DE1958159U - Schalterknebel. - Google Patents
Schalterknebel.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H5/00—Snap-action arrangements, i.e. in which during a single opening operation or a single closing operation energy is first stored and then released to produce or assist the contact movement
- H01H5/04—Energy stored by deformation of elastic members
- H01H5/06—Energy stored by deformation of elastic members by compression or extension of coil springs
- H01H5/08—Energy stored by deformation of elastic members by compression or extension of coil springs one end of spring transmitting movement to the contact member when the other end is moved by the operating part
Landscapes
- Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
Firma Neumann. Elektronik GmbH., 433 Mülheim-Ruhr-Broich,
Bülowstr. 104-110
Sehalterknebel
■l:
An elektrotechnischen Schalt- und Befehlsgeräten müssen häufig Sehalterknebel angebracht werden, durch deren Betätigung
das Gerät eingeschaltet, eine Verbindung hergestellt oder sonst ein elektrischer Vorgang ausgelöst wird. Es ist Bekannt,
für diesen Zweck Schalterknebel aus einem spritz- oder preßfähigem Material z.B. aus Kunststoff oder Metall zu verwenden,
die auf eine Metallachse aufgepreßt sind. Die Sehalterknebel
in der bisher üblichen Ausführungsform sind jedoch, wie sich
gezeigt hat, einem erheblichen Verschleiß ausgesetzt. Vor allen Dingen wenn sie von im Umgang mit elektrischen Geräten
unerfahrenen Personen bedient werden, ist die Gefahr groß, daß der Schalterknebel durch unsachgemäße Behandlung - etwa
Betätigung nicht mit der Hand, sondern mit einem schweren Gegenstand (Hammer) - zerbricht, oder von der Metallachse
abgesehlagen wird.
Gegenstand der !Teuerung ist ein Schalterknebel aus einem
spritz- oder preßfähigen Material, der auf eine Metallachse aufgepreßt ist, und der gegenüber dem bisher üblichen
Ausführungsformen dadurch eine ehlreblieh höhere Bruchfestigkeit
aufweist, daß er eina% in einer Bohrung der Metallachse ^sitzenden Querstift aus Metall enthält, der mit dem Mantel
aus dem Spritz- oder preßfähigen Material umspritzt, "bzw. umpreßt ist. Eine besonders feste Verbindung des Knebels mit
der Metallaehse kann erreicht werden, wenn diese eine tellerförmige Verbreiterung mit einer Mut aufweist, die von dem
Mantel so umfaßt wird, daß die Hut mit dem Spritz- oder preßfähigem
Material ausgefüllt ist.
In vielen Fällen ist es erwünscht, daß der Schalterknebel
auf der Oberfläche der Blatte durch die/Metallaehse hindurchgeführt
ist, dichtend satt aufliegt. Da es beim Umspritzen oder Umpreßen der Achse mit dem Material des
Knebels Schwierigkeiten macht, dem Schalterknebel eine zur Achse genau senkrechte Auflagefläche zu geben, steht zweckmäßig
diese tellerförmige Verbreiterung zur Metallaehse genau senkrecht. Außerdem kann die Metallaehse an ihren
freien Ende einem Querschlitz aufweisen, der mit dem Qufrstift
einen bestimmten Winkel bildet. Durch diesen Schlitz kann die lage der Metallaehse im Preß- oder Spritzwerkzeug fixiert
werden, damit der Mäntel^gleichmäßig den Querstift, umgibt.
Der Querstift kann ferner stumpfwinklig abgeknickt sein, um
zu erreichen, daß der außerhalb der Metallaehse liegende Seil
des Stiftes möglichst gleichmäßig von der Masse des Knebels umhüllt ist. Damit dabei der Querstift die richtige Lage einnimmt,
und beim Spritz- oder Preßvorgang beibehält, kann der
Querstif/t mit der Metallaehse oder deren tellerförmiger Verbreiterung
durch eine Schweißstelle oder einen EerbkO^nus
fest verbunden sein. Der neue Schalterknebel setzt Beschädigungen
oder Zerstörungen die durch unsachgemäße Behandlung oder Mutwillen
hervorgerufen werden können, einen K erhebliäh größeren
Widerstand entgegen, als die bekannten Schalterknebel und ist
deshalb besonders zur Anbringung an elektrotechnischen Geräten geeignet die aufgrund ihrer Aufstellung einem gröger en, nicht
besonders geschulten "ader nicht näher kontrollierbaren Perdia,
sonenkreis zugänglich sind, z.B. bei Geratenen Werkstätten
aufgestellt sind.
Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel des neuen Schalterknebels.
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht in Richtung der Metallachse,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der linie III-III in Fig. 2.
Wie aus den Figuren ersichtlich, ist bei dieser Ausführungsform
ein Metallstift 3 durch eine Bohrung der Metallachse 2 gesteckt.
