DE1959174C3 - Vorrichtung zum Aufstapeln von Kartonzuschnitten - Google Patents
Vorrichtung zum Aufstapeln von KartonzuschnittenInfo
- Publication number
- DE1959174C3 DE1959174C3 DE1959174A DE1959174A DE1959174C3 DE 1959174 C3 DE1959174 C3 DE 1959174C3 DE 1959174 A DE1959174 A DE 1959174A DE 1959174 A DE1959174 A DE 1959174A DE 1959174 C3 DE1959174 C3 DE 1959174C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blanks
- stack
- cardboard
- stop
- stacking
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000013589 supplement Substances 0.000 claims 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 5
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 5
- 239000002390 adhesive tape Substances 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000007665 sagging Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 1
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 1
- 230000008093 supporting effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H31/00—Pile receivers
- B65H31/34—Apparatus for squaring-up piled articles
- B65H31/36—Auxiliary devices for contacting each article with a front stop as it is piled
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H29/00—Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
- B65H29/38—Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by movable piling or advancing arms, frames, plates, or like members with which the articles are maintained in face contact
- B65H29/42—Members rotated about an axis parallel to direction of article movement, e.g. helices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/10—Handled articles or webs
- B65H2701/17—Nature of material
- B65H2701/176—Cardboard
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S414/00—Material or article handling
- Y10S414/10—Associated with forming or dispersing groups of intersupporting articles, e.g. stacking patterns
- Y10S414/12—Associated with forming or dispersing groups of intersupporting articles, e.g. stacking patterns including means pressing against top or end of group
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
- Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
Description
der Abgabevorrichtung angeordnet sind,
35 F i g. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus F i g. 1,
F i g. 4 eine perspektivische Teildarstellung der vor dem Anschlag liegenden Teile der Vorrichtung nach
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung Fig. 1,
zum Aufstapeln von Kartonzuschnitten mit einer Ab- F i g. 5 eine vergrößerte Seitenansicht der Nieder-
gabcvorrichtung und einer Fördervorrichtung zur Be- 40 haltestange oder -schiene und des zugehörigen Paralwegung
von zugeführten Kartonzuschnitten zur Er- lelogrammgestänges,
gänzung des Stapels von unten her, wobei die Kar- F i g. 6 die Stange oder Schiene nach F i g.5 bei
tonzuschnitte mit ihrer Vorderkante an einem An- Betrachtung derselben von der Linie 6-6 in Fig. 5
schlag zur Anlage können, während die Hinterkanten aus,
der Kartonzuschnitte durch Hubspindeln angehoben 45 F i g. 7 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum
werden und wobei die an dem Anschlag anliegenden Schwenken der Hebemitiv.1 während des Stapeins der
Vorderkanten durch schwenkbare Hebemittel von Zuschnitte bei Betrachtung dieser Vorrichtung von
den sie heranführenden Transportbändern ab- und in der Linie 7-7 in F i g. 8 aus,
Abgaberichtung des Stapels anhebbar sind. F i g. 8 eine Ansicht der in F i g. 7 dargestellten
- Eine Vorrichtung dieser Art ist bereits Gegenstand 50 Teile in einem verkürzten Grundriß,
des alteren Patents 1 295 991. Bei dieser Vorrichtung Zu den Teilen einer Kartonherstellungsmaschme
des alteren Patents 1 295 991. Bei dieser Vorrichtung Zu den Teilen einer Kartonherstellungsmaschme
sind die schwenkbaren Hebemittel von Hand betätig- gehört eine Fördervorrichtung 11, der gefaltete Karbar, um am Ende einer Arbeitsperiode die am An- tonzuschnitle von rohrförmiger Gestalt im zusamschlag
anliegenden Vorderkanten anzuheben, so daß mengelegten Zustand von einer nicht dargestellten
der Stapel vollständig der Vorrichtung entnommen 55 Vorrichtung aus zugeführt werden, die auf der linken
werden kann. Seite der in F i g. 1 gezeigten Vorrichtung angeordnet
Diese Vorrichtung weist jedoch den Nachteil auf, ist, und dazu dient, kartonzuschnitte zu falten und zu
daß nur kürzere Kartonzuschnitte aufgestapelt wer- verleimen oder sie zu falten und mit Klebestreifen zu
den können, da bei längeren Kartonzuschnitten ein versehen. Die Fördervorrichtung 11 bewegt die ZuDurchhang
der Kartonzuschnitte zwischen den Hub- 60 schnitte längs einer allgemein waagerechten Zufühspindeln
und dem Anschlag auftreten würde, der zu- rungsbahn nach vorn und führt sie einer durch einen
sätzlich zu dem Gewicht des Stapels der Kartonzu- Hebenocken zu betätigenden Rolle und zwei Geschnitte
das Ergänzen des Stapels von unten her be- winde- bzw. Hubspindeln 12 und 13 zu, deren Gehindern
würde. windegänge die Längskanten der gefalteten Zu-Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die ein- 65 schnitte erfassen, um die Zuschnitte so nach oben zu
gangs genannte Vorrichtung zur Verwendung bei bewegen, daß sie einen Stapel 14 bilden, dem die Zulängeren
Zuschnitten geeignet zu machen. schnitte von seinem unteren Ende aus zugeführt wer-Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- den. Die Vorwärtsbewegung der gefalteten Zu-
schnitte wird durch einen in F i g. 3 und 4 vergrößert dargestellten Anschlag 15 unterbrochen. Eine über
dem Stapel 14 angeordnete Abgabevorrichtung 16 erfaßt periodisch den oberen Teil des Stapels 14, um
einen Satz 17 von Zuschnitten vom oberen Ende des Stapels zu entfernen und diesen Satz nach vorn zu
' bewegen, so daß er auf die Rollen eines Rollenförderers 18 gelangt.
