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DE19600673A1 - Kompakt-Wärmepumpe nach Stand und Technik in "Modulbauweise" speziell für Freibäder - Google Patents

Kompakt-Wärmepumpe nach Stand und Technik in "Modulbauweise" speziell für Freibäder

Info

Publication number
DE19600673A1
DE19600673A1 DE1996100673 DE19600673A DE19600673A1 DE 19600673 A1 DE19600673 A1 DE 19600673A1 DE 1996100673 DE1996100673 DE 1996100673 DE 19600673 A DE19600673 A DE 19600673A DE 19600673 A1 DE19600673 A1 DE 19600673A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat pump
state
art
outdoor pools
design especially
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996100673
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Heilingbrunner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996100673 priority Critical patent/DE19600673A1/de
Publication of DE19600673A1 publication Critical patent/DE19600673A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/12Devices or arrangements for circulating water, i.e. devices for removal of polluted water, cleaning baths or for water treatment
    • E04H4/129Systems for heating the water content of swimming pools
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B30/00Heat pumps
    • F25B30/02Heat pumps of the compression type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2400/00General features or devices for refrigeration machines, plants or systems, combined heating and refrigeration systems or heat-pump systems, i.e. not limited to a particular subgroup of F25B
    • F25B2400/06Several compression cycles arranged in parallel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2400/00General features or devices for refrigeration machines, plants or systems, combined heating and refrigeration systems or heat-pump systems, i.e. not limited to a particular subgroup of F25B
    • F25B2400/21Modules for refrigeration systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

1. TECHNISCHE BESCHREIBUNG
Das Beheizen von Freibädern ist alternativ zu bestehenden fossilen Brennstoffen und/oder Solarenergieeinsatz mit ei­ ner Wärmepumpenanlage vorgesehen. Das hierfür eingesetzte Kältemittel ist Ammoniak (NH3).
Die Installation der kältetechnischen Einrichtung (Wärme­ pumpe) nach dem Stand der Technik ist Bestandteil des An­ trages.
Der Antrag gliedert sich in folgende Bereiche:
  • 1. Grundlagen zur Installation der NH3-Wärmepumpe
    • - Allgemeines
    • - Funktionsbeschreibung
    • - Auslegungsgrundlagen
    • - Erstellen Dokumentation.
  • 2. Ausführung steckerfertige Kompakt-Wärmepumpe nach Stand der Technik in Modulbauweise speziell für Freibäder:
    • a) Kompakt-Wärmepumpe
      • - Installation Wärmepumpenverdampfer/ Zubehör
      • - Installation offene NH3-Verdichter/Zubehör
      • - Installation NH3/Wasser-Plattenkondensator
      • - Lieferung/Montage E- Schaltschrank mit SPS
    • b) Sicherheitstechnische Anforderung zu Kompakt-Wärmepumpe
      • - WP-Komponenten auf Grundrahmen/in Gehäuse
      • - Installation NH3-Rohrhalterungen DIN 8975
      • - Prüfung DIN 8975 Teil 4 und 5, Druckbeh.V.
      • - pH-Wertmessung+Gaswarnanlage gemäß BImSchG.
Ausführung STECKERFERTIGE KOMPAKT-WÄRMEPUMPE NACH STAND DER TECHNIK IN MODULBAUWEISE SPEZIELL FÜR FREIBÄDER 1. Allgemeines 1.1 Immissionsschutzrechtliche Ausgangssituation
Die Wärmepumpe soll als Kompaktkältesatz zur Beheizung von Frei­ bädern dienen. Die Füllmenge der Kälteanlage wird unter 200 kg betragen (Bagatell-Füllmenge nach BImSchG)!
Bei der Kälteanlage handelt es sich um eine Anlage, die den An­ forderungen nach dem "Stand der Technik" zu entsprechen hat. In beiliegendem Antrag sind sämtl., die NH3-Kältetechnik betreffen­ den Anforderungen, in Form eines Maßnahmenkataloges für den Be­ treiber einer solchen Anlage, enthalten.
1.2 Prüfumfang
In Eigenregie wurde von mir überprüft, inwieweit diese Ammoniak- Kälteanlage als Wärmequelle (Wärmepumpe/WP) gegenüber einer herkömmlichen Beheizung Vorteile aufweist. Auch sollte ein Maß­ nahmenkatalog erstellt werden, der den Stand der Sicherheitstech­ nik einer NH3-Kälteanlage aufzeigen wird.
1.3 Patentanspruch
Für nachfolgende Komponenten, die die NH3-Kältetechnik betreffen, soll kein Patentanspruch bestehen. Alle Komponenten könnten bei Fachlieferanten bezogen werden. Ein Patentanspruch besteht auf die Gesamteinheit und deren Auslegungen (steckerfertige Anlage)!
1.4 Grundlagen zur Ausführung
  • - Sicherheit von Maschinen, Geräten und Anlagen
  • - Allgemeine Gestaltungsleitsätze (EN 292)
  • - Unfallverhütungsvorschrift Kälteanlagen, Wärmepumpen u. Kühleinrichtungen (UVV VBG 20)
  • - Aufstellen von Kälteanlagen (DIN 8975 Teil 1 bis Teil 10)
  • - Kälteanlagen und Wärmepumpen, Sicherheitstech­ nische u. umweltrelevante Anforderungen (DIN)
  • - Druckbehälterverordnung
1.5 Durchführung von Untersuchungen
Aus der Fachliteratur und beruflicher Erfahrung wurden für Ener­ giekonzepterstellungen etc. die notwendigen Grundlagen erworben. Beruflich bin ich als Kältemeister tätig.
1.6 Technischer Zweck der Kälteanlage
Die Kälteanlage dient zur Beheizung von Freibädern. Aufgrund der günstigen thermodynamischen Eigenschaften des Kältemittels Ammoni­ ak (NH3) ist für das Beheizen eine NH3-Wärmepumpe bestens geeignet.
1.7 Funktionsbeschreibung der Kälteanlage KOMPAKT-WÄRMEPUMPE IN MODULBAUWEISE SPEZIELL FÜR FREIBÄDER
Es ist beabsichtigt, Außenluft mittels Lamellen-Luftverdampfern abzukühlen und die der Außenluft entzogene Wärme zur Beheizung an die jeweiligen Becken eines Freibades mittels Plattenwärmetau­ schern wieder abzugeben.
Für die Abkühlung der Außenluft wird das umweltneutrale Kältemit­ tel Ammoniak (NH3) verwendet. Ammoniak ist ein Stoff, der auch in reiner Form in der Natur vorkommt.
