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DE19600932A1 - Kraftfahrzeugtür mit integriertem Seitenaufprallschutz - Google Patents

Kraftfahrzeugtür mit integriertem Seitenaufprallschutz

Info

Publication number
DE19600932A1
DE19600932A1 DE1996100932 DE19600932A DE19600932A1 DE 19600932 A1 DE19600932 A1 DE 19600932A1 DE 1996100932 DE1996100932 DE 1996100932 DE 19600932 A DE19600932 A DE 19600932A DE 19600932 A1 DE19600932 A1 DE 19600932A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
vehicle door
lock
hinge
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996100932
Other languages
English (en)
Inventor
Gunther Heim
Stephan Schuett
Juergen Hock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WAGON AUTOMOTIVE GMBH, 63857 WALDASCHAFF, DE
Original Assignee
Ymos AG Industrieprodukte
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ymos AG Industrieprodukte filed Critical Ymos AG Industrieprodukte
Priority to DE1996100932 priority Critical patent/DE19600932A1/de
Publication of DE19600932A1 publication Critical patent/DE19600932A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/042Reinforcement elements
    • B60J5/0422Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
    • B60J5/0423Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by position in the lower door structure
    • B60J5/0429Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by position in the lower door structure the elements being arranged diagonally
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J5/00Doors
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    • B60J5/0422Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires
    • B60J5/0423Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by position in the lower door structure
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    • B60J5/0433Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by position in the lower door structure the elements being arranged at the lock area
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60J5/0438Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by the type of elongated elements
    • B60J5/0441Elongated type elements, e.g. beams, cables, belts or wires characterised by the type of elongated elements the elements having a grid-like structure, i.e. interconnected or interwoven elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeugtür mit integriertem Seitenaufprallschutz gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, in die Seitentüren von Kraftfahrzeugen Ver­ stärkungselemente zu integrieren, um bei einem seitenaufprall das die weichen Türblechteile eindrückende Hindernis aufzu­ fangen und es nach Möglichkeit wie an einer Leitplanke zum heckseitigen Teil des gerammten Fahrzeuges entlang rutschen zu lassen.
Als Verstärkungselemente werden sowohl leisten- als auch rohrförmige Teile verwendet, die üblicherweise an ihren Enden an flach gehaltenen Halterungen (Trägerplatten) angeschweißt sind. Die Halterungen sind ihrerseits durch punktschweißen an dem Rahmen der Kraftfahrzeugtür befestigt, wobei die dem ersten Ende des Verstärkungselementes zugeordnete Halterung mit dem Schloßträger und die dem zweiten Ende des Verstär­ kungselementes zugeordnete Halterung mit dem Scharnierträger der Kraftfahrzeugtür verbunden ist.
Nachteilig ist bei den bekannten Kraftfahrzeugtüren unter anderem, daß die Halterungen der Verstärkungselemente durch punktschweißen befestigt werden. Denn einerseits sind die mit dem Schweißen verbundenen Fertigungszeiten relativ lang und die entsprechenden Werkzeugstandzeiten entsprechend niedrig, was wiederum mit entsprechend hohen Fertigungskosten verbun­ den ist. Andererseits kann die lokale Erwärmung bei dem punktschweißen zu einer Verformung der entsprechenden Rahmen­ teile und einer daraus resultierenden Verminderung der Halte­ kraft zwischen der Halterung des Verstärkungselementes und dem entsprechenden Rahmenteil führen (bzw. einen Bauteilver­ zug verursachen).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kraftfahrzeug­ tür der eingangs erwähnten Art anzugeben, die einfach und kostengünstig herstellbar ist, und bei der es bei der Befe­ stigung der Verstärkungselemente an dem Türrahmen bzw. an dem Türinnenblech nicht zu einer Verminderung der Haltekraft zwi­ schen der Halterung des Verstärkungselementes und dem ent­ sprechenden Rahmenteil kommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst. Weitere beson­ ders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, die Halterungen der Verstärkungselemente nicht an dem Schloß- und/oder Scharnier­ träger der Kraftfahrzeugtür anzuschweißen, sondern an diesen Teilen mit Hilfe von Stanznieten oder durch Druckfügen (Durchsetzfügen) zu befestigen.
Abgesehen davon, daß bei einer derartigen Fertigung der Kraftfahrzeugtür geringe Fertigungszeiten erforderlich sind und eine Verformung der Rahmenteile mit den damit verbundenen Nachteilen praktisch ausgeschlossen ist, ist gegenüber be­ kannten Verfahren zur Herstellung der Türen ein wesentlich geringerer Raumbedarf und ein niedrigerer Energieaufwand erforderlich.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Halterungen der Verstärkungselemente und die Schloß und/oder Scharnierträger der Kraftfahrzeugtür zusätzlich durch eine Klebstoffschicht miteinander verbunden sind. Dadurch können einerseits Spaltkorrosionen zwischen den Halterungen und den Rahmenteilen vermieden werden. Andererseits erfolgt eine wesentlich bessere Kraftverteilung, insbesondere der bei einem Aufprall vor allem auftretenden Scherkräfte. Denn die normalerweise im Bereich der Nieten auftretenden, relativ stark ansteigenden Kraftverläufe werden durch die Klebe­ verbindung abgeflacht.
Als Material für die Klebstoffschicht haben sich vor allem einkomponentige hochfeste Epoxidharzkleber als vorteilhaft erwiesen, weil sie sowohl eine hohe Adhäsion als auch eine hohe Kohäsion besitzen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungs­ beispielen. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugtür, bei der zur Befestigung der Halterungen von Verstärkungselementen Stanznieten vorgesehen sind;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Kraftfahrzeugtür entlang der dort mit II-II bezeichneten Schnittlinie;
Fig. 3 die Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugtür, bei der die Befestigung der Halterungen durch Druckfügen erfolgt ist, und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die in Fig. 3 dargestellte Kraftfahrzeugtür entlang der dort mit IV-IV bezeichneten Schnittlinie.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 eine Kraftfahrzeugtür bezeich­ net, deren Außenhaut 2 an einem Türinnenblech 3 mit einem Schloßträger 4 und einem Scharnierträger 5 befestigt ist. Zwischen dem Schloß- und dem Scharnierträger 4, 5 des Türin­ nenbleches 3 sind zwei horizontal verlaufende leistenförmige Verstärkungselemente 6, 7 angeordnet. Die Verstärkungselemen­ te 6, 7 sind an ihren beiden Enden 8, 9 bzw. 10, 11 über flache Halterungen (Trägerplatten) 12, 13 angeschweißt. Diese Trägerplatten 12, 13 sind ihrerseits erfindungsgemäß an den Schloß- und Scharnierträgern mit Hilfe von Stanznieten (im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um Halb­ hohlnieten) 14 befestigt (Fig. 2).
Zusätzlich zu den Stanznieten 14 sind die Trägerplatten 12, 13 mit dem Schloß- und dem Scharnierträger durch eine Kleb­ stoffschicht 15 eines Epoxidharzklebstoffes verbunden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel einer mit 16 bezeichneten erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugtür, bei der im Innenraum ein diagonal verlaufendes Verstärkungsele­ ment 17 als Seitenaufprallschutz angeordnet ist.
Die Enden 18, 19 des Verstärkungselementes 17 sind wiederum mit entsprechenden Trägerplatten 20, 21 verschweißt. Die Trägerplatten 20, 21 sind bei diesem Ausführungsbeispiel allerdings nicht mit dem Schloß und dem Scharnierträger 22, 23 über Stanznieten verbunden, sondern über eine Druckfüge­ verbindung 24 (Fig. 4). Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Trägerplatten 20, 21 an dem Schloß- und an dem Scharnierträger 22, 23 zusätzlich durch eine Klebstoffschicht 25 eines Epoxidharzklebstoffes befestigt.
Bezugszeichenliste
1 Kraftfahrzeugtür
2 Außenhaut
3 Türinnenblech
4 Schloßträger
5 Scharnierträger
6, 7 Verstärkungselemente
8-11 Enden der Verstärkungselemente
12, 13 Halterungen, Trägerplatten
14 Stanznieten
15 Klebstoffschicht
16 Kraftfahrzeugtür
17 Verstärkungselement
18, 19 Enden des Verstärkungselementes
20, 21 Halterungen, Trägerplatten
22 Schloßträger
23 Scharnierträger
24 Druckfügeverbindung
25 Klebstoffschicht

