesellschaft Mbh, 1000 Berlin, De | |
| DE4416439A1 (de) * | 1994-05-11 | 1995-11-30 | Ruhrkohle Ag | Vorrichtung zur Erfassung des elektrischen Energieverbrauchs in einem Stromnetz |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| PAESSLER, E.R.: Energiekostensenkung durch Energieregelung und Rundsteuertechnik, in: etz, 1988, H. 5, S. 210-214 * |
Cited By (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19701317A1 (de) * | 1997-01-16 | 1998-07-23 | Peter Dipl Ing Renner | Leckerkennung in Rohrleitungssystemen |
| DE19704492A1 (de) * | 1997-02-07 | 1998-08-20 | Endys Gmbh | Verfahren zum Erfassen und Verarbeiten von mittels Meßeinrichtungen, insbesondere Energiezählern gelieferten Meßdaten leitungsgebundender Medien und/oder Energien sowie System zur Durchführung des Verfahrens |
| DE19747157B4 (de) * | 1997-10-24 | 2018-02-15 | Robert Bosch Gmbh | Schaltaktor zur Steuerung elektrischer Verbraucher |
| WO1999022286A1 (de) * | 1997-10-24 | 1999-05-06 | Robert Bosch Gmbh | Schaltaktor zur steuerung elektrischer verbraucher |
| DE19754675A1 (de) * | 1997-12-10 | 1999-07-01 | Klaus Dipl Ing Weber | Einrichtung zum kundenseitigen Erfassen und Abrechnen des Haushaltsverbrauchs von Versorgungsgütern |
| DE19804307A1 (de) * | 1998-02-04 | 1999-08-12 | Enermet Gmbh | Rundsteuerempfänger mit Rückkanal |
| DE19814228A1 (de) * | 1998-03-31 | 1999-10-07 | Ochtruper Energietechnik Gmbh | Verfahren zur Abrechnung von Energieeinheiten beim Betrieb eines Blockheizkraftwerkes für mehrere Verbraucher in Abhängigkeit vom tatsächlichen Energiepreis |
| DE19827345A1 (de) * | 1998-06-19 | 1999-12-30 | Christian Fuenfgeld | Verfahren zur Ableitung der Wirkleistung elektrischer Verbraucher |
| DE19827345B4 (de) * | 1998-06-19 | 2005-04-14 | Fünfgeld, Christian, Dipl.-Ing. | Verfahren zur Ableitung der Wirkleistung elektrischer Verbraucher |
| WO2000013291A1 (de) * | 1998-08-27 | 2000-03-09 | Horst Ziegler | System zur kontrolle des verbrauchs eines insbesondere leitungsgebundenen mediums |
| DE19839116A1 (de) * | 1998-08-27 | 2000-03-02 | Horst Ziegler | System zur Kontrolle des Verbrauchs eines insbesondere leitungsgebundenen Mediums |
| DE10033237A1 (de) * | 2000-07-10 | 2002-01-24 | Abb Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen und Anzeigen verbrauchter Energie |
| DE102004002189A1 (de) * | 2004-01-16 | 2005-08-04 | EMH Elektrizitätszähler GmbH & Co. KG | Elektronischer Elektrizitätszähler bzw. Rundsteuerempfänger für Elektrizitätszähler |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3781211T2 (de) | Leistungsanpassungsgeraet fuer elektrische anlage, insbesondere haeusliche anlage mit traegerfrequenter steuerung. | |
| DE69632216T2 (de) | Verfahren zur Energieverwaltung in einer Haushaltsumgebung | |
| EP2697888B1 (de) | Verfahren zur bestimmung der topologie eines niederspannungsnetzes | |
| EP0648005B1 (de) | Vorrichtung zur Begrenzung der Leistungsaufnahme eines aus einem Energieversorgungsanschluss gespeisten Haushaltes | |
| EP2594003B1 (de) | Verfahren zur planung und/oder steuerung einer energieabgabe an einen verbraucher und/oder einer energieeinspeisung in ein energieverteilungsnetz | |
| DE3600171A1 (de) | Schalter- und schutzrelaiseinheit | |
| DE19600188A1 (de) | Verfahren zum Beeinflussen eines momentanen Leistungsbezugs eines individuellen Verbrauchers einer Verbrauchergruppe und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| WO2012119648A1 (de) | Energieautomatisierungsanlage und verfahren zum betreiben einer energieautomatisierungsanlage | |
| DE3226544A1 (de) | System zur steuerung des elektrischen energieverbrauchs, vorzugsweise in haushalten | |
| DE19502786A1 (de) | Schaltungsanordnung und Verfahren zu gezielten Spannungsversorgung von an einem Versorgungsnetz angeschlossenen elektrischen Geräten | |
| EP3522324A1 (de) | Verfahren und anordnung zum lastmanagement von elektrischen geräten | |
| DE2902603A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum schutz von mittels rundsteuerung gesteuerter elektrischen energieversorgungsnetzen | |
| EP0464423B1 (de) | Anordnung zum Steuern des Gesamtenergieverbrauches eines Elektrizitätsabnehmers | |
| EP2975707A1 (de) | Einbauvorrichtung, System und Verfahren zur Regelung von Spannungsnetzen | |
| EP4242048A1 (de) | Netzschonendes lademanagement für eine ladestation | |
| EP2612419B1 (de) | Erweitertes kommunikationsgerät zur steuerung aktiver energieverteilnetze | |
| EP1072081B1 (de) | Verfahren zum regeln der gesamtleistung von energietechnischen anlagen, insbesondere einer gruppe von elektrischen verbrauchern | |
| DE19747157B4 (de) | Schaltaktor zur Steuerung elektrischer Verbraucher | |
| DE3426542A1 (de) | Einrichtung zur lastbegrenzung in niederspannungsnetzen | |
| DE1039610B (de) | Anordnung zum Ausgleich der Belastung von Energieversorgungsnetzen | |
| WO2019002528A9 (de) | Verfahren und vorrichtung zum elektrischen verbinden eines transformators mit einem elektrischen netz | |
| DE19648657C1 (de) | Verfahren und Gerät zur Steuerung und Überwachung von elektrischen Verbrauchern | |
| DE69021039T2 (de) | Steuerung und Überwachungssystem für Leistungsverteilungsausrüstung. | |
| EP2953420A1 (de) | Elektrospeicherheizanlage | |
| DE69310434T2 (de) | Niederspannungsschaltersystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H02J 13/00 |
|
| 8130 | Withdrawal |