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DE19600794A1 - Blockschalung - Google Patents

Blockschalung

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Publication number
DE19600794A1
DE19600794A1 DE1996100794 DE19600794A DE19600794A1 DE 19600794 A1 DE19600794 A1 DE 19600794A1 DE 1996100794 DE1996100794 DE 1996100794 DE 19600794 A DE19600794 A DE 19600794A DE 19600794 A1 DE19600794 A1 DE 19600794A1
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DE
Germany
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formwork
flat
continuous central
consoles
panels
Prior art date
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Granted
Application number
DE1996100794
Other languages
English (en)
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DE19600794C2 (de
Inventor
Igor Patselya
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Individual
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Individual
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/08Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring
    • E04G11/082Retractable forms for the inside face of at least three walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Bauwesen und kann bei dem Errichten der Wände aus Ortbeton und Stahlbeton für Gebäude und Bauwerke eingesetzt werden.
Bekannt ist eine Blockschalung mit Winkel- bzw. Schalungstafeln, bei der die Ausschalungseinrichtung in Form von Exentern ausgeführt ist, die auf den Konsolen und auf den mit den Aussteifungsrippen der angrenzenden Tafeln [Urheberschein Nr. 144 6256, UdSSR] in Verbindung stehen.
Nachteilig ist bei der gegebenen Schalung die Kompliziertheit bei der Herstellung, die Montage sowie der hohe Ausschalungsarbeitsaufwand.
Bekannt ist eine Blockschalung mit Winkelelementen und Schalungstafeln, die auf einem Tragskelett vermittels der Konsolen mit Schlitzen befestigt sind, in denen die Bolzen [Urheberschein Nr. 939693, UdSSR] bei dem Ausschalen versetzt werden.
Dem technischen Wesen nach steht der Erfindung am nächsten eine Blockschalung, die Tafeln mit Aussteifungsrippen, die an den Tafeln befestigten Stirnkonsolen mit garadelinigen sich gegenseitig gekreuzten Nuten, Winkelelemente sowie einen Ausschalungshebelmechanismus [Urheberschein Nr. 1162927, UdSSR] vorsieht.
Den Nachteil der bekannten Schalung bietet ein bedeutender Metallanteil und eine Kompliziertheit bei der Herstellung, Montage sowie eine Kompliziertheit des Ausschalungsprozesses.
Das Ziel der Erfindung besteht in der Vereinfachung der Montage und des Ausschalungsprozesses bei einer Verringerung des Metallanteils sowie einer Herabsetzung der Kompliziertheit der Schalung.
Das gestellte Ziel wird dadurch erreicht, das eine Blockschalung, die die Schalungstafeln, Winkelschalungstafeln, die oberen und unteren tragenden Balken, Pressen, Montageösen, Diagonalverbände sowie einen Ausschalungsmechanismus vorsieht, der mit Hilfe von an den Enden der oberen tragenden Balken gebildeten flachen Konsolen, die übereinander mit Spielraum angeordnet sind, in dem ein Ausschalungshebel, versehen mit einem Flansch, untergebracht ist, der mit flachen Konsolen vermittels der oberen durchgehenden Zentralachse und mit je einer flachen Konsole einzeln mit Zuhilfenahme einer Drehstütze in Verbindung steht, ausgeführt ist, wobei in den flachen Konsolen sich gegenseitig gekreuzte gekrümmte Nuten gebildet sind, in denen die obere durchgehende Zentralachse angeordnet ist, und außerdem die flachen Konsolen der oberen tragenden Balken (obere tragende Balken mit Schalungstafeln) mit Möglichkeit einer Verschiebung in Richtung der Verschiebung der oberen durchgehenden Zentralachsen ausgeführt sind und darüber hinaus Ausschalungshebel mit Lagerfixatoren ausgestattet sind.
Zur Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit, Bequemlichkeit sowie Einfachheit der Montage bzw. Demontage der Blockschalung sind auf den unteren tragenden Balken flache Konsolen analog den oberen tragenden Balken ausgeführt, in deren Spielräumen Stützflanschen untergebracht sind, die mit den flachen Konsolen mit Zuhilfenahme der unteren durchgehenden Zentralachsen gekoppelt sind, wobei in den flachen Konsolen der unteren tragenden Balken sich gegenseitig gekreuzte geradelinige Nuten gebildet sind, in denen untere durchgehende Zentralachsen untergebracht sind, dabei sind flache Konsolen der unteren tragenden Balken (untere tragende Balken mit Durchschnittstafeln) mit Möglichkeit einer Verschiebung in Richtung der Verschiebung der unteren durchgehenden Zentralachsen ausgeführt.