Bei einer durchschnittlich in der Badesaison ab Mitte Mai bis September herrschenden Lufttemperatur von +14°C (22⁰⁰ abends bis 6⁰⁰ früh) wird die Kühlung (Beheizung) durch Öffnen der Ein­ spritzmagnetventile (Ansteuerung über SPS) eingeschaltet. Die Verdampfungstemperatur des Kältemittels in den Verdampfern wird sich bei +7,5°C einstellen. Zur Beheizung der Schwimmbecken kann somit der günstige Nachtstromtarif voll ausgenützt werden. Am darauffolgenden Tage sind die Schwimmbecken auf das Solltempera­ turniveau von +27°C erwärmt.
Die Schwimmbecken werden durch Abgabe der Kondensationswärme mit­ tels Plattenkondensatoren an das Schwimmbadwasser bei einer Kon­ densationstemperatur von +35°C (NH3) und Temp. Wasser "Eintritt" +24°C bzw. Temp. Wasser "Austritt" +29°C auf das Solltemperatur­ niveau von +27°C gebracht.
Sollte durch schlechte Witterungsverhältnisse die Lufttemperatur +12°C (22⁰⁰ abends bis 6⁰⁰ früh) unterschritten werden, wird die Kühlung (Beheizung) durch Schließen der Einspritzmagnetventile (Ansteuerung über SPS) ausgeschaltet. Die Verdampfungstemperatur des Kältemittels in den Verdampfern wird sonst zu niedrig. Da­ durch würde sich der Wirkungsgrad der Wärmepumpe verschlechtern.
Bei solchen Witterungsverhältnissen sind jedoch keine Badegäste zu erwarten. Ein Beheizen der Schwimmbecken ist somit auch nicht erforderlich!
Vorgesehen ist eine Modulbauweise (Modul 1 und Modul 2), um die jeweiligen Leistungsbereiche durch steckerfertige Module abdecken zu können.
Die Wärmepumpe wurde aus energietechnischen Gründen (ENERGIEKON­ ZEPT) so konzipiert, daß sämtliche elektrischen Verbraucher und sonstige wärmeabgebenden Bauteile (z. B. Kondensator) im Luftan­ saugstrom zum Verdampferteil installiert sind. So kann die Lei­ stungsziffer der Wärmepumpe noch weiter verbessert werden. Der zusätzliche Abwärmeanteil kann vom NH3-Verdampfer aufgenommen und entsprechend an das Badewasser abgegeben werden. Es entstehen so­ mit keine Energieverluste!
Die Luftverdampfer werden in vertikaler Aufstellung bzw. Luftfüh­ rung montiert, um die bei der Abkühlung der Außenluft entstehen­ den Kondenswassertröpfchen aus den Kühllamellen der NH3-Verdamp­ fer durch den Luftzug leichter entfernen zu können. Bei horizon­ taler Aufstellung bzw. Luftführung würden diese Tröpfchen durch ihr spezifisches Gewicht in den Lamellen "hängenbleiben" und sich erst beim Abschalten der Ventilatoren aus den Lamellen-Zwischen­ räumen schlagartig absetzen. Durch das "Hängenbleiben" würde sich die Wärmeaustauschfläche verringern und damit den Wirkungsgrad der Wärmepumpe verschlechtern.
Für den Kältemittelkreislauf sind nachfolgende Komponenten erfor­ derlich und sind in diesem Antrag unter der Rubrik "Technische Beschreibungen" detailliert aufgeführt:
  • - Kälteverdichter offener Bauart mit Elektro-Antriebsmotor
  • - Lamellenluftverdampfer mit Zwangsbelüftung (Ventilatoren)
  • - Plattenkondensator mit Flüssigkeitssammler (NH3-Vorlage)
  • - Flüssigkeitseinspritzventil/Trockenexpansion (Exp. Ventil).
Alle vorstehend aufgeführten Komponenten werden in einem Stahl­ blechgehäuse mit entsprechenden Lufteintrittsöffnungen komplett auf einem Grundrahmen verschraubt montiert. Ein kompletter Elek­ troschaltschrank mit "Speicherprogrammierbarer Steuerung" (SPS) und entsprechendem Programm wird die Wärmepumpenanlage auf den jeweils günstigsten Betriebszustand automatisch einfahren. Der Elektroschaltschrank ist ebenfalls im Stahlblechgehäuse inte­ griert.
Die "Speicherprogrammierbare Steuerung" (SPS) verarbeitet die Si­ gnale von einem in dem jeweiligen Beckenwasserkreislauf instal­ lierten Temperaturfühler. Ab einer Beckenwassertemperatur von +25°C werden 50% der Verdampferventilatoren abgeschaltet. Da der Wärmebedarf bei diesem Temperaturniveau geringer ist, ist auch nicht mehr die volle Luftleistung erforderlich. Hierdurch kann erheblich Energie eingespart werden. Um eine Vereisung des luft­ seitig reduzierten Verdampfers zu vermeiden, ist der NH3-Verdamp­ fer in 2 separate Kältekreisläufe unterteilt und der auf dem Luftverdampfer arbeitende Kälteverdichter 50-100% leistungsregu­ liert. Die "Speicherprogrammierbare Steuerung" (SPS) mit entspre­ chendem Programm wird die Wärmepumpenanlage auf den jeweils gün­ stigsten Betriebszustand automatisch einfahren. Bei Erreichen des Solltemperaturniveaus von +27°C wird die Wärmepumpe abgeschaltet.
Zudem ist eine automatische Abschaltung bei evtl. auftretender Undichtigkeit an den Plattenkondensatoren der Wärmepumpe durch eine nach dem "Stand der Technik" erforderliche pH-Wertmessung im Schwimmbadwasserkreislauf installiert. Es wird ein automatischer Verschluß durch Motor-Absperrarmaturen direkt vor und hinter den wasserseitigen Anschlüssen des Kondensators im Gefahrenfalle für den Schwimmbadwasserkreislauf gewährleistet. Eine 2stufige Gas­ warnanlage je Modul mit Notstromeinschub von mind. 3 Stunden Überbrückung bei Stromausfall (Stand der Technik) ist ebenfalls berücksichtigt.
Nachfolgend die Leistungsdaten der Wärmepumpenanlage:
KOMPAKT-WÄRMEPUMPENANLAGE IN MODULBAUWEISE Gesamtwärmeleistung
Kältekreislauf +7,5°C/+35°C (Wärmepumpenmodul 1)
Kältekreislauf +7,5°C/+35°C (Wärmepumpenmodul 1 und 2)
Bei einer überdurchschnittlich in der Badesaison ab Mitte Mai bis September herrschenden Lufttemperatur von +21,5°C (22⁰⁰ abends bis 6⁰⁰ früh) ist die Kapazität der Kühlung (Beheizung) entspre­ chend größer. Die Verdampfungstemperatur des Kältemittels in den Verdampfern wird sich bei +15°C einstellen.
