DE1956599U - Anordnung des schubfachblocks an zerlegbaren werkbaenken. - Google Patents
Anordnung des schubfachblocks an zerlegbaren werkbaenken.Info
- Publication number
- DE1956599U DE1956599U DE1966K0055808 DEK0055808U DE1956599U DE 1956599 U DE1956599 U DE 1956599U DE 1966K0055808 DE1966K0055808 DE 1966K0055808 DE K0055808 U DEK0055808 U DE K0055808U DE 1956599 U DE1956599 U DE 1956599U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- block
- drawer
- arrangement
- workbenches
- drawers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B47/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
- A47B47/04—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
- A47B47/05—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics with panels on a separate frame, e.g. a metal frame
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Ladders (AREA)
- Drawers Of Furniture (AREA)
Description
Günter Krieg, Heimshejjn/Württ.
Gebrauchsmusteranmeldung.
Gebrauchsmusteranmeldung.
PA5U51.H9.10.66
| t | sntH | r ο | |
| Ρ» © | KOOßi | ||
| U | TTGART | « H | |
| ST | . Pari 1 |
ertlraeie | as |
Bezeichnung:
Anordnung des Schubfachblocks an zerlegbaren Werkbänken.
Erläuterung:
Bei den bisher bekannten ahn-, liehen Ausführungen von zerlegbaren
Werkbänken aus Metallprofilen sind zur lagerung der' Schubfächer oder zur Befestigung ganzer Schubfachblocks auf
der Yorder- und der Hinterseite der Werkbank abschließende Zargen aus Winkeleisen angebracht, die mit ihren senkrechten
Schenkeln an Stützfüßen aus Metall so befestigt werden, daß ihre waagerechten Schenkel nach vorne bzw. nach hinten zeigen,
um so zur Auflage und Befestigung einer Werkbankplatte zu dienen. In dieses starre Metallgerippe können dann bewegliche
Schubfächer oder So]iubfachblocks für Werkzeuge eingebaut
werden.
Bisher wurden bei solchen Metallwerkbänken auf der Unterseite der Werkbankplatte Paare von JPührungSleisten aus Holz oder
Metall angebracht, auf denen die Schubfächer, Schranke oder Schubfachblocks senkrecht zur Zargenrichtung getragen und
geführt sind.
In der Regel werden sog. Schubfachblocks oder Schubfächer in
Gruppen gleicher oder verschiedener Art zwischen den äusseren die Y/erkbankplatte tragenden Stützfüßen entweder als feste
Blocks oder als verschiebbare Schubfächer angeordnet.
Dies richtet sich jeweils nach der Art des betreffenden Betriebes oder des Gebrauchszwecks, woraus sich auch die
Notwendigkeit einer Vielzahl verschiedenartiger handwerklicher Vorarbeiten, wie Anzeichnen, Lochen und anderer
technischer Maßnahmen ergibt.
So gibt es beispielsweise Betriebe, die Werkbänke mit zwei oder mehreren nebeneinander, auf gleicher Höhe beweglichen
Schubfächern benötigen oder solche, die nur einen Schubkasten mit einem entweder rechts oder links davon angeordneten, übereinander
liegende Schubfächer tragenden Schubfachblock benötigen, oder auch andere Betriebe und Private, die Werkbänke benötigen,
bei denen z.B. die linke Hälfte aus einem Sohubfaciiblock
und die rechte aus einem oder mehreren rechts daneben zugeordneten Einzel-Schubfächern bestehen.
Bei allen, dem jeweiligen Bedürfnis angepassten Kombinationen treten in der Einzelanfertigung zwangsläufig Verteuerungen
dadurch auf, daß viele Torarbeiten, wie Anzeichnen, Bohren, Lochen, Anschrauben, Einpassen usw. notwendig werden» Diese
Vorarbeiten setzen zudem noch eine besondere Genauigkeit des Arbeiters voraus» Bei den oben genannten vielseitigen Ausführung
smögliohkeiten und Bestellerwünschen erscheint eine
Vorratsfertigung daher nicht immer zweckmäßig.
Die bisherigen Ausführungen haben noch einen v/eiteren Hackte
±1, indem der meist schwere Schubfachblock mit besonderen Mitteln, z. B. durch stabil© Haltewinkel mit den an den Stahlfüßen
befestigten Zargenschenkeln verankert werden musste.
Der Zusammenbau einer solchen Werkbank und der SchubfachbIoois
gestaltete sich daher meist schwierig und zeitraubend und konnte deshalb in der Hegel von einer Person nicht bewältigt
v/erden.