Die Fördervorrichtung 11 umfaßt zwei übereinander angeordnete endlose Förderbänder oder Gurte
21 und 22, die die gefalteten Zuschnitte erfassen und sie gemäß F i g. 1 nach vorn bzw. nach rechts bewegen
und sie dem oberen Strang eines Abgabeförderbandes 25 zuführen, das so unterstützt ist, daß sein
oberer Strang an seinem linken Ende einen nach oben geneigten Eingangsabschnitt 26 bildet. Die
Vorderkanten der durch die Fördervorrichtung 11 zugeführten Zuschnitte bewegen sich an den Hubspindelrs
12 und 13 vorbei und werden anfänglich durch das Förderband 25 unterstützt, das die Vor- ao
derkanten der Zuschnitte zum unteren Teil des Anschlags 15 führt. Die Hubspindeln 12 und 13 bewegen
die Zuschnitte des Stapels 14 nahe dem hinteren Teil des Stapels zwangläufig nach oben. Am vorderen
Teil des Stapels 14 drückt die Vorderkante eines neu am unteren Ende des Stapels eintreffenden Zuschnittes
die darüber angeordneten Zuschnitte nach oben. Niederhalterglicdcr 28 und 29, die sich von
einem Gestellteil 30 aus nach vorn erstrecken, üben nach unten gerichtete Kräfte auf den Stapel 14 und
dessen oberen Teil 17 aus, um zu verhindern, daß sich die mit Hilfe von Klebstoff oder Klebstreifen
hergestellten Verbindungen der gefalteten rohrförmigen Kartonzuschnitte öffnen, bevor die Verbindungssiellen
fest geworden sind. Die Abgabevorrichtung
16 umfaßt gemäß Fig.4 zwei Schieberteile 32, die periodisch zur Anlage an der Rückseite des oberen
Teils des Stapels 14 gebracht werden und einen Teil
17 des Stapels gemäß F i g. 1 nach vorn bzw. nach rechts bewegen.
Wenn nahezu die gewünschte Anzahl einer bestimmten Art von Kartons hergestellt worden ist, und
nachdem der letzte gefaltete Zuschnitt durch die Fördervorrichtung 11 dem unteren Ende des Stapels zugeführt
worden ist, können von Hand betätigbare Hebemittel 90 betätigt werden, um das vordere Ende
des Stapels 14 bis oberhalb eines vorderen Abschnitts 41 oberhalb des Anschlags 15 zu bewegen,
so daß der letzte Teil des Stapels von den Schicbcrteilen
32 erfaßt werden kann.
Da die Einzelheiten der Ketten und Kettenräder, die eine nicht dargestellte Antriebsvorrichtung mit
den verschiedenen Teilen der erfindungsgemäßen Vorrichtung so verbinden, daß diese Teile in zeitlicher
Abstimmung aufeinander betätigt werden, nicht einen Gegenstand der Erfindung bilden und als
solche bekannt sind, dürfte sich eine nähere Erläuterung erübrigen.
Vorstehend wurde nur eine relativ kurzgefaßte Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten
Vorrichtung gegeben. Bezüglich einer eingehenderen Beschreibung der Hauptteile der dargestellten Vorrichtung
sei auf das deutsche Patent 1 295 991 verwiesen.
In F i g. 3 und 4 erkennt man weitere Einzelheiten des Anschlags 15, der einen senkrecht angeordneten
oberen Abschnitt 41 umfaßt, der in einem Abstand von der Rückseite eines senkrecht angeordneten unteren
Abschnitts 42 angeordnet und gegenüber dem Abschnitt 42 in der Längsrichtung versetzt ist. Teile
der Umfangsflächen von sich ständig drehenden Rollen 44 bilden einen übergang zwischen den beiden
senkrecht angeordneten Abschnitten 41 und 42. Ein weiterer geneigter Abschnitt 43 des Anschlags 15 erstreckt
sich vom unteren Ende des senkrechten Abschnitts 42 aus nach hinten und unten. Die oberen
Stränge mehrerer durch Querabstände getrennter paralleler schmaler Bänder oder Gurte 25 erstrecken
sich durch Ausschnitte in dem quer angeordneten Bauteil 45, das die Anschlagabschnitte 42 und 43
umfaßt. Das Bauteil 45 ist mit einem beweglichen Gestellteil verbunden, das auch ein Bauteil 47 trägt,
an dem die Anlagefläche 41 der Sperre 15 ausgebildet ist.
Gemäß F i g. 4 sind auf der rechten Seite des Bauteils
45 mehrere Rollen 48 drehtw gelagert, die die
oberen Stränge 25 α der Gurtanordnung 25 sehr nahe an dem Punkt unterstützten, an dem sich die Stränge
25 α der verschiedenen Förderbänder durch die
Sperre 15 hindurch erstrecken. Der obere Strang jedes Förderbandes kann außerdem durch Rollen 51
und 52 unterstützt werden, die jeweils auf den freien Enden von Armen 53 und 54 drehbar gelagert sind.
Lagerachsen 55 und 56 verbinden die Arme 53 und 54 an ihren von den Rollen 51 und 52 abgewandten
Enden mit einem ortsfesten Lagerbock 50.