Bei solchen Witterungsverhältnissen ist die Wärmeleistung aus nachfolgend genannten Leistungsdaten zu entnehmen. Die Auslegung der Kondensatoren ist grundsätzlich auf die Maximalleistung er­ forderlich!
Gesamtwärmeleistung
Kältekreislauf +15°C/+35°C (Wärmepumpenmodul 1)
Kältekreislauf +15°C/+35°C (Wärmepumpenmodul 1 und 2)
Die Wärmepumpenanlage besteht dann im wesentlichen aus folgenden Bauteilen (je Modul):
2. AUSFÜHRUNGSBESCHREIBUNG Technische Beschreibung Lamellenverdampfer für Ammoniak Ausführung 1.1 WÄRMEPUMPEN-LAMELLENVERDAMPFER (CODE 01) Ausführung:
Baureihe Ammoniak-Verdampfer Baureihe S-WAV 091/2×3 S (D)
Lamellenwärmeübertrager in Stahlblechgehäuse-Ausführung:
Aufbauweise/Funktion
Das Verdampfen des Kältemittels NH3 wird mittels 1 Stück Lamellen-Wärmetauscher mit Zwangsbelüftung unter Verwend­ ung von Axial-Ventilatoren erreicht.
Der Wärmetauscher ist als Zweikreissystem-Verdampfer kon­ zipiert.
Der Aufstellungsort des kompletten Modules ist im Freien. In dem Stahlblechgehäuse befinden sich außer dem Verdampf­ teil auch sonstige erforderliche Komponenten wie Verdich­ ter, Kondensator, E-Schrank etc.
Zur optimalen Luftführung wird der Verdampfer vertikal mit dem Stahlblechgehäuse mit U-Rahmengestell montiert.
Hierdurch ist die Lufteintritts-Querschnittsfläche ent­ sprechend dem erforderlichen Aufstellungsort bestens aus­ gelegt.
Es ist jedoch im Bereich des Aufstellungsortes des Modul­ es (Verdampferteil) der angrenzende Baumbestand entspre­ chend zu bearbeiten.
Ein freier Abblase-Querschnitt muß gewährleistet sein!
Diese Arbeiten müssen bauseits durch den Betreiber durch­ geführt werden.
Aufgrund des Energiekonzepts (Abwärmenutzung der Geräte) und des angrenzenden Publikumsverkehres werden die Venti­ latoren (gesamt 06 Stück) im Lufteintritt, d. h. im Stahl­ blechgehäuse in "drückender" Ausführung geliefert. Der maximale Schalldruckpegel der Ventilatoren bei Vol­ last der Antriebsmotoren wird sich bei ca. 54 dB(A), ge­ messen in 5 m Entfernung einstellen.
Zur Auslegung des Wärmetauschers wurde eine Umgebungstem­ peratur (Lufteintrittstemperatur) von ca. 14°C zugrunde­ gelegt.
Dazu trägt das selbsttragende Rohrpaket-System des Wärme­ tauschers folg. Vorteil (nicht Gegenstand Pat.-Anspruch): Bei dieser Verdampfer-Ausführung werden alle kältemittel­ seitigen, druckbeanspruchten Kernrohre des Verdampfers mit den Stirn- und Stützblechen der Komponente nicht di­ rekt in Verbindung gebracht.
Dies wirkt sich selbstverständlich auf die Standzeit der druckbeanspruchten Bauteile positiv aus.
Zur Erkennung der jeweiligen Betriebssituation werden zu jedem Ventilator Leuchtmelder wie: "In Betrieb", "Außer Be­ trieb" und "Störung" in dem E-Schaltschrank integriert.
Technische Beschreibung Lamellen-Verdampfer
1 Stück Wärmepumpenverdampfer
Typ: S-WAV 091/2×3 S (D)
(D) Dreieckschaltung
S = Kernrohre aus 1.4541 (V 4 A) Einbau in Stahlblech- Gehäuse sowie mit Gitter- Verkleidung
Ventilatoren mit zwei Drehzahlen und Thermokontakten, geeignet für stufenlose Drehzahlregelung.
Technische Daten je Gerät:
Technische Beschreibung Kälteverdichter Ausführung 1.2 HUBKOLBEN-VERDICHTER (CODE 02) Ausführung
1 Stück Kälteverdichter der Baureihe W6 GA-KG,
offener Bauart für Kältemittel Ammoniak (NH3),
mit Anlaufentlastung und mit Rückschlagventil,
einstufige Verdichtung,
Leistungsregulierung 50/100%
Hubkolben-Verdichter mit luftgekühlten Zylinderköpfen.
Kälteleistung: 155 KW/205 KW
Regime (t₀) +7,5°C/+15°C
Regime (tc) +35°C/+35°C
Kraftbedarf an der Welle: 23 KW/25 KW
Verdichterdrehzahl/Welle: 1450 min-1
direkt gekuppelt Anlaufentlastung Magnetventil
Elektro-Motorantrieb:
Motorleistung: 30 KW
Motordrehzahl: 1450 min-1
Bauform: 35 IMB
Spannung: 380 V/50 Hz
Schutzart: IP 54
Aufbauweise/Funktion
Wechselstromverdichter einstufig/Ausführung 6 Zylinder in W-Bauform, Gehäuse aus gasdichtem Spezialguß, luft­ gekühlte Zylinderdeckel u. Ölkühlung, Ölheizung, auswech­ selbaren sauggasgekühlten Zylinderlaufbuchsen, Druckum­ laufschmierung durch Ölpumpe, Ölstandskontrolle, Ölablaß­ ventil, doppelte Gleitring-Wellenabdichtung, Drucköl ge­ kühlt, Saugverteiler und Druckkollektor, eingebautes Si­ cherheitsventil. Der Verdichter ist mit Farbe gespritzt, getrocknet und mit Schutzgas gefüllt.
Zubehörteile je Kälteverdichter:
Kupplungsschwungrad mit elastischer Kupplung und Kupplungsschutz
Grundrahmen für Kälteverdichter und E-Motor - für Kupplungsantrieb
automatische Anfahrentlastung m. Magnetventil zwischen Druck- und Saugseite Schweißabsperrventil Saug- und Druckanschluß
Saugmanometer
Druckmanometer
Mitteldruckmanometer
Öldruckmanometer für Ölpumpe
Öldruckmanometer für Stopfbuchse
Druckrohrthermostat
Betriebsthermometer für Druckleitung
Betriebsthermometer für Saugleitung
Differenzpressostat für Öldruck
Differenzpressostat für Ölfilter
Druckbegrenzer
Sicherheitsdruckbegrenzer
Unterdruckschalter
Manometerhalterung mit Absperrventilen
Armaturentafel mit Absperrventilen
Betriebsfüllung Kältemaschinenöl
Technische Beschreibung Plattenkondensator Ausführung 1.3 NH3/H2O-PLATTENKONDENSATOR (CODE 03)
Baureihe TL 250
Plattenwärmeübertrager kassettengeschweißter Ausführung:
Bestehend aus wärmeübertragenden Platten, mittels Spann­ bolzen zwischen Stativ- und Druckplatte zusammengepreßt und oberer und unterer Tragstange fixiert.
