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DE1959673A1 - Piezoelektrische Zuendvorrichtung - Google Patents

Piezoelektrische Zuendvorrichtung

Info

Publication number
DE1959673A1
DE1959673A1 DE19691959673 DE1959673A DE1959673A1 DE 1959673 A1 DE1959673 A1 DE 1959673A1 DE 19691959673 DE19691959673 DE 19691959673 DE 1959673 A DE1959673 A DE 1959673A DE 1959673 A1 DE1959673 A1 DE 1959673A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
hammer
pin
pushbutton
ignition device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691959673
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Keinert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Junkers and Co GmbH
Original Assignee
Junkers and Co GmbH
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Filing date
Publication date
Priority to BE759564D priority Critical patent/BE759564A/xx
Application filed by Junkers and Co GmbH filed Critical Junkers and Co GmbH
Priority to DE19691959673 priority patent/DE1959673A1/de
Priority to HUJU000237 priority patent/HU166875B/hu
Priority to CS683670A priority patent/CS161118B2/cs
Priority to FR7042425A priority patent/FR2072425A5/fr
Priority to BR22420570A priority patent/BR7024205D0/pt
Priority to GB1267147D priority patent/GB1267147A/en
Priority to NL7017379A priority patent/NL7017379A/xx
Publication of DE1959673A1 publication Critical patent/DE1959673A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks
    • F23Q3/002Igniters using electrically-produced sparks using piezoelectric elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Junkers 508
PLI-Pu/Kr
27.November 1969
JUUKERS & CO. GIiBH. in Wernau/Ueckar
Piezoelektrische Zündvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine piezoelektrische Zündvorrichtung, insbesondere für gasbeheizte Geräte, bei welcher ein Amboss, mindestens ein in einem Passungskörper eingesetztes Piezoelement, ein Schlagbolzen und ein durch eine Schlagfeäer beaufschlagter Hammer koaxial zueinander in einem vorzugsweise aus einem Blechzuschnitt gebildeten Gehäuse angeordnet sind und eine gegen die Wirkung einer Rückstellfeder axial verschiebbare Drucktaste zum Betätigen des Hammers vorgssehen ist, welcher sit Abstand vom Schlagbolzen in Ruhestellung gehalten ist und aus dieser nach Vorspannen der Schlagfeder durch Eindrücken der Drucktaste zum Aufschlagen auf den Schlagbolzen freigegeben wird. ' ,
Piezoelektrische Zündvorrichtungen der angeführten Art sind bereits bekannt. Die bekannten Ausführungsformen piezoelektrischer Zündvorrichtungen sind aufwendig in der Herstellung, da komplizierte Verklinkungen oder !Federelemente für die Sperre des Hammers während des Spannvorganges erforderlich sind. So ist auch eine solche Zündvorrichtung vorgeschlagen worden, welche zwecks Spannen der Schlagfeder und Auslösen des Schlagvorgangs einen mit einem Querstift versehenen Hammer aufweist. Auch eine solche Ausführungsform vermag nicht restlos zu befriedigen.
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»AD ORIGINAL
Junkers 508
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Ausbildung der Zündvorrichtung zu vereinfachen und die angeführten Un-. zuiänglichkeiten zu beheben. .
