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DE1958671U - Flachdichtung. - Google Patents

Flachdichtung.

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Publication number
DE1958671U
DE1958671U DEG34852U DEG0034852U DE1958671U DE 1958671 U DE1958671 U DE 1958671U DE G34852 U DEG34852 U DE G34852U DE G0034852 U DEG0034852 U DE G0034852U DE 1958671 U DE1958671 U DE 1958671U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
flat gasket
gasket according
enveloping body
turns
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG34852U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Original Assignee
Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goetzewerke Friedrich Goetze AG filed Critical Goetzewerke Friedrich Goetze AG
Priority to DEG34852U priority Critical patent/DE1958671U/de
Publication of DE1958671U publication Critical patent/DE1958671U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/08Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with exclusively metal packing
    • F16J15/0818Flat gaskets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
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    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/08Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with exclusively metal packing
    • F16J15/0818Flat gaskets
    • F16J2015/085Flat gaskets without fold over

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

ί00 008*22.2.67 . £/
GOET ZEWERK E Burscheid, den 6. Juni 1966
Friedrich Goetze AG T. A. Patente/329/We/mo (1223)
Flachdichtung
Die Neuerung betrifft eine Flachdichtung, insbesondere Zylinderkopfdichtung für Brennkraftmaschinen, aus einem Hüllkörper, der teilweise eine Schraubenfeder umschließt.
Zur Abdichtung von Flanschen, insbesondere. Zylinderköpfen, wurde eine Flachdichtung entwickelt, die im wesentlichen aus einem Hüllkörper mit einer eingelegten Schraubenfeder besteht. Der Hüllkörper ist im Querschnitt C-förmig gestaltet und umschließt somit zur Hälfte die Schraubenfeder.
Bei den bekannten Ausführungen sind die Windungen der Schraubenfeder mit Vorspannung, d. h. eng aneinander liegend, gewickelt, Die Belastung der Feder erfolgt quer zur Federachse, so daß die einzelnen Feder windung en wie Einzelfedern wirken. Eine solche Dichtung ist daher besonders zur Abdichtung von unregelmäßigen Dichtflächen geeignet. Derartige unregelmäßige Dichtflächen entstehen beispielsweise durch Verzug unter thermischen und/oder mechanischen Einflüssen bei einer Brennkraftmaschine. Die einzelnen Federwindungen passen den Hüllkörper an jede Erhöhung bzw. Vertiefung in der Dichtfläche an.
-Z-
Da die verwendete Feder unter Bezugnahme auf ihre Quer Stauchung eine relativ flache Verformungscharakteristik aufweist, können die Feder windung en größere Differenzen bei annähernd gleichbleibender Dichtpres sung überbrücken.
Durch die Verwendung von Schraubenfedern mit eng aneinander liegenden Federwindungen werden letztere durch Reibung an den Berührungsstellen in ihrer freien Bewegung gehindert. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei gleichbleibender Abdichtgüte ein freies Federn der einzelnen Windungen unter Ausschaltung der Reibung und des damit verbundenen Verschleißes zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß im montierten Zustand der Schraubenfeder deren Windungen einander nicht berühren. Vorteilhafterweise wird somit eine Feder verwendet, deren Windungen in an sich bekannter. Weise mit Abstand voneinander gewickelt sind. Dieses Ziel kann aber auch dadurch erreicht werden, daß eine Feder mit eng aneinander gewickelten Windungen im nichteingebauten Zustand in ihrer Länge kürzer als im. eingebauten Zustand ist, so daß sie beim Einbau durch Zug gestreckt werden kann und dann zwischen den Windungen Spalten entstehen. Dazu ist es jedoch erforderlich, die Enden des gewickelten Federstranges ineinander zu verhaken bzw. zu verschrauben, um einen in sich geschlossenen, auf Zug beanspruchbaren
Federring zu erhalten. Die Verbindung der. beiden Federenden kann beispielsweise in an sich bekannter Weise dadurch erreicht werden, daß ein Federende konisch gestaltet ist und mindestens eine der Federwindungen aus dem konischen Federende hervor- bzw. zurückspringend ausgebildet ist.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung ist darin zu erblicken, daß der Abstand der Federwindungen in Abhängigkeit von der Materialstärke des Hüllkörpers gewählt ist. Bei einer relativ dünnen Materialstärke kann der Luftspalt zwischen den einzelnen Fe der windung en nur sehr gering gehalten werden., um das Dichtvermögen der Flachdichtung nicht zu beeinträchtigen. Dagegen können bei einem stärkeren Hüllkörper die Windungen weiter voneinander gewickelt oder gezogen sein. Hier ist ein weiterer Vorteil der Neuerung im geringeren Materialverbrauch und in der billigeren Herstellung der Feder zu erblicken.. Vorteilhafterweise beträgt der mittlere Abstand zwischen den einzelnen Windungen (6) nicht mehr als das fünffache der Materialstärke des Hüllkörpers (2,4).
Die Neuerung ist an A.usführungsbeispielen in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 den Brennraumrand einer Zylinderkopfdichtung im Schnitt Fig. 2 eine ringförmige Flachdichtung in: persektiviseher Ansicht Fig. 3 den .Verschluß zweier Federenden eines eingelegten Zugfederringes.
Die Zylinderkopfdichtung gemäß Fig. 1 besteht aus dem Weichstoffteil 1 dessen brennraumbenachbarter Rand durch einen Bördel 2, der gleichzeitig als Hüllkörper dient, geschützt ist. In den Bördel 2 ist eine Schraubenfeder 3 eingelegt.
In Fig. 2 ist eine ringförmige Flachdichtung aus einem im Querschnitt · C-förmigen Hüllkörper 4 mit innenliegendem Zugfederring 5 dargestellt. Zwischen den einzelnen Windungen 6 des Zugfeder ring es sind Zwischenräume 7, die ein freies Bewegen der Windungen 6 ermöglichen.
Fig. 3 zeigt zwei Federenden 8,9, wobei das eine Ende 9 zylindrisch und das andere Ende 8 konisch ausgebildet ist. Aus dem konischen Ende 8 ist eine Windung' 10 hervorspringend gewickelt, so daß beim Zusammenfügen der beiden Federenden 8,9 eine feste Verbindung derselben erreicht wird.