Claims (3)

1. Kraftfahrzeugtür mit integriertem Seitenaufprallschutz, wobei der Seitenaufprallschutz aus leisten- oder rohr­ förmigen Verstärkungselementen (6, 7; 17) besteht, deren Enden (8-11; 18, 19) an flach gehaltenen Halterungen (12, 13; 20, 21) befestigt sind, und wobei die dem ersten Ende (8, 10; 18) des Verstärkungselementes (6, 7; 17) zuge­ ordnete Halterung (12; 20) mit dem Schloßträger (4; 22) und die dem zweiten Ende (9, 11; 19) des Verstärkungs­ elementes (6, 7; 17) zugeordnete Halterung (13; 21) mit dem Scharnierträger (5; 23) der Kraftfahrzeugtür (1; 16) ver­ bunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (12, 13; 20, 21) der Verstärkungselemente (6, 7; 17) mit Hilfe von Stanznieten (14) oder durch Druckfügen an dem Schloß- (4; 22) und/oder an dem Scharnierträger (5; 23) der Kraftfahrzeugtür (1; 16) befestigt sind.
2. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Halterungen (12, 13; 20, 21) der Verstärkungs­ elemente (6, 7; 17) und die Schloß- (4; 22) und/oder Schar­ nierträger (5; 23) der Kraftfahrzeugtür (1; 16) zusätzlich durch eine Klebstoffschicht (15; 25) miteinander verbun­ den sind.
3. Kraftfahrzeugtür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß es sich bei dem Material der Klebstoffschicht (15; 25) um einen einkomponentigen Epoxidharzkleber handelt.
DE1996100932 1996-01-12 1996-01-12 Kraftfahrzeugtür mit integriertem Seitenaufprallschutz Ceased DE19600932A1 (de)

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