DE1958059A1 - Elektrografisches Geraet - Google Patents
Elektrografisches GeraetInfo
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- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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Description
PATENTANWÄLTE 91/97/75 7 STUTTGART 1 18 .Νον,.19.6.9.
DR.-ING. WOLFF, H. BARTELS lange strassesi
r»n nnAkiripp rs η ι 11 r>
ι 11-ι r* TELEFON: (0711) 296310 und 297295
DR. BRANDES, DR.-ING. HELD telex. 0722312
Reg.Nr. 122 257
Eastman Kodak Company, 343 State Street, Rochester, Staat New York, Vereinigte Staaten von Amerika
Elektrografisches Gerät
Die Erfindung betrifft ein elektrografisches Gerät mit einem Träger für ein elektrografisches Material,
das auf dem Träger aufliegend von diesem in einem wiederholbaren Kreislauf durch mehrere elektrografische
Behandlungsstationen hindurch bewegbar ist.
Die Herstellung von Kopien durch ein elektrografisches Verfahren ist bereits bekannt. Beispielsweise weist
eines "dieser Verfahren folgende Verfahrensschritte auf:
a) gleichmäßiges Aufladen einer fotokonduktiven Oberfläche eines elektrografischen Elemtentes;
b) bildweises belichten der fotokonduktiven Oberfläche mit einem Bildmuster/ um auf der Oberfläche ein
elektrostatisches Bild au erzeugen1
c) Aufbringen von Toner auf die Oberfläche, um aufgrund
des elektrostatischen Bildes ein Tonerbild au erzeugen;
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d) Verwenden des Tonerbildes beispielsweise durch übertragen
auf ein Blatt Papier und anschließendes Fixieren darauf.
Die gebräuchlichste Form eines elektrografischen Elementes
weist mindestens eine fotokonduktive Isolierschicht und eine elektrisch leitende Schicht auf. In vielen
automatischen elektrografischen Geräten ist es üblich, das elektrografische Element in Zylinderform oder in
einer anderen in sich geschlossenen Anordnung zu verwenden. Bei dieser Anordnung kann das elektrografische
Element in einem wiederholbaren Kreislauf durch elektrografische BehandlungsStationen hindurch bewegt werden,
welche auf seine fotokonduktive Schicht einwirken, um das oben beschriebene elektrografische Verfahren durchzuführen.
Nachdem eine große Anzahl von Kopien unter Verwendung desselben Elementes hergestellt worden sind,
kann die Qualität der Kopien sich verschlechtern. Diese Qualitätsverschlechterung geht teilweise auf eine allgemeine
Verschlechterung des Oberflachenzustandes der fotokonduktiven Isolierschicht zurück. Beispielsweise
dadurch, daß die fotokonduktive Schicht in einem wiederholbaren Kreislauf durch die elektrografischen Behandlungsstationen
hindurch bewegt wird, häufen sich auf ihrer Oberfläche allmählich Schrammen und Tonerreste
an, welche beide eine merkliche nachteilige Wirkung auf die Wiadergabegüte haben. Wenn die Kopiegüte sich in. einem
unerwünschten Ausmaße verschlechtert hat, wird es notwendig, das elektrografische Element gegen ein anderes auszutauschen, das eine frische fotokonduktive
Oberfläche aufweist.
Bisher stellt das Austauschen eines abgenutzten elektro-
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grafischen Elementes einen umständlichen und aufwendigen Vorgang dar. Die Umständlichkeit dieses Vorganges ergibt
sich zunächst aus der Notwendigkeit, daß man eine Anzahl von Geräteteilen ausbauen muß, um sich Zugang
zu dem elektrografisehen Element zu verschaffen.
Danach ist es notwendig, das Element selbst aus dem Gerät zu entfernen, um es gegen ein neues Element austauschen
zu können. In Geräten, in denen das elektrografisch^ Element eine in sich geschlossene Anordnung
aufweist, befindet sich ein Teil des Elementes einem Toneraufgabemechanismus gegenüber. Beim Entfernen des
Elementes werden daher im allgemeinen sowohl die Person, welche den Austausch durchführt, wie auch ihre
Kleider schwarz. Aus diesen Gründen wird der Benutzer eines Gerätes sich in der Regel scheuen, den Austausch
selbst vorzunehmen, und es statt dessen vorziehen, besonderes Wartungspersonal damit zu beauftragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem elektrografischen Gerät den Austauschvorgang für das
abgenutzte elektrografische Material zu vereinfachen und zu erleichtern und die bisher damit verbundenen
unangenehmen Begleiterscheindungen für das Bedienungspersonal
zu vermeiden, und den Kostenaufwand für den Austausch zu verringern.
