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DE1959352U - Flugschem. - Google Patents

Flugschem.

Info

Publication number
DE1959352U
DE1959352U DE1966H0057213 DEH0057213U DE1959352U DE 1959352 U DE1959352 U DE 1959352U DE 1966H0057213 DE1966H0057213 DE 1966H0057213 DE H0057213 U DEH0057213 U DE H0057213U DE 1959352 U DE1959352 U DE 1959352U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ticket
sheet
flight
perforated
ticket according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966H0057213
Other languages
English (en)
Inventor
H Thomas Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966H0057213 priority Critical patent/DE1959352U/de
Publication of DE1959352U publication Critical patent/DE1959352U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

DA 142a', 19/00. 1959552. H. Thomas Her- ->η ι r-η KAt ( ££ή. Hamburg. | Flugs*«n.26.11.66. *■ '· *. b / H 57215. (T. 6; Z. 1)
Kamburg, den 24. November 1966 24866
Anmelder:
H. Thomas Hermann
2000 Hamburg 64
Classenuieg 3Ί
Flugschein
Der Linienflugverkehr uiird international durch Flugverkehrsgesellschaften abgewickelt, die durch besondere Organisationen miteinander in Verbindung stehen. Dadurch ist es möglich, überall auf der Erde gültige Flugscheine für irgendeinen Liniendienst zu erwerben oder zu "buchen". Im Gegensatz zu den Eisenbahnf ahrtaustueisen sind Flugscheine daher Dokumente, die namentlich auf die Person des Fahrgastes ausgestellt iuerden. Bei der Ausstellung sind außerdem eine ganze Reihe von weiteren Angaben zu machen. Schließlich ergibt sich durch die Ausstellung eines Flugscheines für die ausfertigende Stelle eine finanzielle Verpflichtung. Die ausfertigende Stelle muß den für den Flugschein vom Fluggast bezahlten Betrag an die den Flugdienst leistende Verkehrsgesellschaft weiterleiten, wobei die Hilfe einer Verbindung sorganisation benutzt wird.
Die in den Flugschein aufzunehmenden Angaben werden entweder hand- oder maschinenschriftlich und durch Verwendung von Stempeln eingetragen, soweit sie nicht schon vorgedruckt sind. Be-
β«·, 19/00. 1959352. HThomas Her- £ Ί A ß7 maim. Hamburg. | FlugsArin. 26.11. «6. *■ '■ "»· « ' H 57213. (T. 6; Z. 1)
sondere Sorgfalt und Aufmerksamkeit wird von den am Flugverkehr beteiligten Stellen darauf gerichtet, daß nicht Blanko-Flugscheinformulare vor der Ausfertigung verlorengehen und zu Fälschungen und Betrugszwecken mißbraucht werden. Da Flugscheine im allgemeinen einen erheblichen Wert darstellen, wenn sie ausgefertigt sind, sind die überwachenden Stellen des Flugverkehrs in besonderem Maße darauf angewiesen, Flugscheine schnell und gründlich auf ihre Gültigkeit überprüfen zu können.
Sowohl der Abrechnungsverkehr als auch die Überprüfung der Flugscheine auf ihre Ordnungsmäßigkeit ist bei den bisher üblichen Flugscheinmustern mit einem srhsblichsn Aufwand an Zeit und Arbeit verknüpft. Die Erfindung geht deshalb von der Aufgabe aus,
die üblichen Flugscheine, die entweder aus einem oder aus mehre- K ren, zu einem Heft verbundenen Einzelblättern bestehen, in der Weise auszugestalten, daß Abrechnung und Kontrolle wesentlich vereinfacht werden. Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Flugschein gekennzeichnet durch einen Lochstreifen. Vorzugsweise ist der Lochstreifen an einem Blatt des Flugscheines
angeordnet. Besteht der Flugschein aus mehreren Einzelblättern, so können mehrere der den Flugschein bildenden Blätter mit bei Heftung übereinanderliegenden Lochstreifen versehen sein. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jeder Lochstreifen einteilig mit dem zugehörigen Einzelblatt hergestellt, für das in diesem Fall vorzugsweise ein filaterial verwendet wird, das für maschinelles Lochen und Lesen geeignet ist. Weiter empfiehlt es sich, bei Verwendung mehrerer Einzelblätter mit Lochstreifen j mindestens an einem Blatt den Lochstreifen leicht abtrennbar zu | machen, z. B. durch eine Perforation oder Durchstichlinie.
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42m\ »A». 1959 35ΖΓ H. Thomas He- *t 7 1 C7 mani. Hamburg. | FlugKhein. 26. 11.66. <■ *■ %· 0 / H 57 2!3. (T. 6; Z. 1)
Dia Erfindung ermöglicht ohne nennenswerten Mehraufwand eine wesentliche Vereinfachung der Überwachung und Abrechnung von Flugscheinen. Die bislang im wesentlichen von dem Personal der Flugverkehrsgesellschaftan auszuführenden Arbeiten können weitestgehend durch Maschinen erledigt werden. Auch werden Fälchungan von Flugscheinen bei Anwendung der Erfindung erschwert. UJährend bislang die Ausfüllung eines Formulars und Fälschung eines Stempels genügte, um einen scheinbar gültigen Flugschein herzustellen, muß bei dem erfindungsgemäSen Flugschein zusätzlich der Lochstreifen noch in seiner Lochung ergänzt werden.
Weitere Vorzüge und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in denen oine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise erläutert und dargestellt ist. Die einzige Zeichnungsfigur zeigt ein Einzelblatt, das gegebenenfalls mit anderen, gleich oder ähnlich ausgeführten Blättern zu einem Flugschein verbunden werden kann.
Bei dem dargestellten Beispiel weist ein Einzelblatt ein Vordruckfeld 10 auf, wie es heute bei den üblichen Flugscheinen verwendet wird. Ein oder mehrere derartige Vordruckfelder 10 dienen als Flugschein; falls mehrere Einzelblätter verwendet werden, wer den diese an einem Heftrand 14 verbunden und zu einem Heft ver einigt .
Nach der Erfindung ist unten an das Vordruckfsld 10 angrenzend ein Lochstreifen 12 angeordnet. Der Lochstreifen ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit einer Führungslochreihe 16 versahen. Auf dsr einen Seite der Führungslochreihe 16 liegen drei und auf der anderen Seite fünf Lochreihen, wie es z. B. für Fern- j
«2ä\ W/00. 195? Ι«: Κ Thomas Hm- ? Ί mann. Hamburg. | Flugsdiein. 26.11.66. *- '· "»· " ' - 4 - H 57213. (T. 6; Z. 1)
schreiber üblich ist. Streifen dieser Art können von Fern- . Schreibern gelesen werden, die den Inhalt des Streifens dann sofort weitergeben können. Auch können die Streifen dazu verwendet werden, automatisch Listen der für einen Flug gebuchten Fluggäste zusammenzustellen.
Vorzugsweise wird das Vordruckfeld 10 einteilig mit dem Lochstreifen 12 aus einem Material hergestellt, das loch- und lesefähig ist. Daher können zusätzliche Informationen in das Vor druckfeld 10 eingelocht werden, falls der Lochstreifen 12 nicht ausreicht.
Für bestimmte Zwecke kann es sich smpfehlen, den Zusammenhang zwischen Vordruckfeld 10 und Lochstreifen 12 trotz einteiliger Herstellung so auszuführen, daß der Lochstreifen von dem Vordruckfeld abgetrennt werden kann. Zu diesem Zweck kann zwischen Vordruckfeld 10 und Lochstreifen 12 eine Perforation oder Durchstichlinie vorgesehen sein.
Schutzansprüche: /5