Bine universelle Konstruktion, die allen üblichen Ausführungen
und Sonderwünscheh gerecht wird und dabei eine fabrikmäßige
Vorbereitung erlaubt, läßt das vorliegende Sebrauchsmuster
erkennen. Mit dieser Ausführung ist der kaufende Betrieb selbst in der Lage, die für den Versand zweckmäßig in ihre
Einzelteile zerlegte t/erlcbank auch durch ungeschultes Personal
am G-ebrauchsort (Werkstatt) in wenigen Minuten sach- und
fachgerecht zusammenzusetzen«
Auf einige lachteile der bisherigen Ausführungen soll hier noch hingewiesen werden; sie bestehen d arin, daß die Bohrungen
der genannten Haltewinkel sowohl an den Zargen als auch an den Schubfachblockseiten genau abgezeichnet werden müssen,
wenn die Blocks parallel zu den beweglichen Schubfächern und
zur Bodenfläche aushängen sollen.
Bietet der Block z. B. ein unschönes Bild für den Beschauer, so werden große Zeitverluste erforderlich, um den Block später
noch in eine saubere und für die darin gelagerten Schubfächer genau waagerechte Aufhängung zu bringen. Meist war diese
Montage nur durch Beschäftigung von mindestens zwei Arbeitern möglich.
Den genannten Mängeln wird dadurch abgeholfen, daß man als tragende Ear gen IT-Schienen verwendet, auf die genannten Block-Iia!
te winkel verzichtet und die Blockwände selbst nach oben
so weit verlängert, daß sie zum Hinführen und Aufhängen des Blocks dienen könnenο Diese Ausführung bringt noch den weiteren
Torteil mit sich, daß der Schubfachblock bequem in beliebige
Seitenabstände zu den etwa schon montierten SchubläLdenführungen
axial verschoben und dort ggfs. 'festgemacht werden kann.
Auf der Zeichnung sind, ohne andere technische Möglichkeiten
auszuschließen, einige Ausführungsbeispiele der neuen Blockanordnung in fünf figuren dargestellt, es zeigen:
Pig. 1 eine Teilansicht gegen die Werkbank mit der vorderen Ü-Schiene,
Hg. 2 den Querschnitt nach Linie A-B dieser
S1IgUr mit dem Schubfachblock iP Längsschnitt f
J?ig. 3 eine andere Blockaufhängung an llacheisenschienen,
Fig. 4 den Schnitt C-D der Fig. 3,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der
Blockführung.
Die Zargen bestehen gemäß der Heuerung aus parallel zu befest
igai den, die Längsseiten der Werkbankplatten. abschließenden
U-Profilen 9, deren gegeneinander zeigende Tragschenkel
den Block 7 frei aufhängen und führen lassen.
Der meist aus Holz bestehende Schub faclibloek 7 erhält erfindungsgeinäß
an den beiden Seitenwänden nach oben fortgesetzte Verlängerungen 17, die auf ihren Stirnseite, ein kurzes Stück
eingefräst sind, so daß der Block 7 mit den verbleibenden Nasen 15 auf den unteren Iragschenkeln der IT-Pr ο filz ar gen 9
aufruhen und bis zur vorgesehenen Stelle ohne besonderen Kraftaufwand verschoben werden kann.
Anstatt dieser Ausführung könnte man gemäß den 3?ig. 3 und 4 je
eine nach oben abgekröpfte Hacheisenschiene 18 auf der Blockabdeckimg
7a befestigen, um ""so äen Block auf Metall zu tragen
und zu führen.
In der Fig. 5 ist eine vereinfachte Möglichkeit dargestellt,
bei der auf der Oberfläche des Blocks 7, links- und rechtsseitig je eine Sperrholz- oder Metallschiene 19 z..B. mittels
Schrauben 20 befestigt ist, die von den unteren ü- oder den nach innen gekehrten Winkelschenkeln 21 getragen wird.
Es steht nichts im Wege, die bisher üblichen, aus Winkeleisen
bestehenden Zargen, die mit ihren vorderen oberen Schenkeln nach vorne baw. mit den hinteren Schenkeln nach hinten zeigen,
so an den Stützfüßen zu montieren, daß der vordere Winkelschenkel die vordere und der hintere Schenkel die hintere
Aufhangung für den Block 7 bilden.
Die Torteile der beschriebenen und in den Pig. 1 bis 5 dargestellten
Ausführungen sind einleuchtend. Sin derart gelagerter Sohubfachblook 7 benötigt keine besonderen Besehläge lür
seine Festhaltung an den U-Schienen 9 mehr und hängt, 'da er
auf den unteren Schenkeln der axpaxallelen Zargen 9 ruht,
stets senkrecht und parallel zur ferkbankebene aus. 5Sr ist
nicht mehr von der Genauigkeit des Anzeichners oder des Lochbohrers
abhängig.
Sin weiterer Vorteil der neuen Ausführung besteht darin, daß der Schubfachblock 7 jederzeit, auch nachträglich noch in
axialer Richtung bequem an jede gewünschte Stelle der Werkbank geschoben und dort festgemacht werden kann.