Diese Aufgabe ist bei einem elektrografischen Gerät der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß ein bandförmiges elektrografisches Material vorgesehen ist, das sich von einer mit dem Träger mitbewegbaren
Vorratsrolle über die tragende Oberfläche des Trägers zu einer ebenfalls mit dem Träger mitbewegbaren
Aufwickelrolle erstreckt. Dadurch steht für
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das elektrografische Element ein größerer Vorrat elektrografischen Materials zur Verfügung, mit dem
die Oberfläche des elektrografischen Elementes abschnittweise versehen werden kann, wenn die Kopiegüte eines vorangegangenen Abschnitts sich soweit
verschlechtert hat, daß ein Austausch unumgänglich notwendig ist. Dabei müssen weder das elektrografische
Element noch sonstige Geräteteile ausgebaut werden, die seinem Ausbau hinderlich wären. Die Verschiebung
des elektrografischen Materials um einen bestimmten Längenabschnitt läßt sich einfach und schnell vornehmen,
ohne daß dabei das Wartungspersonal Gefahr läuft, sich selbst und seine Kleidung mit Toner zu
schwärzen. Erst nach einer um ein Vielfaches längeren Zeitspanne als bisher ist es jetzt erforderlich, das
elektrografische Element selbst einmal auszubauen, wenn nämlich der Vorrat an unverbrauchtem elektrografischen
Material aufgebraucht ist und dieses im Ganzen ersetzt werden muß. Das kann anläßlich einer
ohnehin notwendigen Überholung des Gerätes geschehen, sodaß die Kosten für den Austauschvorgang kaum ins
Gewicht fallen. Auch die Materialkosten sind verhältnismäßig gering, weil nur das bandförmige elektrografische
Material ersetzt werden muß, nicht aber zugleich auch dessen Träger.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist zum Verschieben
des bandförmigen elektrografischen Materials von der Vorratsrolle zur Aufwickelrolle eine Fördervorrichtung
vorgesehen. Dadurch wird das abschnittweise Austauschen des bandförmigen elektrografischen Materials
auf der tragenden Oberfläche des Trägers noch weiter er-
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leichtert.
Bei einem Träger, dessen tragende Oberfläche sich über mindestens einen Teil des Kreisbogens erstreckt, läßt
sich eine vorteilhafte glatte Anlage des bandförmigen Materials dadurch leicht erreichen, daß Spannglieder
zum Spannen dieses Materials vorgesehen sind.
Um eine optimale Ausnutzung des elektrografischen Materials sicherzustellen, kann bei einer weiteren vorteilhaften
Ausführungsform eine Messeinrichtung zum Messen des auf der tragenden Oberfläche des Trägers
verschobenen Längenabschnittes des elektrografischen Materials vorgesehen sein. Damit kann man auch ohne
Ausbau oder Freilegung des elektrografischen Elementes leicht erkennen, ob man das elektrografische Material
genau um das richtige Maß verschoben hat und somit weder abgenutztes Material auf der tragenden Oberfläche
des Trägers verblieben ist noch frisches Material darüberhinaus bereits auf die Aufwickelrolle gelangt ist.
Das Einhalten des richtigen Maßes für die Verschiebung des elektrografischen Materials ist in einer weiteren
vorteilhaften Ausführungsform noch dadurch erleichtert,
daß die Messeinrichtung zur Begrenzung des Förderweges der Fördervorrichtung auf eine bestimmte Abschnittlänge des zu verschiebenden bandförmigen Materials
einen Anschlag aufweist, womit auch Bedienungsfehler infolge mangelhafter Beobachtung der Messeinrichtung
ausgeschaltet sind.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert, Es zeigen
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Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines
nur zum Teil dargestellten Ausführungsbeispieles;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Ausschnittes des Ausführungsbeispieles nach
Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines nur
zum Teil dargestellten zweiten Ausführungsbeispieles;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Belichtungssystems des Ausführungsbeispieles
nach Fig. 3;
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein ausschnittweise dargestelltes elektrografisches Element.