Wenn die Rollen 51 und 52 gemäß F i g. 3 ihre untere Stellung bzw. ihre Ruhestellung einnehmen, sind
sie unter dein oberen Strang der Förderbandanordnung 25 angeordnet, so daß sie die Stränge 25 α nicht
unterstützen. Diese Stellung der Rollen wird gewählt, wenn die Vorrichtung Zuschnitte von relativ kleiner
Länge zu verarbeiten hat. Im letzteren Fall sind bewegliche, auf dem Gestell gelagerte Rollen 48 nahe
der Haupttragrolle 59 am vorderen Ende der Abgabeförderbänder 25 angeordnet.
Wenn die Arme 53 und 54 gemäß F i g. 3 im Uhrzeigersinn geschwenkt und in die mit strichpunktierten
Linien angedeutete Stellung gebrach', werden, nehmen die Rollen 51 und 52 eine solche Stellung
ein, daß sie die oberen Stränge 25 a der Abgabeförderbänder unterstützen, und diese Rollen bleiben
in dieser Stellung, da Anschlagzapfen 57 und 58 die Bewegung der Arme 53 und 54 im Uhrzeigersinn so
begrenzen, daß sie um einen kleinen Betrag nach rechts über die Lagerachsen 55 und 56 hinaus geschwenkt
sind. Wenn die vordere Sperre 15 aus ihrer in F i g. 1 gezeigten Stellung nach links bewegt und in
die in F i g. 3 gezeigte Stellung gebracht wird, wobei
sich die Rollen 48 über die Rollen 51 und 52 hinweg bewegen und sie erfassen, so daß die Arme 53 und
54 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt werden, um die Rollen Si und 52 automatisch in ihre in
F i g. 3 mit Vollinien wiedergegebene Ruhestellung zu bringen.
Die in F i g. 1 der Deutlichkeit halber fortgelassene Vorrichtung zum Hin- und Herschwenken der Arme
91 der Hebemittcl 90 sind insbesondere aus F i g. 4, 7 und 8 ersichtlich. Jeder der Arme 91 trägt an seinem
freien Ende drehbar gelagerte Rollen 92, die in den Lücken zwischen den oberen Förderbandsträngen
25 α nach oben bewegt werden können. Die anderen Enden der Arme 91 sind an einem Bauteil befestigt,
bei dem es sich um eine Stange 93 von quadratischem Querschnitt handelt, die an beiden Enden
durch Drehen hergestellte Lagerzapfen 95 trägt und
in dem bewegbaren Gestellten 46 drehbar gelagert ist. Mit einem Ende des Lagerzapfens 95 ist durch
einen Keil ein Bauteil 94 verbunden, das einen allgemein
waagerechten Schlitz 96 zum Aufnehmen eines Arms 97 aufweist; der Arm 97 trägt eine Nockenrolle
98, die mit Hilfe einer Achse 99 in dem gegabelten Ende 101 des Arms 97 drehbar gelagert ist.
Nahe dem anderen Ende des Arms 97 nimmt eine Gewindebohrung 102 eine mit der Hand zu betätigende
Schraube 103 auf, die mit einem Spielraum durch eine Öffnung des Bauteils 94 ragt und dazu
dient, den Ami 97 mit dem Bauteil 94 so zu verspannen,
daß sich die beiden Bauteile gemeinsam bewegen und um die Achse der Lagerzapfen 95 geschwenkt
werden können.
Wenn der Arm 97 in der in F i g. 7 und 8 gezeigten Stellung befestigt ist, wird die Nockenrolle 98 durch
die Schwerkraft nach unten gegen einen Nocken 104 vorgespannt, der mit einer Welle 44 α zum Antreiben
der vorderen Rollen 44 des vorderen Anschlags verkeilt ist. Wenn die Welle 44 ο die Hebemittel 90
dreht, werden somit die Rollen 92 aus ihrer unteren Stellung, in der sie etwas tiefer liegen als die durch
das Förderband 25 bestimmte Zutührungsbahn, in eine etwas höhere Stellung geschwenkt, wie es in
F i g. 7 bei 92 α mit einem strichpunktierten Kreis angedeutet ist, so daß die Rollen 92 zur Anlage an der
Unterseite des Stapels kommen und dazu beitragen, die den Stapel bildenden Zuschnitte längs der geneigten
Fläche 43 der vorderen Sperre 15 nach oben zu bewegen.
Die Hebemittel 90 werden hin- und hcrgcschwenkt,
wenn Zuschnitte für sehr lange Kästen gestapelt werden sollen. Die Welle 44 a wird vorzugsweise
so angetrieben, daß die Hebevorrichtung 90 für jeden zugclührten Zuschnitt mehrere Arbeitsspiele
ausiührt. Jedoch benötigt man die Hilfe der Hebemittel 90 nicht, wenn Zuschnitte für kürzere Kartons
gestapelt werden müssen, denn in diesem Fall üben clic Hubspindeln 12 und 13 im Bereich der vorderen
Sperre 15 eine hinreichende Stützwirkung aus. Unter diesen Umständen wird der Arm 97 um 180 gedreht,
so daß er sich gemäß F i g. 7 nach rechts erstreckt, woraufhin er wieder in dem Schlitz 96 angeordnet
und mit Hilfe der Rändelschraube 103 festgelegt wird. Die Arme 91 können siehe unter der Wirkung
der Schwerkraft ungehindert entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und nehmen daher eine stabile
Lage ein, bei der die Rollen 92 nahezu senkrecht unter der Achse der Lagerzapfen 95 angeordnet sind.