Die Platten sind auf der Kältemittelseite zu Kassetten zusammengeschweißt. Das Kältemittel Ammoniak kommt nur mit den beiden Ringdichtungen an den Durchgängen zwi­ schen den geschweißten Kassetten in Berührung.
Die Ringdichtungen werden ohne Klebstoff befestigt und sind leicht austauschbar.
Die Prozeßseite wird herkömmlich mit Elastomer-Dichtun­ gen abgedichtet.
Gestell aus lackiertem Stahl, mit TÜV-Vorprüfung.
Der Apparat ist druckgeprüft, getrocknet und mit einer Stickstoff-Schutzgasfüllung gefüllt.
Auslegungsgrundlage: bei max. Qo-Leistung 205 KW = Qc 270 KW enthalten!
Technische Beschreibung Flüssigkeitssammelbehälter 1.4 NH3-FLÜSSIGKEITSSAMMLER (CODE 04)
Baureihe AL-Druckbehälter: ⌀ 400 mm × 1200 mm = 150 Ltr.
NH3-Sammelbehälter in liegender Ausführung bestehend aus einem Stahlmantelrohr nach AD-Merkblatt W1/H3, DIN 17155 und DIN 50049 sowie DIN 28001.
Werkstoff nach Norm HII mit Werksabnahmeprüfzeugnis 3.1B. Stahlmantelrohr aus geschweißtem Kesselblech.
Angeschweißte Klöpperböden nach DIN 50049 und DIN 28011, Werkstoff nach Norm HII mit Werksabnahmeprüfzeugnis 3.1B. Klöpperboden aus gezogenem Kesselblech, Form VA, (mit garantierten Wanddicken im Krempenbereich).
Stutzen mit Flanschen und Gegenflanschen für Kältemittel­ eintritt, -austritt, Flüssigkeitsstandanzeige, Sicherheits­ ventil- und Ölablaßventilanschluß zum Ölsumpf-NH3-Sammler aus Qualitätsstahlrohr, nahtlos, nach DIN 2448, St 37.0, Stahl-Vorschweißflansche nach DIN 2634/35, PN 40, m. N+F, technische Lieferbedingungen nach DIN 1629, Stahlrohre mit Werksabnahmeprüfzeugnis bzw. Werksbescheinigung 3.1B und 2.2.
Zusätzlich Rohre vorbehandelt (sandgestrahlt) einschließ­ lich das Aufbringen eines Korrosionsschutzanstrichs (z. B. Primär-Chemolack, Type GS 170/62). Rohrinnenseite ge­ beizt und neutralisiert.
Die Stutzen am Behälter mit Blindscheiben verschlossen. Je nach Erfordernis mit Verstärkungsring, Blech nach DIN 1543, Norm HII, Behälter mit Aufstellfüßen aus Winkelstahl nach DIN 1028.
Schweißausführung nach Bewertungsgruppe DIN 85 63 BK, BS, im MAG-, WIG- oder MIG-Schweißverfahren, zul. ber. Spannung der Schweißnaht 85% nach AD.
Arbeits- und zerstörungsfreie Prüfung nach AD HP 5/2 u. 3. Druck- und Dichtheitsprüfung, Beanspruchungsfall n.AD-W10. Sämtl. Schweiß- und Brennstellen werden vor Aufbringen d. Korrosionsschutzanstriches (außen mit Zinkphosphatfarbe) nachbehandelt.
Apparat mit Schutzgasfüllung, gebaut nach Druckbeh. V. mit TÜV-Abnahme.
Technische Beschreibung NH3-Niveaustandregler Ausführung 1.5 NH3-NIVEAUSTANDANZEIGER (CODE 05)
bestehend aus:
Geschlossene Füllstandanzeige mit Niveaumeßwertgeber für NH3-Behälter
Aufbauweise/Funktion
Das Niveau wird über das Gewicht eines im Medium befind­ lichen Stabes bestimmt. Dabei hängt das Gewicht vom Auf­ trieb, also vom spezifischen Gewicht der Flüssigkeit und vom Niveau ab. Das Medium sowie die Mediumtemperatur ist spezifiziert, um das Gerät eichen zu können. Die Gewichts­ messung erfolgt mit einer Federwaage, welche berührungs­ los abgetastet wird. Das Ausgangs-Signal ist 4 . . . . 20 mA. Bei bewegten Flüssigkeiten (wie z. B. NH3-Sammler) wird der Verdränger mit einem Schutzrohr versehen, damit er nicht den Strömungen ausgesetzt ist. Für den Außenanbau wird ein Bezugsgefäß DN 20 PN 40 mit entsprechendem Mit­ tenabstand/Anschlußrohrleitungen vom Behälter verwendet. Mittenabstände Niveaustandregler- Anschlüsse gem. Sammler!
Elektronischer Niveau-Meßumformer NI 1312, PN 40 mit in­ duktiver Verdrängergewichtsmessung geeicht für das Medium Ammoniak bei Temperatur bis -15/-43 GradC, zur kontinu­ ierlichen Messung des Flüssigkeits-Niveaus wie z. B. in Sammlern, überfl. Verdampfern und Flüssigkeitsabscheidern.
  • - linearer Meßbereich 200 mm-4000 mm
  • - verschleißfreie, induktive Abtastung des Verdrängers
  • - Ausgangssignal 4 . . . 20 mA Gleichstrom
  • - ohne Durchführungen in den Druckraum
  • - kompakte Bauform, robuste Ausführung
für Flansch-Verbindungen nach DIN 2634/35 an bestehenden Flüssigkeitsabscheidern mit den Abmessungen: DN 20/⌀26,9.
Technische Daten
Nenndruck: PN 40
Temp. max. 250°C (Medium)
Temp. min.: -50°C (Medium)
Druck max.: 32 bar
Ausgang: 4 . . . 20 mA
Bürde max.: 400 Ohm
Linearitätsfehler: max. 2%
Stromversorgung: 16 . . . 24 V, ca. 50 mA
Schutzart: IP 54
Umgebungstemp.: max. 60°
Alle, vom Medium Ammoniak berührten Bauteile Werkstoff Edelstahl DIN 17440 Cr Ni gemäß AD- Merkblatt W2, austenitischer Stahl St.1.4571.