Das in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsbeispiel eines automatischen elektrografischen Kopiergerätes
weist allgemein die folgenden Teile auf: ein elektrografisches Band 9 mit mindestens einer elektrisch leitfähigen
Schicht 10 und einer fotokonduktiven Isolierschicht 11; eine über einen Teil eines Kreisbogens
sich erstreckende Trägerplatte 15, über die das Band
gespannt ist, um eine glatte Oberfläche zu bilden,
auf der ein Lichtmuster scharf abgebildet wird; eine Antriebsvorrichtung 20, um die Trägerplatte 15 auf einer
Kreisbahn an herkömmlichen erlektrografischen Behandlungsstationen
25,30 und 35 vorbeizubewegen, wodurch das Band 9 nacheinander elektrostatisch aufgeladen,
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bildweise belichtet bzw. entwickelt wird; eine Übertragungsstation
4O für die übertragung eines auf dem Band 9 gebildeten und entwickelten Bildes auf ein
Blatt Kopierpapier 55; eine Einbrennstation 45 zur Fixierung des übertragenen Bildes auf dem Papierblatt
55; und eine Reinigungsstation 50 zum Entfernen nicht übertragener Entwicklerteilchen von
der fotokonduktiven Schicht 11 des Bandes 9.
Wie oben bereits angedeutet, ist das elektrografische Band 9 aus mehreren Schichten aufgebaut. Es kann beispielsweiser
wie in Fig. 5 nicht maßstäblich dargestellt ist, eine Filmgrundlage 12 als Trägerschicht,
eine oder mehrere Sperrschichten 13 und eine Schutzschicht 14 neben der elektrisch leitfähigen Schicht
IO und der fotokonduktiven Isolierschicht 11 aufweisen. Eine Belichtung der rückwärtigen Oberfläche
der fotokonduktiven Isolierschicht 11, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, erfordert, daß sowohl die Trägerplatte
15 und die leitfähige Schicht 10 transparent sind, ebenso wie jede Sperrschicht 13, falls eine solche
vorgesehen ist. Die Trägerplatte 15 kann aus gewöhnlichem Glas oder aus einem transparenten Filmträger
hergestellt sein. Geeignete transparente leitfähige Werkstoffe sind durch die US-Patentschrift
3 245 833 bekannt. Geeignete fotokonduktive Werkstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung sind durch die US-Patentschrift
3 141 770 bekannt.
Die Trägerplatte 15, die eine Vorderkante 15a und eine Hinterkante 15b aufweist, wird seitlich entlang ihrer
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Ränder durch ein Paar voneinander entfernt angeordneter kreisrunder Randfassungen 60,61 getragen, deren
jede auf einer Welle 21 drehbar gelagert ist und zwar durch ein Traggerüst aus Speichen 22. Die Welle
21 wird durch eine Antriebsvorrichtung 20 in Drehung versetzt, die beispielsweise einen Elektromotor
oder dergleichen aufweist. Breite und Länge der Trägerplatte 15 sind so bemessen, daß damit genormte
Blattformate kopiert werden können.
