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DE1958849A1 - Fluegeltuere mit Klappbett - Google Patents

Fluegeltuere mit Klappbett

Info

Publication number
DE1958849A1
DE1958849A1 DE19691958849 DE1958849A DE1958849A1 DE 1958849 A1 DE1958849 A1 DE 1958849A1 DE 19691958849 DE19691958849 DE 19691958849 DE 1958849 A DE1958849 A DE 1958849A DE 1958849 A1 DE1958849 A1 DE 1958849A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bed
door
cabinet
folding bed
beds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691958849
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl-Ing Schlenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691958849 priority Critical patent/DE1958849A1/de
Publication of DE1958849A1 publication Critical patent/DE1958849A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

  • F l ü g e l t ü r e m i t K l a p p b e t t Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein in einem Wohn- oder Schlafzimmerschrank, der auch in einer Schrankwand eingebaut sein kann, senkrecht stehendes Bettt das zu seiner Benutzung um 90 Winkelgrade heruntergeklappt werden kann. Derartige Klappbetten sind bereits bekannt geworden. Ihr Nachteil ist jedoch der, dass sie weit in das betreffende Zimmer hineinreichen und oft sehr wertvollen Verkehrsraum wegnehmen. Man ist deshalb dazu übergegangen, wenigstens den Kopfteil des Bettes in seiner waagerechten Stellung im Schrank zu belassen, was bei den tieferen Kleiderschränken von Bedeutung istt bei den Wohnzimmerschränken jedoch kaum noch Vorteile hat. Diesen Nachteilen wird nach der Erfindung nun dadurch begegnet, dass an der seitlich am Schrank angeschlagenen Flügeltür ein senkrecht stehendes Bett drehbar so befestigt ist, dass es nach oeffnen der TUre um 90 Winkelgrade in seine Gebrauchslage heruntergeklappt werden kann, so dass seine Längsachse parallel zu dem Schrank bezw. zu der Schrankwand verläuft, in welche der Bett schrank eingebaut ist. Das Bett steht dann nur noch um seine Breite in den Raum herein, und es wird erheblich an Platz gewonnen. Man muss dabei allerdings in Kauf nehmen, dass man dann an die unteren Regale nicht mehr herankommen kann. Dieser geringe Nachteil wiegt jedoch wenig im Vergleich zu dem grossen Vorteil, der erreicht wird. Ausserdem kann man in die zugEnglichten Regale Gegenstände, Beleuchtungskörper, Radios, Fernseher sowie den Telefonapparat stellen, so dass diese vom Bett aus bequem zu erreichen und zu benutzen sind.
  • In den beiliegenden schematischen Zeichnungen ist die Erfindung beispielsw.ise dargestellt. Daraus und aus der zugehörigen Be- Beschreibung gehen noch weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes hervor.
  • Die Figur 1 zeigt die Draufsicht auf den Schrank 1 mit der um das Scharnier 2 in Richtung des Pfeiles 3 drehbaren FlUgeltüre 4, an deren Innenseite das Bett 5 senkrecht stehend angebracht ist. Mit 6 und 7 sind daneben stehende Schränke oder Regale bezeichnet. Wird nun die Türe 4 in die offene Stellung 104 gebracht und dabei um 90 Winkelgrade gedreht, kann man das Bett 5 in die waagerechte Stellung 205 herunterklappen und zwar aus seiner Stellung 105 heraus. Seine Längsachse verläuft also parallel zu der Schrankwand 7,1,6. Dort, wo es die Platzverhältnisse erlauben, kann man die Türe 4 auch um 180 Grad in die Stellung 204 drehen, sodass das Bett in die Stellungl2O5 kommt. Wie daraus ersichtlich ist, kann man sich bei dieser Lösung den gerade vorliegenden Verhältnissen in vorteilhafter Weise anpassen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass man die Türe 4 nicht bei 2 anschlägt, sondern bei 8 und sie beim Öffnen sinngemäss in die Stellungen 304 oder 404 bringt und das Bett in die gestrichelt dargestellten waagerechten Lagen 305 und 405. Eine grosse Anzahl weiterer Möglichkeiten ergibt sich dann, wenn man in einem Nebensohrank von Schrank 1 s!b. im Schrank 6 oder 7 noch ein Bett unterbringt und dabei die Türe rechtes oder links anschlägt,oder wenn man im übernächsten rechten oder linken Schrank von Schrank 1 ein Bett einbaut oder in jedem dieser Schränke ein Bett, so dass also insgesamt drei Betten vorhanden sind. Die Betten können mit ihren Längsachsen dann parallel zueinander sein im heruntergeklappten Zustand oder auch im rechten Winkel.
  • Man kann indessen auch zwei Betten nebeneinander stellen und sie senkrecht zur Wand in den Raum hereinreiohen lassen. wenn man sie in zwei nebeneinander stehenden Schränken unterbringt und die Türen beider Schränke entweder links oder rechts anschlägt0 Die gezeigten Beispiele machen ersichtlich, dass man bei einer sinngemäßen Anwendung der Erfindung allen Verhältnissen gerecht werden kann. Daraus geht die grosse Bedeutung der Erfindunghervor.
  • In der Figur 2 ist bei 9 das Bett 10 an der Türe 11 scharnierartig so befestigt, dass es beim Herunterklappen in Richtung des Pfeiles 12 in die Stellung 110 kommt und mit seinen Füßen 13 auf dem Boden 14 abgestützt wird. Das Scharnier 9 ist dabei so ausgebildet, dass zwischen dem Kopfbrett 15 und der Türe 11 keine Berührung stattfindet, so dass auch kein unzulässiger Druck auf die Türe oder das Scharnier ausgeübt werden kann.
  • Nachteilig bei dieser Ausführung ist, dass ein gewisser Raum unter dem senkrecht stehenden Bett verloren geht und der Schrank entsprechend höher wird.
  • Dieser Nachteil wird bei einer Ausführung nach Figur 3 dadurch vermieden, dass unten an der Türe 16 z.B. rechts und links je eine rechtwinklige Führung 17 angebracht ist, in welcher die Rollen 18 und 19 laufen., die etwa in der gezeichneten Stellung am Bett befestigt sind. Wird nun das Bett 20 in Richtung des Pfeiles 21 nach oben gebracht, bewegt sich die Rolle 19 in Richtung des Pfeiles 22 und die Rolle 18 in Richtung des Pfeiles 23, wobei eine Kurve 24 der Führung 17 diese Bewegungen erleichtert. Man hat bei dieser Ausführung dann etwas an Höhe für den Schrank gewonnen. In der senkrechten Stellung 120 des Bettes 20 hat sich die Rolle 18 etwa dorthin bewegt wo vorher die Rolle 19 war und diese kam dabei in die Stellung 119 und zwar hinter das Längsbrett(20) des Bettes0 Die Darstellung soll schematisch zeigen, wie eine beispielsweise Lösung dafür auseth sehen kann, Dort wo es nicht unbedingt auf eine kleinere.
  • Sohrankhöhe ankommt, wird man eine Lösung nach Fig.2 wählen, die billiger ist.
  • Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann man im Schrank 1 hinter dem an der Flügeltüre 4 angebrachten senkrecht stehenden den Bett 5 noch ein zweites übliches Klappbett 25 anbringen, sodaß man also aus einem Schrank zwei Betten herausbringen kann.
  • Das Bett 5 nimmt dann die Stellung 305 oder 405 ein und die Betten stehen nebeneinander wobei man das Bett 25 noch etwas aus dem Schrank herausziehbar macht, frontgleich mit Bett 5.