Line Anschlag-Stange oder -Schiene 60, die so gelagert ist, daß sie hin- und hergehende Bewegungen
parallel zur Zuführungsrichlung der dem Stapel 14 zugeführten Zuschnitte ausführen kann, ist gemäß
F i g. 1 in einer Höhe angeordnet, die der Lage eines Punktes auf der Sperre 15 entspricht, welcher durch
das obere Ende der geneigten vorderen Fläche 43 der Sperre bestimmt ist. Die Anschlagschiene 60
weist gemäß F i g. 3 senkrechte Flächen 61 und 62 auf, die durch eine geneigte Fläche 64 verbunden
sind. Die Flächen 61 und 62 sind allgemein gegenüber den Flächen 41 und 42 der Sperre 15 angeordnet,
wobei die Fläche 61 gegenüber der Fläche 62 nach vorn versetzt ist. Ferner liegt die geneigte Vcrbindungsflächc
64 den Umfangsabschnitten 44 gepenüber,
welche die Flächen 41 und 42 der Sperre miteinander verbinden. Wie in einigen der weiter
oben angeführten I ISA.-Patentschriften beschrieben.
bewirkt die hin- und hergehende Bewegung der Anschlagschiene 60, daß auf die Vorder- und Hinterkanten
der gefalteten rohrförmigen Zuschnitte ein Ausrichten der Zuschnitte bewirkende Kräfte aufgebracht
werden, während sich die Zuschnitte in dem Stapel 14 nach oben bewegen, so daß eine Richtwirkung
auf die verschiedenen Flächen der Zuschnitte ausgeübt wird, nachdem die benötigten Verbindungen
mit Hilfe von Leim oder Klebestreifen hergestellt
ίο worden sind, jedoch noch vor dem Erstarren des
Klebemittels.
Wenn sich die gefalteten rohrförmigen Zuschnitte in Form des Stapels 14 nach oben bewegen, liegen
sie aufeinander, um zu verhindern, daß sich die mit Leim oder Klebstreifen versehenen Verbindungen
nicht wieder lösen. Während des Abgabevorgangs wird auf den Stapel und damit auch auf die Verbindungsstellen
der Zuschnitte ein nach unten wirkender Druck mit Hilfe einer Schiene 68 ausgeübt, die sich
von einer Lagerung 69 auf einem in der Querrichtung verstellbaren Gestellteil bis zu einem Punkt
oberhalb des Rollenförderers 18 erstreckt. Eine Rolle 70 ist gemäß F i g. 1 bei 71 in einem Lagerbock
72 gelagert, der mit der Schiene 68 an einem vor der Lagerung 69 liegenden Punkt im Bereich der Hubspindcln
12 und 13 verbunden ist. Wenn die Schieberteile 32 der Abgabevorrichtung 16 nahezu die
Rückseite eines Stapelteils 17 erreicht haben, um danach diesen Stapellcil von dem Stapel 14 zu entfernen,
stützt sich die Rolle 70 an der Oberseite des Stapclteils 17 ab, um auf das hintere Ende dieses Stapcllcils
eine nach unten gerichtete Kraft aufzubringen, die dazu dient, der Neigung des vorderen Endes
des Stapelteüs, durchzuhängen, entgegenzuwirken; ein solcher Durchhang wird durch die Dicke der Gcwindcgänge
der Hubspindeln verursacht, die zu einer Vergrößerung der Höhe des Stapels an seinem hinteren
Ende führen.
Die Niederhalteschiene 75 stützt sich im Bereich der Hubspindeln 12 und 13 an der Oberseite des Stapels
14 ab, um dazu beizutragen, die Oberseite des Stapels in einer im wesentlichen waagerechten Lage
zu halten, und zwar insbesondere in dem Zeitpunkt, in dem dia Schieberteile 32 anfänglich den Stapclteil
17 nach vorn an federnden Haltefingern 74 vorbei und längs der geneigten Fläche 76 (F i g. 4) des Bauteils
47 nach oben bewegen.
Die Schiene 75 ist unter der Schiene 68 angeordnet, so daß dann, wenn die Schiene 68 während des
go Entfcrnens des Stapclteils 17 in Berührung mit diesem
Stapeltcil bleibt, die Schiene 75 in der in F i g. 1 gezeigten Weise nach unten schwingt und sich an
dem verbleibenden Teil des Stapels 14 abstützt und im Bereich der Klebestellen der Zuschnitte eine nach
unten gerichtete Druckkraft auf den Stapel 14 ausübt. Gemäß F i g. 5 und 6 ist die Schiene 75 lösbar ar
einer Unterstützung 77 befestigt, die durch Scharniere 78 und 79 mit den unteren Enden von zwe
parallelen Armen 80 und 81 verbunden ist. Die obe· ren Enden der Arme 80 und 81 sind durch Gelenkt
82 und 83 mit einem ortsfesten Gestellteil 30 verbun
den.