An den Randfassungen 60, 61 sind nach der Welle 21 hinzeigend,der Hinterkante 15b der Trägerplatte
15 benachbart Tragglieder 63, 64 angeordnet. Zwischen den Traggliedern 63, 64 ist eine Vorratsrolle 65
drehbar gelagert, die einen Kern 65a aufweist, auf dem ein frisches elektrografisches Band 9 aufgewickelt
ist. Der Vorderkante 15a der Trägerplatte 15 benachbart sind in gleicher Weise weitere Tragglieder 66,67
angeordnet. Zwischen diesen Traggliedern ist eine Aufwickelrolle 68 drehbar gelagert, auf deren Kern 68a
das Band 9 aufgewickelt wird, nachdem es abgenutzt ist. Sowohl die Vorratsrolle 65 wie auch die Auwickelrolle
68 sind abnehmbar gelagert, sodaß sie leicht ausgetauscht werden können. Aus Fig. 1 und 2 ist ersichtlich,
daß zwischen dem Seitenrand des Bandes 9 und dem Tragglied 63 ein Gesperrerad 70 auf dem Kern 65a
der Vorratsrolle 65 befestigt ist. An der Randfassung 60 ist ein Hebel 71 drehbar gelagert, der mit einer
Klinke 72 versehen ist. Der Hebel 71 ist auf der Randfassung 60 so angeordnet, daß die Klinke 72 in Eingriff
mit dem Gesperrerad 70 gebracht werden kann, um
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die Drehbewegung der Vorratsrolle 65 zu steuern. Eine Feder 73 ist vorgesehen, um auf den Hebel 71 ein Drehmoment
in Richtung auf das Gesperrerad 70 auszuüben und dadurch einei normalen Eingriff zwischen dem Gesperrerad
70 und der Klinke 72 herzustellen. Wie in Fig. 2 zu sehen ist, wird nur eine Drehbewegung
der Vorratsrolle 65 im Uhrzeigersinne verhindert, wenn die Klinke 72 und das Gesperrerad 70 miteinander in
Eingriff stehen. Durch diese Anordnung wird ein unbeabsichtigtes Abwickeln des Bandes 9 von der Vorratsrolle
65 verhindert.
Zwischen dem Seitenrand des Bandes 9 und dem Tragglied 67 ist mit dem Kern 68a der Aufwickelrolle 68 ein Gesperrerad
75 starr verbunden, welches mit einer Klinke 76 zusammen wirkt, um ein unbeabsichtigtes Abwikkeln
des Bandes 9 von der Aufwickelrolle 68 zu verhindern. Die Klinke 76 ist am Tragglied 67 drehbar
gelagert. Mit dem Kern 68a der Aufwickelrolle 68 ist außerdem eine Handkurbel 77 starr verbunden, die,
wenn sie im Uhrzeigersinne gedreht wird, als Fördereinrichtung dient, um das Band 9 von der Vorratsrolle
65 entlang der Trägerplatte 15 zur Aufwickelrolle 68 hin zu verschieben. Eine nicht dargestellte Feder
sorgt für die Aufrechterhaltung eines rückwärts gerichteten Drehmomentes auf die Vorratsrolle 65, um das
Abwickeln des Bandes 9 zu steuern, wenn die Klinke 72 außer Eingriff mit dem Gesperrerad 70 ist.
Eine solche Feder dient außerdem dazu, jegliches Spiel von dem Band 9 fernzuhalten und somit eine enge
Berührung zwischen dem Band 9 und der Trägerplatte
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aufrecht zu erhalten.
Beim Betrieb des Gerätes wird die Trägerplatte 15 durch die Antriebsvorrichtung 20 mit einer konstanten
Winkelgeschwindigkeit in der durch den Pfeil angedeuteten Drehrichtung gedreht. Der elektrografische
Prozeß beginnt, wenn die Trägerplatte 15 die als erste elektrografische Behandlungsstation dienende
Aufladestation 25 durchläuft, welche dazu dient, die fotokonduktive Schicht 11 des Bandes 9
gleichmäßig zu aktivieren, indem eine gleichmäßige elektrostatische Ladung auf deren äußere Oberfläche
aufgebracht wird. Dieses Aufladen wird üblicherweise mittels eines oder mehrerer Drähte 26 durchgeführt,
die sich in einem gewissen Abstand parallel zur Oberfläche des Bandes 9 erstrecken und die mit einer
nicht dargestellten elektrischen Spannungsquelle verbunden sind. Die Drähte haben gegenüber der elektrisch
leitenden Schicht 10 des Bandes 9 eine Vorspannung, sodaß sie die Luft zwischen den Drähten
und dem Band ionisieren, damit ein gleichmäßige Schicht geladener Teilchen auf der Oberfläche entsteht.