Außerdem sind Winkelschalungstafeln mit oberen und unteren durchgehenden Zentralachsen mit Hilfe eines federnden Stiftgelenkes, das mit den Konsolen der Winkelschalungstafeln zum Eingriff kommt, verbunden, wobei das untere federnde Gelenk mit dem unteren Stützflansch als Ganzes ausgeführt ist und das obere federnde Gelenk mit der oberen durchgehenden Zentralachse vermittels einer Zugstange zusammengebunden ist, außerdem ist die Winkelschalungstafel mit Verschiebungsmöglichkeit in Richtung der Verschiebung der unteren bzw. oberen durchgehenden Zentralachse ausgeführt. Solch eine Lösung ermöglicht es, ein gleichzeitiges Abreißen der Winkelschalungstafeln mit Schalungstafeln vom Beton mit einer geringsten Abreißkraft sowie eine zuverlässige Arbeitsfähigkeit bei der Montage bzw. Demontage der Blockschalung sicherzustellen.
Zwecks des Verleihens einer Blockschalungskonstruktion der Steifigkeit und zum Fixieren derselben für die Zeitdauer des Betonierens sowie zur Gewährleistung der Sollmaße sind die unteren zentralen durchgehenden Gegenachsen untereinander durch die die Lagefixatoren aufweisenden Diagonalfederbande zusammengebunden.
Das Wesen der Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert, worin:
die Fig. 1 zeigt eine Aufsicht (Draufsicht) einer Blockschalung;
die Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie A-A dar;
die Fig. 3 zeigt einen Presseschnitt nach der Linie B-B;
die Fig. 4 stellt einen Ausschalungsmechanismus im Schnitt nach der Linie C-C;
Auf der Fig. 5 ist ein Ausschalungsmechanismus bei der Demontage im Schnitt nach der Linie C-C dargestellt;
die Fig. 6 gibt einen Schnitt nach der Linie D-D;
auf der Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie D-D bei der Demontage widergegeben;
die Fig. 8 widergibt eine Baugruppe I in natürlicher Größe;
auf der Fig. 9 ist ein Montageösenschnitt nach der Linie E-E dargestellt;
auf der Fig. 10 ist eine Baugruppe II in natürlicher Größe dargestellt;
die Fig. 11 zeigt einen Tragbalkenschnitt nach der Linie F-F;
die Fig. 12 zeigt einen unteren durchgehenden Zentralachsenschnitt nach der Linie G-G in natürlicher Größe;
die Fig. 13 widergibt einen oberen durchgehenden Zentralachsenschnitt nach der Linie H-H in natürlicher Größe;
die Fig. 14 zeigt einen federnden Stiftgelenkschnitt J-J in natürlicher Größe, umgedreht um 45°;
die Fig. 15 widergibt einen Drehstützeschnitt I-I in natürlicher Größe.
Die Blockschalung besteht aus Schalungstafeln 1, Winkelschalungstafeln 2, aus den oberen tragenden Balken 3, 3*, unteren tragenden Balken 4, 4*, Pressen 5, Montageösen 6, Diagonalverbänden 7, Ausschalungsmechanismen 8, oberen flachen Konsolen 9, Ausschalungshebeln 10 mit Flanschen 11, oberen durchgehenden Zentralachsen 12, Drehstützen 13, gekrümmten Nuten 14, Fixatoren der Hebellage 15, unteren flachen Konsolen 16, Stützflanschen 17, unteren durchgehenden Zentralachsen 18, geradelinigen Nuten 19, federnden Stiftgelenken 20, Winkeltafelkonsolen 21, Zugstangen 22, Lagefixatoren der Diagonalverbände 23, außerdem sieht die Blockschalung zwecks der Gewährleistung einer realen Ausführung und einer Arbeitsfähigkeit Kraftschraubenpressen 26, Lagerbuchsen 27, Befestigungsmuttern 28, Stützscheiben 29, Buchsen der Montageösen 30, Montagescheiben 31, Montagesplinte 32, Bolzen 33, Muttern 34, glatte Federringe 35, Stifte 36, Tragbalkenzwischenlagen 37, Tragbalkenwinkel 38, Drehstützeschrauben 39, Schrauben der federnden Stiftgelenke 40, Muttern 41, 42, Gegenmuttern 43, 44, Scheiben 45, Gehäuse der federnden Stiftgelenke 46, federnde Kompensatoren 47, Zwischenlagen 48, 49 sowie ein Material vom Typ Ferroplast vor.