Eine lösbare Verbindung zwischen der Schiene 7i und der Unterstützung 77 durch eine Mutter 84 ge
bildet, die auf einer Schraube 85 angeordnet lsi weiche sich vom hinteren Ende der Schiene 75 au
nach oben erstreckt, wobei die Mutter 84 in einer Abstand von der Oberseite der Schiene 75 angcord
7 8
net isi, der etwas größer ist als die Dicke der Unter- und 81 entgegen dem Uhrzeigersinn um ihre Lagestützung
77. Dieser Abstand ist durch einen kegel- rungen 82 und 83 geschwenkt werden,
stumpfähnlichen Vorsprung der Schiene 75 bestimmt, Das Vorhandensein der geneigten Fläche 43 am durch den die Schraube 35 hindurchragt. Der Vor- unteren Finde der Sperre bzw. des Anschlags 15 crsprimg greift in einen in der Längsrichtung verlau- 5 leichtert das Zuführen von Zuschnitten zum unteren fendcn Schlitz 88 der Unterstützung 77 ein, der Sei- Ende des Stapels 14. Mit anderen Worten, das vortenwände umfaßt, deren Neigung der Neigung der dere Ende jedes durch die Förderbänder 11 und 25 Mantelfläche des Vorsprungs entspricht. Ferner ist zugeführten Zuschnitts stößt gegen die geneigte eine Druckfeder 89 vorgesehen, die sich durch das Fläche 43 und ist daher infolge der Neigung dieser offene rechte eines Gehäuses erstreckt und an der io Fläche bestrebt, sich nach oben zu bewegen. Gleich-Unterstützung 77 auf der rechten bzw. vorderen Seite zeitig wird das hintere Ende des Zuschnitts durch die des Armes 81 befestigt ist und mit einem Klotz 191 Hubspindeln 12 und 13 zwangläufig nach oben beauf der Oberseite der Schiene 75 zusammenarbeitet, wegt. Somit braucht sich der nächste Zuschnitt nicht welcher in einem ausreichenden Abstand von der mit einer Keilwirkung entgegen dem Widerstand zu Schraube 85 angeordnet ist, damit die Unterstützung 15 bewegen, der durch das volle Gewicht des Stapels 77 auf eine noch zu erläuternde Weise befestigt wer- zwischen dem Stapel und den oberen Strängen 25 a den kann. Der Klotz 191 wird durch zwei Schrauben der Förderbänder 25 hervorgerufen wird, um sich bis 192 in seiner Lage gehalten, die von oben nach unten zu dem vorderen Anschlag 15 zu bewegen,
in sich nach oben erstreckende kegelstumpfförmige Vorstehend wurde eine verbesserte, mit Zufuhr Vorsprünge 193 der Schiene 75 hineinragen, durch 20 von unten arbeitende Stapelvorrichtung beschrieben, welche der Klotz 191 in einem Abstand von der bei der der untere Teil des vorderen Anschlags, Oberseite der Schiene 75 gehalten wird, der gleich durch den die Vorwärtsbewegung der Zuschnitte bei der Dicke der Unterstützung 77 oder etwas größer ihrem Eintreten in den Stapel unterbrochen wird, ist. Die Vorsprünge 193 greifen in einem in der eine geneigte Fläche aufweist. Die Reibung der För-Längsrichtung verlaufenden Schlitz 194 ein, der sich 25 dcrbänder wird verringert, und ihre Lebensdauer von der Vorderkante der Unterstützung 77 aus nach wird verlängert, da drehbare Rollen in dem vorderen hinten erstreckt. Wenn die Schiene 75 von der Unter- Anschlag gelagert sind, um die Förderbänder der Stützung getrennt werden soll, bewegt man die Stapelvorrichtung dort zu unterstützen, wo sich ihre Schiene nach hinten, um die Feder 89 zusammenzu- oberen Stränge unter dem vorderen Anschlag hindrücken. Wenn sich die Mutter 84 in Richtung auf 30 durch zu bewegen beginnen. Zusätzlich können die das hintere Ende der Unterstützung 77 bewegt, kann Förderbänder durch weitere Rollen unterstützt wersich das hintere Ende der Schiene 75 ungehindert den, die auf schwenkbaren Armen gelagert sind, so nach unten bewegen und eine Lage einnehmen, bei daß diese zusätzlichen Rollen nach Bedarf in ihre der die Schraube 85 tiefer angeordnet isi als die Un- Betriebsstellung oder in eine Ruhestellung gebracht terstützung 75, woraufhin man die Schiene 75 nach 35 werden können. Bei eine größere Länge aufweisenvorn bewegen kann, bis der Klotz 191 eine Stellung den Kartonzuschnitten werden außerdem die Vordervor dem vorderen Ende der Unterstützung 77 ein- kanten der Zuschnitte durch sich senkrecht auf- und nimmt. abbewegende Rollen nach oben gedrückt, wobei Die Schiene 75 ist mit der Unterstützung 77 lösbar diese Rollen abwechselnd an der Unterseite des Staverbunden, damit man die Schiene erforderlichenfalls 40 pels angreifen und den Stapel wieder freigeben. Ferdurch eine andere Schiene von geeigneter Länge er- ner sind gemäß der Erfindung verbesserte Niederhalsetzen kann, wenn Kartons mit einer bestimmten tevorrichtungen vorgesehen, und zwar eine durch ein Länge hergestellt werden sollen. Die drehbar gelager- Parallelogrammgestänge unterstützte Schiene und ten parallelen Arme 80 und 81 bilden ein Gestänge, eine weitere, eine Rolle oder Walze tragende ianggedurch das die Schiene 75 in einer allgemein waage- 45 streckte Schiene. Die beiden Schienen und die Rolle rechten Lage gehalten wird. Es sei bemerkt, daß ein oder Walze bewirken insgesamt, daß nach unten geAnschlag 82« vorgesehen ist, um zu verhindern, daß richtete Kräfte auf den Stapel an solchen Punkten die Arme 80 und 81 unter der Wirkung der Schwer- aufgebracht werden, daß die verleimten Verbinkraft so weit nach unten geschwenkt werden, daß sie dungsstellen geschlossen gehalten werden und daß senkrecht nach unten ragen. Wenn eine neue Charge 50 das vordere Ende des Stapels daran gehindert wird, verarbeitet werden soll, bewirkt daher der sich nach nach unten zu kippen, wodurch der Abgabevorgang oben bewegende Stapel 14 stets, daß die Arme 80 behindert würde.