Nach dem Durchgang durch die Aufladestation 25 geht das elektrostatisch aufgeladene Band durch
eine Belichtungsstation 30 hindurch, wo die fotokonduktive Schicht 11 bildweise so belichtet wird,
daß ein latentes elektrostatisches Bild eines Originals 1 auf der äußeren Oberfläche des Bandes 9
entsteht. Eine solche Belichtung wird so durchgeführt, daß das Original 1 durch eine Projektionsstation 80 hindurchbewegt wird, wobei durch eine in
Fig. 1 dargestellte optische Anordnung ein scharfes Bild des Originals auf die fotokonduktive Schicht
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11 geworfen wird. Das Original wird durch Lampen 81 beleuchtet und durch ein Linsensystem 82 abgebildet.
Ein Spiegel 83 dient lediglich als ein Mittel,um das
Bild in eine solche Richtung zu werfen, daß das Band 9 belichtet wird, wenn es sich zwischen der Aufladestation
25 und der Entwicklungsstation 30 bewegt. Das Original 1 wird dadurch durch die Projektionssation
80 hindurch bewegt, daß ein Ende des Originals 1 von Hand zwischen zwei Zuführrollen 88 und 89 geschoben
wird, welche mit derselben Umfangsgeschwindigkeit wie die Trägerplatte 15 mittels eines Steuerriemens 86
angetrieben werden, der mit dem Umfang, deren Fassung 60 in sicherem Eingriff steht. Die Zuführrollen 84,
85 bewegen das Original über eine transparente Oberfläche 87, durch die hindurch die Belichtung durchgeführt
wird. Ein zweites Paar Rollen 84,85 zieht das Original 1 nach der Belichtung weg. Der Steuerriemen
86 treibt die Rolle 85 in der gleichen Weise an wie die Zuführrolle 88 und synchronisiert die Bewegung
des Originals 1 durch die Projektionsstation 80 hindurch mit der Bewegung der Trägerplatte 15 durch die
Belichtungsstation 30. Um sicherzustellen, daß das Original 1 zur gleichen Zeit durch die Projektionsstation 80 hindurchgeht, zu der die Trägerplatte 15
durch die Beiichtungsstation 30 hindurchgeht, ist ein
mit dem Stromkreis der Antriebsvorrichtung 20 verbundener, nicht dargestellter Mikroschalter in geeigneter
Weise nahe den Zuführrollen 88,89 angeordnet, der ausgelöst wird, wenn das Original 1 sich der Projektionsstation
80 nähert.
In einem Gerät, welches mit konstanter Geschwindigkeit
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arbeitet, wird die Belichtung des Bandes 9 dadurch gesteuert, daß entweder die Helligkeit der Lampen
81, die Blendenöffnung des Linsensystems 82 oder die Weite einer Ausschnittbegrenzung 81 in der Belichtungsstation
30 verändert wird. Wenn die Antriebsvorrichtung 20 nur mit einer ganz bestimmten Geschwindigkeit
läuft, ist es notwendig, das Gerät mit einer Geschwindigkeit zu betreiben, die etwas, unterhalb
des theoretischen Höchstwertes liegt, um sich ohne Schwierigkeiten an die Kopiervorlage oder an
andere veränderliche Werte wie z.B. an die Alterung der Lampen, an Wechsel der Fotokonduktorgeschwindigkeit
und dergleichen anpassen zu können. Eine andere Möglichkeit, die Belichtung des Bandes 9 zu
steuern, besteht in der Veränderung der Geschwindigkeit der Trägerplatte 15, mit der sie durch die elektrografischen
Stationen hindurchbewegt wird. Die Steuerung der Belichtung durch Veränderung der Durchlaufgeschwindigkeit
wird bevorzugt angewandt, da die größte Entwurfsgeschwindigkeit am Anfang erreichbar
ist, d.h. bei der Inbetriebnahme des Gerätes mit frischen elektrografischen Elementen, da die allmähliche
Verschlechterung der fotokonduktiven Geschwindigkeit, der Durchlässigkeit der Linsen, der
Lichtausbeute der Lampen und des Reflektionsvermögens des Spiegels einfach durch Verringern der Betriebsgeschwindigkeit
ausgeglichen werden kann.
Nach der Aufladung und Belichtung des Bandes 9 wird die Trägerplatte 15 durch eine Entwieklunsstation
hindurchbewegt, die eine Bürste 36 aufweist, die in einer Wanne 37 drehbar gelagert ist, die einen Vorrat
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an Tonerteilchen 38 enthält. Wenn der Toner 38 durch Drehen der Bürste 36 mit dem Band 9 in Berührung gebracht
wird, haftet er auf den geladenen Stellen des Bandes 9 und entwickelt dadurch das elektrostatische
Bild darauf.