Claims (1)

  1. Patentanaprüche
    In In einem Schrank senkrecht untergebrachtes Klappbett, dadurch gekennzeichnet, dass es an der seitlich angeschlagenen Türe beweglich so befestigt ist, dass es nach Öffnen der Türe um 90 Winkelgrade auf den Boden heruntergeschwenkt werden kann und dann mit seiner Längsachse parallel zum Schrank oder einer Schrankwand steht.
    20 Klappbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasa bei zwei nebeneinander stehenden Bettschränken die Türe des rechten Schrankes links angeschlagen ist und die Türe des linken Schrankes an dessen rechter senkrechter Seitenante, so dass bei um 90 Grad geöffneten Türen und heruntergeklappten Betten beide Türen zusammen eine Trennwand zwischen den beiden Betten darstellen.
    30 Klappbett nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Türe des Bettschrankes um etwa 180 Winkelgrade oder auch weniger geöffnet und in diesem Zustand das Bett heruntergeklappt wird.
    4. Klappbett nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei nebeneinander stehenden Bettschränken ihre beiden Türen entweder rechts oder links angeschlagen sinkt so dass bei ihrer Öffnung um 180 Grad und nach dem Herunterklappen der beiden Betten diese direkt nebeneinander stehen.
    5. Klappbett nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekernizeichnet, dass bei zwei nebeneinander stehenden Bettschränken die eine Türe links und die andere reohts angeschlagen ist, so dass nach ihrer Offnung um 180 Grad und heruntergeklappten Betten zwischen diesen ein Abstand von etwa zwei Schrankbreiten besteht.
    6, Klappbett nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei oder mehr Bettschränken die einzelnen Türen so angeschlagen sind und so weit geöffnet werden, dass die einen Betten parallel zur Schrankwand stehen im heruntergeklappten Zustand und die anderen senkrecht dazu.
    7. Klappbett nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Klappbett mit seiner oberen kopfseitigen Kante soharnierartig (9) an der Türe befestigt ist und zwar in einer solchen Höhe, dass das heruntergeklappte und z.B. mit Füßen versehene Bett waagerecht stehen kann, ohne durch Berührung seiner kopiseitigen Unterkante Türe einen Druck auf diese ausüben zu können.
    8. Klappbett nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dasa unten an der Türe rechtwinklige Führungen angebracht sind, in welchen Rollen laufen, die ihrerseits an den oberen und und teren kopfseitigen Querkanten des Bettes befestigt sind, so dass bei senkrecht stehendem Bett dieses fast unten aufsteht und sich dadurch eine geringere Schrankhöhe ergibt.
    9. Klappbett nach Anspruch 1 bis , dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem an der Titre angebrachten Bett(5) noch ein zweites (15), ebenfalls stehend angeordnet ist, das nach dem Herunterklappen gleich seit wie das andere aus dem Schrank herausgezogen werden kann.
    10. Bettschrank dadurch gekennzeichnet, daß in ihm zwei hintereinander senkrecht stehende Betten angeordnet aind, wobei das vordere auf der nach unten klappbaren Schranktiire mit seiner Längskante scharnierartig so befestigt ist, daß es in seiner waagerechten Lage um 180 Winkelgrade geschwenkt und dadurch auf den Boden gestellt werden kann, seitlich von der Türe, so daß dann das hintere Bett ebenfalls heruntergebracht und auf die Klapptüre gelegt werden kann, wobei es gegebenenfalls noch nach vorne herausziehbar gemacht ist.
    Is wird vorbehalten aus dem Inhalt von Anspruch 10. eine besonder Anmeldung su machen Es wird vorbehalten die Beschreibung im Sinne von Anspruch 10 su ergänzen. Leerseite
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DE1958849A1 true DE1958849A1 (de) 1971-06-03

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