stumpfähnlichen Vorsprung der Schiene 75 bestimmt, Das Vorhandensein der geneigten Fläche 43 am durch den die Schraube 35 hindurchragt. Der Vor- unteren Finde der Sperre bzw. des Anschlags 15 crsprimg greift in einen in der Längsrichtung verlau- 5 leichtert das Zuführen von Zuschnitten zum unteren fendcn Schlitz 88 der Unterstützung 77 ein, der Sei- Ende des Stapels 14. Mit anderen Worten, das vortenwände umfaßt, deren Neigung der Neigung der dere Ende jedes durch die Förderbänder 11 und 25 Mantelfläche des Vorsprungs entspricht. Ferner ist zugeführten Zuschnitts stößt gegen die geneigte eine Druckfeder 89 vorgesehen, die sich durch das Fläche 43 und ist daher infolge der Neigung dieser offene rechte eines Gehäuses erstreckt und an der io Fläche bestrebt, sich nach oben zu bewegen. Gleich-Unterstützung 77 auf der rechten bzw. vorderen Seite zeitig wird das hintere Ende des Zuschnitts durch die des Armes 81 befestigt ist und mit einem Klotz 191 Hubspindeln 12 und 13 zwangläufig nach oben beauf der Oberseite der Schiene 75 zusammenarbeitet, wegt. Somit braucht sich der nächste Zuschnitt nicht welcher in einem ausreichenden Abstand von der mit einer Keilwirkung entgegen dem Widerstand zu Schraube 85 angeordnet ist, damit die Unterstützung 15 bewegen, der durch das volle Gewicht des Stapels 77 auf eine noch zu erläuternde Weise befestigt wer- zwischen dem Stapel und den oberen Strängen 25 a den kann. Der Klotz 191 wird durch zwei Schrauben der Förderbänder 25 hervorgerufen wird, um sich bis 192 in seiner Lage gehalten, die von oben nach unten zu dem vorderen Anschlag 15 zu bewegen,
in sich nach oben erstreckende kegelstumpfförmige Vorstehend wurde eine verbesserte, mit Zufuhr Vorsprünge 193 der Schiene 75 hineinragen, durch 20 von unten arbeitende Stapelvorrichtung beschrieben, welche der Klotz 191 in einem Abstand von der bei der der untere Teil des vorderen Anschlags, Oberseite der Schiene 75 gehalten wird, der gleich durch den die Vorwärtsbewegung der Zuschnitte bei der Dicke der Unterstützung 77 oder etwas größer ihrem Eintreten in den Stapel unterbrochen wird, ist. Die Vorsprünge 193 greifen in einem in der eine geneigte Fläche aufweist. Die Reibung der För-Längsrichtung verlaufenden Schlitz 194 ein, der sich 25 dcrbänder wird verringert, und ihre Lebensdauer von der Vorderkante der Unterstützung 77 aus nach wird verlängert, da drehbare Rollen in dem vorderen hinten erstreckt. Wenn die Schiene 75 von der Unter- Anschlag gelagert sind, um die Förderbänder der Stützung getrennt werden soll, bewegt man die Stapelvorrichtung dort zu unterstützen, wo sich ihre Schiene nach hinten, um die Feder 89 zusammenzu- oberen Stränge unter dem vorderen Anschlag hindrücken. Wenn sich die Mutter 84 in Richtung auf 30 durch zu bewegen beginnen. Zusätzlich können die das hintere Ende der Unterstützung 77 bewegt, kann Förderbänder durch weitere Rollen unterstützt wersich das hintere Ende der Schiene 75 ungehindert den, die auf schwenkbaren Armen gelagert sind, so nach unten bewegen und eine Lage einnehmen, bei daß diese zusätzlichen Rollen nach Bedarf in ihre der die Schraube 85 tiefer angeordnet isi als die Un- Betriebsstellung oder in eine Ruhestellung gebracht terstützung 75, woraufhin man die Schiene 75 nach 35 werden können. Bei eine größere Länge aufweisenvorn bewegen kann, bis der Klotz 191 eine Stellung den Kartonzuschnitten werden außerdem die Vordervor dem vorderen Ende der Unterstützung 77 ein- kanten der Zuschnitte durch sich senkrecht auf- und nimmt. abbewegende Rollen nach oben gedrückt, wobei Die Schiene 75 ist mit der Unterstützung 77 lösbar diese Rollen abwechselnd an der Unterseite des Staverbunden, damit man die Schiene erforderlichenfalls 40 pels angreifen und den Stapel wieder freigeben. Ferdurch eine andere Schiene von geeigneter Länge er- ner sind gemäß der Erfindung verbesserte Niederhalsetzen kann, wenn Kartons mit einer bestimmten tevorrichtungen vorgesehen, und zwar eine durch ein Länge hergestellt werden sollen. Die drehbar gelager- Parallelogrammgestänge unterstützte Schiene und ten parallelen Arme 80 und 81 bilden ein Gestänge, eine weitere, eine Rolle oder Walze tragende ianggedurch das die Schiene 75 in einer allgemein waage- 45 streckte Schiene. Die beiden Schienen und die Rolle rechten Lage gehalten wird. Es sei bemerkt, daß ein oder Walze bewirken insgesamt, daß nach unten geAnschlag 82« vorgesehen ist, um zu verhindern, daß richtete Kräfte auf den Stapel an solchen Punkten die Arme 80 und 81 unter der Wirkung der Schwer- aufgebracht werden, daß die verleimten Verbinkraft so weit nach unten geschwenkt werden, daß sie dungsstellen geschlossen gehalten werden und daß senkrecht nach unten ragen. Wenn eine neue Charge 50 das vordere Ende des Stapels daran gehindert wird, verarbeitet werden soll, bewirkt daher der sich nach nach unten zu kippen, wodurch der Abgabevorgang oben bewegende Stapel 14 stets, daß die Arme 80 behindert würde.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Aufstapeln von Kartonzu- richtung werden die jeweils zuunterst in den Stapel
schnitten mit einer Abgabevorrichtung und einer 5 eingeführten Kartonzuschnitte angehoben, so daß
Fördervorrichtung zur Bewegung von zugeführ- auch bei längeren Kartonzuschnitten die Einführung
ten Kartonzuschnitten zur Ergänzung des Stapels von weiteren Kartonzuschnitten und damit die Ervon
unten her, wobei die Kartonzuschnitte mit gänzung des Stapels von unten her möglich ist.