Anschlußflansche DN 20
nach DIN 2635 mit Feder! PN 40 (F)
2 Stück Durchg.-Einschweißarmaturen in Kappenausführung nach DIN 3158.9.7, Normenkonformität nach DIN 3158, Absperrfunktion, P max. = 40 bar DN 20
2 Stück Gegenflansch DN 20
Werkstoff Stahl St. 37.0, C 22.3 nach DIN 2635 mit Nut nach DIN 2512 PN 40 (N)
2 Satz Schrauben und Dichtungen.
Anschlußverbindungen zum Wartungs- oder Repa­ raturzweck:
1 Stück Entlüftungsstopfen 1/2′′
1 Stück Entölungsanschluß seitlich! 1/2′′
inkl. Montagematerial, Rohrleitungen und Formstücke.
Technische Beschreibung Expansionsventile Ausführung 1.6 EXPANSIONSVENTILE (CODE 06)
bestehend aus:
2 Stück thermostatischen Expansionsventilen mit äußerem Druckausgleich bei Verdampfer-Trockenexpansionsbetrieb.
Aufbauweise/Funktion
Das Regelprinzip beruht darauf, daß eine Membrane durch einen Fühler mit Spezialgasfüllung (am Saugstutzen des Verdampfers befestigt) eine Drosselbohrung je nach Saug­ temperatur durch eine Nadel mehr- oder weniger freigibt, um NH3-Flüssigkeit in den Verdampfer strömen zu lassen.
Durch eine werkseitige Federvorspannung (Gegendruck) ge­ gen den durch die Spezialgasfüllung (Sauggastemperatur) entstehenden Druck wird das Kältemittel aus dem Verdamp­ fer nur überhitzt vom Kälteverdichter abgesaugt. Dadurch wird der Verdichter beim Ansaugen keine NH3-Flüssigkeit erhalten, was sonst zu Schäden an den Arbeitsventilen führen wird (dieser Vorgang = Trockenexpansionsbetrieb).
Dieser Regelvorgang geschieht periodisch in kurzen Zeit­ abständen, je nach Wärmelast auf den entsprechenden Ver­ dampfer. Durch die Drosselbohrung strömt NH3-Flüssigkeit in den Verdampfer, um es dort durch Wärmeaufnahme ver­ dampfen lassen zu können.
Das Expansionsventil wird mit äußerem Druckausgleich ge­ fertigt, um den Druckverlust in den Verdampferrohren zu kompensieren. Dadurch kann die Ammoniak-Flüssigkeit die Verdampferrohre so weit wie möglich (bis auf die Über­ hitzungsstrecke) beaufschlagen.
2 Stück Expansionsventile Typ TEA 85-33
zum Einschweißen in die vorhandene Flüssigkeits- Einspritzleitung zum NH3-Verdampfer.
Nennleistung: 70 KW-110 KW
Verdampfungstemperatur: +7,5°C/+15°C
Düsentyp: 68G6007
1 Stück Saugrohrfühler (NH3) m. Spezialgasfüllung mit äußerem Druckausgleich 1/4′′
Anschlußabmessungen: "Eintritt" ⌀ 18
(Ventilunterteil) "Austritt" ⌀ 20
Befestigungssatz zu Saugrohrfühler inkl. Montage­ material, Rohrleitungen und Formstücke.
Technische Beschreibung NH3-Armaturen Ausführung 1.7 MAGNET-, ABSPERR-, REGELARMATUREN/RÜCKSCHLAGVENTILE (CODE 07)
bestehend aus:
  • 1. Magnetventile mit Magnetventil- Spule in Durchgangsform mit Schweißanschluß/Schweißenden (Magn.-V Spule = 230 V)
  • 2. Absperr-, Regelarmaturen mit Kappe in Eck- oder Durch­ gangsform mit schweißanschluß/Schweißenden.
    Baureihe: T5-Absperr-Durchgangsform/T6-Eckform
    T5R-Regel-Durchgangsform/T6R-Eckform
  • 3. Absperr-, Regelarmaturen mit Kappe in Eck- oder Durch­ gangsform mit Verschraubungsanschluß.
    Baureihe: T34-Absperr-Durchgangsform/T37-Eckform
    T34R-Regel-Durchgangsform/T37R-Eckform
    Gewichtsbelastete Schnellschlußventile mit Handrad in Eck­ form und Verschraubungsanschluß/Schweißnippel D.13/D.10.
    Baureihe: SA 10/II gew. bel.
  • 4. Rückschlagventile mit/ohne Dämpfungskolben in Durchgangs­ form für DRUCK,- FLÜSSIGKEITS- oder SAUGGASLEITUNGEN.
    Baureihe: T5RUEV
Werkstoffe und Ausführung
Ventilkörper aus porenfreiem, gasdichtem Elektroguß GS C 25 mit guten Schweißeigenschaften.
Die Schweißenden haben Schweißkanten.
Die Ventildeckel sind aus GG 25.
Stopfbüchse mit kältemittelbeständiger Spezial-Kunst­ stoff-Packung, die bei leichtem Anzug eine sichere Abdichtung auf lange Zeit gewährleistet. Die Ventile sind bis -50 Grad C verwendbar.
Nenndruck: 26 bar
Probedruck:
48 bar Wasserdruck auf Festigkeit
25 bar Stickstoff unter Wasser auf Dichtigkeit, für Gehäuse, Kegel und Rückdichtung.
ABSPERRARMATUREN AB DN 200 MIT TÜV-ABNAHME NACH DVO! Technische Beschreibung NH3-Rohrleitungen Ausführung 1.8 NH3-ROHRLEITUNGEN (CODE 08)
aus Qualitätsstahlrohr, nahtlos, nach DIN 2448, St 35.8, technische Lieferbedingungen nach DIN 1629, zusätzlich Rohre vorbehandelt (sandgestrahlt) einschl. das Aufbringen eines Korrosionsschutzanstriches (z. B. Primär-Chemolack, Type GS 170/62). Rohrinnenseite gebeizt und neutralisiert.
Sämtl. Schweiß- und Brennstellen werden nach der Monta­ ge, jedoch vor Aufbringen des Korrosionsschutzanstrich­ es, nachbehandelt.
Komplett mit anteiligen Formstücken, Rohrschellen und Befestigungsmaterial.
Lieferung sämtl. NH3-Steuerleitungen und/oder Druckent­ lastungsleitungen mit Außendurchmessern von ⌀ 6 mm bis ⌀ 10 mm Rohrmaterial bestehend aus Werkstoff Edelstahl DIN 17440 Cr Ni gemäß AD-Merkblatt W2, austenitischer Stahl St. 1.4571 (zum Schweißverfahren: S/W-Verbindung). Komplett mit anteiligen Formstücken, Rohrschellen und Befestigungsmaterial.