Nach der Entwicklung wird das Band 9 durch eine Übertragungsstation
40 hindurchbewegt, welche nach dem Prinzip der Koronaentladung arbeitet. In der Übertragungsstation
40 sind Drähte 41 mit einer nicht dargestellten Hochspannungsquelle verbunden, die dazu
dient, die Rückseite eines Papierblattes 55 mit der entgegengesetzten Ladung zu derjenigen der Tonerteilchen
38 aufzuladen, sodaß diese von dem Band 9 abgezogen und in demselben Muster auf dem Papierblatt
55 niedergeschlagen werden. Das Papierblatt 55 wird auf bekannte Weise, wie in Pig. I gezeigt ist,
von einem Vorrat in die Übertragungsstation hineinbewegt.
Nach übertragung der Tonerteilchen 38 von dem Band 9 auf das Blatt 55 wird letzteres von der äußeren Oberfläche
des Bandes 9 durch einen Abhebefinger 43 abgezogen und durch eine Einbrennstation 45 hindurchbewegt, die
ein Infrarotheizelement 46 aufweist, das die Tonerteilchen 38 zum Schmelzen bringt und sie dadurch auf
dem Blatt 55 einbrennt. Die Trägerplatte 15 .wird danach
erneut dem Kreislauf durch die elektrografischen Stationen zugeführt.
Wie oben erwähnt, ist es durchaus normal, daß die Kopiergüte
sich verschlechtert, nachdem eine bestimmte
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Anzahl von Kopien mit demselben elektrografischen Element hergestellt worden sind. Nachdem z.B. 2000
bis 5000 Kopien hergestellt worden sind, ist ein neues elektrografisches Element notwendig. Wie in
Fige 2 zu sehen ist, wird ein solches Element ausgetauscht,
indem der Hebel 71 so gedreht wird, daß die Klinke 72 nicht mehr in Eingriff mit dem Gesperrerad
70 steht. Durch Drehen der Handkurbel 77 in der richtigen Richtung wird die Aufwickelrolle
68 so gedreht, daß das Band 9 entlang der Oberfläche der Trägerplatte 15 verschoben wird. Wenn der abgenutzte
Teil des elektrografischen Bandes 9 vollständig gegen einen Abschnitt frischen Materials
von der Vorratsrolle 68 ausgetauscht ist, wird der Hebel 71 durch die Feder 73 in seine Ruhestellung
zurückbewegt. In dieser Stellung steht die Klinke 72 in Eingriff mit dem Gesperrerad 70 und
verhindert dadurch ein weiteres Abwickeln des Bandes 9 von der Vorratsrolle 65. Jegliches Spiel des
Bandes 9 wird durch ein rückdrehendes Drehmoment aufgehoben, das durch eine nicht dargestellte Feder auf
die Vorratsrolle 65 ausgeübt wird, griff zwischen der Klinke 76 und dem Gesperrerad 75
auf dem Kern 68a der Aufwickelrolle 68 verhindert ein Abwickeln des Bandes 9 während und nach dem Beseitigen
des Spiels im Band 9.
Eine in Fig. 2 gezeigte Messeinrichtung 100 ist vorgesehen, um die Drehbewegung der Vorratsrolle 65 und
die dadurch während des Austauschvorganges davon abgewickelte erforderliche Länge des bandförmigen Materials
zu erfassen. Es ist eine Einrichtung vorgesehen, um die Bandlänge in Längeneinheiten zu messen, die im
wesentlichen gleich der Länge der Trägerplatte 15 sind,
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von mit einer vorgegebenen Länge frischen Bandmaterials
eine größtmögliche Anzahl von Austauschabschnitten erreichen zu können. Grundsätzlxch
ist die Messeinrichtung 100 versehen mit einer drehbar gelagerten Messrolle 101, die so angeordnet
ist, daß ihr umfang stets Reibschluß mit dem Umfang der Vorratsrolle 65 hat, sodaß damit eine
Drehbewegung der Vorratsrolle 65 erfaßt werden kann, wobei diese Drehbewegung ein Abwinkein des
Bandes 9 zur Folge hat, sowie mit einer als Anschlag dienenden Nockenscheibe 102, die mit einer zweiten
Klinke 110 an dem Hebel 71 zusammenwirkt, daß bei jeder vollen Umdrehung der Nockenscheibe 102 die
Verschiebung des Bandes 9 auf eine bestimmte Abschnittlänge begrenzt wird. Wie dargestellt ist, wird die
Drehung der Messrolle 101 durch Zahnräder 103, in eine Drehung der Nockenscheibe 102 übersetzt.