Claims (4)
1) Anordnung von Schubfaehblocks an für den Tersand zerlegbaren,
metallenen Werkbänken, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längszargen aus U-Sohienen (9) bestehen, deren gegeneinander:
zeigenden unteren Schenkel den mittels ihrer nach oben fortgesetzten Seitenwände (1?) aufgehängten Schubfachblock (7)
zur axparallelen Binführmag, Verschiebung und lagerung
dienen.
2) Ausführungsform der Schubfaohblocklagerung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß anstatt U-irofile Winke !schienen
an den Stahlfüßen befestigt werden, deren untere Schenkel auf der Vorderseite der Werkbank nach hinten, auf der
Hinterseite nach yorne zeigen, um so den Schubfächern oder Schubfaohblocks (7) zur Einführung und Aufhängung zu dienen.
3} Ausführung des Schubfachblocks, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Verlängerungen (17) der beiden Schubfachblock-Seitenwände
auf der Bloekabdeckung (7a) Plaeheisenschienen (18) befestigt sind, durch deren Abkröpfungen der seitlich
einzuschiebende Block getragen und ver- und feststellbar geführt ist.
4) Ausführung des Schub faehbloelcs nach den Ansprüchen 1 — 3,
gekennzeichnet durch die Anordnung von an ihren Enden eingeschlitzten
oder abgesetzten Iragleisten (ig), die von den gegeneinander zeigenden,Schenkeln (21) der U-förmigen Zargen
(9) oder der ¥inkelschienen getragen und geführt sind.
5} iiusführungsform des Schubfachblocks nach den bisherigen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (.7) ohne
Benötigung besonderer Haltevorrichtungen frei im Raum getragen
und geführt ist.
Stuttgart, den 8. September 1966
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966K0055808 DE1956599U (de) | 1966-10-19 | 1966-10-19 | Anordnung des schubfachblocks an zerlegbaren werkbaenken. |
| NL6700311A NL6700311A (de) | 1966-10-19 | 1967-01-09 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966K0055808 DE1956599U (de) | 1966-10-19 | 1966-10-19 | Anordnung des schubfachblocks an zerlegbaren werkbaenken. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1956599U true DE1956599U (de) | 1967-03-02 |
Family
ID=7227598
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966K0055808 Expired DE1956599U (de) | 1966-10-19 | 1966-10-19 | Anordnung des schubfachblocks an zerlegbaren werkbaenken. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1956599U (de) |
| NL (1) | NL6700311A (de) |
-
1966
- 1966-10-19 DE DE1966K0055808 patent/DE1956599U/de not_active Expired
-
1967
- 1967-01-09 NL NL6700311A patent/NL6700311A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6700311A (de) | 1968-04-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2536460C2 (de) | Schülerarbeitsplatz, insbesondere Schreibmaschinenarbeitsplatz zur Bildung einer Arbeitsplatzkette | |
| DE8138223U1 (de) | Hoehenverstellbare arbeitsplatte | |
| DE2312746C2 (de) | Gestell mit Trägern und wenigstens einer Tragsäule | |
| DE3234666A1 (de) | Ausziehfuehrungsgarnitur fuer schubladen od. dgl. | |
| DE8815442U1 (de) | Lagerung für die Federleisten eines Lattenrostes an den Seitenteilen von Bettrahmen | |
| DE1112266B (de) | Fuehrung fuer Schubladen od. dgl. in Moebeln | |
| DE2044150A1 (de) | Radialbohrmaschine mit rollendem Ausleger | |
| DE1956599U (de) | Anordnung des schubfachblocks an zerlegbaren werkbaenken. | |
| DE528845C (de) | Schubkastenfuehrung | |
| DE527190C (de) | Aus Moebeln schubladenartig ausziehbarer Rahmen mit Querleisten zum Aufhaengen von Zeichnungen, Schriftstuecken u. dgl. | |
| AT244534B (de) | Möbelstück, insbesondere Schreibtisch | |
| DE202012104001U1 (de) | Tisch, insbesondere Schreib- oder Arbeitstisch | |
| DE1654460B1 (de) | Zerlegbares Lagergestell | |
| AT259168B (de) | Zerlegbarer Tisch | |
| DE2107443C3 (de) | Bett, insbesondere Kinderbett | |
| DE9113569U1 (de) | Gefachboden, Schublade o.dgl. | |
| DE1125608B (de) | Tisch, insbesondere Schreibtisch | |
| DE724087C (de) | In ein Laufgitter mit Boden umwandelbares Kinderbett | |
| DE3725224A1 (de) | Regalstaender | |
| DE693337C (de) | Schubladenlagerung, besonders fuer Registrierkassen | |
| AT211848B (de) | Aufbau für Setzregale | |
| DE1118223B (de) | Setztisch fuer Schriftsetzer | |
| DE1248882B (de) | Schubladen Kasten | |
| DE7003061U (de) | Moebel, insbesondere kuechenmoebel, mit einem aus dem moebel herausziehbaren rahmen. | |
| DE2654011A1 (de) | Bearbeitungsmaschine fuer moebelteile und montagemaschine fuer moebelbeschlaege |