Claims (7)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE
    j 1. Flugschein, bestehend aus einem oder mehreren, zu einem Heft verbundenen Einzelblättern, gekennzeichnet durch einen Loch- ; streifen (12).
  2. 2. Flugschein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochstreifen (12) an einem Blatt angeordnet ist.
  3. 3. Flugschein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt oder mehrere Einzelblätter des Flugscheines aus einem Material bestehen, das für maschinelles Lochen und Lesen
    geeignet ist und daß jeweils der Lochstreifen (12) einteilig j mit dem Blatt hergestellt ist.
  4. 4. Flugschein nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochstreifen (12) entlang der Unterkante eines V/ordruckfeldes (10) eines Blattss angeordnet ist.
  5. 5. Flugschein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen für Fernschreiblocher und -lochsteifensender geeigneten Lochstreifen (12).
  6. 6. Flugschein nach Anspruch 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß zuiischen Lochstreifen (12) und dem übrigen Blatt eine Perforation oder Durchstichlinie vorgesehen ist, die eine Abtrennung des Lochstreifens ermöglicht.
    ·, 19Λ» 195935i H. Tfconue Her- 07/ ,S.h£*«!S ! FIueAefa.26.il.«. <■ '· *· H 57213. σ«: Ζ »)
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  7. 7. Flugschein nach Anspruch 3-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt mehrere parallelliegende Lochstreifen (12) aufweist.
DE1966H0057213 1966-11-26 1966-11-26 Flugschem. Expired DE1959352U (de)

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DE1959352U true DE1959352U (de) 1967-04-27

Family

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