Die Aufgabe wird an einer piezoelektrischen Zündvorrichtung der eingangs angeführten Art gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass der Hammer von einem Querstift durchdrungen ist, welchem im Gehäuse zwei diametrale Axialschlitzführungen zugeordnet sind, welche in ihrer,nach der Drucktaste zu gerichteten Hälfte durch einen dem Hammer zugeordneten Querausschnitt miteinander verbunden sind, und die Drucktaste unverdrehbar geführt sowie an ihrem Umfang mit zwei den Axialschlitzführungen im Gehäuse zugeordneten Längsausschnitten für den Querstift versehen ist, welche spiegelbildlich zueinander angebracht sind und eine grössere Breite als die Axialschlitzführungen im Gehäuse sowie an ihren Längsenden je eine Schräge aufweisen,' durch deren nach>dem Schlagbolzen zu gerichtete Schräge beim Zurücklassen der Drucktaste in die Ruhestellung kurz vor deren Erreichen der Querstift und damit d.er Hammer aus seiner Längsachse nach aussen bis zur Auflage der nach dem Querausschnitt im Gehäuse gerichteten Unterkante des Hammers auf der nach dem Schlagbolzen gerichteten Kante des Querausschnittes verschwenkbar ist, während durch die zweite Schräge beim Eindrücken der Drucktaste nach Erreichen der Vorspannung der Schlagfeder der Querstift und damit der Hammer in seine Längsachse einschwenkbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Querstift in' der dem Schlagbolzen zugekehrten Hälfte des Hammers angeordnet ist.
Ferner ist bei der bevorzugten Ausführungsform die Ausbildung so getroffen, dass der Querausschnitt im Blechzuschnitt des
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Gehäuses etwa dieForm eines gleichschenkligen Dreiecks hat, dessen Basis als Auflagekante für den Hammer senkrecht zur
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Funkers 508
Längsachse- des Blechzusehnittes verläuft.
Ausserdea ist vorgesehen, dass die beiden"Schrägen der Längs-* ausschnitte der Drucktaste gleichsinnig in Richtung auf die Auflagekante des Queraussehnittes im Gehäuse verlaufen.
Sehliesslich ist die Drucktaste zur unverdrehbaren Führung mit eines Längssehlitz versehen, welcher entlang von an den Stosskanten des Blechzuschnittes abgebogenen Befestigungslappen des Gehäuses axial verschiebbar is
t.
Die Ausbildung der Zündvorrichtung geiaäss der Erfindung ist einfach und die Sperre des Hammers robust, weshalb die Vorrichtung langlebig und betriebssicher ist. Das Sperren des Hammers in seiner Ruhestellung und während des Spannvorganges erfolgt ohne komplizierte Verklinkungen oder Federsperren lediglich durch sein Aufliegen auf dem Rand des. Queraussehnittes am Umfang des Gehäuses. Das Freigeben des Hammers am Ende des Spannvorganges erfolgt ebenso einfach» Beim Eindrücken der Drucktaste während des Spannvorganges über einen gewissen Punkt hinaus wird der Hammer durch die Drucktaste kraftsciilüssig in dia Längsachse des Gehäuses eingeschwenkt und dadurch von Rand des Querschnittes im Gehäuse abgehoben. Der Kairoer ist damit zum Aufschlagen auf den Schlagbolzen freigegeosn. Ausser-dem ist die Fertigung der erfindungsgenässan Zündvorrichtung vereinfacht, da der Querausschnitt im Genauso eiiischliesslich seinen Längs schlitzen schon bein Anfertigen fies BlecIisuschrJLttes vorseseiien %-;ird und die Aussciiiii'ote in der Drucktaste infolge ihrer spiegelbildlichen Anordnung leicht auszubilden sind.
seigen
dur Erfindung.
