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DE19600126A1 - Einbruchsicherung an Verkaufsautomaten - Google Patents

Einbruchsicherung an Verkaufsautomaten

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Publication number
DE19600126A1
DE19600126A1 DE1996100126 DE19600126A DE19600126A1 DE 19600126 A1 DE19600126 A1 DE 19600126A1 DE 1996100126 DE1996100126 DE 1996100126 DE 19600126 A DE19600126 A DE 19600126A DE 19600126 A1 DE19600126 A1 DE 19600126A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
bar
front wall
locking
alarm according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996100126
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Jochen Dipl Ing Schwarze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIWA VENDING ENTWICKLUNGS- UND VERTRIEBSGESELLSCHA
Original Assignee
HAAGENSEN ELECTRONIC GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAAGENSEN ELECTRONIC GmbH filed Critical HAAGENSEN ELECTRONIC GmbH
Priority to DE1996100126 priority Critical patent/DE19600126A1/de
Publication of DE19600126A1 publication Critical patent/DE19600126A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/10Casings or parts thereof, e.g. with means for heating or cooling
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/02Devices for alarm or indication, e.g. when empty; Advertising arrangements in coin-freed apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einbruchsicherung an im Freien oder in Räumen aufgestellten Verkaufsautomaten, welche ein Gehäuse und eine türartige, mit einer Seite in Scharnieren am Gehäuse aufschwenkbar gelagerte und mit der anderen Seite durch mindestens ein Schloß mit dem Gehäuse verschließbare Frontwand aufweisen.
Bei derartigen, in der Praxis bekannten Verkaufsautomaten ist die Frontwand an einer vertikalen Seite durch die Scharniere und an der anderen vertikalen Seite durch das oder die Schlösser gegenüber dem Automatengehäuse verschlossen.
Die obere und untere Querseite des Verkaufsautomaten bilden noch Schwachstellen gegen Einbruch, da die Frontwand gegenüber dem Gehäuse durch Brechwerkzeug aufgehebelt werden kann und somit kein sicherer Einbruchschutz vorliegt.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, den nach der eingangs genannten Art aufgebauten Verkaufsautomaten an der durch die Frontwand verschlossenen Gehäuseseite in einfacher und sicherer Weise rundum gegen Einbruch zu schützen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die sich daran anschließenden Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Weiterbildungen der Aufgabenlösung.
Bei dem Verkaufsautomaten gemäß der Erfindung ist die obere und untere Querseite des Automaten durch jeweils eine zusätzliche Einbruchsicherung geschützt, so daß der Verkaufsautomat an der durch die Frontwand verschlossenen Gehäuseseite rundum, d. h. an den beiden vertikalen Seiten durch die Scharniere und das oder die Schlösser und oben und unten durch Zuhaltungen geschützt ist.
Durch diese Rundumsicherung ist ein Ansetzen von Brechwerkzeugen zum Aufhebeln der Tür ausgeschlossen und der Verkaufsautomat in optimaler Weise gegen Einbruch geschützt.
Die oben und unten am Querrand vorgesehenen Zuhaltungen als Einbruchsicherung sind in einfacher Weise von Zuhalteleisten mit Haken und von Verriegelungsstangen mit Schlitzen gebildet, die beim Verschließen der Tür ineinandergreifen und automatisch die Verriegelungsstellung einnehmen, in dem die Verriegelungsstange über einen Auslöser an der Zuhaltestange gegenüber den Haken verschoben wird und hinter die Haken greift.
Beim Öffnen der Tür wird diese Verriegelungsstange durch ein Rückholglied in die Freigabestellung verschoben, so daß dann die Zuhaltestange mit den Haken entriegelt werden. Die Zuhaltestange ist in bevorzugter Weise an der Frontwand festgelegt und die Verriegelungsstange in einer Aufnahmeleiste verschiebbar gehalten. Die Zuhaltestange und die Verriegelungsstange erstrecken sich nahezu über die gesamte Breite des Automatengehäuses und die Zuhaltestange hat mehrere Haken und entsprechend besitzt die Verriegelungsstange Längsschlitze, durch die die Haken greifen und die mit Rändern hinter die Hakennasen in der Verriegelungsstellung fassen.