G-Verschraubungssatz bestehend aus Werkstoff Edelstahl DIN 17440 Cr Ni gemäß AD- Merkblatt W2, austenitischer Stahl St. 1.4571 (Durchgangs- und/oder T-Verschraubung) m. Ermeto-Schneidring bestehend aus Werkstoff Aluminium.
Technische Beschreibung Korrosionsschutzanstrich Ausführung 1.9 KORROSIONSSCHUTZANSTRICH (CODE 09)
Zunächst werden die Stahloberflächen der Stahlrohre und Komponenten sandgestrahlt mit Strahlmittel im "Normal­ strahlverfahren" gemäß DIN 55 928, bei einer zu erreich­ enden Oberflächengüte entsprechend SA 2 1/2.
Anschließend werden die Oberflächen entstaubt bzw. ent­ fettet. Der nun aufzubringende Korrosionsschutzanstrich ist wie folgt aufgebaut:
Korrosionsschutzanstrich nach DIN 55 928 und AGI Q 151:
Vor Aufbringen der Wärmedämmung ist ein geeigneter und dauerhafter Korrosionsschutz nach dem Arbeitsblatt AGI Q 151 bzw. nach DIN 18 159 vorzusehen, damit schwerwie­ gende Korrosionen (Flächen- und Lochfraßkorrosionen) ver­ mieden werden.
Die weiter zur Verwendung kommenden Anstrichmaterialien werden sich sowohl mit dem Primer wie auch mit dem PU- Schaum vertragen. Die Haftfähigkeit auf dem Untergrund und dem PU-Schaum ist gegeben.
Durch 3 Schutzanstriche wird die Porenfreiheit erreicht. (2 Grundanstriche 60 bis 80 µ + 1 Deckanstrich m. 100 µ) Die Schichtdicke des fertigen Anstriches hat 180 µ bis 240 µ zu betragen.
Korrosionsschutzanstrich nach DIN 55 928:
1. Grundanstrich
2-Komponenten Grundfarbe auf Epoxidharzbasis, Sollschichtdicke 40 µ.
2. Grundanstrich
2-Komponenten Grundfarbe auf Epoxidharzbasis, Sollschichtdicke 40 µ.
Deckanstrich
2-Komponenten EP-Eisenglimmer-Dickschicht Deckfarbe-Sollschichtdicke 160 µ
Gesamtsollschichtdicke = 240 µ.
Technische Beschreibung pH-Wertmeßeinrichtung Ausführung 1.10 PH-WERT-MESSEINRICHTUNG (CODE 10)
1 Stück pH-Wert-Meßeinrichtung in der Hauptleitung für das Schwimmerbecken zu NH3-Plattenkondensator Baureihe TL 250
1 Stück pH-Wert-Meßeinrichtung in der Hauptleitung für das Nichtschwimmerb. zu NH3-Plattenkondensator Baureihe TL 250
je Gerät bestehend aus:
1 × pH-Meßgerät
1 × pH-Meßelektrode
1 × statischer Druckkompensator
1 × KCL-Vorratsbehälter
1 × Kaliumchloridlösung
1 × Verbindungskabel
1 × Montagesatz
bestehend aus:
1 Meßumformer für Schalt- und Regelfunktionen mit Ausgang zur Ansteuerung von elektr. Stell­ antrieben, Funktion "Auf-Zu", mit Signal "Zu" bei pH größer 8 und "Auf" bei pH kleiner 7,5.
Meßbereich pH 1 bis 12, mit Temperaturkompen­ sation einschl. Temperaturfühler.
1 Meßkabel SN 6 5 m
1 pH-Einstabmeßkette 0 bis 60°C Einsatzbereich
1 DLG.
Funktion/Aufbauweise
Die kompakt gebauten pH-Meßverstärker der Typenreihe SEW 7610 sind moderne Schalttafeleinbaugeräte. Die im Baukastenprinzip aufgebauten Meßverstärker kön­ nen jederzeit mit Zusatz-Steckkarten für Proportional­ regelung oder Temperaturkompensation nachgerüstet wer­ den.
pH-Wert-Meßeinrichtungen dienen vorwiegend zur Überwa­ chung von BADEWASSERSYSTEME gegen unzulässige pH-Wert­ überschreitung, wenn diese durch Kälteanlagen beheizt werden (nur bei Verwendung von Ammoniak- Kältemittel).
Die pH-Wert-Meßeinrichtung wird in die Hauptleitungen sekundärseitig von Verflüssigern (1-Kreis od. 2-Kreis- Systeme) installiert.
Der Einbau wird im "Bypassystem" mit Druckkompensati­ on in der Hauptleitung erfolgen.
Beim Überschreiten des max. zulässigen pH-Wertes wird durch eingebaute Motor-Absperrklappen in der Vor- und Rücklaufleitung von Kondensatoren in Verbindung der pH-Meßgeräte ein automatischer Verschluß hergestellt.
Die Ansteuerung der Absperrarmaturen erfolgt über die Auswertelektronik der pH-Wert-Meßeinrichtung:
Funktion "ZU" : bei Schwellwert ph < 8,0 (von pH-Sonde)
Funktion "AUF": bei Schwellwert ph < 7,5 (von pH-Sonde).
Dieser Funktionsaufbau ist bei NH3-Betrieb der Kompo­ nenten nach dem "Stand der Technik" erforderlich.
Werkstoffe und Ausführung
Gehäuse aus Kunststoff,
"digitales" Anzeigefeld,
benötigte Befestigungselemente zum Einbau im Schaltschrank,
Umschaltbare Meßbereiche,
Umschaltbarer Verstärkerausgang mit 2 Ein-/Aus-Regelkontakten,
mit 2 Hand-0-Automatik-Kippschaltern,
DIN-Elektroden-Steckbuchse.
Netzspannung: 230 V AC, 50/60 Hz
Stromausgang: 0/4-20 mA
Schutzart: IP 30
inkl. EICHSET zur Eichung der pH-Meßgeräte: pH 4-7-9.
Technische Beschreibung Motor-H20-Absperrarmaturen Ausführung 1.11 ABSPERRARMATUR ALS AUTOMATISCHER VERSCHLUSS (CODE 11) FÜR SCHWIMMBADTECHNIK (KLAPPENAUSFÜHRUNG)
bestehend aus:
Absperrklappe mit Elektro-Motorantrieb in Durchgangs­ form als ZWISCHENBAUKLAPPE zum Einbau in DRUCK- oder SAUGLEITUNGEN wasserseitig für SCHWIMMBADBETRIEB.