Die Blockschalung arbeitet wie folgt. Auf einer bei Objekt gelegenen Bedingungsbühne wird eine Montage der Schalungsblöcke durchgeführt und vermittels der Hebel 10 werden Schalungstafeln 1 bzw. Winkelschalungstafeln 2 in eine Arbeitsstellung umgelegt und mit Zuhilfenahme von Diagonalverbänden 7 und Lagefixatoren 15, 23 fixiert. Danach wird der Schalungsblock vermittels der Montageösen 6 aufgehoben und auf einen Montagehorizont nach den Absteckachsen eines Gebäudes eingerichtet, die Lage derselben mit der Presse 5 nivelliert und dann werden die Gebäudewände bewehrt und betoniert. Nach dem Erhärten des Betons und der Abnahme der Fixierung der Diagonalverbände 7 werden die Schalungstafeln bzw. Winkelschalungstafeln von den Wänden mit Hilfe von Ausschalungsmechanismen 8 vermittels der Ausschalungshebel 10, deren Flansch 11 mit oberen flachen Konsolen 9, mit der oberen durchgehenden Zentralachse 12 in Verbindung steht, die mit den sich einander kreuzenden gekrümmten Nuten 14 zusammenwirken, wobei der Flansch des Ausschalungshebels autonom paarweise mit zwei Drehstützen 13 mit einem Paar der oberen flachen Konsolen verbunden ist. Bei der Drehung des Ausschalungshebels wird der Flansch des letzteren um die allgemeine durchgehende obere Zentralachse gedreht, wobei die Drehstützen, die den Ausschalungshebel und ein Paar der oberen flachen Konsolen verbinden, verschieben diese flachen Konsolen und folglich auch tragende Balken zusammen mit den Schalungstafeln sowie durchgehende Zentralachsen gemeinsam mit den federnden Stiftgelenken 20, die mit den Winkelschalungstafeln in Wechselwirkung treten und diese verschieben, wodurch das Obenbeschriebene ein gleichzeitiges Ausschalen der Schalungs- bzw. Winkelschalungstafeln sicherstellt. Danach führt man das Fixieren der Ausschalungshebel in einer Demontagelage mit Hilfe von Hebelfixatoren durch. Die Demontage der Blockschalung verwirklicht man mit Zuhilfenahme eines Krans vermittels der Montageösen, bei deren Hub auf eine geringe Höhe sich eine vollständige Demontage der Blockschalung unter Eigengewicht der Schalungstafel bei der Wechselwirkung von unteren Stützflanschen 17 und unteren durchgehenden Zentralachsen 18 vollzieht. Eine vollständige Ausschalungsarbeitsstellung fixiert man mit Hilfe von Diagonalverbänden und Fixatoren derselben.
Die vorliegende technische Lösung macht es möglich, die Bauart der Blockschalung sowie den Prozeß deren Montage bzw. Demontage zu vereinfachen, Arbeitsaufwände für die Herstellung der Schalung sowie den Metallanteil zu verringern, was es ermöglicht, im Gesamtergebnis die Kosten der Schalung und der mit deren Hilfe errichteten Baukonstruktionen herabzusetzen.

Claims (4)

1. Blockschalung, die die Schalungstafeln, Winkelschalungstafeln, die oberen und unteren tragenden Balken, Pressen, Montageösen, Diagonalverbände sowie einen Ausschalungsmechanismus vorsieht, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks der Vereinfachung der Montage und des Ausschalungsprozesses bei einer Verringerung des Metallanteils sowie einer Herabsetzung der Kompliziertheit der Schalung der Ausschalungsmechanismus mit Hilfe von an den Enden der oberen tragenden Balken gebildeten flachen Konsolen, die übereinander mit Spielraum angeordnet sind, in dem ein Ausschalungshebel, versehen mit einem Flansch, untergebracht ist, der mit flachen Konsolen vermittels der oberen durchgehenden Zentralachse und mit je einer flachen Konsole einzeln mit Zuhilfenahme einer Drehstütze in Verbindung steht, ausgeführt ist, wobei in den flachen Konsolen sich gegenseitig gekreuzte gekrümmte Nuten gebildet sind, in denen die obere durchgehende Zentralachse angeordnet ist, und außerdem die flachen Konsolen der oberen tragenden Balken mit Möglichkeit einer Verschiebung in Richtung der Verschiebung der oberen durchgehenden Zentralachsen ausgeführt sind und darüber hinaus die Ausschalungshebel mit Lagefixatoren ausgestattet sind.
2. Blockschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den unteren tragenden Balken flache Konsolen analog den oberen tragenden Balken ausgeführt sind, in deren Spielräumen Stützflanschen untergebracht sind, die mit den flachen Konsolen mit Zuhilfenahme der unteren durchgehenden Zentralachsen gekoppelt sind, wobei in den flachen Konsolen der unteren tragenden Balken sich gegenseitig gekreuzte geradlinige Nuten gebildet sind, in denen die unteren durchgehenden Zentralachsen untergebracht sind und wobei flache Konsolen der unteren tragenden Balken mit Möglichkeit einer Verschiebung in Richtung der Verschiebung der unteren durchgehenden Zentralachse ausgeführt sind.
3. Blockschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelschalungstafeln mit oberen und unteren durchgehenden Zentralachsen mit Hilfe eines federnden Stiftgelenkes, das mit den Konsolen der Winkelschalungstafel zum Eingriff kommt, verbunden sind, wobei das untere federnde Gelenk mit dem unteren Stützflansch als Ganzes ausgeführt ist und das obere federnde Stiftgelenk mit der oberen durchgehenden Zentralachse vermittels einer Zugstange zusammengebunden ist und außerdem die Winkelschalungstafeln mit Verschiebungsmöglichkeit in Richtung der Verschiebung der unteren bzw. oberen durchgehenden Zentralachsen ausgeführt sind.
4. Blockschalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren zentralen durchgehenden Gegenachsen untereinander durch die die Lagefixatoren aufweisenden Diagonalverbände zusammengebunden sind.
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