Die Messrolle lOl und das Zahnrad 104 sind starr mit
einer drehbaren Welle 106 verbunden. Durch diese Anordnung wird jede durch die Vorratsrolle. 65 hervorgerufene
Drehbewegung der Meßrolle 101 unmittelbar in eine Drehbewegung des Zahnrades 104 übetragen.
In ähnlicher Weise sind das Zahnrad 103 und die Nokkenscheibe 102 starr mit einer drehbaren Welle
verbunden. Jedoch ist die Drehachse der Welle 105 fest , während die Drehachse der Welle 106 bewegbar
ist, sodaß die Meßrolle 101 stets in Berührung mit der Vorratsrolle 65 bleiben kann, wenn der-Durchmesser
der letzteren entsprechend der Abnahme des E- des9 auf dieser Rolle kleiner wird. Die Welle 105 ist
zwischen den Traggliedern 60,64 der Vorratsrolle 6S
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gelagert. Die Welle 106 ist drehbar an einem Arm 107 gelagert, der wiederum drehbar auf der Welle 105 gelagert
ist. Nicht dargestellte Federn üben auf den Arm 107 einen Drehmoment im-Geqenuhrzeigersinne aus,
sodaß die Vorratsrolle 65 und die Messrolle 101 an ihrem Umfang einander stets berühren.
Um die Messeinrichtung 100 in Tätigkeit zu setzen, wird der Hebel 71 durch eine nicht dargestellte Einrichtung
oder beispielsweise von Hand in die in Fig. 2 mit A bezeichnete Stellung angehoben, in der die
Klinken 110 und 72 außer Eingriff mit der Nockenscheibe 102 bzw. dem Gesperrerad 70 sind. In dieser
Stellung des Hebels 71 können sich sowohl die Vorratsrolle 65 wie auch die Nockenscheibe 102 frei drehen.
Dann wird die Handkurbel 77 im Uhrzeigersinne gedreht, wie in Fig. 2 angedeutet ist, sodaß das Band 9 auf
die Aufwickelrolle 68 aufgewickelt wird. Sobald das Band 9 sich in Richtung auf die Aufwickelrolle 68
in Bewegung zu setzen beginnt, wird eine Drehung im Uhrzeigersinne auf die Vorratsrolle 65 übertragen.
Das Maß dieser Drehbewegung der Rolle 65 wird durch die Messrolle 101 erfaßt. So wie die Vorratsrolle 65
sich abwickelt, wird die Meßrolle 101 aufgrund des zwischen ihren Umfangsoberflächen bestehenden Reibschlusses
veranlaßt, sich in der durch den Pfeil angedeuteten Drehrichtung zu drehen. Wenn die Meßrolle
101 sich dreht, dreht die Nockenscheibe 102*sich aufgrund der Getriebanordnung in der entgegengesetzten
Drehrichtung. Durch die richtige Auswahl des Umfanges des Zahnrades 103 ist es möglich, jedesmal wenn die
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Nockenscheibe 102 eine Umdrehung macht, den auf der tragenden Oberfläche der Trägerplatte 15 aufliegenden
Längenabschnitt des Bandes 9 vollständig auszutauschen.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Teil eines automatischen Kopiergerätes sind drei einzelne elektrografische
Bänder 9' der Reihe nach verwendet, um einen in sich nicht geschlossenen Zylinder zu bilden, der durch die
vorher beschriebenen elektrografischen Behandlungsstationen hindurchbewegt wird, um Kopien zu liefern.
In idealer Weise werden drei Kopien bei jeder vollständigen Umdrehung des Zylinders hergestellt. Wie
in Fig. 3 zu sehen ist, weist diese Ausführungsform
eines elektrografischen Gerätes drei Trägerplatten 15', drei Vorratsrollen 65' und drei Aufwickelrollen
68' auf, um drei Bänder 9' zu tragen bzw. zu ergänzen. Je nach den Anforderungen an das elektrografische
Gerät kann auch eine andere Anzahl von elektrografischen Bändern rund um den Umfang des Zylinders angeordnet sein.
In Fig. 4 ist ein optisches Bildübertragungssystem dargestellt, das vorteilhafterweise bei einem elektrografischen Gerät nach Fig. 3 verwendet werden
kann. Grundsätzlich unterscheidet sich dieses optische System von dem in Fig. 1 dargestellten lediglich durch
die Verwendung von zwei Spiegeln 115,116, die dazu dienen, die Projektionsachse von außerhalb des elektrografischen Zylinders in sein Inneres seitlich zu
verschieben. Eine solche Verschiebung ist verständlicherweise dann notwendig, wenn die .Trägerplatten
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mit den elektrografischen Bändern so angeordnet sind,
daß sie einen nahezu geschlossenen Zylinder bilden.
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Claims (5)
1.) Elektrografisches Gerät mit einem Träger für ein elektrografisches
Haterial, das auf dem Träger aufliegend von diesem in einem wiederholbaren Kreislauf durch
mehrere elektrografische BehandlungsStationen hindurchbewegbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein bandförmiges elektrografisches Material (9) vorgesehen ist,
das sich von einer mit dem Träger (15) mitbewegbaren Vorratsrolle (65) über die tragende Oberfläche des
Trägers (15) zu einer ebenfalls mit dem Träger (15) mitbewegbaren Aufwickelrolle (68) erstreckt.
2.) Elektrografisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Verschieben des bandförmigen elektrografischen Materials (9) von der Vorratsrolle
(65) zur Aufwickelrolle (68) eine Fördervorrichtung
(77) vorgesehen ist.
3.) Elektrografisches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Spannglieder (70,72,75,76)
zum Spannen des bandförmigen elektrografischen Materials (9) auf der vorzugsweise über mindestens einen
Teil eines Kreisbogens sich erstreckenden tragenden Oberfläche des Trägers (15) vorgesehen sind.
4.) Elektrografisches Gerät nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Messeinrichtung (100) zum Messen des von der Vorratsrolle (65)
über die tragende Oberfläche des Trägers (15) zur
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Aufwickelrolle (68) hin verschobenen Längenabschnittes des bandförmigen elektrografischen Materials (9) vorgesehen
ist.
5.) Elektrografisches Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Messeinrichtung (100) zur Begrenzung des Förderweges der Fördervorrichtung (77)
•auf eine bestimmte Abschnittlänge des zu verschiebenden bandförmigen elektrografischen Materials (9) einen
Anschlag (102) aufweist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US77771768A | 1968-11-21 | 1968-11-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1958059A1 true DE1958059A1 (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=25111039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691958059 Pending DE1958059A1 (de) | 1968-11-21 | 1969-11-19 | Elektrografisches Geraet |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1958059A1 (de) |
| FR (1) | FR2023811A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2950464A1 (de) * | 1978-12-15 | 1980-07-03 | Ricoh Kk | Verfahren und einrichtung zum antreiben einer kopiermaterialbahn und eines photoempfindlichen teils |
| EP0281138A3 (en) * | 1987-03-04 | 1988-11-30 | Ricoh Company, Ltd | Color image forming apparatus |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5116926A (en) * | 1974-08-01 | 1976-02-10 | Mita Industrial Co Ltd | Seidenkasenzono genzohoho |
-
1969
- 1969-11-19 DE DE19691958059 patent/DE1958059A1/de active Pending
- 1969-11-21 FR FR6940049A patent/FR2023811A1/fr not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2950464A1 (de) * | 1978-12-15 | 1980-07-03 | Ricoh Kk | Verfahren und einrichtung zum antreiben einer kopiermaterialbahn und eines photoempfindlichen teils |
| EP0281138A3 (en) * | 1987-03-04 | 1988-11-30 | Ricoh Company, Ltd | Color image forming apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2023811A1 (de) | 1970-08-21 |
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