Funktion/Aufbauweise
Die Zwischenbauklappe wird vorwiegend als fernbedien­ bare Absperrarmatur in die Vor- und Rücklaufleitungen an Wärmetauschern (Verflüssiger/Verdampfer) installiert. Der Einbau von pH-Wert-Meßeinrichtungen ist bei Betrieb von Kälteanlagen mit Ammoniak (chem. NH3) nach dem "Stand der Technik" erforderlich.
Die Ansteuerung der Absperrarmatur erfolgt über eine pH- Wert-Meßeinrichtung:
Funktion "ZU": bei Schwellwert ph < 8,0 (von pH-Sonde)
Funktion "AUF": bei Schwellwert ph < 7,5 (von pH-Sonde).
Werkstoffe und Ausführung:
Gehäuse aus GGG 40,
inkl. Gegenflansche nach DIN 2633 aus St 37 oder PVC, Schrauben und Dichtungen,
Klappenscheibe aus Edelstahl nach DIN 17440 Cr Ni
gemäß AD-Merkblatt W2, austenitischer Stahl, Werkstoff 1.4408 (V4a),
Welle aus Edelstahl nach DIN 17440 Cr Ni gemäß AD-Merkblatt W2, austenitischer Stahl,
Werkstoff 1.4401,
Welle = zweiteilig,
Baulänge nach DIN 3202, Reihe KI. Werkstoff Dichtung = Manschette aus EP EPDM, Manschette auswechselbar,
Option für E-Motorantrieb oder andere Betätigungs­ arten,
zusätzlicher Handbetrieb.
Daten zum Aufbau:
Nenndurchmesser: DN 100
Nenndruck: PN 16
Medium: SCHWIMMBADWASSER
Daten zum Elektro-Motorantrieb (Stellantrieb):
Antriebsmotor: Baureihe "Typ E 60" bis DN 150
Aufbau: Antriebsmotor mit 2 Endschalter, Drehmoment- und Thermoschalter,
Spannung: 220 (230) Volt/50 Hz WS
Stellzeit: 6 sec/90°.
Technische Beschreibung NH3-Gaswarnanlage 1.12 GASWARNANLAGE MIT NOTSTROMEINGANG (CODE 12) Ausführung
2-stufige Kompakt-Gaswarnanlage bestehend aus:
Standardgerät in Wandaufbaugehäuse für Aufputzmontage, Baureihe GW 11 Z-R-DK mit Notstromeingang,
3 Stunden Überbrückung bei Netzausfall.
1 NH3-Sensor Baureihe MF 40 I-DK f. NH3 einschließlich Auswertelektronik im Gaswarngerät mit je 1 potential­ freiem Wechselausgangskontakt, 2 Alarmschwellen,
Spezialgehäuse- und -dichtung für die NH3-Sensoren mit wartungsfreundlicher Sonderanschluß-Verschraubung für regelmäßige Überprüfungsarbeiten,
Auswertelektronik im Gaswarngerät mit potentialfreiem Wechselausgangskontakt,
220 V, 5 A mit Überwachung der Meßfühlerleitung auf Drahtbruch und Kurzschluß, Verriegelung mit Alarmspei­ cher, Entriegelungstaste "R",Ladegerät Typ NNL-12, 12V, Ladegerät zur Aufputzmontage, stabilisiert, mit Akku, inkl. Warnblitzleuchte "rot", 220 V oder Signalhupe, 100 dB(A), 220 V,
einschl. abgeschirmtem Datenkabel 3 × 1,5 mm² zwischen NH3-Sensor und Auswertgerät (erf. Verbindungsleitung) und zur Inbetriebnahme erforderliche NH3-Prüfgasflasche mit Prüfgaskonzentration - 500 ppm = 1. Alarmschwelle. Prüfgaskonzentration - 30000 ppm = 2. Alarmschwelle.
Hinweis:
auf die jährlich Prüfung der Einstellung der Gaswarnan­ lage wird hingewiesen.
Standzeit der Sensoren der Meßfühler ca. 2 Jahre.
Komplett mit Montage und Inbetriebnahme
  • - 1× Meßfühler in Stahlblechgehäuse installiert
  • - Gaswarngerät in Stahlblechgehäuse installiert.
Technische Beschreibung Elektroschaltschrank Ausführung 1.13 ELEKTROSCHALTSCHRANK/ZUBEHÖR (CODE 13)
Pos. 1 SCHALTSCHRANK-LEERGEHÄUSE
Schaltschrankgehäuse aus Stahlblech grundiert und mit einem Festanstrich RAL 7032.
Stückzahl 1
Mit Montageplatten, Türen mit Sicherheitsvorreibern und Schloß.
Das Schaltschrankfeld ist als Wandschrank konzipiert.
Kabeleinführungen sind "unten", mit Stopfbüchsen.
Beschriftung des Schaltschrankes: Deutsch
Gesamtabmessung: 1000 × 1000 × 400.
Pos. 2 SCHALTSCHRANKBELÜFTUNG
Einbau und Verdrahtung eines Lüfters und eines Filters in die Seitenwände des Schaltschrankgehäuses. Regelung des Ventilators über Schaltschrankthermostat.
Stückzahl 1.
Pos. 3 SCHALTSCHRANKLEUCHTE
Schaltschrank-Innenbeleuchtung mit Leuchtstofflampe und Ein-Aus-Schalter sowie Steckdose (16 A).
Schutzart IP 54.
Stückzahl 1.
Pos. 4 EINSPEISUNG 50 KW/25 A
Einspeisung über Hauptschalter mit Tür-Verriegelung, ein­ gebaut auf der Montageplatte und von der Schaltschrank­ front bedienbar.
Stückzahl 1.
Pos. 5 BETRIEBSSTUNDENZÄHLER
Registrierung der Laufzeiten an Betriebsstundenzählern am Schaltschrank.
Stückzahl 1.
Pos. 6 VENTILATOREN 400 V/0,66 KW
Schützkombination für direkte Einschaltung mit ther­ mischem Motorschutz und Absicherung mit Schraubsicher­ ungen. Mit Betriebsmeldungen sowie Störmeldungen. Wahl­ schalter für Hand- und Automatik-Steuerung.
Stückzahl 6.
Pos. 7 VERDICHTERSTEUERUNG 30,0 KW
Schützkombination für direkte Einschaltung mit ther­ mischem Motorschutz und Absicherung mit NH-Leistungs­ trenner. Mit Betriebsmeldungen sowie Störmeldungen. Wahlschalter Hand- und Automatik-Steuerung/Anlaufentl.
Stückzahl 1.
Pos. 8 SICHERHEITSKETTE VERDICHTER
Alle Sicherheitsgeräte über Hilfsschütze, bei Störung selbsthaltend, quittierbar über Taster.Zeitrelais für Anlaufüberbrückung. Signalisierung aller Störungen.
Stückzahl 1.
Pos. 9 WASSERPUMPEN FÜR PLATTENKONDENSATOREN (2-KREISER)
Schützkombination für direkte Einschaltung mit ther­ mischem Motorschutz und Absicherung mit Schraubsicher­ ungen. Mit Betriebsmeldungen sowie Störmeldungen.Wahl­ schalter für Hand- und Automatik-Steuerung.
Stückzahl 2.
Pos. 10 AMPEREMETER
Amperemeter in der Schaltschranktüre eingebaut.
Stückzahl 1.
Pos. 11 VOLTMETER MIT UMSCHALTER
Voltmeter in der Schaltschranktüre eingebaut mit Um­ schalter.
Stückzahl 1.
Pos. 12 LAMPENTEST
Lampentest-Einrichtung für alle Betriebs- und Störmel­ dungen über Taster.
Stückzahl 1.
Pos. 13 BEDIEN- UND ANZEIGEGERÄT OP 15/C
Stückzahl 1.
Pos. 14 NIVEAUANZEIGE DIGITAL 0-100%
Stückzahl 1.
Pos. 15 NETZGERÄT 24 V DC NIVEAUSTANDREGLER
Eingebaut in den Schaltschrank und komplett verdrahtet.
Stückzahl 1.
Pos. 16 GASWARNANLAGE GW 11
Stückzahl 1.
Pos. 17 PH-WERTMESSEINRICHTUNG (2-KREISER)
Stückzahl 2.
Pos. 18 NOT-AUS-SCHALTUNG
Eingebaut in den Schaltschrank und komplett verdrahtet.
Stückzahl 1.
Pos. 19 KOPPELEBENE MIT SIEMENS KOPPELRELAIS
Stückzahl 1.
Pos. 20 SPS-STEUERUNG SIEMENS S5 115U
Eine Freiprogrammierbare Steuerung mit allen erforder­ lichen Ein- und Ausgängen.
Stückzahl 1.
Pos. 21 SAMMELSTÖRMELDUNG
Sammlung aller Störungen auf einen potentialfreien Kon­ takt.
Stückzahl 1.
Pos. 22 SEQENZUMKEHRSCHALTER
Das Gerät ist in der Tür eingebaut und kann von außen bedient bzw. gesichtet werden.
Stückzahl 1.
Pos. 23 STEUERTRANSFORMATOR
Zweiphasen-Steuertransformator mit getrennten Wicklung­ en nach VDE 0550, Teil 1 und 3.
Stückzahl 1.
Pos. 24 STEUERUNG UND ZUBEHÖR
Alle Verriegelungen und Verknüpfungen im Hand- und Au­ tomatik- Betrieb. Verdrahtung der einzelnen Baugruppen untereinander mit den erforderlichen Hilfsschützen, Reihenklemmen und Signalisierungen.
Abdeckung aller offenen Klemmstellen durch Astralon.
Falls oben nichts anderes erwähnt, werden Schaltgeräte von KLöCKNER-MOELLER verwendet und die Steuerung bzw. der Leistungsteil nach VDE-Standard aufgebaut.
Die Ausführung d. Schaltschrankes erfolgt nach der gül­ tigen VDE-Vorschrift 0100/0113 inkl. die Bescheinigung! Der Schaltschrank wird funktionell geprüft.
Prüfung
An der elektrotechnischen Ausrüstung werden unter Beachtung der VDE 0100-Richtlinien und der UVV-VBG 4 folgende Prüfungen durch­ geführt und entsprechend bescheinigt:
  • - Funktionsprüfung
  • - Überprüfung der Kriech- und Luftstrecken
  • - Überprüfung der Schutzmaßnahmen und -Art
  • - Durchsicht der Anlage u. der Verdrahtung
  • - Ausführung und Oberflächenschutz
  • - PRÜFUNGEN NACH VDE 0113 TEIL 1.
Der E-Schaltschrank wird komplett im Stahlblech-Gehäuse eingebaut, und nach erfolgter kompletter Elektro-Installation aller Verbin­ dungskabel zwischen allen Feldgeräten und Klemmleiste des E-Schalt­ schrankes sowie nach dem Auflegen der E-Kabel in Betrieb genommen.

Claims (8)

1. Die Kompakt-Wärmepumpe nach dem Stand der Technik in Modul­ bauweise speziell für Freibäder ist dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage steckerfertig ausgeführt ist!
2. Die Kompakt-Wärmepumpe nach dem Stand der Technik in Modul­ bauweise speziell für Freibäder ist dadurch gekennzeichnet, daß durch die Modulbauweise (Modul 1 und/oder Modul 2) die jeweiligen Leistungsbereiche speziell für übliche Freibad­ beckengrößen zugeordnet und entsprechend abgedeckt werden können!
3. Die Kompakt-Wärmepumpe nach dem Stand der Technik in Modul­ bauweise speziell für Freibäder ist dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber einem Einsatz von Solartechnik die Kapazität der Wärmepumpe jederzeit verfügbar bereitsteht!
4. Die Kompakt-Wärmepumpe nach dem Stand der Technik in Modul­ bauweise speziell für Freibäder ist dadurch gekennzeichnet, daß die Beheizung innerhalb einer Nacht erfolgen kann!
5. Die Kompakt-Wärmepumpe nach dem Stand der Technik in Modul­ bauweise speziell für Freibäder ist dadurch gekennzeichnet, daß ein umweltneutrales Kältemittel - keine Ozonschädigung! - und - Treibhauseffekt gleich 0! - eingesetzt wird!
6. Die Kompakt-Wärmepumpe nach dem Stand der Technik in Modul­ bauweise speziell für Freibäder ist dadurch gekennzeichnet, daß eine regenerative Energiequelle eingesetzt wird!
7. Die Kompakt-Wärmepumpe nach dem Stand der Technik in Modul­ bauweise speziell für Freibäder ist dadurch gekennzeichnet, daß die steckerfertige Luft/Wasserwärmepumpen-Ausführung gegenüber üblichen Wasser/Wasser- Wärmepumpenanlagen keine großen baulichen Maßnahmen wie z. B. H2O-Pumpeneinlaufbecken, Maschinenhaus etc. erforderlich sind, sondern nur eine elek­ trische Zuleitung notwendig ist!
8. Die Kompakt-Wärmepumpe nach dem Stand der Technik in Modul­ bauweise speziell für Freibäder ist dadurch gekennzeichnet, daß die steckerfertige Luft/Wasserwärmepumpen-Ausführung gegenüber üblichen Solaranlagen (Wärmepumpenanlagen) keine schwierigen baulichen Maßnahmen für entsprechend erforder­ liche Solarmatten zur Verfügung stehende Flächen, etc. not­ wendig werden, sondern nur eine elektrische Zuleitung!
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