itteiis. Ansicht einer genas3· idwts!!..Sündvorrichtung·;..,,,, ...-
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BADORtGlNAL
4 - ν 195BB173
. Junkers 508
Pig.2 eine abgebrochene Ansicht des Betätigungsteiles der Zündvorrichtung gemäss Figur 1;
Pig.3 die einzelnen Bauteile geniäss Figur 1 in auseinandergezogener Darstellung* ·
Die in der Zeichnung als Ausführungsbeispiel dargestellte piezoelektrische Zündvorrichtung ist in -einem Gehäuse 10 untergebracht, welches aus einem Blechzuschnitt gerollt.ist,
^ dessen Stosslinie parallel zur Längsachse des zylindrischen Gehäuses 10 verläuft.· Innerhalb des Gehäuses 10 sind, punktiert angedeutet, axial hintereinander ein den Querschnitt des Gehäuses 10 ausfüllender Amboss 11,welcher durah einen Quer-■ niet 12 befestigt ist, und ein Passungskörper/gehaltert. Der Passungskörper 13 bestellt vorzugsweise aus isolierendem Kunststoff und beinhaltet in an sich bekannter Weise zwei nicht dargestelltes gegeneinander geschaltete Piezoelemente. Ein mit dem Passungskörper 13 verbundenes Anschlusstüek 14 ist seitlich aus dem Gehäuse 10 herausgeführt, an dessen Kontaktfahnen das nicht dargestellte Hochspannungskabel zum Ableiten der erzeugten piezoelektrischen Energie angeschlossen .werden kann. Der Passungskörper 13 ist an den beiden Enden durch.metallische
^ Endplatten 15 und 16 abgeschlossen, von denen die Endplatte am Amboss 11 anliegt und der Endplatte 16-der Schlagbolzen zugeordnet ist. Gegenüber dem Schlagbolzen 17 ist der Hammer in den G-ehäuse 10 axial verschiebbar vorgesehen, welcher von eines Querstift 19 durchdrungen ist. Auf dein Gehäuse 10 ist eine laülsenförmige Drucktaste 20 axial verschiebbar gelagert, zwischen deren Stirnwand 201 .. und einem am Stirnraiid des G-ehäuses 10 anliegenden Federteller 2.1 eine Druckfeder als Rückstellfeder 22 angeordnet ist. Ausserdem ist koaxial au. letzterer zwischen der Stirnwand 201 der Drucktaste, 20 und der Stirnseite des Hammers 18 eine. Druckfeder als Schlagfecer angeordnet, welche In eine Ausnehmung an der Stirnseite des Hammers.18 eingreift und auf einen Ansatz 202 an. der Innenseite
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BAD ORIGINAL
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der Stirnwand 201 der Drucktaste 20 aufgeschoben ist.
Gemäss der Erfindung ist der Kassier 18 in seiner dem Schlagbolzen 17 zugekehrten Eälite von "dem Querstift 19 durch-' drangen, welehe-i im Gehäuse 10 zwei diametrale Axialsciilitzführungen 101 zugeordr.. t sind? welche in ihrer nach der Drucktaste 20 zu gerichteten Hälfte durch einen dem Hammer 18 zugeordneten Querausschnitt 102 miteinander verbunden sind. Der Querausschnitt 102 im Blechsuschnitt des Gehäuses 10 hat etwa die Porm eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen Basis als Auflagekante 103 für den Hammer 18 senkrecht zur Längsachse des Blechzuschnittes verläuft und die beiden Axialschlitzführungen 101 verbindet. Die Drucktaste 20 ist zur unverdrehbaren Führung mit eines Längsschlitz 206-, welcher entlang von an den Stosskanten des Blechzuschnittes abgebogenen Befestigungslappen 104 des Gehäuses 10 axial verschiebbar ist? sowie an ihrem Umfang mit zwei den Axialsohlit^führungen 101 im Gehäuse 10 zugeordneten Längsausschnitten 203 für den Querstift versehen. Die Längsaussclmitte 20:3 der Drucktaste. 