Der Metallstift ist wie aus Fig. 2 ersichtlich stumpfwinklig nach oben und gleichzeitig, wie aus Fig. 3 ersichtlich stumpfwinHig
nach der Seite abgeknickt, dadurch wird erreicht, daß der Metallstift in der Mitte des zur Metallachse 2 nicht
radial stehenden Flügels liegt und sich sein Ende nahe der oberen Ecke dieses Flügels befindet, so daß bei unsachgemäßer
Behandlung auch keine Gefahr besteht, daß etwa ein Teil dieses Flügels abgeschlagen wird. Die Metallachse 2 ist mit einer
tellerförmigen Verbreiterung 6 versehen, in deren äußere Mantelfläche
eine lut 4 eingedreht ist. In diese Hut greift der Mantel 1 ein. Damit sich der Stift 3 vor dem Umspritzen nicht
verdrehen kann und beim Spritzenvorgang seine lage beibehält,
ist er durch eine Schweißstelle 9 mit der Metallachse 2 oder deren tellerförmigen Verbreiterung 6 fest verbunden. Statt
einer Schweißstelle oder außer dieser Schweißstelle kann auch ein Kerbkarnus vorgesehen sein.
Damit die Unterseite des Kne"bels auf der Oberseite der Fläche
und der Dichtung 8 satt aufliegt, steht mindestens die Unterseite dieser tellerförmigen Verbreiterung genau senkrecht zur
Achse 5y der Metallachse 2. Das freie Ende der Metallaehse 2
trägt einen Querschlitz 5, der zur Fixierung der Metallachse
im Preß- oder Spritzwerkzeug dient.
Eine:zweite Ausführungsform des neuen Schalterknebels ist in
den Fig. 4 bis 6 dargestellt. Hier zeigt wieder Fig. 4 eine Aufsicht in Richtung der Metallachse,
Fig. 5 einen Schnitt nach der linie T-V in Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5·
Die Einzelteile sind mit den gleichen Bezugsziffern versehen, wie die Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3. Bei dieser
Ausführungsform ist der Querstift 3 zweimal.abgeknickt und
zwar einmal stumpfwinklig an der Stelle, an der er aus der
Metallachse 2 austritt und nocheinmal atwa im rechten Winkel. Das Stück 10 des Querstiftes liegt dabei auf der tellerförmigen
Verbreiterung 6 auf, wodurch eine bessere Fixierung des Querstiftes
erreicht wird..
Das Material des Schalterknebels kann jedes spritz- oder preßfähige
Material sein, insbesondere Kunststoff oder auch ein spritzfähiges Metall z.B. eine Leichtmetallegierung.
_ c
Claims (7)
1. Schalterknebel aus spritz- oder preßfähigem Material, der auf
eine Metallaohse aufgespritzt oder aufgepreßt ist, -dadurch gekennzeichnet, daß er einen in einer Bohrung der Metallachse
(2) sitzenden Querstif/t (3) aus Metall enthält, der mit dem
Mantel (l) auS dem spritz- oder preßfähigen Material umspritzt
"bzw. umpreßt ist.
eine Metallaohse aufgespritzt oder aufgepreßt ist, -dadurch gekennzeichnet, daß er einen in einer Bohrung der Metallachse
(2) sitzenden Querstif/t (3) aus Metall enthält, der mit dem
Mantel (l) auS dem spritz- oder preßfähigen Material umspritzt
"bzw. umpreßt ist.
2. Schalterknebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallachse eine tellerförmige Verbreiterung (6)
daß die Metallachse eine tellerförmige Verbreiterung (6)
mit einer Hut (4) aufweist, die von dem Mantel so umfaßt
■fahrer) ;
wird, daß die JJut (4) mit dem Spritz- oder preßt j
Material ausgefüllt ist.
3. Schalterknebel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß \
die tellerförmige Verbreiterung zur Metallachse genau senkrecht steht.
4. Schalterknebel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet;;
daß die Metallachse (2) an ihrem freien Sade einen Quer- :
schlitz (5) aufweist.
5. Schalterknebel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch :
gekennzeichnet, daß der Querstift (3) stumpfwinklig abgeknickt
ist.
6. Schalterknebel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet , daß der Querstift (3) durch eine Schweißstelle
(9)' in seiner lage zur Metallachse (2) fixiert ist. ι
7. Schalternkebel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch \
gekennzeichnet, daß der Quer stift (3) durch einen KerbJk^nus :
in seiner Lage zur Metallachse (2) fixiert ist. ;
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967N0019567 DE1958159U (de) | 1967-01-03 | 1967-01-03 | Schalterknebel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967N0019567 DE1958159U (de) | 1967-01-03 | 1967-01-03 | Schalterknebel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1958159U true DE1958159U (de) | 1967-04-06 |
Family
ID=33363982
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967N0019567 Expired DE1958159U (de) | 1967-01-03 | 1967-01-03 | Schalterknebel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1958159U (de) |
-
1967
- 1967-01-03 DE DE1967N0019567 patent/DE1958159U/de not_active Expired
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