ihrer Vorderkante an einem Anschlag zur Anlage Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Hebel weiterhin
kommen, während die Hinterkanten der Karton- io von Hand in eine dritte Stellung geschwenkt werden
zuschnitte durch Hubspindeln angehoben wer- können, um auf den Förderbändern liegende Zuden
und wobei die an dem Anschlag anliegenden schnitte nach oben in eine Stellung oberhalb des AnVorderkanten
durch schwenkbare Hebemitlei schlags zu bringen. Auf diese Weise ist es ebenso wie
von den sie heranführenden Transportbändern bei der Vorrichtung nach dem obengenannten älteab-
und in Abgaberichtung des Stapels anhebbar 15 ren Patent möglich, die Zuschnitte am Ende einer
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsperiode so weit anzuheben, daß sie ohne weischwenkbaren
Hebemittel (90) über einen Nok- leres der Vorrichtung entnommen werden können,
kenantrieb (44 a, 104, 98) dauernd bewegbar Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Er-
kenantrieb (44 a, 104, 98) dauernd bewegbar Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Er-
sirid. findung ist vorgesehen, daß die Hebemittel für jeden
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 der Stapelvorrichtung zugeführten Zuschnitt mehrkennzeichnet,
daß die Hebemittel (90) von Hand mais nach oben und unten geschwenkt werden. Auf
in eine dritte Stellung geschwenkt werden kön- diese Weise wird das Einführen weiterer Kartonzunen,
um auf den Förderbändern (25) liegende schnitte von unten her weiter erleichtert.
Zuschnitte nach oben in eine Stellung oberhalb Die F.rfindung wird im folgenden an Hand der des Anschlags (15) zu bringen. 25 Zeichnung noch näher erläutert. In der Zeichnung
Zuschnitte nach oben in eine Stellung oberhalb Die F.rfindung wird im folgenden an Hand der des Anschlags (15) zu bringen. 25 Zeichnung noch näher erläutert. In der Zeichnung
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- zeigt
kennzeichnet, daß die Hebemittel (90) für jeden f 1 g. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform
der Stapelvorrichtung zugeführten Zuschnitt der Vorrichtung zum Aufstapeln von Kartonzumehrmals
nach oben und unten geschwenkt wer- schnitten,
den. 30 F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 oei Betrach
tung derselben von der Linie 2-2 in F i g. 1 aus, wobei man diejenigen Teile der Vorrichtung nach
F i g. 1 erkennt, die unter den Ketten zum Antreiben
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US77945968A | 1968-11-27 | 1968-11-27 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1959174A1 DE1959174A1 (de) | 1970-06-18 |
| DE1959174B2 DE1959174B2 (de) | 1973-04-05 |
| DE1959174C3 true DE1959174C3 (de) | 1973-10-31 |
Family
ID=25116516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959174A Expired DE1959174C3 (de) | 1968-11-27 | 1969-11-25 | Vorrichtung zum Aufstapeln von Kartonzuschnitten |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3601265A (de) |
| DE (1) | DE1959174C3 (de) |
| GB (1) | GB1258800A (de) |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3834290A (en) * | 1973-04-26 | 1974-09-10 | V Nelson | Apparatus for counting and stacking sheet material |
| DE2506195B2 (de) * | 1974-02-22 | 1976-11-25 | Glory Kogyo KJC., Himeji, Hyogo (Japan) | Geraet zum ausgeben von aus banknoten zusammengestellten geldbetraegen |
| US3913464A (en) * | 1974-11-22 | 1975-10-21 | S & S Corrugated Paper Mach | Positioning means for hold-down |
| FR2390354A2 (fr) * | 1977-05-13 | 1978-12-08 | Martin Sa | Dispositif de separation et d'evacuation de produits en plaques |
| DE2949896C2 (de) * | 1979-12-12 | 1982-11-25 | Guschky & Tönnesmann GmbH & Co KG, 4000 Düsseldorf | Vorrichtung zum Stapeln von aus einer Faltschachtelklebemaschine kommenden Faltschachteln |
| US4425068A (en) | 1981-08-10 | 1984-01-10 | Koppers Company, Inc. | Bundle former for paperboard boxes |
| US4805894A (en) * | 1986-06-12 | 1989-02-21 | Transtechnology Corporation | Stacking methods and apparatus |
| US4723773A (en) * | 1986-10-17 | 1988-02-09 | Bell & Howell Company | Sheet feeding methods and apparatus |