20 sind spiegelbildlich zueinander angebracht und weisen eine grössere Breite als die Axialschiitzführungen 101 im Gehäuse 10 sowie an ihren Längsenden je eine Schräge 204, 205 auf» welche gleichsinnig in Richtung auf die Auflagekante 103 des Quer^us« schnittes 102 im Gehäuse 10 verlaufen. Durch die nach dem Schlagbolzen 17 zu gerichtete erste Schräge 204 ist der Quer* stift 19 beim Zurücklassen der Druektaüte 20 in «Sie Sukestellung kurz vor deren Srreiahen und damit de^ Hammer 18 aus, seiner Iiängsachse nach aussen liis zur Auflage d.er nach d:em Quejs^initt im Gehäuse 1Q gerichteten linteEk&ßte IiI de§ Hamiae^s 1® auf i.-der nach d;ea SoMagbolzen 17 geriobteten.Kan.te 1OJ: ä@$ solinittes 102 ve^schwenkbar. Pureh: di# zweite Scto ist dagegen beim Eindrücken der Drucktaste ZQ nach der YarspaiöiTjöäg der Schlagfeder 23 ei^r Querstift 19 und mit $$v KaiKBtr 18 la seine
BAD ORIGINAL
Junkers 508
Die Wirkungsweise der piezoelektrischen Zündvorrichtung·" gemäss der Erfindung ist von der Ruhestellung in Figur .1 ausgehend folgende.>In der dargestellten Ruhestellung'-des Ausflthrungsbeispieles ist der Hammer 18 aus der Längsachse .des Gehäuses10 in eine Schräglage zu derselben ausgeschwenkt. Das Aufliegen.'" der Unterkante 181 des Hammers 18 auf der Kante 103 des Qiierausschnittes 102 hält den Hassaer 18 in der Ruhestellung und verhindert seine axiale Beilegung während .-des Spannvorganges der Solilagfeder 23, ■ ■ / : '
Beim Betätigen der piezoelektrischen Zündvorrichtung v/ird die Drucktaste 20 axial auf dem Gehäuse 10 verschoben und zwar unverdrehbar, da die Drucktaste 20 mit ihrem Läiigssehlitz 206 an den Befestigungslappen 104 des Gehäuses 10 entlanggleitet. Bein Eindrücken der Drucktaste 20 v/ird die Rückstellfeder 22, welche sich über äen üfeder-celler 21 am Gehäuse 10 abstützt, .und die Schlagfeder 23j welche sich an dem gesperrten Hammer abstützt, gespannt, während die Drucktaste 20 mit ihren Längsausschnitten 203 am Querstift 19 entlanggleitet. Am Ende des Spannvorganges läuft der Querstift 19 auf die zweite Schräge des Längsausschnittes 203 auf und wird mit dem Hammer 18 zur Längsachse des Gehäuses hin eingeschwenkt,' da die Drucktaste unverdrehbar auf dem Gehäuse 10 verschoben wird. Die Kante 181 des Hammers 1.8 wird dabei vom Rand, 103 des Queraus schnittes abgehoben. Der Hammer 18 ist freigegeben und' schlägt unter Wirkung der sich entspannenden Schlagfeder 23 auf den Schlagbolzen 17 auf. Die erzeugte piezoelektrische Energie wird über das. nicht dargestellte Hoc-ixspannungskabel abgeleitet.
Das Loslassen der eingedrückten Drucktaste 20 lässt die Zündvorrichtung in die Ruhestellung gemäss Figur 1 zurückkehren.., Die Dr-uckta.ste. 20 wird durch, die gespannte Rückstellfeder 22 ■ auf dem Gehäuse. 1.0- zurückgeschoben·. Die· erste Schräge 204 des L.§ngs/au&sQhn:itte.s 2.03 nimmt dabei den Querötift 19, welcher in. den. Axialschli.tz.führ.un^en. 101. des Gehäuses 10 entlanggleitet, durch. Anschlag mit, so= äas.s sich cter Hammer. 18 vom Schlag-
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bolzen 17 wieder entfernt. Die Rüekbewegung aer Drucktaste 20 in die Ruhestellung ist durch das vom Schlagbolzen 17 abgekehrte Längs ende der Axial sehlitzführungen 101 begrenzt. Kurz- vor Erreichen der Ruhestellung gleitet der Querstift 19 auf .der Schräge 204 des L-angsausschnittes 203 und schwenkt den EäL^aer 18 aus der Längsachse des Gehäuses 10 auss so dass die Kante 181 des Haoiers 18 auf dem Rand 103 des Quer- ' aussclir.ittes 102 zum Aufliegen kommt und den Hammer 18 in der Ruhestellung sperrt. Die Zündvorrichtung ist für eine Wiederholung des Botätigungsvorganges bereit.
