DE1959673A1 - Piezoelektrische Zuendvorrichtung - Google Patents
Piezoelektrische ZuendvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Junkers 508
PLI-Pu/Kr
27.November 1969
JUUKERS & CO. GIiBH. in Wernau/Ueckar
Piezoelektrische Zündvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine piezoelektrische Zündvorrichtung,
insbesondere für gasbeheizte Geräte, bei welcher ein Amboss, mindestens ein in einem Passungskörper eingesetztes
Piezoelement, ein Schlagbolzen und ein durch eine Schlagfeäer
beaufschlagter Hammer koaxial zueinander in einem vorzugsweise aus einem Blechzuschnitt gebildeten Gehäuse angeordnet
sind und eine gegen die Wirkung einer Rückstellfeder axial verschiebbare Drucktaste zum Betätigen des Hammers vorgssehen
ist, welcher sit Abstand vom Schlagbolzen in Ruhestellung
gehalten ist und aus dieser nach Vorspannen der Schlagfeder durch Eindrücken der Drucktaste zum Aufschlagen auf den
Schlagbolzen freigegeben wird. ' ,
Piezoelektrische Zündvorrichtungen der angeführten Art sind bereits bekannt. Die bekannten Ausführungsformen piezoelektrischer
Zündvorrichtungen sind aufwendig in der Herstellung, da komplizierte Verklinkungen oder !Federelemente
für die Sperre des Hammers während des Spannvorganges erforderlich sind. So ist auch eine solche Zündvorrichtung
vorgeschlagen worden, welche zwecks Spannen der Schlagfeder und Auslösen des Schlagvorgangs einen mit einem Querstift
versehenen Hammer aufweist. Auch eine solche Ausführungsform vermag nicht restlos zu befriedigen.
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»AD ORIGINAL
Junkers 508
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Ausbildung
der Zündvorrichtung zu vereinfachen und die angeführten Un-.
zuiänglichkeiten zu beheben. .
Die Aufgabe wird an einer piezoelektrischen Zündvorrichtung
der eingangs angeführten Art gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass der Hammer von einem Querstift durchdrungen ist,
welchem im Gehäuse zwei diametrale Axialschlitzführungen zugeordnet sind, welche in ihrer,nach der Drucktaste zu gerichteten
Hälfte durch einen dem Hammer zugeordneten Querausschnitt miteinander verbunden sind, und die Drucktaste unverdrehbar
geführt sowie an ihrem Umfang mit zwei den Axialschlitzführungen
im Gehäuse zugeordneten Längsausschnitten für den Querstift versehen ist, welche spiegelbildlich zueinander
angebracht sind und eine grössere Breite als die Axialschlitzführungen im Gehäuse sowie an ihren Längsenden
je eine Schräge aufweisen,' durch deren nach>dem Schlagbolzen
zu gerichtete Schräge beim Zurücklassen der Drucktaste in die Ruhestellung kurz vor deren Erreichen der Querstift und
damit d.er Hammer aus seiner Längsachse nach aussen bis zur Auflage der nach dem Querausschnitt im Gehäuse gerichteten
Unterkante des Hammers auf der nach dem Schlagbolzen gerichteten Kante des Querausschnittes verschwenkbar ist, während
durch die zweite Schräge beim Eindrücken der Drucktaste nach
Erreichen der Vorspannung der Schlagfeder der Querstift und damit der Hammer in seine Längsachse einschwenkbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass
der Querstift in' der dem Schlagbolzen zugekehrten Hälfte des
Hammers angeordnet ist.
Ferner ist bei der bevorzugten Ausführungsform die Ausbildung
so getroffen, dass der Querausschnitt im Blechzuschnitt des
■ ■ -=" - ■ ■ ■ · ■ '■■■■.■■■
Gehäuses etwa dieForm eines gleichschenkligen Dreiecks hat,
dessen Basis als Auflagekante für den Hammer senkrecht zur
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Funkers 508
Längsachse- des Blechzusehnittes verläuft.
Ausserdea ist vorgesehen, dass die beiden"Schrägen der Längs-*
ausschnitte der Drucktaste gleichsinnig in Richtung auf die Auflagekante des Queraussehnittes im Gehäuse verlaufen.
Sehliesslich ist die Drucktaste zur unverdrehbaren Führung mit eines Längssehlitz versehen, welcher entlang von an den
Stosskanten des Blechzuschnittes abgebogenen Befestigungslappen des Gehäuses axial verschiebbar is
t.
Die Ausbildung der Zündvorrichtung geiaäss der Erfindung ist
einfach und die Sperre des Hammers robust, weshalb die Vorrichtung langlebig und betriebssicher ist. Das Sperren des
Hammers in seiner Ruhestellung und während des Spannvorganges
erfolgt ohne komplizierte Verklinkungen oder Federsperren
lediglich durch sein Aufliegen auf dem Rand des. Queraussehnittes
am Umfang des Gehäuses. Das Freigeben des Hammers am Ende des
Spannvorganges erfolgt ebenso einfach» Beim Eindrücken der Drucktaste während des Spannvorganges über einen gewissen
Punkt hinaus wird der Hammer durch die Drucktaste kraftsciilüssig
in dia Längsachse des Gehäuses eingeschwenkt und dadurch von Rand des Querschnittes im Gehäuse abgehoben.
Der Kairoer ist damit zum Aufschlagen auf den Schlagbolzen
freigegeosn. Ausser-dem ist die Fertigung der erfindungsgenässan
Zündvorrichtung vereinfacht, da der Querausschnitt im Genauso eiiischliesslich seinen Längs schlitzen schon bein
Anfertigen fies BlecIisuschrJLttes vorseseiien %-;ird und die Aussciiiii'ote
in der Drucktaste infolge ihrer spiegelbildlichen
Anordnung leicht auszubilden sind.
seigen
dur Erfindung.
itteiis. Ansicht einer genas3·
idwts!!..Sündvorrichtung·;..,,,, ...-
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BADORtGlNAL
4 - ν 195BB173
. Junkers 508
Pig.2 eine abgebrochene Ansicht des Betätigungsteiles
der Zündvorrichtung gemäss Figur 1;
Pig.3 die einzelnen Bauteile geniäss Figur 1 in auseinandergezogener
Darstellung* ·
Die in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellte piezoelektrische Zündvorrichtung ist in -einem Gehäuse 10
untergebracht, welches aus einem Blechzuschnitt gerollt.ist,
^ dessen Stosslinie parallel zur Längsachse des zylindrischen
Gehäuses 10 verläuft.· Innerhalb des Gehäuses 10 sind, punktiert angedeutet, axial hintereinander ein den Querschnitt des Gehäuses
10 ausfüllender Amboss 11,welcher durah einen Quer-■
niet 12 befestigt ist, und ein Passungskörper/gehaltert. Der
Passungskörper 13 bestellt vorzugsweise aus isolierendem Kunststoff
und beinhaltet in an sich bekannter Weise zwei nicht dargestelltes gegeneinander geschaltete Piezoelemente. Ein mit
dem Passungskörper 13 verbundenes Anschlusstüek 14 ist seitlich aus dem Gehäuse 10 herausgeführt, an dessen Kontaktfahnen
das nicht dargestellte Hochspannungskabel zum Ableiten der erzeugten
piezoelektrischen Energie angeschlossen .werden kann.
Der Passungskörper 13 ist an den beiden Enden durch.metallische
^ Endplatten 15 und 16 abgeschlossen, von denen die Endplatte
am Amboss 11 anliegt und der Endplatte 16-der Schlagbolzen
zugeordnet ist. Gegenüber dem Schlagbolzen 17 ist der Hammer in den G-ehäuse 10 axial verschiebbar vorgesehen, welcher von
eines Querstift 19 durchdrungen ist. Auf dein Gehäuse 10 ist
eine laülsenförmige Drucktaste 20 axial verschiebbar gelagert,
zwischen deren Stirnwand 201 .. und einem am Stirnraiid des
G-ehäuses 10 anliegenden Federteller 2.1 eine Druckfeder als Rückstellfeder 22 angeordnet ist. Ausserdem ist koaxial au.
letzterer zwischen der Stirnwand 201 der Drucktaste, 20 und
der Stirnseite des Hammers 18 eine. Druckfeder als Schlagfecer
angeordnet, welche In eine Ausnehmung an der Stirnseite des
Hammers.18 eingreift und auf einen Ansatz 202 an. der Innenseite
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Jtinkers 508
der Stirnwand 201 der Drucktaste 20 aufgeschoben ist.
Gemäss der Erfindung ist der Kassier 18 in seiner dem Schlagbolzen 17 zugekehrten Eälite von "dem Querstift 19 durch-'
drangen, welehe-i im Gehäuse 10 zwei diametrale Axialsciilitzführungen
101 zugeordr.. t sind? welche in ihrer nach der Drucktaste
20 zu gerichteten Hälfte durch einen dem Hammer 18 zugeordneten Querausschnitt 102 miteinander verbunden sind. Der
Querausschnitt 102 im Blechsuschnitt des Gehäuses 10 hat etwa
die Porm eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen Basis als
Auflagekante 103 für den Hammer 18 senkrecht zur Längsachse
des Blechzuschnittes verläuft und die beiden Axialschlitzführungen 101 verbindet. Die Drucktaste 20 ist zur unverdrehbaren
Führung mit eines Längsschlitz 206-, welcher entlang von
an den Stosskanten des Blechzuschnittes abgebogenen Befestigungslappen
104 des Gehäuses 10 axial verschiebbar ist? sowie an ihrem Umfang mit zwei den Axialsohlit^führungen 101 im Gehäuse 10 zugeordneten Längsausschnitten 203 für den Querstift
versehen. Die Längsaussclmitte 20:3 der Drucktaste. 20 sind
spiegelbildlich zueinander angebracht und weisen eine grössere Breite als die Axialschiitzführungen 101 im Gehäuse 10 sowie
an ihren Längsenden je eine Schräge 204, 205 auf» welche gleichsinnig in Richtung auf die Auflagekante 103 des Quer^us«
schnittes 102 im Gehäuse 10 verlaufen. Durch die nach dem
Schlagbolzen 17 zu gerichtete erste Schräge 204 ist der Quer*
stift 19 beim Zurücklassen der Druektaüte 20 in «Sie Sukestellung
kurz vor deren Srreiahen und damit de^ Hammer 18 aus, seiner
Iiängsachse nach aussen liis zur Auflage d.er nach d:em Quejs^initt
im Gehäuse 1Q gerichteten linteEk&ßte IiI de§ Hamiae^s 1® auf i.-der
nach d;ea SoMagbolzen 17 geriobteten.Kan.te 1OJ: ä@$
solinittes 102 ve^schwenkbar. Pureh: di# zweite Scto
ist dagegen beim Eindrücken der Drucktaste ZQ nach
der YarspaiöiTjöäg der Schlagfeder 23 ei^r Querstift 19 und
mit $$v KaiKBtr 18 la seine
Junkers 508
Die Wirkungsweise der piezoelektrischen Zündvorrichtung·" gemäss
der Erfindung ist von der Ruhestellung in Figur .1 ausgehend
folgende.>In der dargestellten Ruhestellung'-des Ausflthrungsbeispieles
ist der Hammer 18 aus der Längsachse .des Gehäuses10
in eine Schräglage zu derselben ausgeschwenkt. Das Aufliegen.'"
der Unterkante 181 des Hammers 18 auf der Kante 103 des Qiierausschnittes
102 hält den Hassaer 18 in der Ruhestellung und
verhindert seine axiale Beilegung während .-des Spannvorganges der
Solilagfeder 23, ■ ■ / : '
Beim Betätigen der piezoelektrischen Zündvorrichtung v/ird die
Drucktaste 20 axial auf dem Gehäuse 10 verschoben und zwar unverdrehbar, da die Drucktaste 20 mit ihrem Läiigssehlitz 206
an den Befestigungslappen 104 des Gehäuses 10 entlanggleitet.
Bein Eindrücken der Drucktaste 20 v/ird die Rückstellfeder 22, welche sich über äen üfeder-celler 21 am Gehäuse 10 abstützt,
.und die Schlagfeder 23j welche sich an dem gesperrten Hammer
abstützt, gespannt, während die Drucktaste 20 mit ihren Längsausschnitten
203 am Querstift 19 entlanggleitet. Am Ende des Spannvorganges läuft der Querstift 19 auf die zweite Schräge
des Längsausschnittes 203 auf und wird mit dem Hammer 18 zur Längsachse des Gehäuses hin eingeschwenkt,' da die Drucktaste
unverdrehbar auf dem Gehäuse 10 verschoben wird. Die Kante 181
des Hammers 1.8 wird dabei vom Rand, 103 des Queraus schnittes
abgehoben. Der Hammer 18 ist freigegeben und' schlägt unter Wirkung der sich entspannenden Schlagfeder 23 auf den Schlagbolzen
17 auf. Die erzeugte piezoelektrische Energie wird über das. nicht dargestellte Hoc-ixspannungskabel abgeleitet.
Das Loslassen der eingedrückten Drucktaste 20 lässt die Zündvorrichtung in die Ruhestellung gemäss Figur 1 zurückkehren..,
Die Dr-uckta.ste. 20 wird durch, die gespannte Rückstellfeder 22 ■
auf dem Gehäuse. 1.0- zurückgeschoben·. Die· erste Schräge 204 des
L.§ngs/au&sQhn:itte.s 2.03 nimmt dabei den Querötift 19, welcher in.
den. Axialschli.tz.führ.un^en. 101. des Gehäuses 10 entlanggleitet,
durch. Anschlag mit, so= äas.s sich cter Hammer. 18 vom Schlag-
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SAD ORIGINAL
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bolzen 17 wieder entfernt. Die Rüekbewegung aer Drucktaste 20
in die Ruhestellung ist durch das vom Schlagbolzen 17 abgekehrte Längs ende der Axial sehlitzführungen 101 begrenzt.