| JPH079867Y2 (ja) | 1987-02-24 | 1995-03-08 | 三菱重工業株式会社 | 板状体集積排出装置 |
| US4957409A (en) * | 1989-08-30 | 1990-09-18 | Kabushiki Kaisha Ishikawa Seisakusho, Ltd. | Corrugated cardboard box stacking device in a corrugated cardboard box making machine |
| US5207418A (en) * | 1990-09-18 | 1993-05-04 | Markem Corporation | Label stacking apparatus |
| DE9209633U1 (de) * | 1992-07-17 | 1992-12-17 | Stahl Gmbh & Co Maschinenfabrik, 7140 Ludwigsburg | Schneidvorrichtung |
| JPH09500063A (ja) * | 1993-07-16 | 1997-01-07 | ボームフオルダー・コーポレーシヨン | 切断装置 |
| US6978995B2 (en) * | 2001-08-29 | 2005-12-27 | Bowe Bell +Howell Company | Apparatus and method for collecting flat and letter units |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2391170A (en) * | 1942-08-20 | 1945-12-18 | Int Paper Box Machine Co | Stacker accumulator |
| US3063577A (en) * | 1959-05-12 | 1962-11-13 | S & S Corrugated Paper Mach | Counting means |
| US3030867A (en) * | 1960-01-11 | 1962-04-24 | Maxwell Bros Co | Machine for squaring-up carton flats or boots |
| US3212774A (en) * | 1964-01-06 | 1965-10-19 | James E Ingalls | Stacking apparatus |
| US3203561A (en) * | 1964-04-16 | 1965-08-31 | S & S Corrugated Paper Mach | Lift cam for stacking device |
| US3387719A (en) * | 1965-04-05 | 1968-06-11 | Laugston Company | Counter and bundle ejector |
| US3387720A (en) * | 1965-06-14 | 1968-06-11 | Wilkin George Raymond | Stacking machine |
| US3409148A (en) * | 1965-12-27 | 1968-11-05 | Albert F. Shields | Stacking device |
| US3420387A (en) * | 1967-01-05 | 1969-01-07 | Koppers Co Inc | Blank handling apparatus |
-
1968
- 1968-11-27 US US779459A patent/US3601265A/en not_active Expired - Lifetime
-
1969
- 1969-10-07 GB GB1258800D patent/GB1258800A/en not_active Expired
- 1969-11-25 DE DE1959174A patent/DE1959174C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1959174A1 (de) | 1970-06-18 |
| GB1258800A (de) | 1971-12-30 |
| US3601265A (en) | 1971-08-24 |
| DE1959174B2 (de) | 1973-04-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68905554T2 (de) | Entpalettierer fuer etikettenbuendel. | |
| DE1959174C3 (de) | Vorrichtung zum Aufstapeln von Kartonzuschnitten | |
| DE2527035C3 (de) | Vorrichtung zum Stapeln von Tafeln aus Karton o.dgl. | |
| CH627711A5 (de) | Vorrichtung zum dachziegelfoermigen anordnen von blaettern. | |
| DE4008592A1 (de) | Vorrichtung zum automatischen Zu- und Abführen von Platten aus Karton, Wellpappe und dergl., zu einer Stanz- und/oder Druckmaschine | |
| DE2164369C2 (de) | Vorrichtung zur Abförderung des jeweils obersten Blattes eines Blattstapels | |
| DE69005587T2 (de) | Apparat zum Aufrichten rohrförmiger Schachtelzuschnitte. | |
| DE3119016C2 (de) | ||
| DE3103149A1 (de) | Automatische maschine zum kontinuierlichen abpacken von produkten | |
| DE1131979B (de) | Stapelvorrichtung fuer bogenfoermiges Material | |
| CH649746A5 (de) | Umschnuermaschine. | |
| DE2440106B2 (de) | Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff | |
| DE3923475C2 (de) | ||
| DE2050083C2 (de) | Vorrichtung zum vereinzelten Entnehmen und Abziehen biegsamen Bogenmaterials aus einem einen Stapel dieses Bogenmaterials enthaltenden Magazin | |
| DE2516946C3 (de) | Antriebsvorrichtung für einen Bogeneinleger | |
| DE3837413A1 (de) | Vorrichtung zum ineinanderstapeln von steigen | |
| DE2644892C3 (de) | Maschine zum Verpacken von Kaugummistreifen | |
| DE3317084C2 (de) | ||
| AT404116B (de) | Einrichtung zur entnahme von säcken | |
| DE3629802C2 (de) | Magazin für eine Kartonzuschnitte verarbeitende Maschine | |
| DE4212833A1 (de) | Vorrichtung zum trennen duenner und flacher gegenstaende, wie z. b. kartonzuschnitte, die aufeinanderfolgend in kontinuierlicher reihe auf wenigstens einer transportvorrichtung bewegt werden | |
| DE19541278A1 (de) | Stapelvorrichtung für kartenförmige Güter | |
| DE19821918B4 (de) | Verfahren zum Fördern von Produkten und Handhabungseinheit zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP0159622B1 (de) | Siebdruckmaschine mit einem festen Drucktisch | |
| EP0298435A2 (de) | Einrichtung zum Fördern von Karton-Zuschnitten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |