DE1956119U - Strahltriebwerk. - Google Patents
Strahltriebwerk.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
- F02C3/00—Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid
- F02C3/04—Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid having a turbine driving a compressor
- F02C3/107—Gas-turbine plants characterised by the use of combustion products as the working fluid having a turbine driving a compressor with two or more rotors connected by power transmission
-
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02K—JET-PROPULSION PLANTS
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- F02K3/02—Plants including a gas turbine driving a compressor or a ducted fan in which part of the working fluid by-passes the turbine and combustion chamber
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Description
333*29.7.66
5470-66/Dr.Sd/Bru
Bristol Siddeley Engines Limited Colston Avenue, Bristol 1, Großbritannien
Strahltriebwerk
Die !Teuerung betrifft Strahltriebwerke, insbesondere
Turbinen-Luft-Strahltriebwerke mit einem umlaufenden Luftverdiehter, gewöhnlieh in lorm eines Axialverdichters, der
die Verbrennungsluft nach rückwärts in eine Brennkammeranordnung fördert, einem Turbinenläufer (hier als "erster Turbinenläufer11
oder "erste turbinenstufe" bezeichnet), der von den in der Brennkammeranordnung erzeugten Verbrennungsprodukten
beaufschlagt wird und den Verdichter antreibt, und einer
sogenannten "Aft-Fan-Anordnung" mit einem Düsengebläse., das
durch eine zusätzliche Turbinenanordnung, die von den Ver— brennungsprodukten nach Beaufschlagung der ersten Turbinenstufe
beaufschlagt wird, angetrieben wird und dessen Beschaufelung in einem Düsenkanal angeordnet ist, durch den die vom
G-ebläse geförderte Luft n.aeh rückwärts zu einer Düsenanordnung
strömt, die zusammen mit der Düsenanordnung, durch die die Verbrennungsprodukte nach. Beaufschlagung der !Turbinen abströmen,
die Schubdüse bildet.
Der Ausdruck "Aft-Fan" bedeutet daher hier in seinem
üblichen Sinne ein in einem Strömungskanal angeordnetes Gebläse,
das durch eine !Turbinenstufe angetrieben wird, die von den Verbrennungsprodukten beaufschlagt wird, nachdem diese
die Hauptturbinenstufe beaufschlagt haben, die vor der das
Gebläse antreibenden (Turbinenstufe angeordnet ist und einen luftverdichter antreibt, der die Brennkammern, in denen die
Verbrennungsprodukte erzeugt werden, mit Luft beliefert.
Der Einfachheit halber soll hier angenommen werden, daß die Verbrennungsprodukte durch eine einzige Heiß-Schubdüse
ausströmen und die vom Gebläse geförderte Luft ebenfalls durch eine einzige KaIt-Schubdüse ausströmt, obwohl in beiden
Fällen auch zwei oder mehr solche Düsen vorgesehen sein können. Ferner bezeichnen die Ausdrücke "Heißsehubdüse" und
"Kaltschubdüse" hier in der üblichen Weise eine Düse (oder Düsen), durch welche die Verbrennungsprodukte ausgestoßen
werden, bzw. eine Düse (oder Düsen), durch welche die vom lebläse geförderte Luft ausgestoßen wird, gleichgültig ob
das Ausstoßen jeweils direkt in die Atmosphäre erfolgt oder ob die Düsen (wie es der Fall sein kann) so angeordnet sind,
daß die Verbrennungsprodukte und die Luft von den einzelnen
Heiß- und Kaltdüsen in eine gemeinsame Düse strömen, bevor sie endgültig in die Atmosphäre ausgestoßen werden.
Die Heuerung ist besonders auf solche Iriebwerkskonstruktionen
anwendbar, bei denen die Beschaufelung des ;
Gebläses auf die Beschaufelung eines Turbinenläufers aufgesetzt ist. Bei derartigen Konstruktionen mußte man bisher
einen Kompromiß zwischen den Spitzengeschwindigkeitserfordernissen
des Gebläses .und des dieses antreibenden Turbinenläufers eingehen. Um die Auswirkungen dieses Kompromisses möglichst
gering zu halten, wurden die Durchmesser der entsprechenden ·
Läufer verhältnismässig großjfiemessen, so daß sich große laben/
Spitzen-Verhältnisse ergaben. Dies wirkt sich nachteilig auf das Gewicht und den Luftwiderstand aus, und es ist die Aufgabe der'!feuerung, eine gegenüber diesen bekannten Anordnungen
vorteilhafte Anordnung zu schaffen.
Um diese Aufgabe zu lösen, besteht neuerungsgemäss
das Strahltriebwerk'aus einem umlaufenden Luftverdichter, der
eine Brennkammeranordnung mit Luft beliefert, einem ersten
!Turbinenläufer, der von den aus der Brennkammeranordnung ausströmenden
Verbrennungsprodukten beaufschlagt wird und den
Verdichter antreibt, sowie einer Aft-Fan-Anordnung mit einem
zweiten und einem dritten Turbinenläufer, die von den Verbrennungsprodukt
en, nachdem diese den ersten Turbinenläufer be-
aufschlagt haben, nacheinander beaufschlagt werden, einem
den zweiten und den dritten Turbinenläufer zwecks Einstellung
des "Verhältnisses ihrer Drehzahlen verbindenden Getriebe und einen mit dem zweiten oder dem dritten Turbinenläufer verbundenen
Düsengebläse.
Die G-ebläseschaufelung ist zweckmäßigerweise auf die
Beschaufelung eines der Turbinenläufer, vorzugsweise des dritten Turbinenläufers, beispielsweise mittels eines
Ringes, mit dem die Schaufelspitzen des betreffenden Turbinenläufers verbunden sind, aufgesetzt. Die Beschaufelungen des
G-ebläses und der Turbine können axial gegeneinander versetzt
und an den beiden Enden des Singes, der Kegelstumpfform haben
kann, angeordnet sein. Das den zweiten mit dem dritten Turbinen läufer kuppelnde Getriebe ist vorzugsweise so konstruiert
und angeordnet, daß diese Turbinenläufer gegensinnig umlaufen.
Das Getriebe kann" zweckmäßigerweise in einem Gehäuse
angeordnet sein, das entweder sich vor dem zweiten und dem dritten Turbinenläufer befindet und von dem Strömungskanal,
durch den die Verbrennungsprodukte vom ersten Turbinenläufer zum zweiten und dritten Turbinenläufer strömen, umgeben ist
oder sieh hinter dem dritten Turbinenläufer befindet und von dem Strömungskanal, durch den die Verbrennungsprodukte zur
Heißschubdüse, durch die sie ausgestoßen werden, strömen, umgeben ist.
In den beigefügten Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen
der feuerung,und zwar mit der oben genannten unterschiedlichen Anordnung des ö-etriebes, beispielsweise veranschaulicht.
Is zeigern
Figur 1 eine Seitenschnittansicht in einer die Drehachse enthaltenden Ebene, wobei ein Teil des Triebwerkes
mit den drei Turbinenläufern, jedoch unter Weglassung der Verdichter- und Brennkammeranordnung, die üblich ausgebildet
und angeordnet sein können, und außerdem lediglich die obere Hälfte der G-e samt or dnung, die gleich ausgebildet ist wie die
untere Hälfte, gezeigt sindj und
figur 2 eine der figur 1 entsprechende Schnittansicht einer anderen Ausführ-ungsform der Heuerung.
Bei der Ausführungsform nach Figur 1 ist angenommen,
daß die Aft-Fan-Anordnung am rückwärtigen Ende einer üblichen
Verbrennungsturbine eingebaut ist, die einen Axialverdichter
enthält, der Luft in eine Brennkammeranordnung fördert, deren \ferbrennungsprodukte einen ersten Turbinenläufer oder eine
erste Turbinenstufe T beaufschlagen, die durch eine Welle 1A direkt mit dem Läufer des Verdichters gekuppelt ist. -Die Af tfan-Einheit
besteht aus einem Hingkanal 2, in den die Verbrennungsprodukte vom Auslaß 3 der Turbine 1 strömen und
dessen rückwärtiges Ende über Leitsehaufeln 4- in den Einlaß
eines Turbinenaggregats mündet, das aus einem Gehäuse 2A be-
steht, das einen zweiten lurbinenläufer 5 und einen dritten
Turbinenläufer 7, von dem die Verbrennungsprodukte in ein · Strahlrohr 8 abströmen, enthält.
Im Abstand um das Gehäuse 2A und das Strahlrohr 8 ist eine Ummantelung 9 angeordnet, die zusammen mit dem Gehäuse
2A und dem Strahlrohr 8 einen Ringkanal bildet, in dem ein Gebläsesehaufelkranz 10 umlaufen kann, der zwischen Gehäusestützstreben
1OA und feststehenden Schaufeln 1OB angeordnet und vom dritten Turbinenläufer 7 axial nach vom versetzt
ist, wobei die Beschaufelung 10 innenseitig am vorderen Ende eines kegelstumpfförmigen Ringes 7A gehaltert ist, dessen
rückwärtiges Ende auf den äußeren Enden der Beschaufelung des Läufers 7 montiert ist.. Dies hat den Vorteil, daß dadurch
die Wärmeausdehnung und -zusammenziehung der Beschaufelung
des lurbinenläufers 7 erleichtert wird, der verhältnismäßig
starken Wärmebeanspruchungen ausgesetzt ist, während der die Gebläsesehaufelung tragende Ring verhältnismässig
kalt bleiben kann und daher der Wärmeausdehnung der Besehaufölung
des Läufers 7 einen starken Widerstand entgegensetzen würde, wenn die Gebläsebeschaufelung auf einem Ring angeordnet
wäre, der auf die Spitzen der Turbinenbeschaufelung 7 aufgesetzt ist und in der gleichen Eb.ene damit liegt, wenn
nicht spezielle Vorkehrungen getroffen werden, um diese Wirkung zu kompensieren. ■-
Der zweite und der dritte Turbinenläufer 5 und 7 sind auf konzentrischen Wellen 12 bzw. 13 gelagert, die von
den Turbinenläufern nach vorn in das Innere eines G-ehäuses
ragen, das innerhalb der Innenwand des Ringkanals 2 angeordnet ist und in dem die Wellen 12 und 13 durch ein Getriebe
gekuppelt sind, das aus einem auf der Welle 12 sitzenden Innenzahnrad 15, einer Reihe von im"Gehäuse H gelagerten Zwischenwellen
mit Zahnrädern 16 und einem mit dem benachbarten Ende
der Welle 13 verbundenen äußeren Zahnkranz 17 besteht. Dieses G-etriebe verkuppelt somit den zweiten und den dritten
Turbinenläufer 5 und 7 so, daß diese Läufer gegensinnig mit Drehzahlen umlaufen, die in einem vorbestimmten Verhältnis
zueinander stehen, wobei im vorliegenden Falle der Turbinenläufer
5 mit erheblich höherer Drehzahl umläuft als der Turbinenläufer 7. Die Gebläsebesehaufelung 10 wird daher durch
eine Kraft angetrieben, die teilweise vom Turbinenläufer 7 unmittelbar und teilweise vom Turbinenläufer 5 über das Getriebe
15,16,17 abgeleitet wird.
Bei der Ausführungsform nach Figur 2 ist gleichfalls ■ vorausgesetzt, daß die Aft-Fan-Anordnung am rückwärtigen
Ende eines üblichen Strahltriebwerks mit einem Axialverdichter angeordnet ist, der Luft in die Brennkammeranordnung fördert,
deren Yerbrennungsprodukte einen ersten Turbinenläufer 18 beaufschlagen, der dem Turbinenläufer 1 in figur 1
ähnlich ist und durch eine Welle 18A direkt mit dem Yer—
dichterläufer gekuppelt ist. Die Aft-fan-Anordnung besteht
aus einem kurzen Ringkanal 19, in den die Yerbrennungsprodukte
nach Beaufschlagung des Turbinenläufers 18 strömen und der mit Leitsehaufein 20 versehen ist, durch welche die
Yerbrennungsprodukte in den Einlaß einer Turbinenanordnung
gelenkt werden, die ein Gehäuse 21 aufweist, das einen zweiten lurbinenläufer 22 und einen dahinter angeordneten dritten
Turbinenläufer 23 enthält, von dem aus die Terbrennungsprodukte
in ein Strahlrohr 24, das in einer Heißschubdüse 25 endet, abströmen.
Das Gehäuse 21 und das Strahlrohr 24 sind im Abstand von einer Ummantelung 26 umgeben, die zusammen mit dem G-ehäuse
21 und dem Strahlrohr 24 einen ringförmigen luftströmungskanal
27 bildet, in dem ein Gebläsensehaufelkranz 28 drehbar ist, der vor feststehenden, den Kanal 27 quer
durchsetzenden Schaufeln 29 angeordnet ist. Hinter den Leitsehauf ein 29 und den Turbinenläufer 23 sind den Kanal 27
und das Strahlrohr 24 quer durchsetzende Rohrstutzen 30 angeordnet, die mit ihren inneren Enden an einem Getriebegehäuse
31 befestigt und von stromlinienförmigen Verkleidungen 32,33 umhüllt sind.
Der Kanal 29 endet in einer Kaltschubdüse 34, welche die Heißschubdüse 25 umgibt.
Ein ringförmiger Halter 3,5 für den Gebläses chaufel-
kranz 28 sitzt auf einem kegelstumpfförmigen Tragring 36,
der seinerseits auf der Beschaufelung des Turbinenläufers 23 aufsitzt.
Der Turbinenläufer 22 sitzt auf einer Welle 37» während
der Turbinenläufe-r 23 auf einer Welle 34 sitzt. Die
beiden konzentrischen Wellen 37 und 38 ragen in das Gehäuse
31 j das ein Getriebegehäuse für ein Planetengetriebe bildet, das aus einem auf der Welle 37 befestigten Sonnenzahnrad
39» einem auf der Welle 38 befestigten Zahnkranz 40 mit Innenverzahnung und in Lagern 41A im Gehäuse 31 gelagerten
Planetenzahnrädern 41, deren jedes mit dem Sonnenzahnrad 39 und dem Zahnkranz 40 kämmt, besteht.
Wie man sieht, wird somit die auf die Gebläsebeschaufelung
28 übertragene Kraft teilweise vom Turbinenläufer 22 über das Getriebe 39, 41, 40, die Welle 38, den Turbinenläufer 23 und den !Tragring 36 und teilweise vom Turbinenläufer
23 direkt über den Tragring 36 abgeleitet, wobei das Verhältnis zwischen den Drehzahlen der gegensinnig
umlaufenden Turbinenläufer 22 und 23 durch das Getriebe 39, 41,40 bestimmt wird.
Claims (6)
1. Strahltriebwerk mit einem umlaufenden Luftverdichter,
der Luft nach rückwärts in eine Brennkammeranordnung fördert, einem ersten, von den Verbrennungsprodukten
aus der Brennkammeranordnung beaufschlagten, den Verdichterläufer antreibenden Turbinenläufer und einer Anordnung
mit einem Gebläse, das von einem weiteren, von den Verbrennungsprodukten nach Beaufschlagung des ersten Turbinenläufers
beaufschlagten Turbinenaggregat angetrieben wird und mit seiner Beschaufelung in einem Strömungskanal
angeordnet ist, durch welchen es im Betrieb Luft nach rückwärts gegen eine oder mehrere Düsen fordert, die gemeinsam,
mit einer oder mehreren, von den Verbrennungsprodukten nach Beaufschlagung der Turbinenläufer durchströmten Düsen die
Schubdüsenanordnung bilden, dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Turbinenaggregat aus
einem zweiten und einem dritten Turbinenläufer besteht,
mit deren einem das Gebläse direkt verbunden ist, während ein den zweiten und den dritten Turbinenläufer kuppelndes
Getriebe das Verhältnis zwischen den Drehzahlen des zweiten und des dritten Turbinenläufers bestimmt.
2. Strahltriebwerk nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeiehne t , daß das Getriebe zwischen
bilzweiten und dem dritten Turbinenläufer ein gegensinniges
Umlaufen dieser Turbinenläufer be?/irkt·
3. Strahltriebwerk nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß das Gebläse direkt mit
dem dritten Turbinenläufer verbunden ist.
4. Strahltriebwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Beschaufelung des
Gebläses von der Beschaufelung des Turbinenläufers, mit dem es direkt verbunden ist, gehaltert wird.
5. Strahltriebwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Beschaufelung des
Gebläses direkt mit der Beschaufelung des entsprechenden Turbinenläufers durch einen axial verlaufenden Tragring
verbunden ist, dessen eines Ende mit der Gebläsebeschaufelung und dessen anderes Inde mit der Beschaufelung des Turbinenläufers
verbunden ist.
6. Strahltriebwerk nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß das den zweiten und
den dritten Turbinenläufer verkuppelnde Getriebe in einem Gehäuse angeordnet ist, das vor diesen Läufern, und innerhalb
des Strömungskanals liegt, durch den die Verbrennungsprodukte vom ersten Turbinenläufer zum zweiten und zum
dritten Turbinenläufer strömen.
7· Strahltriebwerk nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß das den zweiten und den
dritten Turbinenläufer verkuppelnde G-etriebe in einem Gehäuse
angeordnet ist, das hinter diesen !läufern und innerhalb des Kanals liegt, durch den die Verbrennungsprodukte
vom'-dritten Turbinenläufer zur Schubdüse strömen.
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