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Claims (5)

  1. Junkers 508
    An s ρ r ü c h e :
    Piezoelektrische Zündvorrichtung, insbesondere für gasbeheizte Geräte, bei welcher ein Amboss, mindestens ein in einem Passungskörper eingesetztes piezoelement, ein Schlagbolzen und ein durch eine Schlagfeder beaufschlagter Hammer koaxial zueinander in einem vorzugsweise aus einem : Blechzuschnitt gebildeten Gehäuse angeordnet sind und eine gegen die Wirkung einer Rückstellfeder axial verschiebbaren ' Drucktaste zum Betätigen des Hammers vorgesehen ist, welcher mit Abstand vom Schlagbolzen in Ruhestellung gehalten ist und aus dieser nach Vorspannen der Schlagfeder durch Eindrücken der Drucktaste zum Aufschlagen auf dem Schlagbolzen freigegeben wird, d a d -u r c h g e k e n.n ze i c h net dass der'Kammer (18) von einem Querstift (19) durchdrungen ist, welchem im Gehäuse (10) zwei diametrale Axialsclilitz-.führungen (101) zugeordnet sind, welche in ihrer nach der Drucktaste (20) zu gerichteten Hälfte durch. eine.n,,dem Hammer (18) zugeordneten Querauss.chnitt (102) miteinander verbunden sind, und die Drucktaste (20) unverdrehbar geführt ■sowie an ihrem.Umfang mit zwei den AxialSchlitzführungen (101) im Gehäuse (10) zugeordneten Längsausscimitten (203) für den Querstift (1.9)'versehen ist, welche spiegelbildlich zueinander angebracht sind und eine grössere Breite als die. Axialschlitzführungen (101) im Gehäuse (10) sowie an ihren Längsenden je eine'Schräge (204 und 205) aufweisen, durch deren nach dem Schlagbolzen (1?) zu gerichtete erste Schräge (204) beim Zurücklassen der Drucktaste (20) in die Ruhestellung·, kurz vor deren Erreichen der Ouerstift (19). und damit der Han-r.er . (18) aus seiner Längsachse nach aussen bis zur Auflage
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    109823/090 1,
    ■Junkers
    der nach dem Querausschnitt (102) im Gehäuse (TO) gerichteten ünterkante (181) des Hammers (18) auf der nach dem Schlagbolzen (17) gerichteten Kante (103) des Querausschnittes (102) verschwenkbar ist, während durch die zweite Schräge (205) beim !Eindrücken der Drucktaste (20) nach Erreichen der Vorspannung der Schlagfeder (23) der Quer-. , stift (19) und damit der Hammer (18) in seine Längsachse einschwenkbar ist.
  2. 2. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet ,dass der Querstift (19) in der dem Schlagbolzen (17) zugekehrten Hälfte des Hammers (18) angeordnet ist.
  3. 3* Zündvorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekenn a .e i c h η e t ·, dass der Querausschnitt (-102) im Blechzuschnitt des Gehäuses (10) etwa die Form eines gleichschenkligen Dreiecks hat, dessen Basis als Auflagekante (103) für den Hammer (18.) senkrecht zur Längsaöhse des Blechzuschnittes verläuft.
  4. 4. Zündvorrichtung nach Anspruch 1 und 3S da d U r c h gekennzeichnet , dass die beiden Schrägen (204 und 205) der Längsausschnitte (203) der Drucktaste
    "' (20) gleichsinnig in Richtung auf die Auflagekante (103) des.Querausschnittes (102) im Gehäuse (10) verlaufen.
  5. 5. Zündvorrichtung, nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, dass die Drucktaste (20) zur unverdrehbaren Führung mit einem Längssehlitz (206) versehen ist, welcher entlang von an den Stosskanten des Blechzu* schnittes abgebogenen Befestigungslappen (104) des Ge« häuses (10) axial verschiebbar.ist» '
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    Leerseite
DE19691959673 1969-11-28 1969-11-28 Piezoelektrische Zuendvorrichtung Pending DE1959673A1 (de)

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HU166875B (de) 1975-06-28
BE759564A (fr) 1971-04-30
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