Claims (6)

1. Flachdichtung, insbesondere Zylinderkopfdichtung für Brennkraftmaschinen, aus einem Hüllkörper, der teilweise eine Schraubenfeder umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß im montierten Zustand der Schraubenfeder (3, 5) deren Windungen (6) einander nicht berühren.
2. Flachdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungen (6) in an sich bekannter Weise mit Abstand voneinander gewickelt sind.
3. Flachdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Feder (3, 5) mit eng aneinander gewickelten Windungen (6) im nicht eingebauten Zustand kurzer als im eingebauten Zustand ist.
4. Flachdichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Feder enden (8, 9) miteinander in an sich bekannter Weise ein Federende (8) konisch gestaltet ist und mindestens eine der Federwindungen (lO) aus der konisch verlaufenden Wickelebene hervor- oder zurückspringend ausgebildet ist.
5. Flachdichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (?) zwischen den Windungen (6) in Abhängigkeit von der Stärke des Hüllkörpers (2,4) gewählt ist.
6. Flachdichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Abstand zwischen den einzelnen Windungen (6) nicht mehr als das fünffache der Materialstärke des Hüllkörpers (2,4) beträgt.
GOETZEWERKE Friedrich Goetze AG Generalvollmacht 1/63
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DEG34852U 1966-06-08 1966-06-08 Flachdichtung. Expired DE1958671U (de)

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DEG34852U DE1958671U (de) 1966-06-08 1966-06-08 Flachdichtung.

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DEG34852U DE1958671U (de) 1966-06-08 1966-06-08 Flachdichtung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1958671U true DE1958671U (de) 1967-04-13

Family

ID=33338066

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DEG34852U Expired DE1958671U (de) 1966-06-08 1966-06-08 Flachdichtung.

Country Status (1)

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DE (1) DE1958671U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004005408B4 (de) * 2004-02-03 2010-09-30 Federal-Mogul Sealing Systems Gmbh Flachdichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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