Diese zusätzliche Einbruchsicherung ist einfach und kostengünstig aufgebaut, ergibt eine sichere Wirkung und erfordert keine zusätzliche Handhabung, da sie automatisch beim Öffnen und Schließen der Frontwand in die jeweilige Funktionsstellung (Verriegelungs- und Freigabestellung) gebracht wird.
Die obere und untere Zuhaltung sind identisch aufgebaut, so daß in kostengünstiger Weise nur ein Zuhaltungstyp notwendig ist.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine Perspektive eines Verkaufsautomaten mit geöffneter Frontwand und zusätzliche zu den Scharnieren und dem Schloß oben- und untenseitiger Zuhaltung als zusätzliche Einbruchsicherung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine aus der frontwandseitigen Zuhalteleiste mit Haken und Auslöser und der gehäuseseitigen Aufnahmeleiste und darin verschiebbaren Verriegelungsstange gebildeten Zuhaltung bei geöffneter Frontwand,
Fig. 3 eine Draufsicht auf dieselbe Zuhaltung bei geschlossener und verriegelter Frontwand,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil der Zuhaltung in der Verriegelungsstellung,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Zuhaltung in der Verriegelungsstellung.
Der Verkaufsautomat weist ein Gehäuse (1) und eine türartige, mit einer Seite in Scharnieren (2) am Gehäuse (1) aufschwenkbar gelagerte und mit der anderen Seite durch ein oder mehrere Schlösser (3) mit dem Gehäuse (1) verschließbare Frontwand (4) auf. Die Frontwand (4) ist mit ihrem oberen und unteren Querrand durch innenseitig am Gehäuse (1) und der Frontwand (4) vorgesehene, beim Schließen der Frontwand (4) ineinandergreifende und automatisch miteinander verriegelnde Zuhaltungen (5) zusätzlich am Gehäuse (1) gegen Einbruch gesichert.
Die Zuhaltungen (5) sind im oberen und unteren Gehäuse- Frontwand-Querrandbereich quer zur von den Scharnieren (2) gebildeten Aufschwenkachse (2) der Frontwand (4) über die Gehäusebreite verlaufend angeordnet.
Die beiden Zuhaltungen (5) sind gleich aufgebaut und weisen jeweils eine Zuhalteleiste (6) mit Haken (7) und eine gegenüber der Zuhalteleiste (6) verschiebbare und hinter die Haken (7) greifende Verriegelungsstange (8) auf.
Die Verriegelungsstange (8) greift mit Längsschlitzen (9) über die Haken (7) der Zuhalteleiste (6) und wird durch einen an der Zuhalteleiste (6) vorgesehenen Auslöser (10) entgegen eines Rückholgliedes (11) in die hinter die Haken (7) greifende Verriegelungsstellung gegenüber der Zuhalteleiste (6) verschoben.
Die Zuhalteleiste (6) ist als an der Frontwand (4) befestigte Winkelleiste ausgeführt, an deren waagerechten Winkelschenkel (6a) die zum Gehäuse-Innenraum gerichteten Haken (7) und der Auslöser (10) vorgesehen sind.
Die Zuhalteleiste (6) besitzt mehrere in Leisten- Längsrichtung im Abstand zueinander angeordnete Haken (7), die mit ihrer Hakennase (7a) gleichgerichtet zur Öffnungsseite der Frontwand (4), also zu der den Scharnieren (2) gegenüberliegenden Automatenseite zeigen.
Die Haken (7) sind von Flachstegen gebildet, die an einer Stegseite die in Richtung Gehäuse-Öffnungsseite vorstehende, in Stegebene verlaufende Hakennase (7a) zeigen.
Am dem der Öffnungsseite der Frontseite (4) benachbarten und den Scharnieren (2) gegenüberliegenden Längenende der Zuhalteleiste (6) liegt der Auslöser (10), der von einem mit einem Längsschlitz (9a) der Verriegelungsstange (8) zusammenwirkenden Steuersteg (10) mit schräger und/oder bogenförmiger Druckkante (10a) gebildet ist.
Dieser Steuersteg (10) ist ebenso wie die Haken (7) von einem Flachsteg gebildet, steht vom waagerechten Winkelschenkel (6a) ab und hat an der dem benachbarten Haken (7) zugewandten Seite die Druckkante (10a).
Die Haken (7) und der stegförmige Auslöser (10) liegen alle in gleicher waagerechter Ebene zum Gehäuse-Innenraum hin.
Die Verriegelungsstange (8) ist mittels Halteführungen (12) an einer im Gehäuse (1) festgelegten Aufnahmeleiste (13) längsverschiebbar gelagert.
Die Aufnahmeleiste (13) ist von einer U-Profilschiene gebildet, an deren senkrecht angeordnetem U-Steg (13a) innenseitig die Verriegelungsstange (8) verschiebbar gehalten ist und deren U-Steg (13a) für die die Verriegelungsstange (8) durchgreifenden Haken (7) und den Auslöser (10) Längsschlitze (14) aufweist.
Die Halteführungen (12) sind von aus dem U-Steg (13a) der Aufnahmeleiste (13) herausgeformten und die Verriegelungsstange (8) randseitig übergreifenden Stegen gebildet; weiterhin können als Halteführungen (12) Kopfbolzen vorgesehen sein, die in der Aufnahmeleiste (13) befestigt sind, Längsschlitze der Verriegelungsstange (8) durchfassen und mit ihren Köpfen hinter der Verriegelungsstange liegen und diese an dem U-Steg (13a) verschiebbar halten.
Das Rückstellglied (11) ist von einer an der Aufnahmeleiste (13) und der Verriegelungsstange (8) angreifenden, mit ihren beiden Längenenden in den Befestigungspunkten (15) an beiden Bauteilen (13, 8) gehaltenen Rückholfeder, vorzugsweise Zugfeder, gebildet.
Die Verriegelungsstange (8) besteht aus einer Flachstange mit rechteckigem Querschnitt aus Metall und in der größeren Rechteckausdehnung sind auf der Breitenhalbierenden die Längsschlitze (9) ausgenommen.
Die Zuhaltestange (6) mit den Haken (7) und dem Auslöser (10) und die Aufnahmeleiste (13) sind jeweils von einem einstückigen Stanz-Biegeteil aus Metallblech gebildet.
In Fig. 2 ist die obere und unteren Zuhaltung (5) in der Ausgangsstellung bei geöffneter Frontwand (4) gezeigt. Hierbei ist die Verriegelungsstange (8) durch das Rückholglied (11) in die Ausgangsstellung in Pfeilrichtung (A) verschoben und ihre Längsschlitze (9) liegen deckungsgleich zu den Längsschlitzen (14).
Wird nun die Frontwand (4) in die Schließstellung verschwenkt, dann tritt zuerst der Auslöser (10) durch den Längsschlitz (14) der Aufnahmeleiste (13) hindurch und in den Längsschlitz (9a) der Verriegelungsstange (8) ein und wirkt mit seiner Druckkante (10a) auf das dem benachbarten Haken (7) zugewandte Längenende (9a) des Längsschlitzes (9) ein und verschiebt die Verriegelungsstange (8) entgegen dem Rückholglied (11) in Pfeilrichtung (B).
Gleichzeitig schwenken auch nacheinander die Haken (7) durch die Längsschlitze (14) der Aufnahmeleiste (6) und die Verriegelungsstange (8) hindurch und die geschobene Verriegelungsstange (8) greift dann hinter die Hakennasen (7a) und liegt in der verschobenen Endstellung mit ihrem anderen Längsschlitzende (9c) an dem Haken (7) an (vgl. Fig. 3).
Jetzt ist oben und unten am Verkaufsautomaten die zusätzliche Querverriegelung der Frontwand (4) erreicht.
Beim Öffnen der Frontwand (4) gibt der Auslöser (10) die Verriegelungsstange (8) frei und diese kann durch das Rückholglied (11) in Pfeilrichtung (A) zurückfahren, so daß die Längsschlitze (9, 14) allmählich in Deckung kommen und die Haken (7) aus diesen Schlitzen (9, 14) austreten können. Die Maße der Längsschlitze (9, 14), Haken (7) mit Hakennasen (7a) und der Abstand (X) der Hakennasen (7a) zu der Zuhalteleiste (6), d. h. die Größe (Tiefe) der Aufnahmenut für die Verriegelungsstange (8) und den die Längsschlitze (14) zeigenden U-Steg (13a) der Aufnahmeleiste (6) ist so gewählt, daß beim Verschwenken der Frontwand (4) in die Schließ- und Öffnungsstellung bei Betätigung der Verriegelungsstange (8) durch den Auslöser (10) ein einwand- und störungsfreies Ein- und Ausfahren der Haken (7) in die Längsschlitze (9, 14) gewährleistet wird.

Claims (12)

1. Einbruchsicherung an Verkaufsautomaten, welche ein Gehäuse und eine türartige, mit einer Seite in Scharnieren am Gehäuse aufschwenkbar gelagerte und mit der anderen Seite durch mindestens ein Schloß mit dem Gehäuse verschließbare Frontwand aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Frontwand (4) mit ihrem oberen und unteren Querrand durch innenseitig am Gehäuse (1) und der Frontwand (4) vorgesehene, beim Schließen der Frontwand (4) ineinandergreifende und automatisch miteinander verriegelnde Zuhaltungen (5) zusätzlich am Gehäuse (1) gesichert ist.
2. Einbruchsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungen (5) im oberen und unteren Gehäuse-Frontwand-Querrandbereich quer zur Aufschwenkachse (2) der Frontwand (4) über die Gehäusebreite verlaufend angeordnet sind.
3. Einbruchsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und untere Zuhaltung (5) jeweils eine Zuhalteleiste (6) mit Haken (7) und eine gegenüber der Zuhalteleiste (6) verschiebbare und hinter die Haken (7) greifende Verriegelungsstange (8) aufweist.
4. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsstange (8) mit Längsschlitzen (9) über die Haken (7) der Zuhalteleiste (6) greift und durch einen an der Zuhalteleiste (6) vorgesehenen Auslöser (10) entgegen eines Rückholgliedes (11) in die hinter die Haken (7) greifende Verriegelungsstellung gegenüber der Zuhalteleiste (6) verschiebbar ist.
5. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhalteleiste (6) von einer an der Frontwand (4) befestigten Winkelleiste gebildet ist, an deren waagerechten Winkelschenkel (6a) die zum Gehäuse- Innenraum gerichteten Haken (7) und der Auslöser (10) vorgesehen sind.
6. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhalteleiste (6) mehrere in Leisten-Längsrichtung im Abstand zueinander angeordnete Haken (7) aufweist, die mit ihrer von der Verriegelungsstange (9) hintergriffenen Hakennase (7a) gleichgerichtet zur Öffnungsseite der Frontwand (4) zeigen.
7. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Öffnungsseite der Frontwand (4) benachbarten Längenende der Zuhalteleiste (6) der Auslöser (10) vorgesehen ist, der von einem mit einem Längsschlitz (9b) der Verriegelungsstange (8) zusammenwirkenden Steuersteg (10) mit schräger und/oder bogenförmiger Druckkante (10a) gebildet ist.
8. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsstange (8) mittels Halteführungen (12) an einer im Gehäuse (1) festgelegten Aufnahmeleiste (13) längsverschiebbar gelagert ist.
9. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeleiste (13) von einer U-Profilschiene gebildet ist, an deren senkrecht angeordnetem U-Steg (13a) innenseitig die Verriegelungsstange (8) verschiebbar gehalten ist und deren U-Steg (13a) für die die Verriegelungsstange (8) durchgreifenden Haken (7) und den Auslöser (10) Längsschlitze (14) aufweist.
10. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückstellglied (11) von einer einenends an der Aufnahmeleiste (13) und anderenends an der Verriegelungsstange (8) angreifenden Rückholfeder, vorzugsweise Zugfeder, gebildet ist.
11. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsstange (8) von einer metallischen Flachstange mit rechteckigem Querschnitt gebildet ist.
12. Einbruchsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltestange (6) mit den Haken (7) und dem Auslöser (10) und die Aufnahmeleiste (13) jeweils von einem metallischen Stanz-Biegeteil gebildet sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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