Kurz- vor Erreichen der Ruhestellung gleitet der Querstift 19
auf .der Schräge 204 des L-angsausschnittes 203 und schwenkt
den EäL^aer 18 aus der Längsachse des Gehäuses 10 auss so
dass die Kante 181 des Haoiers 18 auf dem Rand 103 des Quer- '
aussclir.ittes 102 zum Aufliegen kommt und den Hammer 18 in der
Ruhestellung sperrt. Die Zündvorrichtung ist für eine Wiederholung
des Botätigungsvorganges bereit.
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16AD ORIGINAL
Claims (5)
- Junkers 508An s ρ r ü c h e :Piezoelektrische Zündvorrichtung, insbesondere für gasbeheizte Geräte, bei welcher ein Amboss, mindestens ein in einem Passungskörper eingesetztes piezoelement, ein Schlagbolzen und ein durch eine Schlagfeder beaufschlagter Hammer koaxial zueinander in einem vorzugsweise aus einem : Blechzuschnitt gebildeten Gehäuse angeordnet sind und eine gegen die Wirkung einer Rückstellfeder axial verschiebbaren ' Drucktaste zum Betätigen des Hammers vorgesehen ist, welcher mit Abstand vom Schlagbolzen in Ruhestellung gehalten ist und aus dieser nach Vorspannen der Schlagfeder durch Eindrücken der Drucktaste zum Aufschlagen auf dem Schlagbolzen freigegeben wird, d a d -u r c h g e k e n.n ze i c h net dass der'Kammer (18) von einem Querstift (19) durchdrungen ist, welchem im Gehäuse (10) zwei diametrale Axialsclilitz-.führungen (101) zugeordnet sind, welche in ihrer nach der Drucktaste (20) zu gerichteten Hälfte durch. eine.n,,dem Hammer (18) zugeordneten Querauss.chnitt (102) miteinander verbunden sind, und die Drucktaste (20) unverdrehbar geführt ■sowie an ihrem.Umfang mit zwei den AxialSchlitzführungen (101) im Gehäuse (10) zugeordneten Längsausscimitten (203) für den Querstift (1.9)'versehen ist, welche spiegelbildlich zueinander angebracht sind und eine grössere Breite als die. Axialschlitzführungen (101) im Gehäuse (10) sowie an ihren Längsenden je eine'Schräge (204 und 205) aufweisen, durch deren nach dem Schlagbolzen (1?) zu gerichtete erste Schräge (204) beim Zurücklassen der Drucktaste (20) in die Ruhestellung·, kurz vor deren Erreichen der Ouerstift (19). und damit der Han-r.er . (18) aus seiner Längsachse nach aussen bis zur Auflage■■■■" ■"■■·. ■ ; ■ ■■'■'- 9"· -109823/090 1,■Junkersder nach dem Querausschnitt (102) im Gehäuse (TO) gerichteten ünterkante (181) des Hammers (18) auf der nach dem Schlagbolzen (17) gerichteten Kante (103) des Querausschnittes (102) verschwenkbar ist, während durch die zweite Schräge (205) beim !Eindrücken der Drucktaste (20) nach Erreichen der Vorspannung der Schlagfeder (23) der Quer-. , stift (19) und damit der Hammer (18) in seine Längsachse einschwenkbar ist.
- 2. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet ,dass der Querstift (19) in der dem Schlagbolzen (17) zugekehrten Hälfte des Hammers (18) angeordnet ist.
- 3* Zündvorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekenn a .e i c h η e t ·, dass der Querausschnitt (-102) im Blechzuschnitt des Gehäuses (10) etwa die Form eines gleichschenkligen Dreiecks hat, dessen Basis als Auflagekante (103) für den Hammer (18.) senkrecht zur Längsaöhse des Blechzuschnittes verläuft.
- 4. Zündvorrichtung nach Anspruch 1 und 3S da d U r c h gekennzeichnet , dass die beiden Schrägen (204 und 205) der Längsausschnitte (203) der Drucktaste"' (20) gleichsinnig in Richtung auf die Auflagekante (103) des.Querausschnittes (102) im Gehäuse (10) verlaufen.
- 5. Zündvorrichtung, nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, dass die Drucktaste (20) zur unverdrehbaren Führung mit einem Längssehlitz (206) versehen ist, welcher entlang von an den Stosskanten des Blechzu* schnittes abgebogenen Befestigungslappen (104) des Ge« häuses (10) axial verschiebbar.ist» '109823)0901Leerseite
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